VIELFALT BEWAHREN NATUR SCHÜTZEN DER ÖKOLOGISCHE FUSSABDRUCK VON COTTON MADE IN AFRICA

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1 VIELFALT BEWAHREN NATUR SCHÜTZEN DER ÖKOLOGISCHE FUSSABDRUCK VON COTTON MADE IN AFRICA

2 SOZIAL HANDELN UND DIE UMWELT SCHONEN Die Initiative COTTON MADE IN AFRICA setzt sich seit 2005 erfolgreich dafür ein, die Lebensbedingungen der Baumwollbauern in Subsahara-Afrika* nachhaltig zu verbessern. Auch die UMWELTBILANZ des Rohstoffs Cotton made in Africa ist DEUTLICH BESSER als die konventionell angebauter Baumwolle. Das ist das Ergebnis einer Studie zum ökologischen Fußabdruck von Cotton made in Africa, die das Beratungsunternehmen Systain im Auftrag der Aid by Trade Foundation erstellt hat. *Zur Region Subsahara-Afrika zählen 49 der 54 afrikanischen Staaten, also alle außer den fünf arabisch geprägten Ländern am Mittelmeer. Fotos Paul Hahn für Aid by Trade Foundation, Getty Images 03

3 EIN ROHSTOFF AUF DEM PRÜFSTAND Im Rahmen der Untersuchung wurden der WASSERVERBRAUCH UND DIE TREIBHAUSGAS-EMISSIONEN von Cotton made in Africa auf Grundlage der Ökobilanz gemessen. Die Ökobilanz ist eine systematische Analyse der Umweltwirkungen von Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen über die gesamte Lebensdauer hinweg. Dazu gehören sämtliche Umweltwirkungen, die bei vor- und nachgeschalteten Prozessen wie der Herstellung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe freigesetzt werden

4 COTTON MADE IN AFRICA IM ERGEBNIS BESSER Baumwolle von Cotton made in Africa wird von Kleinbauern in Subsahara-Afrika unter BEACHTUNG VON NACHHALTIGKEITS- KRITERIEN ANGEBAUT: Sie verzichten vollständig auf künstliche Bewässerung, nutzen nur eine bestimmte Auswahl von Pestiziden und Düngemitteln, legen Kompostgruben an und ernten per Hand. Außerdem arbeiten sie zunehmend nach dem Schadschwellenprinzip, das heißt: Erst wenn ein bestimmtes Maß an Schädlingsbefall erreicht ist, werden Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Diese und weitere nachhaltige Anbaumethoden sorgen dafür, dass Cotton made in Africa einen erheblich KLEINEREN ÖKO- LOGISCHEN FUSSABDRUCK hat als konventionell angebaute Baumwolle. Die Studie zeigt, dass Cotton made in Africa beispielsweise im Vergleich zum Anbau in Pakistan rund 70 Prozent Treibhausgas- Emissionen und Liter Wasser pro Kilogramm entkörnter Baumwolle (Lint) spart

5 WASSER EIN KOSTBARES GUT Ein großer Teil der weltweit angebauten Menge stammt von künstlich bewässerten Flächen. Der Anbau von Baumwolle kann sehr wasserintensiv sein. Etwa zehn Prozent der am Weltmarkt gehandelten Baumwolle wird in Subsahara-Afrika geerntet, wo häufig Wassermangel herrscht. Der SPARSAME UMGANG MIT DER WERTVOLLEN RESSOURCE ist für die Menschen vor Ort überlebenswichtig. BLAUES, GRÜNES UND GRAUES WASSER BLAUES, GRÜNES UND GRAUES WASSER Im Rahmen der Studie wurde der Verbrauch von Blauem Wasser Im untersucht. Rahmen Darunter der Studie versteht wurde der man Verbrauch Grundwasser von sowie blauem Süßwasser, Wasser wie es untersucht. zum Beispiel Darunter in Seen und versteht Flüssen man vorkommt. Grundwasser Zur sowie Unterscheidung: Süßwasser, Als wie es zum Grünes Beispiel Wasser in Seen bezeichnet und Flüssen man vorkommt. Regenwasser, Zur Graues Unterscheidung: Wasser wiederum Als grünes ist ein Maß Wasser für Wasserverschmutzung. bezeichnet man Regenwasser, Zur Berechnung graues des Wasser Wasserver- wiederum ist brauchs ein Maß wurde für Wasserverschmutzung. zudem der Wasserstress-Index Zur Berechnung berücksichtigt. des Wasserver- Er gibt das brauchs Verhältnis wurde zwischen zudem dem der Wasserbedarf Wasserstress-Index und der berücksichtigt. Verfügbarkeit Er von gibt sich das Verhältnis erneuerndem zwischen Süßwasser dem wieder. Wasserbedarf Der Verbrauch und der in Verfügbarkeit wasserarmen von Regionen sich erneuerndem wurde somit stärker Süßwasser gewichtet wieder. als Der der Verbrauch in wasserreichen in wasserarmen Gegenden. Regionen wurde somit stärker gewichtet als der in wasserreichen Gegenden

