- Spiele für Klein und Groß -

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1 - Spiele für Klein und Groß -

2 Heike Kästner Dipl.-Ökotrophologin Stadt Braunschweig Fachbereich Kinder, Jugend und Familie Abt. Kindertagesstätten Eiermarkt Braunschweig Telefon: Impressum: Koordinatorin: Schrift und Layout: Druck: Stand: Auflage: Herausgeber: Heike Kästner Angela Seyfarth Hausdruckerei Stadt Braunschweig September Stück Stadt Braunschweig, Fachbereich Kinder, Jugend und Familie

3 Bewegungsfibel Bewegungsfibel - Spiele für Klein und Groß - Inhaltsverzeichnis Seite 1. Spiele für drinnen und draußen Muh-muh, mäh-mäh 7 Wie viel Uhr ist es, Wolf? 8 Feuer, Wasser, Blitz (2 Versionen) 9 und 10 Ungeheuerspiel 11 Micky-Maus-Kriegen 12 Ente, Ente, Fuchs 13 1,2,3 im Sauseschritt 14 Klammern fangen 15 Karotten ziehen 16 Astrids Halli Galli 17 Knall, knall, knall, wir fliegen durch das All 18 Hase und Jäger 19 Roboter Klick-Klack 20 Nyakua Geschicklichkeitsspiel 21 Ngoli - Wurfspiel 22 Krokodil im Nil 23 Heißer Sand Naturspiele für draußen Der Zauberstein 27 Familie Mayer/Waldgeschichte 28 Sitz Maus, lauf Maus 29 Fuchsspiel 30 Bäumchen wechsle dich 31 Geräuschgeschichte 32 Schmetterlingsspiel 33 Eichhörnchenspiel 34 Naturmemory im Winter 35 Waldbild malen 36 Geräuschelandkarte 37 Igelkind 38 Der kurze Regenschauer 39 Waldtiere bauen 40 Farben suchen 41

4 Bewegungsfibel Seite 3. Musikspiele Zappelzwerge 45 Stopp-Tanz Sing- und Sprechspiele 10 dicke Ritter 49 Die Raupe 50 Mein Dackel Waldemar 51 Aramsamsam 52 Ja, so ein Zimmer 53 Moin, ich heiße Hannes 54 Wörle, walle, was ist das? 55 Mein nagelneuer Roboter (Stuhl-)Kreisspiele Hanschi, Panschi 59 Teller drehen 60 Ozeanwelle 61 Guckt die Maus aus dem Haus Spiele für die Kleinsten (1/2 bis 2 Jahre) Tausendfüßler 65 Auto fahren 66 Das Karussell 67 Kleine Schnecke 68 Guten Morgen, ihr Beinchen 69 Pitsch und Patsch Spiele für die Großen (Grundschulalter) Fotograf 73 Überquerung eines wilden Flusses 74 Rot oder spitz 75 Alle machen, was Heidi macht 76 Ebbe und Flut 77 Monatsfangen 78 Verzaubern 79 Plätze tauschen 80 Stockspiel 81 Literatur 83

5 Seite 3 Bewegungsfibel Vorwort Steh auf, Mach mit, Lauf los!!! - Das Westliche Ringgebiet - Ein Stadtteil in Bewegung ist der Ursprung dieser Bewegungsfibel. Die finanziellen Mittel für das Projekt mit dem Schwerpunkt Bewegungsförderung werden im Rahmen der Initiative Gesunde Lebensstile und Lebenswelten vom Bundesministerium für Gesundheit bereitgestellt. Die Projektkoordination liegt in den Händen von plankontor Stadt & Gesellschaft GmbH und der Gesundheitsplanung der Stadt Braunschweig. Steh auf, Mach mit, Lauf los!!! umfasst verschiedene Projekte, u. a. die Bewegungsfibel, die von Kooperationspartnern wie Jugendamt, Schulen, Kindertagesstätten, Sportvereinen u. a. Institutionen der Stadt Braunschweig, insbesondere aus dem Westlichen Ringgebiet entwickelt wurden und sich für eine bessere und gesündere Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen stark machen. Ein wesentliches Ziel dieser Fibel ist der Spaß und die Freude an der Bewegung. Nur wenn Kinder sich bewegen, können sie sich die Welt erschließen, soziale Kontakte erfahren sowie eigene Fähigkeiten bzw. Fertigkeiten kennenlernen und auf diese Weise Selbstvertrauen entwickeln. Verschiedene Kitas der Stadt Braunschweig sowie Projektpartner von Steh auf, Mach mit, Lauf los!!!, haben eine abwechslungsreiche Sammlung ihrer Lieblingsspiele zusammengetragen, die gemeinsam zum Entstehen dieser Bewegungsfibel beigetragen haben. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Unterstützung. Herausgekommen ist eine vielfältige Ideen- und Materialsammlung für Groß und Klein, die eine wahre Schatzkiste für den Kita-Alltag, die Grundschule und auch für das Elternhaus (z.b. wenn Geburtstagsfeiern anstehen) sein kann. Ein Großteil der Spiele ist für Kinder im Kindergartenalter gedacht. Mit ein wenig Kreativität können diese Spiele entsprechend verändert werden, sodass sie sowohl für jüngere als auch für ältere Kinder geeignet sind. Ganz viel Spaß mit den Bewegungsspielen wünscht Heike Kästner

