WELTWEITE VERFLECHTUNG UND IHRE BEDEUTUNG FÜR REGIONALE PROZESSE

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1 EF 1. Halbjahr: KURSTHEMA: WELTWEITE VERFLECHTUNG UND IHRE BEDEUTUNG FÜR REGIONALE PROZESSE Schulbuchseite Unterrichtsinhalte, ggf. methodische Vereinbarungen KLIMAMERKMALE UND AUSGEWÄHLTE ASPEKTE DER KLIMAGENESE IN IHRER BEDEUTUNG FÜR DIE LANDWIRTSCHAFT IN UNTERSCHIEDLICHEN KLIMAZONEN Das Klima und sein Wandel betreffen uns: Ursachen und Folgen des Klimawandels in der Arktis. (Terra EF 1 ) Natürliche und anthropogene Ursachen für Klimaänderungen. (Terra EF) Atmosphärische Prozesse: Klima und Wetter in Mitteleuropa / Tropische Zirkulation. (ausgewählte Aspekte aus Terra EF) Die besondere Wasserproblematik bei der Landwirtschaft in ariden und semiariden Räumen. (Terra Qa 2 ) Möglichkeiten und Grenzen einer agrarischen Nutzung der immerfeuchten Tropen. (Terra Qa 2 ) Industrialisierte Landwirtschaft versus ökologischer Landbau in der gemäßigten Zone. (T erra Qa 2 ) Methodenkompetenz Wetterkarten interpretieren Aufbau der Atmosphäre und Strahlungshaushalt der Erde erklären Globale und regionale Luftdruckund Windverhältnisse anhand von Grafiken erläutern Aus Wolkenformen Wetterprognosen erstellen Luftdruck- und Windgürtel der Erde erläutern Wettererscheinungen beim Durchzug einer Zyklone erläutern LEBEN MIT NATURGEFAHREN Vom Naturereignis zur Katastrophe: Räumliche Verbreitung und Entwicklung von Naturkatastrophen. (Terra EF) Vulkanismus: Einflüsse des Vulkanismus auf das Leben der Menschen am Fallbeispiel Merapi. (Terra EF) Erdbeben: Ursachen von Erdbeben und deren Auswirkungen auf das Leben der Menschen. (Terra EF) (Fakultativ: Tsunamis - Ursachen, Gefahren und Maßnahmen der Katastrophenvorsorge) (Terra EF) Naturkatastrophen in Deutschland. (Terra EF) anhand von Diagrammen unterschiedliche Schadensausmaße von Naturkatastrophen beschreiben die von einem Erdbeben ausgehenden Gefahren in einem Schema darstellen mithilfe geologischer Profilskizzen Vorgänge an Plattengrenzen erläutern eine Erdbeben- und Sturmschadensrisikokarte auswerten

2 EF 2. Halbjahr Kursthema: Weltweite Verflechtung und Ihre Bedeutung für regionale Prozesse Schulbuchseite Unterrichtsinhalte Methodenkompetenz Qa: Rohstoffe und ihre Nutzung Die Rolle von Rohstoffen als Grundlage des Lebens und Wirtschaftens Die Rolle der heimischen Kohlevorkommen für die kohlebasierte Industrie und die deutsche Energieversorgung Ressourcengewinnung = Landschaftszerstörung? - Planung, Durchführung und Nachbereitung einer Exkursion ins Rheinische Braunkohlerevier (Fakultativ: Rohstoffe für die Hightech-Industrie Möglichkeiten und Grenzen der Förderung seltener Rohstoffe) Rohstoffperspektiven Notwendigkeit, Möglichkeiten und Grenzen alternativer Formen der Rohstoffgewinnung und Rohstoffnutzung System Erde-Mensch: Zukunftsperspektiven von Mensch-Raum-Beziehung Landschaft Ausschnitt aus dem System, Erde, Wandel durch den Menschen Zonale Gliederung der Erde: Großräume unserer Erde und ihre landschaftliche Ausprägung als eine Grundlage menschlichen Lebens Global Change eine integrierte Betrachtungsweise globaler Umweltprobleme mithilfe des Syndromansatzes an mindestens einem folgenden Beispiel: Katanga Syndrom Massentourismus Syndrom Bitterfeld Syndrom Interpretation von Profilen Eine Exkursion vor- und nachbereiten und durchführen Auswertung von grafischen Darstellungsformen, um Sachinformationen über die weltweit unterschiedliche Nutzung verschiedener Energierohstoffe zu gewinnen Mithilfe von Klimadiagrammen das Klima in ausgewählten Landschaftszonen der Erde beschreiben Verschiedene Diagrammtypen und Texte auswerten bzw. analysieren, um weitere Sachinformationen zu den vorgestellten Syndrom- Beispielen zu gewinnen

