Praktikum im Kindergarten Sebastian-Bauer-Str.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Praktikum im Kindergarten Sebastian-Bauer-Str."

Transkript

1 Praktikum im Kindergarten Sebastian-Bauer-Str. Guck mal, das hab ich für dich gemalt!, die 3jährige Celine hielt mir einen Papierfetzen mit etwa vier Strichen hin. Gerührt bedankte ich mich und steckte den Zettel in meine Tasche zu meinen anderen Geschenken. In meiner Praktikumszeit im Kindergarten der Seb.-Bauer-Str. haben sich einige Bilder angesammelt. Genauso wie ich jetzt viele schöne Erinnerungen damit verbinde. Mein Arbeitstag begann täglich um acht Uhr und ich verbrachte die meiste Zeit mit malen, basteln, puzzeln oder einfach nur mit den Kindern zu spielen. Da ein Teil der Kinder kaum deutsch sprach, gehörte es auch zu meinen Aufgaben, Sprachübungen mit ihnen zu machen. Die Gemeinschaftsspiele, die ich zusammen mit den anderen Praktikanten organisierte, haben mir am meisten Spaß gemacht. Auch für die Kinder war es glaube ich eine nette Abwechslung. Spiele wie Die Reise nach Jerusalem, Hausschuhsalat oder Bello, dein Knochen ist weg waren sehr beliebt. Da der Großteil der Kinder erst drei Jahre alt war, durften die Spiele natürlich nicht zu kompliziert und schwierig sein. Kurz vor dem Mittagessen, das um zwölf Uhr ausgegeben wurde, sollten wir mit den Kindern in den Garten rausgehen. Besonders hektisch ging es zu diesem Zeitpunkt immer zu, schließlich war es eine langwierige und mühsame Arbeit, bis endlich alle Kinder vollständig angezogen waren. Einige Kinder wurden noch vor dem Mittagessen abgeholt, mit dem Rest durften wir uns auf die kleinen Stühle setzen und mitessen. Anschließend begleiteten wir die Kinder zum Zähneputzen, was ich persönlich sehr gut finde. Besonders, dass es auch jeden Tag konsequent durchgezogen wurde! Die verbleibende Zeit bis 14 Uhr verbrachten wir mit puzzeln, Geschichten vorlesen oder Memory spielen, wo ich keine Chance gegen die Kleinen hatte und immer kläglich verlor. Jeder Tag verlief in etwa so, bis auf den Freitag, an dem ein großes Faschingsfest stattfand. Jedes Kind kam originell verkleidet und geschminkt, es wurden Krapfen und Schokoküsse gegessen und ganz viele Gesellschaftsspiele gespielt. Meiner Meinung nach war das der schönste Praktikumstag! Im Gesamten bin ich sehr froh, mein Praktikum hier absolviert zu haben, weil es einmal sehr viel Spaß gemacht hat, ich mich mit allen, sowohl Kindern als auch Erzieherinnen und Praktikanten, sehr gut verstanden habe und ich des weiteren auch neue Erfahrungen im Umgang mit Kindern gemacht habe. Jedoch könnte ich mir persönlich momentan nicht vorstellen, als Erzieherin zu arbeiten, da dieser Beruf meiner Meinung nach sehr schwierig und vor allem anstrengend ist. Trotzdem würde ich diesen Praktikumsplatz jedem weiter empfehlen! Lisa Bär, Klasse 10b

2 Das soziales Praktikum in der Kindertagesstätte Der Kindergarten, in dem ich meine soziale Woche ableistete, befindet sich in der Bazeillestr. 8/I, in der Nähe vom Ostbahnhof. Die Tagesstätte, die sich in einer Grundschule befindet, bietet einen großen Außen/Sport-bereich und viel Platz zum Toben, der von den Kinder gern genützt wird. Zu meinem Aufgabenbereich zählten die Aufsicht bzw. Betreuung der Kinder über den Tag, wie auch diverse Zusatzprogramme. Wenn die Kinder morgens in den Kindergarten kamen, durften sie erst einmal frei spielen. Um ca. 10 Uhr wurde eine Stuhlkreisversammlung aller Kinder und Betreuerinnen abgehalten, bei dem es den Tagesablauf zu besprechen galt. Danach konnten die Kinder, unter Aufsicht, im Freien herumtollen oder im sogenannten Schlafraum spielen. Um ca. 12 Uhr gab es das gemeinsame Mittagessen. Nach dem Essen wurden die jüngeren Kinder (3-4 Jahre) zum Schlafen geschickt und die älteren Kinder (4-6 Jahre) durften sich wieder ganz dem Basteln und Spielen widmen. Da sich meine Praktikumszeit mit der Faschingszeit überschnitt, studierte ich mit einem weiteren Praktikanten zusammen einen Ententanz mit den Kindern ein, den wir nachmittags in einem naheliegenden Alten-Servicezentrum aufführten und so vielen älteren Menschen eine große Freude bereiteten. Zudem feierten wir, das gesamte Kindergartenpersonal und die hübsch verkleideten Kinder, am Abend des 23. Februar gemeinsam mit den Eltern Fasching. Auch hier waren einige Choreographien und Spiele Teil eines lustigen Abends, der mit einem umfassenden Buffet abgerundet war. Ich habe schnell Zugang zu den Kindern gefunden und es genossen, ihnen zu helfen oder mit ihnen zu spielen. Sie waren sehr offen und in keinster Weise unangenehm. Des weiteren habe ich viel über die Erziehung von Kindern und für mich selbst gelernt. Zwischen meiner Praktikumsleiterin, den restlichen Erzieherinnen und mir, herrschte ein sehr entspanntes Klima. Es war eine wirklich interessante und aufschlussreiche Zeit und am Ende wollten weder ich noch die Kinder ein letztes Auf Wiedersehen sagen. Einige Kinder beschrieben mir sogar den Weg zu ihnen nach Hause, damit ich bei Gelegenheit zum Spielen vorbeischaue. Meine Praktikumsstelle kann ich nur weiterempfehlen, da sie einfach gut erzogene Kinder wie auch fachkundige Betreuerinnen in einem schönen Ambiente beherbergt. Trotz dieser positiven Erfahrung im Kindergarten könnte ich mir allerdings die Tätigkeit als Erzieher nicht vorstellen. Nicolas Bubendorfer, 10 b