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9 Seite 7 Spiele für drinnen und draußen Holzbausteine, Stifte (alles, was man gut verstecken kann), Materialschälchen oder -körbe, evtl. eine Eieruhr ab 3 Jahre mindestens 10 Spieler (gerne auch mehr) Muh-muh, mäh-mäh (Kita Siegmundstraße) Eine Gruppe wird in zwei Kleingruppen geteilt (ca. 5-6 Kinder, bei vielen Mitspielern auch mehrere Kleingruppen). Jede Kleingruppe wählt eine Mutter. Eine Kleingruppe ist die Schafherde, eine Kleingruppe ist die Kuhherde Der Spielleiter versteckt im Raum, im begrenzten Außengelände oder auch im Saal/in der Halle die Materialien. Auf ein Signal werden die Tierherden hereingelassen und beginnen zu suchen. Sind die Lämmer, Kälbchen oder fündig geworden, bleiben sie stehen und beginnen so laut wie möglich nach ihrer Mutter zu rufen: Muh-muh-muh oder mäh-mäh-mäh. Die Mutter eilt mit dem Schälchen zu ihren Kindern und sammelt die Fundstücke ein. Achtung: Nur die Mutter darf einsammeln!!! Wurden alle Materialien gefunden oder ist eine vereinbarte Zeit abgelaufen, zählt jede Mutter mit ihren Kindern die Beute. Die Herde mit den meisten Fundstücken hat gewonnen. Bei aller Motivation, schnell viele Dinge zu finden, müssen sich die Teilnehmer rücksichtsvoll bewegen. Gute Verstecke regen zum Krabbeln, Klettern und Hochspringen an!

10 Spiele für drinnen und draußen Seite 8 Kreide oder Seile für die Start- und Ziellinie ab 4 Jahre mindestens 8 (auch für große Gruppen geeignet) Wie viel Uhr ist es, Wolf? (Kita Querum) Auf einem Spielfeld werden Start- und Ziellinie ca. 10 Meter voneinander entfernt abgegrenzt. Ein Kind ist der Wolf. Die übrigen Teilnehmer laufen ihm nach und fragen ihn: Wie spät ist es, Wolf? Der Wolf antwortet mit einer Uhrzeit, z. B. vier Uhr. Das Spiel wiederholt sich, während die Kinder weiter dem Wolf nachlaufen und nach der Uhrzeit fragen, bis er laut brüllt: Zeit zum Fressen!, sich umdreht und versucht die anderen Kinder zu fangen. Diese versuchen, sich hinter einer der Linien zu retten. Wer gefangen wurde, gehört in der nächsten Runde zum Wolfsrudel und muss beim Fangen mithelfen. Wer als letzter gefangen wurde, darf beim nächsten Spiel als Wolf anfangen.

11 Seite 9 Spiele für drinnen und draußen Reifen, Bänke, Kästen, Matten ab 4 Jahre ab 5 Kinder Feuer, Wasser, Blitz (Kita Hondelage und Kita Querum) Einer der Spieler wird zum Spielleiter ernannt. Die übrigen Spieler rennen alle durcheinander auf dem Gelände (Halle oder Außengelände) herum, das zuvor abgegrenzt wurde. Wenn der Spielleiter Feuer ruft, springen alle Spieler so schnell wie möglich in die Teiche (z. B. Matten). Wenn der Spielleiter Wasser ruft, sollen sich die Spieler so schnell wie möglich auf einen hohen Gegenstand stellen (Bänke, Kästen, Stein etc.). Ruft der Spielleiter Blitz, knien sich alle Kinder auf den Boden und ducken sich. Erst wenn der Spielleiter nach jedem Alarm Entwarnung ruft, dürfen die Spieler wieder herum laufen. Variation: Wer sich als letzter rettet, scheidet aus.

