2014 als Jahr der tektonischen Verschiebungen bei Energieproduktion und verbrauch

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1 Presseinformation Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original! 64. BP Statistical Review of World Energy: 2014 als Jahr der tektonischen Verschiebungen bei Energieproduktion und verbrauch - Erhebliche Auswirkungen auf Preisentwicklung und Energiemix - Anstieg des Energieverbrauchs verlangsamt sich deutlich - USA lösen Saudi Arabien als größten Ölproduzenten ab - Steigerungsrate bei CO 2 -Emissionen durch Energienutzung sinkt unter Zehn-Jahres-Durchschnitt Bochum, 10. Juni 2015 Zum 64. Mal hat BP seinen Statistical Review of World Energy veröffentlicht. Der Jahresbericht betrachtet die globale Energieproduktion und den Energieverbrauch für das jeweils zurückliegende Jahr. Die aktuelle Ausgabe zeigt, welche weitreichenden Auswirkungen die signifikanten globalen Veränderungen sowohl in der Produktion wie auch im Verbrauch von Energie auf das Preisgefüge, die Zusammensetzung des globalen Energiemixes und auf die weltweiten CO 2 -Emissionen haben. Der Statistical Review 2015 hebt unter anderem die unverändert große Bedeutung der sogenannten Shale Revolution in den USA hervor, also die umfangreiche Förderung von Schiefergas und Schieferöl. Dies ist der Grund, warum die Vereinigten Staaten Saudi Arabien als weltweit größten Ölproduzenten abgelöst und Russland als die weltweit größte Fördernation von Öl und Gas überholt haben. Eine Kernaussage des Berichtes ist, dass sich die Energienachfrage weltweit deutlich abgeschwächt hat. Der Anstieg des Energieverbrauchs betrug 2014 gerade einmal 0,9 Prozent, eine deutliche Verlangsamung gegenüber dem Vorjahr. Es handelt sich um den niedrigsten Wert seit den späten 1990er Jahren (abgesehen vom Zeitraum unmittelbar nach der weltweiten Finanzkrise im letzten Jahrzehnt). In China ist die Wachstumsrate beim Energieverbrauch auf den niedrigsten Wert seit 1998 gesunken. Grund dafür ist, dass sich die chinesische Wirtschaft weniger energieintensiv entwickelt. Dessen ungeachtet bleibt China der weltweit größte Wachstumsmarkt für Energie. Bei der Vorstellung des Berichtes sagte BP Group Chief Executive Bob Dudley: Die unheimliche Stille, die die Weltenergiemärkte in den Jahren vor 2014 prägte, hat letztes Jahr ein abruptes Ende gefunden. Es besteht jedoch kein Grund, darüber überrascht oder gar alarmiert zu sein. Diese Entwicklung könnte sich vielmehr als 1

2 symptomatisch erweisen für eine Verschiebung der tektonischen Platten auf den globalen Energiemärkten, ausgelöst durch signifikante Entwicklungen auf der Produktions- wie auch auf der Nachfrageseite. Die Aufgabe unserer Branche besteht darin, zum einen den heutigen Herausforderungen gerecht zu werden und zum anderen weiterhin zu investieren, um auch die zukünftige Energienachfrage sicher und nachhaltig befriedigen zu können. Die angesprochenen Veränderungen bei Produktion und Verbrauch haben erhebliche Auswirkungen auf die Preisentwicklung und auch die Zusammensetzung des Energiemixes nach sich gezogen. Beim Öl hat die hohe Versorgungssituation zu einem starken Preisverfall geführt. Treiber waren eine Förderung auf Rekordlevel in Nicht-OPEC-Ländern und die gleichzeitige Beibehaltung der Förderquoten in den OPEC-Ländern, zur Sicherung des Markanteils. Weitere bedeutende Entwicklungen: Die Erhöhung des Kohleverbrauchs in China kam zum Stillstand. Ebenfalls waren die Steigerungsraten für den globalen Verbrauch von Erdgas schwach. Sie wurden ausgelöst unter anderem durch einen milden Winter in Europa, der einen deutlichen Verbrauchsrückgang nach sich zog. Erneuerbare Energien waren unverändert die am schnellsten wachsende Energieart. Sie machten ein Drittel der Erhöhung des globalen Energieverbrauchs 2014 aus, in dem sich die Steigerung des weltweiten Energieverbrauchs insgesamt verlangsamt hat. Dennoch besitzen die erneuerbaren Energien nur einen Anteil in Höhe von drei Prozent am Primärenergiemarkt. Der durch Energieeinsatz verursachte globale Ausstoß an CO 2 stieg letztes Jahr lediglich um 0,5 Prozent, die niedrigste Erhöhung seit 1998 (abgesehen vom Zeitraum unmittelbar nach der weltweiten Finanzkrise im letzten Jahrzehnt). Diese im Vergleich zu den Durchschnittswerten der letzten zehn Jahre verlangsamte Steigerungsrate ist im Wesentlichen auf die veränderte Geschwindigkeit und Struktur des wirtschaftlichen Wachstums in China zurückzuführen. Kernaussagen des Berichts Entwicklungen auf den globalen Energiemärkten Der Anstieg des weltweiten Primärenergieverbrauchs hat sich 2014 merklich verlangsamt, obwohl das globale Wirtschaftswachstum auf Vorjahresniveau lag erhöhte sich der Primärenergieverbrauch um lediglich 0,9 Prozent und zeigte sich damit nicht nur gegenüber 2013 (+2,0 Prozent) stark verlangsamt, sondern lag auch unter dem Zehnjahresmittelwert von 2,1 Prozent. Der Verbrauch sämtlicher Energieträger stieg an und bis auf die Atomenergie verzeichneten dabei alle Energiearten neue absolute Rekordwerte. Abgesehen von Kohle erhöhte sich auch die Förderung bzw. Produktion aller Energieträger. Genauso wie in den zurückliegenden zehn Jahren entfällt der Großteil des Anstieges beim Primärenergieverbrauch weiterhin auf die Schwellenländer; mit 2