3 Raubbau Syndrom Nachhaltigkeit ist möglich Ansätze eines zukunftsfähigen Umweltverhaltens: nachhaltige Landwirtschaft, nachhaltige Industrie (Fakultativ: Notwendigkeit und Lösungsansätze einer nachhaltigen Wassernutzung) Topographische Karten interpretieren

4 Kapitel im Diercke Praxis Arbeitsund Lernbuch Qualifikationsphase Unterrichtsvorhaben I: ca. 12 Thema: Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von Ernährung und Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung (S. 8-27) Inhaltsfelder und inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans IF 3 (Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima und Vegetationszonen), IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen) - Subsistenzwirtschaft in den Tropen - Kleinbäuerliche Landwirtschaft in den wechselfeuchten Tropen - Plantagenwirtschaft in den Tropen Produktion für den Weltmarkt - Anbaufläche in den Tropen knapp aber begehrt - Konflikte durch die Ausbreitung großflächiger Monokulturen - Produktionssteigerung vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit - Gentechnik auf dem Vormarsch - Intensive landwirtschaftliche Produktion in den ariden Subtropen (Terra Buch 2015 S ) Sachkompetenzen und Urteilskompetenzen lt. Kernlehrplan (Ergänzungen für den LK: kursiv) - Vergleichen Plantagenwirtschaft und Subsistenzwirtschaft hinsichtlich ihrer Betriebsstrukturen und Marktausrichtung - stellen vor dem Hintergrund der Begrenztheit agrarischer Anbaufläche und dem steigenden Bedarf an Agrargütern zunehmenden Nutzungskonkurrenz dar. - erläutern Wechselwirkungen zwischen lokaler und regionaler Agrarproduktion in den Tropen und auf dem Weltmarkt - erläutern die Gefährdung des tropischen Regenwaldes aufgrund der Eingriffe des Menschen in den Stoffkreislauf - erörtern das Spannungsfeld von Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion und Notwendigkeit zur Versorgungssicherung - erötern den Zielkonflikt zwischen der steigenden Nachfrage nach Agrargütern einer wachsenden Weltbevölkerung und den Erfordernissen nachhaltigen Wirtschaftens - bewerten selbstkritisch ihr Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des Methodenkompetenz - identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), - analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), - präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), - nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2).

5 Unterrichtsvorhaben II: ca. 10 Thema: Markt- und exportorientiertes Agrobusiness als zukunftsfähiger Lösungsansatz? (S ) IF 3 (Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen), IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen) - Strukturwandel in der USamerikanischen Landwirtschaft - Anstieg der Agrarproduktion durch Spezialisierung und Intensivierung - Intensivierung auch im Meer? - Agrarpolitik Strukturwandel eigenen Konsumverhaltens - stellen unterschiedliche Formen der Bewässerungswirtschaft in den Subtropen als Möglichkeiten der Überwindung der klimatischen Trockengrenze dar - stellen Bodenversalzung und Bodendegradation und Desertifikation als Folgen einer unangepassten Landwirtschaft dar - bewerten Maßnahmen zur Verringerung der Bodendegradation und Desertifikation hinsichtlich ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte - bewerten selbstkritisch ihr Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens - erklären Kennzeichen des landwirtschaftlichen Strukturwandels wie Mechanisierung, Intensivierung und Spezialisierung mit veränderten ökonomischen und technischen Rahmenbedingungen sowie Konsumverhalten - kennzeichnen Merkmale der ökologischen Landwirtschaft - bewerten Auswirkungen des agraren Strukturwandels mit dem Schwerpunkt der Beschäftigungswirksamkeit und der - entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), - stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatorenund materialbezogen und differenziert dar (MK6), - stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar

6 durch Regulierung und Deregulierung - Nachhaltige Landwirtschaft Landwirtschaft der Zukunft? - Agrobusiness oder kleinbäuerliche Betriebe? Veränderung der Kultur- und Naturlandwirtschaft - bewerten selbstkritisch ihr Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8), - vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4), - präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6). Unterrichtsvorhaben III: ca. 16 Thema: Wirtschaftsregionen im Wandel Einflussfaktoren und Auswirkungen (S ) IF 4 (Bedeutungswandel von Standortfaktoren), IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen) - Raum- und Strukturwandel eines Altindustriegebietes - Standortfaktoren oder Standortentscheidungen - Der Sekundäre Sektor, innovativ und global - Cluster die Hotspots der Innovation - Tertiärisierung der Wirtschaft - erklären den Wandel von Standortfaktoren als Folge technischen Fortschritts, veränderter Nachfrage und politischen Vorgaben. - erklären die Entstehung und den Strukturwandel industriell geprägter Räume mit sich wandelnden Standortfaktoren. - beschreiben den Zusammenhang zwischen Deindustrialisierungsprozessen und Modellen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. - beschreiben Reindustrialisierung, Diversifizierung und Tertiärisierung als Strategien zur Überwindung von Strukturkrisen. - beurteilen den Bedeutungswandel von harten und weichen Standortfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung eines - orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), - identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), - analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), - entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen

7 Unterrichtsvorhaben IV: ca. 8 Thema: Förderung von Wirtschaftszonen notwendig IF 4 (Bedeutungswandel von Standortfaktoren), IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen) Raumes. - erötern konkrete Maßnahmen zur Entwicklung eines Raumes. - erklären die Orientierung moderner Produktions- und Logistikbetriebe an leistungsfähigen Verkehrsstandorten aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung von just-in-timeproduction und lean-production. - analysieren Wachstumsregionen mithilfe wirtschaftlicher Indikatoren. - stellen als wesentliche Voraussetzungen für die Entwicklung von Hightech-Clustern eine hochentwickelte Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur sowie räumliche Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen dar. - beurteilen die Bedeutung von Wachstumsregionen für die Entwicklung eines Landes aus wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Perspektive. - beurteilen die Bedeutung staatlicher Institutionen und politischer Entscheidungen für die Ausprägung von Wachstumsregionen und Hightech- Clustern- - erläutern die Veränderung von lokalen und globalen Standortgefügen aufgrund der Einrichtung von Sonderwirtschafts-, Freihandels- und wirtschaftlichen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), -präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), - planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3). - analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um

8 im globalen Wettbewerb der Industrieregionen? (S ) Unterrichtsvorhaben V: ca. 11 Thema: Globale Disparitäten ungleiche Entwicklungsstände von Räumen als Herausforderung (S ) - Sonderwirtschaftszonen zur Förderung des wirtschaftlichen Wachstums - Sonderwirtschaftszonen in Afrika -Spezialisierung auf bestimmte Branchen -.Wirtschaftbündnisse gemeinsame Förderung wirtschaftlichen Wachstums - Strategien zur Beeinflussung des Handels IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen) - Entwicklungsstände vergleichen - Unterschiedliche Länder unterschiedliche Entwicklungsbedingungen - Extreme Disparitäten innerhalb von Ländergrenzen - Ursachen für Unterentwicklung Integrationszonen. - erörtern Chancen und Risiken, die sich in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht aus der Einrichtung von Sonderwirtschafts-, Freihandels- und wirtschaftlichen Integrationszonen ergeben. - beurteilen die Bedeutung staatlicher Institutionen und politischer Entscheidungen für die Ausprägung von Wachstumsregionen und Hightech- Clustern. - erörtern konkrete Maßnahmen zur Entwicklung von Wirtschaftsräumen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit, raumordnerischen Leitbilder und Entwicklungsstrategien. - unterscheiden Entwicklungsstände von Ländern anhand ökonomischer und sozialer Indikatoren sowie dem HDI - erläutern sozioökonomische Disparitäten innerhalb und zwischen Ländern vor dem Hintergrund einer ungleichen Verteilung von Ressourcen und Infrastruktur sowie politischen Verhältnissen. - erläutern sozioökonomische Disparitäten innerhalb und zwischen Ländern vor dem Hintergrund einer ungleichen Verteilung von Ressourcen raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), - recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), - stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatorenund materialbezogen und differenziert dar (MK6), - entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5). -orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), - stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatorenund materialbezogen und differenziert dar (MK6), - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und

