Vollkostenrechung: Darstellung der Umbuchungen Personal und Gemeinkostenzuschläge im Berichtswesen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vollkostenrechung: Darstellung der Umbuchungen Personal und Gemeinkostenzuschläge im Berichtswesen"

Transkript

1 Vollkostenrechung: Darstellung der Umbuchungen Personal und Gemeinkostenzuschläge im Berichtswesen 1. Allgemeine Vorbemerkungen Aufgrund des geltenden EU Rechts sind Tätigkeiten der Hochschulen, die wirtschaftliche Tätigkeiten darstellen zu vollen Kosten zu kalkulieren und abzurechnen (Vollkostenrechnung). Detaillierte Informationen zu den rechtlichen Regelungen, Erlassen und des Umsetzungskonzepts für die Hessischen Hochschulen finden Sie im Intranet unter: kassel.de/intranet/themen/finanzen/abt4co.html unter dem Punkt Einführung Vollkostenrechnung (Abteilungen => Finanzen => Themen => Finanzen => Finanzcontrolling und Budgetierung => Einführung Vollkostenrechnung) Diese Dokumentation soll Ihnen die Navigation in den SAP Berichten erleichtern und stellt dar, wie die beiden wesentlichen Schritte 1. Quartalsweise Umbuchung der Personalkosten des Landespersonals (auf Basis der Time Sheets) 2. Quartalsweise Buchung des Gemeinkostenzuschlags in den Berichten dargestellt werden. Beim Aufruf des Profit Center Berichts ZIBW001 und des Einzelpostenberichts KOB1 muss grundsätzlich in der Selektionsmaske die Konten / Kostenartengruppe IBW GUV verwendet werden, da ansonsten die Berichte die Daten nicht korrekt selektieren können und sich daraus falsche Salden ergeben! 2. Quartalsweise Umbuchung des Kostenstellenpersonals aus der Zeitaufschreibung Die Umbuchung der Personalkosten, die aus der Zeitaufschreibung in den Time Sheets erfolgen, wird für die Beamten auf dem Konto Vokor Bezüge und für die Angestellten auf dem Konto Vokor Entgelte quartalsweise durchgeführt. Die Belastung erfolgt dabei auf dem (wirtschaftlichen) Projekt (6er / 2er / 7er Aufträge), die Entlastungen grundsätzlich auf einem Landesmittelauftrag je Kostenstelle (Numerik = 4XXXX97; XXXX = jeweilige 4 stellige Kostenstelle). Ein solcher Entlastungsauftrag, ist für jede Kostenstelle an der Universität Kassel angelegt. Je nach der Auswertungsstufe im Bericht (z. B. Gesamtsicht auf Landes, Drittmittmittel und QSL Profit Center) und der Zuordnung der Aufträge zu den unterschiedlichen Profit Centern 6er Aufträge (Auftragsforschung) sind dem mit der Ziffer 2 beginnenden Profit Center zugeordnet, 2er Aufträge (Weiterbildung) und 7er Aufträge (BGA/Dienstleistungen) sind dem mit der Ziffer 1 beginnenden Profit Center zugeordnet, dem ebenfalls der entsprechende 4er Entlasungsauftrag zugewiesen ist, können sich die Buchungen saldieren und sind daher auf der jeweiligen Berichtebene nicht sichtbar. 5TRY Anwender Doku Berichte_VoKoR.docx Seite 1 von 8

2 Bei der Ansicht auf die gesamte Profit Center Gruppe (Landes, Drittmittmittel und QSL Profit Center) saldieren sich die Buchungen und sind deswegen auf dieser Berichtebene nicht sichtbar. Auswertung des Profit Center 1 + Kostenstelle (= Landesmittel): Entlastung auf 4er Auftrag aus Umbuchung Personalkosten (Time sheet) 5TRY Anwender Doku Berichte_VoKoR.docx Seite 2 von 8

3 Auswertung des Profit Center 2 + Kostenstelle (= Drittmittel): Belastung auf 6er Auftrag aus Umbuchung Personalkosten (Time sheet) Ansicht Kontenstand je Kostenstelle und Aufträge 5TRY Anwender Doku Berichte_VoKoR.docx Seite 3 von 8

4 Einzelpostenbericht (Transaktion KOB1) für entlasteten 4er Auftrag 5TRY Anwender Doku Berichte_VoKoR.docx Seite 4 von 8

5 Einzelpostenbericht (Transaktion KOB1) für belasteten 6er Auftrag 3. Quartalsweise Verbuchung der Gemeinkostenzuschläge Der Gemeinkostenzuschlag wird nach Umbuchung der Personalkosten aus den Time Sheets quartalsweise auf 4 unterschiedlichen Kostenarten gebucht (wegen erforderlicher umsatzsteuerlicher Differenzierung) und im Bereich der internen Umlagen ausgewiesen: VoKoR GK Material 19% VoKoR GK sonst. Aufwendungen 0% VoKoR GK Fremdleistungen 19% VoKoR GK Personal 0% Bei der Gesamtauswertung der Profit Center Gruppe saldieren sich die Konten für die GK Zuschläge und sind auf dieser Ebene nicht im Bericht sichtbar (siehe Erläuterungen unter Punkt 2.) 5TRY Anwender Doku Berichte_VoKoR.docx Seite 5 von 8

6 Darstellung der Gemeinkostenumlage unter der Position Interne Umlagen (Profit Center 1 Landmittel, 4er Entlastungsauftrag) Darstellung der Gemeinkostenumlage unter der Position Interne Umlagen (Profit Center 2 Drittmitttel, 6er Belastungsauftrag) 5TRY Anwender Doku Berichte_VoKoR.docx Seite 6 von 8

7 Gesamtsaldo des Entlastungs und des Drittmittelauftrags 5TRY Anwender Doku Berichte_VoKoR.docx Seite 7 von 8

8 Personalkosten aus Umbuchung (Time Sheets) GK Zuschläge Einzelpostenbericht (KOB1): Buchungen der Personalkosten (Time Sheets) und u Gemeinkosten auf Entlastungsauftrag 4+Kostenstelle+97 (4XXXX97) Buchungen auf dem zu Vollkosten abzuwickelndea en Projekt (6er/ 2er/7er Aufträge) 4. Darstellung im Drittmittelberichtt für wirtschaftliche Projekte 5TRY Anwender Doku Berichte_VoKoR. docx Seite 8 von 8