3 2,4 Prozent lag die Steigerungsrate in diesen Ländern jedoch weit unterhalb des Zehnjahresmittelwertes von 4,2 Prozent. Der Anstieg des Energieverbrauchs in China fiel mit 2,6 Prozent auf den niedrigsten Wert seit 1998, gleichwohl verzeichnete China im vierzehnten Jahr in Folge die weltweit höchste Steigerungsrate beim Primärenergieverbrauch. In den OECD-Ländern sank der Verbrauch überdurchschnittlich stark (-0,9 Prozent), wobei die schwache Entwicklung in den Staaten Europas und in Japan durch den überdurchschnittlich starken Anstieg in den USA aufgefangen wurde. Der Energieverbrauch in Europa sank um den zweitgrößten je verzeichneten Wert (abgesehen von dem nach der Finanzkrise im Jahr 2009 erfassten Wert). In Europa ist der Energieverbrauch auf den niedrigsten Stand seit 1985 gesunken. Öl Die Steigerungsrate lag im asiatisch-pazifischen Raum, ebenso wie in Europa, Eurasien und in Mittel- und Südamerika unter dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre. Öl ist mit einem Marktanteil von 32,6 Prozent am weltweiten Energieverbrauch weiterhin der wichtigste globale Energieträger, verliert jedoch im fünfzehnten Jahr in Folge Markanteile. Die Entwicklung der Energiepreise war 2014 generell schwach, die Preise für Öl und Kohle waren weltweit rückläufig. Preisentwicklung Der Preis für Dated Brent lag 2014 durchschnittlich bei 98,95 US-Dollar pro Barrel, im Vergleich zu 2013 ein Rückgang um 9,71 US-Dollar pro Barrel; erstmals seit 2010 ist der jährliche Durchschnittspreis damit auf einen Wert von unter 100 US-Dollar gefallen. Angesichts anhaltender und umfangreicher Lieferunterbrechungen zeigten sich die Rohölpreise zum Jahresanfang 2014 stabil, gingen im Laufe des Jahres aber stark zurück. Die durchschnittliche Preisdifferenz zwischen WTI und Brent verringerte sich trotz unverändert starker Fördererhöhungen in den USA auf 5,66 US-Dollar pro Barrel (von 10,67 US-Dollar im Jahr 2013); mit Blick auf die Werte aus der Vergangenheit blieb die Differenz dennoch vergleichsweise hoch. Verbrauch und Förderung Der weltweite Ölverbrauch stieg um 0,8 Mio. Barrel pro Tag (bpd) bzw. um 0,8 Prozent - der Anstieg lag damit geringfügig unter dem historischen Durchschnitt der letzten Jahre, fiel allerdings signifikant schwächer aus als der Anstieg 2013, der bei 1,4 Mio. bpd lag. Ausschließlich Nicht-OECD Länder waren für den Nettoanstieg des globalen Verbrauchs verantwortlich. Der Verbrauch Chinas entwickelte sich 3

