Praktikum im Kindergarten Sebastian-Bauer-Str.

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1 Praktikum im Kindergarten Sebastian-Bauer-Str. Guck mal, das hab ich für dich gemalt!, die 3jährige Celine hielt mir einen Papierfetzen mit etwa vier Strichen hin. Gerührt bedankte ich mich und steckte den Zettel in meine Tasche zu meinen anderen Geschenken. In meiner Praktikumszeit im Kindergarten der Seb.-Bauer-Str. haben sich einige Bilder angesammelt. Genauso wie ich jetzt viele schöne Erinnerungen damit verbinde. Mein Arbeitstag begann täglich um acht Uhr und ich verbrachte die meiste Zeit mit malen, basteln, puzzeln oder einfach nur mit den Kindern zu spielen. Da ein Teil der Kinder kaum deutsch sprach, gehörte es auch zu meinen Aufgaben, Sprachübungen mit ihnen zu machen. Die Gemeinschaftsspiele, die ich zusammen mit den anderen Praktikanten organisierte, haben mir am meisten Spaß gemacht. Auch für die Kinder war es glaube ich eine nette Abwechslung. Spiele wie Die Reise nach Jerusalem, Hausschuhsalat oder Bello, dein Knochen ist weg waren sehr beliebt. Da der Großteil der Kinder erst drei Jahre alt war, durften die Spiele natürlich nicht zu kompliziert und schwierig sein. Kurz vor dem Mittagessen, das um zwölf Uhr ausgegeben wurde, sollten wir mit den Kindern in den Garten rausgehen. Besonders hektisch ging es zu diesem Zeitpunkt immer zu, schließlich war es eine langwierige und mühsame Arbeit, bis endlich alle Kinder vollständig angezogen waren. Einige Kinder wurden noch vor dem Mittagessen abgeholt, mit dem Rest durften wir uns auf die kleinen Stühle setzen und mitessen. Anschließend begleiteten wir die Kinder zum Zähneputzen, was ich persönlich sehr gut finde. Besonders, dass es auch jeden Tag konsequent durchgezogen wurde! Die verbleibende Zeit bis 14 Uhr verbrachten wir mit puzzeln, Geschichten vorlesen oder Memory spielen, wo ich keine Chance gegen die Kleinen hatte und immer kläglich verlor. Jeder Tag verlief in etwa so, bis auf den Freitag, an dem ein großes Faschingsfest stattfand. Jedes Kind kam originell verkleidet und geschminkt, es wurden Krapfen und Schokoküsse gegessen und ganz viele Gesellschaftsspiele gespielt. Meiner Meinung nach war das der schönste Praktikumstag! Im Gesamten bin ich sehr froh, mein Praktikum hier absolviert zu haben, weil es einmal sehr viel Spaß gemacht hat, ich mich mit allen, sowohl Kindern als auch Erzieherinnen und Praktikanten, sehr gut verstanden habe und ich des weiteren auch neue Erfahrungen im Umgang mit Kindern gemacht habe. Jedoch könnte ich mir persönlich momentan nicht vorstellen, als Erzieherin zu arbeiten, da dieser Beruf meiner Meinung nach sehr schwierig und vor allem anstrengend ist. Trotzdem würde ich diesen Praktikumsplatz jedem weiter empfehlen! Lisa Bär, Klasse 10b

2 Das soziales Praktikum in der Kindertagesstätte Der Kindergarten, in dem ich meine soziale Woche ableistete, befindet sich in der Bazeillestr. 8/I, in der Nähe vom Ostbahnhof. Die Tagesstätte, die sich in einer Grundschule befindet, bietet einen großen Außen/Sport-bereich und viel Platz zum Toben, der von den Kinder gern genützt wird. Zu meinem Aufgabenbereich zählten die Aufsicht bzw. Betreuung der Kinder über den Tag, wie auch diverse Zusatzprogramme. Wenn die Kinder morgens in den Kindergarten kamen, durften sie erst einmal frei spielen. Um ca. 10 Uhr wurde eine Stuhlkreisversammlung aller Kinder und Betreuerinnen abgehalten, bei dem es den Tagesablauf zu besprechen galt. Danach konnten die Kinder, unter Aufsicht, im Freien herumtollen oder im sogenannten Schlafraum spielen. Um ca. 12 Uhr gab es das gemeinsame Mittagessen. Nach dem Essen wurden die jüngeren Kinder (3-4 Jahre) zum Schlafen geschickt und die älteren Kinder (4-6 Jahre) durften sich wieder ganz dem Basteln und Spielen widmen. Da sich meine Praktikumszeit mit der Faschingszeit überschnitt, studierte ich mit einem weiteren Praktikanten zusammen einen Ententanz mit den Kindern ein, den wir