Steuer: ETF-Leitfaden Richtig versteuern und Vorteile nutzen

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1 PRAXIS Steuer: ETF-Leitfaden Richtig versteuern und Vorteile nutzen Gerade rund um den Jahreswechsel richtet sich der Blick vieler Anleger auf ihr Depot: Fällige Papiere, Bewertungen zum Jahresende und auch Neupositionierungen wollen gut geplant sein. Die steuerlichen Aspekte einer Anlage stellen dabei ein wichtiges, wenn auch nicht das alleinige Kriterium für die Beurteilung einer Anlageform dar. Für kostenorientierte Anleger, die sich für einen Depotaufbau mit ETFs entschieden haben, stellt sich die Frage: Wie werden ETFs eigentlich besteuert? Die ComStage-Experten möchten Ihnen hierfür ein besseres Verständnis vermitteln. Da sich die Gesetzgebung regelmäßig ändert und sich die steuerliche Behandlung eines jeden Steuerpflichtigen unterscheidet, lässt sich dabei natürlich nur eine grobe Richtlinie aufzeigen. DIE ABGELTUNGSTEUER Aus Sicht eines deutschen Privatanlegers ist die Abgeltungsteuer von zentraler Bedeutung. Sie beträgt 25 Prozent auf Kapitalerträge zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag hierauf und gegebenenfalls Kirchensteuer. Als Faustformel für die Berechnung (ohne Kirchensteuer) gilt: Die Steuerbelastung beträgt 26,375 Prozent des Kapitalertrags. Die Ab geltungsteuer ist im weiteren Sinne eine Quellensteuer, d.h., die Einkommensteuer ist durch den Kapitalertragsteuerabzug der auszahlenden Stelle grundsätzlich abgegolten, d.h. dass eine gesonderte Veranlagung beim Anleger in der Regel überflüssig ist. Sofern die ETFs bei einem inländischen Kreditinstitut aufbewahrt werden, behält dieses die abzuführende Abgeltungsteuer inklusive Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer automatisch ein und führt diese an die Finanzbehörde ab. Etwas anderes gilt unter anderem für ausländische thesaurierende ETFs, die ausschüttungsgleiche Erträge generieren. In diesem Falle ist der Anleger zur Ab gabe einer Steuererklärung verpflichtet. Eine Steuer er klärung sollte der Anleger auch dann abgeben, wenn sein individueller Steuersatz unter 25 Prozent liegt (sogenannte Günstigerprüfung). Bei der Anlage in ETFs sind zum einen deren Veräußerung und zum anderen bei vollreplizierenden ETFs die erwirtschafteten Erträge des Fonds durch z.b. Zinsen oder Dividenden abgeltungsteuerrelevant. DIE AUSNAHMEN Ist die Abgeltungsteuer unvermeidlich? Ja! Dennoch gibt es Fristen und Freibeträge, die Ihnen helfen, das mühsam Gesparte beisammenzuhalten. Für ETFs wie auch für andere Wertpapiere gilt ein sogenannter uneingeschränkter Bestandsschutz, wenn bestimmte Fristen eingehalten wurden. Veräußerungsgewinne bleiben nämlich dann steuerfrei, wenn die Papiere vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden und damit die einjährige Spekulationsfrist abgelaufen ist. Anleger haben zudem das Recht, einen jährlichen Steuerfreibetrag für Kapitalerträge zu nutzen. Der Sparer-Pauschbetrag ist ein Freibetrag im deutschen Einkommensteuergesetz, der Kapitalerträge bis zur Höhe von 801 Euro im Rahmen der Einzelveranlagung bzw Euro bei zusammenveranlagten Personen pro Jahr steuerfrei stellt. Über den sogenannten»freistellungsauftrag für Kapitalerträge«können Anleger ihrem Kreditinstitut mitteilen, dass anfallende Kapitalerträge aus Dividenden, Zinsen, Fondsausschüt- OnStage

