Positiv leben. HIV, Krankheit, Armut: Wenn das nächste Krankenhaus 40 Kilometer entfernt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Positiv leben. HIV, Krankheit, Armut: Wenn das nächste Krankenhaus 40 Kilometer entfernt"

Transkript

1 Action Positiv leben HIV, Krankheit, Armut: Wenn das nächste Krankenhaus 40 Kilometer entfernt ist, wird das Fahrrad zum Überlebensmittel. Wir begleiten Caregiver Susan und lernen von ihr das Lachen. Text: Werner Jessner, Bilder: Philipp Horak 56

2 Das ist Susan, 39. Sie lebt mit ihrer Mutter in einer Hütte in Chibundi, rund 100 Kilo meter nördlich von Sambias Hauptstadt Lusaka. Mit ihrem Fahrrad besucht und betreut sie als Caregiver, als Krankenpflegerin, die HIV-Kranken ihrer Nachbarschaft.

3 Für ihre Klienten ist Susan ein Engel, der auf dem Fahrrad erscheint. Sie bringt Medikamente und, wichtiger noch: Trost und Ansprache. S ambia steht knietief in der Katastrophe und lächelt dennoch. Ich lebe positiv, sagen die Menschen, und dieser Satz charak terisiert das ganze Land. Das World Factbook der CIA weist für den Staat im südlichen Drittel Afrikas eine durchschnittliche Lebenserwar tung von 52 Jahren und 4 Monaten aus, das bedeutet Platz 207 unter 221 Staaten auf der Welt. Jede Frau bringt im Schnitt sechs Kinder zur Welt. Die Hälfte des Einwohner ist unter 16 Jahre alt. Eine Million von geschätzten 14 Millionen Sambiern ist HIV-positiv. Das ist die offizielle, die Vogelperspektive. Ich lebe positiv, sagen sie unterwegs, wenn du die Great North Road von der Hauptstadt Lusaka rauf Richtung Chibombo fährst, und nehmen so leichtfüßig dem Witz, den sie gerade auf Kosten des Mzungu, des Weißen, gemacht haben, die Schärfe. Positiv leben heißt: fröhlich sein, trotz allem. Zwei Drittel des Landes lebt unter der Armutsgrenze. Acht von zehn Sambiern sind Bauern. Das bedeutet: Sie ringen der lehmharten Scholle während der Regenzeit genug ab, um in der Trockenzeit nicht zu verhungern. Draußen in den Dörfern fällt nicht einmal eine Inflationsrate von mehr als acht Prozent sonderlich auf. Das lebende Huhn ist eine verlässlichere finanzielle Einheit. 58 Ein Stück westlich von Chibombo, dort, wo geteerte Straßen nur noch eine Erinnerung sind und selbst die zerbombten Well blechpisten purer Savanne gewichen sind, wohnt Susan. Susan ist 39 Jahre alt. In dieser Geschichte wird sie wie alle Protago nisten nur ihren Vornamen tragen. Denn: Viele der Menschen, die uns begegnen werden, sind schwer krank. Ein paar sind dem Tod deutlich näher als dem Leben. Susan ist ein zartes Persönchen mit heller Stimme. Ihren Mann hat sie bereits vor Jahren verloren. Er liegt in der South Province begraben, Susan kultiviert keine sonderliche Sentimen talität seinem Andenken gegenüber. Ihre beiden Söhne sind nach westlichen Maßstäben volljährig. Gemeinsam mit ihrer Mutter ebenfalls Witwe bewirtschaftet sie ein paar Felder, die in der Trockenzeit nur Eingeweihte als solche erkennen. Mais, Erdnüs se, Süßkartoffeln, Okra: Mit ihrer Tante, die mit ihrer Familie in der Lehmhütte nebenan wohnt, teilt Susan einen Pflug. Zugtier dafür gibt es keines mehr. Beide Kühe sind verreckt, eine beim Kalben, die andere hat einen Plastiksack gefressen. Seither sind die größten Tiere am Hof namenlose Köter. Susans wertvollster Besitz ist ein Fahrrad der Marke Buffalo: gemuffter Stahlrahmen, keine Schaltung, zwanzig Kilo schwer. Die Hilfsorganisation World Bicycle Relief, die Fahrräder zu Menschen bringt, die der Gesellschaft Gutes tun, hat Susan das Rad zuerst für zwei Jahre geborgt, dann ging es in ihr Eigentum über. Susan betreut als Caregiver die Kranken in ihrer Gegend, ein Mittelding zwischen Krankenpflegerin und Sozialarbeiterin, bringt Medizin, spricht mit ihnen, befördert sie am Gepäcksträger ins Krankenhaus, das vierzig Kilometer vom Dorf entfernt ist. Afrika hat noch jedes Fahrrad in die Knie gezwungen: der Sand, der Schlamm, die schlechten Wege, die Lasten. In keiner