9 Unterrichtsvorhaben VI: ca. 10 Thema: Bevölkerungsentwicklung und Migration als Ursache räumlicher Probleme (S ) IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen) - Grenzüberschreitung internationale Migration - Entwicklung der Weltbevölkerung und Infrastruktur und des Prozesses der sozialen Fragmentierung. - erläutern anhand des Modells des demographischen Übergangs Unterschiede und Gemeinsamkeiten der demographischen Entwicklung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sowie daraus resultierende Folgen. - bewerten Aussagemöglichkeiten und -grenzen demographischer Modelle. - erläutern sozioökonomische und räumliche Auswirkungen internationaler Migration auf Herkunfts- und Zielgebiete. - erläutern sozioökonomische und räumliche Auswirkungen von ökonomisch, ökologisch und politisch bedingter Migration auf Herkunfts- und Zielgebiete. - erörtern Wechselwirkungen zwischen Tragfähigkeit, Ernährungssicherung und Materialzitate (MK7), - präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), - nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2), - entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5). - analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), - entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), - stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8), - vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden

10 Unterrichtsvorhaben VII: ca. 16 Thema: Ähnliche Probleme, ähnliche Lösungsansätze? Strategien und Instrumente zur Reduzierung von Disparitäten in unterschiedlich entwickelten Räumen (S ) Unterrichtsvorhaben VIII: ca. 8 Thema: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für periphere und IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen), IF 4 (Bedeutungswandel von Standortfaktoren) - Globale Disparitäten ausgleichen - Entwicklung von unten - Entwicklungszusammenarbeit Katastrophenhilfe - Entwicklung einzelner Wirtschaftsbereiche - Ausgleich regionaler Disparitäten IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen) - Die Alpen touristische Migration. - beurteilen Entwicklungschancen und Entwicklungsrisiken in unterschiedlich geprägten Wirtschaftsregionen, die sich aus dem Prozess der Globalisierung ergeben. - stellen Entwicklungsachsen und Entwicklungspole als Steuerungselement der Raumentwicklung dar. - erläutern das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung sowie daraus ableitende Maßnahmen. - erläutern die Leitbilder der nachholenden Entwicklung, der Befriedung von Grundbedürfnissen und der nachhaltigen Entwicklung sowie daraus abzuleitenden Maßnahmen. - beurteilen konkrete Maßnahmen zum Abbau regionaler Disparitäten im Hinblick auf deren Effizienz und Realisierbarkeit. - erörtern Konsequenzen, die sich aus der Umsetzung des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung ergeben. - erläutern die naturräumliche und infrastrukturelle Ausstattung einer Tourismusregion sowie deren Wandel aufgrund touristischer Nachfrage. eine Kompromisslösung (HK4), - entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5). - orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), - identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), - entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), - vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4), - entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5). - analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um

