Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester. "Regulierung nach der Finanzkrise - Welche

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1 Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester 2009/10 "Regulierung nach der Finanzkrise - Welche Antworten liefert das Controlling?" Lehrstuhl für BWL Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Technische Universität München tu de

2 Rahmendaten zum Seminar (1/2) Thema: "Regulierung nach der Finanzkrise Welche Antworten liefert das Controlling?" (4 SWS) Gunther Friedl Maximilian Bader Ansprechpartner: Dipl.-Kffr. Lena Deuschinger Betreuer: Dipl.-Kfm. Maximilian Bader Dipl. -Kffr. Lena Deuschinger M.Sc., M.Eng. Chengguang Li Lena Deuschinger Chengguang Li Zeitplanung: : Abgabe der Seminararbeit 20. bis 22. Jan. 2010: 3-tägige Blockveranstaltung mit Präsentation der Ergebnisse im Bildungszentrum Wildbad Kreuth 2

3 Rahmendaten zum Seminar (2/2) Geforderte Leistungen: Schriftlich: Seminararbeit, 15 Seiten Mündlich: Präsentation der Arbeit und Diskussionsbeiträge bei der Blockveranstaltung Zeitrahmen: 30 Min. (20 Min. Vortrag + 10 Min. Diskussion) Bewertung 50 % Seminararbeit 35 % Präsentation der Arbeit 15 % Diskussionsbeiträge Abgabe der Seminararbeit: , Uhr (längerer Bearbeitungszeitraum!) ein Exemplar als Hardcopy (Lehrstuhlsekretariat oder Betreuer) ein Exemplar als pdf-datei per (Betreuer) ein Exemplar als word-datei per (Betreuer). 3

4 Blockveranstaltung in Wildbad Kreuth Akademischer Teil der Veranstaltung Durchführung der Veranstaltung als Kooperationsseminar mit der Hanns-Seidel-Stiftung und dem DekaBank-Stiftungslehrstuhls für Finanzcontrolling der Universität Passau Präsentation der Seminararbeiten im Bildungszentrum Wildbad Kreuth am Tegernsee Voraussichtlich zwei Praxisvorträge Gemütlicher Teil der Veranstaltung Freizeitmöglichkeiten (Bergwandern etc.) 4

5 gemeinsam mit dem DekaBank-Stiftungslehrstuhl für Finanzcontrolling der Universität Passau und Gästen aus der Praxis Diskussionen, fachlicher Austausch und gemeinsame Freizeitgestaltung mit dem Studenten, Mitarbeitern und Herrn Prof. Dr. Wagner Voraussichtlich zwei Praxisvorträge von hochkarätigen Gästen 5

6 Hinweise zur Erstellung der Seminararbeiten (1/2) Ziel: Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit (basierend auf bestehender Literatur) Aufgaben bei der Erstellung der Seminararbeit Bearbeitung des vorgegebenen Themas: Formulierung und strukturierte Bearbeitung der Problemstellung Literaturrecherche: Einstiegsliteratur durch eigenständige Recherche ergänzen Gliederung: Erstellung einer Gliederung und Diskussion der Gliederung mit dem jeweiligen Betreuer Einhaltung formaler Kriterien: Einhaltung einer korrekten Zitierweise Umfang: 15 Seiten (+/- 1Seite) Hinweis: Formvorschriften des Lehrstuhls als Download im Internet 6

7 Hinweise zur Erstellung der Seminararbeiten (2/2) Hinweise zur Literaturrecherche: Präsenzbibliotheken/Ausleihe der TUM, LMU, Stabi Fernleihe von anderen Bibliotheken (Bücher) Elektronische Zeitschriftenbibliothek (TUM, Stabi) Social Sciences Research Network: com (inkl. Zitationshinweisen) Hinweise zur Zitierweise (Quellenangaben) Direkte ( = wörtliche) und indirekte Zitatet Beispiele zu Zitaten in Formvorschriften Wichtig: konsistente Zitierweise verwenden Sinn des Ganzen: Leser soll jederzeit wissen, woher die Inhalte der Seminararbeit (Aussagen, Meinungen, Fakten etc.) kommen, und diese Quellen leicht finden und überprüfen können 7

8 Hinweise zur Präsentation: Ein fertiger Vortrag setzt sich aus drei wichtigen Bestandteilen zusammen I Was möchte ich aussagen? (Struktur, Inhalt, Aufteilung, etc ) I Den Vortrag erarbeiten II Wie bereite ich meine Präsentation optimal vor? (Technik, Handouts, etc ) Sehr guter Vortrag III Den Vortrag halten II Präsentation vorbereiten III Wie kann ich meine Inhalte gut vermitteln? (Auftritt, Präsentationstechnik, Umgang mit Fragen etc ) 8

9 Verschaffen Sie sich einen möglichst breiten Überblick über das Thema, selektieren und strukturieren Sie die Inhalte I I I VORTRAG ERARBEITEN 1 2 3a 3b Literaturüberblick: Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Literatur dabei sollten Sie weit über die Einstiegsliteratur hinausgehen Strukturieren Sie den Inhalt: Trennen Sie die einzelnen Aspekte sauber und nach festen Kriterien und halten Sie sich strikt an Ihre Grundstruktur Wählen Sie den Inhalt mit Blick auf Ihr Publikum: Was sind die Fragen, die beantwortet werden sollten? Welche Story möchten Sie erzählen? Aufbereiten der Inhalte: Halten Sie die Zeit im Auge: Sie haben eine vorgegeben Zeit gegeben kürzen Sie Ihren Inhalt auf das Wesentliche! Und überladen Sie Ihren Vortrag nicht. Richtwert: 8-10 Folien für 20 Minuten Vortrag 9

10 Proben Sie Ihren Vortrag wenn möglich vor neutralen Zuhörern und bereiten Sie Ihn in allen Details vor I II I PRÄSENTATION VORBEREITEN 1 Proben Sie wenn möglich Ihren Vortrag Feedback von neutraler Seite kann schon im Vornherein mögliche Unklarheiten aufdecken 2 Bereiten Sie genügend Handouts vor Sie geben Ihren Zuhöreren so die Möglichkeit sich Notizen zu machen 3 Stellen Sie sicher, dass technisch und logistisch alles vorbereitet ist schaffen Sie sich Platz für Ihren Vortrag 10

11 Ein strukturierter offen und frei vorgetragener Vortrag sollte stets das Publikum im Blick halten Achten Sie auf die Zeit III VORTRAG HALTEN Tragen Sie frei vor, d.h. lernen Sie den Inhalt Ihrer Folien und den Fluss des Gesamtvortrags Halten Sie Kontakt zum Publikum Insbesondere durch Blicke und eine lebendige, deutliche Sprache mit gezielter Pausensetzung Seien Sie professionell: Sie sollten sich so verhalten, wie bei einem Vortrag in einem Unternehmen, d.h. seien Sie stets kompetent und gehen Sie auf Fragen sachlich ein Geleiten Sie die Hörer entlang Ihrer Struktur: Stellen Sie Ihre Struktur vor, kehren Sie nach größeren Abschnitten auf diese zurück und fassen Sie am Ende die Hauptaussagen zusammen (Take- Home-Message) Achten Sie auf die Zeit seien Sie stets im Bilde über die Zeit und versuchen Sie, diese nicht zu überziehen 11

12 Viel Erfolg und viel Spaß beim Seminar! 12

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