4 action der 74 Sprachen, die man in Sambia spricht, existiert ein Wort für Wartung. Der schwarzlackierte Stahl von Susans Buffalo ist am Oberrohr blank gescheuert, Zeugnis dauernden Auf- und Abstei gens mit der Chitenge, dem traditionellen Wickelrock. Ihr Rad hat keine Bremsen mehr, vom Sattel ist bloß noch das Gestell übrig, auf das die Reste des Überzugs mit einem Schuhband festgezurrt sind. Das Lenklager hat einen Zentimeter Spiel, die Kurbeln, aus denen wie Stumpen die bloßen Pedalachsen ragen, streifen beim Treten beidseitig am Rahmen. Susan ist mit ihrem Büffel in vier Jahren einmal um die halbe Welt gefahren. Unentgeltlich. Bei 40 Grad im Staub der Trockenzeit, bei 30 Grad in der schwülen Stickigkeit der Regenzeit, Wege, Pfade und Straßen verschlammt. Ist die Arbeit am Hof getan, fährt Susan raus zu jenen Men schen, denen HIV den Boden unter den Füßen wegzuziehen droht. Als Schutzengel für jene, denen die Natur übermächtig zu werden droht. Susans Klienten sind Menschen, die den Fuß marsch zum nächsten medizinischen Stützpunkt nicht mehr schaffen, zu Fuß vier Stunden hin, vier Stunden zurück, das Schlangestehen vor Ort nicht mit eingerechnet. Medikamente zu holen ist freilich der einfachste Teil ihres Jobs. Viel wichtiger ist der Kontakt zu den Brechenden, den Gebroche nen und den Kämpfenden. Zu Fuß könnte Susan einen Positiven pro Tag besuchen, eventuell zwei. Zehn Kilometer hin, zehn zurück, das ginge sich aus. Schwieriger wären da schon die lau fenden Zwischenfälle, die Notfälle, das Improvisieren: Distanz ist ein, nein, ist der Faktor im Leben in der Savanne Sambias. In e iner Welt, in der man im Idealfall Information jederzeit aus dem Internet saugt und nicht einmal mehr zum Buchhändler oder Kiosk gehen muss, verliert der Mensch Stück für Stück das Gefühl für Entfernungen. In Sambia ist das Fahrrad das Glas fiberkabel, und Susan ist die Botschaft. Manchmal ist Letztere gut, öfter schlecht. Drei ihrer Klienten sind in den letzten Jahren gestorben, Susan hat alle drei begraben. Die Friedhöfe erkennt man nicht beim Vorbeifahren. Für das ungeschulte Auge sehen sie bloß aus wie unbestellte Felder. Petersen. Susans erster Klient an diesem Tag ist Petersen. Es ist nicht mehr viel übrig vom ehemaligen Soldaten der sambischen Armee. Eingefallen die Wangen, graue Stoppel wehren sich zwischen den hohen Knochen gegen das Rasiertwerden. Schlüsselbein und Schulter drücken sich durch 56 Jahre alte Haut, kaum Fleisch dazwischen ist Petersen abgerüstet und zurück aufs Land gegangen, hat sich eine Frau genommen, sechs Kinder gezeugt, das jüngste 11, das älteste 23 Jahre alt. Der runde Maisspeicher aus Lehm, ein Meter im Durchmesser, steht auf Stelzen einen halben Meter über dem Boden. Er ist gut gefüllt. Very happy, sei er, versichert Petersen, über den Hof blinzelnd, wo die Kinder und Nachbarskinder Nsolo spielen, vier mal sechs Erdkuhlen, je zwei Erdnüsse pro Loch als Spielfiguren, very happy. Wüsste man nicht Bescheid, man könnte ihn fast für einen glücklichen Pensionisten halten. Seine Frau drückt ihn sanft an sich, zerbrechlich wirkt er, man kann die Schmerzen ahnen. Petersen ist Susans Kunde, nicht seine Frau. Petersen weiß, dass er HIV-positiv ist. Seine Frau hat sich nie testen lassen. Tuberkulose, danach lang anhaltendes Unwohlsein, ein ver lorener Überweisungszettel, ein freiwilliger Selbsttest, die Ge wissheit. Den heutigen Petersen kann man im kräftigen Mann auf den Bildern in seiner Hütte nicht einmal erahnen. Der lustige Turban am Steuer des LKW, das Gewehr im Anschlag, die Um armung mit den Kameraden: Erinnerungen, nicht mehr wichtig. Wichtig ist Susan. Susan, die zuhört. Susan, die die Medikamente bringt. Susan, der man Botschaften ausrichten kann. Hie und da Ihr Rad hat keine Bremsen mehr, vom Sattel ist bloß noch das Gestell übrig. Susan ist damit in vier Jahren einmal um die halbe Welt gefahren. hilft sie beim Kochen. Entzündet das Feuer, befeuchtet die Töpfe, reibt sie mit Asche ein, damit sie auf der Flamme nicht schwarz werden, füllt sie mit Wasser, erhitzt es, bis die Keime abgetötet sind, rührt Maisschrot rein, Erdnussbutter, ein wenig Salz, rührt weiter, bis die Masse stockt: Nshima, das Brot S ambias. Man rollt daraus Kugeln in der Hand, dazu gibt es G emüse und manchmal ein Stück Huhn oder Fisch. Very happy sei er, betont Peter, als Susan geht, ein Mann mit erfülltem Leben, ein Sieger, gemessen an der durchschnittlichen Lebenserwartung seines Landes. Mildred. Woher sie HIV hat? Einen Verdacht habe sie schon, sagt die elegante Dame mit dem neckischen Hütchen, aber der Haupt verdächtige sei bereits im Jahr 1999 gestorben. Damals wie heute ist es in Sambia für Männer normal, neben der angetrau ten Hauptfrau Nebenplätze zu bespielen. Hauptfrau Mildred ist Mutter zweier überlebender Kinder, mit dem Sohn gibt es regelmäßigen Kontakt, drei Enkel hat sie. Mehr als Enkel hat sie Enten; ungewöhnlich genug. Viele Menschen mögen meine Enten nicht, sagt die streitbare Dame, ich schon. Selbstverständlich hält Mildred die exotischen Tiere als Lebensmittel, außerdem kann man ihre Eier hart kochen oder ins Nshima einrühren. Ihre zweite Extravaganz ist der Gemüse garten: Mildred präsentiert stolz ihr nachgerade mondänes Leben, ein Leben voller Kultur, Interesse und Aufmerksamkeit. Geschützt durch einen mannshohen Zaun aus geflochtenem Gras, zieht Mildred ihre Schätze: Tomaten, Kraut, eine Art Spinat. Ein Bund Spinat bringt ihr im Verkauf 1000 Kwacha, umgerechnet etwa 25 Cent. Ein kleiner Fisch aus dem Brackwasser eines benachbarten Bachs, zwei Finger dick, kostet 5000 Kwacha. Hie und da gönnt sich Mildred einen Fisch. Sie achtet auf ihre Ernährung, getrunken habe sie ohnehin nie. Im Angesicht der untergehenden Sonne behält sie Würde. Sie steht gerade und aufrecht, als ob sie noch immer Bündel auf ihrem Kopf transportieren würde, sie spricht deutlich und be dächtig. Von Mildreds Schmerzen erzählt Susan, als sie wieder am Fahrrad sitzt. Viel zu lange habe Mildred ihre Krankheit nicht erkannt. (Vermutlich hat sie sechs Regen- und sechs Trockenzei ten mit Kopfweh, Durchfall, Fieber und blutigen Hämorrhoiden durchlitten, aber wer möchte eine Lady wie Mildred schon nach solchen Details fragen.) Zehn Kilometer weiter, das Tempo zügig, die Sandpisten tief, warten die nächsten Menschen auf Susans Dienste. Sie sitzt auf recht auf dem Rest ihres Sattels, das Kreuz durchgedrückt, hält den Lenker ganz hinten, damit das Vorderrad möglichst wenig einsinkt. Es ist eine effiziente, würdevolle Art, Rad zu fahren. Außerdem spürt Susan so das Stechen in ihrer Brust weniger, für das die Ärzte keine schlüssige Erklärung haben. 59

