Ebola-Viruserkrankung: Empfehlungen zum Vorgehen bei Personen, die aus einem Ebola-Gebiet 1 zurückkehren (Stand: )

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1 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit Abteilung Übertragbare Krankheiten Ebola-Viruserkrankung: Empfehlungen zum Vorgehen bei Personen, die aus einem Ebola-Gebiet 1 zurückkehren (Stand: ) 1. Empfehlungen an Hausärztinnen und Hausärzte Meldet sich eine Person in der Arztpraxis, weil sie befürchtet, sich mit Ebola angesteckt zu haben, ist wie folgt vorzugehen: Die Person wird gefragt, ob sie sich in den letzten 21 Tagen in einem Ebola-Übertragunsgebiet 1 in Westafrika aufgehalten hat. o Lautet die Antwort nein, kann eine Ebola-Viruserkrankung ausgeschlossen werden. o Lautet die Antwort ja, sollte die Ärztin oder der Arzt den kantonsärztlichen Dienst oder den vom Kanton bezeichneten Referenzarzt oder die bezeichnete Referenzärztin kontaktieren, damit diese oder dieser die Situation beurteilt und das weitere Vorgehen festlegen kann. 2. Empfehlung an die Referenzärztinnen und Referenzärzte, Kantonsärztinnen und Kantonsärzte Ziel dieser Empfehlungen ist es, einen Ablauf des Vorgehens bei Personen vorzulegen, die sich in den letzten 21 Tagen in einem Übertragungsgebiet 1 in Westafrika aufgehalten haben, unabhängig davon, ob es sich um eine Reise oder einen Einsatz vor Ort (z. B. Medizinal- und Pflegepersonal, Logistikpersonal usw.) handelte. 2.1 Bestimmung des Expositionstyps Die Bestimmung des Expositionstyps ist abhängig von den Aktivitäten der betroffenen Person während ihres Aufenthalts im Übertragungsgebiet 1. Das BAG hat drei mögliche Expositionstypen festgelegt: 1) Aufenthalt OHNE Exposition 2) Aufenthalt OHNE Kontakt 2 mit dem Ebola-Virus 3) Aufenthalt MIT Kontakt mit dem Ebola-Virus Aufenthalt OHNE Exposition In diese Kategorie fallen Reisende, diplomatisches Personal, Geschäftsreisende oder Asylsuchende (Aufzählung nicht abschliessend), die sich in einem Übertragungsgebiet aufgehalten haben, und die keine bekannte Exposition zu lebenden oder verstorbenen Personen mit einer vermuteten oder bestätigten Ebola-Viruserkrankung hatten. 1 Guinea, Sierra Leone (Stand 9. Mai 2015). 2 Als Kontakt gilt die Exposition gegenüber Körpersekreten (Blut, Speichel, Urin, Exkrementen, Erbrochenem, Schweiss oder Sperma) insbesondere bei der Pflege von Ebola-Patienten oder der Umgang mit Leichen von Personen, die an einer vermuteten oder bestätigten Ebola-Viruserkrankung verstorben sind.

