Institut für Volkswirtschaftslehre Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. One Money, One Market

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1 Institut ür Volkswirtscatslere Cristian-Albrects-Universität zu Kiel One Money, One Market von Ola Bartram * ür: Seminar in Realer Außenwirtscat Sommersemester 2002 Übersict: Die Arbeit untersuct den Einluß einer Wärungsunion au das Handelsvolumen der Partnerländer. Dazu wird eine kurze Übersict über besteende Wärungsunionen gegeben. Außerdem werden anand des Brander- Krugman Modells (1983) und des Modells von Baldwin-Wyplosz (1994) teoretisce Eekte der Integrationswirkungen eines solcen Zusammensclusses erarbeitet, bevor existierende empirisce Untersucungen zu diesem Tema vorgestellt werden. Dies ist zugleic Mittelpunkt der Arbeit. Es kann mit den vorgestellten Untersucungen keine eindeutige quantitative Aussage über den Einluß einer Wärungsunion gemact werden, jedoc erweist sic ir Einluß, bis au wenige Ausnamen, als positiv. Der gescätzte Einluß au das bilaterale Handelsvolumen der Partnerländer reict dabei von moderaten 66% bis zu überrascenden Werten von über 200%. Die Übertragung dieser Werte au die europäisce Wärungsunion ist jedoc nict gesicert. * Semesteranscrit: Ola Bartram Lornsenstraße Kiel Geb.Dat.: 09.Dez.1976 Studienac: Volkswirtscatslere 8. Facsemester Abgabetermin: 17. Mai 2002 I am greatul to two anonymous reerees. All remaining errors are mine.

2 1 Gliederung Verzeicnis der Tabellen und Scaubilder Einleitung Wärungsunionen eine Übersict Eekte einer Wärungsunion au den Handel Die Gravitationsgleicung Ursprünglice Intention und Form Teoretisce Rectertigungen Die Auswirkungen einer Wärungsunion au das Handelsvolumen der Partner Einleitende Überlegungen Ökonometrisce Untersucungen zum bilateralen Handelsvolumen Folgen einer Deragmentierung der Märkte Auswirkungen au das gesamte Handelsvolumen und das Einkommen eines Landes Die andere Seite der Medaille Ausnameälle Sclußbetractung Anänge Literaturverzeicnis... 21

3 2 Verzeicnis der Tabellen und Scaubilder Bezeicnung Seite Tabelle 1 Bezeicnung der Variablen 10 Tabelle 2 Ergebnisse der Kleinst-Quadrat-Scätzung 11 Tabelle 3 Ergebnisse von Persson (2001) 13 Diagramm 1 Eekte durc Deragmentierung 16 Abbildung 1 Handelsentwicklungen 17

4 3 1. Einleitung Eine Wärungsunion kann durc versciedene Motive begründet sein. Politisce, soziale und ökonomisce Motive sind warsceinlic die oensictlicsten. Augrund der Komplexität einer solcen Entsceidung wird es jedoc eer warsceinlic sein, daß eine Miscung aller Motive die beeinlussende Rolle spielt. Interessanter als die Motive sind jedoc die Konsequenzen einer Wärungsunion, da man als einzelnes Wirtscatssubjekt i.d.r. wenig Einluß au die Entsceidungsindung ür oder gegen eine Union at. Bei den Bürgern der Länder einer Wärungsunion steen in diesem Zusammenang äuig die ökonomiscen Konsequenzen im Mittelpunkt ires Interesses. So at z.b. die Einürung des Euro Geldes Anang des Jares stärkere Diskussionen ausgelöst, als beispielsweise über soziale Aspekte der Europäiscen Wärungsunion geürt werden. Zumindest drängt sic einem dieser Eindruck au, wenn man als Maßstab die Zeit wält, welce die Medien ür diese Temen aubringen. Menscen sind demnac oensictlic ser sensibel, wenn es um ir Geld, bzw. um ire Wärung get. Dies ist verwunderlic, da nüctern betractet, Geld nur ein Gut ist, das die Tausc-, bzw. Zalungsmittelunktion, Wertaubewarungsunktion und die Funktion einer Receneineit erüllt. Au der anderen Seite stellt sic bei der Wal eines Gutes, welces die Augaben des Geldes übernemen soll, immer ein Vertrauensproblem, das überwunden werden muß 1. Daer ist es durcaus interessant, die ökonomiscen Konsequenzen einer Wärungsunion näer zu betracten. Ziel der Arbeit wird es daer sein, die allgemeine andelsscaende Wirkung von Wärungsunionen auzuzeigen. Dies soll jedoc nict ausscließlic vor dem Hintergrund der europäiscen Wärungsunion gesceen. Die zentrale Fragestellung ist daer: was ür Konsequenzen at die Benutzung einer einzigen Wärung au die Handelsaktivitäten der beteiligten Länder? Bevor man sic jedoc mit dieser Problematik bescätigen kann, ist es nützlic zuvor einen Eindruck zu bekommen, wieviele Länder der Welt Eineiten bezüglic der verwendeten Wärung bilden. Dies soll zunäcst kurz in Abscnitt zwei gesceen. Danac wird 1 Vgl. Jones (1976).