4 unterdurchschnittlich, stellte mit 390,000 bpd dennoch den weltweit größten Anstieg dar. Der Verbrauch in den OECD-Staaten ging um 1,2 Prozent zurück und war damit zum achten Mal in den letzten neun Jahren rückläufig. Leichte Produkte wie Motorkraftstoffe und Flugtreibstoffe stellten im zweiten Jahr in Folge die am schnellsten wachsende Produktgruppe dar. Der Anstieg der globalen Ölförderung fiel mehr als doppelt so hoch aus wie der Anstieg auf der Verbrauchsseite und betrug 2,1 Mio. bpd bzw. 2,3 Prozent. Die Förderung außerhalb der OPEC wuchs um 2,1 Mio. bpd und damit um den höchsten im Bericht je verzeichneten Wert. Die USA (+1,6 Mio. bpd) erzielten dabei den weltweit größten Anstieg und verzeichneten darüber hinaus als erstes Land eine Steigerung der Förderung um mindestens 1 Mio. bpd in drei aufeinanderfolgenden Jahren. Damit haben sie Saudi Arabien als weltweit größte Ölfördernation abgelöst. Ebenso wie die USA haben auch Kanada (+310,000 bpd) und Brasilien (+230,000 bpd) neue Rekorde bei der Ölförderung erzielt. Die Förderung der OPEC bewegte sich auf Vorjahresniveau und der Marktanteil dieser Staatengruppe ist auf 41 Prozent zurückgegangen, den niedrigsten Wert seit Raffinerie- und Handelsaktivitäten Der weltweite Raffineriedurchsatz hat sich 2014 um 1,1 Mio. bpd (1,4 Prozent) erhöht damit wurde die größte Steigerungsrate seit 2010 erzielt und gleichzeitig der Zehnjahresmittelwert mehr als verdoppelt. Der Raffineriedurchsatz in den USA erhöhte sich um bpd und stellt damit den stärksten Anstieg seit 1986 dar. Die globale Raffineriekapazität vergrößerte sich überdurchschnittlich stark um 1,3 Mio. bpd, hauptsächlich aufgrund der Inbetriebnahme von Neuanlagen in China und dem Mittleren Osten; die Raffineriekapazität im Mittleren Osten erhöhte sich um den Rekordwert von bpd. Mit 79,6 Prozent lag die globale Raffinerieauslastung auf dem Vorjahreswert und damit auf dem niedrigsten Niveau seit Der weltweite Handel mit Erdöl und Mineralölprodukten stieg im Jahr 2014 mit 0,9 Prozent bzw bpd nur unterdurchschnittlich stark an. Der Anstieg an Importen wurde im Wesentlichen von China und anderen Schwellenländer getragen, während die Nettoimporte der USA zurückgingen. China hatte die USA im Jahr 2013 als den weltweit größten Nettoimporteur von Erdöl abgelöst. Erdgas Verbrauch und Förderung 4

5 Der globale Verbrauch an Erdgas stieg 2014 um nur 0,4 Prozent und lag damit deutlich unter dem Zehnjahresmittelwert von 2,4 Prozent. Der Verbrauchsanstieg lag in den OECD-Staaten und auch in den Schwellenländern unter dem Durchschnittswert, dabei verzeichnete der Verbrauch in Europa mit -11,6 Prozent seinen größten je vermerkten prozentualen und volumetrischen Rückgang. In der Region Europa & Eurasien (-4,8 Prozent) kam es in Deutschland, Italien, der Ukraine, Frankreich und Großbritannien zu den fünf stärksten volumetrischen Rückgängen. Weltweit hielt Erdgas einen Anteil von 23,7 Prozent am Primärenergieverbrauch. Die globale Erdgasförderung stieg um 1,6 Prozent und blieb damit unter dem Zehn-Jahres-Durchschnitt. Abgesehen von Nordamerika waren die Anstiege in sämtlichen anderen Regionen unterdurchschnittlich. Die USA erzielten mit 6,1 Prozent die weltweit größte Steigerungsrate und halten einen Anteil in Höhe von 77 Prozent am globalen Nettoanstieg. Die stärksten volumetrischen Rückgänge fielen in Russland (-4,3 Prozent) und den Niederlanden (-18,7 Prozent) an. Handelsaktivitäten Der weltweite Handel mit Erdgas erfuhr 2014 einen selten zuvor erlebten Rückgang und sank um 3,4 Prozent. Der Transport von Erdgas über Pipelines ging um den Rekordwert von 6,2 Prozent zurück, hauptsächlich ausgelöst durch rückläufige Nettopipelineexporte aus Russland (-11,8 Prozent) und den Niederlanden (-29,9 Prozent). Die globalen Handelsaktivitäten mit LNG stiegen hingegen um 2,4 Prozent. Internationale Handelsaktivitäten mit Erdgas machten 29,4 Prozent des globalen Gasverbrauchs aus, der LNG-Anteil am globalen Gashandel liegt bei 33,4 Prozent. 5