2 2.1.2 Aufenthalt OHNE Kontakt mit dem Ebola-Virus In diese Kategorie fallen alle Personen, die sich in einem Übertragungsgebiet aufgehalten und eine Aufgabe zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie wahrgenommen haben, die jedoch keinen wissentlichen Kontakt mit lebenden oder verstorbenen Personen hatten, die vermutlich oder nachweislich an Ebola erkrankt waren. Beispiele: Einsatz im Logistik-(z. B. Schweizer Armee) oder Verwaltungsbereich Personen MIT Kontakt mit dem Ebola-Virus In diese Kategorie fallen alle Personen, die sich in einem Übertragungsgebiet aufgehalten und (mit oder ohne persönliche Schutzausrüstung) Kontakt mit vermutlich oder nachweislich an Ebola erkrankten lebenden oder verstorbenen Personen oder mit Gegenständen hatten, die mit dem Ebola-Virus verunreinigt waren. Beispiele: Pflege-, Labor- oder Reinigungspersonal, Reisende, diplomatisches Personal, Geschäftsreisende oder Asylsuchende (nicht abschliessende Liste), die eine an Ebola erkrankte Person gepflegt oder an den Bestattungsritualen für eine an Ebola verstorbene Person teilgenommen haben, usw. 2.2 Überwachungs- und Behandlungsmassnahmen nach Expositionstyp Expositionstyp «Aufenthalt OHNE Exposition» Für diese Kategorie sind keine besonderen Massnahmen erforderlich. Bei Auftreten von akutem Fieber 38,5 C sollten rasch differentialdiagnostische Abklärungen im Hinblick auf die Tropenkrankheiten in den besuchten Ländern durchgeführt werden. Im Zweifelsfall ist mit der Kantonsärztin oder dem Kantonsarzt und dem BAG (BAG Notruf Ebola) 3 Kontakt aufzunehmen Expositionstyp «Aufenthalt OHNE Kontakt mit dem Ebola-Virus» Diese Personen werden unter Selbstüberwachung gestellt (vgl. Punkt 4.2): Die Person misst während 21 Tagen seit der Abreise aus dem Übertragungsgebiet zweimal täglich die Temperatur und achtet auf das Auftreten von Symptomen. Diese Überwachung liegt in der Verantwortung des ärztlichen Dienstes der für den Einsatz zuständigen Organisation. Der Person ist die Telefonnummer der Referenzärztin oder des Referenzarztes anzugeben, die oder den sie bei Auftreten von Symptomen kontaktieren kann. Solange die Person asymptomatisch ist, sind keine Absonderungs- oder bewegungseinschränkenden Massnahmen erforderlich. Personen unter Selbstüberwachung sind dem BAG unter Angabe von Name, Vorname, Telefonnummer, Rückkehrdatum und aktueller Adresse zu melden. Wenn die unter Selbstüberwachung stehende Person nachfolgende Kriterien erfüllt: Auftreten von akutem Fieber 38,5 C, gefolgt von anhaltend febrilem Zustand UND von mindestens einem Symptom, das mit einer Ebola-Viruserkrankung vereinbar ist: Kopfschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, 3 BAG Notruf Ebola: Tel (24/7) 2/8

3 Schwäche oder starke Müdigkeit, Muskelschmerzen, Schluckstörungen, Gelenkschmerzen, Schluckauf, Atemnot, ungeklärte Blutungen, veranlasst die Referenzärztin oder der Referenzarzt in Absprache mit der Kantonsärztin oder dem Kantonsarzt und dem BAG die sofortige Einweisung der betroffenen Person in das vom BAG bezeichnete Spital. Die Person muss im Spital mindestens bis zum Vorliegen der Diagnose isoliert werden (vgl. Punkt 4.2) und gemäss dem vom Kanton festgelegten Verfahren betreut werden Expositionstyp «Personen MIT Kontakt mit dem Ebola-Virus» Bei diesem Expositionstyp sind drei Kategorien zu unterscheiden: a) Kontakt mit Blut oder Körpersekreten 4 einer an Ebola erkrankten oder verstorbenen Person, wobei die persönliche Schutzausrüstung (PSA) korrekt getragen wurde. b) Kontakt mit Blut oder Körpersekreten einer an Ebola erkrankten oder verstorbenen Person, wobei die persönliche Schutzausrüstung (PSA) nicht oder falsch getragen wurde. c) Asylsuchende, die Kontakt mit lebenden oder verstorbenen Personen hatten, die vermutlich oder nachweislich an Ebola erkrankt waren. a) Die persönliche Schutzausrüstung (PSA) wurde korrekt getragen Diese Personen werden unter Selbstüberwachung gestellt (vgl. Punkt 4.2): Die Person misst während 21 Tagen seit der Abreise aus dem Übertragungsgebiet zweimal täglich die Temperatur und achtet auf das Auftreten von Symptomen. Diese Überwachung liegt in der Verantwortung des ärztlichen Dienstes der für den Einsatz zuständigen Organisation (oder, je nach Situation, des Kantonsarztes). Der Person ist die Telefonnummer der Referenzärztin oder des Referenzarztes anzugeben, die oder den sie bei Auftreten von Symptomen kontaktieren kann. Solange die Person asymptomatisch ist, sind keine Isolationsmassnahmen erforderlich. Ausschluss vom Arbeitsplatz und bewegungseinschränkende Massnahmen werden von Fall zu Fall mit dem betroffenen kantonsärztlichen Dienst oder der Organisation, die für den Einsatz zuständig ist, diskutiert. Personen die unter Selbstüberwachung stehen, sind dem BAG unter Angabe von Name, Vorname, Telefonnummer, Rückkehrdatum, aktueller Adresse, Expositionstyp und Datum des letzten Kontakts zu melden. b) Die persönliche Schutzausrüstung (PSA) wurde nicht oder falsch getragen Diese Personen werden unter aktive Überwachung gestellt, das heisst, einerseits Selbstüberwachung der Temperatur (2x/Tag) und des Auftretens von Symptomen UND täglicher telefonischer Kontakt mit der überwachten Person durch die zuständige Organisation während 21 Tagen seit dem letzten Risikokontakt im Übertragungsgebiet. 4 Blut, Speichel, Urin, Exkremente, Erbrochenes, Schweiss oder Sperma 3/8

