Religion, Bildung und Erziehung bei Schleiermacher

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1 Christiane Ehrhardt Religion, Bildung und Erziehung bei Schleiermacher Eine Analyse der Beziehungen und des Widerstreits zwischen den»reden über die Religion«und den»monologen«v&r unipress

2 DANKSAGUNG 5 VORWORT 15 KAPITEL I: DIE REDEN ÜBER DIE RELIGION: ANSCHAUUNG DES UNENDLICHEN IM ENDLICHEN Für die Religion gegen das Zeitalter reden (Einleitung) Das Wesen der Religion Anschauung und Gefühl Gegenstand der Anschauung: Das Universum Universum und Schöpfung Universum und Welt Die ursprüngliche Anschauung oder:»der unbegreifliche Augenblick« Eine Anschauungsart neben anderen:»die Gottheit«38 3. Eine bestimmte Religion »Wenn eine Religion nicht eine bestimmte sein soll, so ist sie gar keine«- Eine positive Religion Bestimmtheit und endliche Freiheit »Die Religion der Religionen«: Das Christentum Eine Religion wider die Ewigkeit der Person Rede gegen die Unsterblichkeit Absage an Prometheus 61 5.»Alles mit Religion, nichts aus Religion«- Religion als Begleiterin für das Handeln Religion und Bildung »Verständig«oder»gebildet«? 67

3 5.1.2.»Nie werden wir versuchen, unsere Religion aufzudringen« Die Eigenständigkeit der Religion neben Metaphysik und Moral »Nicht Dienerin, aber unentbehrliche Freundin«: Die Religion 76 KAPITEL II: DIE MONOLOGEN: ANSCHAUUNG UND BILDUNG DES SELBST Im Gespräch mit sich selbst (Einleitung) Das Wesen des Geistes Anschauung und Reflexion Innen-Außen-Motiv Gegenstand der Anschauung: Das Selbst Die Menschheit als eine Idee des Selbst Unsterblichkeit und ewiges Leben im Geist »Was Welt zu nennen ich würdige, ist nur die ewige Gemeinschaft der Geister« Überwindung der Leiblichkeit Ewige Jugend Aufhebung der Zeit Die Bildung des Geistes Das Schauen des Geistes in sich selbst als Quelle allen Bildens Ein Sich-Bilden in Doppelperspektive Selbstbildung Sich seiner»eigenthümlichkeit«bewusst werden »Laß dir nicht gebieten von der Welt«! - Eine selbstbewusste Bildung Selbstüberwindung »Ein kleiner Gast nur auf der Welt«? -Entfremdung Im Widerspruch zur Welt des Geistes: Der Begriff der»eigenthümlichkeit«107 10

4 4.3. Unvollkommenheit Zweifel und Abspränge Ein»verunglükter Entwurf«? Resümee Nähe und Distanz zu Fichtes Ich in den Monologen Zusammentreffen in Berlin Fichtes»Die Bestimmung des Menschen«: Denkanstöße für Schleiermachers Monologen Übereinstimmungen: Selbstbestimmtheit und unendliche Freiheit Unterschiede: Absoluter Wille und individuelles Wollen Bestätigung und Überwindung: Die intellektuelle Anschauung Schleiermachers Rezension von Fichtes»Die Bestimmung des Menschen« Ein doppelter Bezug zu Fichte 138 KAPITEL III: DIE MONOLOGEN UND DIE REDEN ÜBER DIE RELIGION:»SELBSTANSCHAUUNG UND ANSCHAUUNG DES UNIVERSUMS SIND WECHSELBEGRIFFE« Aporie im Verhältnis zwischen den Reden über die Religion und den Monologen Gegensätze ohne Widerstreit Doppelungen Pluralisierung Denken in Polaritäten »Zwillingsgestalten«- Eine für das Denken Schleiermachers charakteristische Metapher Schwanken und Schweben Sprünge, Brüche und Chaos »Ich lasse mir die Trennung gefallen«158 11

5 3.1. Unterscheidungen, Abgrenzungen und offene Verhältnisse im Zeichen des Streites Wenn»eines seyn kann ohne das andere«, darf an ein Zusammengehen beider gedacht werden Berührung - und nicht Vereinigung Eigenständigkeit und Verbindung Schleiermacher nach den Reden über die Religion und den Monologen Das unmittelbare Selbstbewusstsein Das Gefühl Schlechthinniger Abhängigkeit Abhängigkeit vom Universum in den Reden über die Religion Das fromme Selbstbewusstsein: Der Gegensatz von Sünde und Gnade in der Bedeutung für das menschliche Handeln Die Lehre von der Vereinigung des göttlichen Wesens mit der menschlichen Natur Dogmatik und Sitte - Erkenntnis und Handlungsweise: Ein Miteinander Resümee Die Reden über die Religion mit den Monologen Unendliche Reflexion »Selbstanschauung und Anschauung des Universums sind Wechselbegriffe; darum ist jede Reflexion unendlich«186 KAPITEL IV: EIN DOPPELTER BILDUNGSBEGRIFF UND DIE INDIVIDUELLE SOWIE UNIVERSELLE SEITE DER ERZIEHUNG Beziehung und Widerstreit: Bildung in den Reden und Monologen Liebe Sinn, Fantasie und die unbestimmte Bildsamkeit des Menschen Sinn Fantasie Gemeinschaft

6 1.4. Ein Bildungsbegriff in Zwillingsgestalt -Ergebnis Die großen Lebensgemeinschaften und ihr Verhältnis zur Erziehung Freier geselliger Verkehr Kirche Kritik der»äußern Religionsgesellschaft« Eine wahre Kirche Staat Wissenschaft Der Anteil der vier großen Lebensgemeinschaften an der Erziehung Zusammenführung: Leib und Geist, sittliche Gemeinschaften und Sitte 249 KAPITEL V: SCHLEIERMACHER ÜBER RELIGIONSUNTERRICHT IN SCHULE UND GEMEINDE Religiöse Erziehung in Familie, Kirchengemeinde und Schule Religiöse Erziehung in der Familie Religiöse Erziehung in der Gemeinde Eine Theorie für den Religionsunterricht der Jugend in der Kirche Zur Aufgabe religiöser Erziehung in der Gemeinde Zur Methodik von Religionsunterricht in der Gemeinde Kritik am Katechismus Zielsetzung: Religiöse Mündigkeit Religiöse Erziehung in der Schule Die Schule als»mittelglied«zwischen Familie und Gemeinde Religionsunterricht aus Sicht der Schule Soll es in Gelehrtenschulen Religionsunterricht geben? Allgemeiner Entwurf zum Religionsunterricht auf gelehrten Schulen

7 2. Zu den Grenzen von Schleiermachers Überlegungen zum Religionsunterricht Zurückhaltung gegenüber der Schule »Allgemein weiß ich nichts darüber zu sagen als nur negativ«: Schulischer Religionsunterricht Religionsunterricht und Bildung der Gesinnung - Eine Verkürzung Religionsunterricht bei Schleiermacher: Ein innerkirchliches Konzept Zu den Chancen von Schleiermachers Religionsbegriff für einen Religionsunterricht in der Schule 297 LITERATURVERZEICHNIS

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