5 Action Im Sommer macht der Sand, der weich ist wie Staubzucker, das Fortkommen auf den Pisten mühsam. In der Regenzeit von November bis Frühling leistet Schlamm noch gründlicher Widerstand. Die Räder von World B icycle Relief heißen Buffalo und sind auch so gebaut: Stahl, keine Schaltung, Gepäckträger für 100 Kilogramm. Afrika kriegt sie trotzdem klein. 60

6 In Mildreds Garten: Das handgezogene und durch eine Graswand vor Eindringlingen geschützte Gemüse dient als Lebensgrundlage und Zahlungsmittel. Am unteren Bild zeigt Susan die Handhabung eines Femidoms vor, des weiblichen Gegenstücks zum Kondom. Eines der 15 Paare hier, allesamt werdende Eltern, ist HIV-positiv und weiß es noch nicht. Susan wird es ihnen sagen müssen. 61

7 Action Very happy sei er, ein Mann mit erfülltem Leben, ein Sieger, gemessen an der durchschnittlichen Lebenserwartung seines Landes. Hildah und Ireene. Dass er HIV-positiv ist, weiß der 36 Jahre alte Tolex seit einem halben Jahr. Seine Frau Hildah, 32, ist ebenso positiv. Wie viele der Kinder, die hier einen zerfetzten Ball zwischen Küchenhütte und Latrine herumkicken, ebenfalls infiziert sind: So genau weiß es keiner auswendig. Tolex sieht den Kindern, die in abgetrage nen Fußballtrikots herumrennen, beim Kicken zu. Eto o steht am Rücken des einen, der Name des Fußballidols aus Kamerun. Kei nes der Kinder hat ihn je spielen gesehen, wie denn auch ohne Strom, ohne TV, ohne Zeitung. Vater Tolex ist seit dem HIV-Urteil in Schreckstarre verfallen. Es ist Susan, die für Bewegung sorgt. Das jüngste Kind von Tolex und Hildah hieß bei der Geburt Ireene, inzwischen nennt die Mutter das zwei Monate alte lethar gische Bündel gern auch Priscilla. Noch steht es unentschieden, welcher Name sich durchsetzen wird. Vater positiv, Mutter positiv, dennoch gibt es eine gar nicht so kleine Chance, dass das Kind HIV-negativ zur Welt kommt. Eine antiretrovirale Kombinationstherapie kann die Übertragung des Virus von der Mutter auf den Embryo verhindern, wenn man nur früh genug darauf reagiert. Ob es wirklich funktioniert hat, weiß man allerdings immer erst hinterher. Ireene, die mit ihren acht Wochen deutlich unter drei Kilo wiegt, hat noch keine Ahnung von ihrem Schicksal. Positiv oder negativ, das entscheidet sich heute, zwei Fahrradstunden von der heimatlichen Hütte entfernt. Susan hat einen DNA-Test für Baby Ireene im Krankenhaus von Shimukuni organisiert. Krankenhaus: Das klingt nach medizinischen Apparaten und Wissenschaft. Tatsächlich haben wir es bloß mit drei kargen Zimmern zu tun. Trotzdem versorgen hier ein Arzt und zwei Schwestern Patienten pro Jahr. Das erste Zimmer stinkt nach dem Holzbeizmittel Sadolin und dient als Rumpelkammer. Sorry, Renovierung, zuckt Doktor Justin die Schultern, ein Mann, der als Manager des Wahnsinns hier gerade einmal so überleben kann. Zimmer zwei ist gleichzeitig Kreißsaal und Aufenthaltsraum für die minderjährigen Mütter, die gerade ihre Babys bekommen haben; zehn Teens und sechs Neugeborene auf 15 Quadrat metern. Der jüngste Mensch im Raum ist sechs Stunden alt. Zimmer drei ist das Untersuchungszimmer. Susan wird hier den HIV-DNA-Test an Ireene durchführen. Die Kleine sieht infolge der langen Reise ziemlich blutleer aus, blass beinahe. Lethargisch träfe es auch, allerdings war sie das beim Besuch daheim auch schon. In der Ersten Welt würde man Susan in dieser Rolle hier wohl Diplomkrankenschwester nennen. Sie, die mit ihrer Mutter in der Lehmhütte wohnt, sie, die einem Huhn oder Hund schnell einmal den Kragen umdreht, wenn es Not tut, sie, die Wasser mit einem zerschnittenen Plastikkanister aus dem Hausbrunnen schöpft, sie, die Bündel von Feuerholz auf dem Kopf balanciert, 62 verwandelt sich in der Klinik in eine Respektsperson, in eine Weise, eine Heilige fast, Respekt spiegelt sich in den Blicken ihrer Patienten. Susan ist Trost und Hilfe, mehr noch: Wissen. Um fünf Uhr früh ist sie mit ihrem Fahrrad losgefahren, eine Stunde vor Sonnenaufgang, um pünktlich um sieben in der Klinik zu sein. Wollte sie denselben Job ohne Fahrrad machen, müsste sie um spätestens zwei Uhr losmarschieren. Im Gegensatz zur Caregiver-Arbeit draußen im Feld wird die Arbeit im Krankenhaus bezahlt: Umgerechnet dreißig Cent Stundenlohn bekommt sie. Ohne Fahrrad würde dieser Betrag vollends ins Lächerliche kippen. Im verschließbaren Spind, dem einzigen technisch hoch wertigen Gegenstand im Krankenhaus, sind spezielle Karten gelagert. Weiß, am oberen Rand sind fünf Kreise aufgedruckt, münzgroß. Darunter gibt es ein Namensfeld. Susan trägt zuerst die Daten der Untersuchten ein. Dann müssen die Kreise mit Blutstropfen gefüllt werden. Bei einem anämischen Bündel wie Ireene ist das eine quälende Prozedur. Susan muss Ireene viermal in die Ferse stechen, um ihr die fünf Tropfen abzuringen. Bei den ersten beiden Stichen weint die Kleine noch. In zwei Monaten wird Hildah wieder hier sein. Dann werden die Transporter des Gesundheitsministeriums, die einmal im Monat von Lusaka hier in die Provinz herausfahren und im nächs ten Monat wieder zurück, ein Ergebnis mitgebracht haben. Purity und Isaac. Am Nachmittag drängeln sich 15 werdende Elternpaare auf den schmalen Bänken der ausgeräumten Aufbahrungshalle im Dorf Shimukuni, die auch als Versammlungsraum dient. Das hier ist die aufgeklärte Elite des Bezirks, moderne Paare, moderne Männer vor allem. Sie halten Händchen, sie halten Bäuche, die einen schon deutlich sichtbar, andere noch verschämt versteckt. An der Stirnseite sitzt eine vielleicht Dreizehnjährige mit einem Kleinkind im Arm, es kann schon plappern. Statt Schwester nennt das Kind das Mädchen Mama. Die Dreizehnjährige ist die einzige Person ohne Partner im Raum, und ihr Bauch ist schon wieder dick. Der Vortragende referiert über Möglichkeiten der HIV-Über tragung, über Krankheiten, die den Verlauf beschleunigen (Malaria), und Arten, dem Fötus im kranken Leib eine Chance auf ein Leben ohne Infektion zu ermöglichen, sich auch nicht bei der Geburt und danach beim Stillen anzustecken. Schöne Menschen hören ihm zu, jung, viril, lebensbejahend. Der Vortrag selbst ist dröge und erfüllt allenfalls die Pflicht. Dann kommt Susan. Wie ein Derwisch des Herzens fegt sie durch die Aufbahrungshalle, fesselt Bubenmänner gleicher maßen wie Mädchenfrauen. In weniger als zwei Minuten hat Susan ihr Auditorium in ihren Bann gezogen. Sie demonstriert, wie man ein Femidom einführt, das weib liche Äquivalent zum Kondom: Spitze packen und drehen, Bein hoch, rein damit. Alternative: hocken. Sehr geehrte Herren: bitte tatsächlich ins Femidom reinzielen statt daneben vorbei, Frauen bitte kontrollieren. Kichern im Publikum. Safe Sex ist überlebensnotwendig, und es bedarf eines Men schen mit Susans Charisma, um die Botschaft rüberzubringen, zumal Krankheit und Leid in den Lehren der katholischen Kirche einen mächtigen Verbündeten haben. Und trotzdem geht sogar Susan am Sonntag noch immer zur Messe. Abschluss der Jungeltern-Veranstaltung: der HIV-Schnelltest. Zwei Tropfen Blut, eine halbe Stunde Wartezeit, eine Diagnose. Eines der 15 turtelnden Pärchen bei der Blutabnahme besteht aus einer Siebzehnjährigen, nennen wir sie Purity, zum anderen aus ihrem um zehn Jahre älteren Freund namens Isaac. Isaac hat Kinder, logisch mit 27 in Sambia. Dass Purity mit dem ersten