11 unterentwickelte Räume (S ) Erschließung als Erfolgsgeschichte? - Tourismus als Entwicklungsmotor in einem Entwicklungsland - erörtern positive und negative Effekte einer touristisch geprägten Raumentwicklung. - erörtern den Zielkonflikt zwischen wirtschaftlichen Wachstum durch Tourismus und nachhaltiger und sozial gerechter Entwicklung in Tourismusregionen. - ordnen Folgen unterschiedlicher Formen des Tourismus ins Dreieck der Nachhaltigkeit ein. - ordnen Folgen unterschiedlicher Formen des Tourismus in verschiedene Konzepte der Nachhaltigkeit ein. - bewerten ihr eigenes und fremdes Urlaubsverhalten hinsichtlich der damit verbundenen Folgen. - erörtern das Dilemma zwischen der Befriedigung individueller Urlaubsbedürfnisse und einer nachhaltigen Entwicklung in Tourismusregionen. - analysieren unter Einbezug eines einfachen Modells die Entwicklung einer touristischen Destination. - erklären unter Einbezug verschiedener Modelle Bedeutung und raumzeitliche Entwicklung des Tourismus. - ordnen Folgen unterschiedlicher Formen des Tourismus in verschiedene Konzepte der Nachhaltigkeit ein. - beurteilen Aussagemöglichkeiten und -grenzen von modellhaften raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), - entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), - stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatorenund materialbezogen und differenziert dar (MK6), - stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8), - nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2).

12 Summe Qualifikationsphase Q1 (GK): 90 Darstellungen der Tourismusentwicklung. Kapitel im Diercke Praxis Arbeits- und Lernbuch Qualifikationsphase Unterrichtsvorhaben I: ca. 16 Thema: Städte als komplexe Lebensräume zwischen Tradition und Fortschritt (S ) Inhaltsfelder und inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen), IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen) - Historisch-genetische Stadtentwicklung in Europa - Funktionale Gliederung von Städten in Mitteleuropa - Sozialräumliche Gliederung von Städten in Europa - Stadtentwicklung in Deutschland im Modell - Dienstleistungsschwerpunkt City - Wohnen im Kern der Stadt - Wirtschaftsfaktor Städtetourismus - Stadtentwicklung in Nordamerika Sachkompetenzen und Urteilskompetenzen lt. Kernlehrplan (Ergänzungen für den LK: kursiv) - gliedern städtische Räume nach genetischen, funktionalen und sozialen Merkmalen. - ordnen anhand von städtebaulichen Merkmalen Städte oder Stadtteile historischen und aktuellen Leitbildern der Stadtentwicklung zu. - beschreiben die Genese städtischer Strukturen mit Bezug auf grundlegende Stadtmodelle. - erläutern den Einfluss von Suburbanisierungs- und Segregationsprozessen auf gegenwärtige Stadtstrukturen. - erklären die Entstehung tertiärwirtschaftlich geprägter städtischer Teilräume im Zusammenhang mit Nutzungskonkurrenzen, dem sektoralen Wandel und dem Miet- und Bodenpreisgefüge. - erklären die Verflechtung von Orten verschiedener Zentralitätsstufen mit deren unterschiedlicher funktionaler Ausstattung. Methodenkompetenz - orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), - entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), - recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), - planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3),

13 Unterrichtsvorhaben II: ca. 11 Thema: Metropolisierung und Marginalisierung unvermeidliche Prozesse im Rahmen einer weltweiten IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen), IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen) - Ursachen für das Wachstum von Megastädten - bewerten die Folgen des Suburbanisierungs- und Segregationsprozesses im Hinblick auf ökologische Aspekte und das Zusammenleben verschiedener sozialer Gruppen. - erörtern Chancen und Risiken konkreter Maßnahmen zur Entwicklung städtischer Räume. - erörtern Umfang und Grenzen von Großbauprojekten als Impulse für die Revitalisierung von Innenstädten. - bewerten städtische Veränderungsprozesse als Herausforderung und Chance zukünftiger Stadtplanung auch unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Männern, Frauen und Kindern. - beschreiben die Genese kulturraumspezifischer städtischer Strukturen mit Bezug auf verschiedene Stadtentwicklungsmodelle. - beurteilen die Aussagekraft von Stadtentwicklungsmodellen hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf Realräume. - erläutern Metropolisierung als Prozess der Konzentration von Bevölkerung, Wirtschaft und hochrangigen Funktionen. - erläutern die Herausbildung von Megastädten als Ergebnis von Wanderungsbewegungen aufgrund von push- und pull-faktoren. - präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6). - identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), - stellen geographische Sachverhalte