3 Praktikum im evangelischen Kindergarten Ich habe mein Praktikum im evangelischen Kindergarten in der Quiddestraße 15 in Nord-Perlach absolviert. Der Kindergarten besteht aus 3 Gruppen: der Mäusegruppen, der Fuchsgruppe und der Igelgruppe, wobei letztere in einem Nachbargebäude war. Ich war zusammen mit zwei Erzieherinnen in der Fuchsgruppe beschäftigt. Meine Aufgaben waren so ziemlich die gleichen wie die der Erzieherinnen, d.h. mit den Kindern spielen, ihnen Geschichten vorlesen, ihnen beim Anziehen helfen, usw. Meine Arbeitszeit dauerte immer von 8.30 Uhr Uhr. Der Tagesablauf: Die Kinder wurden von ihren Eltern zwischen 8.00 Uhr und 9.00 Uhr gebracht. Dann durften sie bis ca Uhr spielen, sollten aber nicht vergessen Brotzeit zu machen. Dann wurden alle Kinder in die Bauecke zusammengerufen und der weitere Tagesablauf wurde besprochen, auch wurden drei Kinder ausgewählt, die die Tische decken mussten. An manchen Tagen sind vor dem Essen noch einige Kinder in die Turnhalle gegangen um sich dort auszutoben. Um Uhr gab es dann Essen. Hier gab es manchmal aber schon kleine Streitereien, neben wem ich sitzen sollte. Bevor die Kinder zu essen anfingen, rollte noch ein Kind einen Gebetswürfel, von dem die Erzieherin dann das Tischgebet vorlas. Den Kindern hatte das Essen fast immer gut geschmeckt. Nach dem Essen gingen die kleineren Kinder in den Keller, wo sie ihren täglichen Mittagsschlaf hielten. Davor wurde ihnen aber noch eine kurze Geschichte vorgelesen. Die Mittagskinder wurden jedoch von ihren Eltern schon abgeholt. An meinem ersten Tag kam ich ziemlich aufgeregt in den Kindergarten und wusste nicht recht, wie die Kinder auf mich reagieren würden oder wie ich mich verhalten sollte. Zu meinem Glück kam aber gleich nach 2 Minuten ein kleines Mädchen um mit mir zu spielen. Die Erzieherinnen mussten mich den Kindern nicht einmal vertraut machen, weil diese von sich aus alle auf mich zugingen und mich zu Beginn mit Fragen löcherten wie Wie heißt du, wo wohnst du, wie lang bleibst du? usw. Nach ein paar Stunden entstanden aber auch schon die ersten Streitereien wegen mir ( Er ist mein Freund, nicht deiner ). Ich bemühte mich mit so vielen Kindern wie möglich gleichzeitig zu spielen und weitere Zankereien zu vermeiden. Ziemlich erstaunlich fand ich, dass keine Kinder ausgeschlossen wurden. Jedes Kind hatte zwar seine eigene Clique, aber trotzdem spielten hin und wieder alle Kinder miteinander. Was mich außerdem noch sehr beeindruckte, dass alle Kinder ohne Ausnahme auf mich hörten und sofort taten, was ich ihnen auftrug. Ich bekam schon am ersten Tag viele Bilder und Basteleien geschenkt, worüber ich mich sehr freute. Auch die Art und Weise, wie ich von den Erzieherinnen empfangen wurde, war sehr schön. Es herrschte alle 10 Tage, die ich dort war, eine entspannte Atmosphäre. Ich wäre gern länger geblieben, weil es mir mit Erziehern und Kinder sehr viel Spaß bereitet hat. Ich kann darum meine Praktikumstelle mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Maurice Iyalhue, 10 c