8 In dringenden Fällen verborgt Susan ihr Fahrrad an verlässliche Menschen wie Simon (oben). Sein Neffe hatte sich während unserer Anwesenheit den Arm gebrochen und musste ins Krankenhaus nach Shimukuni. Das untere Bild zeigt ein Drittel dieses Krankenhauses. Susan macht hier HIV-DNA-Tests. Dazu sind fünf Blutstropfen nötig. Bei der kleinen Ireene dauert das geschlagene zwei Stunden. 63

9 Ediths Lebensgrundlage ist die Dorfschänke. Die Zecher sind allesamt Männer, wie über haupt das Wohlergehen der sambischen Gesellschaft hauptsächlich auf den Schultern der Frauen ruht. Im Haus, an dem Susans Fahrrad lehnt, wohnt sie mit ihrer Mutter. In der Nacht darf auch das wertvolle Fahrrad ins Haus. Im Hintergrund sehen wir die Küche, hier bereitet sie Nshima und Gemüse, manchmal gibt es Huhn oder Fisch dazu. 64

10 action Dank ihres Fahrrads kann Susan fünfmal so viele Kranke besuchen. Sie selbst ist aber nicht fünfmal so stark geworden. Kind bis siebzehn gewartet hat, ist eine große Ausnahme. Sie hat die Schule bis Grade 7 besucht, ab dem nächsten Jahr hätte die Ausbildung Geld gekostet. Isaac ist der Mann ihrer Träume, hübsch, intelligent, und er kümmert sich um mich. Leider ist Isaac HIV-positiv, die 17-jährige Purity ist es jetzt auch, bloß wusste sie es bis zu diesem Moment nicht. Mit einem Satz verkehrt Susan das Leben eines zukunftsfrohen Teenagers in ein Schicksal, in einen Fall. Man möchte diese Situation nicht weiter beschreiben. Susan sagt indessen: Ich muss es ihnen sagen. Das ist meine Pflicht. Was sie dem Paar auch sagt: Dass es unter keinen Umständen weiter ungeschützt Sex haben darf, der Reinfizierung wegen. Sie verschreibt Medikamente, ihm, ihr, auch solche, die eine Infektion des Ungeborenen ver hindern. Routine für Susan. Purity weiß noch nicht genau, wie ihr geschieht. Isaac sagt gar nichts. Am Weg weiter ist Susan froh über ihr Fahrrad. Gewöhnen könne man sich an diese Tage nicht, aber das Fahren tue gut. Zudem verfünffacht das Fahrrad Susans Aktionsradius. Sie kann fünfmal so viele Menschen besuchen wie zu Fuß. Wegen ihres Fahrrads sieht Susan fünfmal so viele Kranke. Susan selbst ist aber nicht fünfmal so stark geworden. Das Stechen in der Brust, von dem ihre Tochter jetzt immer öfter spricht, macht ihr Angst, sagt Susans Mutter. Wirtshauskind. Jetzt soll Edith also auch noch Krebs haben: Als ob es nicht reichen würde, positiv zu sein und ihren Mann kürzlich verloren zu haben. Eine Untersuchung nächste Woche soll Gewissheit schaffen und endlich ihre grausamen Schmerzen beim Urinieren erklären. Ediths Älteste, 15 Jahre alt, pubertiert noch immer und ist doch schon schwanger. Immerhin: Ediths jüngstes Kind hat es unter die Obhut der NGO World Vision geschafft. Letzten Mai, nach Ende der Regenzeit, hat Edith ihre Mais ernte verkauft. Es war eine gute Ernte. Der Erlös, eine Million Kwacha, war ihr Startkapital für einen Laden mit angeschlosse nem Gasthaus. Laden heißt: Sie hat ein paar Stück Seife, Kerzen und Bänder gekauft. Das Gasthaus? Eine nach vorn offene Hütte, in der sie Munkoyo ausschenkt, ein trübes, dickflüssiges, alkoho lisches Gebräu aus Mais und der Munkoyo-Wurzel, das hinter der Theke vor sich hin gärt und nach westlichen Vorstellungen entsetzlich riecht. (Hie und da wird ein Konsument ins Kranken haus eingeliefert, wenn der Munkoyo-Brauer bei der Wahl der Wurzel danebengegriffen hat, heißt es.) Für das Rudel Männer, das vor Ediths Spelunke abhängt, ist Munkoyo-Trinken jenes Freizeitvergnügen, das sie am besten können. Immer dann, wenn die Stimmung unter dem Maulbeerbaum explosiv zu werden droht, räumt Edith die Waren ihres Supermarkts in ihre Wohnhütte. Sie hat dann eben kurzfristig keinen Laden mehr. Laufkundschaft ist ohnehin sehr selten. Sich im Krankenhaus anzustellen: Das könnte sich Edith nicht leisten, sie will es auch gar nicht mehr. Die Welt schwappt über ihr zusammen. Sie mag nicht mehr kämpfen. In den ocker farbenen Lehm ihrer Hausmauer hat sie in großen geraden Buch staben ihren stummen Schrei nach Erlösung geschrieben: Lass die Leute reden. Auch sie werden müde werden. Susan hat bloß noch eine Botschaft für Edith, sie bläut sie ihr bei jedem Besuch ein, hartnäckig, nachdrücklich: Sie soll ihre Tochter nach der Niederkunft wieder zur Schule schicken, das sei der einzige Weg raus aus dem Elend. Auf diese Art könnte sie sich eines Tages sogar für ein