Erstellung einer Prozesslandkarte

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erstellung einer Prozesslandkarte"

Transkript

1 Erstellung einer Prozesslandkarte Der Weg zu Prozesslandkarte, Prozessliste und Dokumentenliste Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 1

2 Wie kommen wir zu authentischen Prozessmodellen? Woher wissen Sie, welche Prozesse existieren? Wie kommen Sie an eine Liste relevanter Prozesse? Wie hängen die einzelnen Prozesse zusammen? Wie kann ich die einzelnen Prozesse sinnvoll gegeneinander abgrenzen? Welche Dokumente gibt es? Wer ist an den Prozessen beteiligt? Wie lange brauche ich, um alle Prozesse zu modellieren? Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 2

3 Prinzipielle Vorgehensweise Externen Geschäftspartner definieren. Interne Geschäftspartner definieren. Infofluße von den int. zu den ext. Partnern definieren. Infofluß zwischen den int. Geschäftspartnern definieren. Abfolge des Informationsflusses definieren. Dokumentenliste von der Landkarte ableiten. Prozessliste von der Landkarte ableiten Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 3

4 Externe Partner definieren Mit wem haben Sie es extern zu tun? Extern Geschäftspartner Sind Menschen, Abteilungen, Unternehmungen oder Verbünde, welche nicht zur eigenen Unternehmung gehören Sind Partner die mit dem Geschäft der eigenen Unternehmung zusammenhängen Alle Kunden und alle Lieferanten. Bei der graphischen Darstellung werden externe Geschäftspartner außerhalb eines großen Rechtecks als Ovale gezeichnet (Innerhalb des Rechtecks = intern) Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 4

5 Beispiel: Externe Partner Bank Eigener Betrieb Kunde Lieferant Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 5

6 Interne Partner definieren Wer arbeitet intern mit? Interne Geschäftspartner Sind Menschen, Abteilungen, Gruppen oder Teams, welche zur eigenen Unternehmung gehören Können Partner sein, die der eigenen Unternehmung hinzugezählt werden können (z.b. Freelancer im eigenen Haus) Bei der graphischen Darstellung werden interne Geschäftspartner innerhalb eines großen Rechtecks als Ovale gezeichnet. Existierende Organigramme der Unternehmung können bei der Definition helfen Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 6

7 Beispiel: Interne Partner Bank Eigener Betrieb Kundenservice Buchhaltung Kunde Logistik Produktion Lieferant Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 7

8 Informationsfluß und Waren Wer liefert an wen was? Antwort auf die Frage, welche Informationen, Waren oder Leistungen zwischen den Geschäftspartnern in welcher Richtung fließen. Wenn eine Information vom Partner A zum Partner B fließt, dann wird ein Pfeil von A nach B gezeichnet und neben dem Pfeil die Informationsart geschrieben. Zuerst wird der Informationsfluß zwischen internen und externen Partnern gezeichnet Danach wird die Landkarte um den internen Inforfluß ergänzt Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 8

9 Beispiel: Informationsfluß Intern- Extern Zahlungsweisung Bank Kontoauszug Rechnung Auftrag Kundenservice Buchhaltung Kunde Lieferant Produkt Produktion Logistik Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 9

10 Beispiel: Informationsfluß Intern- Intern Zahlungsweisung Bank Kontoauszug Rechnung Auftrag Kundenservice Rechnungsduplikat Buchhaltung Kunde Lieferschein Auftrag Lieferant Produkt Produktion Logistik Produkt Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 10

11 Ablaufreihenfolge Zeitlichen Reihenfolge des Infoflusses? Die Nummerierung der Abläufe ist nicht trivial, hilft aber bei der Abgrenzung der unterschiedlichen Prozesse. Beispielsweise wird die Reihenfolge mit Zahlen oder Buchstaben, evtl. auch einer Kombination definiert. Wie bei Gliederungen eines Buches bietet sich ein mehrstufiges Nummernsystem an (z.b. verzweigt der Infofluß nach 1 zu 2.1 und 2.2). Zum Nachvollziehen des Info-Ursprungs lohnt sich manchmal die Definition der Vorgänger (z.b. 2.2[1]) Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 11

12 Ablaufreihenfolge 5(4.2) Zahlungsweisung Bank 6 Kontoauszug 5.1(4.1) Rechnung 1 Auftrag Kundenservice 5.2(4.1)Rechnungsduplikat Buchhaltung Kunde 4.1 Lieferschein 2 Auftrag Lieferant 4.2 Produkt Produktion Logistik 3 Produkt Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 12

13 Erläuterungen zum Infofluss- Diagramm Wenn eine Information auf einen Geschäftspartner trifft, dann passiert etwas. Beim Partner wird dadurch eine Aktione getriggert oder gestartet. Die Aktion des Partner hat die Veränderung eines Zustands zur Folge (z.b. Zustand Bestellung ist eingegangen führt zum Zustand Bestellung ist bearbeitet ) Die Aktion erzeugt neue Informationen, die unter Umständen an andere Partner weiter gereicht werden Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 13

14 Erläuterungen zum Infoflußdiagramm Bank 5.1(4.1) Rechnung Kundenservice 4.1 Lieferschein 5.2(4.1)Rechnungsduplikat Buchhaltung Kunde Lieferant Produktion Logistik Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 14

15 Detaillierungen Wann und Wie? Wo mehr Qualität oder komplexere Prozesse ablaufen, sollte das Modell detaillierter beschrieben werden. Durch Geschäftspartner-Splitting können Sie das Modell detaillieren (z.b. den Kundenservice in Kundenbetreuer und Sachbearbeiter aufteilen). Durch zusätzliche Beschreibung der Prozesse (z.b. als eepk) können Sie das Modell detaillieren. Tipp: Zuerst grob modellieren, dann wo nötig ins Detail gehen Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 15

16 Detailierung durch Geschäftspartner-Splitting Bank Kundenservice Sachbearbeiter Kundenbetreuer Buchhaltung Kunde Lieferant Logistik Produktion Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 16