12 Spiele für drinnen und draußen Seite 10 fetzige Musik ab ca. 4 Jahre beliebige Anzahl Feuer, Wasser, Blitz (2. Version) (Kita Pfälzerstraße) Die Kinder müssen möglichst schnell auf Kommandos reagieren. Das Spiel eignet sich gut zur Aufwärmung. Reaktionsvermögen, Schnelligkeit und Orientierungsfähigkeit werden gefördert. Es kann so lange gespielt werden, bis das Interesse der Kinder nachlässt. Sowohl im Bewegungsraum als auch im Außengelände finden sich Möglichkeiten, die Kommandos umzusetzen. Zunächst müssen Kommandos gemeinsam mit den Kindern festgelegt werden. Dann wird ein Spielleiter bestimmt. Spielleiter kann entweder ein Erwachsener oder ein älteres Kind sein. Die Kinder laufen/tanzen zu lebhafter Musik durch den Raum. Außengelände: Die Kinder bewegen sich durcheinander auf einer zuvor abgegrenzten Spielfläche. Der Spielleiter stoppt die Musik und gibt ein Kommando (Außengelände: Das Kommando wird laut gerufen). Die Kinder müssen sich dann entsprechend verhalten. Sobald der Spielleiter nach jedem Alarm Entwarnung ruft oder die Musik weiterspielt, dürfen die Kinder wieder herumlaufen. Kommandos: Feuer: Die Kinder müssen vor dem Feuer fliehen und sich schnell in eine Ecke im Raum stellen (Außengelände: Unter einen Baum stellen). Wasser: Die Kinder müssen vor dem Wasser fliehen und sich schnell auf etwas stellen, z. B. einen Stuhl, eine Bank, eine Sprossenwand etc. Außengelände: eine Bank, ein Spielgerät, ein großer Stein o. Ä. Blitz: Die Kinder müssen aufpassen, nicht vom Blitz getroffen zu werden und sich schnell auf den Boden hocken. Sturm: Die Kinder müssen aufpassen, nicht weggeweht zu werden und sich schnell irgendwo festhalten. Erdbeben: Die Kinder müssen sich vor dem Erdbeben retten und sich unter einen Tisch, einen Türrahmen o. Ä. stellen. Außengelände: Schutz unter einem fest installierten Spielgerät, einer Bank o. Ä. suchen. Kaffeeklatsch: Die Kinder suchen sich ein gemütliches Plätzchen und klatschen in die Hände.

13 Seite 11 Spiele für drinnen und draußen Schwungtuch, Trommel (geht auch ohne) ab 3 Jahre 10 bis 15 Kinder Ungeheuerspiel (Kindergruppe Ölper) Das Ungeheuerspiel ist vom Ablauf so aufgebaut wie Feuer, Wasser, Blitz. Die Kinder laufen im Kreis durch die Halle. Die Spielleitung schlägt im Takt dazu auf die Trommel. Dabei gibt sie Kommandos : Richtungswechsel: die Kinder laufen im Kreis anders herum Auf den Rand der Trommel schlagen: rückwärts laufen Feuer: die Kinder laufen zur Tür oder zum Notausgang Wasser: auf die Bank stellen Blitz: auf den Boden legen Eis: plötzlich stehen bleiben Regenbogen: Brücke machen Donner: mit den Füßen stampfen Sonne: Arme hoch und einen Kreis bilden Ungeheuer: alle laufen zum Schwungtuch und verstecken sich, die Spielleitung versucht sie zu fangen Diese Kommandos immer abwechselnd geben. Das Kommando Ungeheuer wird ordentlich gebrüllt. Dieses Spiel kann schon von 4- bis 6-Jährigen angeleitet werden. Je häufiger das Ungeheuer kommt, umso mehr Spaß macht das Spiel!

14 Spiele für drinnen und draußen Seite 12 kein Material ab 4 Jahre beliebig Micky-Mauskriegen (Kita Querum) Ein Kind ist der Fänger, alle anderen laufen weg. Hat der Fänger jemanden abgeschlagen, muss dieses Kind sich breitbeinig hinstellen. Sobald ein anderes Kind durch seine Beine kriecht, ist es befreit und darf wieder mitmachen. Es können auch mehrere Fänger bestimmt werden.

15 Seite 13 Spiele für drinnen und draußen kein Material 3 bis 6 Jahre 10 bis 20 Kinder Ente, Ente, Fuchs (Kindergruppe Ölper) Die Kinder stehen im Kreis und halten sich an den Händen. Ein Kind ist die Ente und geht herum, tippt jedes Kind an den Rücken und sagt dabei: Ente, Ente, Ente, Ente... ; Irgendwann: Fuchs! Der Fuchs muss nun versuchen, die Ente zu fangen. Die Ente läuft um den Kreis herum und in die Lücke vom Fuchs. Wenn die Ente gefangen wird, muss sie in die Kreismitte, während die anderen 1, 2, 3 ins faule Ei rufen. Sie wird wieder erlöst, wenn die nächste Ente erwischt wird. Der Fuchs wird zur Ente und geht wieder herum und sagt: Ente, Ente, Ente.... Tipps: - Die Kinder nicht zu lange im faulen Ei sitzen lassen. Wenn kein weiteres Kind gefangen wird, kann man die Kinder im Kreis auch erlösen. - Darauf achten, dass das 1, 2, 3 ins faule Ei relativ neutral gesagt wird.