5 4 im ersten Teilabscnitt des olgenden dritten Abscnittes die sog. gravity equation vorgestellt und verdeutlict, welce Implikationen diese Gleicung auc ür das Gebiet der Ökonomie bereit ält. Dieses Vorgeen ist nötig, da die Gravitationsgleicung ser gut dazu verwendet werden kann, das Ausmaß versciedener Einlüsse au die Höe des bilateralen Handelsvolumens zweier Länder zu untersucen. Die Scätzung des Einlusses einer Wärungsunion au die Handelsvolumina der Partnerländer ist dann zentraler Bestandteil des zweiten Teilabscnitts. Es soll also eine Antwort au die Frage geunden werden, wie stark die Handelsaktivitäten eines Landes durc den Beitritt in eine Wärungsunion beeinlußt werden. Dazu sind zunäcst einige einleitende Überlegungen ilreic (Gliederungspunkt 3.2.1), die ein Geül daür vermitteln sollen, ob das Handelsveralten der Unionsländer positiv oder negativ beeinlußt wird. Im olgenden wird dann zunäcst der Eekt au das bilaterale Handelsvolumen zwiscen den einzelnen Unionspartnern anand einer statistiscen Untersucung gescätzt. Unter Gliederungspunkt sollen dann Intuitionen über Preisreaktionen und Auswirkungen au besteende Unternemen gelieert werden, die durc die Integrationswirkung der Wärungsunion ausgelöst werden. Bevor auc Ausnameälle der dargestellten Ergebnisse betractet werden sollen, werden in Abscnitt die Auswirkungen einer Wärungsunion au das gesamte Handelsvolumen eines beteiligten Landes untersuct. Abscließend olgt eine Sclußbetractung, welce die Ergebnisse zusammenassen soll. 2. Wärungsunionen eine Übersict Bei der Bescreibung von Wärungsunionen kann zwiscen zwei Formen unterscieden werden. Es kann zum einen dazu kommen, daß zwei oder merere Länder einen Zusammenscluß bilden und ortan gemeinsam eine einzige Wärung benutzen. Dies kann eine bereits besteende Wärung sein, die dann von den Partnern ebenalls übernommen wird und somit das im Umlau beindlice Geld gegen die andere Wärung ausgetausct wird. Es kann aber auc eine neue eineitlice Wärung gescaen werden, wie es z.b. in der EU der Fall ist. Eine andere Möglickeit ist die, daß sic die beteiligten Wärungen in einem System ixer Wecselkurse beinden und küntig in allen Ländern der Union gleicberectigt und one Umtausc

6 5 benutzt werden können. Dies stellt somit eine Sonderorm im System ester Wecselkurse dar, die wol auc als eine Art Wärungsunion bezeicnet werden kann 2. Beispiele ür Wärungsunionen sind: die Baamas, Liberia, die Marsall Inseln, Mikronesien, Panama u.a., die den US-Dollar verwenden oder Kiribati, Nauru, Tonga u.a., die den australiscen Dollar verwenden. Außerdem bilden viele zentralarikanisce Staaten eine Wärungsunion (z.b.: Benin, Burkina Faso, Kongo, Niger, Senegal, Togo). Derzeitig beinden sic 92 Länder (ier: incl. Kolonien, Territorien, Überseegebiete u.ä.) in Wärungsunionen Eekte einer Wärungsunion au den Handel 3.1 Die Gravitationsgleicung Ursprünglice Intention und Form Seinen eigentlicen Ursprung at die Gravitationsgleicung in der Pysik, nämlic im Newtonscen Gravitationsgesetz: (1) * m M F = G. r 2 F gibt dabei die Gravitationskrat an, mit der sic zwei kugelsymmetrisce Körper der Massen m und M deren Mittelpunkte einen Abstand von r aben, anzieen. G * ist dabei die Gravitationskonstante 4. Bereits in den secziger Jaren aben Ökonomen allerdings begonnen diese Gleicung auc ür Zwecke der näeren Bestimmung von internationalen Handelsströmen zu nutzen. Zunäcst gab es jedoc keine teoretisce Fundierung ür ein solces Modell. Dies ist vermutlic auc der Grund, warum Pöyönen (1963) dieses Modell zunäcst als ein tentative model or te volume o international trade bezeicnet at. In diesen ersten ökonomiscen Modellen tritt an die Stelle der Massen zweier Körper das Volkseinkommen der betracteten Länder. Man indet auc in den ökonomiscen Modellen einen umgekertproportionalen Einluß der Enternung zwiscen den betracteten Ländern. Diese Distanz kann als eine Vereinacung ür die scwer zu bestimmenden Transportkosten 2 Vgl. Emerson u.a. S Weitere Wärungsunionen inden sic in: Rose (2000), S.41. Eine wol erscöpende Auzälung beindet sic in Rose-Engel (2001), S. 34, sowie in Glick-Rose (2001), S Siee Dorn/Bader (1995).

