Armin Scholl. Die Befragung. Sozialwissenschaftliche Methode und kommunikationswissenschaftliche Anwendung. UVK Verlagsgesellschaft mbh

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1 Armin Scholl Die Befragung Sozialwissenschaftliche Methode und kommunikationswissenschaftliche Anwendung UVK Verlagsgesellschaft mbh

2 Inhalt Einleitung und Konzeption des Lehrbuchs 9 Teil 1: Theorie der Befragung: Die Methode 1 Die Befragung als sozialwissenschaftliche Methode Kurzer historischer Abriss der Umfrageforschung Einordnung, Definition und Ziele der Befragung Methodologische Unterscheidungen 25 2 Verfahren der Befragung Das persönlich-mündliche Interview Beschreibung und Varianten Stichprobe Vorteile des persönlichen Interviews Nachteile des persönlichen Interviews Das telefonisch-fernmündliche Interview Beschreibung und Varianten Stichprobe Vorteile des telefonischen Interviews Nachteile des telefonischen Interviews Die schriftliche Befragung Beschreibung und Varianten Stichprobe Vorteile der schriftlichen Befragung Nachteile der schriftlichen Befragung Spezielle Empfehlungen für schriftliche Befragungen Computerunterstützte Befragungsverfahren Beschreibung und Varianten Vorteile der computerunterstützten Befragung Nachteile der computerunterstützten Befragung Vergleich der Befragungsverfahren 57

3 6 3 Formen der Befragung Das narrative Interview Das Leitfaden-und Experteninterview Das problemzentrierte und fokussierte Interview Die standardisierte Befragung Der Test Definition und Varianten Testtheorien und Gütekriterien Konstruktion Das Experiment Geschichte, Definition und Ziel Designs Unerwünschte (Stör-) Effekte Labor- und Feldexperiment Versuchsplanung und Versuchsdurchführung Die Mehrthemen- und Mehrfachbefragung Monothematische und mehrthematische Befragung Panel- und Trendbefragung Varianten der Befragung Die biografische Befragung Die Tagesablauf- und Tagebuchbefragung Die Gruppendiskussion (Focus Groups) Die Delphi-Befragung (Consensus Panel) Die Struktur-Lege-Technik Techniken zur direkten Messung von Kognitionen Der Copytest Die Technik des lauten Denkens (Think Aloud Technique) Die kontinuierliche Messung (Continuous Response Measure) Fragen und Antworten im Fragebogen Der Fragebogen als Instrument der Operationalisierang Frageinhalte Frageformulierungen Fragetypen und Fragetechniken Frageformen 156

4 Inhalt Antwortvorgaben und Skalen Fragebogenaufbau und Fragebogengestaltung Planung und Ablauf von Befragungen Stationen des Forschungsprozesses Interviewerorganisation und Interviewerregeln Interviewstil Interviewerregeln für qualitative Interviews Pretest und Hauptuntersuchung Probleme der Befragung Reaktivitätsforschung Kognitive Effekte Frageformulierungen und Antwortvorgaben, Reihenfolgeeffekte Soziale Effekte Soziale Erwünschtheit Formale Antwortstile (Response-Set) Nicht-Erreichbarkeit und Nicht-Kooperation (Verweigerung) Befragung spezieller Populationen Ethik und Qualität in der Befragung Ethische Probleme Qualitätskriterien 229 Teil 2: Praxis der Befragung: Kommunikationswissenschaftliche Studien 1 Mediennutzung Die Nutzung bestimmter Medieninhalte Die Rezeption von Presseartikel Die Rezeption bestimmter Fernsehsendungen und Genres Die Nutzung von Presse und Rundfunk Die Media-Analyse (MA) Die Aliensbacher Werbeträgeranalyse (AWA) Die Nutzung von Online-Medien Die W3B-Studie 252

5 8 Inhalt Die ARD / ZDF-Online-Studie De GfK Online-Monitor Die Nutzung von Medien allgemein Die Nutzung von Medien im Tagesablauf Die Nutzung von Medien im biografischen Kontext Die Nutzung von Medien im soziologischen Kontext Wissen, Informationen und Kognitionen Wissen und Wissensunterschiede Prognosen und Expertenwissen Selektion und Informationsverarbeitung Relevanzeinschätzung Politische Kognition Soziale Kognition Bedürfnisse, Motivationen und Emotionen Kommunikative und mediale Bedürfnisse Präferenzen für und gegen Medien Aufmerksamkeit und Motivation für die Medienzuwendung Emotionale Wirkungen von Medien Einstellungen und Verhalten Medienbewertung, Objektivität und Glaubwürdigkeit Meinungsbildung und Meinungsführerschaft Öffentliche Meinung und Meinungsklima Veränderung von Meinungen und Verhalten Kultivation von Einstellungen Ethische Einstellungen und Normen Handlungsrelevanz von Berufsrollen Bewertung und Trends 333 Literatur 337 Register 363

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