17 Prozessliste erstellen Wenn eine Information auf einen Geschäftspartner trifft, wird ein neuer Prozess gestartet. Mit der Frage: Was wird dann gemacht, kommt man schnell auf den Prozessnamen (Objekt + Verb, z.b. Produkt entwickeln und nicht nur Entwicklung ) Manchmal lohnt es sich, einige Informationsflußschritte zusammen zu fassen. Interne Prozesse mit Prozessziel und -eigner werden in der Prozessliste festgehalten (keine externen Prozesse) Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 17

18 Beispiel: Prozessliste Prozessliste Id Prozessname Input Output Organisationseinheit Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 18

19 Dokumentenliste erstellen Alle Dokumente werden in einer Dokumentenliste festgehalten. In die Dokumentenliste gehören keine Waren, lediglich Papiervorlagen. Ggf. auch Bezeichnungen von ERP- Masken. Externe Dokumente gehören nur in die Dokumentenliste, wenn diese im eigenen Unternehmen gepflegt werden Sonst nicht! Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 19

20 Beispiel: Dokumentenliste Dokumentenliste Id Dokumentenname Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 20

21 Gruppenarbeit: Erstellung einer Prozesslandkarte Lesen Sie sich das Interview einmal aufmerksam durch Markieren Sie alle internen und externen Geschäftspartner farbig. Markieren Sie alle Informationen farbig. Erstellen Sie die Prozesslandkarte wie besprochen. Definieren Sie die dazugehörige Dokumenten- und Prozessliste. Schätzen Sie den Aufwand zur Ausmodellierung aller Prozesse ab Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 21

22 Abschätzung des Modellierungs- Aufwands 1 Interview ca. 2,50 Stunden Reinzeichnen eines Prozesses ca. 0,50-1,00 Stunden 1 Reviewgespräch ca. 0,50-0,75 Stunden Abstimmen eines Prozesses mit anderen Mitarbeitern ca. 0,50-2,00 Stunden Zzgl. Abstimmung mit Vorgesetzten und Freigabe. Grobschätzung: ca. 3-5 Personentage pro Prozess für den Modellierer zzgl. Aufwand der Interviewpartner und Besprechungsteilnehmer Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 22

Objektorientierte Analyse (OOA) Inhaltsübersicht

Objektorientierte Analyse (OOA) Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Einführung Anforderungen an die UML-Diagramme Verhalten: Use-Case-Diagramm Verhalten: Aktivitätsdiagramm Verhalten: Zustandsautomat Struktur: Klassendiagramm Seite 1 Einführung In der

Mehr

Prozesse als eepk modellieren

Prozesse als eepk modellieren Prozesse als eepk modellieren Bausteine und Regeln zur Prozessmodellierung in der Darstellungsvariante eepk 2007-10-20 Xardal Thomas M. Haas Darstellungsvariange eepk 1 Welche Daten sind relevant? Ressourcen

Mehr

Bearbeitung eines Kundenauftrags

Bearbeitung eines Kundenauftrags RAND OHG Großhandel für Randsortimente 3. Arbeitsauftrag: Bearbeitung eines Kundenauftrags Fall 1 1. Planen Sie bitte die vollständige Bearbeitung des ersten Kundenauftrags (Seite 55) unter der Verwendung

Mehr

Prozessorganisation Mitschriften aus den Vorlesung bzw. Auszüge aus Prozessorganisation von Prof. Dr. Rudolf Wilhelm Feininger

Prozessorganisation Mitschriften aus den Vorlesung bzw. Auszüge aus Prozessorganisation von Prof. Dr. Rudolf Wilhelm Feininger Prozesse allgemein Typische betriebliche Prozesse: Bearbeitung von Angeboten Einkauf von Materialien Fertigung und Versand von Produkten Durchführung von Dienstleistungen Prozessorganisation befasst sich

Mehr

Prozessmodellierung mit Semtalk bei Vattenfall. Nico Haarländer Group Process Architect

Prozessmodellierung mit Semtalk bei Vattenfall. Nico Haarländer Group Process Architect Prozessmodellierung mit Semtalk bei Vattenfall Nico Haarländer Group Process Architect Vattenfall Make electricity clean Einsatz von n bei Vattenfall Transparenz Verantwortung Harmonisierung Implementierung

Mehr

Übung: Minimal-Referenzmodell

Übung: Minimal-Referenzmodell Übung: Minimal-Referenzmodell FHTW Berlin, 2007 STeam Übung: Geschäftsprozess Auftragsfertigung Ein Kunde bestellt in einem Unternehmen (Untersuchungsbereich) einige, die gefertigt werden müssen. Die Bestellung

Mehr

Abteilung COQ - Organisation - Kurzanleitung ARIS Business Publisher

Abteilung COQ - Organisation - Kurzanleitung ARIS Business Publisher 1. Bitte rufen Sie folgenden Link im Internet-Browser (Internet Explorer) auf: http://prozesse.zv.uni-siegen.de 2. Bitte klicken Sie in der ARIS-Anmeldemaske auf Anonymer Zugang. 1 3. Nach erfolgreicher

Mehr

Notationen zur Prozessmodellierung

Notationen zur Prozessmodellierung Notationen zur Prozessmodellierung August 2014 Inhalt (erweiterte) ereignisgesteuerte Prozesskette (eepk) 3 Wertschöpfungskettendiagramm (WKD) 5 Business Process Model and Notation (BPMN) 7 Unified Modeling

Mehr

36. Wartung. Sie erreichen die Wartungs-Übersicht über den Punkt Wartung

36. Wartung. Sie erreichen die Wartungs-Übersicht über den Punkt Wartung 36. Wartung Erfassen Sie verschiedene technische Bereiche Ihrer Objekte (z.b. Feuerlöscher). Sammeln Sie zu jedem technischen Bereich verschiedene Baugruppen (z.b. einzelne Feuerlöscher). Erfassen Sie

Mehr

Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) sind eine semiformale Modellierungssprache zur Erfassung und Darstellung von Geschäftsprozessen.

Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) sind eine semiformale Modellierungssprache zur Erfassung und Darstellung von Geschäftsprozessen. Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) sind eine semiformale Modellierungssprache zur Erfassung und Darstellung von Geschäftsprozessen. Überblick: Entwickelt wurde die EPK-Methode 1992 am Institut für

Mehr

5.1 Vorgänge erfassen

5.1 Vorgänge erfassen 5.1 Vorgänge erfassen In unserem Projekt müssen wir zwei Montagebänder optimieren. Eine Skizze von einem Band sehen Sie in Abb: Kap. 5-3 Skizze Montageband. Abb: Kap. 5-3 Skizze Montageband Die Aufgaben

Mehr

Startseite: Die Seitenangaben im Text beziehen sich auf die Leitfaden für QM-Pilot.

Startseite: Die Seitenangaben im Text beziehen sich auf die Leitfaden für QM-Pilot. Quick Steps QM-Pilot Home erstellen daten erfassen einfügen Startseite: Die Seitenangaben im Text beziehen sich auf die Leitfaden für QM-Pilot. Im QM-Pilot gibt es zwei Umgebungen; eine für Prozesse (Prozess

Mehr

Prozessorganisation Mitschriften aus den Vorlesung bzw. Auszüge aus Prozessorganisation von Prof. Dr. Rudolf Wilhelm Feininger

Prozessorganisation Mitschriften aus den Vorlesung bzw. Auszüge aus Prozessorganisation von Prof. Dr. Rudolf Wilhelm Feininger Darstellungsmittel für Prozesse graphische Darstellung Bild davon machen wie Prozesse gegenwärtig verlaufen Durchführung der Prozesse festlegen zwei Darstellungsmittel: Prozesslandkarten und Flussdiagramme

Mehr

Kennzahlen. Herleiten, ermitteln und präsentieren. 2007-11-25 Xardal Thomas M. Haas Kennzahlen 1

Kennzahlen. Herleiten, ermitteln und präsentieren. 2007-11-25 Xardal Thomas M. Haas Kennzahlen 1 Kennzahlen Herleiten, ermitteln und präsentieren. 2007-11-25 Xardal Thomas M. Haas Kennzahlen 1 Gute Gründe für Prozesskennzahlen Wie gut ist ein Prozess? Wie kann ich die Güte eines Prozesses bestimmen?

Mehr

Prozessmanagement in der. (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement

Prozessmanagement in der. (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement Prozessmanagement in der Dienststelle t Finanzen (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement 29.11.2012 Zum Einstieg We me wott, dass en andere Luft geit, mues me sälber

Mehr

Funktionen in JavaScript

Funktionen in JavaScript Funktionen in JavaScript Eine Funktion enthält gebündelten Code, der sich in dieser Form wiederverwenden lässt. Mithilfe von Funktionen kann man denselben Code von mehreren Stellen des Programms aus aufrufen.

Mehr

E-Solutions myschoeller.com für Felix Schoeller Digital Imaging. Internet. Vorstellung SAP R/3 Kundenzugang via Internet

E-Solutions myschoeller.com für Felix Schoeller Digital Imaging. Internet. Vorstellung SAP R/3 Kundenzugang via Internet E-Solutions myschoeller.com für Felix Schoeller Digital Imaging Internet Vorstellung SAP R/3 Kundenzugang via Internet Übersicht Überblick / Einführung 1. www.myschoeller.com 2. Standardfunktionen: - Auftragsübersicht

Mehr

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG Produkt und Methode SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis SIRIUS Consulting & Training AG www.sirius-consult.com SIRIUSlogic 4.0 Warum ein weiteres Prozessmanagement Werkzeug? Motivation Was muß das Tool leisten

Mehr

Produktionsauftrag auslösen

Produktionsauftrag auslösen Produktionsauftrag auslösen Jennifer Glatz 1. Lehrjahr FL Metalltechnik AG 2009 www.lernender.ch 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 2 2. Kurzbericht... 3 2.1. Einführung in die bearbeitete

Mehr

Software-Engineering

Software-Engineering FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski SWE44 Folie 1 Software-Engineering Sebastian Iwanowski FH Wedel Kapitel 4: Systemanalyse Teil 4: ARIS FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski SWE44 Folie 2 CASE-Tools

Mehr

BrIMaCS Brühl Interim Management and Consulting Solutions. Das Einmaleins einer Unternehmensdokumentation

BrIMaCS Brühl Interim Management and Consulting Solutions. Das Einmaleins einer Unternehmensdokumentation BrIMaCS Brühl Interim Management and Consulting Solutions Das Einmaleins einer Unternehmensdokumentation Februar 2016 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG... 3 2 BASIS UNTERNEHMENSDOKUMENTATION... 4 2.1 UNTERNEHMENSDEFINITION...

Mehr

SelectLine RMA-Verwaltung

SelectLine RMA-Verwaltung Dokumententitel SelectLine RMA-Verwaltung Seite 1 von 1 Die SelectLine RMA-Verwaltung Für Ihre SelectLine Warenwirtschaft gibt es jetzt eine Rücksendeverwaltung, die es ermöglicht, Ware strukturiert zurückzuführen.

Mehr

Inventur. Bemerkung. / Inventur

Inventur. Bemerkung. / Inventur Inventur Die beliebige Aufteilung des Artikelstamms nach Artikeln, Lieferanten, Warengruppen, Lagerorten, etc. ermöglicht es Ihnen, Ihre Inventur in mehreren Abschnitten durchzuführen. Bemerkung Zwischen

Mehr

Objektorientierte Analyse (OOA) Dynamisches Modell. Objektorientierte Analyse (OOA) Sequenzdiagramm

Objektorientierte Analyse (OOA) Dynamisches Modell. Objektorientierte Analyse (OOA) Sequenzdiagramm Inhalte Sequenzdiagramm Kollaborationsdiagramm Dynamisches Modell Seite 1 Sequenzdiagramm Ein Sequenzdiagramm beschreibt die zeitliche Abfolge von Interaktionen zwischen einer Menge von Objekten innerhalb

Mehr

Was sind ereignisgesteuerte Prozessketten?

