METRO Future Store - Funktion und Grenzen des Supermarktes der Zukunft

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1 Vortrag für das Pro- und Hauptseminar Vom intelligenten Haus zum sprechenden Kühlschrank SS 2005 METRO Future Store - Funktion und Grenzen des Supermarktes der Zukunft TU Dresden / FAK Informatik Institut für Angewandte Informatik Betreuer: Jürgen Anke Dirk Schuster 1

2 Gliederung 1. Einleitung 2. Vorgang/Prozess im Handel 2.1. Bisherige Prozesse im Handel 2.2. Einblick in den METRO Future Store 3. Technologien 3.1. RFID 3.2. Das Informationsmanagement für den Kunden 3.3. Das Informationsmanagement für den Mitarbeiter 3.4. Lagermanagement 3.5. Kassiervorgang 4. Grenzen und Zukunftseinblicke 2

3 1. Einleitung Projekt: METRO Future Store Initiative Beteiligung namhafter Firmen METRO Group, SAP, Intel, IBM, T-Systems, Ziel: Entwicklung des Supermarktes der Zukunft Test neuer Technologien nutzenorientierte Lösungen Modernisierung des nationalen & internationalen Handels 3

4 2. Vorgang/Prozess im Handel 2.1 Bisherige Prozesse im Handel Handel 3 Hauptaufgaben Beschaffung Lagerung Distribution (Warenvertrieb) Handels-H-Modell 4

5 2. Vorgang/Prozess im Handel Handelsereignisse vom Lieferanten zum Unternehmen Bestellung Ware und Lieferschein Rechnungsforderung Zahlung der Verbindlichkeiten 5

6 2. Vorgang/Prozess im Handel Handelsereignisse vom Unternehmen zum Kunden Auftrag Ware und Lieferschein Rechnungsforderung Zahlung der Rechnung 6

7 2. Vorgang/Prozess im Handel 2.2. Einblicke in den METRO Future Store Der Handel neue Technologie positive Wirkung 3 positive Effekte für Handelsprozess schneller transparenter effektiver Folge: Kostenersparnis Steigerung der Kundenzufriedenheit Der Kunde stetige Änderung der Kundenansprüche & Erwartungen immer mehr neue Technologie Bedürfnisbefriedigung d. Kunden Einkaufsvorteile durch technologiegebundene Services individueller zuverlässiger bequemer für Kunden 7

8 3. Technologien 3.1. RFID Basis-Technologie RFID (Radio Frequency Identification) Definition: Es ist eine Methode, um Daten berührungslos und ohne Sichtkontakt lesen und speichern zu können. Das System des RFID besteht aus dem Transponder (auch RFID-Etikett, -Chip, -Tag, -Label, Funketikett oder chip genannt) der Sende-Empfangs-Einheit (auch Reader genannt) und der Integration mit Servern, Diensten und sonstigen Systemen wie z.b. Kassensystemen oder Warenwirtschaftssystemen 8

9 3. Technologien 3.2. Das Informationsmanagement für den Kunden Möglichkeit der Benutzung des Personal Shopping Assistant PSA (Pocket PC) Vielzahl von Services individualisierter PSA elektronische Einkaufsliste Wegweiser zu gesuchten Produkten Selbsteinscannen 9

10 3. Technologien 3.2. Das Informationsmanagement für den Kunden Weitere Technologien Intelligentes Regal Info-Terminal Intelligente Waage Elektronische Preisschilder Elektronische Werbedisplays 10

11 3. Technologien 3.3. Das Informationsmanagement für den Mitarbeiter Pocket PC auch für Mitarbeiter der Personal Digital Assistant PDA vereint verschiedenste Funktionen Barcode-Lesegerät Telefonfunktion Mailfunktion verbunden mit Warenwirtschaftssystem 11

12 3. Technologien 3.4. Lagermanagement Untergliederung in 3 Bereiche Zentrallager Warenlieferung & Bevorratung Regalbestückung Vorteile durch RFID lückenlose Warenverfolgung Verringerung von Fehllieferungen gesenktes Diebstahlrisiko Warenregistrierung 12

13 3. Technologien 3.5. Kassiervorgang Neue Technologien bequemeres Bezahlen Bezahlung der Waren an Selbstzahlerkasse Möglichkeit Bezahlung an Kassen mit Personal De-Activator löscht Smart Chips-Infos 13

14 4. Grenzen & Zukunftseinblicke Grenzen Mangelnde Sicherheit bei Datenübertragung Klartext Mensch Aufwand Zukunft Weiterentwicklung, Verbesserung & Fehlerbehebung der Technologien Bau des intelligenten Einkaufswagen Beschleunigung des Kassierens De-Activator Verbesserung Deaktivierung aller Smart Chips auf einmal 14

15 DANKE 15

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