6 Weitere Energieträger Kohle Der globale Verbrauch an Kohle erhöhte sich 2014 um 0,4 Prozent und lag damit deutlich unter dem durchschnittlichen Steigerungswert von 2,9 Prozent in den zurückliegenden zehn Jahren. Der Anteil von Kohle am weltweiten Primärenergieverbrauch ist auf 30,0 Prozent gesunken. Die Verbrauchszahlen in Ländern außerhalb der OECD stiegen um 1,1 Prozent; dieser schwächste Anstieg seit 1998 liegt hauptsächlich begründet im nahezu unveränderten Verbrauch in China (+0,1 Prozent). Indien (+11,1 Prozent) hingegen hatte den größten je verzeichneten volumetrischen Anstieg beim Verbrauch und gleichzeitig den größten volumetrischen Anstieg weltweit. Die globale Kohleförderung ist um 0,7 Prozent gesunken, die großen Anstiege in Indien (+6,4 Prozent) und Australien (+4,7 Prozent) konnten dabei die Rückgänge in China (-2,6 Prozent, weltweit der größte volumetrische Rückgang) und der Ukraine (-29,0 Prozent) nicht auffangen. Kernenergie und Energieerzeugung durch Wasserkraft Die Energiezeugung durch Kernkraft erhöhte sich 2014 überdurchschnittlich stark um 1,8 Prozent; mit diesem zweiten aufeinanderfolgenden jährlichen Anstieg hat die Kernenergie erstmals seit 2009 weltweit wieder Marktanteile hinzugewonnen. Der gestiegene Einsatz von Kernenergie in Südkorea, China und Frankreich konnte die rückläufige Entwicklung in Japan, Belgien und Großbritannien mehr als ausgleichen. Die Energieerzeugung durch Wasserkraft erhöhte sich unterdurchschnittlich um 2,0 Prozent, erreichte jedoch mit einem Anteil von 6,8 Prozent am globalen Primärenergieverbrauch einen neuen Rekordwert. Der Anstieg der Energieerzeugung durch Wasserkraft in China (+15,7 Prozent) machte allein die weltweite Steigerungsrate im letzten Jahr aus. Erneuerbare Energien (einschließlich Wind- und Solarenergie, Biokraftstoffe) Erneuerbare Energieträger sowohl in der Stromerzeugung wie auch im Transportsektor verzeichneten 2014 weiterhin einen Anstieg und erreichten einen neuen Rekordanteil in Höhe von 3,0 Prozent am globalen Primärenergieverbrauch; dieser Wert lag vor zehn Jahren noch bei 0,9 Prozent. Der Einsatz erneuerbarer Energieträger in der Stromerzeugung erhöhte sich um 12,0 Prozent; damit erzielten erneuerbare Energien einen Anteil von 6,0 Prozent an der globalen Stromerzeugung. Im fünften Jahr in Folge verzeichnete China den größten Anstieg beim Einsatz erneuerbarer Energien in der Stromerzeugung, die Erhöhung um 15,1 Prozent im letzten Jahr machte dabei ein Drittel des Zehnjahresmittelwertes aus. 6

7 Weltweit stieg der Einsatz von Windkraft (+10,2 Prozent, + 65 Terawattstunden) um weniger als die Hälfte des Durchschnittwertes der letzten 10 Jahre. Die Stromerzeugung mit Solarenergie wuchs um 38,2 Prozent (51 Terawattstunden). Die Produktion von Biokraftstoffen erhöhte sich mit +7,4 Prozent ( bpd) unterdurchschnittlich. Hinweis für Redaktionen: Der BP Statistical Review of World Energy 2015 (auf Englisch) kann über folgenden Link heruntergeladen werden: Weitergehende Statistiken, Videos und Datenblätter finden Sie in englischer Sprache auf den Seiten der BP Gruppe unter: 7

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