nachmittags in einem naheliegenden Alten-Servicezentrum aufführten und so vielen älteren Menschen eine große Freude bereiteten. Zudem feierten wir, das gesamte Kindergartenpersonal und die hübsch verkleideten Kinder, am Abend des 23. Februar gemeinsam mit den Eltern Fasching. Auch hier waren einige Choreographien und Spiele Teil eines lustigen Abends, der mit einem umfassenden Buffet abgerundet war. Ich habe schnell Zugang zu den Kindern gefunden und es genossen, ihnen zu helfen oder mit ihnen zu spielen. Sie waren sehr offen und in keinster Weise unangenehm. Des weiteren habe ich viel über die Erziehung von Kindern und für mich selbst gelernt. Zwischen meiner Praktikumsleiterin, den restlichen Erzieherinnen und mir, herrschte ein sehr entspanntes Klima. Es war eine wirklich interessante und aufschlussreiche Zeit und am Ende wollten weder ich noch die Kinder ein letztes Auf Wiedersehen sagen. Einige Kinder beschrieben mir sogar den Weg zu ihnen nach Hause, damit ich bei Gelegenheit zum Spielen vorbeischaue. Meine Praktikumsstelle kann ich nur weiterempfehlen, da sie einfach gut erzogene Kinder wie auch fachkundige Betreuerinnen in einem schönen Ambiente beherbergt. Trotz dieser positiven Erfahrung im Kindergarten könnte ich mir allerdings die Tätigkeit als Erzieher nicht vorstellen. Nicolas Bubendorfer, 10 b

3 Praktikum im evangelischen Kindergarten Ich habe mein Praktikum im evangelischen Kindergarten in der Quiddestraße 15 in Nord-Perlach absolviert. Der Kindergarten besteht aus 3 Gruppen: der Mäusegruppen, der Fuchsgruppe und der Igelgruppe, wobei letztere in einem Nachbargebäude war. Ich war zusammen mit zwei Erzieherinnen in der Fuchsgruppe beschäftigt. Meine Aufgaben waren so ziemlich die gleichen wie die der Erzieherinnen, d.h. mit den Kindern spielen, ihnen Geschichten vorlesen, ihnen beim Anziehen helfen, usw. Meine Arbeitszeit dauerte immer von 8.30 Uhr Uhr. Der Tagesablauf: Die Kinder wurden von ihren Eltern zwischen 8.00 Uhr und 9.00 Uhr gebracht. Dann durften sie bis ca Uhr spielen, sollten aber nicht vergessen Brotzeit zu machen. Dann wurden alle Kinder in die Bauecke zusammengerufen und der weitere Tagesablauf wurde besprochen, auch wurden drei Kinder ausgewählt, die die Tische decken mussten. An manchen Tagen sind vor dem Essen noch einige Kinder in die Turnhalle gegangen um sich dort auszutoben. Um Uhr gab es dann Essen. Hier gab es manchmal aber schon kleine Streitereien, neben wem ich sitzen sollte. Bevor die Kinder zu essen anfingen, rollte noch ein Kind einen Gebetswürfel, von dem die Erzieherin dann das Tischgebet vorlas. Den Kindern hatte das Essen fast immer gut geschmeckt. Nach dem Essen gingen die kleineren Kinder in den Keller, wo sie ihren täglichen Mittagsschlaf hielten. Davor wurde ihnen aber noch eine kurze Geschichte vorgelesen. Die Mittagskinder wurden jedoch von ihren Eltern schon abgeholt. An meinem ersten Tag kam ich ziemlich aufgeregt in den Kindergarten und wusste nicht recht, wie die Kinder auf mich reagieren würden oder wie ich mich verhalten sollte. Zu meinem Glück kam aber gleich nach 2 Minuten ein kleines Mädchen um mit mir zu spielen. Die Erzieherinnen mussten mich den Kindern nicht einmal vertraut machen, weil diese von sich aus alle auf mich zugingen und mich zu Beginn mit Fragen löcherten wie Wie heißt du, wo wohnst du, wie lang bleibst du? usw. Nach ein paar Stunden entstanden aber auch schon die ersten Streitereien wegen mir ( Er ist mein Freund, nicht deiner ). Ich bemühte mich mit so vielen Kindern wie möglich gleichzeitig zu spielen und weitere Zankereien zu vermeiden. Ziemlich erstaunlich fand ich, dass keine Kinder ausgeschlossen wurden. Jedes Kind hatte zwar seine eigene Clique, aber trotzdem spielten hin und wieder alle Kinder miteinander. Was mich außerdem noch sehr beeindruckte, dass alle Kinder ohne Ausnahme auf mich hörten und sofort taten, was ich ihnen auftrug. Ich bekam schon am ersten Tag viele Bilder und Basteleien geschenkt, worüber ich mich sehr freute. Auch die Art und Weise, wie ich von den Erzieherinnen empfangen wurde, war sehr schön. Es herrschte alle 10 Tage, die ich dort war, eine entspannte Atmosphäre. Ich wäre gern länger geblieben, weil es mir mit Erziehern und Kinder sehr viel Spaß bereitet hat. Ich kann darum meine Praktikumstelle mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Maurice Iyalhue, 10 c