4 Praktikumsbericht über den Kindergarten Wie jeder Schüler der 10. Jahrgangsstufe des Heinrich-Heine-Gymnasiums habe auch ich ein Praktikum in einer sozialen Einrichtung absolviert. Dabei befand ich mich im städtischen Kindergarten in der Rennerstraße. In diesem Kindergarten gibt es drei Gruppen, in denen jeweils Kinder von 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr betreut werden. Diese drei Gruppen haben alle verschiedene Konzepte, in einer ist es das Rollenspiel, in der anderen die Bauecken, und in der letzten wird viel mit Musik gearbeitet. Kaum hatte der erste Arbeitstag begonnen, fühlte ich mich auch schon von den Kindern aufgenommen, die ersten neugierigen fragten mich wie ich hieße und wollten mit mir etwas spielen oder auch malen. Die Tage waren genauestens eingeplant, von 8 Uhr bis ca. 10 Uhr durften sich die Kinder selbst beschäftigen und mit den Erzieherinnen oder mit den Praktikanten spielen. Dabei kamen besonders die ganz kleinen immer zu mir, und wollten das ich ihnen etwas vorlese oder ihnen einen Osterhasen zeichne. In dieser Zeit sollten die Kinder auch eine kleine Brotzeit essen, die sie von zuhause mitbrachten. Von 10 Uhr bis 11 Uhr gab es dann eine so genannte Beschäftigungszeit, in der die Kinder bestimmte Aufgaben erfüllen sollten. Am ersten und zweiten Tag z. B. malten sie ihre Faschingskostüme mit Wassermalfarben, die sie am darauf folgenden Mittwoch zur Faschingsparty anziehen wollten. Im Gegensatz dazu machten wir am dritten Tag Bewegungstänze, die den Kindern sehr viel Spaß bereiteten. Falls es einmal vorkam, dass die Kinder mit diesen Aktivitäten schon vor 11 Uhr fertig waren, durften sie noch in die Turnhalle und sich dort austoben. An diesem dritten Tag gab es ein kleines Problem, jedoch das einzige das mir in den 10 Tagen untergekommen war. Beim spielen fing auf einmal ein Junge an zu weinen, weil er in die Kuschelecke wollte. Da in dieser Kuschelecke nur höchstens vier Kinder durften, und sie schon voll besetzt war, durfte er nicht hinein. Ich ging zu ihm und tröstete ihn und schlug ihm vor, mit mir etwas zu spielen. Diese Idee gefiel ihm und freudig suchte er sich ein Spiel aus. Um 11 Uhr hieß es dann Ab in den Garten, wenn es das Wetter erlaubte. Dazu zogen sich die Kinder erst einmal ihre Schneeanzüge an, und ich half den kleineren, die dies noch nicht so gut im Griff hatten. Im Garten spielten die Kinder dann miteinander, und wir Praktikanten bauten mit ihnen einen Schneemann, der jedoch in den folgenden vom Regen zerstört wurde, worüber die Kinder sehr traurig waren. Um 12 Uhr gab es dann das Mittagessen, doch davor wurde etwa die Hälfte der Kinder schon von ihren Eltern abgeholt. Das Essen verlief im großen und ganzem problemlos, die Kinder waren schon ziemlich eigenständig und hatten ein gutes Benehmen, das ihnen von den Erzieherinnen anerzogen war, und holten sich selber ihre Mahlzeit, die in einen großen Behälter serviert war. Hatte jedes Kind seinen vollen Teller vor sich, sagten sie noch gemeinsam einen Spruch auf und wünschten sich einen guten Appetit. Nach dem Mittagessen gingen dann die drei und vier Jährigen in einen Nebenraum schlafen, und die fünf Jährigen, also die Vorschulkinder, wurden zum Zähneputzen geschickt. Nachdem sie dies erledigt hatten, kamen sie alle in die Duplo-Ecke. Dort wurde ihnen jeden Tag ein Kapitel aus einem Buch vorgelesen, da jedes Kind am Tag mindestens 20 Minuten Lesezeit braucht. Für die Halbtagskinder, die schon vor dem Mittagessen abgeholt wurden, fand die Lesezeit meist vor 10 Uhr statt.

5 Am ersten Tag gesellte ich mich noch zu den Kindern die gespannt zuhörten, wobei die meisten in meiner Nähe sitzen wollten. Am zweiten Tag durfte ich dann schon selber aus dem Buch vorlesen, was den Kindern scheinbar auch gefiel. Danach durften sich die Vorschulkinder aussuchen was sie noch machen wollten, einige gingen ins Malstudio, andere suchten sich ein Puzzle aus oder spielten mit mir Mensch ärgere dich nicht. Um 16 Uhr endete dann auch schon mein Arbeitstag, nur an einem Tag blieb ich bis 17 Uhr, da die Leiterin des Kindergartens meinte, ich sollte auch einmal die letzte Stunde miterleben. In dieser passierte jedoch nichts aufregendes, es waren nur noch sehr wenige Kinder dort, wir räumten noch auf, schalteten das Licht aus und überprüften ob die Fenster zu seihen. Am Mittwoch stieg dann die große Faschingsparty, bei der alle freudig miteinander tanzten und verkleidet waren. An diesem Tag gab es statt der üblichen Brotzeit ein herzhaftes Büffet, und die Kinder bekamen auch etwas zu naschen, was sonst im Kindergarten vermieden werden wollte, damit die Kinder eine gesunde Ernährung bekamen. Außerdem spielten wir noch eine Menge Spiele, zum Beispiel wurde ich auch öfters von drei Jungen, die als Polizisten verkleidet waren, verhaftet, was ich ziemlich lustig fand. In den letzten zwei Tagen habe ich Verstecken mit den Kindern gespielt, und wurde Opfer der Spielbegierde von vier Jungen, die in der Kuschelecke mit mir eine Art Wrestling veranstalteten wobei sie ihren ganzen Körpereinsatz zeigten. Einige Male versuchte ich davon zu fliehen um mich kurz auszuruhen, doch dies gefiel den Kindern gar nicht und sie zerrten mich wieder zu sich. Jedoch war es eine witzige Erfahrung. Ingesamt hat mir die Zeit im Kindergarten sehr viel Spaß bereitet, und ich habe auch einige Kinder sehr lieb gewonnen. Dennoch denke ich, das Erzieherin ein anstrengender Beruf ist, da man sich die ganze Zeit mit den Kindern beschäftigen muss, und man viel Geduld dafür braucht, die nicht jeder hat. Als ich am letzten Tag den Kindergarten verließ, war ich gleichzeitig traurig, da ich die Kinder verlassen musste, aber auch glücklich, denn ich hatte 10 schöne Tage erlebt die mir sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden. Sigrid Dragossy, 10 c Mein Praktikum im Kindergarten am Schuhmacherring Ich absolvierte mein soziales Praktikum im Kindergarten am Schuhmacherring, da ich diesen früher selber besucht habe und sich mir so die Möglichkeit bot, unter anderem den Kindergarten aus einer anderen Perspektive zu sehen und natürlich den erzieherischen und sozialen Umgang mit kleineren Kindern zu lernen. Mein Praktikum erstreckte sich vom bis zum 24.02, wobei alle Praktikanten um 8.00 Uhr im Kindergarten sein mussten. Zusammen waren wir vier Praktikanten aus

