Erwin Weit: Gratwanderung eines Dolmetschers

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erwin Weit: Gratwanderung eines Dolmetschers"

Transkript

1 Erwin Weit: Gratwanderung eines Dolmetschers Dörte Andres Der Artikel über Erwin Weit und das Dolmetschen in totalitären Staaten ist mein persönlicher Dank an Erika Worbs, die ich im Laufe der Jahre am FTSK aufgrund Ihrer Integrität und Umsicht, Offenheit und Energie als eine liebenswerte Kollegin schätzen gelernt habe. Erwin Weit war Dolmetscher. Er hatte für das Dolmetschen die Sprachkombination Polnisch-Deutsch wie Erika Worbs in ihrem Dolmetscher- und Übersetzerstudium. Seine Aufzeichnungen sind eine Abrechnung mit einem System, in dem er keinen Platz hatte, sie sind aber auch ein Rückblick auf einen entscheidenden Teil seines Lebens. Im Rückblick ist alles meist klarer, übersichtlicher, einfacher. Irgendwann befindet sich alles im Rückblick. Das ist tröstlich. Weniger tröstlich ist, dass die Phase, auf die man dann irgendwann zurückblickt, sich meist über einen langen Zeitraum erstreckt, während der eigentlichen Rückblick nur kurz ausfällt. Rückblicksaugenblicke aus der Vogelperspektive, von ganz oben, vom Gipfel, mit Aussicht, Einsicht und Übersicht sollte man genießen. Auch der Eintritt in den Ruhestand kann ein solcher Moment sein, bevor die nächste Phase beginnt, aus der man sich mühsam wieder zum Rückblick hinaufarbeiten muss. Liebe Erika, genieße Deinen Gipfel und die Aussicht! Warum fiel bei meinen Überlegungen die Wahl auf Erwin Weit? Zum einen haben das Dolmetschen und die Sprachkombination etwas mit Erika Worbs zu tun. Zum anderen bietet die historische Biografieforschung Anregungen für eine Diskussion über korrektes Verhalten in Konfliktsituationen und über die individuelle Verantwortung von Dolmetschern. Sie vermittelt nicht nur einen umfassenden Einblick in die

2 Geschichte, sondern Biografien sind die Schnittstelle zwischen Gesellschaft und Individuum und bieten die Möglichkeit [ ] vom Individuellen auf gesellschaftliche Strukturen zu schließen und umgekehrt, die Auswirkungen gesellschaftlicher Strukturen auf den/die EinzelneN sichtbar zu machen [ ]Der biografische Hintergrund, der soziale Kontext und die subjektive Situation, in der sich DolmetscherInnen befinden, beeinflussen entscheidend das Ergebnis ihrer Arbeit, das seinerseits wiederum [ ] zu einem wesentlichen Teil die Lebenswelt der DolmetscherInnen verändert. (Mandl 2011:4). In diesem Zusammenhang ist das Buch von Erwin Weit besonders interessant. Durch das Dolmetschen hat sich auch die Lebenswelt von Erwin Weit geändert. Über diese Lebenswelt schreibt er in seinen Memoiren Ostblock intern. 13 Jahre Dolmetscher für die polnische Parteiund Staatsführung (1970). Meine Auseinandersetzung mit seinen Aufzeichnungen soll zu einer Reflexion darüber anregen, wie Lebenssituationen und Worte Menschen auch Dolmetscher erreichen und beeinflussen. Erwin Weit wurde nicht aufgefordert, über seine Erlebnisse zu berichten. Er hielt es für seine Verantwortung, der (westlichen) Öffentlichkeit über die Geschehnisse zu berichten, aufzuklären, der Wahrheit zu ihrem Recht zu verhelfen. Seine Motivation war eine ganz andere als die von Wolfgang Ghantus, Dolmetscher in der DDR ab 1949, der schließlich dem Druck seiner Umgebung nachgab: Seit Jahr und Tag werde ich immer wieder aufgefordert, meine Erlebnisse aufzuschreiben. Bisher habe ich aus mehreren Gründen gezögert. Zum ersten war ich nicht davon überzeugt, dass mein Berufsleben für einen größeren Leserkreis von Interesse sein könnte. Ich hatte nicht den Ehrgeiz, mich in die inzwischen übermäßig angewachsene Riege der Memoirenschreiber einzureihen. Nach wie vor bin ich aktiv im Tagesgeschäft und habe mir einfach nicht die Zeit genommen, meine berufliche Laufbahn zusammenfassend zu Papier zu bringen. Ich zögerte, den schmalen Grat zwischen dem Gebot der Vertraulichkeit und dem öffentlichen Interesse an mitunter brisanten Informationen zu beschreiten [ ] Die Arbeit eines Dolmetschers ist uninteressant, wenn nicht auch das gesellschaftliche Umfeld dieser Arbeit berücksichtigt wird. (Ghantus 2011:7f.) Auch Wolfgang Ghantus veröffentlichte schließlich seine Erlebnisse. Doch sie lesen sich ganz anders als diejenigen von Erwin Weit, der dreizehn Jahre lang für die polnische Partei- und Staatsführung dolmetschte. Ghantus und Weit standen beide im Dienst eines totalitären Systems. Doch während Weit kaum von seiner eigentlichen Dol-