4 Praktikumsbericht über den Kindergarten Wie jeder Schüler der 10. Jahrgangsstufe des Heinrich-Heine-Gymnasiums habe auch ich ein Praktikum in einer sozialen Einrichtung absolviert. Dabei befand ich mich im städtischen Kindergarten in der Rennerstraße. In diesem Kindergarten gibt es drei Gruppen, in denen jeweils Kinder von 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr betreut werden. Diese drei Gruppen haben alle verschiedene Konzepte, in einer ist es das Rollenspiel, in der anderen die Bauecken, und in der letzten wird viel mit Musik gearbeitet. Kaum hatte der erste Arbeitstag begonnen, fühlte ich mich auch schon von den Kindern aufgenommen, die ersten neugierigen fragten mich wie ich hieße und wollten mit mir etwas spielen oder auch malen. Die Tage waren genauestens eingeplant, von 8 Uhr bis ca. 10 Uhr durften sich die Kinder selbst beschäftigen und mit den Erzieherinnen oder mit den Praktikanten spielen. Dabei kamen besonders die ganz kleinen immer zu mir, und wollten das ich ihnen etwas vorlese oder ihnen einen Osterhasen zeichne. In dieser Zeit sollten die Kinder auch eine kleine Brotzeit essen, die sie von zuhause mitbrachten. Von 10 Uhr bis 11 Uhr gab es dann eine so genannte Beschäftigungszeit, in der die Kinder bestimmte Aufgaben erfüllen sollten. Am ersten und zweiten Tag z. B. malten sie ihre Faschingskostüme mit Wassermalfarben, die sie am darauf folgenden Mittwoch zur Faschingsparty anziehen wollten. Im Gegensatz dazu machten wir am dritten Tag Bewegungstänze, die den Kindern sehr viel Spaß bereiteten. Falls es einmal vorkam, dass die Kinder mit diesen Aktivitäten schon vor 11 Uhr fertig waren, durften sie noch in die Turnhalle und sich dort austoben. An diesem dritten Tag gab es ein kleines Problem, jedoch das einzige das mir in den 10 Tagen untergekommen war. Beim spielen fing auf einmal ein Junge an zu weinen, weil er in die Kuschelecke wollte. Da in dieser Kuschelecke nur höchstens vier Kinder durften, und sie schon voll besetzt war, durfte er nicht hinein. Ich ging zu ihm und tröstete ihn und schlug ihm vor, mit mir etwas zu spielen. Diese Idee gefiel ihm und freudig suchte er sich ein Spiel aus. Um 11 Uhr hieß es dann Ab in den Garten, wenn es das Wetter erlaubte. Dazu zogen sich die Kinder erst einmal ihre Schneeanzüge an, und ich half den kleineren, die dies noch nicht so gut im Griff hatten. Im Garten spielten die Kinder dann miteinander, und wir Praktikanten bauten mit ihnen einen Schneemann, der jedoch in den folgenden vom Regen zerstört wurde, worüber die Kinder sehr traurig waren. Um 12 Uhr gab es dann das Mittagessen, doch davor wurde etwa die Hälfte der Kinder schon von ihren Eltern abgeholt. Das Essen verlief im großen und ganzem problemlos, die Kinder waren schon ziemlich eigenständig und hatten ein gutes Benehmen, das ihnen von den Erzieherinnen anerzogen war, und holten sich selber ihre Mahlzeit, die in einen großen Behälter serviert war. Hatte jedes Kind seinen vollen Teller vor sich, sagten sie noch gemeinsam einen Spruch auf und wünschten sich einen guten Appetit. Nach dem Mittagessen gingen dann die drei und vier Jährigen in einen Nebenraum schlafen, und die fünf Jährigen, also die Vorschulkinder, wurden zum Zähneputzen geschickt. Nachdem sie dies erledigt hatten, kamen sie alle in die Duplo-Ecke. Dort wurde ihnen jeden Tag ein Kapitel aus einem Buch vorgelesen, da jedes Kind am Tag mindestens 20 Minuten Lesezeit braucht. Für die Halbtagskinder, die schon vor dem Mittagessen abgeholt wurden, fand die Lesezeit meist vor 10 Uhr statt.