6 derselben Schule, die alle verschiedenen Gruppen zugewiesen wurden, aus denen der Kindergarten besteht ( Igel-, Spatzen-, Bären-, Katzen- und Mäusegruppe ). Dazu muss gesagt werden, dass jede Gruppe auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert ist, wie z.b. die Igelgruppe auf Rollenspiele und Brettspiele, oder sich die Spatzengruppe mehr mit der Kreativität auf dem Papier, also Zeichnen und Malen, beschäftigt. Als ich die Igelgruppe, in der ich damals auch schon war, betrat, wurde ich von den Kindern, die alles andere als schüchtern waren, nach anfänglichem Bestaunen und zahlreichen neugierigen Blicken in ihre Spiele eingeweiht und als etwas großen Spielpartner und später dann auch als Erzieherin akzeptiert. Sehr auffällig waren die verschiedenen Nationalitäten, die die Kinder zwischen drei und sechs Jahren mit sich brachten, was auch erklärt, warum die Einrichtung den zusätzlichen Schwerpunkt der Sprachförderung beinhaltet. (Zu meiner Zeit war dies noch nicht der Fall.) Außerdem besteht hier die Aufnahmemöglichkeit von leicht behinderten Kindern, die eine besondere Sorgfalt im Umgang verlangen. Nach mehreren Spielen, in denen die Kinder mir weit voraus waren, wie z.b. Bingo, Kasperltheater und Murmelspielen, etlichem Schlichten von Streitereien und unzähligem Trösten und von heulenden Kindern, wurden den Mädchen und Jungen in einem gemeinsamen Stuhlkreis mit den Ehrzieherinnen, leichte Fragen nach Wochentagen oder Jahreszeiten gestellt, die sie auf spielerische Weise mit Freude meist richtig beantworteten. Diese Fragen, das gemeinsame Zählen oder das Erzählen bestimmter Ereignisse einzelner Kinder hatten den Sinn die Aussprache und das logische Denken der Kinder in dieser multikulturellen Gruppe zu fördern. An dem Tag hatten wir vor einen kleinen Spaziergang zu einem nahe gelegenem Spielplatz zu unternehmen und wie sich bald herausstellte war das gar nicht so einfach wie ich dachte. Ich sollte den Kindern beim Jacken und Schuhe anziehen helfen, wobei es in diesem Durcheinander aus Schneehosen, Mützen und Handschuhen fast unmöglich war den Überblick zu behalten. Nachdem alle Kinder angezogen waren und ich auch noch den letzten verzweifelt Suchenden geholfen hatte deren verloren geglaubten Sachen aus dem Chaos zu ziehen, waren wir auch schon startklar. Es war sehr anstrengend die Kinder in Zweierreihen die ganze Zeit über auf dem richtigen Weg zu halten und über die Strassen zu lotsen und als wir endlich da waren hatte ich zu spüren bekommen was es hieß, dass Pfützen Kinder magisch anziehen. Nichts desto trotz hat es Spaß gemacht und umso besser war es dann, dass man die völlig erschöpfte Meute nach dem Mittagessen, dass immer so gegen Uhr stattfand, ohne das übliche Theater und die Hetzereien durch den ganzen Kindergarten, ganz einfach zum Schlafen bewegen konnte. Während die Schlafenskinder ( Die Drei -und Vierjährigen ) sich es in der Turnhalle bequem machten, kehrte bei den Vorschulkindern (die Fünf -und Sechsjährigen ) auch mehr Ruhe ein, indem sie sich still beschäftigten. Um Uhr war mein sechsstündiger Tag dann zu Ende, der einem ohne Pause ziemlich lang vorkommt. Am Donnerstag war es dann so weit, im Kindergarten wurde Fasching gefeiert. Nachdem alle Cowboys, Spidermans, Ritter, Prinzessinnen und Hexen da waren, wurde erst einmal zusammen Brotzeit gemacht und anschließend trafen sich dann alle Kinder und Ehrzieher zum gemeinsamen Singen und Tanzen in der Turnhalle. Etwas später als ich zuerst auf ein Paar freiwilligen Gesichtern meiner Schminkkunst freien Lauf lassen konnte, standen nach kurzer Zeit plötzlich so viele Begeisterte hintereinander an, um sich von mir entweder Schnurrbärte oder rosa Herzchen auf die Backen malen zu lassen, dass sie lauthals protestierten, als ich die Schminkstunde abbrechen musste, weil es für mich Zeit war nach Hause zu gehen. Am letzten Tag, als wir alle vier Praktikanten von den Kindern verabschiedet und beschenkt wurden, fiel es mir schon schwer zu gehen, weil mir doch ein Paar Kinder