Modell einer Vollkostenrechnung mit SAP zur Implementierung der Trennungsrechnung in Niedersachsen

Modell einer Vollkostenrechnung mit SAP zur Implementierung der Trennungsrechnung in Niedersachsen Modell einer Vollkostenrechnung mit SAP zur Implementierung der Trennungsrechnung in Niedersachsen Länderworkshop zur Vollkostenrechnung 9. Dezember 2011 Berlin Dr. Thomas Rupp Leiter Niedersächsisches

Mehr

Umsetzung der Trennungsrechnung gemäß neuem EU-Beihilferahmen mit SAP

Umsetzung der Trennungsrechnung gemäß neuem EU-Beihilferahmen mit SAP Umsetzung der Trennungsrechnung gemäß neuem EU-Beihilferahmen mit SAP Dr. Thomas Rupp Leiter Niedersächsisches Hochschulkompetenzzentrum für SAP HERUG.DS Berlin 1 Agenda Der neue Beihilferahmen Kosten-

Mehr

Abgleich von BWA und Controlling: So bewerten Sie das Jahresergebnis von Büro und Projekten

Abgleich von BWA und Controlling: So bewerten Sie das Jahresergebnis von Büro und Projekten unternehmensplanung Abgleich von BWA und Controlling: So bewerten Sie das Jahresergebnis von Büro und Projekten von Dipl.-Ing. Dagmar Kunick, Beraterin von Architektur- und Ingenieurbüros, Dresden Die

Mehr

Dokumentation: ZIBXL - Auswertung der internen Umbuchungen

Dokumentation: ZIBXL - Auswertung der internen Umbuchungen IT-Dienste Jochen Meiners 14. Mai 2008 Dokumentation: ZIBXL - Auswertung der internen Umbuchungen Stand: 14.05.2008 1. Version Dokumentation: ZIBXL - Auswertung der internen Umbuchungen... 1 1 Aufruf des

Mehr

Manuelle Umbuchung im CO

Manuelle Umbuchung im CO A. Was sind Umbuchungen? Manuelle Umbuchung im CO Manuelle Umbuchungen, wie sie hier dargestellt werden, ermöglichen es, Einzelbeträge innerhalb einer Kostenart von einem Innenauftrag auf einen anderen

Mehr

Informationen zum Bestellobligo

Informationen zum Bestellobligo Informationen zum Bestellobligo Inhaltsverzeichnis 1. Erfassung einer Bestellung... 2 2. Abfrage der Bestellobligos... 2 2.a Abfrage der Obligos im Global- und Drittmittelbudget über den Bericht PCPLAN/IST/OBLIGO...

Mehr

Kostenrechnung Basis (Kostenstellen) Stammdaten

Kostenrechnung Basis (Kostenstellen) Stammdaten Kostenrechnung Basis (Kostenstellen) Stammdaten Baumzuordnungs- Programm Frei gestaltbare Erfassungsmaske beim Anlegen und Ändern der Kostenstellen, Kostenträger und der drei zusätzlichen Kostentypen,

Mehr

Dipl.-Kfm. Dieter Buchdrucker Institut für Controlling Prof. Dr. Ebert GmbH

Dipl.-Kfm. Dieter Buchdrucker Institut für Controlling Prof. Dr. Ebert GmbH 1 Kostenrechnung für Forschungseinrichtungen Konzept zur Durchführung von Kalkulationen zum Nachweis der vollen Kosten für Projekte sowie Trennungsrechnung Bonn, 23. April 2009 Dipl.-Kfm. Dieter Buchdrucker

Mehr

Kapitel 1: Einrichten der Kostenrechnung. Kanzleientwicklungsdialog, Stand 04 11, DATEV Seite 1 von 8

Kapitel 1: Einrichten der Kostenrechnung. Kanzleientwicklungsdialog, Stand 04 11, DATEV Seite 1 von 8 Welchen Mandanten können Sie eine Kostenrechnung anbieten und wie gestalten Sie diese? Sie möchten einem Mandanten eine Kostenrechnung anbieten. Vor allem Unternehmen mit mehreren Standorten oder einem

Mehr

Verbuchung 100 % Vorsteuer

Verbuchung 100 % Vorsteuer Verbuchung 100 % Vorsteuer Richtiges Buchen von Zollrechnungen Warum 100 % Vorsteuer, Mehrwertsteuer, Einfuhrumsatzsteuer? Importiert eine in der Schweiz ansässige Firma Waren aus dem Ausland, ist bei

Mehr

Kosten- / Leistungsrechnung mit

Kosten- / Leistungsrechnung mit Kosten- / Leistungsrechnung mit - Controlling der Baustellen - der Hilfskostenstellen - der Gemeinkostenstellen - Umlagenrechnung - Interne Leistungsverrechnung - Deckungsbeitragsrechnung - Cheflisten

Mehr

Kostenrechnung. Controlling für Microsoft Dynamics NAV

Kostenrechnung. Controlling für Microsoft Dynamics NAV Kostenrechnung Controlling für Microsoft Dynamics NAV Omega Solutions Software GmbH, Schillerstraße 13, 8200 Gleisdorf Tel: +43 3112 88 80 0 Fax: +43 3112 88 80 3 office@omegasol.at www.omegasol.at Kostenrechnung

Mehr

SOFTWARE, DIE ERFOLGE VERBUCHT. PORTOS Informatik GmbH KOSTENRECHNUNG

SOFTWARE, DIE ERFOLGE VERBUCHT. PORTOS Informatik GmbH KOSTENRECHNUNG KOSTENRECHNUNG Zürcherstrasse 59 5400 Baden Tel. +41 (0) 56 203 05 00 Fax. +41 (0) 56 203 05 09 Hotline +41 (0) 56 203 05 05 info@portos.ch www.portos.ch Die Kostenrechnung für den KMU Betrieb Klar im

Mehr

EU-Informations- und Strategietag der HRK für deutsche Hochschulleitungen 16. - 17.01.2014 Universität Luxemburg

EU-Informations- und Strategietag der HRK für deutsche Hochschulleitungen 16. - 17.01.2014 Universität Luxemburg EU-Informations- und Strategietag der HRK für deutsche Hochschulleitungen 16. - 17.01.2014 Universität Luxemburg Workshop 3: Die neuen Kostenmodelle in Horizont 2020 und Reform des EU-Beihilferechts -

Mehr

NTCS KORE MIT NTCS FIBU

NTCS KORE MIT NTCS FIBU 11/07/27, Steyr Wissen verbreiten, Nutzen stiften! Copying is right für firmeninterne Aus- und Weiterbildung. INHALT 1. ANLAGE STAMMDATEN... 3 1.1. Anlage Firmenstamm... 3 1.2 Anlage Kostenrechnung...

Mehr

Niedersächsische Hochschulen auf dem Weg zur Vollkostenrechnung Erlangen, 23. Oktober 2008

Niedersächsische Hochschulen auf dem Weg zur Vollkostenrechnung Erlangen, 23. Oktober 2008 Niedersächsische Hochschulen auf dem Weg zur Vollkostenrechnung Erlangen, 23. Oktober 2008 Dr. Eva Rose Leibniz Universität Hannover Dezernat Forschung und EU-Hochschulbüro Eva.rose@zuv.uni-hannover.de

Mehr

Übungsbeispiel (CO, MM, FI) BAB

Übungsbeispiel (CO, MM, FI) BAB Übungsbeispiel (CO, MM, FI) BAB BAB mit Hilfskostenstellen Die Dipl.Ing. F. Müller GmbH, Erzeugung von Landmaschinen, hat die Kostenstellen Heizung, Fertigungshilfsstelle, EDV Material, Fertigung und VerwaltungVertrieb

Mehr

Zusatzmodul: Erweiterte Summen Saldenliste

Zusatzmodul: Erweiterte Summen Saldenliste BÜRO MAYER Erweiterung der Standard Sachkonten Summen Saldenliste des Microsoft Dynamics NAV 2009 Classic R2 Seite 1 von 16 Zusatzmodul: Erweiterte Summen Saldenliste Damit gewährleisten wir und stellen

Mehr

Stammdatenaufbau / Nummernsystematik. der Stadt

Stammdatenaufbau / Nummernsystematik. der Stadt Stammdatenaufbau / Nummernsystematik der Stadt Stand: 21. August 2014 Änderungsdokumentation Datum Autor Beschreibung Dezember 2011 Kerstin Blaich Erstellung der Erstfassung 21. August 2013 Kerstin Wolfer

Mehr

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz und Produktionsgrobplanung

Mehr

Leitfaden Verbuchen/Verrechnung von Anzahlungen

Leitfaden Verbuchen/Verrechnung von Anzahlungen Inhalt 1. Verbuchen/Verrechnung von Anzahlungen 3 1.1. Allgemeines 3 1.2. Grundeinstellungen 3 1.3. Buchen 4 1.3.1. Anzahlungsrechnung 4 1.3.2. Zahlung der Anzahlungsrechnung 4 1.3.3. Schlussrechnung 5

Mehr

Inhalt. Schulungshandbuch SAP-Infouser Allgemeine Informationen. 2. Universitäre Struktur Seite 3. 1. Theoretische Begriffserklärungen Seite 2

Inhalt. Schulungshandbuch SAP-Infouser Allgemeine Informationen. 2. Universitäre Struktur Seite 3. 1. Theoretische Begriffserklärungen Seite 2 Schulungshandbuch SAP-Infouser Allgemeine Informationen Inhalt 1. Theoretische Begriffserklärungen Seite 2 - Profit Center - Kostenstelle - Budget - Innenauftrag - Kostenart 2. Universitäre Struktur Seite

Mehr

Kostenstellen- und Auftragszeiten in TimeServer

Kostenstellen- und Auftragszeiten in TimeServer 1. Erfassungsoptionen - Hardware Terminal - Software Terminal - Meldungsbearbeitung + Schnellerfassung (s. 4.) en in TimeServer 2. Anzeige und Abrechnung - Anwesenheit auf Kostenstelle - Lohnartensummen

Mehr

Informationsveranstaltung zur Trennungsrechnung. g am 24. November 2009

Informationsveranstaltung zur Trennungsrechnung. g am 24. November 2009 Informationsveranstaltung zur Trennungsrechnung g am 24. November 2009 Technische Universität Kaiserslautern Klaus-Peter Beyer Direktor KPMG sind. Alle Rechte vorbehalten. KPMG und das KPMG-Logo sind eingetragene

Mehr

hmd.kostenstelle Effizienz in der Buchhaltung Überblick und Klarheit mit der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung

hmd.kostenstelle Effizienz in der Buchhaltung Überblick und Klarheit mit der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung hmd.kostenstelle Effizienz in der Buchhaltung Überblick und Klarheit mit der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung In vielen Unternehmen und Betrieben stellen sich im Laufe der Zeit immer mehr Prozesse,

Mehr

EU-Trennungsrechnung in der FH Hannover

EU-Trennungsrechnung in der FH Hannover EU-Trennungsrechnung in der FH Hannover Wie kalkuliert man praxisorientierte Lehre? CHE-Forum / 12.Nov.10 X. Gerns / FH Hannover 1 Agenda Die gesetzliche Rahmenbedingung Identifikation der wirtschaftlichen

Mehr

3126 SAP Kosten- und Leistungsrechnung (Kameralistik) 3136 SAP Kosten- und Leistungsrechnung (Doppik)

3126 SAP Kosten- und Leistungsrechnung (Kameralistik) 3136 SAP Kosten- und Leistungsrechnung (Doppik) Finanzmanagement / SAP SAP Kosten- und Leistungsrechnung Aus- und Fortbildungszentrum SAP Kosten- und Leistungsrechnung (Kameralistik) 3136 SAP Kosten- und Leistungsrechnung (Doppik) Organisation der KLR

Mehr

Dienstvereinbarung über technikgestützte Kosten- und Leistungsrechnung

Dienstvereinbarung über technikgestützte Kosten- und Leistungsrechnung Dienstvereinbarung über technikgestützte Kosten- und Leistungsrechnung vom 23. Juni 1999 in der Fassung der Änderungsvereinbarung vom 19. September/17. Oktober 2001 1 Ziele dieser Dienstvereinbarung Ziel

Mehr

Stellungnahme der Verwaltung zur. Prüfung der Jahresrechnung des. für die Stadt Quedlinburg des

Stellungnahme der Verwaltung zur. Prüfung der Jahresrechnung des. für die Stadt Quedlinburg des Stellungnahme der Verwaltung zur Prüfung der Jahresrechnung des Rechnungsprüfungsamtes für die Stadt Quedlinburg des Haushaltsjahres 2009 Quedlinburg, den 11. 11. 2010 Bericht besteht aus 5 Seiten. Dr.

Mehr

MasterFINANZ - Version 4.0

MasterFINANZ - Version 4.0 MasterFINANZ - Version 4.0 Neue Funktionen Allgemeines/Einstellungen/Fibu: 1. Es ist nun möglich auch Belege mit Datum, welches in der Zukunft liegt, zu erfassen. Dazu muss die Checkbox Belegdatum prüfen

Mehr

Softwarebranchenlösung SAFIR. Anlagenbau

Softwarebranchenlösung SAFIR. Anlagenbau Softwarebranchenlösung SAFIR für den Anlagenbau ( Auszug aus der Beschreibung) o o o Übersicht Service Controlling EuroComConsult GmbH Bürgerstraße. 15 * 47057 Duisburg Tel.: 0203 936 98 0 * Fax: 0203

Mehr

Konzept zur Kosten- und Leistungsrechnung an der Universität Göttingen

Konzept zur Kosten- und Leistungsrechnung an der Universität Göttingen Konzept zur Kosten- und Leistungsrechnung an der Universität Göttingen (verabschiedet im Präsidium am 17.12.2008) 1. Ziel Mit der Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung, auf Basis des SAP/R3 an

Mehr

Das Exportmodul übernimmt die Daten aus easy2000 Fakturierung und exportiert diese im DATEV-Format zur Weitergabe an den Steuerberater.

Das Exportmodul übernimmt die Daten aus easy2000 Fakturierung und exportiert diese im DATEV-Format zur Weitergabe an den Steuerberater. Das Exportmodul übernimmt die Daten aus easy2000 Fakturierung und exportiert diese im DATEV-Format zur Weitergabe an den Steuerberater. Vorgangsweise: 1. Starten Sie bitte die Fakturierungssoftware und

Mehr

Wirtschaftsausschuss und Nutzen von Kennzahlen

Wirtschaftsausschuss und Nutzen von Kennzahlen Wirtschaftsausschuss und Nutzen von Kennzahlen beim Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Gesetzliche Grundlage des BLB NRW Zum 01.01.2001 wurde per Gesetz der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) als

Mehr

Auswirkungen des neuen EU-Gemeinschaftsrahmens für Forschung, Entwicklung und Innovation auf die Hochschulen

Auswirkungen des neuen EU-Gemeinschaftsrahmens für Forschung, Entwicklung und Innovation auf die Hochschulen Auswirkungen des neuen EU-Gemeinschaftsrahmens für Forschung, Entwicklung und Innovation auf die Hochschulen Teil 2: Das niedersächsische Modell für Hochschulen mit kaufmännischen Rechnungswesen Dr. Thomas

Mehr

Neue Finanzplattform UZH: Grundlagen (Modul NFP 1)

Neue Finanzplattform UZH: Grundlagen (Modul NFP 1) Neue Finanzplattform UZH: Grundlagen (Modul NFP 1) Modul NFP 1 bietet eine Einführung ins neue SAP- Finanzsystem Fachlicher Überblick zur neuen Finanzplattform Grundverständnis des neuen Systems Basis

Mehr

Die Fraunhofer-Kostenrechnung

Die Fraunhofer-Kostenrechnung Die Fraunhofer-Kostenrechnung Wolfgang Suttner Abteilungsleiter Betriebswirtschaft Seite 1 Die Fraunhofer-Gesellschaft Standorte in Deutschland Itzehoe Lübeck Rostock 57 Institute 15 000 Mitarbeiterinnen

Mehr

Kontoeigenschaften prüfen und korrigieren

Kontoeigenschaften prüfen und korrigieren Kontoeigenschaften prüfen und korrigieren Starten Sie Lexware scout Buchhaltung entweder direkt über die Schaltfläche auf der Startseite oder über das Menü Extras. Die Kontodaten der aktuellen Firma werden

Mehr

Wie wird ein Jahreswechsel (vorläufig und endgültig) ausgeführt?

Wie wird ein Jahreswechsel (vorläufig und endgültig) ausgeführt? Wie wird ein (vorläufig und endgültig) ausgeführt? VORLÄUFIGER JAHRESWECHSEL Führen Sie unbedingt vor dem eine aktuelle Datensicherung durch. Einleitung Ein vorläufiger Jahresabschluss wird durchgeführt,

Mehr

Kostenrechnung für Banken. Produktbeschreibung BCS-KR. Transforming Data Into Profit

Kostenrechnung für Banken. Produktbeschreibung BCS-KR. Transforming Data Into Profit Kostenrechnung für Banken Produktbeschreibung BCS-KR Transforming Data Into Profit BCS-KR Produktbeschreibung 2 Die nachfolgend beschriebene Kostenrechnungskomponente BCS-KR wurde mit Banken speziell für

Mehr

WSCAR Saldobesteuerung

WSCAR Saldobesteuerung WSCAR Saldobesteuerung Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 1.1 Ertragskonten mit Umsatzsteuer... 2 1.2 Aufwandkonten mit Vorsteuer... 3 2 Saldobesteuerung (Vorarbeiten)... 4 2.1 Konto eröffnen... 4 2.2

Mehr

Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I

Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I Folie 1. Übersicht 2 2. Privatkonten 3-5 3. Umsatzsteuer 6-9 4. Wareneinkauf und Warenverkauf 10-14 5. Löhne und Gehälter 15-18 Prof. Dr. Robert Ott

Mehr

Dokumentation. Verwahrbuch Haushaltsfremde Zahlungen

Dokumentation. Verwahrbuch Haushaltsfremde Zahlungen Dokumentation Verwahrbuch Haushaltsfremde Zahlungen Stand 14.09.2011 1 Stadt Albstadt, Projektleitung NKHR in Albstadt Dieser Leitfaden ist Eigentum der Stadt Albstadt. Er wurde mit größter Sorgfalt erstellt,

Mehr

Übungsanleitung. zum Lehrgebiet. Kosten- und Leistungsrechnung. Kostenstellenrechnung

Übungsanleitung. zum Lehrgebiet. Kosten- und Leistungsrechnung. Kostenstellenrechnung Übungsanleitung zum Lehrgebiet Kosten- und Leistungsrechnung Kostenstellenrechnung Hochschule Anhalt (FH), Abteilung Bernburg Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Jörg Schmidt (2010) Teil I: BAB-Praxisfall:

Mehr

'EMEINKOSTENVERRECHNUNGEN

'EMEINKOSTENVERRECHNUNGEN Gemeinkostenverrechnungen dienen dazu, am Periodenende diejenigen Kosten den verantwortlichen Empfängern zuzuordnen, die während der Periode nicht direkt verursachungsgerecht gebucht werden konnten. Wann

Mehr

Workshop Costing Oracle E-Business Suite. Katharina Schraft und Jochen Rahm, PROMATIS software GmbH München, 17. Oktober 2011

Workshop Costing Oracle E-Business Suite. Katharina Schraft und Jochen Rahm, PROMATIS software GmbH München, 17. Oktober 2011 Workshop Costing Oracle E-Business Suite Katharina Schraft und Jochen Rahm, PROMATIS software GmbH München, 17. Oktober 2011 1 Agenda Workshop Costing 09:15 10:30 : Struktur Oracle E-Business Suite, Rel.

Mehr

Buchhaltung selber machen mit der Online-Buchhaltungssoftware Kontolino! Geschäftsvorfälle als Händler verbuchen

Buchhaltung selber machen mit der Online-Buchhaltungssoftware Kontolino! Geschäftsvorfälle als Händler verbuchen Buchhaltung selber machen mit der Online-Buchhaltungssoftware Kontolino! Geschäftsvorfälle als Händler verbuchen Mit vielen bebilderten Anleitungen von der Erfassung von ausgewählten Buchungssätzen bis

Mehr

Projektmanagement. Auswertungsmöglichkeiten

Projektmanagement. Auswertungsmöglichkeiten Projektmanagement Auswertungsmöglichkeiten 1. Vorbereitung - Hinterlegen Sie die Dimension für Projekte... 3 2. Anlage des neuen Projekts und der Projektkostennummer... 4 2.1 Ausgangsrechnungen der Projektkostennummer

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Verein Thema Fällige Rechnungen erzeugen und Verbuchung der Zahlungen (Beitragslauf) Version/Datum V 15.00.06.100 Zuerst sind die Voraussetzungen

Mehr

Dynamics NAV Finanzbuchhaltung

Dynamics NAV Finanzbuchhaltung Seite 1 von 10 Vorstellung des Moduls BM Abgrenzungsbuchung zur Microsoft Betriebswirtschaftliche Auswertungen sind nur dann in der Monatsbetrachtung tung und im Monatsvergleich aussagefähig, wenn Aufwendungen

Mehr

Prozessbeschreibung Manuelle Buchungsdatenerfassung

Prozessbeschreibung Manuelle Buchungsdatenerfassung Prozessbeschreibung Manuelle Buchungsdatenerfassung Grundprinzip der fibu.3000 ist, dass Buchungen zunächst erfasst und anschließend sofort oder erst später erst verbucht Die Erfassung erfolgt über den

Mehr

Verbuchung von Zahlungseingängen über das PayPal-Konto

Verbuchung von Zahlungseingängen über das PayPal-Konto Verbuchung von Zahlungseingängen über das PayPal-Konto Um den Zahlungseingang eines Kunden über ein PayPal-Konto mit Abzug von PayPalGebühren in Ihrer büro easy-firmendatei zu erfassen, müssen folgende

Mehr

Übersicht Rechnungswesen

Übersicht Rechnungswesen Übersicht Rechnungswesen Rechnungswesen extern Dokumentation steuerliche handelsrechtliche Vorschriften Finanz- Buchhaltung Dokumentation Betriebsintern betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte Steuerbilanz

Mehr

7.10 Betriebliches Rechnungswesen

7.10 Betriebliches Rechnungswesen Auftragsbearbeitung / Organisation Betriebliches Rechnungswesen/Grundlagen 7.10 Betriebliches Rechnungswesen Grundlagen der Kostenrechnung Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens Einführung Um das

Mehr

DATEV. Kosten- und Leistungsrechnung Musterauswertungen

DATEV. Kosten- und Leistungsrechnung Musterauswertungen DATEV Kosten- und Leistungsrechnung Musterauswertungen In diesem Dokument sehen Sie Musterauswertungen für Kosten- und Leistungsrechnungen. Diese sollen Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten der

Mehr

Fragen im Rahmen der Hörsaalveranstaltungen

Fragen im Rahmen der Hörsaalveranstaltungen Fragen im Rahmen der Hörsaalveranstaltungen GRDS. HAUSHALTSANGELEGENHEITEN Warum sind derzeit nicht auf allen Fonds Budgets eingestellt? Verfügen vorerfasste Rechnungen der zentralen Rechnungseingangsstelle

Mehr

HSK Umsetzung des EU-Beihilfeverbots an Hochschulen: von der Trennungsrechnung zur projektbezogenen Vollkostenrechnung

HSK Umsetzung des EU-Beihilfeverbots an Hochschulen: von der Trennungsrechnung zur projektbezogenen Vollkostenrechnung HSK Umsetzung des EU-Beihilfeverbots an Hochschulen: von der Trennungsrechnung zur projektbezogenen Vollkostenrechnung Kurze Einführung www.che-consult.de Andrea Güttner Bielefeld, 15.09.2011 Was ist unser

Mehr

Arbeitsblätter. Sollten Sie irgendwo zu wenig Platz für Ihre Lösungen haben, so benützen Sie die Rückseite! Total 100 Note:

Arbeitsblätter. Sollten Sie irgendwo zu wenig Platz für Ihre Lösungen haben, so benützen Sie die Rückseite! Total 100 Note: Wirtschaftsschule KV Chur Schwerpunktfach Rechnungswesen Berufsmaturaprüfungen 2009 Kandidatennummer Name Vorname Datum der Prüfung Arbeitsblätter Hinweis: Sollten Sie irgendwo zu wenig Platz für Ihre

Mehr

Behandlung von erhaltenen Anzahlungen

Behandlung von erhaltenen Anzahlungen Behandlung von erhaltenen Anzahlungen Inhalt Variante 1 Anzahlungsrechnung wird nicht verbucht... 2 Vorbereitung... 2 Beispiel Buchungsablauf... 3 Buchung der Anzahlung... 3 Buchung der Ausgangsrechnung...

Mehr

Anlagenbuchhaltung mit SAP R/3 an der Universität Basel

Anlagenbuchhaltung mit SAP R/3 an der Universität Basel Anlagenbuchhaltung mit SAP R/3 an der Universität Basel Seite 1 ANLAGENBUCHHALTUNG MIT SAP R/3 AN DER UNIVERSITÄT BASEL... 1 1 ZIELVORGABEN... 3 2 SAP-EINSTELLUNGEN UND STRUKTUREN... 3 2.1 BEWERTUNGSPLAN

Mehr

Dokumentation Buchhaltung unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuererhöhung. Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting

Dokumentation Buchhaltung unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuererhöhung. Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting Dokumentation Buchhaltung unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuererhöhung ab dem 01.01.2007 in Jack Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting Stand 09/2006 1 Anläßlich der anstehenden Mehrwertsteuererhöhung

Mehr

Ergänzungen und Anpassungen zum Kalkulationshandbuch, Version 3.0 (ab Datenjahr 2008)

Ergänzungen und Anpassungen zum Kalkulationshandbuch, Version 3.0 (ab Datenjahr 2008) Ergänzungen und Anpassungen zum Kalkulationshandbuch, Version 3.0 (ab Datenjahr 2008) Die Ergänzungen und Anpassungen zum Kalkulationshandbuch sollen eine qualitative Verbesserung der Fallkostenkalkulation

Mehr

Verwaltungslehrgang 2015 Kosten- und Leistungsrechnung

Verwaltungslehrgang 2015 Kosten- und Leistungsrechnung Verwaltungsakademie Vorarlberg Land Vorarlberg Vorarlberger Gemeindeverband Schloss Hofen Verwaltungslehrgang 2015 Kosten- und Leistungsrechnung Alexander Maccani, MBA Amt der Vorarlberger Landesregierung

Mehr

Erweitertes Anzahlungsverfahren mit HAPAK-Pro über TAR-Assistenten

Erweitertes Anzahlungsverfahren mit HAPAK-Pro über TAR-Assistenten Erweitertes Anzahlungsverfahren mit HAPAK-Pro über TAR-Assistenten HAPAK-Pro unterstützt das Erstellen von A-Konto-Rechnungen mit kompletter Verbuchung der notwendigen Geschäftsvorfälle. Was ist eine A-Konto-Rechnung?

Mehr

Arbeit mit der Mappe BuchführungMuster.xls

Arbeit mit der Mappe BuchführungMuster.xls Arbeit mit der Mappe BuchführungMuster.xls Die Mappe enthält die Blätter Kontenplan, Journal, Hauptbuch, Kasse und Vormerkungen. Die Arbeitsmappe und alle Blätter sind geschützt. Dies soll in erster Linie

Mehr

Intensiv Training eevolution Finanzbuchhaltung

Intensiv Training eevolution Finanzbuchhaltung Intensiv Training eevolution Finanzbuchhaltung 05. 07. Februar 2007 In Hildesheim Zielgruppe: Diese Schulung eignet sich besonders für Neueinsteiger bei Unternehmen, die das Syska SQL Rechnungswesen einsetzen

Mehr

BETRIEBS- BUCHHALTUNG

BETRIEBS- BUCHHALTUNG BETRIEBS- BUCHHALTUNG Software zum Staunen Die ASP INTOS ist eine Software-Generation, die auf einer relationalen Datenbank basiert und mit verschiedenen Betriebssystemen, auf vielen Computern und auch

Mehr

Kostenstellenrechnung

Kostenstellenrechnung Kostenstellenrechnung Prof. Dr. W. Hufnagel 1 von 19 Wesen und Aufgaben wo, welche Kosten entstehen Kostenstelle: Ort der Kostenentstehung Aufgaben: Erhöhung der Kalkulationsgenauigkeit kostenstellenbezogene

Mehr

Branchenpaket für Hotels und Gaststätten

Branchenpaket für Hotels und Gaststätten Branchenpaket für Hotels und Gaststätten Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1247 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Besonderheiten des Branchenpakets»Hotels und Gaststätten«2.1. Sachkonten 2.2. BWA 2 2 2

Mehr

Bildung des IAB: Über statistische Konten können Sie in Finanz Plus die Einstellung des IAB buchen:

Bildung des IAB: Über statistische Konten können Sie in Finanz Plus die Einstellung des IAB buchen: Investitionsabzugsbetrag (IAB) Vorläufige Lösung in Finanz Plus Beim IAB handelt es sich um eine außerbilanzielle Regelung. Bildung des IAB: Über statistische Konten können Sie in Finanz Plus die Einstellung

Mehr

Das Rechnungswesen. Siehe www.bundesfinanzministerium.de.

Das Rechnungswesen. Siehe www.bundesfinanzministerium.de. Das Rechnungswesen 1 Für das Anlagevermögen ist ein Anlageverzeichnis anzulegen, das auch eine Abschreibungsübersicht enthalten muss. Aufwendungen, die nicht oder nur teilweise vom Ergebnis des Unternehmens

Mehr

FM-Einzelpostenbericht

FM-Einzelpostenbericht FM-Einzelpostenbericht Im Unterschied zu den bisher bekannten FM-Berichten (Budgetüberwachung, Auftragsbericht und PSP-Bericht für 27-Projekte) bringt der Einzelpostenbericht (Transaktionscode: ZIBK_EPBER)

Mehr

Sachkonten Buchungserfassung Buchungsverarbeitung Auswertungen: BWA, GuV, Bilanz

Sachkonten Buchungserfassung Buchungsverarbeitung Auswertungen: BWA, GuV, Bilanz Finanzbuchhaltung Sachkonten Buchungserfassung Buchungsverarbeitung Auswertungen: BWA, GuV, Bilanz Datev-Export Statistiken: OP-Liste, USt-Voranmeldung, Zusammenfassende Meldung, Verpackungsverordnung,

Mehr

1. Vorarbeiten. Inhaltsverzeichnis. Doku Test 1801 SEPA-Bankanweisung/ SEPA-Lastschrift

1. Vorarbeiten. Inhaltsverzeichnis. Doku Test 1801 SEPA-Bankanweisung/ SEPA-Lastschrift Doku Test 1801 SEPA-Bankanweisung/ SEPA-Lastschrift Inhaltsverzeichnis 1. Vorarbeiten...1 2. Bankanweisung bei Verbindlichkeiten:...2 3. Bankeinzug bei Forderungen:...7 4. Vorgehen bei nicht erfolgreichen

Mehr

7.14 Einrichtung Verbuchung mit Kostenstellen. Voraussetzungen / Einrichtung

7.14 Einrichtung Verbuchung mit Kostenstellen. Voraussetzungen / Einrichtung 7.14 Einrichtung Verbuchung mit Kostenstellen Die Verbuchung auf Kostenstellen aus Dialogik Lohn kann auf verschiedene Methoden vorgenommen werden. Die Verbuchung kann gemäss Lohnart (direkt auf eine Kostenstelle

Mehr

OPplus Branchenlösung

OPplus Branchenlösung OPplus Branchenlösung Certified For Microsoft Dynamics NAV für Microsoft Dynamics NAV alle Versionen Factsheet BILANZ und UMSATZSTEUER gbedv GmbH & Co. KG www.opplus.de www.gbedv.de OPplus Das Modul Bilanz

Mehr

Multidimensionale Kostenrechnung für Microsoft Dynamics

Multidimensionale Kostenrechnung für Microsoft Dynamics Multidimensionale Kostenrechnung für Microsoft Dynamics Integrierter Berichtsgenerator Umlagen, Verteilungen und Dauerbuchungen Fixe und variable Kosten Kosten- und Zuschlagssätze Plankostenrechnung Nutzen

Mehr

COPPPS Software und Services seit 1972 Software und Services aus einer Hand

COPPPS Software und Services seit 1972 Software und Services aus einer Hand Voraussetzung Sie benutzen die Programmerweiterung UST-Voranmeldung und tragen in den Konten die zugehörigen Zeilennummern (KZ) laut UST-Voranmeldungsformular ein. Dazu gehört dann die Bearbeitung der

Mehr

REHA-KORE-ZH. auf Basis Integriertes Tarifmodell Kostenträgerrechnung (ITAR_K ) CH V 5.0 von H+ Die Spitäler der Schweiz

REHA-KORE-ZH. auf Basis Integriertes Tarifmodell Kostenträgerrechnung (ITAR_K ) CH V 5.0 von H+ Die Spitäler der Schweiz REHA-KORE-ZH auf Basis Integriertes Tarifmodell Kostenträgerrechnung (ITAR_K ) CH V 5.0 von H+ Die Spitäler der Schweiz Erläuterungen zur Anwendung von REHA-KORE-ZH Version 2.0 Abteilung Datenanalyse Stampfenbachstrasse

Mehr

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions S.M. Hartmann GmbH 82008 Unterhaching Prager Straße 7 www.smhsoftware.de S.M. Hartmann GmbH IT Solutions Software für den modernen Handel Controlling SMH-Kosten/iS SMH-Report/iS Version V5.0 Kurzinformation

Mehr

Betriebsbuchhaltung leicht verständlich

Betriebsbuchhaltung leicht verständlich Betriebsbuchhaltung leicht verständlich Martin (Wiss) http://homepage.swissonline.ch/wiss Roadmap (Semesterplanung) Datum Kapitel* Inhalt 20.04.09 1 + 2 Grundlagen des Rechnungswesens Aufbau der Betriebsbuchhaltung

Mehr

Umstieg BMD 5.5 auf NTCS Kore

Umstieg BMD 5.5 auf NTCS Kore Umstieg BMD 5.5 auf NTCS Kore Falls bei einem bestehenden Mandanten bereits die BMD5.5-Kostenrechnung verwendet wird, kann diese importiert und auf NTCS umgestellt werden. Grundsätzlich bietet die NTCS-Kostenrechnung

Mehr

Im Anschluss an die Funktionsbeschreibungen folgt ein kurzer Ausblick auf die weitere Entwicklung KIS-DOPPIK.

Im Anschluss an die Funktionsbeschreibungen folgt ein kurzer Ausblick auf die weitere Entwicklung KIS-DOPPIK. Funktionsübersicht KIS-DOPPIK Seite 1 von 5 Einführung KIS-Doppik ist ein Buchhaltungssystem gem. den Vorschriften des NKF für Nordrhein- Westfalen und NKR für Niedersachsen. Ferner werden zukünftige gesetzliche

Mehr

Einstellungen Erlöskonten Seite 2 ADAC Konten Seite 4 Kontenvorschlag Seite 5 Kassen / Banken Seite 6 Einstellungen Schnittstelle Seite 7

Einstellungen Erlöskonten Seite 2 ADAC Konten Seite 4 Kontenvorschlag Seite 5 Kassen / Banken Seite 6 Einstellungen Schnittstelle Seite 7 FIBU - Schnittstelle Einstellungen Erlöskonten Seite 2 ADAC Konten Seite 4 Kontenvorschlag Seite 5 Kassen / Banken Seite 6 Einstellungen Schnittstelle Seite 7 Aufbereitung FIBU - Daten Seite 9 Tools Self-View

Mehr

Integration Produktionsbuchungen in die Kostenrechnung

Integration Produktionsbuchungen in die Kostenrechnung Integration Produktionsbuchungen in die Kostenrechnung Beispiel: Ein Fertigartikel 0500 vom Typ Stückliste. Hier ist im Artikelstamm der Kostenträger ART hinterlegt. Die Stückliste beinhaltet den Artikel

Mehr

OPplus Branchenlösung

OPplus Branchenlösung OPplus Branchenlösung Certified For Microsoft Dynamics NAV für Microsoft Dynamics NAV alle Versionen Factsheet BILANZ und UMSATZSTEUER gbedv GmbH & Co. KG www.opplus.de www.gbedv.de OPplus Das Modul Bilanz

Mehr

nachträgliche Anschaffungskosten sind bspw. der Anbau an ein Gebäude oder der Umbau eines Gebäudes

nachträgliche Anschaffungskosten sind bspw. der Anbau an ein Gebäude oder der Umbau eines Gebäudes Kauf / Buchung von Sachanlagegütern 253.1 HGB: "Vermögensgegenstände sind höchstens mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten... anzusetzen." 255.1 HGB "Anschaffungskosten sind die Aufwendungen, die

Mehr

http://www.lexware.de/support 1

http://www.lexware.de/support 1 Leistungen im Sinne des 13b Abs. 2 UStG Ab 01.07.2011 sind in der Umsatzsteuer Voranmeldung fünf verschiedene umsatzsteuerliche Sachverhalte im Bereich Leistungsempfänger als Steuerschuldner (Reverse-Charge-Verfahren)

Mehr

EDV-Schulung EIS Modul-Buchhaltung. St. Johann, 06.05.2011

EDV-Schulung EIS Modul-Buchhaltung. St. Johann, 06.05.2011 EDV-Schulung EIS Modul-Buchhaltung St. Johann, 06.05.2011 Bei Euch zu Gast Kranabetter Bernd EDV Referent, EIS-Projekt Hutticher Claudia Geschäftsstelle / Buchhaltung Jahresabschluss Der Einsatzes der

Mehr

Einnahmenüberschussrechnung mit dem Formblatt EÜR

Einnahmenüberschussrechnung mit dem Formblatt EÜR Finanzbuchhaltung Einnahmenüberschussrechnung mit dem Formblatt EÜR Stand 04.03.10 TOPIX Informationssysteme AG Inhalt Einnahmenüberschussrechnung mit dem Formblatt EÜR... 3 Neues Formblatt zur Einnahmenüberschussrechnung

Mehr

Praxiswissen Geprüfter Handelsfachwirt

Praxiswissen Geprüfter Handelsfachwirt 3.5.1.11 Begriffe im Rechnungswesen: Von Auszahlungen bis Kosten Nun tauchen im Unternehmen ja häufig ganz verschiedene Begriffe auf; neben den Kosten kennen wir die Begriffe Einzahlungen/Auszahlungen,

Mehr

Besteuerungsart: Von Soll- zur Istversteuerung wechseln

Besteuerungsart: Von Soll- zur Istversteuerung wechseln Besteuerungsart: Von Soll- zur Istversteuerung wechseln Wechseln Sie aus der Zentrale im Menü Datei Neu Firma in den Firmenassistenten. Hinterlegen Sie die Stammdaten beachten Sie, dass die Firmenbezeichnung

Mehr

TUTORIUM INTERNES REWE. Sophia Schmidt Sophia.InternesRewe@googlemail.com

TUTORIUM INTERNES REWE. Sophia Schmidt Sophia.InternesRewe@googlemail.com TUTORIUM INTERNES REWE Sophia Schmidt Sophia.InternesRewe@googlemail.com Haben Sie noch Fragen? Zu letzter Woche? Zu einem bestimmten Thema? Sonstiges? Gruppenübung (5min) 1. Was ist der Unterschied zwischen

Mehr

mit Hilfe der Doppelten Buchführung hrung Rückblick 1999 bis 2008

mit Hilfe der Doppelten Buchführung hrung Rückblick 1999 bis 2008 Einführung kaufmännischer Grundsätze mit Hilfe der Doppelten Buchführung hrung Rückblick 1999 bis 2008 Seit 15.08.2007 in der HAWK tätigt tig Leitung Finanzbuchhaltung / Gebäudemanagement Seit 1972 Buchführung

Mehr

Internes Rechnungswesen 1

Internes Rechnungswesen 1 Internes Rechnungswesen 1 Betriebliches Rechnungswesen Kostenrechnung Kalkulationsverfahren Inhalt Internes und externes Rechnungswesen - Überblick Adressaten des betrieblichen Rechnungswesens Kostenrechnungssysteme

Mehr

Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung)

Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) 1. Rechtliche Grundlagen Mit dem Steueränderungsgesetz vom

Mehr

Wichtige Firmenstamm-Sätze - Allgemein

Wichtige Firmenstamm-Sätze - Allgemein - Allgemein Bevor Sie anfangen können, die Anlagengruppen und danach die Anlagegüter zu erfassen, müssen Sie zunächst einige Angaben für die weitere Programm-Verarbeitung im Firmenstamm hinterlegen. Sofern

Mehr

Eckpunkte bei Veranstaltungen

Eckpunkte bei Veranstaltungen OFFICE DAY 2014 AVIS Austausch Vernetzung Information - Solidarität AGENDA 1. Projektanzeige 2. Steuerliche Aspekte Zuschuss Zuwendung / Spende Sponsoring Ausländischer Gastvortrag Bewirtung / Rahmenprogramm

Mehr

Anwender Dokumentation FORMEL 1 320-24.10 / 280-24.10 Innergemeinschaftlicher Erwerb

Anwender Dokumentation FORMEL 1 320-24.10 / 280-24.10 Innergemeinschaftlicher Erwerb INHALTSVERZEICHNIS Innergemeinschaftlicher Erwerb... 2 Allgemein... 2 Finanzbuchhaltung... 3 Allgemein... 3 Lieferantenstamm... 3 Konten... 4 Kostenstellen... 4 FORMEL 1 evolution Finance... 4 SAP-FICO...

Mehr