5 Am ersten Tag gesellte ich mich noch zu den Kindern die gespannt zuhörten, wobei die meisten in meiner Nähe sitzen wollten. Am zweiten Tag durfte ich dann schon selber aus dem Buch vorlesen, was den Kindern scheinbar auch gefiel. Danach durften sich die Vorschulkinder aussuchen was sie noch machen wollten, einige gingen ins Malstudio, andere suchten sich ein Puzzle aus oder spielten mit mir Mensch ärgere dich nicht. Um 16 Uhr endete dann auch schon mein Arbeitstag, nur an einem Tag blieb ich bis 17 Uhr, da die Leiterin des Kindergartens meinte, ich sollte auch einmal die letzte Stunde miterleben. In dieser passierte jedoch nichts aufregendes, es waren nur noch sehr wenige Kinder dort, wir räumten noch auf, schalteten das Licht aus und überprüften ob die Fenster zu seihen. Am Mittwoch stieg dann die große Faschingsparty, bei der alle freudig miteinander tanzten und verkleidet waren. An diesem Tag gab es statt der üblichen Brotzeit ein herzhaftes Büffet, und die Kinder bekamen auch etwas zu naschen, was sonst im Kindergarten vermieden werden wollte, damit die Kinder eine gesunde Ernährung bekamen. Außerdem spielten wir noch eine Menge Spiele, zum Beispiel wurde ich auch öfters von drei Jungen, die als Polizisten verkleidet waren, verhaftet, was ich ziemlich lustig fand. In den letzten zwei Tagen habe ich Verstecken mit den Kindern gespielt, und wurde Opfer der Spielbegierde von vier Jungen, die in der Kuschelecke mit mir eine Art Wrestling veranstalteten wobei sie ihren ganzen Körpereinsatz zeigten. Einige Male versuchte ich davon zu fliehen um mich kurz auszuruhen, doch dies gefiel den Kindern gar nicht und sie zerrten mich wieder zu sich. Jedoch war es eine witzige Erfahrung. Ingesamt hat mir die Zeit im Kindergarten sehr viel Spaß bereitet, und ich habe auch einige Kinder sehr lieb gewonnen. Dennoch denke ich, das Erzieherin ein anstrengender Beruf ist, da man sich die ganze Zeit mit den Kindern beschäftigen muss, und man viel Geduld dafür braucht, die nicht jeder hat. Als ich am letzten Tag den Kindergarten verließ, war ich gleichzeitig traurig, da ich die Kinder verlassen musste, aber auch glücklich, denn ich hatte 10 schöne Tage erlebt die mir sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden. Sigrid Dragossy, 10 c Mein Praktikum im Kindergarten am Schuhmacherring Ich absolvierte mein soziales Praktikum im Kindergarten am Schuhmacherring, da ich diesen früher selber besucht habe und sich mir so die Möglichkeit bot, unter anderem den Kindergarten aus einer anderen Perspektive zu sehen und natürlich den erzieherischen und sozialen Umgang mit kleineren Kindern zu lernen. Mein Praktikum erstreckte sich vom bis zum 24.02, wobei alle Praktikanten um 8.00 Uhr im Kindergarten sein mussten. Zusammen waren wir vier Praktikanten aus

6 derselben Schule, die alle verschiedenen Gruppen zugewiesen wurden, aus denen der Kindergarten besteht ( Igel-, Spatzen-, Bären-, Katzen- und Mäusegruppe ). Dazu muss gesagt werden, dass jede Gruppe auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert ist, wie z.b. die Igelgruppe auf Rollenspiele und Brettspiele, oder sich die Spatzengruppe mehr mit der Kreativität auf dem Papier, also Zeichnen und Malen, beschäftigt. Als ich die Igelgruppe, in der ich damals auch schon war, betrat, wurde ich von den Kindern, die alles andere als schüchtern waren, nach anfänglichem Bestaunen und zahlreichen neugierigen Blicken in ihre Spiele eingeweiht und als etwas großen Spielpartner und später dann