14 Verstädterung (S ) - Primatstädte Dominanz in allen Bereichen - Marginalisierung in Megastädten - Megastädte mit hoher Vulnerabilität - Lösungsansätze in Megastädten und Metropolen - stellen die räumliche und soziale Marginalisierung in Städten in Entwicklungs- und Schwellenländern dar. - erklären die lokale Fragmentierung und Polarisierung als einen durch die Globalisierung verstärkten Prozess aktueller Stadtentwicklung. - erörtern die Problematik der zunehmenden ökologischen und sozialen Vulnerabilität städtischer Agglomerationen im Zusammenhang mit fortschreitende Metropolisierung und Marginalisierung. - bewerten städtische Veränderungsprozesse als Herausforderung und Chance zukünftiger Stadtplanung auch unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Männern, Frauen und Kindern. - stellen Stadtumbaumaßnahmen als notwendige Anpassung auf sich verändernde soziale, ökonomische und ökologische Rahmenbedingungen dar. - bewerten Maßnahmen einer nachhaltigen Stadtentwicklung im Spannungsfeld von Mobilität und Lebensqualität. - erörtern die Auswirkungen der Revitalisierungsmaßnahmen unter Aspekten nachhaltiger Stadtentwicklung. - erörtern den Wandel städtebaulicher Leitbilder als Ausdruck sich verändernder ökonomischer, ökologischer, mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6)- - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), - vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4), - entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5).

15 Unterrichtsvorhaben III: ca. 10 Thema: Die Stadt als lebenswerter Raum für alle? Probleme und Strategien einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung (S ) IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen) - Ehemalige Hafengebiete Probleme und Perspektiven - Bevölkerungsschwund und Lösungskonzepte - Millionenstadt im Niedergang? - Neue Millionenstädte entstehen - Einfluss überregionaler Planung - Raumordnung und Landesplanung in Deutschland - Ökologische Stadtentwicklung demographischer und politischer Rahmenbedingungen. - erörtern Chancen und Risiken konkreter Maßnahmen zur Entwicklung städtischer Räume anhand von Kriterien, die sich aus raumordnerischen und städtebaulicher Leitbilder ergeben. - orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), - recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), - stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8), - präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), - präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6). Unterrichtsvorhaben IV: ca. 8 IF 5 (Stadtentwicklung und - recherchieren weitgehend

16 Thema: Moderne Städte ausschließlich Zentren des Dienstleistungssektors? (S ) Unterrichtsvorhaben V: ca. 15 Thema: Waren und Dienstleistungen - immer verfügbar? Bedeutung von Logistik und Warentransport (S ) Stadtstrukturen), IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen) - Global Cities moderne Zentren der Weltwirtschaft - Moderne Städte nachhaltige Planungskonzepte? IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen) - Nahrungsmittel aus aller Welt immer verfügbar? - Global Sourcing eine Herausforderung für Logistik und Warentransport - Märkte müssen erreichbar sein - Einkaufen weltweit - Tag und Nacht WorldWideWeb - Callcenter Vernetzung globaler Dienste - der ökologische Rucksack im - erklären die Herausbildung von Global Cities zu höchstrangigen Dienstleistungszentren als Ergebnis der globalen Wirtschaftsentwicklung. - erörtern die Folgen der überproportionalen Bedeutungszuwachses von Global Cities. - erklären den fortschreitenden Prozess der Tertiärisierung mit sich verändernden sozio-ökonomischen und technischen Gegebenheiten. - bewerten die Bedeutung einer leistungsfähigen Infrastruktur für Unternehmen des tertiären Sektors selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), - stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), - präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1).

17 Summe Qualifikationsphase Q2 (GK): 60 Wahrentransport - die Welt im Globalisierungsprozess

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Die Schülerinnen und Schüler. gliedern städtische Räume nach genetischen, funktionalen und sozialen Merkmalen, Lehrplan Geographie Qualifikationsphase Q2 Unterrichtsvorhaben I: Thema: Städte als komplexe Lebensräume zwischen Tradition und Fortschritt Inhaltsfelder: IF 5 Stadtentwicklung und Stadtstrukturen IF 7

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