Was sind ereignisgesteuerte Prozessketten? Was sind ereignisgesteuerte Prozessketten? Inhalt Darstellung von Prozessen als Folge von Funktionen und Ereignissen Ereignisse sind Auslöser und Ergebnisse von Funktionen Für jede Funktion können die

Mehr

Name: Seite 1. Matrikelnummer: Dauer 90 min, 1 Punkt = 1 min

Name: Seite 1. Matrikelnummer: Dauer 90 min, 1 Punkt = 1 min Name: Seite 1 Dauer 90 min, 1 Punkt = 1 min Aufgabe 1: Entwicklung des Prozessmanagements (5 min) Erläutern Sie den historischen Wandel vom Taylorismus zum modernen Prozessmanagement und begründen Sie,

Mehr

In der Offenen Vorgänge Liste wird angezeigt, welche Vorgänge noch nicht vollständig ausgeglichen wurden.

In der Offenen Vorgänge Liste wird angezeigt, welche Vorgänge noch nicht vollständig ausgeglichen wurden. Verwaltung - Listen Inhalt Offene Vorgänge Terminliste Rechnungsliste Transferliste Inboxleistungen Rechnungsabweichung Rückvergütungen Leistungsliste Dokumentenliste Offene Vorgänge In der Offenen Vorgänge

Mehr

Objektorientierte Analyse (OOA) Übersicht

Objektorientierte Analyse (OOA) Übersicht Übersicht UML ist die Notation für ein objektorientiertes Vorgehensmodell, sowohl für die Analyse als auch für das Design. Analyse (WAS?) Use Cases Aktivitätsdiagramme (für die Use Cases) Klassendiagramme

Mehr

Beispiel einer Dokumentenliste

Beispiel einer Dokumentenliste Dokument- Bezeichnung Dokument-Name Revision Identifikation Freigabe- Management-Handbuch Nr./Jahr QMB, GL alle Abt.-Leiter GL, QMB, Erstellen und Ändern von Verfahrens- und Arbeitsanweisungen Lenkung

Mehr

ABA/S 1.2.1: Funktionsblock erstellen Vorgehensweise

ABA/S 1.2.1: Funktionsblock erstellen Vorgehensweise Schritt-für-Schritt Anleitung ABA/S 1.2.1: Funktionsblock erstellen Vorgehensweise GPG Building Automation Dok.-Nr. 9AKK106930A3756 Dok.-Version: 1.1 Abteilung: Global Support System: i-bus KNX Produkt:

Mehr

ROUTIS. Arbeitspaket 3.3. Ergebnisdokumentation

ROUTIS. Arbeitspaket 3.3. Ergebnisdokumentation ROUTIS Arbeitspaket 3.3 Ergebnisdokumentation Prototypentwicklung - bewährte Struktur, mit neuen Methoden der Softwareentwicklung angereicht Wasserfall-Struktur Neue Themen Anforderung Design Evolutionäres

Mehr

Nordisch -Service- Service & Aftersales. Markenneutral und produktübergreifend

Nordisch -Service- Service & Aftersales. Markenneutral und produktübergreifend Nordisch -Service- Service & Aftersales Markenneutral und produktübergreifend Nordisch-Service - Unsere Möglichkeiten Ihr Vorteil: Technik: Druckluftwerkzeuge (Schleifer, Schrauber, Nietsetzgeräte, etc.)

Mehr

STP357: Einrichten eines Alert-Profils (Lieferant)

STP357: Einrichten eines Alert-Profils (Lieferant) SAP-Schulung Source To Pay STP357: Einrichten eines Alert-Profils (Lieferant) Externe Benutzerschulung Version: 4.0 Letzte Aktualisierung: 19-Jun-2017 3M Business Transformation & Information Technology

Mehr

Kurzübersicht Persönlicher Finanzmanager

Kurzübersicht Persönlicher Finanzmanager Kurzübersicht Persönlicher Finanzmanager Zur Bearbeitung Ihrer Finanzen stellt die Volksbank Mittelhessen Ihnen den Finanzmanager zur Verfügung. Damit haben Sie jederzeit Ihre Finanzen übersichtlich und

Mehr

Information für Mitarbeiter/innen zum Thema Prozessmanagement Teil 2

Information für Mitarbeiter/innen zum Thema Prozessmanagement Teil 2 Information für Mitarbeiter/innen zum Thema Prozessmanagement Teil 2 Version 1.0 - ENTWURF - Schriftenreihe des Kompetenzzentrums Prozessmanagement KÖLN, 15.03.2013 I m p r e s s u m Herausgeber: Bundesverwaltungsamt

Mehr

Abschnitt Ereignisgesteuerte Prozessketten

Abschnitt Ereignisgesteuerte Prozessketten Abschnitt 2.2.1 Ereignisgesteuerte Prozessketten 1 Funktion (Tätigkeit) Tortenbestellung ist eingetroffen aus dem Ereignis Funktion (Tätigkeit) erstellen sind bereitgestellt ist erstellt Ereignis Funktion

Mehr

Dealer Management Systeme. Release-Info. FILAKS.PLUS Release Anhang Sonderpreisaktionen Einkauf

Dealer Management Systeme. Release-Info. FILAKS.PLUS Release Anhang Sonderpreisaktionen Einkauf Release-Info FILAKS.PLUS Release 2016.0 Anhang Sonderpreisaktionen Einkauf Inhaltsübersicht 1 Allgemein 3 2 Bestellvorschlag 4 2.1 Bestellvorschlag erstellen 4 2.2 Bestellvorschlag pflegen 4 3 Bestellung

