Vizepräsidentin nach einem halben Jahr. NEWSLETTER August Weitere Themen in dieser Ausgabe:

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1 NEWSLETTER August stay alliance Uganda Vizepräsidentin nach einem halben Jahr Wie die Stipendiatinnen Betty und Phiona sich für Menschen ihrer Region einsetzen Weitere Themen in dieser Ausgabe: Pinke Waffeln und engagierte Studenten Neuer Lokalkoordinator Uganda stellt sich vor Sternekoch Vincent Klink und Zonta-Club unterstützen Stay

2 stay alliance Uganda Liebe Freundinnen und Freunde von Stay die Chance ist da. Mit unserem Pilotprojekt Stay Alliance können wir jetzt die Welt verändern. Weil es kein Projekt gibt, das in einem solchen Ausmaß echte Selbstständigkeit der Einheimischen ermöglicht - und damit eine derartige Aussicht auf wirklich dauerhafte Fortschritte in Afrika bietet. Der wichtige nächste Schritt ist jetzt, die Stay Alliance in Uganda auf breitere Füße zu stellen. Wir werden weitere Sozialunternehmer mit ihren Organisationen und StipendiatInnen in unseren Zirkel einheimischer sozialer Vorkämpfer aufnehmen und sie dabei unterstützen, ein eigenes, lokales und starkes Bündnis zu schmieden. Und dies alles wird möglich, indem wir jetzt unsere Bekanntheit in Deutschland steigern und auch unsere Unterstützerbasis noch einmal deutlich verbreitern. Auch deshalb freue ich mich sehr, dass mit dem 2. Take-Off-Weekend im Juni gerade viele Studenten neu zu unserer Stiftung hinzugekommen sind. Sie bauen derzeit in weiteren Städten Hochschulgruppen auf und unterstützen so an vielen Orten die weitere Bekanntmachung unseres neuartigen Projektes. Setzen auch Sie selbst sich jetzt auf Ihre Weise für Stay ein und empfehlen Sie uns auch weiter. Helfen Sie uns so, das Tor zu Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Freiheit weit aufzustoßen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Aktionen! Ihr Benjamin Wolf Geschäftsführer Stay Unser Lokalkoordinator Jackson Muzaale mit den beiden Hilfskrankenschwestern Betty und Phiona (v.l.) Herausragendes Engagement unserer Hilfskrankenschwestern Die zukünftigen Hilfkskrankenschwestern Betty & Phiona zeigen bereits im ersten Ausbildungsjahr überdurchschnittliche Motivation von anika siegwanz Das erste Jahr ist vorüber. In dieser Zeit ist Betty Nakintu ihrem Ziel, anderen Menschen zu helfen, ein gutes Stück nähergekommen. Die 22-Jährige gehört zu den ersten Stipendiatinnen von Stay, die eine Ausbildung zur Hilfskrankenschwester machen. In anderthalb Jahren wird sie fertig sein und kann dann ihr Wissen an die Mitglieder ihrer Gemeinde weitergeben und sich dort einbringen, wo es nötig ist. Auch während der Ausbildung arbeitet sie weiter bei COTFONE in Kiwangala, einem Dorf südwestlich des Viktoriasees. Seit 2013 kooperiert Stay erfolgreich mit der Organisation in den Bereichen Gesundheit und Bildung durch die Vergabe von Ausbildungsstipendien. An der ehrenamtlichen Arbeit bei COTFONE mag Betty besonders, dass sie der lokalen Bevölkerung helfen kann, gesund zu werden und auch gesund zu bleiben. Die Armut bereitet den Menschen Sorgen, meint Betty. Seit 2011 engagiert sich die junge Frau in dem HIV- Präventions-Programm der Organisation und hat dabei bereits in der Vergangenheit Kinder unter 5 Jahren behandelt. Ich bin ein sehr heimatverbundener Mensch, deshalb möchte ich mich gerade hier in meiner Heimatregion engagieren, erklärt sie ihre Motivation. Betty lebt in ihrem Elternhaus zusammen mit sieben Geschwistern. Das knappe Einkommen der Eltern reicht nicht für die Kosten einer Berufsausbildung. Dennoch sind die Unterstützung und der Zuspruch ihrer Familie sehr groß, die sehr umfangreiche Ausbildung erfolgreich zu meistern. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen Im vergangenen Jahr konnte Betty ihren Traum, durch eine Ausbildung zur Krankenschwester die Möglichkeit zu bekommen, anderen Menschen zu helfen, durch die Unterstützung der Zahnarzt-Praxis Dr. Wolfgarten verwirklichen. Die 25-jährige Phiona Nabunje gehört ebenfalls zu den Stipendiatinnen, die eine Ausbildung im Gesundheitsbereich absolvieren. Sie hat das erste Halbjahr an der Kalungi Nursing School bereits erfolgreich hinter sich gebracht. Das anschließende Praktikum im Kalisizo Hospital hat ihr erste Einblicke in die praktische Arbeit mit den Patienten gegeben. Zudem ließ der erste Erfolg nicht lange auf sich warten: Anfang dieses Jahres wurde Phiona zur Vizepräsidentin der Uganda Student Nurses and Midwives Association gewählt.