6 EINE ERSPARNIS, DIE LEBEN SICHERT Der Baumwollanbau bei Cotton made in Africa wird im Unterschied zu konventionellem Vorgehen ausschließlich in REGENFELDANBAU betrieben, die Kleinbauern verzichten also vollständig auf künstliche Bewässerung. Das heißt: DER VERBRAUCH VON FRISCH- WASSER BETRÄGT NULL KUBIKMETER. Damit steht der Rohstoff Cotton made in Africa ökologisch deutlich besser da als konventionelle Baumwolle, die einen Index von fünf Kubikmetern Wasser pro Kilogramm entkörnter Baumwolle aufweist. WASSERERSPARNIS Bezogen auf die Baumwollmenge, die für ein T-Shirt benötigt wird, spart Cotton made in Africa bereits durch den nachhaltigen Anbau des Rohstoffs circa Liter Wasser (etwa Liter-Eimer)

7 TREIBHAUSGASE EINE GEFAHR FÜR UNSER KLIMA Obwohl Baumwolle natürlichen Ursprungs ist, können Anbau, Ernte und Verarbeitung negative Auswirkungen auf unser Klima haben. Insbesondere IM KONVENTIONELLEN ANBAU WERDEN GROSSE MENGEN TREIBHAUSGASE FREIGESETZT. Diese gasförmigen Verbindungen sorgen dafür, dass ein immer größerer Teil der Sonnenenergie zwar in die Atmosphäre hinein-, aber nicht wieder hinausgelangt. Die steigende Konzentration von Treibhausgasen führt so zu einer steigenden Temperatur in unserer Atmosphäre. STEIGENDE ERDERWÄRMUNG Treibhausgase können beim Baumwollanbau insbesondere durch die Produktion von Düngemitteln und deren Bodenemissionen sowie durch die Verwendung mechanischer Energie bei der Landbearbeitung entstehen. Die Emissionen umfassen neben Kohlenstoffdioxid (CO2) auch Distickstoffmonoxid (N2O) und Methan (CH4)

8 EIN STANDARD, DER VIEL BEWIRKT Die Kriterien von Cotton made in Africa stellen sicher, dass weder Pestizide, die auf den Listen des Rotterdamer Übereinkommens und der Stockholmer Konvention stehen, noch solche, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als gefährlich (Klasse Ia oder Ib) einstuft, verwendet werden dürfen. Die Förderung der Produktion von NATÜRLICHEM DÜNGER durch Kompostgruben sowie die Tatsache, dass Cotton made in Africa ausschließlich IN HANDARBEIT GEERNTET wird und dadurch keine Emissionen durch mechanische Energie freisetzt, reduzieren die Treibhausgas-Emissionen deutlich. Zum Vergleich: Bei konventioneller Baumwolle macht alleine die Nutzung von Traktoren ein Drittel des Ausstoßes aus. TREIBHAUSGAS-EMISSION Beim Anbau des Rohstoffs Cotton made in Africa fallen 1,9 Kilogramm Treibhausgas- Emissionen pro Kilogramm entkörnter Baumwolle an (Lint). Konventionelle Baumwolle verursacht mit 4,6 Kilogramm pro Kilogramm Lint 2,4 Mal mehr Treibhausgas-Emissionen. Cotton made in Africa Konventionelle Baumwolle 14 15

9 AID BY TRADE FOUNDATION Die Aid by Trade Foundation wurde 2005 von dem Hamburger Unternehmer Dr. Michael Otto gegründet und ist seither eine von der Otto Group unabhängig agierende Stiftung. Ihr Ziel ist es, durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und so den Erhalt lebenswichtiger Ressourcen und die Zukunftsfähigkeit folgender Generationen zu sichern. Die Aid by Trade Foundation ist die Dachorganisation von Cotton made in Africa und setzt mit der Initiative ihre Stiftungsziele in die Tat um. Aid by Trade Foundation Bramfelder Chaussee Hamburg Telefon:

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VIELFALT BEWAHREN NATUR SCHÜTZEN DER ÖKOLOGISCHE FUSSABDRUCK VON COTTON MADE IN AFRICA VIELFALT BEWAHREN NATUR SCHÜTZEN DER ÖKOLOGISCHE FUSSABDRUCK VON COTTON MADE IN AFRICA Fotos Paul Hahn für Aid by Trade Foundation, Getty Images SOZIAL HANDELN UND DIE UMWELT SCHONEN Die Initiative COTTON

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