auch als Erzieherin akzeptiert. Sehr auffällig waren die verschiedenen Nationalitäten, die die Kinder zwischen drei und sechs Jahren mit sich brachten, was auch erklärt, warum die Einrichtung den zusätzlichen Schwerpunkt der Sprachförderung beinhaltet. (Zu meiner Zeit war dies noch nicht der Fall.) Außerdem besteht hier die Aufnahmemöglichkeit von leicht behinderten Kindern, die eine besondere Sorgfalt im Umgang verlangen. Nach mehreren Spielen, in denen die Kinder mir weit voraus waren, wie z.b. Bingo, Kasperltheater und Murmelspielen, etlichem Schlichten von Streitereien und unzähligem Trösten und von heulenden Kindern, wurden den Mädchen und Jungen in einem gemeinsamen Stuhlkreis mit den Ehrzieherinnen, leichte Fragen nach Wochentagen oder Jahreszeiten gestellt, die sie auf spielerische Weise mit Freude meist richtig beantworteten. Diese Fragen, das gemeinsame Zählen oder das Erzählen bestimmter Ereignisse einzelner Kinder hatten den Sinn die Aussprache und das logische Denken der Kinder in dieser multikulturellen Gruppe zu fördern. An dem Tag hatten wir vor einen kleinen Spaziergang zu einem nahe gelegenem Spielplatz zu unternehmen und wie sich bald herausstellte war das gar nicht so einfach wie ich dachte. Ich sollte den Kindern beim Jacken und Schuhe anziehen helfen, wobei es in diesem Durcheinander aus Schneehosen, Mützen und Handschuhen fast unmöglich war den Überblick zu behalten. Nachdem alle Kinder angezogen waren und ich auch noch den letzten verzweifelt Suchenden geholfen hatte deren verloren geglaubten Sachen aus dem Chaos zu ziehen, waren wir auch schon startklar. Es war sehr anstrengend die Kinder in Zweierreihen die ganze Zeit über auf dem richtigen Weg zu halten und über die Strassen zu lotsen und als wir endlich da waren hatte ich zu spüren bekommen was es hieß, dass Pfützen Kinder magisch anziehen. Nichts desto trotz hat es Spaß gemacht und umso besser war es dann, dass man die völlig erschöpfte Meute nach dem Mittagessen, dass immer so gegen Uhr stattfand, ohne das übliche Theater und die Hetzereien durch den ganzen Kindergarten, ganz einfach zum Schlafen bewegen konnte. Während die Schlafenskinder ( Die Drei -und Vierjährigen ) sich es in der Turnhalle bequem machten, kehrte bei den Vorschulkindern (die Fünf -und Sechsjährigen ) auch mehr Ruhe ein, indem sie sich still beschäftigten. Um Uhr war mein sechsstündiger Tag dann zu Ende, der einem ohne Pause ziemlich lang vorkommt. Am Donnerstag war es dann so weit, im Kindergarten wurde Fasching gefeiert. Nachdem alle Cowboys, Spidermans, Ritter, Prinzessinnen und Hexen da waren, wurde erst einmal zusammen Brotzeit gemacht und anschließend trafen sich dann alle Kinder und Ehrzieher zum gemeinsamen Singen und Tanzen in der Turnhalle. Etwas später als ich zuerst auf ein Paar freiwilligen Gesichtern meiner Schminkkunst freien Lauf lassen konnte, standen nach kurzer Zeit plötzlich so viele Begeisterte hintereinander an, um sich von mir entweder Schnurrbärte oder rosa Herzchen auf die Backen malen zu lassen, dass sie lauthals protestierten, als ich die Schminkstunde abbrechen musste, weil es für mich Zeit war nach Hause zu gehen. Am letzten Tag, als wir alle vier Praktikanten von den Kindern verabschiedet und beschenkt wurden, fiel es mir schon schwer zu gehen, weil mir doch ein Paar Kinder