Fahrrad von World Bicycle Relief qualifizieren. Es gäbe eigene Programme für Frauen, die wieder zur Schule gehen wollen. Edith verspricht es halbherzig, während die Angesprochene gelangweilt an der Munkoyo-Schank steht und mit den Männern schäkert. Simon. Zwölf Jahre Schulbildung, und dennoch ist Simon danach daheim in Chibundi geblieben und Bauer geworden. Er hat Kurse in der Stadt besucht und unterrichtet die anderen Bauern in Fruchtfolge und Düngung. Daneben verdient er Geld, indem er Holzkohle herstellt und sie in der Stadt verkauft. Dazu borgt er sich Susans Fahrrad. Simon schreibt viel, seine Handschrift ist sauber, die Aufzeichnungen detailliert. Simon spricht knapp zehn Sprachen, darunter sehr schönes, weiches Englisch mit sanftem Singsang. Seine Lungen sind bereits schwach. Simon hat fünf Kinder zwischen sechs und achtzehn Jahren, von denen ihn die beiden ältesten finanziell unterstützen. Die zwei jüngsten l eben bei seiner Schwester und besuchen die Schule. Ein kleines Wunder: Sowohl seine Frau als auch alle fünf Nachkommen sind negativ. Selbst wenn ihm seine Frau bei der Feldarbeit hilft: Simon spürt, wie seine Kräfte schwinden. Wirklich schwach sei er, bedeutet Susan, ständig Durchfall, dauernder Kopfschmerz. An manchen Tagen käme er nicht mehr aus dem Bett. Diese Tage würden mehr und mehr. Klagen würde er dabei nie, typisch Mann. Susan: Unsere Männer lassen sich nichts anmerken, bis es dann zu spät ist. Das ist vermutlich der Hauptgrund, warum infizierte Frauen in Sambia länger leben als Männer. Was Simon einst für einen schlichten Cholera-Anfall gehalten hatte, stellte sich als HIV-Infektion heraus. Nachbarn hatten ihn damals ins Krankenhaus gebracht und testen lassen. Dann gab es Medizin. Das war sein Glück. Viele in Simons Situation begeben sich in die Hände von Zauberheilern. Deren Macht ist groß, die Heiler sind Teil der etablierten Kultur. Tränke, Tinkturen und Bänder sollen gegen HIV helfen. Nur ihre Hütte, ihr Hof sei sicher, der Rest verhext, reden sie den Kranken ein. Menschen wie Susan müssen dann versuchen, die Opfer behutsam aus den Fängen der Scharlatane zu befreien. Oft ist es zu spät. Simon ist ein klar denkender Mann voller Ratio. Wo er sich in fünf Jahren sieht? Ich wünschte, ich hätte noch fünf Jahre, wispert er, er lacht. Je früher man die Krankheit entdeckt, je bessere medizinische Betreuung man bekommt, je gesünder man lebt, desto größer sind die Chancen auf ein zweites Leben, sagt Susan. HIV-positiv zu sein und Aids zu haben, das seien zwei unterschiedliche Dinge. Man müsse wach bleiben, fröhlich sein und sich Aufgaben stellen. Jeden Tag aufzustehen, das Fahrrad zu satteln und sich mit der Welt zu konfrontieren, das sei ein Anfang. Susan lebt positiv. Seit mehr als zehn Jahren. 65

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Der Wal. Kanada Grönland

Der Wal. Kanada Grönland Der Wal Ludek Pesek Die Eskimos leben in Gegenden, wo es meistens sehr kalt ist. In Kanada und in Grönland befinden sich Eskimos. Sie haben keinen Bürgermeister aber einen Häuptling. Kanada Grönland Europa

Mehr

Der verrückte Rothaarige

Der verrückte Rothaarige Der verrückte Rothaarige In der südfranzösischen Stadt Arles gab es am Morgen des 24. Dezember 1888 große Aufregung: Etliche Bürger der Stadt waren auf den Beinen und hatten sich vor dem Haus eines Malers

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

11 Szene. Schafe zählen oder wie Kasper beim Angeln einschlief. Kasper: Er sieht aus wie eine Mumie, eine pensionierte Mumie.

11 Szene. Schafe zählen oder wie Kasper beim Angeln einschlief. Kasper: Er sieht aus wie eine Mumie, eine pensionierte Mumie. Schafe zählen oder wie Kasper beim Angeln einschlief Glück haben 1 Heute Morgen haben wir Glück. Mein Nachbar steht nicht am Zaun. Vielleicht brummt ihm der Kopf, weil er sich mit der Angel das halbe Ohr

Mehr

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß).

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Was passt zusammen? Schneiden Sie aus und ordnen Sie zu! hoher Blutdruck niedriger Blutdruck Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Wenn ich mich anstrenge, atme ich sehr schwer. Mir ist

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

SPRECHER: Alexandra Frings gemeinsam mit ihrem Bruder Hans beim morgendlichen Training beide haben ein Ziel: der Marathon im September in Berlin.