4 Diese Überwachung liegt in der Verantwortung des ärztlichen Dienstes der für den Einsatz zuständigen Organisation oder der Referenzärztin/dem Referenzarzt und des betroffenen kantonsärztlichen Dienstes. Der Person ist die Telefonnummer der Referenzärztin oder des Referenzarztes anzugeben, die oder den sie bei Auftreten von Symptomen kontaktieren kann. Solange die Person asymptomatisch ist, sind keine Isolationsmassnahmen erforderlich, sie hat sich jedoch in der Nähe des vom BAG bezeichneten Spitals aufzuhalten. Ausschluss vom Arbeitsplatz und bewegungseinschränkende Massnahmen werden mit dem betroffenen kantonsärztlichen Dienst oder der Organisation, die für den Einsatz zuständig ist, diskutiert. Personen unter aktive Überwachung sind dem BAG unter Angabe von Name, Vorname, Telefonnummer, Rückkehrdatum, aktueller Adresse, Expositionstyp und Datum des letzten Kontakts zu melden. Wenn die unter Überwachung stehenden Personen (Kategorien a oder b) die nachfolgenden Kriterien erfüllen: Auftreten von Fieber jeglicher Höhe ODER von mindestens einem Symptom, das mit einer Ebola-Viruserkrankung vereinbar ist: Kopfschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schwäche oder starke Müdigkeit, Muskelschmerzen, Schluckstörungen, Gelenkschmerzen, Schluckauf, Atemnot, unerklärte Blutungen, Veranlasst die Referenzärztin oder der Referenzarzt in Absprache mit der Kantonsärztin oder dem Kantonsarzt und dem BAG die sofortige Einweisung der betroffenen Person in das vom BAG bezeichnete Spital. Die Person muss im Spital mindestens bis zum Vorliegen der Diagnose isoliert werden und gemäss dem vom Kanton festgelegten Verfahren betreut werden. c) Asylsuchende Sollte sich herausstellen, dass eine asylsuchende Person Kontakt mit vermutlich oder nachweislich an Ebola erkrankten lebenden oder verstorbenen Personen oder mit Gegenständen hatte, die mit dem Ebola-Virus verunreinigt waren, so wird sie aus Sicherheitsgründen während der gesamten Überwachungszeit an dem vom zuständigen Kanton bezeichneten Ort unter Quarantäne gestellt. Das zuständige Personal hat zweimal täglich die Temperatur der asylsuchenden Person sowie das Auftreten von Symptomen zu kontrollieren. Wenn die unter Überwachung stehende Asylsuchende nachfolgende Kriterien erfüllt: Auftreten von akutem Fieber 38,5 C, gefolgt von anhaltend febrilem Zustand UND 4/8

5 von mindestens einem Symptom, das mit einer Ebola-Viruserkrankung vereinbar ist: Kopfschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schwäche oder starke Müdigkeit, Muskelschmerzen, Schluckstörungen, Gelenkschmerzen, Schluckauf, Atemnot, ungeklärte Blutungen, Veranlasst die Referenzärztin oder der Referenzarzt in Absprache mit der Kantonsärztin oder dem Kantonsarzt und dem BAG die sofortige Einweisung der betroffenen Person in das vom BAG bezeichnete Spital. Die Person muss im Spital mindestens bis zum Vorliegen der Diagnose isoliert werden und gemäss dem vom Kanton festgelegten Verfahren betreut werden. 3 Obligatorische Meldung Alle Fälle in Überwachung (Selbst- oder aktive) sind dem BAG unter Angabe von Name, Vorname, Telefonnummer, Rückkehrdatum, Expositionstyp, Datum des Überwachungsbeginns und -endes und aktueller Adresse der betroffenen Person unverzüglich zu melden: Alle Spitaleinweisungen sind dem BAG unverzüglich zu melden. 5/8