16 Spiele für drinnen und draußen Seite 14 kein Material 3 bis 6 Jahre 8 bis 25 Kinder 1, 2, 3 im Sauseschritt (Kita Hondelage) Die Kinder stellen sich im Kreis auf und das Kind, dessen Name im Lied fällt, läuft um den Kreis herum. Währenddessen turnen die Kinder im Kreis zum Refrain Bücken, strecken, rund um dreh n - viermal klatschen, stampfen, steh n!" Liedtext (Musik von Detlev Jöcker): 1, 2, 3 im Sauseschritt - gehen alle Kinder mit, der Peter ist nun an der Reih - und läuft an uns vorbei. Bücken, strecken rund um dreh n - viermal klatschen - stampfen, steh n. 1, 2, 3 im Sauseschritt - gehen alle Kinder mit, die Ute ist jetzt an der Reih- und läuft an uns vorbei. Bücken, strecken rund um dreh n - viermal klatschen - stampfen, steh n. 1, 2, 3 im Sauseschritt - gehen alle Kinder mit, der Daniel ist nun an der Reih - und läuft an uns vorbei. Bücken, strecken rund um dreh n - viermal klatschen - stampfen, steh n

17 Seite 15 Spiele für drinnen und draußen pro Mitspieler 3 Wäscheklammern, 1 CD-Player ab 4 Jahre aufwärts mindestens 6 Kinder Klammern fangen (Kita Schölkestraße) Jedes Kind befestigt an seiner Kleidung die 3 Wäscheklammern. Solange die Musik spielt, müssen die Mitspieler versuchen, sich gegenseitig die Wäscheklammern wegzuschnappen. Wer eine Klammer vom anderen erobert hat, befestigt diese an seiner Kleidung. Eine Weile wird so gegenseitig weggeschnappt. Macht die Musik Stopp, wird gemeinsam gezählt, wer die meisten Klammern hat. Variation: Jedes Kind befestigt 3 Wäscheklammern an seiner Kleidung. Nun versuchen die Kinder, ihre Klammern loszuwerden und sie an der Kleidung der anderen Kinder zu befestigen. Macht die Musik Stopp, wird gezählt, wer die wenigsten Klammern hat.

18 Spiele für drinnen und draußen Seite 16 kein Material ab 4 Jahre ab 10 Kinder Karotten ziehen (Torsten Sümnich, Dipl. Sportpädagoge) Alle Spieler, bis auf 1 bis 2 Bauern, legen sich als Karotten in einen engen Kreis auf einen sauberen Boden und halten sich an den Händen und Armen fest. Der Kopf liegt in der Kreismitte, die Kinder liegen auf dem Rücken. Die Bauern beginnen nun, die Karotten an den Füßen einzeln nacheinander aus der Umklammerung zu ziehen. Diejenigen Spieler, die sich nicht mehr halten können und aus dem Kreis gezogen werden, helfen den Bauern, bis das letzte Paar aufgebrochen wird. Sobald sich durch das Herausziehen einer Karotte eine Lücke ergibt, schließen die übrigen Spieler den Kreis/die Handfassung wieder so schnell wie möglich. Variationen, methodische Hinweise: Wichtig: Flach ziehen! Bei Zug in die Höhe wird die Wirbelsäule stark belastet! Gut zur Kraftschulung Starke soziale Komponente (sich gegenseitig nach Kräften helfen!) Evtl. die Anzahl der Bauern erhöhen Karotten schließen die Augen Bereits das Lösen einer Hand reicht

19 Seite 17 Spiele für drinnen und draußen kein Material ab 3 ½ Jahre mindestens 5 Kinder Astrids Halli Galli (Kita Volkskindergarten) Vor Spielbeginn werden den Kindern die Trommelsignale erklärt. Die Kinder laufen durch den Raum und müssen auf folgende Signale reagieren: Langsames oder schnelles Trommeln für die jeweilige Laufart Kurzer, lauter Schlag: Ankündigung für eine Bewegung (gesagt oder pantomimisch anzeigen) auf den Bauch legen auf den Po setzen hinknien in die Hocke gehen Kopf nach unten neigen auf den Rücken legen Rasseln: z. B. einen bestimmten Gegenstand (im Volkskindergarten die Säule) anfassen Bei Halli Galli 1, 2, 3 macht schnell einen Kreis, sonst ist es vorbei bilden die Kinder einen Kreis. Wer zuletzt anfasst, muss den Kreis verlassen. Wer eine Übung als letzter beendet, scheidet aus. Variation CD: Musikstopps wie beim Stopptanz. Dann die Bewegung ansagen bzw. anzeigen.