3 metschtätigkeit und erheblich mehr von seinem gesellschaftlichen Umfeld und der Unterdrückungsmaschinerie des Systems schreibt, konzentriert sich Ghantus auf seine Einsätze als Dolmetscher. Erörterung ideologischer Fragestellungen, Kritik am System, an politischen Entscheidungen oder gar konkreten Persönlichkeiten fallen mehr als zurückhaltend aus. Für ihn steht das Dolmetschen im Vordergrund. Die Begeisterung für diesen Beruf spricht aus allen Kapiteln. Die Menschen, für die er tätig war, das bereits genannte gesellschaftliche Umfeld, ist nur der Rahmen, in dem seine Handlung spielt. Damit gelingt ihm die schwierige Gratwanderung, auch wenn das Buch dadurch zu einer Aneinanderreihung von Episoden wird, in denen er die Hauptperson ist. Weit hingegen schildert die Verlogenheit des polnischen Führungsapparates, die bewusste Fälschung von Sitzungsprotokollen, Zeitungsartikeln und Communiqués bei Zusammenkünften mit Delegationen und Politikern aus dem Westen, die einstudierten Beifallskundgebungen, die unehrlichen Beziehungen der sozialistischen Staaten untereinander Situationen, die er als Dolmetscher in für ihn unerträglicher Weise miterleben, weil dolmetschen musste. Er rechnet mit dem politischen System Polens ab, die eigentliche Dolmetschertätigkeit wird deshalb auch nur am Rand behandelt. Für ihn steht der Kommunismus als eine menschenverachtende totalitäre Staatsform in der Geschichte Polens und der DDR im Mittelpunkt. Für ein solches System, das die Grundrechte der Menschen mit Füßen tritt, gilt in seinen Augen keine Verpflichtung zur Verschwiegenheit, wie sie in den Ehrenkodizes der Dolmetscherverbände festgeschrieben ist. Die Dolmetschwissenschaft hat seit rund 10 Jahren begonnen, sich vom Konstrukt des idealen Translators und damit von dem Konzept der Neutralität zu verabschieden, denn dieses hat nur wenig mit der Realität zu tun, auch wenn der Dolmetscher oft als neutraler Brückenbauer zwischen den unterschiedlichen Sprachwelten beschrieben werden. Er ist kein neutral and accurate language converter (Angelelli 2004:2), der unbeeinflusst von seinen persönlichen Meinungen und Überzeugungen, seinem sozialen Status und seinen Werten das Gesagte in der Zielsprache wiedergibt. Die translationswissenschaftliche Ethik-Diskussion der letzten Jahre (vgl. hierzu Simeoni (1998), Inghilleri (2003), Prunč (2004, 2005)) hat mit der Einführung des Konzepts

4 der Translationskultur und damit der Forderung nach einem neuen Freiheitsraum für Translatoren als verantwortlich Handelnde eine neue Richtung aufgezeigt. In dieses Konzept fand u.a. auch das Habitus- Konzept von Bourdieu Eingang, wonach das Handeln auch das dolmetscherische Handeln durch den Habitus bestimmt wird, die Haltung des Individuums in der sozialen Welt, seine Dispositionen, Gewohnheiten, seine Lebensweise, Einstellungen und Wertvorstellungen. Weits Aufzeichnungen machen deutlich, dass in totalitären Systemen dieser Freiheitsraum nicht gewährt wird, denn auf dem Dolmetscher lastet der Druck der Kontrolle. Dazu äußert sich auch Ghantus: Ob dagegen unser Auftreten und unsere Äußerungen im Ausland direkt oder indirekt von der Stasi kontrolliert wurden, kann man nur annehmen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es so war. Man wusste nie, ob der Mitreisende ein IM war. An mich ist man nicht wegen inoffizieller Mitarbeit herangetreten. Ich stand sicher bei meiner Arbeit auf hoher Ebene ohnehin unter ständiger Beobachtung. (Ghantus 2011:52) Fehlverhalten hat in solchen Systemen schwerwiegende Konsequenzen, die Entscheidungsfreiheit des Dolmetschers ist eingeschränkt. Der Obrigkeit zu trotzen ist gefährlich. Das Ego des Dolmetschers ist nicht gefragt, er ist das alter ego oder die Zunge. Weit beschreibt, wie er Verhandlungen zwischen dem polnischen KP-Chef und SED-Chef Ulbricht dolmetschte. Letzterer war seit 1950 Generalsekretär und von 1953 bis 1971 Erster Sekretär des Zentralkomitees der SED: Wenn Gomulka bei Verhandlungen mit Ulbricht einige Sätze gesagt hatte, übertrug ich sie ins Deutsche. Waren das aber Ausführungen, mit denen Ulbricht nicht einverstanden war, so wollte er sofort darauf antworten. Da er ja gut Russisch spricht, verstand er auch den größten Teil dessen, was Gomulka auf Polnisch erklärt hatte. Ich war als Dolmetscher Gomulkas Mund auf Polnisch sagte er Ulbricht einmal wörtlich: Er ist meine Zunge. Er verlangte also von mir, jeden Satz vollständig zu übersetzen. Wenn Ulbricht nun sofort nach meinen ersten Worten mit einer polemischen Antwort begann, betrachtete ich mich nicht als Dolmetscher, der von Ulbricht unterbrochen wurde, sondern als Gomulkas Zunge und sprach lauter. Daraufhin steigerte auch Ulbricht seine Stimmstärke, doch ich sprach noch lauter, bis ich den Satz Gomulkas vollständig übersetzt hatte. (Weit 1970:222f.) Weit sucht sich seinen eigenen Weg für sein Ego, und so vielfältig wie die Dolmetscherpersönlichkeiten sind, so vielfältig sind diese Wege und Auswege. Innerhalb des Systems, in der Dolmetschsituation, ist