3 Bereits während der Ausbildung kann Phiona Patienten helfen. Mangelnde Gesundheitsversorgung als großes Problem vor Ort Für ihren Traum, Krankenschwester zu werden, arbeitet sie sehr hart. Die Probleme, die Uganda derzeit in der Entwicklung des Landes zurückhalten, hat Phiona erkannt. Zu den Problemen in Uganda gehören Diskriminierung, Stigmatisierung und Korruption, meint sie. Aber auf Gemeinde-Ebene bereitet mir vor allem die mangelnde Gesundheitsversorgung Sorgen. In ihrem Heimatdorf Kiboobi fehlt es vor allem an Gesundheitsaufklärung,»Ich fühle mich hier als Teil einer großen Familie. Daher sehe ich auch die Verantwortung, mein Wissen zu erweitern, um so noch effektivere Hilfe leisten zu können.«stay Stipendiatin Phiona Nabunje hygienisch verbesserten Bedingungen und geeigneten Sanitäranlagen wie auch medizinisch geschultem Personal. Auch die vielen Aids-Waisenkinder benötigen Unterstützung. Deshalb entschloss Phiona sich, nach ihrer Realschulausbildung im Jahr 2010 einen VHT (Village Health Team) Kurs zu absolvieren. Seit 2012 arbeitet sie nun als Gesundheitshelferin und Lehrerin für die Kleinsten im COTFONE Childrens Centre. Für ihre Warmherzigkeit, offene und herzliche Art wird sie sowohl von ihren Kollegen bei COT- FONE, als auch den Kindern und Community Mitgliedern sehr geschätzt. Ich fühle mich hier als Teil einer großen Familie, sagt sie. Daher sehe ich auch die Verantwortung, mein Wissen zu erweitern, um so noch effektivere Hilfe leisten zu können. Durch das Stipendium von Stay in Kooperation mit COTFONE hat sie endlich persönlich eine gesicherte Zukunftsperspektive und kann gleichzeitig ihren Wunsch verwirklichen, sich selbst aktiv für die Entwicklung ihrer Region einzubringen. Jackson Muzaale Fachwissen vor Ort: unser Landeskoordinator Uganda Seit Anfang 2014 ist Jackson Muzaale der Landeskoordinator von Stay in Uganda. Über unsere Projektleiterin Anika Siegwanz ist er mit Stay in Kontakt gekommen und kennt die Stay Alliance bereits von Beginn an. Das Interesse, ein völlig neuartiges Konzept umzusetzen, war bei dem 37-jährigen Ugander von Anfang an sehr groß: Ich schätze die Expertise und den Austausch im internationalen Projektleitungsteam von Stay, so Jackson. Zu seinen Aufgaben gehören neben Verwaltung und Controlling der Projekte sowie dem Coaching der einheimischen Sozialunternehmer auch regelmäßige Besuche bei den Stipendiaten, sodass eine enge Zusammenarbeit vor Ort gewährleistet wird. Mit seiner kritischen, genauen Art und seinem Fachwissen ist Jackson das perfekte Bindeglied zwischen Deutschland und Uganda. Jackson studierte zunächst Business Management, was ihn jedoch nicht erfüllte, sodass er zum Bachelor- Studiengang Entwicklungshilfe wechselte. Er sagt selbst über sich Ich bin ein Entwickler. Deshalb mag ich die transparente Art von Stay und dass sie Projekte bei den Ärmsten der Armen umsetzen. stay alliance Uganda Unser Leuchtturmprojekt: Die Stay Alliance in Uganda Die Stay Alliance ist eine Allianz von Einheimischen, die dazu ausgebildet werden, die Probleme ihres Landes selbst zu lösen. Sie baut auf dem von Stay entwickelten Konzept der Wohlfahrtsspirale auf: Mit ihren drei Bausteinen Gesundheit, Bildung und eigenes Einkommen bildet sie das kleinstmögliche stabile System einer nachhaltigen Entwicklung. Diese drei Faktoren sind eng miteinander verwoben. Um der Armut dauerhaft zu entkommen, müssen sie deshalb gleichzeitig aufgebaut werden. Der Kern der Stay Alliance ist die Vergabe von Stipendien für die Ausbildung von Multiplikatoren in jedem dieser drei Bausteine. Dies sind insbesondere Hilfskrankenschwestern, Lehrer und Wirtschaftsförderer, da diese die grundlegenden und effektivsten Berufsgruppen sind, um die Wohlfahrtsspirale in Gang zu setzen.

4 Neues aus den Projekten unserer Partner Diskussionen und afrikanische Klischees: Go Ahead macht sich für Aufklärung stark von antonia seifert Im April tauschten sich rund 50 Menschen beim Workshop- Wochenende in Berlin über Entwicklungszusammenarbeit aus. Sie diskutierten gemeinsam über das aktive Vermeiden von verbreiteten Klischees zu materieller Armut und kulturellen Unterschieden. Die Paderborner Hochschulgruppe von Go Ahead! hat im März einen Filmabend mit anschließender Podiumsdiskussion veranstaltet. Nach der Vorführung des Dokumentarfilms Süßes Gift Hilfe als Geschäft diskutierten die Gäste aus Politik, Bildungswesen und Entwicklungshilfe gemeinsam mit dem Publikum, warum afrikanische Länder trotz sogenannter Entwicklungsbemühungen noch immer nicht den erwarteten Entwicklungsschub gemacht hätten. Ecuador Guatemala Peru Fortbildung für Casa Verde-Mitarbeiter von claudia glemser Für die sozialpädagogischen Mitarbeiter des Kinderheims Casa Verde fand eine Fortbildung zum Thema Umgang mit traumatisierten Kindern statt, da viele der Heimkinder früher stark vernachlässigt wurden und den unterschiedlichsten Ausmaßen von Gewalt ausgesetzt waren. Damit die Mitarbeiter darauf angemessen reagieren können, waren die Inhalte der Fortbildung Konzepte von Psychotraumata, der pädagogische Umgang mit traumatisierten Kindern und die Selbstfürsorge für die Mitarbeiter. Durch die Vernachlässigungen in den ersten Lebensjahren weisen viele Kinder im Casa Verde darüber hinaus Mangelerscheinungen auf. Dies zeigt sich besonders an der schlechten Zahngesundheit. Dank zahlreicher Spenden konnte für alle Kinder eine Zahnbehandlung ermöglicht werden.

5 Unsere Partnerorganisationen: organisation land organisation land Casa Verde Peru Mirador e.v. Nepal, Guatemala Doktor Omnibus DR Kongo Mohau Südafrika Foundation Human Nature Ghana Ecuador Ndwenga DR Kongo Go Ahead Südafrika, Uganda Yirabah Gambia Verein Gambia Nepal Gambia Ghana Uganda Kongo Südafrika Ghana: Gesundheitszentrum darf landwirtschaftliche Erträge behalten von kris hartmann und kirsten stünkel (aus dem FHN-Weihnachtsrundschreiben 2013) Mehr zu den Projekten unter: Die zehn Jahre währenden Unklarheiten und Streitigkeiten bezüglich der Landrechte der Gesundheitsstation sind geklärt. Jahrelang hatte sich zunächst die Presbyterianische Kirche und im Weiteren der Dorfkönig von Boamadumasi als Eigner des Landes gesehen und damit gedroht, die Erträge des Ackerlandes für sich selbst zu behalten. Nun ist klar, dass das Land, auf welchem die Station steht, das dazugehörige Ackerland und dessen Ertrag der Station gehören. Ein weiterer Grund zur Freude: Im September wurde das Huttel Health Center von Marie Stopes International, einer internationalen Nichtregierungsorganisation im Bereich der Familienplanung und Frauengesundheit, als langjähriger Servicepartner ausgezeichnet!

6 Das 2. Take-Off-Weekend der Stay Hochschulgruppen ist geprägt durch eine hohe Motivation und fröhliche Atmosphäre.»Das war der Hammer!«von gina gerbracht, berit moneke und sonja heyen (Martin aus Mainz) Es ist der letzte Samstag im Mai, und das 2. Take-Off-Weekend der Stay Hochschulgruppen im Aidlinger Naturfreundehaus ist in vollem Gange. 28 Studenten aus 9 Städten sitzen bei Kuchen und Kaffee im gemütlichen Gemeinschaftsraum zusammen und diskutieren angeregt über verschiedene Sichtweisen zum Thema Entwicklungszusammenarbeit. Dabei lernen sie sich gegenseitig und auch das zehnköpfige Stay Helfer-Team besser kennen. Vor ihnen liegt ein Wochenende voll Spaß, Action, Workshops, gemeinsamem Lagerfeuer und unvergesslichen Erfahrungen. Die Motivation der Studenten übertrifft alle Erwartungen Benjamin Wolf, Gründer und Geschäftsführer der Stiftung, ist von dem Enthusiasmus der jungen Leute beeindruckt: Vor eineinhalb Jahren konnten wir lediglich hoffen, dass wir einmal so viele hoch motivierte junge Menschen für die Stiftung und das Konzept der Stay Alliance begeistern können. Inzwischen wurden unsere Erwartungen sogar übertroffen. Angefangen hat alles mit der Hochschulgruppe in Stuttgart, die im März 2013 gegründet wurde. Nach dem 1. Take-Off- Weekend ein halbes Jahr später entstanden weitere Gruppen in Bayreuth, Tübingen und später Mainz. Die Studenten haben seitdem nicht nur viele weitere Mitglieder gewinnen können, sondern stellten durch Events wie Partys, Poetry Slams, Infostände und Themenabende eindrucksvoll unter Beweis, wie viel man mit motivierten Menschen auf die Beine stellen kann. Begeisterung für ein sinnvolles Projekt Um an diese Erfolge anzuknüpfen, präsentierte Stay sich in diesem Jahr gleich an sieben weiteren Universitäten: In Bochum, Essen/ Duisburg, Freiburg, Köln, Konstanz sowie in München und Würzburg wurden in verschiedensten Vorlesungen die Stay Hochschulgruppen vorgestellt. Viele Studenten, wie Vera aus Essen, waren sofort begeistert: Ich möchte bei den Stay Hochschulgruppen unbedingt dabei sein, weil ich die Idee, Projekte von Einheimischen zu fördern, super toll finde, und man sich auch von Deutschland aus dafür einsetzen kann. Genauso wie die 20-jährige Studentin wollen auch die anderen Teilnehmer direkt in ihren Städten durchstarten. Mit viel Spaß und Engagement stürzen sie sich zum Abschluss am Sonntag in die Vorbereitungen des ersten gemeinsamen, deutschlandweiten Events zum Pink Day am 23. Juni. Pinke Waffeln, Muffins, andere Leckereien und kreativ aufbereitete Infos über Stay sollen Mitstudierende aufmerksam machen und für die Gruppen begeistern. Das Wochenende war für Teilnehmer und Stay-Mitarbeiter ein voller Erfolg: Ich habe noch nie so viele tolle Menschen auf einem Fleck gesehen, schwärmt Martin (20) aus Mainz. Alle waren total offen und haben sich super verstanden. Das Take-Off-Weekend, ganz ehrlich, das war der Hammer! Die Stay Hochschulgruppen sind das, was Du daraus machst! In den deutschlandweiten Stay Hochschulgruppen kannst du mit Öffentlichkeitsarbeit über die Kritik an der bisherigen Form von Entwicklungshilfe aufklären und das einzigartige Konzept unserer Stay Alliance bekannter machen. Außerdem hilfst du durch eigenes Fundraising mit, das Projekt zu verwirklichen und so tausenden von Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen. Bei der Ausgestaltung deines Engagements bist du sehr frei: organisiere Events wie Konzerte, Filmvorführungen, Partys, Poetry Slams, Podiumsdiskussionen, Flashmobs, Infostände, Flohmärkte, Waffelstände oder ähnliches. Du arbeitest im Team mit netten Menschen verschiedenster Studiengänge und Wertvorstellungen und baust deine Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten aus. Hab Spaß und engagier dich gleichzeitig für einen sinnvollen Zweck. Mehr Infos gibt s unter:

7 Zonta-Club organisiert Benefiz-Veranstaltung im Literaturhaus Stuttgart v.l.n.r.: Gitarrist Boris Kischkat, Vizepräsidentin des Zonta-Clubs Stuttgart-Wilhelma Stephanie Bartmer, Vincent Klink, Benjamin Wolf. Mit Sternekoch Vincent Klink zu einer weiteren Lehrerausbilung von jessica will Karin Stumpf (54) ist Mitglied des Zonta- Clubs, eines weltweiten Netzwerks berufstätiger Frauen. Mit ihrem Zonta- Club Stuttgart-Wilhelma hat sie im März 2014 bereits zum dritten Mal eine Benefizveranstaltung zugunsten von Stay organisiert. Madrina Nakalema konnte mit den Einnahmen ihre gesamte Ausbildung zur Vorschullehrerin finanzieren. Die 21-Jährige ist Leiterin einer Jugendgruppe in Uganda und Stipendiatin der Stay Alliance. Für den wichtigen guten Start der Kinder in der Schule leisten Vorschullehrerinnen einen wertvollen Beitrag, da beispielsweise viele Kinder bis zur Einschulung nie einen Stift in der Hand halten. Bei der Veranstaltung im Stuttgarter Literaturhaus war der Name Programm: Unter dem Titel Vincent Klink liest und musiziert, konnten mit Unterstützung des Fernsehkochs, Autors sowie Inhabers des Restaurants Wie- landshöhe Euro an Spenden gesammelt werden. Benjamin Wolf, Geschäftsführer von Stay, nahm die Summe dankend entgegen: Zonta begleitet und fördert uns bereits seit Die Begeisterung und das Interesse der Zonta-Mitglieder an unserer Arbeit sind sehr motivierend, so Wolf. Ich freue mich schon auf die nächsten spannenden Ideen und Aktionen. Lehrerinnen ausbilden - Kindern helfen Die international organisierten Zonta-Clubs sind ein überparteilicher, überkonfessionell und weltanschaulich neutraler Zusammenschluss berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen mit dem Ziel, die Lebenssituation von Frauen weltweit zu verbessern. Der Kontakt zu Stay kam durch Karin Stumpf in ihrer Funktion als Patentanwältin. Mit der Zeit hat sich eine enge und fruchtbare Kooperation entwickelt. Mit der Unterstützung von Stay helfen wir einerseits unmittelbar dabei, Frauen wie Madrina ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, so Karin Stumpf über die Zusammenarbeit. Andererseits erreichen wir durch die Ausbildung von Lehrerinnen viele weitere Kinder, denen die Frauen ihr Wissen weitergeben. Das passt auch zu dem Leitgedanken unseres Clubs, weshalb wir Stay gerne tatkräftig unterstützen. Mir gefällt, dass Stay direkt Einheimische dabei unterstützt, ihre eigenen Initiativen umzusetzen. Außerdem wird sichergestellt, dass die Gelder vor Ort in die richtigen Hände kommen - und das alles mit einer sehr schlanken Verwaltung. Vincent Klink Küchenmeister, Autor, Herausgeber und Verleger von kulinarischer Literatur und ein bekannter Fernsehkoch Ausbildungspatenschaften mit Fellbacher Zahngold Von Ingrid Münzer-Stahl Edle Entscheidung der Fellbacher Zahnarzt Dr. Matthias Wolfgarten bietet seinen Patienten die Möglichkeit, das Altgold aus entfernten Kronen und Zahnersatz für Projekte von Stay zu spenden. Im Jahr 2013 kamen erneut rund Euro zusammen, mit denen der Baustein Gesundheit der Stay Alliance in Uganda noch weiter ausgebaut werden kann. Bereits im Jahr zuvor war die Spendenbereitschaft so groß, dass die Zahnarztpraxis ein Stipendium für die Hilfskrankenschwester-Ausbildung von Betty Nakintu aus Kiwangala übernehmen konnte (mehr darüber im Leitartikel). Das Team der Praxis Dr. Wolfgarten unterstützt Stay seit 2012 durch das Sammeln von Altgold. Die dauerhafte finanzielle Unterstützung stellt die Stay Alliance auf ein solides Fundament und leistet einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Erfolg. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Dr. Wolfgarten, seine Mitarbeiter und seine Patienten!

8 Kleine Maßnahme große Wirkung: Mit dem nächsten Stipendium für eine Lehrerausbildung den Engpass im Bildungsbereich beheben. Im Bildungsbereich sind nicht teure Bauten wie Schulen, sondern zuallererst LehrerInnen der wahre Engpass. Durch unsere Stipendien können wir echte Selbsthilfe leisten, wie sie wirkungsvoller und dauerhafter nicht sein kann. Die Menschen vor Ort können selbstbestimmt und gezielt tätig werden und zwar dort, wo es am sinnvollsten und nachhaltigsten ist. So profitieren vor allem die Kinder, die endlich eine gute Bildung erhalten. Stipendiatinnen wie Betty, Phiona oder die Lehrerin Madrina haben einen direkten Einfluss auf die Entwicklung ihrer Region. Ihr Wissen setzen sie dort ein, wo es gebraucht wird. Je mehr Stipendien wir in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Einkommen vergeben können, desto selbstständiger können sich Einheimische für immer aus der Armutsspirale befreien. Für Euro kann eine komplette Lehrerausbildung inkl. Collegegebühren, Lehrmaterialien, Arbeitskleidung, Transport, Verpflegung, und Unterkunft bezahlt werden - für die gesamte Ausbildungsdauer von 3 Jahren! Davon werden 228 Euro in Eigenleistung durch die Stipendiaten selbst, die lokale Partnerorganisation und die Gemeinde übernommen. Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit Einheimische zu LehrerInnen ausgebildet werden können! Damit Wissen sich dort verbreitet, wo es benötigt wird! Spenden Sie jetzt für die Ausbildung der nächsten Lehrerin! Was Ihre Spende bewirkt: Zukünftige Lehrerinnen und Hilfskrankenschwestern bekommen so z.b.: Zugang zu Wissen durch Ein erfolgreicher Abschluss durch Optimale Lernbedingungen durch 5 * 20 * 100 * für den Bibliotheksausweis *für jeweils 1 Semester für die Prüfungsgebühren für Unterrichtsgebühren, Unterkunft, Verpflegung und wichtige Schulmaterialien Bankverbindung: Kontoinhaber: Stay IBAN: DE BIC: BFSWDE33STG Helfen Sie mit! Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns an! Telefon: 0711 / Web: Facebook: Besucheradresse: Elisabethenstr Stuttgart Impressum: Stay Stiftung für multiplikative Entwicklung Im Hetzen Fellbach Chefredaktion: Anja Witzens Redaktion: Gina Gerbracht, Claudia Glemser, Kris Hartmann, Sonja Heyen, Berit Moneke, Ingrid Münzer-Stahl, Antonia Seifert, Anika Siegwanz, Jessica Will, Anja Witzens Schlussredaktion: Ina Kukuk, Ingrid Münzer-Stahl, Raffael Polz, Benjamin Wolf Fotos: Stay, Harald Völkl Grafik: Benedict Leicht

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