20 Spiele für drinnen und draußen Seite 18 für jedes Kind und den Spielleiter einen Reifen ab 4 Jahre ca. 12 Kinder Knall, knall, knall, wir fliegen durch das All (Kita Lamme) Die Kinder sitzen im Reifen auf dem Boden und rufen: Knall, knall, knall, wir fliegen durch das All. Der Countdown läuft 10, 9, 8 usw., Feuer, Start oder Ende. Mit dem Reifen wird nun durch die Halle geflogen, ohne sich zu berühren, sonst stürzt man ja ab. Wir erreichen verschiedene Planeten (die Reifen werden dann auf den Boden gelegt und darin werden verschiedene Aktionen gemacht): Zappelplanet Tanzplanet Einbeinplanet Plapperplanet usw.

21 Seite 19 Spiele für drinnen und draußen ein begrenztes Spielfeld, Softball ab 4 Jahre 6 bis 20 Kinder Hase und Jäger (Kita Siegmundstraße) Ein Kind ist der Jäger, die anderen Kinder sind Hasen. Alle laufen durcheinander und necken den Jäger. Der Jäger wirft die Hasen mit einem Softball ab. Wer getroffen ist, scheidet aus. Sieger und evtl. der neue Jäger ist das Kind, das als letztes übrig bleibt.

22 Spiele für drinnen und draußen Seite 20 kein Material 3 bis 6 Jahre ab 5 Kinder Roboter Klick-Klack (Kita Kasernenstraße) Roboter Klick-Klack ist von oben bis unten aus schwerem Blech. Deshalb kann er sich nur sehr langsam und ruckartig bewegen. Die Kinder stellen sich vor, sie sind Klick-Klacks Freunde. Dazu müssen sie ihre Arme und Beine ganz gerade und steif machen. Beim Laufen bleiben die Knie durchgedrückt. Die Roboter können ihre Arme nur abwinkeln, indem sie abrupt eckige oder zackige Bewegungen durchführen und nach jedem Ruck eine kleine Pause machen. Auch der Kopf dreht sich ruckartig hin und her bzw. vor und zurück. Variation: 1. Die Erzieherin kann den Robotern abwechselnd Anweisungen geben, wie z. B.: einmal rumdrehen Arme hochheben Kopf nach rechts drehen 5 Schritte vorwärts/rückwärts gehen usw. Später kann die Erzieherin auch die Kinder dazu animieren, Varianten zu finden und Anweisungen zu geben. 2. Roboter Klick-Klack macht die Bewegungen vor, seine Freunde machen sie nach.

23 Seite 21 Spiele für drinnen und draußen 5 kleine Steine (Variation: Bohnen, Muscheln oder Kerne) ab 5 Jahre 1 bis 6 Kinder Nyakua - Geschicklichkeitsspiel (aus Afrika) (Kita Gliesmarode) Der erste Spieler wirft alle Steine auf den Boden. Dann nimmt er einen Stein und wirft diesen in die Luft. Während der Stein in der Luft ist, hebt er mit derselben Hand, mit der er geworfen hat, einen weiteren Stein vom Boden auf und fängt dann den ersten Stein wieder auf. Wichtig ist, dass dabei nur eine Hand benutzt werden darf. Hat alles geklappt, so ist der nächste Spieler an der Reihe. In der nächsten Runde müssen die Spieler versuchen, zwei Steine aufzuheben, in der darauf folgenden drei Steine usw. Fängt ein Spieler den Stein nicht oder schaff er es nicht, die erforderliche Anzahl Steine vom Boden aufzuheben, so scheidet er aus. Wer am Ende übrig bleibt, hat gewonnen. Das Spiel kann zwar auch alleine trainiert werden, aber mehr Spaß macht es, wenn mit mehreren Kindern ein Wettbewerb veranstaltet wird.