7 sehr ans Herz gewachsen sind und ich mich in diesem unkomplizierten Umgang untereinander auch mit dem Kollegium sehr wohl gefühlt habe. Ich bin mit dem Resultat meines Praktikums zufrieden, da ich jetzt im Umgang mit Kindern erfahrener bin und in bestimmten Situationen gezielter und richtig handeln kann. Außerdem muss ich meinen Respekt an die Erzieherinnen aussprechen die, diesen stressigen und anstrengenden ( natürlich auch schönen ) Alltag bis zu acht Stunden jeden Tag meistern. Andrea Schörwerth, 10 b AWO-Kindergarten Plievierpark Ich habe meine Praktikumszeit im AWO Kindergarten im Plievierpark absolviert. Da erst vor zwei Jahren das komplette Haus renoviert wurde, war es natürlich toll in einem modernen und vor allem fast neuen Kindergarten meine Zeit verbringen zu dürfen. Meine Tätigkeiten beschränkten sich eigentlich auf das Spielen, Basteln, Malen und Puzzeln mit den Kindern. Dazu war ich noch für Zähneputzen und Tischdecken verantwortlich, natürlich mit Hilfe der Erzieher/innen, was jedoch im Laufe der Zeit überflüssig wurde, da sich der Ablauf täglich wiederholte. Um neun Uhr hat der Tag mit dem Frühstück begonnen, danach durften sich die Kinder richtig austoben. Anschließend folgte eine Beschäftigung am Tisch ( Puzzeln, Basteln, Malen, etc.) bis ca. 12 Uhr das Mittagessen fertig war. Schließlich haben die Kinder wieder gespielt und teilweise wurden je nach Entwicklungsstand Beschäftigungen am Tisch verteilt. Dann folgte, um ca. 15 Uhr nur noch die Brotzeit und bis fünf Uhr wurden alle Kinder abgeholt. Für Frühstück und Brotzeit mussten die Kinder bzw. die Eltern selber sorgen. Man brachte entweder Joghurt, belegtes Brot oder Müsli mit, Milch und Tee gab es vor Ort. Auffallend war durchweg, dass die Kinder keinen strengen Regeln folgen mussten, sowie ich es aus meiner Kindheit kannte, sondern wirklich frei bestimmen, konnten was sie tun. Selbstverständlich in einem begrenzten Ausmaß, aber das allein war schon viel mehr, als ich mir vorstellen konnte. Jedoch wurden bei den wenigen Regeln, die es gab, zum Beispiel zu Anfang jedes Essens still zu sitzen, meines Erachtens auch harte Strafen verhängt. Entweder musste man nach draußen in den Gang oder auf einem extra Stuhl ca. 5 Minuten ausharren und über sein Verhalten nachdenken. Stuhlkreise zu Beginn der Stunde gab es leider nicht, ähnliches in der Gruppe auch nur selten. Vielmehr wird in diesem neuen System scheinbar auf die Kommunikation untereinander und vor allem auch auf eigenständiges Problemlösen Wert gelegt. Der Kontakt zu den Erziehern und der Kindergartenleitung war sehr angenehm und nett. Ich wurde schnell miteinbezogen und fand leicht einen Draht zu den Kindern. Meine Zeit im Kindergarten war für mich sehr positiv, ich habe viel dazu gelernt und viel Neues erfahren. Interessant war auch zu sehen wie heutzutage mit der Erziehung der Kinder umgegangen wird. Es ist alles viel freier, lockerer und nicht so angespannt, wie vielleicht noch vor einigen Jahren. Für die Kinder ist es natürlich toll viel zu dürfen, doch für die Erzieher/innen teilweise anstrengend und sehr kräfteraubend. Gewöhnliche Aktivitäten haben völlig andere Namen bekommen, der normale Turn- oder Sportunterricht heißt zum Beispiel heute Psychomotorik. Backen oder Basteln macht man nicht mehr, weil die Kinder Spaß haben, sondern