Mehr

MoHoL 2016 Wettbewerb

MoHoL 2016 Wettbewerb MoHoL 2016 Wettbewerb Aufgabentext Modellieren Sie den nachfolgend geschilderten Sachverhalt zur Abwicklung von Kundenanfragen mit Hilfe der EPK-Methode. Sobald eine Anfrage von einem Kunden vorliegt,

Mehr

Methodik zur Geschäftsprozessoptimierung - mit Schnittstelle zum QM-Handbuch

Methodik zur Geschäftsprozessoptimierung - mit Schnittstelle zum QM-Handbuch Methodik zur Geschäftsprozessoptimierung - mit Schnittstelle zum QM-Handbuch Open Source Werkzeug Bizagi Download dieses Dokuments C:\0 dst2014 july\bizagi\templates\master template doc\bizagi modeler

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Einführung in die Wirtschaftsinformatik 050116 VO Einführung in die Wirtschaftsinformatik WS 2008/09 Geschäftsprozessmodellierung o. Univ. Prof. Dr. Dimitris Karagiannis Inhaltsübersicht Grundlagen zur

Mehr

Übung Modellierung SS 15. Übungsblatt Nr. 8 Bereich Systemmodelle und Prozessmodelle Thema: Business Process Model and Notation

Übung Modellierung SS 15. Übungsblatt Nr. 8 Bereich Systemmodelle und Prozessmodelle Thema: Business Process Model and Notation Christoph Fehling / Holger Schwarz Universität Stuttgart Übung Modellierung SS 15 Übungsblatt Nr. 8 Bereich Systemmodelle und Prozessmodelle Thema: Business Process Model and Notation Jedes Übungsblatt

Mehr

Objektorientierte Analyse & Design

Objektorientierte Analyse & Design Objektorientierte Analyse & Design Analyse-Phase Teil 1 Einordnung im SW-Lebenszyklus Software- Entwicklung Einsatz Wartung Problemdefinition Spezifikation Implementation Auslieferung Analyse Entwurf Erprobung

Mehr

5 Das Projekt Apfelwein

5 Das Projekt Apfelwein Kapitel 5 Zustandsorientierte Modellierung (Teil 1) Seite 1 5 Das Projekt Apfelwein Bemerkung: In der 10. Jahrgangsstufe (G8) werden die Schüler in die zustandsorientierte Programmierung eingeführt. Dies

Mehr

Betriebliches Rechnungswesen

Betriebliches Rechnungswesen Betriebliches Rechnungswesen 2 Zusammenfassung In diesem Kapitel beschäftigt sich Carlo Sommerweizen mit dem Aufbau des betrieblichen Rechnungswesens. Neben dem externen Rechnungswesen schaut sich der

Mehr

BPMN Kategorien und Elementgruppen. Flussobjekte

BPMN Kategorien und Elementgruppen. Flussobjekte BPMN Kategorien und Elementgruppen Flussobjekte Business Process BP... Activity1 Activity Eine Activity ist die generischer Ausdruck für in Unternehmen anfallende Tätigkeiten. Das Element Activity kann

Mehr

Nach DIN sind Projekte Vorhaben, die durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet sind.

Nach DIN sind Projekte Vorhaben, die durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet sind. Was ist ein Projekt? Nach DIN 69901 sind Projekte Vorhaben, die durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet sind. Aufgabe: Projekt, oder kein Projekt? Entscheide anhand der

Mehr

1 Klassen und Objekte

1 Klassen und Objekte 1 Klassen und Objekte Datentyp - Spezifikation des Typs von Datenobjekten Datenstruktur - logische Ordnung von Elementen eines Datentyps - zur (effizienten) Speicherung, Verwaltung, Zugriff - auf die Elemente

Mehr

November 2012, Update 1.13.17

November 2012, Update 1.13.17 November 2012, Update 1.13.17 Sehr geehrte Nutzer der Software MMC, im Internet erhalten Sie ab sofort den neuen Programmstand 1.13.17 zum Download. Sie können diesen wie gewohnt über den Programmpunkt

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen nach VCP

Modellierung von Geschäftsprozessen nach VCP Modellierung von Geschäftsprozessen nach VCP Globalisierung, verändertes Konsumentverhalten, Konkurrenz- und Kostendruck, Unternehmenszusammenschlüsse, E-Business... Viele hinreichend bekannte Trends zwingen

Mehr

Informationsveranstaltung der IHK Region Stuttgart

Informationsveranstaltung der IHK Region Stuttgart Informationsveranstaltung der IHK Region Stuttgart Erfahrungen des Luftfahrt-Bundesamtes Entwicklungen und häufige Fragen über den Zulassungsprozess Frank Beyer LBA Referat S4 - Zulassung bekannte Versender

Mehr

Entscheidungsbaum-Diagramme

Entscheidungsbaum-Diagramme Version: 1.0 Publikationsdatum: 01.04.2017 Autor: BDEW Entscheidungsbaum-Diagramm 1.0 01.02.2017 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 2 Aufbau des Dokuments... 3 3 Abgrenzung... 3 4 Symbole und deren Bedeutung...

Mehr

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 12.12.2011. Hilda Tellioğlu

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 12.12.2011. Hilda Tellioğlu Change Management, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 12.12.2011 Methoden für den 7 Stufenplan (CKAM:CM2009, S.29) Prozessmanagement (CKAM:CM2009, S.87-89) eine Methode, mit deren Hilfe die Prozesse im Unternehmen

Mehr

Der Serienbrief bzw. Seriendruck

Der Serienbrief bzw. Seriendruck Der Serienbrief bzw. Seriendruck Sie lernen einen Serienbrief zu erstellen. In Word 2010 wird der Serienbrief unter der allgemeinen Bezeichnung Seriendruck geführt. Er besteht aus einem Hauptdokument (dem

Mehr

Entscheidungsbaum-Diagramme. Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen Stand: 15. November 2017

Entscheidungsbaum-Diagramme. Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen Stand: 15. November 2017 Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen Stand: 15. November 2017 Version: 1.0 Ursprüngliches Publikationsdatum: 01.04.2017 Autor: BDEW Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 2 Aufbau des Dokuments...