5 der Handlungsspielraum des Dolmetschers gering, das Ego hat wenig Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen. Doch das Ego ist erstaunlich hartnäckig, gräbt sich aus der Versenkung immer wieder an die Oberfläche, setzt trotz allem seine Akzente auch in der Dolmetschtätigkeit. Und schließlich kann das Ego dadurch zu Wort kommen, dass der Dolmetscher seine Erlebnisse aufzeichnet, mit dem Anspruch, einen (eigenständigen) Beitrag zur historischen Forschung zu liefern? Diesen Anspruch haben einige der Dolmetscher formuliert, u.a. Paul Schmidt, Dolmetscher im Nationalsozialismus. Auch er sieht sich als Zeitzeuge, der aufgrund seiner Dolmetschtätigkeit unmittelbar in das Geschehen eingebunden war. Mit diesem unmittelbaren, wie er sagt, menschlichen Element möchte er das nüchterne Aktenmaterial aus dieser Zeit ergänzen, um einen wirklichkeitsnahen Eindruck (Schmidt 1954:8) zu vermitteln. Auch Weit möchte vorhandene Fakten ergänzen, über die Wirklichkeit aufklären, beispielsweise über die illegalen Geschäfte der Parteimitglieder im Ausland: Langsam gewann ich das Vertrauen der Funktionäre des Apparats, ohne mich darum zu bemühen. Sie begannen zu vergessen, daß ich ja nicht zu ihrer Klasse gehörte, sondern ein Außenseiter war. Schließlich verheimlichten sie nicht einmal krumme Geschäfte vor mir. [ ] Das Schmuggeln war und ist unter den höheren Parteifunktionären weit verbreitet. (Weit 1970:20f) Wer war nun Erwin Weit? Er wurde 1928 in Wien geboren und war wahrscheinlich jüdischer Abstammung es gibt über ihn keine weiteren Informationen als diejenigen, die in seinem Buch enthalten sind. Er verbrachte seine Kindheit in Österreich. Die Weltwirtschaftskrise 1929 und die damit verbundene wirtschaftliche Instabilität, der wachsende Einfluss nationalsozialistischer Kräfte und schließlich der Anschluss Österreichs an das Dritte Reich 1938 führten zur Verfolgung politischer Gegner und ethnischer Minderheiten. Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass seine Familie 1938 aus Österreich nach Polen floh, wo sie den Zweiten Weltkrieg erlebte. Nach dem Krieg trat Weit der Polnischen Arbeiterpartei bei und wurde durch ständige Indoktrinierung [ ] zum überzeugten Kommunisten (Weit 1970:25), der jedoch seine innere Selbständigkeit (Weit 1970:25) bewahrte, und die stalinistische Ausrichtung des Kommunismus durchaus kritisch beurteilte: Der Kommunismus ist eine schöne Idee, vielleicht die schönste und menschlichste überhaupt. Nur sie wird pervertiert von engstirnigen,

6 brutalen und sturen Machtpolitikern (Weit 1970:26). Weit bleibt in seinen eigenen Augen ein Außenseiter (Weit 1970:19), auf Distanz, ein Beobachter: Ich wollte wissen, ob ein Regime, das die Losungen des Sozialismus auf seine Fahnen geschrieben hatte objektiv, oder zumindest subjektiv [ ] bereit war, das Wohl und die Entwicklung der Gesellschaft als das primäre Ziel anzuerkennen und dafür zu wirken. Wollte die Führungsspitze die Ideen, die sie immer wieder propagierte und aus denen sie ihren eigenen Machtanspruch herleitete, tatsächlich verwirklichen, oder ging es ihr nur darum, die eigene, mit zahlreichen Privilegien verbundene Position zu festigen und auszubauen? (Weit 1970:23) Er arbeitete zunächst als Journalist in der Redaktion der Warschauer Tageszeitung Trybuna Mazowiecka. Anfang 1954 begann er auch mit Übersetzen und Dolmetschen. Im Sommer 1954 sollte in Warschau ein internationaler Architekten-Kongress stattfinden, für den das Organisationskomitee Simultandolmetscher mit den entsprechenden Sprachkenntnissen suchte, da man auf die professionellen Dolmetscher aus Westeuropa aufgrund der zu hohen Kosten nicht zurückgreifen wollte. Darüber hinaus gab es zu wenig Dolmetscher für die polnische Sprache. Weit wurde zu einem Dolmetschtest eingeladen und engagiert. Irgendjemand las einen beliebigen Text aus einer Zeitung vor, der dann direkt in eine andere Sprache zu übersetzen war. Da mir das auf Anhieb und fehlerfrei gelang, bestand ich die Probe und wurde sofort als Simultan-Dolmetscher für Polnisch-Deutsch und Deutsch-Polnisch anerkannt. (Weit 1970:17) So begann seine Dolmetscherlaufbahn und Dolmetschertätigkeit für die polnische Staats- und Parteiführung in einer Zeit, in der das gesellschaftliche Leben von einem ausgefeilten und nach sowjetischem Muster aufgebauten Sicherheitsapparat kontrolliert wurde. Er konnte aus nächster Nähe beobachten: Jetzt, da es zu meiner Funktion gehörte, bei internationalen Kontakten nicht mit den Wölfen, sondern ihnen nachzuheulen, konnte ich erkennen, was hinter der Losung: Freundschaft, Freundschaft steckte, konnte ich die neuen Führer aus nächster Nähe beobachten und konnte miterleben, was dahintersteckte, wenn die Gewaltigen sprachen (Weit 1970:28) Nach der kurzen Phase der Liberalisierung unter Gomułka, der 1956 zum 1. Sekretär der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei (PVAP) gewählt wurde, kam es zu einer politischen Rückwärtsentwicklung