8 weil kognitives und mathematisches Denken gefördert werden soll. Was früher selbstverständlich war, ist heute niedergeschrieben und in Bücher gepackt worden. In meinen Augen sind größtenteils selbstverständliche Dinge heute komplexe Aufgabenfelder geworden, denen selbst die Erzieher/innen manchmal nicht gewachsen sind. Im Kindergarten zu arbeiten ist in vielen Belangen sehr schön, doch es wird immer mehr von den Erzieher/innen abverlangt und gefordert. Mein Berufswunsch ist es allerdings nicht, jedoch kann ich den Kindergarten mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Christian Germ, 10 c Städt. Kindertagesstätte Bazeillestraße Im Gebäude meiner Praktikumsstelle waren neben der Kindertagesstätte, bei der ich mein Praktikum verbrachte auch eine Grundschule, weswegen überall immer viele Kinder waren. In der Kindertagesstätte in der Nähe vom Ostbahnhof sind überwiegend ausländische Kinder angemeldet, die anfangs wenig bis gar kein Deutsch sprechen können. In der Tagesstätte lernen sie durch den Kontakt mit anderen Kindern und durch Lernbrettspiele sich auf deutsch zu unterhalten. Auf einer Weltkarte, die an der Wand hing, waren die Heimatländer der Kinder verzeichnet. Neben türkischen, italienischen und deutschen Kindern gab es auch Kinder aus Israel, Afghanistan, China, Polen, der Schweiz, Nigeria und aus Frankreich. Am ersten Tag trafen meine Freunde, die auch in derselben Einrichtung ihr Praktikum verbrachten und ich gleich die Leiterin der Kindertagesstätte, sodass wir kein Problem hatten, den Kindergarten zu finden. Nachdem uns die Leiterin in verschiedene Kindergruppen eingeteilt hatte, ging es auch schon los. Ich machte die Bekanntschaft der zwei Betreuerinnen und der Praktikantin(FOS) meiner Gruppe. Nachdem wir den Raum spielbereit gemacht hatten, kamen auch schon die Kinder zu mir, stellten sich mir vor und wollten Memory spielen. Mit der Einstellung die Kinder gewinnen zu lassen, spielte ich, aber die Kinder hatten so ein gutes Gedächtnis, dass ich nicht mal als ich versuchte zu gewinnen eine Chance hatte. Nach drei Wiederholungen des Spiels hatte ich dann keine Lust mehr auf Memory und die Kinder kamen mit unzähligen anderen Spielen zu mir. Jeden Tag ging es für eine halbe Stunde raus und ich durfte mit den Jungen und manchmal auch mit den Mädchen entweder Fußball spielen oder Schlittenfahren. Nach dem Spielen draußen am Schulhof setzten sich die Kinder in einen Stuhlkreis und lernten Lieder oder spielten Spiele mit den Betreuern und Praktikanten. An meinem ersten Tag musste ich mich in die Mitte des Stuhlkreises setzen und die Kinder sangen ein Willkommenslied für mich, das sehr rührend war. Nun war Essenszeit und dann gingen die meisten Kinder Zähneputzen Danach spielten die Kinder wieder Brettspiele, bastelten oder spielten mit Duplo und Puppen. Manchmal sind die älteren Kinder zum Schlittschuhlaufen gegangen oder zum Englischunterricht, sodass nur noch etwa 8 von den circa 20 Kindern meiner Gruppe im Haus waren. Nach der Mittagspause waren schon die meisten Kinder abgeholt und vom Rest gingen noch mal die Hälfte in den Schlafraum. Dann hab ich noch ein bisschen mit ihnen gespielt und bin um 14 Uhr nachhause gefahren.

9 Meine Hauptaufgaben beschränkten sich auf Mit den Kindern spielen, sie aus - bzw. anziehen, Beim Essen helfen und aufräumen. Besonders interessant war für mich zu sehen, was für Vorstellungen die Kinder aus den verschiedenen Kulturen vom miteinander Umgehen hatten. Das Praktikum hat mir recht gut gefallen und ich habe eine Menge Erfahrungen gesammelt, wie man mit Kindern umgeht und wie sie sich verhalten. Trotzdem würde ich nicht gerne im sozialen Bereich arbeiten wollen, weil ich andere Interessen habe und Kinder mit der Zeit auch nervig werden können. Axel Stein, 10b

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