SPRECHER: Alexandra Frings gemeinsam mit ihrem Bruder Hans beim morgendlichen Training beide haben ein Ziel: der Marathon im September in Berlin. Marathon trotz HIV Alexandra Frings ist HIV-positiv. Trotzdem hat sie viel Kraft und plant sogar, an einem Marathon teilzunehmen. Beim täglichen Training ist sie schneller als ihr gesunder Bruder. Dank

Mehr

Segensprüche und Gebete für Kinder

Segensprüche und Gebete für Kinder Segensprüche und Gebete für Kinder Segensprüche für Kinder 1. Nicht, dass keine Wolke des Leidens über Dich komme, nicht, dass Dein künftiges Leben ein langer Weg von Rosen sei, nicht, dass Du niemals

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER

LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER IDIOMA NIVEL DESTREZA Alemán Básico Comprensión oral LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER Hören Sie den Text und wählen Sie die richtige Antwort. Nur eine Antwort ist richtig! (Aus: www.deutsch-perfekt.com,

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

Anton ist tot. 1. Das ist Anton

Anton ist tot. 1. Das ist Anton Anton ist tot 1. Das ist Anton Kennst du meinen kleinen Bruder Anton? Gerne möchte ich dir von ihm erzählen. Ich heiße Steffi und bin 16 Jahre alt. Ich bin Antons große Schwester. Anton ist ein Junge mit

Mehr

Steven Giebel gestorben am 10. Juli 2015

Steven Giebel gestorben am 10. Juli 2015 In stillem Gedenken an Steven Giebel gestorben am 10. Juli 2015 axhwarz schrieb am 1. Juni 2016 um 23.56 Uhr Verweht mir der Wind auch die brechenden Seiten, Verstummt auch das Lied in den Straßen - Die

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

Liebe, Lust und Stress

Liebe, Lust und Stress Liebe, Lust und Stress Eine Broschüre für Mädchen und junge Frauen in leichter Sprache Teil 3 Wie ein Kind entsteht Herausgegeben von mixed pickles e.v. Hallo Hier ist sie endlich die dritte Broschüre,

Mehr

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Die Fußballnäher Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Markenfußbälle, wie sie auch bei der Fußball-EM zum Einsatz kommen, kosten hierzulande über 100 Euro. Den Profit machen die internationalen Sportkonzerne

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Rat und Hilfe in der Schwangerschaft

Rat und Hilfe in der Schwangerschaft Rat und Hilfe in der Schwangerschaft Willkommen! Wir sind ein Verein. Unser Name ist: donum vitae Das heißt auf deutsch: Für uns ist jedes Leben ein Geschenk. Wir beraten Frauen und Männer. Zum Beispiel

Mehr

Auf der Flucht der wichtigste Gegenstand Arbeitsblatt

Auf der Flucht der wichtigste Gegenstand Arbeitsblatt 1/6 Auf der Flucht der wichtigste Gegenstand Arbeitsblatt Flüchtlinge im Sudan 100 000 Menschen sind im Sudan auf der Flucht. Die meist zu Fuss angetretene Reise führt durch gefährliche Konfliktzonen und

Mehr

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit.

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit. Nicaragua Nicaragua ist ein Land in Mittel-Amerika. Mittel-Amerika liegt zwischen Nord-Amerika und Süd-Amerika. Die Haupt-Stadt von Nicaragua heißt Managua. In Nicaragua leben ungefähr 6 Millionen Menschen.

Mehr

für Afrika Be Responsible! Let s Make A Move! Take Action!

für Afrika Be Responsible! Let s Make A Move! Take Action! Bewegen Sie mit uns die Welt! Fahrrad - Patenschaften für Afrika Be Responsible! Take Action! Let s Make A Move! Der Überblick Make A Move ist eine Kampagne des European Institute For Sustainable Transport.

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag Nachts in der Stadt Große Städte schlafen nie. Die Straßenlaternen machen die Nacht zum Tag. Autos haben helle Scheinwerfer. Das sind ihre Augen in der Dunkelheit. Auch Busse und Bahnen fahren in der Nacht.

Mehr

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС I. HÖREN Dieser Prüfungsteil hat zwei Teile. Lies zuerst die Aufgaben,

Mehr

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Cornelia Zürrer Ritter Rotlicht-Begegnungen Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Bestellungen unter http://www.rahab.ch/publikationen.php

Mehr

Die Geschichte von Mutter und Kind in den 9 Monaten der Schwangerschaft bis zur Geburt

Die Geschichte von Mutter und Kind in den 9 Monaten der Schwangerschaft bis zur Geburt Die Geschichte von Mutter und Kind in den 9 Monaten der Schwangerschaft bis zur Geburt Das Rennen um das Ei Hier erfährst du, wie das Leben eines neuen Menschen beginnt und wie auch deines einmal begonnen

Mehr

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 DIE HAUPTPERSONEN Stelle die vier Hauptpersonen vor! (Siehe Seite 5) Helmut Müller:..... Bea Braun:..... Felix Neumann:..... Bruno:..... OKTOBERFEST - GLOSSAR Schreibe

Mehr

Aschenputtel, was willst du hier in der Stube, du dummes Ding? Wer essen will, muss arbeiten. Geh in die Küche und arbeite.

Aschenputtel, was willst du hier in der Stube, du dummes Ding? Wer essen will, muss arbeiten. Geh in die Küche und arbeite. Ganz Ohr: Aschenputtel Programmanus Personen Erzähler Aschenputtel ihre Stiefmutter zwei Stiefschwestern Vater ein Prinz Täubchen Es war einmal ein Mädchen. Seine Mutter war gestorben, als es noch ein

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

A) Schreib (R) für richtig und (F) für falsch: 1. Marie ist froh über die Fahrt nach Hamburg. ( )

A) Schreib (R) für richtig und (F) für falsch: 1. Marie ist froh über die Fahrt nach Hamburg. ( ) Egypt-Dream-Sprachenschule Deutsch 9. Klasse Schlusswiederholung des 1. Semesters Name: Datum: I. Leseverstehen: Lies den Text und antworte auf die Fragen! Nächste Woche fährt die Klasse auf Klassenfahrt

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Die Polypen- und Mandeloperation

Die Polypen- und Mandeloperation Die Polypen- und Mandeloperation IMPRESSUM Herausgeber: St. Anna-Kinderspital Kinderspitalgasse 6, 1090 Wien http://www.stanna.at In Zusammenarbeit mit der Kinderinternen Abteilung des SMZ-Ost/Donauspital