7 6 interpretiert 5 werden, da man wol davon ausgeen kann, daß diese mit zunemender Distanz ebenalls ansteigen. Allerdings kann der Einluß der Enternung auc au andere Gründe zurückgeürt werden. Zu nennen sind ier beispielsweise Kommunikations- und Inormationskosten 6. Mit zunemender Enternung nimmt der persönlice Kontakt zwiscen Managern ab, was zu einer Reduktion der Gescätstätigkeit üren kann. Außerdem werden Konsumenten evtl. eer Güter aus Nacbarländern bevorzugen als aus weit enternten Ländern, da sie sic mit naen Ländern eer identiizieren können und die Herkunt der Güter besser bekannt ist. Fügt man nun der Gleicung noc einen Faktor inzu, der ür andere systematisce Einlußaktoren stet, die entweder Handel unterstützen oder beindern, so gelangt man zu einem Modell, welces in vielen ökonometriscen Untersucungen verwendet wurde 7 : β (2) 1 β 2 β 3 β 4 PX = β Y Y D A Exp ( u ). ij 0 i j ij ij ij PX ij stet dabei ür den Wert der Exporte von Land i zu j in US-$, Y ist das Bruttosozialprodukt des jeweiligen Landes gemessen in US-$, D ij ist die Enternung zwiscen den Ländern, A ij sind andere, nict näer speziizierte Einlußaktoren au das Handelsvolumen. β 0 bis β 4 sind Parameter, die nac einer Logaritmierung der Gleicung mittels Kleinst-Quadrat-Metode (im olgenden: KQ-Metode) zu scätzen sind. u ij sind unsystematisce Störgrößen ( weißes Rauscen ). Häuig wird jedoc in ökonometriscen Untersucungen diese Gleicung stärker detailliert. So werden die A ij äuig durc Dummy Variablen näer präzisiert. Modelliert wird dadurc beispielsweise der Einluß einer gemeinsamen Grenze zwiscen den Ländern, die Mitgliedscat in Handelsabkommen, eine eineitlice Sprace zwiscen den Ländern (z.b. Tom and Wals (2001), Mélitz (2001)) oder wie in der olgenden Untersucung der Einluß einer Wärungsunion. Häuig wird auc die Einwonerzal berücksictigt 8 und beispielsweise durc Einbezug der Pro- Kop Einkommen der Länder berücksictigt 9. 5 Vgl. Perlitz u.a. (1998) S Vgl. Head (2000) S Vgl. Bergstrand 1985, S. 474 und Perlitz u.a. (1998) S Vgl. Perlitz u.a. (1998) S Vgl. Head (2000) S. 8.

8 Teoretisce Rectertigungen Mittlerweile bietet die Literatur jedoc auc eine Reie teoretiscer Fundierungen zu der Gravitationsgleicung im internationalen Handelsverker. Im Zusammenang mit der Untersucung von Auswirkungen von Wärungsunionen au das bilaterale Handelsvolumen zwiscen zwei Partnern der Union sind besonders Anderson (1979) und Bergstrand (1985) ervorzueben. Sie lieern teoretisce Fundierungen zu der ökonomiscen Gravitationsgleicung. Hier wird zwar nict explizit der Einluß einer Wärungsunion modelliert, aber daür erstmals weitere, andelspolitisce Variablen, wie z.b. Einurzölle in die gravity equation integriert. Damit wird die Auname weiterer derartiger Variablen in die Gleicung zwar nict mikroökonomisc undiert, jedoc indirekt vorgesclagen. Weitere Beiträge zur teoretiscen Legitimation der Gravitationsteorie in der Ökonomie sind z.b. Evenett und Keller (1998) sowie Deardor (1995), wobei die Gleicung sowol au der Grundlage der Heckscer-Olin-, als auc der Teorie der steigenden Skalenerträge ein teoretisces Fundament erält. Es kann also somit konstatiert werden, daß die Verwendung der Gravitationsgleicung zur Bescreibung von internationalen Handelsströmen eine teoretisce Rectertigung besitzt. 3.2 Die Auswirkungen einer Wärungsunion au das Handelsvolumen der Partner Ein umstrittenes Tema Einleitende Überlegungen Es ist wol oensictlic und wird auc in der Literatur nict bestritten 10, daß die Einürung einer gemeinsamen Wärung die Transaktionskosten ür Ex- und Importe zwiscen den beteiligten Ländern reduziert. Eine Wärung muß nict mer in eine andere getausct werden - ein Vorgang, der Unternemen Kosten bereitet. Außerdem werden Wärungsrisiken in Form von Wecselkursscwankungen ausgesclossen. D.. gewisse Mengen an ausländiscer Wärung, die evtl. in einer Unternemung zur Sicerung der Liquidität voranden sind, unterliegen keinen Wertscwankungen mer, da sic eine solce Vorratsaltung an ausländiscer Wärung erübrigt. Solce Risiken können zwar ebenalls durc Hedging-Instrumente reduziert 10 Beauptung von Rose (2000), S.10.