2 PRAXIS tungen und Veräußerungsgewinnen bis zu einer bestimmten Höhe bzw. innerhalb eines bestimmten Zeitraums vom Steuerabzug freizustellen sind. Auch eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NV- Bescheinigung) ermöglicht eine Befreiung von der Abgeltungsteuer, sollten die steuerplichtigen Einkünfte unter dem Grundfreibetrag von Euro bzw Euro für Verheiratete bzw. eingetragene Lebenspartner liegen. Eine solche Bescheinigung trifft in der Regel auf Minderjährige, Studenten oder Rentner zu. Sie kann also sinnvoll sein, wenn ein ETF-Sparplan für das Kind z.b. als Ausbildungsversicherung angelegt wurde. Die NV-Bescheinigung wird vom zuständigen Finanzamt ausgestellt und kann bei Ihrem Kreditinstitut eingereicht werden. WIE ERMITTELT SICH ALSO DER ZU ZAHLENDE STEUERBETRAG? Angenommen Max Mustermann hat in 2010 für 500 Euro ComStage ETFs erworben. Diese veräußert er in 2014 zu Euro, sodass er abzüglich seiner Anschaffungsnebenkosten von 20 Euro einen Kapitalertrag von Euro erzielt. Da er seiner Bank einen Freistellungsauftrag in Höhe von 801 Euro erteilt hat, reduziert sich der zu versteuernde Ertrag auf 199 Euro. Die 25 Prozent Abgeltungsteuer, also 49,75 Euro, und der auf dieser Basis ermittelte Solidaritätszuschlag von 2,74 Euro werden dann vom Kreditinstitut unmittelbar bei der Veräußerung abgezogen. Ermittlung des zu zahlenden Steuerbetrags Kauf ETFs in 2010 Verkauf in 2014 Anschaffungsnebenkosten Steuerpflichtiger Kapitalertrag Sparer-Pauschbetrag Verbleibender steuerpflichtiger Kapitalertrag Darauf Kapitalertragsteuer 25 % Darauf Solidaritätszuschlag 5,5 % 500,00 EUR 1.520,00 EUR 20,00 EUR 1000,00 EUR 801,00 EUR 199,00 EUR 49,75 EUR 2,74 EUR Das Beispiel unterstellt, dass keine Kirchensteuer anfällt und für den Anleger ein Freistellungsauftrag in Höhe von 801 Euro vorliegt. 15

3 PraXiS gewinn- und verlustverrechnung Nicht jede Anlage führt automatisch zu Gewinnen. Das kann wahrscheinlich jeder Anleger aus eigener Erfahrung bestätigen. Die steuerliche Verrechnung von Gewinnen und Verlusten unterliegt einer bestimmten Vorgehensweise, die man als Anleger kennen sollte: Negative Einkünfte aus Kapitalvermögen dürfen zunächst einmal nicht mit anderen Einkünften wie z.b. aus nichtselbständiger Arbeit oder Vermietung und Verpachtung verrechnet werden. Nur innerhalb der gleichen Einkunftsart dürfen Verluste aus Kapitalvermögen mit Erträgen aus Kapitalvermögen verrechnet werden. Verluste aus Aktienverkäufen dürfen nur mit Gewinnen aus Aktienverkäufen verrechnet werden. Für Aktienkursverluste ist ein gesonderter Verlustverrechnungstopf zu führen. Sofern die Verluste die Veräußerungsgewinne im laufenden Kalenderjahr übersteigen, werden diese Verluste in das folgende Veranlagungsjahr vorgetragen. Ein Rücktrag von Verlusten auf das Vorjahr ist nicht möglich. Verluste aus sonstigen Wertpapieren dürfen mit realisierten Veräußerungsgewinnen, wie z.b. aus ETFs, oder mit Zwischengewinnen, Zinsen und Dividenden über einen weiteren Verlustverrechnungstopf, der von dem Kreditinstitut geführt wird, verrechnet werden. Die Verlustverrechnung gilt vor Nutzung des Freistellungsauftrags. Verbleibt nach der Verlustverrechnung ein steuerpflichtiger Ertrag, ist der Freistellungsauftrag zu kürzen. Wenn im weiteren Jahresverlauf