7 sehr ans Herz gewachsen sind und ich mich in diesem unkomplizierten Umgang untereinander auch mit dem Kollegium sehr wohl gefühlt habe. Ich bin mit dem Resultat meines Praktikums zufrieden, da ich jetzt im Umgang mit Kindern erfahrener bin und in bestimmten Situationen gezielter und richtig handeln kann. Außerdem muss ich meinen Respekt an die Erzieherinnen aussprechen die, diesen stressigen und anstrengenden ( natürlich auch schönen ) Alltag bis zu acht Stunden jeden Tag meistern. Andrea Schörwerth, 10 b AWO-Kindergarten Plievierpark Ich habe meine Praktikumszeit im AWO Kindergarten im Plievierpark absolviert. Da erst vor zwei Jahren das komplette Haus renoviert wurde, war es natürlich toll in einem modernen und vor allem fast neuen Kindergarten meine Zeit verbringen zu dürfen. Meine Tätigkeiten beschränkten sich eigentlich auf das Spielen, Basteln, Malen und Puzzeln mit den Kindern. Dazu war ich noch für Zähneputzen und Tischdecken verantwortlich, natürlich mit Hilfe der Erzieher/innen, was jedoch im Laufe der Zeit überflüssig wurde, da sich der Ablauf täglich wiederholte. Um neun Uhr hat der Tag mit dem Frühstück begonnen, danach durften sich die Kinder richtig austoben. Anschließend folgte eine Beschäftigung am Tisch ( Puzzeln, Basteln, Malen, etc.) bis ca. 12 Uhr das Mittagessen fertig war. Schließlich haben die Kinder wieder gespielt und teilweise wurden je nach Entwicklungsstand Beschäftigungen am Tisch verteilt. Dann folgte, um ca. 15 Uhr nur noch die Brotzeit und bis fünf Uhr wurden alle Kinder abgeholt. Für Frühstück und Brotzeit mussten die Kinder bzw. die Eltern selber sorgen. Man brachte entweder Joghurt, belegtes Brot oder Müsli mit, Milch und Tee gab es vor Ort. Auffallend war durchweg, dass die Kinder keinen strengen Regeln folgen mussten, sowie ich es aus meiner Kindheit kannte, sondern wirklich frei bestimmen, konnten was sie tun. Selbstverständlich in einem begrenzten Ausmaß, aber das allein war schon viel mehr, als ich mir vorstellen konnte. Jedoch wurden bei den wenigen Regeln, die es gab, zum Beispiel zu Anfang jedes Essens still zu sitzen, meines Erachtens auch harte Strafen verhängt. Entweder musste man nach draußen in den Gang oder auf einem extra Stuhl ca. 5 Minuten ausharren und über sein Verhalten nachdenken. Stuhlkreise zu Beginn der Stunde gab es leider nicht, ähnliches in der Gruppe auch nur selten. Vielmehr wird in diesem neuen System scheinbar auf die Kommunikation untereinander und vor allem auch auf eigenständiges Problemlösen Wert gelegt. Der Kontakt zu den Erziehern und der Kindergartenleitung war sehr angenehm und nett. Ich wurde schnell miteinbezogen und fand leicht einen Draht zu den Kindern. Meine Zeit im Kindergarten war für mich sehr positiv, ich habe viel dazu gelernt und viel Neues erfahren. Interessant war auch zu sehen wie heutzutage mit der Erziehung der Kinder umgegangen wird. Es ist alles viel freier, lockerer und nicht so angespannt, wie vielleicht noch vor einigen Jahren. Für die Kinder ist es natürlich toll viel zu dürfen, doch für die Erzieher/innen teilweise anstrengend und sehr kräfteraubend. Gewöhnliche Aktivitäten haben völlig andere Namen bekommen, der normale Turn- oder Sportunterricht heißt zum Beispiel heute Psychomotorik. Backen oder Basteln macht man nicht mehr, weil die Kinder Spaß haben, sondern