9 8 werden, jedoc nict one Kosten zu verursacen 11. Mit anderen Worten, die Abscaung untersciedlicer Wärungen in einem Handelsraum reduziert ür die Unternemen Transaktionskosten und somit Handelsbarrieren. Man kann wol davon ausgeen, daß diese Kosten variabel von der abgesetzten Menge abängen, daer können die Wirkungen dieser Reduktion im Modell von Brander und Krugman (1983) veranscaulict werden, indem man annimmt, daß die dort modellierten Transportkosten auc Transaktionskosten entalten. Au Grund der starken Zuname intraindustriellen Handels in den letzten dreißig Jaren 12 bietet sic dieses Modell als Grundmodell ür intrasektoralen Handel in omogenen Gütern an, um die Integrationseekte zu verdeutlicen. So ist beispielsweise etwa zweidrittel des Handels (in allen Gütergruppen außer den Agrargütern) in Deutscland und den U.S.A. intrasektoraler Handel 13. Traditionelle Handelsmodelle lieern ür intrasektoralen Handel wenig Erklärungsansätze. Es wird von zwei Ländern ausgegangen ( und ), die jeweils ein Unternemen beerbergen, welce ein omogenes Gut produzieren. Die Menge dieses Gutes ist mit q bezeicnet. Die Unternemen steen im Cournot Wettbewerb. Die Märkte sind segmentiert. Die Nacrage in beiden Ländern ist durc (3) p = a b( q + q ) carakterisiert. Die Parameter a und b carakterisieren die inverse Nacrageunktion. a ist das Absolutglied und b die Steigung. Die Unternemen produzieren mit identiscen und konstanten Grenzkosten c. t stet ür andere mengenabängige Kosten der Unternemen, wie z.b. Transportkosten, Zölle, Transaktionskosten u.ä.. Der angenommene Cournot Wettbewerb lieert olgende Exportmenge ür das in Land ansässige Unternemen (Nas Output) 14 : a c t (4) q N 2 =. 3b Augrund der Symmetrie exportiert das ausländisce Unternemen die gleice Menge. Man kann eindeutig erkennen, daß eine Reduktion der 11 Vgl. Baldwin (1991) S Siee Siebert (2000) S Vgl. Siebert S Herleitung siee Anang 1.

10 9 Transportkosten, was im Eekt mit einer Reduktion der Transaktionskosten wol vergleicbar ist, das Exportvolumen beider Unternemen und somit beider Länder eröen wird Ökonometrisce Untersucungen zum bilateralen Handelsvolumen Im Abscnitt ist ein möglices Instrument zur Untersucung des Ausmaßes des Einlusses einer Wärungsunion au das bilaterale Handelsvolumen vorgestellt worden. Außerdem wurde estgestellt, daß eine eineitlice Wärung wol expansive Eekte au das bilaterale Handelsvolumen zwiscen den Unionspartnern aben wird. Spannend bleibt jedoc, wie groß der Einluß nun tatsäclic ist. Hierzu lieert Rose (2000) eine Antwort. Er benutzt einen Datensatz mit Beobactungen insictlic des bilateralen Handelsvolumens über den Zeitraum von 1970 bis Diese Daten stammen von 186 Ländern, Kolonien, Überseegebieten, Territorien u.ä., also von geograpisc abgesclossenen Eineiten. 330 dieser Beobactungen sind Handelsvolumina, wobei die beteiligten Länder dieselbe Wärung verwenden. Rose (2000) ürt mit diesen Daten eine KQ-Scätzung olgender erweiterten Gravitationsgleicung durc: 9 0 δ k= 1 (5) ln X ij = β + β k Z k + γcu ij + V ( eij ) + uij. X ist dabei die zu erklärende Variable. i und j sind Indizes ür die beteiligten Länder. Es andelt sic ierbei um das nominale Handelsvolumen zwiscen den Ländern i und j gemessen in U.S. Dollar dividiert durc den U.S. Preisindex. β 0 ist die Konstante der Scätzgleicung. β k sind Koeizienten zu den Regressoren Z k, wobei Z k ür die in Tabelle 1 angegebenen Variablen stet (also ür ln(y i Y i ),..., Colony ij ). CU ij ist eine Dummy Variable, die den Wert eins bei Existenz einer Wärungsunion zwiscen i und j annimmt und ansonsten null ist. V(e ij ) ist die Volatilität des Wecselkurses e zwiscen i und j. γ und δ sind die entsprecenden, mittels KQ-Metode zu bestimmenden Koeizienten. Die Volatilität der Wecselkurse wird dabei von Rose (2000) durc Bestimmung der Standartabweicung der in den ün vorangegangenen Jaren beobacteten nominalen monatlicen Wecselkursänderungen zwiscen den Ländern i