24 Spiele für drinnen und draußen Seite 22 Sand, Papier, 6 Steine, Nüsse oder Murmeln ab 5 Jahre 2 bis 4 Kinder Ngoli - Wurfspiel (aus Afrika) (Kita Gliesmarode) Zunächst wird ein Kreis in den Sand, auf den Boden oder auf ein Blatt Papier gemalt. Sofern draußen gespielt wird und genug Platz vorhanden ist, sollte der Kreis ungefähr 0,5 Meter Durchmesser haben. In den Kreis werden sechs Steine, Nüsse oder Murmeln gelegt. Ein Stein wird als Wurfstein genommen. In ca. 2 Meter Entfernung wird eine Abwurflinie gezeichnet. Der erste Spieler versucht, mit dem Wurfstein von der Linie aus die Steine aus dem Kreis zu stoßen. Wenn er durch seinen Wurf einen oder mehrere Steine aus dem Kreis entfernt, so darf er diese behalten und noch einmal werfen. Bleiben aber alle Steine im Kreis liegen, so ist der andere Spieler an der Reihe. Wer zum Schluss die meisten Steine gesammelt hat, hat gewonnen.

25 Seite 23 Spiele für drinnen und draußen Schwungtuch ab 3 Jahre ab 10 Kinder Krokodil im Nil (Dörthe Jahnke-Dahlmann, Dipl. Pädagogin) Die Kinder sitzen mit ausgestreckten Beinen auf dem Boden und halten das Schwungtuch gespannt vor sich, sodass die Beine unter dem Tuch sind. Mit den Armen werden Wellenbewegungen imitiert. Ein Kind bewegt sich als Krokodil unter dem Tuch. Es reißt die anderen nach und nach in die Tiefe des Flusses, indem es sie an den Zehen/Beinen berührt und zieht. Die vom Krokodil Gefassten stoßen ein Geräusch aus (kreischen) und verschwinden unter dem Tuch, sodass sie nun auch als Krokodil ihr Unwesen treiben, bis sich alle unter dem Tuch befinden. Variation: Statt einem Krokodil können auch andere Figuren, z. B. Gespenster, entsprechend thematisch eingesetzt werden.

26 Spiele für drinnen und draußen Seite 24 kein Material ab 3 Jahre beliebig Heißer Sand (Kita Pfälzerstraße) Wir stellen uns vor: Es ist Sommer, die Sonne brennt vom Himmel und alle Kinder wollen so schnell wie möglich über den heißen Sand ins kühle Meerwasser rennen. Der Sand ist so schrecklich heiß, dass man mit den Füßen nur so kurz, wie es unbedingt sein muss, auftritt. Dazu trippeln alle Kinder so schnell wie möglich auf der Stelle und sind heilfroh, wenn sie endlich das rettende Wasser erreicht haben. Ziele Anregung der Fantasie Lockerung des Körpers Steigern der Konzentrationsfähigkeit

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29 Seite 27 Naturspiele für draußen 1 Stein pro Kind (jeder sucht sich seinen Zauberstein) 3 bis 8 Jahre 6 bis 25 Kinder Der Zauberstein (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Ein Bewegungs- und Wahrnehmungsspiel für eine ganze Kindergruppe, geeignet für den Wald oder das Außengelände. Bei diesem einfachen und lustigen Gesellschaftsspiel bekommen die Kinder das Gefühl, sie können zaubern. Alle Kinder sitzen im Kreis auf dem Waldboden. Ein Kind steht mit dem Zauberstein in der Kreismitte, schüttelt seinen Zauberstein in den geschlossenen Händen und ruft: "Zauberstein, Zauberstein. Alle Kinder sollen Füchse sein!" Und hast Du nicht gesehen, verwandeln sich die Kinder in Füchse. Sie laufen herum, bellen, buddeln und fressen. Das nächste Kind schüttelt seinen Zauberstein. "Alle Kinder sollen Eichhörnchen sein!" Aber das kann sich schon bald wieder ändern, weil ein anderes Kind seinen Stein schüttelt und alle erneut verzaubert werden. Aber ein richtiger Zauberstein kann auch sprechen. Er wird nun nicht mehr in der geschlossenen Hand geschüttelt, sondern vorsichtig mit beiden Händen um die eigene Achse gedreht. Danach hält man seinen Stein ans Ohr und sagt: "Mein Stein sagt, alle Kinder stehen auf einem Bein!" Jeder Zauberstein sagt etwas anderes, was die Kinder tun sollen. So soll man hüpfen, springen, lachen, mit den Beinen baumeln...