Mehr

Liebe, Sex und Verhütung

Liebe, Sex und Verhütung Liebe, Sex und Verhütung Willkommen! Wir sind ein Verein. Unser Name ist: donum vitae Das heißt auf deutsch: Für uns ist jedes Leben ein Geschenk. Wir beraten Frauen und Männer. Zum Beispiel zu: Liebe

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch IV. In Beziehung IV. In Beziehung Sanft anschmiegsam warm dunkelrot licht stark betörend leicht tief gehend luftig Verliebt sein Du vergehst so schnell ich spüre Dich nicht wenn ich Dich festhalten will

Mehr

1. Sabine hat 4 Freunde zum Geburtstag eingeladen. Wie oft erklingen die Gläser, wenn jeder mit jedem anstößt?

1. Sabine hat 4 Freunde zum Geburtstag eingeladen. Wie oft erklingen die Gläser, wenn jeder mit jedem anstößt? 1. Sabine hat 4 Freunde zum Geburtstag eingeladen. Wie oft erklingen die Gläser, wenn jeder mit jedem anstößt? 2. Du siehst hier drei Streichhölzer. Aus diesen 3 mach 4! Du darfst kein Streichholz dazugeben.

Mehr

Lektion Was hatte Gott Adam gesagt, würde geschehen, wenn sie vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen essen würden? - Sie würden sterben.

Lektion Was hatte Gott Adam gesagt, würde geschehen, wenn sie vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen essen würden? - Sie würden sterben. Lektion 12 1. Als Satan kam, um Eva zu täuschen, wie versteckte er sich? - In einer Schlange. 2. Wusste Eva, dass es Satan war, der zu ihr sprach? - Nein. 3. Warum versteckte sich Satan in der Schlange?

Mehr

1 Der geheimnisvolle Fund

1 Der geheimnisvolle Fund 1 Der geheimnisvolle Fund Kommst du, Schatz? Das Frühstück ist fertig! David schreckte auf. Wer wagte es, ihn beim Schlafen zu stören? Es waren doch Ferien! Ja Mum, ich komme gleich!, murmelte er. Eigentlich

Mehr

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben.

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Hilfe zur Selbstentwicklung Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Sauberes Wasser, genug zu Essen und eine Schule für die Kinder Familie Mustefa aus Babile erzählt Ich bin heute

Mehr

GLOBAL DENKEN GLOBAL HANDELN Unterrichtsmaterialien zum Globalen Lernen ARBEITSBLATT 1: OGWE UND DAS MOTORRAD-TAXI

GLOBAL DENKEN GLOBAL HANDELN Unterrichtsmaterialien zum Globalen Lernen ARBEITSBLATT 1: OGWE UND DAS MOTORRAD-TAXI ARBEITSBLATT 1: OGWE UND DAS MOTORRAD-TAXI Ogwe ist 36 Jahre alt und Vater von drei Kindern. Ein guter Freund von ihm arbeitet als Fahrlehrer und hat es ihm ermöglicht, kostenlos einen Motorrad-Führerschein

Mehr

Lese-Novelas. Hueber VORSCHAU. Nora, Zürich. von Thomas Silvin. Hueber Verlag. zur Vollversion

Lese-Novelas. Hueber VORSCHAU. Nora, Zürich. von Thomas Silvin. Hueber Verlag. zur Vollversion Hueber Lese-Novelas Nora, Zürich von Thomas Silvin Hueber Verlag zur Vollversion Kapitel 1 Nora lebt in Zürich. Aber sie kennt die ganze Welt. Sie ist manchmal in Nizza, manchmal in St. Moritz, manchmal

Mehr

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN Hiv-kranke Mutter-Kind-Betreuung und Prävention der Übertragung von Mutter zum Kind (PTME) 06.02.12-31.03.12 Einleitung

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE Sarunlaporns Großmutter arbeitet in der Produktion der Engel. Hier zeigt Sarunlaporn einige Bilder aus ihrem Leben. 01 HALLO! Ich heiße Sarunlaporn, bin das

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Wertvoller Rohstoff W A S S E R

Wertvoller Rohstoff W A S S E R Wertvoller Rohstoff W A S S E R Für die meisten von uns ist sauberes Wasser selbstverständlich und im Überfluss vorhanden. Es steht jederzeit billig und in hochwertiger Qualität zur Verfügung. Der tägliche

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

1. Der Mond. In der Schule gibt es keine Bänke oder Stühle. Die Kinder sitzen auf einem Teppich auf dem Boden. Sie lernen Suren zu singen.

1. Der Mond. In der Schule gibt es keine Bänke oder Stühle. Die Kinder sitzen auf einem Teppich auf dem Boden. Sie lernen Suren zu singen. 1. Der Mond Als Kind heißt Nasreddin Hodscha noch nicht Hodscha. Er heißt einfach Nasreddin. Nasreddin muss fast jeden Tag in die Schule. In die kleine, alte Schule bei der Moschee. Sein Lehrer ist streng.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Karl Günther Hufnagel. ohne Datum. henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH

Karl Günther Hufnagel. ohne Datum. henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH Karl Günther Hufnagel ohne Datum 1 2006 Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Alle Rechte am Text, auch einzelner Abschnitte, vorbehalten, insbesondere die der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen,

Mehr

Predigt von Reinhard Börner

Predigt von Reinhard Börner Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 07. Juli 2013 Thema: Unterwegs auf Lebenswegen Predigt von Reinhard Börner Ich bin unterwegs. Jeder ist unterwegs auf seinem ganz persönlichen, unverwechselbaren

Mehr

Predigt am Sonntag Misericorias Domini, 19. April 2015 über Johannes 10, 11-16

Predigt am Sonntag Misericorias Domini, 19. April 2015 über Johannes 10, 11-16 Predigt am Sonntag Misericorias Domini, 19. April 2015 über Johannes 10, 11-16 Der gute Hirte mal ganz anders Frank: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Folie. Was ist das für ein Mensch? Was hat er Besonderes an sich? Wie sieht er aus? Gib diesem Menschen einen Namen. Zeichne ihn.