11 10 und j determiniert. Das Ausgangsjar ist dabei das Jar des beobacteten Handelsvolumens 15. Tabelle 1: Bezeicnung der Variablen Quelle: Rose (2000) Table 1, S. 14. Zu erkennen ist, daß die Scätzgleicung sowol die Elemente der eigentlicen ökonomiscen Gravitationsgleicung entält, also die ökonomisce Masse der betracteten Länder (Y i Y i ) und den Abstand zwiscen inen (D ij ), aber auc Erweiterungen berücksictigt werden, wie z.b. die Existenz einer gemeinsamen Grenze (Cont ij ), das Verwenden einer gemeinsamen Sprace (Lang ij ), die gemeinsame Zugeörigkeit zu einem Handelsabkommen (FTA ij ) oder die Berücksictigung einer gemeinsamen kolonialen Vergangeneit (z.b.: ComCol ij : Dummy Variable ür die Zugeörigkeit zu einer gemeinsamen Kolonialmact). Die Ergebnisse der Regressionsanalyse sind in Tabelle 2 zusammen gestellt. Die Werte in Klammern geben den jeweiligen Standardeler an. Berecnungen von Teststatistiken der Form t = coeicient Stadarteler lieern die Erkenntnis, daß alle berecneten Koeizienten signiikant von null verscieden sind (kritiscer Wert: t 0,95 (SNV)=1,6449). Auc die Vorzeicen der Parameter entsprecen den Erwartungen. So nimmt beispielsweise das Handelsvolumen mit zunemender ökonomiscer Masse zu und mit zunemender Distanz zwiscen den Ländern ab. Die Zugeörigkeit zu einem Handelsabkommen sowie eine gemeinsame Grenze eröt ebenalls das bilaterale Handelsvolumen, was intuitiv zu erwarten war. Die gescätzten Koeizienten der kulturellen Einlußaktoren weisen 15 Vgl. Rose (2000) S. 15.

12 11 ebenalls das erwartete Vorzeicen au, so eröt eine gemeinsame Sprace und eine koloniale Vergangeneit das Handelsvolumen 16. Tabelle 2: Ergebnisse der Kleinst-Quadrat-Scätzung Quelle: Rose (2000), Table 2, S.16. Das Bestimmteitsmaß R 2 der Regressionen scwankt zwiscen 0,57 und 0,72. Es gibt das Verältnis der erklärten Streuung zur Gesamtstreuung an. Die Erklärungsgüte ist somit gut. Von eigentlicem Interesse in diesem Zusammenang ist jedoc der Parameter γ. Er lieert in der pooled regression einen Wert von 1,21. Bei Rückürung der logaritmierten Scätzgleicung in die Ausgangsorm, ergibt sic somit ein Wert von e 1,21 =3,353. Dies impliziert, daß Länder, die eine identisce Wärung verwenden, mer als drei Mal soviel miteinander andeln, als Länder mit untersciedlicen Wärungen. D.., das bilaterale Handelsvolumen eröt sic um 235% durc den Beitritt zu einer Wärungsunion. Dieser Eekt sceint außerordentlic groß zu sein. Vergleict man dies allerdings mit regionalen Handelsströmen, z.b. zwiscen zwei Landesteilen, so ist das Ergebnis nict mer so verwunderlic. Zwei kanadisce Provinzen beispielsweise andeln ~ Vgl. Rose (2000) S. 17.

13 12 Mal soviel untereinander, wie eine kanadisce Provinz mit einem U.S. Bundesstaat identiscer Größe und Enternung 17 zur betracteten kanadisce Provinz. Der von Rose (2000) außerordentlic große nacgewiesene Eekt ist in der Literatur nict unbeactet geblieben. Persson (2001) z.b. kritisiert, daß Länder, die eine gemeinsame Wärung benutzen und Länder, die es nict tun, zwei Gruppen bilden, die sic in mereren Merkmalen untersceiden, nict nur in der Wärung. Dadurc können systematisce Feler bei der Scätzung begangen werden, die das Ergebnis verzerren 18. Er sclägt alternativ ein kontrolliertes Experiment vor. Hierzu wird aus der Menge der Länderpaarungen, die sic in keiner Wärungsunion beinden, eine Gruppe gebildet, die möglicst änlice Eigenscaten auweisen, wie die Gruppe der Länder in einer Wärungsunion. Diese Kontrollgruppe (controls) wird anand einer sog. propensity score gebildet, die ein Maß ür die Änlickeit der Länderpaare ist. Um eine solce Funktion zur Bestimmung des propensity scores zu scätzen, ürt Persson eine lineare Logit Regression durc 19. Hierbei wird als Regressand ein Indikator ür die Mitgliedscat in einer Wärungsunion verwendet. Dieser Indikator nimmt den Wert eins im Falle der Zugeörigkeit zu einer solcen Union und sonst den Wert null an. Die Regressoren sind: Sozialprodukt, Sozialprodukt pro Kop, Enternung zwiscen den betracteten Ländern, Existenz einer gemeinsamen Grenze, Verwendung einer gemeinsamen Sprace, gemeinsame Zugeörigkeit zu einem Handelsabkommen und die drei ebenalls von Rose (2000) verwendeten Dummy Variablen ür koloniale Bezieungen. Nac Bestimmung der Kontrollgruppe ürt Persson zwei versciedene Regressionen durc, um den Einluß einer Wärungsunion au das bilaterale Handelsvolumen zu bestimmen. Zum einen werden alle Länderpaarungen one Wärungsunion aussortiert, die eine propensity score besitzen, die kleiner, als die kleinste propensity score inneralb der Gruppe mit Wärungsunion ist (in Tabelle 3 als stratiication bezeicnet). In einer zweiten Analyse werden jeder Beobactung von Daten von Länderpaarungen, die eine Wärungsunion bilden, genau ein matced 17 Siee Frankel-Rose (2001), S. 6, Verweis au: McCallum (1995). 18 Siee Persson (2001), S Siee Perrson (2001), S

14 13 sample aus der Kontrollgruppe zugeordnet. Diese Kontrollbeobactung wird nac einem möglicst änlicem Ergebnis der propensity score gebildet (in Tabelle 3 als nearest matcing bezeicnet). Mit diesen Metoden werden olgende Ergebnisse generiert (die Daten aus der Ländergruppe mit Wärungsunion werden von Persson als treated group bezeicnet): Tabelle 3: Ergebnisse von Persson (2001) Quelle: Persson (2001), Table 3, S Im olgenden soll nur au die zuletzt genannte Analyse eingegangen werden. Man erkennt, daß der von Persson ermittelte Einluß einer Wärungsunion au das bilaterale Handelsvolumen wesentlic geringer ist. Hier würde nur ein Anwacsen des Volumens von 66% au die Existenz einer Wärungsunion zurückzuüren sein (e 0,506 1=0,66). Die Ergebnisse von Mélitz (2001) liegen ebenalls unter den Ergebnissen von Rose. Die ier durcgeürte Scätzung liegt bei ungeär 100%. Der Beitritt zu einer Wärungsunion würde das Handelsvolumen also verdoppeln 20. Au eine Darstellung der Vorgeensweise soll an dieser Stelle verzictet werden Folgen einer Deragmentierung der Märkte Durc den empirisc nacgewiesenen expansiven Eekt au das bilaterale Handelsvolumen der Partnerländer einer Wärungsunion kann also angenommen werden, daß eine Wärungsunion Handelsbarrieren reduziert und daer zu einer Deragmentierung der Märkte beiträgt. Durc den eröten Absatz im Ausland eröt sic somit der dortige Marktanteil der Unternemen und dadurc der Wettbewerb. Eine Wärungsunion bezeicnet zwar den Zusammenscluß mererer Wärungen zu einer einzigen, man kann jedoc davon ausgeen, und die Vergangeneit at es 20 Vgl. Mélitz (2001), S. 16.

15 14 gezeigt, daß einer solcen Union i.d.r. andelspolitisce Maßnamen, wie z.b. die Reduktion von Zöllen und anderen Handelsemmnissen, vorausgeen. D.. eine Wärungsunion rundet zumeist einen langen Integrationsprozeß ab, indem Länder, die onein viel miteinander andeln, eine Wärungsunion bilden. Gleiczeitig ördert jedoc ein eineitlicer Wärungsraum, wie durc Rose (2000) nacgewiesen, die Integration und Deragmentierung der Märkte. Beispielsweise werden Preisvergleice durc eine gemeinsame Wärung erleictert, was die Konkurrenz zwiscen den Unternemen verscärt und die Nacrage nac ausländiscen Gütern eröt. Über eine solce Vergrößerung der Märkte kann es zu weiteren Spezialisierungen und Agglomerationswirkungen kommen, die den Handel und die Integration zwiscen den Ländern noc verstärken können. Welce Auswirkungen at dies nun au die in den Märkten beindlicen Unternemen und die Preise? Zur Beantwortung dieser Frage wird das obige Modell abgeändert 21. Es beinden sic jetzt n symmetrisce Unternemen in Land und ebenso viele in Land. Von Transportkosten wird abgeseen. In einer gesclossenen Ökonomie würde sic olgendes Cournot Gleicgewict bilden 22 : (5a) (5b) q N i a c = und ( n +1) b a c p N = c +. n +1 q i ist dabei der Output des Unternemens i und p der sic ergebene Gleicgewictspreis in dem Markt. Für die Gewinnspanne jedes Unternemens gilt daer: (6) a c p c =. n +1 Diese Gleicung bestimmt die sog. CC-Kurve (siee Diagramm 1). Die Cournot Competition Kurve gibt an, daß durc eine Eröung von n der Grad des Wettbewerbs eröt wird, und somit die Gewinnspanne pro Unternemen sinken muß. Nimmt man an, daß reier Marktein- und -austritt bestet, so erwirtscatet jedes Unternemen im Gleicgewict gerade einen 21 Zu den olgenden Ausürungen siee Baldwin-Wyplosz (1994) 22 Zur Herleitung siee Anang 2.