8 weil kognitives und mathematisches Denken gefördert werden soll. Was früher selbstverständlich war, ist heute niedergeschrieben und in Bücher gepackt worden. In meinen Augen sind größtenteils selbstverständliche Dinge heute komplexe Aufgabenfelder geworden, denen selbst die Erzieher/innen manchmal nicht gewachsen sind. Im Kindergarten zu arbeiten ist in vielen Belangen sehr schön, doch es wird immer mehr von den Erzieher/innen abverlangt und gefordert. Mein Berufswunsch ist es allerdings nicht, jedoch kann ich den Kindergarten mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Christian Germ, 10 c Städt. Kindertagesstätte Bazeillestraße Im Gebäude meiner Praktikumsstelle waren neben der Kindertagesstätte, bei der ich mein Praktikum verbrachte auch eine Grundschule, weswegen überall immer viele Kinder waren. In der Kindertagesstätte in der Nähe vom Ostbahnhof sind überwiegend ausländische Kinder angemeldet, die anfangs wenig bis gar kein Deutsch sprechen können. In der Tagesstätte lernen sie durch den Kontakt mit anderen Kindern und durch Lernbrettspiele sich auf deutsch zu unterhalten. Auf einer Weltkarte, die an der Wand hing, waren die Heimatländer der Kinder verzeichnet. Neben türkischen, italienischen und deutschen Kindern gab es auch Kinder aus Israel, Afghanistan, China, Polen, der Schweiz, Nigeria und aus Frankreich. Am ersten Tag trafen meine Freunde, die auch in derselben Einrichtung ihr Praktikum verbrachten und ich gleich die Leiterin der Kindertagesstätte, sodass wir kein Problem hatten, den Kindergarten zu finden. Nachdem uns die Leiterin in verschiedene Kindergruppen eingeteilt hatte, ging es auch schon los. Ich machte die Bekanntschaft der zwei Betreuerinnen und der Praktikantin(FOS) meiner Gruppe. Nachdem wir den Raum spielbereit gemacht hatten, kamen auch schon die Kinder zu mir, stellten sich mir vor und wollten Memory spielen. Mit der Einstellung die Kinder gewinnen zu lassen, spielte ich, aber die Kinder hatten so ein gutes Gedächtnis, dass ich nicht mal als ich versuchte zu gewinnen eine Chance hatte. Nach drei Wiederholungen des Spiels hatte ich dann keine Lust mehr auf Memory und die Kinder kamen mit unzähligen anderen Spielen zu mir. Jeden Tag ging es für eine halbe Stunde raus und ich durfte mit den Jungen und manchmal auch mit den Mädchen entweder Fußball spielen oder Schlittenfahren. Nach dem Spielen draußen am Schulhof setzten sich die Kinder in einen Stuhlkreis und lernten Lieder oder spielten Spiele mit den Betreuern und Praktikanten. An meinem ersten Tag musste ich mich in die Mitte des Stuhlkreises setzen und die Kinder sangen ein Willkommenslied für mich, das sehr rührend war. Nun war Essenszeit und dann gingen die meisten Kinder Zähneputzen Danach spielten die Kinder wieder Brettspiele, bastelten oder spielten mit Duplo und Puppen. Manchmal sind die älteren Kinder zum Schlittschuhlaufen gegangen oder zum Englischunterricht, sodass nur noch etwa 8 von den circa 20 Kindern meiner Gruppe im Haus waren. Nach der Mittagspause waren schon die meisten Kinder abgeholt und vom Rest gingen noch mal die Hälfte in den Schlafraum. Dann hab ich noch ein bisschen mit ihnen gespielt und bin um 14 Uhr nachhause gefahren.

9 Meine Hauptaufgaben beschränkten sich auf Mit den Kindern spielen, sie aus - bzw. anziehen, Beim Essen helfen und aufräumen. Besonders interessant war für mich zu sehen, was für Vorstellungen die Kinder aus den verschiedenen Kulturen vom miteinander Umgehen hatten. Das Praktikum hat mir recht gut gefallen und ich habe eine Menge Erfahrungen gesammelt, wie man mit Kindern umgeht und wie sie sich verhalten. Trotzdem würde ich nicht gerne im sozialen Bereich arbeiten wollen, weil ich andere Interessen habe und Kinder mit der Zeit auch nervig werden können. Axel Stein, 10b

Kindergarten Schillerhöhe

Kindergarten Schillerhöhe Kindergarten Schillerhöhe Kontaktdaten: Mozartstr. 7 72172 Sulz a.n. 07454/2789 Fax 07454/407 1380 kiga.schillerhoehe@sulz.de Kindergartenleitung: Marion Maluga-Loebnitz Öffnungszeiten: Montag, Dienstag,

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Liebe oder doch Hass (13)

Liebe oder doch Hass (13) Liebe oder doch Hass (13) von SternenJuwel online unter: http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1442500524/liebe-oder-doch-hass-13 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Yuna gibt jetzt also Rima

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Er ist auch ein sehr tolerantes Kind und nimmt andere Kinder so wie sie sind.

Er ist auch ein sehr tolerantes Kind und nimmt andere Kinder so wie sie sind. 4.a PDF zur Hördatei ADHS in unserer Familie 3. Positive Eigenschaften Joe Kennedy Was schätzen Sie an Ihren Kindern ganz besonders? Frau Mink Mein Sohn ist ein sehr sonniges Kind, er ist eigentlich immer

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch

Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch Montag, 24.9.2007 aufgeschrieben von Leon, Sven, Fabian, Nils Ich wurde am Montag um 6.15 Uhr geweckt. Ich habe einen Toast gefrühstückt. Nach dem Frühstücken habe ich

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5 Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite von 0 0 Kapitel Wir Frauen sind in dieser Welt ohne die Männer vollkommen aufgeschmissen. Vor allen Dingen ohne unsere Ehemänner. Was sollten wir mit unserem Tag