Mehr

Organisationsmodelle im FM aus Sicht von Immobilienfonds

Organisationsmodelle im FM aus Sicht von Immobilienfonds GEFMA Lounge Niedersachsen Hannover 26.11.2015 Organisationsmodelle im FM aus Sicht von Immobilienfonds Andreas Seibold Geschäftsführender Gesellschafter Prof. Rotermund und Seibold Ingenieurgesellschaft

Mehr

Von der Idee zum Geschäft Wie erstelle ich einen Businessplan, und worauf kommt es an?

Von der Idee zum Geschäft Wie erstelle ich einen Businessplan, und worauf kommt es an? Von der Idee zum Geschäft Wie erstelle ich einen Businessplan, und worauf kommt es an? Terheyden Steuerberatungsgesellschaft mbh Ralf Terheyden Wirtschaftsprüfer Steuerberater Oldenburg, den 21. November

Mehr

Sie können das Datum im Feld < Option > abändern. Klicken Sie dazu einfach in das Feld, Sie können dann ein Datum eingeben.

Sie können das Datum im Feld < Option > abändern. Klicken Sie dazu einfach in das Feld, Sie können dann ein Datum eingeben. Inbox Inhalt Inbox Vorgänge Übernahme in neuen Vorgang Übernahme in bestehenden Vorgang AER Belegübernahme Dokumentendruck Löschen eines Inbox Vorgang Inbox Dokumente Zuordnung von Dokumenten Inbox Vorgänge

Mehr

Geschäftsprozesse modellieren mit Innovator Business

Geschäftsprozesse modellieren mit Innovator Business Geschäftsprozesse modellieren mit Innovator Business I N H A L T 1. Motivation und Begriffsklärung 2. Kurzeinführung in die Geschäftsprozessmodellierung 3. Anwendungsszenarien der GPM 2 Was Geschäftsprozessmodellierung

Mehr

Das Tool zur Rüstzeitreduzierung Die SMED-Methode

Das Tool zur Rüstzeitreduzierung Die SMED-Methode Das Tool zur Rüstzeitreduzierung Die SMED-Methode Inhalt 1. Der Projektablauf 2. Analyse der Prozessschritte 3. Der Optimierungsworkshop 4. Die Umsetzung 5. Chancen sehen und nutzen SMED-Methode Februar

Mehr

Curriculum»Komplexitätscoach«

Curriculum»Komplexitätscoach« DUNJA LANG CONSULTING Curriculum»Komplexitätscoach«Agile Managementsystemik AHead of Change Dem Wandel voraus Curriculum»Komplexitäts-Coach«Teilnehmer/Innen Teilnehmer/Innen: Erfahrene Führungskräfte,

Mehr

Anwendungsfalldiagramm UseCaseDiagramm

Anwendungsfalldiagramm UseCaseDiagramm Anwendungsfalldiagramm UseCaseDiagramm Notation und Beispiele Prof. DI Dr. Erich Gams htl wels.e.gams@eduhi.at UML Seminar HTL-Wels 2010 Anwendungsfall und SE Prozess Ein Anwendungsfalldiagramm ist ein

Mehr

Prozesse die unbekannten Wesen

Prozesse die unbekannten Wesen Logistiktag 2009 Prozesse die unbekannten Wesen SIRIUSlogic Frankfurt am Main, 23. Juni 2009 www.sirius-consult.com Agenda Vorstellung SIRIUS Consulting & Training AG Projektverständnis und -vorgehensweise

Mehr

Vorschau. Einladung und Protokollierung der HACCP Teamsitzung

Vorschau. Einladung und Protokollierung der HACCP Teamsitzung Vorschau Bitte beachten Sie, dieses Dokument ist nur eine Vorschau. Hier werden nur Auszüge dargestellt. Nach dem Erwerb steht Ihnen selbstverständlich die vollständige Version im offenen Dateiformat zur

Mehr

Funktionen in JavaScript

Funktionen in JavaScript Funktionen in JavaScript Eine Funktion enthält gebündelten Code, der sich in dieser Form wiederverwenden lässt. Es können ganze Programmteile aufgenommen werden. Mithilfe von Funktionen kann man denselben

Mehr

Information Security Management System Informationssicherheitsrichtlinie

Information Security Management System Informationssicherheitsrichtlinie Information Security Management System Informationssicherheitsrichtlinie I. Dokumentinformationen Version: 0.3 Datum der Version: 08.1.017 Erstellt durch: Kristin Barteis Genehmigt durch: Hannes Boekhoff,

Mehr

Mengen und Abbildungen

Mengen und Abbildungen 1 Mengen und bbildungen sind Hilfsmittel ( Sprache ) zur Formulierung von Sachverhalten; naive Vorstellung gemäß Georg Cantor (1845-1918) (Begründer der Mengenlehre). Definition 1.1 Eine Menge M ist eine

Mehr

SE-Verwaltung (Sondereigentumsverwaltung)

SE-Verwaltung (Sondereigentumsverwaltung) SE-Verwaltung (Sondereigentumsverwaltung) Win-CASA Miet und PRO verwaltet das Gemeinschaftseigentum. Mit dem SEV-Modul sind Sie als Verwalter in der Lage, zusätzlich auch Sondereigentum zu verwalten -

Mehr

Testen mit Use Cases. Chris Rupp Dr. Stefan Queins

Testen mit Use Cases. Chris Rupp Dr. Stefan Queins Testen mit Use Cases Chris Rupp Dr. Stefan Queins Das Problem Requirements- Engineering Was kann passieren? Was ist das gewünschte Verhalten? Was soll ich testen? Welche Eingaben benötigt mein Testpfad?