16 15 Gewinn von Null. Unter Verwendung von (5a) ergibt sic somit die Gewinnunktion von Unternemen i: a c (7) Πi = ( p c) q i F = ( p c) F = 0. ( n + 1) b F bezeicnet in diesem Zusammenang die Fixkosten der Unternemung. Stellt man diese Gleicung nac p-c rei, so ergibt sic olgende Gleicung, die die BE Kurve carakterisiert: bf bf (8) p c = + n. a c a c Diese break-even Kurve gibt an, wie oc die Gewinnspanne sein muß, damit n Unternemen im Markt existieren können. Deragmentiert man jetzt zwei symmetrisce Märkte (Symmetrie wird nur zur Vereinacung angenommen, es ist keine Voraussetzung.), so kann diese durc eine Halbierung des Parameters b modelliert werden, da man sic die Integration der beiden Märkte als eine orizontale Addition der beiden inversen Nacrageunktionen vorstellen kann. Das Absolutglied a bleibt somit unberürt, allerdings wird zu jedem Preis p jetzt die doppelte Menge nacgeragt, so daß sic der Betrag der Steigung der inversen Nacrageunktion albieren muß. D.. die inverse Nacragekurve verläut nac der Deragmentierung lacer (siee Diagramm 1 mittleres Scaubild). Mit zunemender Marktgröße sinkt also der Betrag von b. Hierdurc ändert sic auc das Absolutglied und die Steigung der BE- Kurve. Dieser Sacveralt ist im recten Scaubild des Diagramms eins dargestellt. BE 1 ist ier die break-even Kurve bei Autarkie und BE 2 die resultierende Kurve nac der Deragmentierung. Durc Deragmentierung der Märkte kommt es daer zu niedrigeren Preisen (p 1 > p 2 ), sowie zu einer Reduktion der Anzal der Unternemen (2n 1 > n 2 ). Außerdem ist ersictlic, daß jedes Unternemen eine größere Menge produziert (Diagramm 1, linkes Scaubild). Dies ürt au Grund der Fixkostendegression zu niedrigeren Durcscnittskosten der Unternemen. Es gibt also im Gleicgewict weniger, aber daür eizientere Unternemen, die insgesamt eine größere Menge erstellen (Diagramm 1, mittleres Scaubild).

17 16 Diagramm 1: Eekte durc Deragmentierung AC Nacrage in Land 1 Gesamtnacrage nac p p Deragmen- p-c tierung BE 1 p 1 BE 2 p 2 CC n 1 n 2 2n 1 n c q i Q 1 Q 2 2Q 2 Q Quelle: eigene Darstellung, in Anlenung an: Baldwin-Wyplosz (1994) Auswirkungen au das gesamte Handelsvolumen und das Einkommen eines Landes Der Einluß au das bilaterale Handelsvolumen von Partnerländern einer Wärungsunion ist wol ausreicend geklärt. Allerdings sagt dies nicts über die Auswirkungen einer Wärungsunion au das gesamte Handelsvolumen eines Landes aus. Es ist scließlic denkbar, daß die Zuname des Handelsvolumens zwiscen den Unionspartnern den Handel mit dem Rest der Welt verdrängt. Allerdings wird diese Hypotese von Frankel und Rose (2001) widerlegt. Sie legen Evidenz vor, daß Wärungsunionen Handel auc zwiscen Ländern der Union und Nictmitgliedern stimuliert 23. Ferner wird in der Arbeit der Einluß einer Ausweitung des gesamten Handelsvolumens au das Pro-Kop Einkommen des betracteten Landes gescätzt. Hier kommen die beiden Autoren zu dem Ergebnis, daß jede prozentuale Anebung des Handelsvolumens eines Landes, das Pro-Kop Einkommen dieses Landes um ca. 1/3 % anebt 24. Dies würde ür ein Land wie Polen bedeuten, daß es sein Pro-Kop 23 Vgl. Frankel-Rose (2001), S Siee Frankel-Rose (2001), S. 23.

18 17 Einkommen durc Beitritt zur Europäiscen Wärungsunion um ca. 20% steigern könnte Die andere Seite der Medaille Ausnameälle Glick and Rose (2001) aben die Auswirkungen einer Wärungsunion einmal von einer anderen Seite betractet. Sie aben die Auswirkungen des Austritts aus einer Wärungsunion mit järlicen Paneldaten von 217 Ländern aus der Zeit von 1948 bis 1997 gescätzt. Bei dieser Untersucung kam zwar ein änlices Ergebnis zu Tage, wie im Abscnitt 3.2.2, daß nämlic das Aussceren aus einer Wärungsunion etwa zu einer Halbierung des Handelsvolumens zum eemaligen Partner ürt. Allerdings verdeutlict olgende Abbildung, daß dies nict immer der Fall sein muß: Abbildung 1: Handelsentwicklungen Quelle: Glick-Rose (2001), Figure 1, S. 18. Im Falle der Augabe des Sterling Links zwiscen Irland und Großbritannien 1978 at sic der positive Trend des Wacstums des Handelsvolumens zwiscen den beiden Ländern ortgesetzt. Der kurze Bruc in dieser Entwicklung wird im allgemeinen au eine starke Rezession in beiden Ländern zu dieser Zeit zurückgeürt 25. Tom and Wals (2001) konnten in iren ökonometriscen Untersucungen keinen Hinweis darau inden, daß der Wecsel des Wärungssystems einen Einluß au das