Folie. Was ist das für ein Mensch? Was hat er Besonderes an sich? Wie sieht er aus? Gib diesem Menschen einen Namen. Zeichne ihn. Folie Was ist das für ein Mensch? Was hat er Besonderes an sich? Wie sieht er aus? Gib diesem Menschen einen Namen. Zeichne ihn. Es muss auch kleine Riesen geben von Irina Korschunow Dieses Heft gehört

Mehr

Wortschatz zum Thema: Gesundheit und Arztbesuch

Wortschatz zum Thema: Gesundheit und Arztbesuch 1 Wortschatz zum Thema: Gesundheit und Arztbesuch Rzeczowniki: der Arzt, die Ärzte die Ärztin, -nen der Zahnarzt, die Zahnärzte die Gesundheit die Krankheit, -en die Grippe das Fieber der Schnupfen der

Mehr

Wir erforschen unsere Zahne

Wir erforschen unsere Zahne Arbeitsblatt 1 Wir erforschen unsere Zahne Du brauchst: einen Spiegel. Mit dem Spiegel siehst du deine Zähne. Wie viele zählst du? Das ist das Gebiss eines Erwachsenen. Vergleiche deine Zähne mit der Zeichnung.

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig. Jeden Tag gibt es etwas Neues. Und auch Sie entwickeln sich.

Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig. Jeden Tag gibt es etwas Neues. Und auch Sie entwickeln sich. ANE Elternbriefe Arbeitskreis Neue Erziehung e. V. in Leichter Sprache 1 Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Baby! Endlich ist Ihr Baby da. Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig.

Mehr

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Wie verliebt er oder sie sich bloß in mich? Während Singles diese Frage wieder und wieder bei gemeinsamen Rotweinabenden zu ergründen versuchen, haben Wissenschaftler

Mehr

Schritte. Schritte plus. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1 Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte. Schritte plus. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1 Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1 Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Die Geschichte über Bakernes Paradis

Die Geschichte über Bakernes Paradis Die Geschichte über Bakernes Paradis Das Wohnhaus des Häuslerhofes wurde im frühen 18. Jahrhundert erbaut und gehörte zu einem Husmannsplass / Häuslerhof. Der Häuslerhof gehörte zu dem Grossbauernhof SELVIG

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Erinnern Sie sich an die Bilder im Kursbuch? Welche Gegenstände fehlen? Schreiben Sie die Nomen ins Bild. das

Erinnern Sie sich an die Bilder im Kursbuch? Welche Gegenstände fehlen? Schreiben Sie die Nomen ins Bild. das Was ist denn los? 7 KB 2 1 Was ist da? Erinnern Sie sich an die Bilder im Kursbuch? Welche Gegenstände fehlen? Schreiben Sie die Nomen ins Bild. das 2 Krankheiten Was haben die Leute wirklich? Korrigieren

Mehr

Warum sind die Baderegeln wichtig, und wie heißen sie?

Warum sind die Baderegeln wichtig, und wie heißen sie? Mein Name: Warum sind n wichtig, und wie heißen sie? Denke nach, kreuze die jeweils richtige Antwort an, und schreibe die richtige Baderegel zur richtig gewählten Antwort 1. Kreuze an, welche der 3 Aussagen

Mehr

Ganz schön aufgeklärt! Alles, was man über Aufklärung wissen muss

Ganz schön aufgeklärt! Alles, was man über Aufklärung wissen muss Ganz schön aufgeklärt! Alles, was man über Aufklärung wissen muss Jörg Müller Ganz schön aufgeklärt! Alles, was man über Aufklärung wissen muss Illustrationen von Dagmar Geisler Unverkäufliche Leseprobe

Mehr

Prof. Dr. Klaus Wolf. WS 2009/2010 1. Veranstaltung

Prof. Dr. Klaus Wolf. WS 2009/2010 1. Veranstaltung Prof. Dr. Klaus Wolf WS 2009/2010 1. Veranstaltung Büro: AR-K 405 Telefon: 0271/7402912 Email-Adresse: Klaus.wolf@uni-siegen.de Homepage: www.uni-siegen.de/fb2/mitarbeiter/wolf 1 1. Der sozialpädagogische

Mehr

DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF. Deutsch von Barbara Buri

DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF. Deutsch von Barbara Buri DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF Deutsch von Barbara Buri Niederländischer Originaltitel: Anne en Zef Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2009 Alle Rechte vorbehalten,

Mehr

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster. In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.de In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl

Mehr

DAEU A. Session 1 2010/2011 ALLEMAND

DAEU A. Session 1 2010/2011 ALLEMAND DAEU A Session 1 2010/2011 ALLEMAND Durée : 3 heures Aucun document autorisé Lehrerin im Krankenhaus 5 10 15 20 25 30 35 40 Elisabeth Voigt sieht ihre Schüler meist nur kurz und viele nie wieder: Einige

Mehr

Einleitung Seite 4. Kapitel I: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen Seiten 5-13 VORSCHAU. Kapitel II: Freundschaft, Liebe, Partnerschaft Seiten 14-22

Einleitung Seite 4. Kapitel I: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen Seiten 5-13 VORSCHAU. Kapitel II: Freundschaft, Liebe, Partnerschaft Seiten 14-22 Inhalt Einleitung Seite 4 Kapitel I: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen Seiten 5-13 - Was willst du wissen? - Typisch Mädchen Typisch Jungen - Männer und Frauen - Frauenberufe Männerberufe - Geschlechtsrollen

Mehr

Aschenputtel. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Aschenputtel. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Aschenputtel (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal ein liebes und fleißiges Mädchen. Das lebte bei seinen Eltern. Eines Tages wurde die Mutter sehr krank. Sie rief ihre Tochter zu sich

Mehr

Datum: Pepe aus Ecuador

Datum: Pepe aus Ecuador Pepe aus Ecuador Ich bin 12 Jahre alt und arbeite auf einer Bananenplantage mit meinem Vater, meiner Mutter und zwei jüngeren Brüdern. Meine anderen vier Geschwister sind noch zu klein, um zu arbeiten.

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

KoPIer- Vorlagen ZuM buch

KoPIer- Vorlagen ZuM buch KoPIer- Vorlagen ZuM buch Fragebogen Idole hin und weg von... Du bist: weiblich männlich unter 17 Jahre unter 25 Jahre älter Hast Du ein Idol? ja nein ja, mehrere Nenne uns bitte Dein Idol (Deine Idole)

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveaustufe A2 Modellsatz Nr. 1 Prüfungsteil Hörverstehen Hörtexte

Zentrale Deutschprüfung Niveaustufe A2 Modellsatz Nr. 1 Prüfungsteil Hörverstehen Hörtexte Teil 1 Schülerclubs Du hörst sechs kurze Gespräche, die in verschiedenen Schülerclubs stattfinden. Schau dir nun zuerst die Liste mit den Schülerclubs A bis G an. Du hast 30 Sekunden Zeit. Höre nun die

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr