Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

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1 Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung:

2 Studienbeschrieb und Stichprobe Der Swiss Asset Management Monitor (SAMM) ist eine jährliche Befragung von institutionellen Anlegern in der Schweiz. Die Studie wurde im Oktober und November 2013 zum dritten Mal durchgeführt und umfasst 92 telefonische Interviews mit Pensionskassen, unabhängigen Vermögensverwaltern, Banken/Versicherungen sowie weiteren Vertretern der Zielgruppe 1. Auskunft gaben jeweils Personen, die bei den institutionellen Anlegern für die Auswahl von Fondsprodukten (mit-)verantwortlich sind. Der SAMM zielt primär darauf ab, die Attraktivität und die Marktposition von Asset Managern aus Sicht der institutionellen Anleger im Zeitverlauf zu verfolgen. Sekundär werden auch Anlegermerkmale erhoben, z.b. Anlagestrategie, genutzte Informationsquellen oder Entscheidungskriterien bei der Anbieterauswahl. Die primären Resultate der Studie sind den Auftraggebern 2 vorbehalten. Für die hier aufgeführten Sekundärresultate haben die Auftraggeber einer Publikation zugestimmt, wofür wir uns sehr bedanken. Für die Zielgruppe der unabhängigen Vermögensverwalter wird seit 2013 gemeinsam mit dem VSV (Verband Schweizerischer Vermögensverwalter) eine zusätzliche Vertiefungsstudie durchgeführt. 1 Wie Family Offices, Stiftungen und Funds Consultants. 2 Als Multi-Client-Studie bietet der SAMM Teilnahmemöglichkeiten für interessierte Finanzinstitute, Organisationen und Verbände. Kunz & Huber AG, Swiss Asset Management Monitor

3 Institutionelle Anleger gegenüber 2012 mit etwas breiterer Nutzung von Asset Managern Gegenüber 2012 haben institutionelle Anleger in der Schweiz ihre Nutzung von Asset Managern von durchschnittlich knapp unter 5 auf 5.4 Beziehungen erhöht. 76% der Anleger nutzen mindestens eine der Schweizer Grossbanken (UBS, CS), die damit die höchste Verbreitung aufweisen. 71% der Anleger machen von mindestens einer Schweizer Privatbank Gebrauch, wobei Pictet, Vontobel und Julius Bär im Vordergrund stehen. 55% nutzen ZKB oder Swisscanto, und 48% greifen auf mindestens einen ausländischen Anbieter zu. Unter diesen weist speziell Black Rock eine zunehmende Verbreitung auf. Institutionelle Anleger in der Schweiz nutzen durchschnittlich 5.4 Asset Manager 76% der Anleger machen von mindestens einer der Schweizer Grossbanken Gebrauch 71% sind Kunde bei einer Schweizer Privatbank Um die 50% nutzen ZKB/Swisscanto und/oder einen ausländischen Anbieter Die Anzahl und Art der Beziehungen zu Asset Managern hängt stark vom Anlagevermögen ab Während Pensionskassen stark auf Schweizer Grossbanken, Kantonalbanken und/oder Swisscanto fokussieren, stehen bei den unabhängigen Vermögensverwaltern eher die Schweizer Privatbanken im Vordergrund. Auch Banken/Versicherungen setzen als Anleger auf Schweizer Privatbanken, ergänzen diese aber in überdurchschnittlichem Ausmass mit Angeboten von ausländischen Anbietern. Die Anzahl und Art der genutzten Asset Manager ist abhängig vom Kundentyp, in erster Linie aber vom Anlagevermögen der Kunden. Anleger mit weniger als 500 Mio. CHF beschränken sich auf durchdurchschnittlich 3.5 Anbieterbeziehungen. Dieser Wert steigt kontinuierlich an auf 6.6 Beziehungen bei Anlegern mit mehr als 5 Mrd. CHF, wobei parallel auch die Nutzung von Schweizer Privatbanken und insbesondere von ausländischen Anbietern laufend zunimmt. Kunz & Huber AG, Swiss Asset Management Monitor

4 2013 wiederum mit leichter Zunahme von aktiven im Vergleich zu passiven Anlagestrategien Während 2011 passive gegenüber aktiven Anlagestrategien bei institutionellen Anlegern leicht dominierten, hat sich das Verhältnis 2012 umgekehrt und 2013 weiter verstärkt. Neu verfolgen nur noch 30% der Anleger eine (eher) passive Strategie, gegenüber 46%, die ihre Strategie als (eher) aktiv bezeichnen. 20% der institutionellen Investoren nennen ihre Strategie gemischt. Passive Anlagestrategien sind bei Pensionskassen noch minimal übergewichtet, aber auch bei diesem Kundentyp hat der Anteil an aktiven Strategien leicht auf 41% zugenommen. Markant ist der Zuwachs bei Banken/Versicherungen, wo sich der Anteil aktiver Investoren mit 63% gegenüber 2012 nahezu verdoppelt hat. Nur bei den unabhängigen Vermögensverwaltern sind die aktiven Anleger mit 46% eher rückläufig, während gemischte Strategien mit 25% im Vergleich zu 2012 an Bedeutung gewonnen haben. 46% der institutionellen Anleger mit aktiver, 30% mit passiver Anlagestrategie Banken/Versicherungen gegenüber 2012 deutlich aktiver investiert Unabhängige Vermögensverwalter mit leichter Tendenz von aktiven zu gemischten Strategien Aktive Investitionsstrategien verbreiteter bei höheren Anlagevermögen Zusätzlich zum Kundentyp ist die Investitionsstrategie eines institutionellen Anlegers auch abhängig vom Anlagevermögen. Während passive Strategien bei Anlagevermögen unter 500 Mio. CHF mit 44% der Anleger leicht im Vordergrund stehen, sinkt die passive Ausrichtung bei Anlagevermögen zwischen 0.5 und 1 Mrd. CHF auf 33% und bei Anlagevermögen von mehr als 1 Mrd. CHF sogar noch deutlicher auf 25% der befragten Investoren. Kunz & Huber AG, Swiss Asset Management Monitor

5 Preis-Leistungs-Verhältnis und Transparenz zentral bei der Auswahl von Asset Managern Über alle institutionellen Anleger gesehen wird die Attraktivität eines Asset Managers primär definiert durch die erwartete Performance der Anlagen, die anfallenden Kosten und Gebühren (bzw. das Preis- Leistungs-Verhältnis insgesamt) sowie die Transparenz der vom Anbieter verfolgten Anlagestrategie. Überdies spielen bei der Auswahl aber auch weitere Faktoren eine Rolle, so etwa bestehende persönliche Kontakte, das allgemeine Vertrauen in den Anbieter, die Breite der Produktpalette oder das Angebot an Research- und Marktinformationen. Erwartete Performance und Kosten (Preis-Leistungs- Verhältnis) als zentrale Auswahlkriterien Transparente Strategie des Asset Managers als weiteres Kriterium Spezialisierung und Transparenz der Produkte für aktive Anleger relevant Passive Anleger vermehrt auf personelle und institutionelle Sicherheit ausgerichtet Im Vergleich zu passiven Anlegern fokussieren aktive Investoren bei der Anbieterauswahl noch ausgeprägter auf die Anlageperformance, während sie die Kosten etwas weniger stark gewichten. Hingegen spielen bei einer aktiven Anlagestrategie die angebotenen Produkte eine bedeutsamere Rolle, und zwar insbesondere im Hinblick auf deren Spezialisierungsgrad und Nachvollziehbarkeit (Transparenz). Zusätzlich zur erwarteten Performance stehen bei passiven Anlegern die Kosten (bzw. das Preis-Leistungs-Verhältnis) im Vordergrund. Überdies werden Sicherheitsaspekte stärker gewichtet, was einerseits die persönlichen Kontakte (stabile Beziehungen), anderseits auch den Anbieter als Institution betrifft (Reputation, Rating, Track Record, Liquidität). Und nicht zuletzt legen passive Anleger etwas mehr Wert auf das Risikomanagement und die regulatorische Konformität (Compliance) eines potenziellen Anbieters. Kunz & Huber AG, Swiss Asset Management Monitor

6 Institutionelle Anleger speziell bei passiven Strategien mit hoher Kundenzufriedenheit Die befragten institutionellen Anleger zeigen insgesamt eine hohe Zufriedenheit mit den von ihnen genutzten Asset Managern: 71% der Anbieterbeziehungen werden als sehr oder äusserst zufriedenstellend bewertet, nur mit 5% der Beziehungen sind die Anleger (eher) unzufrieden. Der Zufriedenheitsgrad ist dabei weitgehend unabhängig vom angelegten Vermögen, d.h., Investoren mit kleinerem Anlagevolumen von bis zu 500 Mio. CHF sind mit den genutzten Anbietern ähnlich zufrieden wie Anleger mit einem Volumen von 5 Mrd. CHF oder mehr. 71% der Anbieterbeziehungen mit sehr oder äusserst hoher Kundenzufriedenheit 5% der Beziehungen (eher) nicht zufriedenstellend Ausgeprägte Kundenzufriedenheit bei passiven Strategien und Pensionskassen Kritischere Bewertungen bei aktiven Strategien und aus Sicht von unabhängigen Vermögensverwaltern und Banken/Versicherungen Eine besonders hohe Kundenzufriedenheit legen passive Anleger und vor allem Pensionskassen an den Tag, die nicht einmal 2% der von ihnen genutzten Anbieter als (eher) nicht zufriedenstellend bewerten. Demgegenüber sind unabhängige Vermögensverwalter und Banken/Versicherungen, die eher aktive Strategien verfolgen, in der Beurteilung der von ihnen genutzten Asset Manager doch deutlich kritischer. Was die unterschiedlichen Anbietertypen betrifft, so werden speziell die Schweizer Privatbanken, aber auch die Kantonalbanken und Swisscanto sehr positiv bewertet. Ausländische Anbieter erreichen ebenfalls einen hohen Zufriedenheitsgrad, wobei doch 4% dieser Beziehungen als (eher) nicht zufriedenstellend beurteilt werden. Bei den Schweizer Grossbanken liegt dieser Unzufriedenheitsanteil mit 11% noch etwas höher. Kunz & Huber AG, Swiss Asset Management Monitor

7 Kontaktinformationen Die Kunz & Huber AG ist spezialisiert auf Marktforschung und Datenanalyse mit einem Fokus auf die Finanzindustrie und auf besonders anspruchsvolle Zielgruppen (z.b. HNWI, Unternehmer, institutionelle Anleger). Als Teil des Produkt- und Dienstleistungsangebots stellt Kunz & Huber in der Schweiz und in weiteren globalen Schlüsselmärkten periodische Messinstrumente bereit, an denen sich mehrere Kunden beteiligen können ( Multi- Client-Studien ): Swiss Asset Management Monitor (SAMM) und Monitor unabhängige Vermögensverwalter Befragung von institutionellen Anlegern in der Schweiz. Jährliche Durchführung. Zusätzliche Online-Befragung unabhängiger Vermögensverwalter in Zusammenarbeit mit dem VSV. Jährliche Durchführung. Swiss Private Banking Monitor (SPBM) Befragung von in der Schweiz wohnhaften HNWI ( Millionären ). Halbjährliche Durchführung. Swiss Structured Products Monitor (SSPM) Befragung von in der Schweiz wohnhaften guten Kennern von strukturierten Produkten. Halbjährliche Durchführung. Global Private Banking Monitor (GPBM) Befragung von HNWI ( Millionären ) in globalen Schlüsselmärkten. Jährliche Durchführung. Zielmärkte Deutschland, Grossbritannien, Italien, Singapur, Hongkong und Dubai (VAE). Weitere Märkte auf Anfrage. Löwenstrasse 22 Dr. Bernhard Kunz Daniel Huber CH-8001 Zürich +41 (0) (0) Kunz & Huber AG, Swiss Asset Management Monitor

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