19 18 Handelsvolumen zwiscen Irland und Groß Britannien atte. Auc im Falle der Augabe der Wärungsunion zwiscen Großbritannien und Neuseeland 1967 ist scon Jare vor dem Bruc eine negative Tendenz zu erkennen, so daß der Rückgang des Handelsvolumens nict, bzw. wol nict in diesem Ausmaß, au die Augabe der Wärungsunion zurückzuüren ist. 4. Sclußbetractung Zusammenassend läßt sic sagen, daß eine Wärungsunion die Deragmentierung eines Marktes unbestritten ördert. Allerdings ist das Ausmaß, in dem dies gesciet, umstritten. Die prognostizierten Werte ür diese Expansion des bilaterale Handelsvolumens scwanken zwiscen 66% und deutlic über 200%. Welcem dieser Werte in dieser Spanne man mer Glauben scenkt sollte, bleibt unbeantwortet. Warsceinlic ist es jedoc allbezogen zu beurteilen, welcen Wert man wälen soll. Im Fall der Europäiscen Wärungsunion wird es wol angemessener sein, von einem geringeren Einluß der Wärungsunion auszugeen Vgl. Tom-Wals (2001), S Vgl. Tom and Wals (2001) S. 23, sowie Glick and Rose (2001) S. 10.

20 19 Anänge Anang 1: Herleitung der Gleicgewictsmengen zu Abscnitt Es ist der Gewinn der Unternemen in Land und zu maximieren: (A1) Π = = p q ( a b[ q + q ]) q cq + ( a b[ q + q ]) q cq F tq cq + p q cq F tq (A2) Π = = p q ( a b[ q + q ]) q cq + ( a b[ q + q ]) q cq F tq cq + p q cq F tq Hocgestellte Indizes geben das Zielland, tiegestellte Indizes das Herkuntsland an. p stet ür Preisvariablen, q ür Outputmengen, c sind die Grenzkosten, a und b sind Parameter, die die Nacrage carakterisieren und F sind die Fixkosten. Markt in Land : Π (A3) = a 2bq bq c = 0 q! Π (A4) = a 2bq bq c t = 0 q Die best respose Funktionen lauten: (A5) (A6) q q a c 1 = q und 2b 2 a c t 1 =. 2b 2 q Hieraus ergibt sic das Nas Gleicgewict in Land und : (A7) (A8) N a c + t q = = q 3b N N a c 2t q = = q 3b N!.

21 20 Anang 2: Herleitung der Gleicgewictsmengen zu Abscnitt Die Nacrageunktion lautet jetzt: (A9) p = a bq = a b q + q q ). ( 1 2 n Die Gewinnunktion von Unternemen i lautet daer: (A10) Π = ( a bq) q cq F. i i i Π q i i = a bq bq i! c = 0 (A11) n Ù ( a bq bq i c) = 0 i= 1 Ù N( a bq) bq nc = 0 Ù Q N n( a c) = ( n + 1 ) (A12) b Gleicung (A12) gibt den Industrieoutput in Land an. Hieraus ergibt sic der Gleicgewictspreis: (A13) p N = a bq N a + nc a c = = c + n + 1 n +1 Die Gleicgewictsmenge ergibt sic aus (A11): (A14) q N i N a bq c a c = =. b ( n +1) b

22 21 Literaturverzeicnis - Anderson, James E. (1979): A Teoretical Foundation or te Gravity Equation. American Economic Review 69, S Baldwin, Ricard (1991): On te Microeconomics o te European Monetary Union. European Economy, Special Edition No. 1: Te Economies o EMU Background Studies or European Economy No. 44: One market, one money, S Baldwin, Ricard und Wyplosz, Carles (1994): Te Economics o European Integration ier: Kapitel 3.2: Analysis under Imperect competition & increasing returns. Graduate Institute o International Studies, Gen, Online Verbindung: ttp://eiwww.unige.c/~baldwin/papers/bw/bw.tm - Bergstrand, Jerey H. (1985): Te Gravity Equation in International Trade: Some Microeconomic Foundations and Empirical Evidence. Review o Economics and Statistics 67, S Brander, James und Krugman, Paul (1983): A Reciprocal Dumping Model o International Trade. Journal o International Economics 15, S Deardor, Alan V. (1995): Determinats o Bilateral Trade: Does Gravity Work in a Noeclassical World?. NBER Working Paper No Dorn, Friedric und Bader, Franz (1995): Pysik Oberstue Band MS. Scroebel, Hannover. - Emerson, Micael; Gros, Daniel; Italianer, Alexander; Pisani- Ferry, Jean und Reicenbac, Horst (1992): One Market one money: An Evaluation o te Potential Beneits and Costs o Forming an Economic and Monetary Union. Oxord University Press, Oxord, Evenett, Simon J. und Keller, Wolgang (1998): On Teories Explaining te Success o te Gravity Equation. NBER Working Paper No

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