7 (Weit 1970:28), Gomulka musste abtreten. Die Folgen waren eine politische Krise und die Studentenunruhen im März Wachsender Antisemitismus zwang Weit 1968/1969, Polen zu verlassen. Danach verliert sich seine Spur. Weits Eindrücke aus seiner Zeit als Dolmetscher, sein Zeitzeugnis, sollen anhand von einigen Beispielen beschrieben werden: Er dolmetscht auf höchster Ebene. Walter Ulbricht begegnet er zum ersten Mal am , als dieser in Begleitung einer DDR-Delegation zu Gesprächen nach Polen kommt. Die Haltung der DDR-Führung der eigenen Bevölkerung gegenüber wird von Weit thematisiert: [Gomulka] wandte sich an Ulbricht, schilderte kurz die Konzeption seiner Nationalitätenpolitik und erklärte dann, er wolle eine Lösung dieses Problems, also die Umsiedlung dieser Volksgruppe [der ehemaligen Reichsdeutschen], gern mit der deutschen Seite erörtern. Doch kaum hatte Gomulka den letzten Satz ausgesprochen, kaum hatte ich ihn übersetzt, als Ulbricht [ ] eine Antwort gab, die allen Zuhörern die Sprache verschlug: Meinetwegen sperrt sie ein!. (Weit 1970:202f.) Mit einem einzigen Satz schreibt Ulbricht hunderttausende Angehörige seines eigenen Volkes ab. Mit ähnlicher Fassungslosigkeit wie die polnische Delegation hört Weit diese Worte, sie berühren und verunsichern ihn zutiefst. Erwin Weit ist auch 1966 dabei, als Helmut Schmidt als Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion zu einem inoffiziellen Besuch nach Warschau kommt. Es sollten die Möglichkeiten einer Annäherung an die Staaten des Ostblocks ausgelotet werden. Weit dolmetscht das Treffen Schmidts mit Vertretern des polnischen Parlaments, die jedoch zu der stalinistischen Fraktion innerhalb der Partei gehören und an einer Annäherung an Deutschland nicht interessiert sind. Bei der Abfassung des Protokolls nach dem Treffen wird der Bericht über Schmidt gefälscht. Weit, der als Dolmetscher ja anwesend war und sich für etwaige Fehler im Protokoll verantwortlich fühlt, macht die Anwesenden auf die Fälschung des Dokuments aufmerksam. Der Parteifunktionär schickt ihn daraufhin sofort aus dem Raum: Lieber Freund, heute ist Feiertag. Sie haben wahrscheinlich auch noch ihre privaten Pläne. Wir werden Sie nicht länger aufhalten. Auf Wiedersehen! (Weit 1970:58).

8 Solche Erfahrungen sitzen tief. Weits Wertvorstellungen kontrastieren mit denen seiner Vorgesetzten. Er wird zu einer Auseinandersetzung mit dem System gezwungen, muss sich positionieren. Ihm fehlt aber die Freiheit, zu seiner Position zu stehen. Das Bild, das er von sich selbst hat seine Identität wird durch das System infrage gestellt. Dadurch entstehen Selbstzweifel. Je größer die Verunsicherung wird, desto größer wird das Bedürfnis, wieder Kontinuität in der eigenen Handlungsorientierung zu finden (vgl. Förster 2003:244). Dieses Bedürfnis wird bei Weit nicht erfüllt. So bleibt ihm letztendlich nur die Flucht. Diese gelingt ihm Sie bietet ihm die Gelegenheit, all das Ungesagte und Erlittene loszuwerden, es niederzuschreiben. Als Flüchtling im Westen war er jenseits der Reichweite der polnischen Behörden. Und doch: die Tatsache, dass nach 1970 keinerlei Informationen mehr über ihn zu finden sind, spricht für seine Angst vor Verfolgung durch die Geheimdienste. Ob sie begründet war oder nicht, mag dahingestellt sein. Sie hat ihn offensichtlich dazu bewogen, seine alte Identität aufzugeben und eine neue anzunehmen. Er hat dies in Kauf genommen, denn die Missstände und Machenschaften anzuprangern war ihm wichtiger als zu schweigen auch wenn sein Buch das polnische Volk wohl nicht erreicht hat, denn es ist bis heute nicht ins Polnische übersetzt worden. Erwin Weit hat auf seine Art Widerstand geleistet und sich Gehör verschafft. Seine Aufzeichnungen werfen zahlreiche ethisch-philosophische Fragen auf, die es wert sind, von der Wissenschaft aufgegriffen zu werden. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit bereichert die Gegenwart und Zukunft. We should see the history of our profession as a past for our future, that is, with predictive value for those who will follow us, taking advantage of the lessons learned from past experience. We owe our effort to recover our past to those who contributed to our professions, to our present colleagues, to the translators and interpreters that we are training now, and also to our societies in general. (Baigorri- Jalón 2006:109). Literatur: Angelelli, Claudia V Revisting the Interpreter s Role. A study of conference, court, and medical interpreters in Canada, Mexico, and the United States. Amsterdam/Philadelphia: John Benjamins.

9 Baigorri-Jalón, Jesús Perspectives on the History of Interpretation: Research Proposals, in: Bastin, Georges L./Bandia, Paul F. (eds.) Charting the future of translation history. Ottawa: University of Ottawa Press Förster, Johanne Identität von Personen. Inauguraldissertation zur Erlangung des Akademischen Grades eines Doktors der Philosophie der Universität Mannheim. Ghantus, Wolfgang Ein Diener vieler Herren. Als Dolmetscher bei den Mächtigen der Welt. Leipzig: Militzke Verlag. Inghilleri, Moira Habitus, Field and Discourse. Interpreting as a Socially Situated Activity, in: Target 15: Mandl, Susanne Dolmetscherinnen unter Stalin am Beispiel Solonevič, Stupnikova und Zarubina. Diplomarbeit. Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft. Neumann, Bernd Identität und Rollenzwang. Zur Theorie der Autobiographie. Frankfurt am Main: Athenäum Verlag. Pöchhacker, Franz Introducing Interpreting Studies. London: Routledge. Prunč, Erich Translationspraxis und Translationswissenschaft Fremde oder Verbündete?, in: Universitas Prunč, Erich Translationsethik, in: Sandrini, Peter (ed.) Fluctuat Nec Mergitur. Translation und Gesellschaft. Festschrift für Annemarie Schmid zum 75. Geburtstag. Frankfurt am Main: Peter Lang Simeoni, Daniel The Pivotal Status of the Translator s Habitus, in: Target 10: Weit, Erwin Ostblock intern. 13 Jahre Dolmetscher für die polnische Partei- und Staatsführung. Hamburg: Hoffmann und Campe. Univ.-Prof. Dr. Dörte Andres lehrt Dolmetschwissenschaft am Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Germersheim.

Über uns Warum ZPS-Translations?

Über uns Warum ZPS-Translations? Über uns ZPS-Translations ist eine Kooperation zwischen Zurawski, Platter, Pogorzelska & Sanders, international ausgebildete und erfahrene Sprachmittler, die an Universitäten und den entsprechenden Berufsverbänden

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Johannes Mierau. Die juristischen Abschlußund Diplomprüfungen indersbz/ddr. Ein Einblick in die Juristenausbildung im Sozialismus.

Johannes Mierau. Die juristischen Abschlußund Diplomprüfungen indersbz/ddr. Ein Einblick in die Juristenausbildung im Sozialismus. Johannes Mierau Die juristischen Abschlußund Diplomprüfungen indersbz/ddr Ein Einblick in die Juristenausbildung im Sozialismus Peter Lang Europäischer Verlas der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Von Briefmarken und Münzen blickte er nie freundlich S T A L I N - wer kennt ihn noch?

Von Briefmarken und Münzen blickte er nie freundlich S T A L I N - wer kennt ihn noch? Von Briefmarken und Münzen blickte er nie freundlich S T A L I N - wer kennt ihn noch? Die ersten Porträts von Herrschern und Persönlichkeiten prägte man im Altertum auf Münzen. Briefmarken zeigten 1840

Mehr

Projekte präsentieren

Projekte präsentieren Projekte präsentieren von Hedwig Kellner 1. Auflage Hanser München 2003 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 22093 5 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Uwe Timm Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Gliederung 1. Was bedeuten die 68er für uns? 2. Wie entwickelte sich Timms Leben? 2.1. Kindheit 2.2. Abitur und Studium 2.3. politisches

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften

2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften 2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften In Hannover waren gute Voraussetzungen vorhanden, um eine Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaften und Volkshochschulen

Mehr

Exposé. Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung

Exposé. Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung Exposé zum Dissertationsthema Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung zur Erlangung des akademischen Grades: doctor iuris Eingereicht als Beilage zur Dissertationsvereinbarung Eingereicht

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede Sperrfrist: 28. November 2007, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Statement des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller, anlässlich des Pressegesprächs

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Datenschutz für Vereine

Datenschutz für Vereine Datenschutz für Vereine Leitfaden für die Vereinspraxis Von Achim Behn und Dr. Frank Weller ERICH SCHMIDT VER L AG 1. Vorwort Wieso brauchen wir denn jetzt auch noch Datenschutz bei uns im Verein? Interessiert

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen.

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Eine Studie der Meilenstein Gesellschaft Frank Bilstein Timo Müller Köln, Februar 2014 Meilenstein Gesellschaft für Umsetzung Im Klapperhof

Mehr

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge)

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Institut für Bildungswissenschaft Seminar: Bildung des Bürgers Dozent: Dr. Gerstner

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen C+Kurs Der Spieltag / Die Ansprachen Trainer Kompetenz und Leidenschaft, Die Details, die zum Sieg verhelfen Je mehr der Trainer sein Metier kennt und es beherrscht, desto höher ist die Sympathie und der

Mehr

K O M M U N I K A T I O N S T R A I N I NG

K O M M U N I K A T I O N S T R A I N I NG K O M M U N I K A T I O N S T R A I N I NG Bernd W. Riemenschneider Meine Dienstleistungen und meine Person Warum Kommunikationstraining: Der Stellenwert der Kommunikation im beruflichen Alltag. Übermitteln

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Hörgeräte erfolgreich nutzen Willkommen zurück in der Welt der Klänge Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich entschieden, Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen! Ihr

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Die letzen Tage der Reichshauptstadt. Roman Schöffling & Co.

Die letzen Tage der Reichshauptstadt. Roman Schöffling & Co. Die letzen Tage der Reichshauptstadt Roman Schöffling & Co. »Das Werk des Führers ist ein Werk der Ordnung.«Joseph Goebbels, 19. April 1945 April 1945:»Berlin ist ein bewohntes Pompeji geworden, eine Stadt,

Mehr

Besprechungen sicher und sinnvoll protokollieren

Besprechungen sicher und sinnvoll protokollieren Soziale Kompetenz Organisieren und Strukturieren Gertrud Zeller Besprechungen sicher und sinnvoll protokollieren Verlag Dashöfer Gertrud Zeller Besprechungen sicher und sinnvoll protokollieren 2007 Dashöfer

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Sichere Umgangsformen

Sichere Umgangsformen Sichere Umgangsformen Korrektes Verhalten im Arbeitsalltag Stilsicheres Auftreten in besonderen Situationen Die typischen Fehler vermeiden, kleine Pannen meistern E-Mail-Knigge können, kostet dies unnötig

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Pressetext. Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts

Pressetext. Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts Pressetext Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts Mozarts Klaviermusik ist unsterblich, sie zu spielen ist eine Herzensangelegenheit der Pianistin Konstanze John. Seit ihrer frühen Kindheit

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Den Wandel gestalten, damit er gelingt

Den Wandel gestalten, damit er gelingt Den Wandel gestalten, damit er gelingt Quelle: www.vital.de Erläuterungen: siehe unter Notizen unterhalb der Folien Erfahrungen aus der Begleitung von Einrichtungen in Veränderungsprozessen Referentinnen

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Die Frage setzt auf einer Ebene der Institution an: Wieso machen wir überhaupt internationale Kooperationen? Und wieso gerade mit Indien und China?

Die Frage setzt auf einer Ebene der Institution an: Wieso machen wir überhaupt internationale Kooperationen? Und wieso gerade mit Indien und China? 1 International Design Summer School (IDSS) Referat Ich möchte Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, in dieser kurzen Rede etwas über die International Design Summer School erzählen, die im letzten Sommer

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz Verpflichtende Beratung ist Schritt in die richtige Richtung Warum? Verhalten der Eltern während/nach der Trennung hat große

Mehr

englisch deutsch italienisch portugiesisch INFO BROSCHÜRE

englisch deutsch italienisch portugiesisch INFO BROSCHÜRE englisch deutsch italienisch portugiesisch INFO BROSCHÜRE wer ALEXANDRE MENDES DE FARIA wurde 1960 in São Paulo (Brasilien) geboren und wuchs in einem zweisprachigen Elternhaus auf (Englisch und Portugiesisch).

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Ressourcenrealisierung (RES) Dieser Fragebogen enthält Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die allgemein in einem engen Zusammenhang stehen zu dem Wohlbefinden und

Mehr

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Universal Music Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.paulvandyk.de

Mehr

Vertrieb Die 5 Erfolgsfaktoren: Vom elevator pitch zur Kontaktpflege

Vertrieb Die 5 Erfolgsfaktoren: Vom elevator pitch zur Kontaktpflege Vertrieb Die 5 Erfolgsfaktoren: Vom elevator pitch zur Kontaktpflege Boris Boring Internationale Erfahrung in strategischer Ausrichtung und erfolgreicher operativer Führung von Unternehmen und Unternehmensgruppen,

Mehr

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig 7 Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig widmet sich in seiner Dauerausstellung der Geschichte von Diktatur, Widerstand und Zivilcourage in der DDR vor dem Hintergrund der deutschen Teilung. Wechselausstellungen,

Mehr

Raum: Hauptcampus Marienburger Platz 22, Gebäude K Musiksaal

Raum: Hauptcampus Marienburger Platz 22, Gebäude K Musiksaal Mittwoch, 29.02.2012 Raum: Hauptcampus Marienburger Platz 22, Gebäude K Musiksaal Ab 13:00 Uhr Anmeldung Tagungsbüro im Foyer I. Lernen älterer Menschen im akademischen Kontext Moderation des Tages: Prof.

Mehr

Coaching-Broschüre. Coaching. Einfach. Stark.

Coaching-Broschüre. Coaching. Einfach. Stark. Coaching-Broschüre Coaching. Einfach. Stark. Was ist Coaching? Coaching ist ein Sammelbegriff für vielfältige Leistungen geworden. Mein Coaching setzt auf die Gleichrangigkeit, Autonomie und Freiheit des

Mehr

Internationales Symposion, Wien, 26.-28. Juni 2015. Österreichische Gesellschaft für Musik, 1010 Wien, Hanuschgasse 3, Stiege 4, 4.

Internationales Symposion, Wien, 26.-28. Juni 2015. Österreichische Gesellschaft für Musik, 1010 Wien, Hanuschgasse 3, Stiege 4, 4. W x bñxüxààx âçw w x yx ÇxÇ hçàxüáv{ xwx Internationales Symposion, Wien, 26.-28. Juni 2015 Österreichische Gesellschaft für Musik, 1010 Wien, Hanuschgasse 3, Stiege 4, 4. Stock Eintritt frei! Der Standesunterschied,

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Chancen und Herausforderung des Einsatzes von Social Media für Verwaltungen - Erfahrungen aus der Praxis

Chancen und Herausforderung des Einsatzes von Social Media für Verwaltungen - Erfahrungen aus der Praxis Münchner Open Government Tage 2014: Session Social Media Chancen und Herausforderung des Einsatzes von Social Media für Verwaltungen - Erfahrungen aus der Praxis WEB 2.0 Was Bürgerinnen und Bürger wünschen

Mehr

Erfahrungsbericht Auslandsemester 2011 in Kanada

Erfahrungsbericht Auslandsemester 2011 in Kanada Erfahrungsbericht Auslandsemester 2011 in Kanada von Rahel Bauer, Studiengang Betriebsökonomie Teilzeit BTZ09 Thompson Rivers University, Kamloops in Kanada Vom 28. August bis 17. Dezember 2011 absolvierte

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

Der Konjunktiv II 1. Forum Wirtschaftsdeutsch. Gebrauch Der Konjunktiv II wird u.a. verwendet

Der Konjunktiv II 1. Forum Wirtschaftsdeutsch. Gebrauch Der Konjunktiv II wird u.a. verwendet Der Konjunktiv II 1 Gebrauch Der Konjunktiv II wird u.a. verwendet 1. als Höflichkeitsform (Bitte oder Aufforderung in Form einer Frage): Könnten Sie mir einmal kurz helfen? Hätten Sie heute Abend Zeit?

Mehr

ANSCHRIFT: Athena Court, Office 32, 3 rd floor, 2 Americanas Street,Potamos Yermasoyias, 4048 Limassol- Cypru P.O.Box 51673 CY-3507 Limasol - Cyprus

ANSCHRIFT: Athena Court, Office 32, 3 rd floor, 2 Americanas Street,Potamos Yermasoyias, 4048 Limassol- Cypru P.O.Box 51673 CY-3507 Limasol - Cyprus ANSCHRIFT: Athena Court, Office 32, 3 rd floor, 2 Americanas Street,Potamos Yermasoyias, 4048 Limassol- Cypru P.O.Box 51673 CY-3507 Limasol - Cyprus Tel: +357 25 325544 Fax: +357 25 318885 Email: info@interbrics.com

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Urteil des OLG Köln zur NVL Kreuzschmerz Implikationen

Urteil des OLG Köln zur NVL Kreuzschmerz Implikationen 23. LL Konferenz, Berlin 2012 Urteil des OLG Köln zur NVL Kreuzschmerz Implikationen Rechtsanwalt Torsten Nölling - Fachanwalt für Medizinrecht - WIENKE & BECKER KÖLN RECHTSANWÄLTE Überblick Anlass des

Mehr

Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel

Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel (Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: Eltern-Lehrer-Schulerfolg 2013, Prof. Dr. Carsten Wippermann, Katja Wippermann, Andreas Kirchner) Symposium Herausforderung

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Rechtskunde Gesetze verstehen Datum: Aufbau von Rechtsnormen

Rechtskunde Gesetze verstehen Datum: Aufbau von Rechtsnormen Marion Dobbert (OSZ Bürowirtschaft und Verwaltung) Aufbau von Rechtsnormen Gesetze beinhalten verschiedene Rechtsnormen, die einzelnen Paragrafen. Nur in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland,

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen?

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Vortrag im Islamischen Kulturzentrum am 08.06.2010, 19:00 Uhr Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Imam Mohamed Ibrahim, Wolfsburg 1. Die erste Frage, die sich stellt: Was meinen wir mit Religion?

Mehr

Willkommen zu Praxis & Studium 2012!