ein verrechenbarer Verlust realisiert wird, lebt ein bereits verbrauchter Freistellungs auftrag wieder auf. Grundsätzlich gilt es zu beachten: Depots bei verschiedenen Instituten können nicht in den gleichen Verrechnungstopf einfließen. Einmal jährlich ermöglicht eine Bescheinigung der Depotbank eine bankenübergreifende Verlustverrechnung im Rahmen der persönlichen Einkommensteuerveranlagung. Der entsprechende Antrag auf Verlustbescheinigung ist bis spätestens zum 15. Dezember des laufenden Jahres bei der Bank zu stellen. Daher sollte die Verteilung der Freistellungsaufträge wohlüberlegt sein. Als Anleger sollte man sich in jedem Fall eine jährliche Steuerbescheinigung zukommen lassen. WAs Muss ich bei MeineM etf beachten? Die Ausgestaltung von Fonds ist vielfältig. Unter steuerlichen Gesichtspunkten sollten Anleger folgende Punkte beachten: Transparenz des Fonds Ertragsverwendung Abbildungsart transparenz Des FonDs Transparente Fonds liefern Daten wie zum Beispiel Jahresbericht, Besteuerungsgrundlagen, Informationen über Ausschüttungen etc. Sie führen eine Meldung der steuerlichen Erträge nach 5 InvStG durch. Ein Fonds ist dann OnStage

4 PRAXIS intransparent, wenn die Informationen nicht, unvollständig oder zu spät übermittelt werden. Die Folge ist eine Pauschalbzw. Strafbesteuerung von 6 Prozent des letzten Rücknahmepreises des Kalenderjahres. Alle Informationen für ComStage ETFs zu Jahres berichten, Ausschüttungen und Thesaurierungen finden Sie im Internet unter in der Rubrik»Rechtliches«. ERTRAGSVERWENDUNG Die Ertragsverwendung wird bei einem ETF grundsätzlich bei Fondsauflage festgelegt. Man unterscheidet zwischen thesaurierenden und ausschüttenden Fonds. Bei thesaurierenden Fonds werden die Erträge reinvestiert. Die Steuerschuld wird einmal im Jahr festgelegt. Die laufenden Erträge wie Zinsen und Dividenden sind abgeltungsteuerpflichtig (sogenannte ausschüttungsgleiche Erträge). Der Fondsinvestor erhält hierüber von seiner Depotbank eine Mitteilung. Bei inländischen Fonds werden die Steuern unmittelbar aus dem Fondsvermögen abgeführt. Bei ausländischen Fonds muss der Anleger aktiv werden und die Erträge gesondert bei seiner Einkommensteuererklärung angeben. Bei ausschüttenden Fonds werden bestimmte Erträge des Fonds an den Investor weitergeleitet. Sie unterliegen anschließend der Abgeltungsteuer. Die Abgeltungsteuer wird automatisch von der Depotbank abgeführt. Hier besteht kein Unterschied zwischen inländischen und ausländischen Fonds. ABBILDUNGSART Bei ComStage ETFs handelt es sich bis auf zwei Ausnahmen um thesaurierende Fonds. Durch die Abbildungsart der ComStage ETFs über SWAPs, denen ein entsprechender Trägerbasket zugrunde liegt, entstehen in diesen ETFs keine ausschüttungsgleichen Erträge. Somit sind diese für die meisten Investoren steuerlich vorteilhafter als vollreplizierende ETFs, die Erträge unmittelbar aus schütten oder ausschüttungsgleiche Beträge thesaurieren, da die Besteuerung erst bei der Veräußerung greift. Durch die alleinige steuerliche Betrachtung zum Veräußerungszeitpunkt sind Swap-basierte ETFs in der Regel mit weniger Bürokratie verbunden. FAZIT: Sie sollten den steuerlichen Aspekt selbstverständlich nicht isoliert betrachten. Prinzipiell sollten Sie sich zunächst überlegen, in welche Anlageklasse, Region oder welchen Sektor Sie investieren möchten. Dann folgt die Wahl der Abbildungsart bzw. des Anbieters. Es geht bei einer Anlage schließlich darum, die richtige Balance zwischen Risiko und Rendite zu finden. Erst im letzten Schritt sollte der steuer liche Aspekt berücksichtigt werden. Diese Information kann eine anleger- und anlagegerechte Beratung des Kunden nicht ersetzen und beschränkt sich auf einen allgemeinen Überblick. Bitte beachten Sie, dass letztlich die individuelle steuerliche Situation des Anlegers berücksichtigt werden muss. Um dies zu gewährleisten, sollte unbedingt ein steuerlicher Berater hinzugezogen werden. 17

5 SERVICE IMPRESSUM Herausgeber: Commerzbank AG Corporates & Markets Equity Markets & Commodities Mainzer Landstraße Frankfurt am Main OnStage erscheint als Werbemitteilung des Bereichs Equity Markets & Commodities quartalsweise. Für Adressänderungen und Zustellungswünsche benutzen Sie bitte den Coupon auf Seite 33. Redaktion: ACM Unternehmensgruppe, Wiesbaden-Nordenstadt Redaktionsschluss: 22. Dezember 2014 Kontakt: Telefon , Design und Realisation: ACM Unternehmensgruppe, Wiesbaden-Nordenstadt Bildnachweis: fritzphilipp photography (Seite 3), Fotolia (Titel), istockphoto (Seite 8/9, 13, 20, 28/29), Jörg Ladwig (Seite 18), goldkatze/photocase.de (Seite 15), Veer (Seite 21), Karolin Seinsche (Seite 30) DISCLAIMER Bei dieser Information handelt es sich um eine Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes. Dieses Dokument und die in ihm enthaltenen Informationen dürfen nur in solchen Staaten verbreitet oder veröffentlicht werden, in denen dies nach den jeweils anwendbaren Rechtsvorschriften zulässig ist. Der direkte oder indirekte Vertrieb dieses Dokuments in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Kanada oder Japan, sowie seine Übermittlung an US-Personen, sind untersagt. Die in der Ausarbeitung enthaltenen Informationen wurden sorgfältig zusammengestellt. Wesentliche Informationsquellen für diese Ausarbeitung sind Informationen, die die Commerzbank AG für zuverlässig erachtet. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Einschätzungen und Bewertungen reflektieren die Meinung des Verfassers im Zeitpunkt der Erstellung der Ausarbeitung. Die in der Vergangenheit gezeigte Kursentwicklung erlaubt keine verlässliche Aussage über deren zukünftigen Verlauf. Eine Gewähr für den zukünftigen Kurs, Wert oder Ertrag kann daher nicht übernommen werden. Die Commerzbank AG, ihre Geschäftsleitungsorgane, leitenden Angestellten oder Mitarbeiter übernehmen keinerlei Haftung für Schäden, die gegebenenfalls aus der Verwendung dieses Dokuments, seines Inhalts oder in sonstiger Weise entstehen. Die Commerzbank AG agiert als Market Maker für die genannten Fondsanteile oder handelt mit Finanzinstrumenten, die mit Fondsanteilen oder Derivaten wirtschaftlich verbunden sind. Handels- und/oder Hedgingaktivi täten der Commerzbank AG können Auswirkungen auf die Preisbildung in Bezug auf Transaktionen in Fondsanteilen haben. Eine Änderung des regulatorischen Umfelds für ComStage ETFs kann sich auf die Anlagepolitik und die derivativen Techniken auswirken, die das Erreichen des Anlageziels sicherstellen sollen. Derartige gesetzliche Änderungen können Einfluss auf den Wert der Fondsanteile haben. Beim Erwerb, der Veräußerung und der Verwahrung von Finanzprodukten fallen für den Anleger Kosten an. Weitere Informationen zu den entsprechenden Transaktionskosten und zur Höhe des Depotentgelts erhalten Anleger bei ihrer Bank oder Sparkasse. Offenlegung möglicher Interessenkonflikte der Commerzbank AG, ihrer Tochtergesellschaften, verbundenen Unternehmen (»Commerzbank«) und Mitarbeiter in Bezug auf die Emittenten oder Finanzinstrumente, die in diesem Dokument analysiert werden, zum Ende des dem Veröffentlichungszeitpunkt dieses Dokuments vorangegangenen Monats*: Für Angaben zu den in Kompendien genannten Unternehmen bzw. den von den Analysten der Commerzbank analysierten Unternehmen folgen Sie bitte diesem Link: https: //research.commerzbank.com/portal /de/site/equity/disclaimer_1/index.jsf* *Die Aktualisierung dieser Informationen kann bis zu zehn Tage nach Monatsende erfordern. Die Commerzbank AG erhält für den Vertrieb der genannten Fondsanteile den Ausgabe aufschlag und/oder Vertriebsprovisionen von der Fondsgesellschaft. Diese Ausarbeitung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von ETFs dar. Sie ersetzt nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung. Bei ComStage ETF handelt es sich um einen Luxemburger Investmentfonds (SICAV), der als Umbrella-Fonds den Bestimmungen der europäischen Fondsregulierung bezüglich UCITS IV unterliegt. Anlegern wird darüber hinaus empfohlen, sich vor Erwerb von Anteilen an dem in dieser Werbemitteilung beschriebenen ETF mit ihrem Steuer-, Finanz-, Rechts- oder sonstigen Berater in Verbindung zu setzen und mögliche wirtschaftliche sowie steuerliche Konsequenzen aus dem Anteilserwerb individuell zu klären. Eine umfassende Beschreibung der Fondsbedingungen enthalten die Verkaufsprospekte der ComStage ETF. Den ausführlichen Verkaufsprospekt, die wesentlichen Anlegerinformationen (KIIDs), die Satzung und die aktuellen Jahres- und Halbjahresberichte sind bei den nachfolgend aufgeführten Stellen kostenlos erhältlich: Deutschland: Commerzbank AG, Abteilung CM-EMC, ComStage, Kaiserplatz, Frankfurt am Main agiert als Informationsstelle; Österreich: Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Graben 21, A-1010 Wien agiert als Zahlstelle und steuerlicher Vertreter in Österreich; Schweiz: Commerzbank AG, Frankfurt am Main, Zurich Branch, Utoquai 55, CH-8034 Zürich agiert als Zahlstelle und Vertreter in der Schweiz und die Verwaltungsgesellschaft in Luxemburg: Commerz Funds Solutions S.A., 25, rue Edward Steichen, 2540 Luxemburg. Die Commerzbank AG unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Straße 108, Bonn und Marie-Curie- Str , Frankfurt. Die in OnStage veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Ein Nachdruck auch auszugsweise kann nur mit schriftlicher Genehmigung des Heraus gebers erfolgen. DAX ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG. Das hier beschriebene Finanzinstrument wird von der Deutsche Börse AG weder gesponsert noch empfohlen oder verkauft, noch wird der Verkauf in irgendeiner anderen Weise gefördert. Alle weiteren verwendeten Indizes sind Eigentum des jeweiligen Indexsponsors. Deren Benutzung ist der Commerzbank AG und deren Konzerngesellschaften durch einen Lizenzvertrag gestattet worden. Commerzbank AG, Frankfurt am Main 31

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