30 Naturspiele für draußen Seite 28 vorbereitete Waldgeschichte 6 bis 10 Jahre 10 bis 25 Kinder Familie Mayer/Waldgeschichte (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Die Kinder werden als Tiere, die in der Waldgeschichte vorkommen, eingeteilt. Dann liest der Spielleiter die Geschichte vor. Werden Tiere vorgelesen, müssen die eingeteilten Tiere losrennen bis zu einem bestimmten Punkt und wieder auf ihren Platz zurückkehren. Vorkommende Tiere: Rehbock, Rehgeiß, Rehkitz, Fuchs, Dachs, Hase; die restlichen sind der Wald. Beispiel für eine Waldgeschichte: Im Wald weht ein frischer Wind und es riecht nach Abenteuer. Der Fuchs schleicht um die Ecke und geht auf Mäusejagd. Der Dachs macht Großputz in seinem Bau. Der Hase hoppelt über den Stoppelacker und nascht hier und da. Ein Rehbock äugt über die Wiese zu einer Rehgeiß mit ihrem Kitz. Doch plötzlich ist das Kitz weg! Große Aufregung herrscht im Wald! Alle gehen auf die Suche. Wo kann das Kitz sein? Der Dachs guckt in seinem Bau - nichts! Der Hase sucht im Stoppelacker - nichts. Der Fuchs schnüffelt um die Ecke - nichts. Der Rehbock sucht, die Rehgeiß sucht - und da liegt das Rehkitz, eingeschlafen unter einem Holunderbaum! Alle sind erleichtert und genießen wieder den schönen Wald. Variation: Die Tiere bewegen sich nach ihrer Art (hoppeln, schleichen) und der Wald rauscht und bewegt die Arme als Äste im Wind.

31 Seite 29 Naturspiele für draußen kein Material 5 bis 10 Jahre 10 bis 30 Kinder Sitz Maus, lauf Maus (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Ein schnelles Aufwärm- und Laufspiel. Jedes Kind ist Fänger! Alle dürfen im Wald/Außengelände vorsichtig umher rennen. Wird ein Kind berührt und der Satz gesagt sitz Maus, muss es sich hinhocken. Alle Kinder, die vorbeikommen, können diese Maus befreien, indem sie lauf Maus sagen und das hockende Kind berühren. Sind die Kinder außer Atem, wird das Spiel beendet.

32 Naturspiele für draußen Seite 30 evtl. Fühlbeutel mit einem Fuchsfell als Einführung 5 bis 10 Jahre 10 bis 25 Kinder Fuchsspiel (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Ein Kind ist der Fuchs und steht an einem Baum, dort ist sein Fuchsbau, in dem er am Tag schläft. Alle anderen Kinder sind Mäuse, die an einer Linie ca. 2 m vom Fuchsbau entfernt stehen. Für die Mäuse wird ein festes Spielfeld abgegrenzt nach markanten Punkten im Gelände. Nun rufen die Mäuse: Es wäre wunderbar im Wald, käme nicht der Fuchs schon bald. Der Spielleiter erzählt etwas über das Verhalten des Fuchses z. B. auf 1 wacht der Fuchs auf, auf 2 bekommt er Hunger, auf 3 schaut er aus seinem Bau und auf 4 Kommt er! (bzw. 5, 6...). Der Fuchs darf eine Maus fangen, die dann in seinem Bau zu einem Fuchs wird. Was passiert, wenn es viele Füchse und wenige Mäuse gibt? Variation: Spinne und Insekten, Troll und Elfen

33 Seite 31 Naturspiele für draußen kein Material 5 bis 10 Jahre 6 bis 25 Kinder Bäumchen wechsle Dich (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Alle Kinder, bis auf den Fänger, suchen sich einen Baum in einem abgegrenzten Spielbereich. Auf das Kommando: Bäumchen wechsle dich muss sich jedes Kind einen neuen Baum suchen. An jedem Baum darf nur ein Kind stehen. Wer abgeklatscht wird, ist neuer Fänger. Bei einer großen Gruppe empfiehlt sich die Variation, hierbei kommt mehr Bewegung ins Spiel. Variation: Die gefangenen Kinder werden Helfer des Fängers.

34 Naturspiele für draußen Seite 32 kein Material 5 bis 12 Jahre 10 bis 25 Kinder Geräuschgeschichte (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Die Gruppe teilt sich in zwei Kleingruppen. Jede Gruppe denkt sich eine Geschichte aus, die im Wald stattfinden könnte und stellt diese nur mit den entsprechenden Geräuschen dar. Die andere Gruppe muss raten, was in der Geschichte passiert ist.

35 Seite 33 Naturspiele für draußen kein Material 4 bis 8 Jahre 6 bis 25 Kinder Schmetterlingsspiel (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Die Kinder flattern als Schmetterlinge umher. Eine Spielleiterin/Spielleiter ruft ihnen Kommandos zu: Bei Frühling sausen alle ganz schnell durcheinander. Bei Vogel ducken sie sich und stellen sich tot. Bei Regen suchen sich alle ein Versteck. Bei Hochzeit suchen sich alle Schmetterlinge einen Partner.