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Spanien kennengelernt hätte, mit dem ich meine Freizeit hätte verbringen können. Valencia bietet viele Freizeitmöglichkeiten und bezüglich der

Spanien kennengelernt hätte, mit dem ich meine Freizeit hätte verbringen können. Valencia bietet viele Freizeitmöglichkeiten und bezüglich der Im Rahmen meines Studiums Frankoromanistik und Hispanistik auf Lehramt ist ein Aufenthalt in beiden der jeweiligen Ländern in der Prüfungsordnung vorgeschrieben und somit obligatorisch. Da ich für mein

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Schülerfragebogen für die Ganztagsbetreuung

Schülerfragebogen für die Ganztagsbetreuung Schülerfragebogen für die Ganztagsbetreuung Liebe Schülerin, lieber Schüler, damit es dir noch besser in der Ganztagsbetreuung gefällt, hier einige Fragen an dich! Bitte nimm die Fragen ernst und beantworte

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013

Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013 Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013 Ftan im Engadin, 1700 Meter über dem Meeresspiegel Wir (fünf Schülerinnen aus der Klasse S11c) trafen uns am Samstag, den 12.1.2013, etwas aufgeregt

Mehr

Betreuungs-Konzept. Tagesmutter Nina Peters Im Gerstenwinkel 13 59514 Welver. Telefon 02384 5213. Mobil 0160 6111692

Betreuungs-Konzept. Tagesmutter Nina Peters Im Gerstenwinkel 13 59514 Welver. Telefon 02384 5213. Mobil 0160 6111692 Betreuungs-Konzept Anschrift Tagesmutter Nina Peters Im Gerstenwinkel 13 59514 Welver Telefon 02384 5213 Mobil 0160 6111692 E-Mail Web tagesmutter.peters@googlemail.com http://www.tagesmutter-peters.de.tl

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Manuela Fritz. Kurs E 103d. Kultur. Dozent: Stefan Krienelke. Kulturreise zum tschechisch- deutschen Kindergarten in Prag. 1.

Manuela Fritz. Kurs E 103d. Kultur. Dozent: Stefan Krienelke. Kulturreise zum tschechisch- deutschen Kindergarten in Prag. 1. Manuela Fritz Kurs E 103d Kultur Dozent: Stefan Krienelke Kulturreise zum tschechisch- deutschen Kindergarten in Prag 1.Einleitung Tschechien hat mich schon immer einmal interessiert. Ich war neugierig

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Erfahrungsbericht. Praktikum in der Tropical Medicine Mosquito Research Facility (TMMRF) an der James Cook University

Erfahrungsbericht. Praktikum in der Tropical Medicine Mosquito Research Facility (TMMRF) an der James Cook University Erfahrungsbericht Praktikum in der Tropical Medicine Mosquito Research Facility (TMMRF) an der James Cook University Im Frühjahr 2015 absolvierte ich eine fakultative Praxisphase, über 6 Monate in Australien.

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Bericht über meinen Boysday im Kindergarten Petermännchen in Pinnow

Bericht über meinen Boysday im Kindergarten Petermännchen in Pinnow Mein Boysday im Kinderhort Leezen Am 23. April 2015 war der Boysday welcher deutschlandweit stattfindet. Er ist freiwillig, ich war an dem Tag im Kinderhort in Leezen an der Grundschule. Zu Beginn beaufsichtige

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Ein Engel besucht Maria

Ein Engel besucht Maria Ein Engel besucht Maria Eines Tages vor ungefähr 2000 Jahren, als Maria an einem Baum Äpfel pflückte, wurde es plötzlich hell. Maria erschrak fürchterlich. Da sagte eine helle Stimme zu Maria: «Ich tu

Mehr

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС I. HÖREN Dieser Prüfungsteil hat zwei Teile. Lies zuerst die Aufgaben,

Mehr

Die ersten Tage in der Kinderkrippe

Die ersten Tage in der Kinderkrippe VEREINIGTE HOSPITIEN STIFTUNG DES ÖFFENTLICHEN RECHTS KINDERKRIPPE RULÄNDER HOF Die ersten Tage in der Kinderkrippe Elterninformation zur Eingewöhnungszeit in der Kinderkrippe des Ruländer Hofes Inhaltsverzeichnis

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

Praktikum im Bundestag ( )

Praktikum im Bundestag ( ) Praktikum im Bundestag (13.04.-30.04.2015) Einleitung Wir, Anais Jäger und María José Garzón Rivera, sind Schülerinnen der Deutschen Schule in Cali, Kolumbien, wo wir in die 11. Klasse gehen, jedoch haben

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Meine lieben Leserinnen und Leser,

Meine lieben Leserinnen und Leser, Meine lieben Leserinnen und Leser, Banfora, Okt. 2014 die Zeit vergeht hier wirklich wie im Flug und ich werde nun beginnen, euch ein wenig von meinen Erlebnissen, Gefühlen und Eindrücken zu erzählen.