Mehr

Tipps zum Formatieren einer vorwissenschaftlichen Arbeit in Microsoft Word Leo Brauner

Tipps zum Formatieren einer vorwissenschaftlichen Arbeit in Microsoft Word Leo Brauner Tipps zum Formatieren einer vorwissenschaftlichen Arbeit in Microsoft Word 2010 Leo Brauner Inhaltsverzeichnis 1. Formatvorlagen... 3 1.1 Wozu Formatvorlagen?... 3 1.2 Wo finde ich Formatvorlagen?... 3

Mehr

Objekte zeichnen, formatieren, anordnen

Objekte zeichnen, formatieren, anordnen In diesem Kapitel erlernen Sie die Arbeit mit Zeichenwerkzeugen wie etwa Linien, Ellipsen, aber auch AutoFormen und 3D-Objekten. Der Begriff des Objekts ist in PowerPoint sehr zentral. Ob Text, Grafik,

Mehr

DynaTraffic Modelle und mathematische Prognosen. Simulation der Verteilung des Verkehrs mit Hilfe von Markov-Ketten

DynaTraffic Modelle und mathematische Prognosen. Simulation der Verteilung des Verkehrs mit Hilfe von Markov-Ketten DynaTraffic Modelle und mathematische Prognosen Simulation der Verteilung des Verkehrs mit Hilfe von Markov-Ketten Worum geht es? Modelle von Verkehrssituationen Graphen: Kanten, Knoten Matrixdarstellung

Mehr

MF Dach / MF Handwerk Wartungen

MF Dach / MF Handwerk Wartungen MF Dach / MF Handwerk Wartungen Autor: Dipl.-Ing. Markus Friedrich, 15732 Eichwalde Einleitung Im Wartungsmodul verwalten Sie alle zu einer Wartung gehörenden Daten und planen die zugehörigen Wartungseinsätze.

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: - 5 Unterrichtseinheiten mit fix und fertigen Stundenbildern Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Grundlagen der Programmentwurfstechnik Fundamentals of Software Engineering 1

Grundlagen der Programmentwurfstechnik Fundamentals of Software Engineering 1 Vorlesung 9 Fundamentals of Software Engineering 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Allgemeine Modellbildung 3. Strukturierte Analyse 4. Strukturierter Entwurf (SE) 4.1 Aufbau der Modellierungsphasen

Mehr

Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20

Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20 Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20 Diese Checkliste hilft Ihnen bei der Überprüfung Ihrer individuellen Datenraum-Konfiguration

Mehr

Einführung in die Informatik 1

Einführung in die Informatik 1 Einführung in die Informatik 1 Objektorientierung Sven Kosub AG Algorithmik/Theorie komplexer Systeme Universität Konstanz E 202 Sven.Kosub@uni-konstanz.de Sprechstunde: Freitag, 12:30-14:00 Uhr, o.n.v.

Mehr

Anleitung für die Managementbewertung

Anleitung für die Managementbewertung Anleitung für die Managementbewertung Managementbewertung 1 bedeutet: die Apothekenleitung analysiert jährlich die Unternehmenssituation ( funktioniert unser QM-System? ) und trifft dann auf Basis der

Mehr

Dynamic Art. Benutzerhandbuch

Dynamic Art. Benutzerhandbuch Dynamic Art Benutzerhandbuch Dynamic Art Inhalt 1. Über das Dynamic Art-Plugin...3 2. Warum Dynamic Art verwenden?...4 3. Die Dynamic Art-Palette...5 4. Dynamic Art auf der Leinwand...6 5. Arbeiten mit

Mehr

Formulare. Datenbankanwendung 113

Formulare. Datenbankanwendung 113 Formulare Wenn Sie mit sehr umfangreichen Tabellen arbeiten, werden Sie an der Datenblattansicht von Access nicht lange Ihre Freude haben, sind dort doch immer zu wenig Felder gleichzeitig sichtbar. Um

Mehr

Customer Portal. Übersicht im Detail

Customer Portal. Übersicht im Detail Customer Portal Übersicht im Detail Login Wir nutzen ausschließlich sichere Verbindungen dank SSL Verschlüsselung. Der Zugriff erfolgt über ein persönliches Login. Sie können die Berechtigung für jeden

Mehr

Beispiel-Ablauf Workflow-Prozess: von der Kundenbestellung bis zum Rechnungsversand

Beispiel-Ablauf Workflow-Prozess: von der Kundenbestellung bis zum Rechnungsversand Beispiel-Ablauf Workflow-Prozess: von der Kundenbestellung bis zum Rechnungsversand Elektronisch empfangene Kundenbestellungen werden direkt über die Postbox in die AUPOS-DMS Software eingelesen und automatisch

Mehr

Kassa-Abschluss buchen. DirectCASH. Dokumentation. DirectCASH Tagesabschluss buchen www.directsoft.at Seite 1 von 16

Kassa-Abschluss buchen. DirectCASH. Dokumentation. DirectCASH Tagesabschluss buchen www.directsoft.at Seite 1 von 16 Kassa-Abschluss buchen DirectCASH Dokumentation DirectCASH Tagesabschluss buchen www.directsoft.at Seite 1 von 16 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Abschlussarten... 3 2.1. Tägliche Übergabe...