6 4 Anhänge 4.1 Ablauf des Vorgehens bei Personen aus Ebola-Übertragungsgebieten Aufenthalt in der Übertragungszone in den < 21 Tagen ja Expositionstyp Aufenthalt ohne Exposition mit EVE Aufenthalt OHNE Kontakt mit lebenden oder verstorbenen EVE-Fällen AS Aufenthalt mit lebenden oder verstorbenen EVE-Fällen mit PSA keine oder falsch angewendete PSA Keine spezifischen Massnahmen 2x/Tag Temperatur während 21 Tagen nach Exposition Bei AS Quarantäne und Temperaturkontrolle (2x/Tag) während 21 Tagen nach Exposition Selbstüberwachung Selbstüberwachung 2x/Tag Temperatur messen während 21 Tagen nach Exposition Ausschluss vom Arbeitsplatz zu diskutieren Aktive Überwachung Temperaturkontrolle (2x/Tag) während 21 Tagen nach Exposition In der Nähe des Spitals Ausschluss vom Arbeitsplatz zu diskutieren Bei Auftreten von Symptomen: differentialdiagnos tische Abklärungen Auftreten von akuten F 38,5 C UND Symptome ja Auftreten von Fieber ODER Symptome Abkürzungen ja Übertragungsgebiet: Guinea, Liberia, Sierra Leone EVE: Ebola-Viruserkrankung AS: Asylsuchende PSA: Persönliche Schutzausrüstung F: Fieber *: Contact tracing gemäss den BAG-Empfehlungen nein Spitaleinweisung und Isolation nein Ebola-Test positiv bestätigter Fall negativ Ebola ausgeschlossen Contact tracing* Ebola ausgeschlossen 6/8

7 4.2 Beschreibung von Überwachung, Quarantäne und Isolation bei Personen, die aus einem Ebola-Gebiet zurückkehren Überwachung, Quarantäne und Isolation sind behördliche Massnahmen zur Eindämmung übertragbarer Krankheiten. Im Folgenden werden diese Begriffe und Massnahmen in Bezug auf die Ebola-Infektion präzisiert, um eine kohärentes und koordiniertes Vorgehen gewährleisten zu können. Selbstüberwachung heisst: Die Person ist auf das Risiko einer möglichen Ebola-Infektion hinzuweisen Die Person ist anzuweisen, sich während 21 Tagen nach dem letzten Risikokontakt im Übertragungsgebiet zweimal täglich das Fieber zu messen und auf das Auftreten von Symptomen zu achten, die mit Ebola vereinbar sind 5. Die Person darf sich während der Zeit der Überwachung frei bewegen, solange sie asymptomatisch ist. Die Überwachung kann zu Hause oder in einer anderen geeigneten Einrichtung durchgeführt werden. Die Person ist anzuweisen, beim Auftreten von Fieber und/oder Ebolasymptomen, Kontakte zu anderen Personen zu vermeiden, sich umgehend an die vom Kanton designierte Stelle zu richten und deren weiteren Anweisungen zu folgen. Aktive Überwachung heisst: Nebst der Unterstellung unter Selbstüberwachung (siehe obige Definition) wird die betroffene Person während 21 Tagen nach dem letzten Risikokontakt im Übertragungsgebiet täglich per Telefon durch die zuständige Organisation kontaktiert und nach Fieber oder anderen Symptomen, die auf eine Ebola-Viruserkrankung hindeuten, gefragt. Quarantäne Eine Person ist dann einer Quarantäne zuzuführen, wenn die Bereitschaft zur Selbstüberwachung oder ein kooperatives Verhalten in Zweifel gezogen werden muss. Die Massnahmen entsprechen denjenigen der Überwachung, mit dem Unterschied, dass die Person in eine geeignete Quarantäneeinrichtung eingewiesen wird, diese nicht verlassen darf, und dass die Gesundheitskontrolle von designiertem Personal durchgeführt wird. Für Asylsuchende ist wegen obengenannten Gründen eine Quarantäne anzuordnen. Isolation Ein Fall in Abklärung 6 oder ein bestätigter Fall einer Ebola-Infektion ist zum Schutz seiner Umgebung umgehend abzusondern. Die Isolation hat in einem durchs BAG designierten Spital stattzufinden. Ein Fall in Abklärung bleibt bis zum Vorliegen eines Ebola-Ausschlusses (zwei negative Tests im Abstand von 48/ 72 Stunden) abgesondert und darf die Isolationseinrichtung nicht verlassen. Ein bestätigter Ebola-Fall bleibt bis zur vollständigen Genesung d. h. bis die Symptome abgeklungen sind und zwei negative Tests im Abstand von 48 Stunden vorliegen, abgesondert und darf die Isolationseinrichtung nicht verlassen. 5 Kopfschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schwäche oder starke Müdigkeit, Muskelschmerzen, Schluckstörungen, Gelenkschmerzen, Schluckauf, Atemnot, unerklärte Blutungen 6 Person, für welche eine Laboruntersuchung auf Ebola angeordnet wurde 7/8

8 4.3 BAG Notruf Ebola Notruf Ebola / ligne téléphonique d'urgence pour Ebola : Tel (24/7) BAG Webseite Site internet OFSP 8/8

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