Willkommen zu Praxis & Studium 2012! Fachrichtung 4.6 Angewandte Sprachwissenschaft sowie Übersetzen und Dolmetschen Amicale Verein der Freunde der Fachrichtung 4.6 e.v. Praxis & Studium 2012 Programm Fr./Sa., 22./23. Juni 2012 Gebäude A

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

Rapunzel will raus - Mediakit

Rapunzel will raus - Mediakit Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn t do than by the ones you did do. So throw of the bowlines. Sail away from the save harbour. Catch the trade winds in your

Mehr

Sehr geehrter Herr Zoller

Sehr geehrter Herr Zoller Sehr geehrter Herr Zoller Da Sie, wie Sie schreiben, der "Transparenz" verpflichtet sind, und diese eine "unabdingbare Voraussetzung ist für eine glaubwürdige, vertrauensvolle Politik ist", habe ich zu

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

K U L T U R D I A L O G - D I A L O G K U L T U R

K U L T U R D I A L O G - D I A L O G K U L T U R DEUTSCH-CHINESISCHES STUDENTENFORUM BE II JJ IING 2010 Samstag, 4.12.2010, 14.00-17.20 University of International Business and Economics (UIBE) Institut für deutsche Sprache und Literatur DAAD-Lektorat

Mehr

O U T P L A C E M E N T RECRUITING. PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT

O U T P L A C E M E N T RECRUITING. PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT O U T P L A C E M E N T RECRUITING Personalprojekte Newplacement PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT Mit Erfahrung und weitsicht Den Wandel in der Berufs- und Arbeitswelt stets neu zu gestalten, ist eine große

Mehr

Meine Trauer wird dich finden

Meine Trauer wird dich finden DEMIE Leseprobe aus dem E-MAIL-SEMINAR Meine Trauer wird dich finden In Beziehung bleiben zum Verstorbenen DEMIE DEMIE Das Zentrum der Trauer ist die Liebe, die Trauer ist schmerzende Liebe, oder: Meine

Mehr

Staatenübergreifende Ärzteausbildung Peter Dieter President of AMSE (Association of Medical Schools in Europe)

Staatenübergreifende Ärzteausbildung Peter Dieter President of AMSE (Association of Medical Schools in Europe) Staatenübergreifende Ärzteausbildung Peter Dieter President of AMSE (Association of Medical Schools in Europe) Peter Dieter, 20. Juni 2014, omft, Frankfurt 1 AMSE Association of Medical Schools in Europe

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Erfolgreiches Risikomanagement mit COSO ERM

Erfolgreiches Risikomanagement mit COSO ERM Erfolgreiches Risikomanagement mit COSO ERM Empfehlungen für die Gestaltung und Umsetzung in der Praxis Von Christian Brünger E R I C H S C H M I D T V E R L A G Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden -

The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden - The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden - DIE VORBEREITUNGSPHASE Seien Sie ausreichend über das Unternehmen informiert. Verschaffen Sie sich alle wichtigen Informationen über

Mehr

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere.

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Sicherheit und Erfolg in der Ausbildung. Auszubildende Lerne, schaffe, leiste was... dann kannste, haste, biste was! Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Mit diesen sechs

Mehr

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich!

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich! Sichtbarkeit Ihres Unternehmens.. Und Geld allein macht doch Glücklich! Wir wollen heute mit Ihnen, dem Unternehmer, über Ihre Werbung für Ihr Online-Geschäft sprechen. Haben Sie dafür ein paar Minuten

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Die größten Fehler beim privaten Immobilienverkauf

Die größten Fehler beim privaten Immobilienverkauf Die größten Fehler beim privaten Immobilienverkauf Broschüre für Verkäufer Fehler Nr. 1 Falsche Preiseinschätzung Immobilien sind sehr individuell. Das macht es schwer ihren Wert zu bestimmen. Beim Verkauf

Mehr

**************************** Adam online Newsletter August 2013 **************************** Hallo,

**************************** Adam online Newsletter August 2013 **************************** Hallo, ******** Adam online Newsletter August 2013 ******** Hallo, danke für Ihr Interesse an unserem monatlichen Newsletter! Über Anmerkungen und Anregungen zu unserem Newsletter freuen wir uns. Schreiben Sie

Mehr

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock Paula und Philipp hatten in der letzten Folge die Leute vom Optikwerk informiert, dass jemand in ihrem Labor mit Laserstrahlen experimentiert. Dadurch konnte die Sache mit dem Laserterror endlich aufgeklärt

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

A la Carte Trainings nach Mass!

A la Carte Trainings nach Mass! A la Carte Trainings nach Mass! Sie möchten im Backoffice mehr Kundenorientierung, im Verkauf mehr Biss und neue Ideen zur Kundengewinnung? Wenn möglich alles aus einem Guss? Das Ganze fundiert und praxisnah

Mehr

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick...

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Sozialpsychiatrie ist ein Fachbegriff für eine bestimmte Art, Menschen bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen professionell zu helfen. Besonders

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Unterschied virtuell real

Unterschied virtuell real Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Unterschied virtuell real: Primärerfahrungen vs. virtuelle Aktionen. Die virtuellen Welten ermöglichen eine distanzierte Betrachtung einer nicht existierenden realen Gegebenheit.

Mehr