Mehr

Unternehmens Handbuch

Unternehmens Handbuch Unternehmens Handbuch Die Hightech Druck GmbH Lehmannstraße 15 Musterstadt Fon: 0911-1234567 Fax: 0911-1234568 Unternehmens Handbuch Einleitung Im Handbuch und in den mitgeltenden Unterlagen sind die Forderungen

Mehr

Ereignisgesteuerten Prozesskette. von Sven Süss

Ereignisgesteuerten Prozesskette. von Sven Süss Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK, eepk) von Sven Süss Sven Süss www.sven-suess.de 07.05.2012 1 Ereignis Was hat sich ereignet? Was ist gemacht worden? Das Ereignis beschreibt das Eintreten eines betriebswirtschaftlichen

Mehr

MJCWaWi Factory Edition Stammdaten Verkauf Einkauf Materialwirtschaft Lagerhaltung Buchhaltung Versand Produktion

MJCWaWi Factory Edition Stammdaten Verkauf Einkauf Materialwirtschaft Lagerhaltung Buchhaltung Versand Produktion MJCWaWi Factory Edition Stammdaten Verkauf Einkauf Materialwirtschaft Lagerhaltung Buchhaltung Versand Produktion MJC Software UG (haftungsbeschränkt) www.mjcsoftware.de info@mjcsoftware.de Warenwirtschaft

Mehr

Rüstzeitoptimierung. Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH

Rüstzeitoptimierung. Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH Rüstzeitoptimierung Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH Definition Definition Rüstzeit: Die Rüstzeit stellt die Zeit dar, die dafür verwendet wird, eine Maschine, einen Produktionsort (Einzelanlage

Mehr

Ticketing mit ServiceNow Kurzanleitung

Ticketing mit ServiceNow Kurzanleitung Bearbeitungs-Datum: 07.03.2017 Version: 2.1 Dokument-Name: Dokument-Status: Klassifizierung: Ersteller: ServiceNow Benutzerhandbuch.docx Freigegeben Standard DV Bern AG DV Bern AG Nussbaumstrasse 21, 3000

Mehr

Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse

Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse. Ausgangssituation 2. Begriffe 3. Modellierungsmethoden 4. Modellarten 5. orgehensprinzipien 6. Analyse 7. Werkzeuge Seite Klassische Unternehmensmodelle Unternehmensmodell:

Mehr

Einführung in die Programmierung I. 1.0 EBNF 2.0 Einfache Java Programme. Thomas R. Gross. Department Informatik ETH Zürich

Einführung in die Programmierung I. 1.0 EBNF 2.0 Einfache Java Programme. Thomas R. Gross. Department Informatik ETH Zürich 252-0027 Einführung in die Programmierung I 1.0 EBNF 2.0 Einfache Java Programme Thomas R. Gross Department Informatik ETH Zürich Graphische Darstellung von EBNF Regeln Syntax Graph: graphische Darstellung

Mehr

Modul Marketing im Rahmen der Ausbildung HSO Bern Folienset

Modul Marketing im Rahmen der Ausbildung HSO Bern Folienset MARKETING Modul Marketing im Rahmen der Ausbildung HSO Bern Folienset 7 13.02.2015 1 Lehr- und Hilfsmittel Der Unterricht basiert insbesondere auf folgendem Lehrmittel: 1. Marketing für das Höhere Wirtschaftsdiplom,

Mehr

Imagebroschüre für Microsoft Dynamics NAV vindoc-mail

Imagebroschüre für Microsoft Dynamics NAV vindoc-mail Seite 1 von 10 Imagebroschüre für Microsoft Dynamics NAV vindoc-mail Schnell und einfach professionelle E-Mails versenden! Aufwand verringern und Kosten sparen! Mit dem Modul vindoc-mail wird dies einfach

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro 365 inkl. Webselling Thema Import von Vorgängen über das Modul Webselling Version/Datum ab 16.00.05.100 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...

Mehr

Programmablaufplan. Vorkurs Informatik. Sommersemester Institut für Informatik Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Programmablaufplan. Vorkurs Informatik. Sommersemester Institut für Informatik Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Programmablaufplan Vorkurs Informatik Institut für Informatik Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Sommersemester 2016 Gliederung Motivation - Was sind Programmablaufpläne? Programme sind vordefinierte

Mehr

SemTalk Services Stand: September 2015

SemTalk Services Stand: September 2015 SemTalk Services Stand: Was sind SemTalk Services? Navigation, Suche, Kommentierung, Reporting und andere Funktionalitäten über eine große Menge von Prozessen, Objekten und Dokumenten in veröffentlichten

Mehr

Software Engineering, SoSe 07, WSI, D. Huson, May 7,

Software Engineering, SoSe 07, WSI, D. Huson, May 7, Software Engineering, SoSe 07, WSI, D. Huson, May 7, 2007 17 4 Modellierung in UML Nach einer Vorlesung von Prof. Andreas Zeller, Lehrstuhl Softwaretechnik Universität des Saarlandes, Saarbrücken. 4.1

Mehr

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen.

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen. ERP Einführung 1. Vorgehen, Terminplan, Projektrealisierung 1.1 Kickoff Termin Bei diesem Termin wird das Projektmanagement definiert. Dies bedeutet, dass das Projektteam auf beiden Seiten skizziert wird.

Mehr

Ausbildung Qualifizierte Anweisungsreferentin / Qualifizierter Anweisungsreferent

Ausbildung Qualifizierte Anweisungsreferentin / Qualifizierter Anweisungsreferent Ausbildung Qualifizierte Anweisungsreferentin / Qualifizierter Anweisungsreferent Die Ausbildung zur Qualifizierten Anweisungsreferentin / zum Qualifizierten Anweisungsreferenten umfasst 4 Seminare, welche

Mehr

Übung zur Einführung in die Wirtschaftsinformatik

Übung zur Einführung in die Wirtschaftsinformatik Übung zur Einführung in die Wirtschaftsinformatik 2006-07 - 19 Die ARIS-Architektur ARIS = ARchitektur integrierter InformationsSysteme Beschreibung von Unternehmen und Anwendungssystemen Verwendung betriebswirtschaftlicher

Mehr

Für die Bonitätsprüfung ist der kaufmännische Vertrieb fachlich verantwortlich. Funktion Organisationseinheit Beziehung. Kaufmännischer Vertrieb

Für die Bonitätsprüfung ist der kaufmännische Vertrieb fachlich verantwortlich. Funktion Organisationseinheit Beziehung. Kaufmännischer Vertrieb ARIS Rahmenkonzept Darstellung von Abläufen textuell Für die Bonitätsprüfung ist der kaufmännische fachlich verantwortlich. tabellarisch Organisationseinheit Beziehung Kaufmännischer ist fachlich verantwortlich

Mehr