Mehr

Praktikum bei Comprehensive Design Architects

Praktikum bei Comprehensive Design Architects Praktikum bei Comprehensive Design Architects Über die Firma: Comprehensive Design Architects ist eine große Architekturfirma und hat ihr Büro am Moray Place 16 in Edinburgh. CDA gehört mit zu den größten

Mehr

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder Grundschule Königslutter Das Lernen lernen Materialien für Eltern und Kinder Diese Informationen wurden von der Driebeschule entwickelt und zusammengestellt, um insbesondere die Eltern für den Bereich

Mehr

BoGy- Praktikumsbericht

BoGy- Praktikumsbericht BoGy- Praktikumsbericht Maha Ahmed, 10d Ansprechpartnerin: Frau Haase Max-Planck-Gymnasium Böblingen Telefon: 07031 9812422 Praktikumszeitraum: 25.-29.05.15 Inhaltsverzeichnis 1. Persönliche Eignung und

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

Pädagogische Konzeption U3 der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah

Pädagogische Konzeption U3 der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah Pädagogische Konzeption U3 der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah Pädagogische Konzeption U3 Aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen und Bedürfnissen von Familien ermöglichen wir seit Sommer 2008

Mehr

Basis Schnitt Seminar + Erfolgspaket

Basis Schnitt Seminar + Erfolgspaket Basis Schnitt Seminar + Erfolgspaket Der "IntensivAbSchnitt" in Lörrach bei der Friseurschule Amann & Bohn vom 21.06.2010 bis 02.07.2010 von Madeleine Traxel Übersicht / Zusammenfassung Meine Arbeitskollegin

Mehr

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE Sarunlaporns Großmutter arbeitet in der Produktion der Engel. Hier zeigt Sarunlaporn einige Bilder aus ihrem Leben. 01 HALLO! Ich heiße Sarunlaporn, bin das

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Darum geht es: In diesem Heft finden Sie Informationen darüber, was passiert, wenn Sie älter werden. Dieses Heft ist aber nicht nur für alte Menschen.

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Der Mann stand, hinter einem Busch gut versteckt, dem

Der Mann stand, hinter einem Busch gut versteckt, dem Vom Vierundzwanzigsten auf den Fünfundzwanzigsten Der Mann stand, hinter einem Busch gut versteckt, dem Haus gegenüber. Er war ganz in Schwarz gekleidet. Er schaute auf die Ausfahrt, den Garten, das Haus.

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ROMANA HAUSER ERASMUSSEMESTER 14.9. 17.12.2010 Organisatorische und fachliche Betreuung an der Gasthochschule, Kontakt zu Dozierenden und Studierenden Die Organisation und

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Its enough (Yandere Boy)

Its enough (Yandere Boy) Its enough (Yandere Boy) von.rin. online unter: http://www.testedich.de/quiz39/quiz/1455975111/its-enough-yandere-boy Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Was passiert wenn dein bester Freund

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Bild-Quelle: http://www.goethe-hbh.hd.schule-bw.de von Pia-Kristin Waldschmidt Meine Schulzeit in der Goetheschule Mein Name ist Eva - Maria und als Mädchen

Mehr

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Name: Darina Gassner Alter: 20 Jahre Kommt aus: Thal bei Sulzberg Warum warst du im Ausland? Wann, wo und wie lange? Ich wusste schon

Mehr

Anamnesebogen für Kopfschmerzen

Anamnesebogen für Kopfschmerzen 1 Anamnesebogen für Kopfschmerzen NAME: ALTER: GESCHLECHT: weiblich männlich Mit der Beantwortung der folgenden Fragen helfen Sie dabei, ihre Kopfschmerzen korrekt diagnostizieren zu können. Nehmen Sie

Mehr

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Von: Denise Truffelli Studiengang an der Universität Urbino: Fremdsprachen und Literatur (Englisch, Deutsch, Französisch) Auslandaufenthalt in

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

In dieser Straße liegt der Wohnung von meiner Gastfamilie

In dieser Straße liegt der Wohnung von meiner Gastfamilie Ich bin aus Frankreich am 8. April 2009 nach Deutschland gekommen. Ich war ein bisschen aufgeregt. Aber als zwei weibliche Personen mir gesagt haben: Hallo!, bin ich entspannter geworden. Am Anfang meines

Mehr

Schüleraustausch mit dem Lycée Calmette in Nizza 6.1.-13-1-2013

Schüleraustausch mit dem Lycée Calmette in Nizza 6.1.-13-1-2013 Schüleraustausch mit dem Lycée Calmette in Nizza 6.1.-13-1-2013 Am 6.Januar ging es endlich los, der Austausch mit der Partnerschule in Nizza sollte beginnen. Der Flug verlief völlig reibungslos, wie gebucht

Mehr

Kindertagesstätte Radlhöfe

Kindertagesstätte Radlhöfe Öffnungszeiten Die Öffnungszeiten der Kita richten sich nach den sogenannten Buchungszeiten. Uns ist es wichtig, dass wir flexible Öffnungszeiten anbieten, vom Ganztagesplatz bis hin zur Vormittagsbetreuung.

Mehr

Am 19.August 2015 sind wir auf unsere Klassenfahrt nach Höxter gefahren!

Am 19.August 2015 sind wir auf unsere Klassenfahrt nach Höxter gefahren! Am 19.August 2015 sind wir auf unsere Klassenfahrt nach Höxter gefahren! Wir starteten vom Detmolder Bahnhof, und wir hatten freie Platzwahl. Es war auch ein netter Mann im Zug. Mit dem haben wir, Jerome

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf. Über das was sie

Mehr

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Seit meinem 16. Lebensjahr beschäftige ich mich intensiv mit den

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr