HANS-PETER NOLTING. Lernfall Aggression. Wie sie entsteht - wie sie zu vermindern ist. Ein Überblick mit Praxisschwerpunkt Alltag und Erziehung

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1 HANS-PETER NOLTING Lernfall Aggression Wie sie entsteht - wie sie zu vermindern ist Ein Überblick mit Praxisschwerpunkt Alltag und Erziehung Rowohlt

2 Inhalt Vorwort " 11 ERSTER TEIL ; Einführung Gesamtübersicht KAPITEL 1 Der Begriff «Aggression» Reichlich Wirrwarr und Mißverständnisse Eng oder weit definiert? Sachverhalt oder Werturteil? Verhalten oder Emotion gemeint? ' KAPITEL 2 Populäre Vorstellungen über Aggression Aggressionserklärungen Vorstellungen zur Aggressionsverminderung ZWEITER TEIL Erklärung aggressiven Verhaltens 43 KAPITEL 3) ^Vors.chau: Warum Aggression? 45 Aspekte des «Warum»: Psychische Prozesse - Situation - Person - Entwicklungsquellen 45 Viele Aggressionsphänomene - eine Erklärung? 48 ' KAPITEL 4 Ein Trieb zur Aggression? 52 Triebtheorien der Psychoanalyse 52 Vergleichende Verhaltensforschung: Vom Tier zum Menschen 58 Spricht universelle Verbreitung für einen Trieb? 64

3 KAPITEL 5 Frustration und Aggression 68 Führen Frustrationen zu aggressivem Verhalten? 69 Hindernisfrustrationen: Barrieren, Fehlschläge 69 Provokationen: Angriffe, Belästigungen, Obstruktionen 73 Physische Stressoren 75 Wann Aggression, wann nicht? 76 Ärger und andere Emotionen ' 77 Von der Emotion zum Verhalten 84 Gibt es aggressives Verhalten nur nach Frustrationen? 90 Langzeiteffekte: Aggressivität durch «frustrationsreiches» Leben? 91 KAPITEL 6 Lernen und Aggression 97 Lernen am Modell 98 Modell-Effekte: Neuerwerb und Aktivierung 99 Aggressive Modelle in Familie, Gruppe, Medien 100 Wer ahmt wen nach - und wann? 106 Lernen am Effekt (Erfolg und Mißerfolg) 109 Durchsetzung, Anerkennung, Abwehr usw. 111 Selbstbewertung, Gerechtigkeitserleben, Stimulierung 115 Erfolglosigkeit und Bestrafung 118 Kognitives Lernen: Wissen und Erkenntnisse 120 Aggressionsrelevante Begriffe, Kenntnisse, Denkweisen 121 Aggression mittels oder mangels produktiven Denkens 124 Signallernen: Neue Affektauslöser 126 Reichweite und Grenzen des Lernens 128 KAPITEL 7 Interaktion und Aggression 134 «Die anderen» mit im Blick: Angegriffene, Mitaggressoren, Zuschauer 134 Wechselwirkungen, Eskalationen, Teufelskreise 137 Aggression als Kommunikationsproblem 140

4 Wer wird angegriffen? Von Schuldigen, nützlichen Opfern und Sündenböcken 143 KAPITEL 8 Arten der Aggression - unterschieden nach Motiven 147 Welche Erklärung für welche Art von Aggression? 147 Vergeltungs-Aggression 152 Abwehr-Aggression 156 Erlangungs-Aggression 158 Spontane Aggression 160 KAPITEL 9 Arten der Aggression - unterschieden nach Handlungskontext 165 Unterschiede zwischen individueller und kollektiver Aggression 165 Als Beispiel: Krieg im Vergleich zu Alltagskonflikten 170 Drei Felder: Aggression in persönlichen Beziehungen - kriminelle Gewalt politische Gewalt 172 (KAPITEL 10 j \Kernfragen im Überblick 176 Kein-Erklärungseintopf: Aggression ist nicht gleich Aggression 176 Der aktuelle Aspekt: Wann tritt aggressives Verhalten auf? 178 Der Person-Aspekt: Was kennzeichnet«aggressive» Menschen? 181 Der Entwicklungs-Aspekt: Was fördert Aggressivität? 185 Integrierendes Modell und Leitfaden für Fallanalysen 191

5 ! Verminderung DRITTER TEIL j aggressiven Verhaltens 195 KAPITEL 11 Lösungsrichtung 1: «Aggressionen abreagieren» - geht das? 197 Das Bild vom Ventil und die Katharsis-Hypothese 197 Vorbeugende Senkung «angestauter Aggressionen»? 203 Abbau akuter Ärger-Aggression? 203 Emotionale Erleichterung? 210 Folgerungen: Was ist unnütz, was ist hilfreich? 214 KAPITEL 12 Lösungsrichtung 2: Die Anreger verändern 217 Verminderung von Provokationen und Herabsetzungen 217 Verminderung von Einengungen, Stressoren, Entbehrungen 220 Verminderung aggressiver Modelle, Symbole, Instrumente 223 Förderung positiver Anreger 227 «Anreiz-Verlagerung» auf alternatives Verhalten 230 KAPITEL 13 Lösungsrichtung 3: Die Anreger anders bewerten 232 «Entschärfende» Bewertung von Provokationen und Störungen 232 Vorsicht bei Schuldzuschreibungen 239 Einfühlung in andere Menschen 243 Relativierung eigener Ziele und Werte,. 245 Skepsis gegenüber aggressiven Modellen und Signalen 249 KAPITEL 14 Lösungsrichtung 4: Aggressionshemmungen fördern 252 Drei Arten von Hemmungen 253 Vom Strafen und Stoppen 255

6 Werthaltungen 259 Sinnvolle und problematische Hemmungen 264 KAPITEL 15 Lösungsrichtung 5: Alternatives Verhalten lernen 267 Eigene Ärgerbewältigung: Ablenkung, Selbstklärung und Sich-Anvertrauen 268 Gespräche mit dem «Widerpart»: Ich-Botschaften und Zuhören 272 Umgang mit akuten Angriffen: Affektkontrolle und Reaktionen 277 Konfliktregelung: Vom «Wünsche äußern» bis zur Einigung 282 Wie (um-)lernen? Formen der Verhaltensmodifikation 292 Wer lernt um? Person - Umwelt - «alle» gemeinsam 299 KAPITEL 16 Einzelne Praxisfelder: Anregungen und Beispiele 303 Erziehung in der Familie 304 Kindergarten Schule 310 Partnerschaft 314 Umgang mit sich selbst 318 Nachwort zur «Aggressionsverminderung» 322 Literaturverzeichnis 324 Sachregister 344 Namenregister 348

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