36 Naturspiele für draußen Seite 34 Nüsse 5 bis 10 Jahre 6 bis 25 Kinder Eichhörnchenspiel (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Zum Einstieg ein Tierrätsel - wer bin ich? Ich bin ein Säugetier. Meine Hinterbeine sind etwas länger als die Vorderbeine. Ich baue ein Nest, das Kobel genannt wird. Mein Schwanz ist genauso lang wie mein Körper. Ich habe ein rot-braunes Fell. Ich esse gern Eicheln, Bucheckern, Haselnüsse, Pilze und Insekten. Für den Winter lege ich Nahrungsverstecke an. Zur Einführung können kurz Überwinterungsstrategien der Tiere angesprochen werden, zum Beispiel Winterstarre der Insekten, Winterschlaf des Igels und Winterruhe des Eichhörnchens. Alle Teilnehmer werden zu Eichhörnchen, die auf der Stelle hüpfen, um warm zu werden. Die Kinder erhalten 10 Nüsse und sollen diese in Eichhörnchenmanier verstecken. Das heißt, die Nüsse in einem oder mehreren Verstecken unterbringen, allerdings müssen die Eichhörnchen ihre Beute im Winter auch wieder finden und andere dürfen das Versteck nicht entdecken. Dabei sollen sie darauf achten, dass die Verstecke so günstig liegen, dass sie schnell hinkommen. Dann fallen die Eichhörnchen in tiefen Schlaf und dürfen schnarchen. Plötzlich wachen sie jedoch von einem lauten Gerumpele auf - was ist das? Der hungrige Magen knurrt bei den Eichhörnchen. Also schnell ins Versteck hüpfen und eine Nuss holen und in das Nüsschen- Glas werfen. Nach der ersten Nuss-Mahlzeit schlafen die Eichhörnchen gesättigt wieder ein. Der Winter wird immer kälter und schon bald knurrt der Magen wieder. Diesmal müssen aber drei Nüsse schnell aus dem Versteck geholt werden. Die Eichhörnchen, die nicht genügend Nüsse wieder finden, verhungern nicht, sondern sie haben beim Einschlafen noch etwas Hunger. So geht es dann weiter bis alle Nüsse theoretisch wieder gefunden sein sollten. Das ist jedoch nicht der Fall. Das Glas, das zu Beginn randvoll mit Nüssen war, ist nicht mehr ganz voll. Wo sind die Nüsse geblieben? Natürlich haben echte Eichhörnchen oder Mäuse sie ganz heimlich gefressen. Aber was passiert mit den Nüssen, die das echte Eichhörnchen nicht findet? Eichhörnchen verstecken ein Vielfaches von dem, was sie brauchen würden um zu überleben. Andere Tiere freuen sich über die willkommene Abwechslung im Speiseplan. Aber was passiert mit denen, die nicht von anderen Tieren entdeckt wurden? Da freuen die Förster sich über neue Bäume im nächsten Frühjahr.

37 Seite 35 Naturspiele für draußen 2 Tücher 5 bis 10 Jahre 5 bis 15 Kinder Naturmemory im Winter (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Der Spielleiter sammelt, ohne dass es die Kinder merken, 10 bis 15 Naturgegenstände (z. B. Tannenzapfen, Blätter, Blumen, Steine), legt sie auf ein Tuch und deckt sie mit einem zweiten Tuch zu. Dann versammeln sich die Kinder um die zugedeckten Gegenstände. Der Spielleiter nimmt das obere Tuch für eine halbe Minute ab und jedes Kind versucht sich die Gegenstände einzuprägen. Nun haben die Kinder 10 Minuten Zeit, identische Gegenstände im Wald zu suchen und mitzubringen. Der Reihe nach zieht der Spielleiter einen Gegenstand hervor, nennt den Namen und erklärt die Besonderheiten. Die mitgebrachten Gegenstände werden dazugelegt und evtl. mit je einem Punkt bewertet.

38 Naturspiele für draußen Seite 36 Blanko-Karteikarten 5 bis 10 Jahre 1 bis 25 Kinder Waldbild malen (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Jedes Kind bekommt eine Blanko-Karteikarte. Mit unterschiedlichen Waldmaterialien (Gras, Blüten, Rinde, Moos, Beeren, Erde) können fantasievolle Waldbilder gemalt werden.

39 Seite 37 Naturspiele für draußen Blanko-Karteikarten, Stifte für alle Kinder 5 bis 12 Jahre 3 bis 25 Kinder Geräuschelandkarte (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Jedes Kind bekommt eine Blanko-Karteikarte und einen Bleistift und sucht sich einen ruhigen Platz im Wald. Der Sitzplatz des Kindes ist der Mittelpunkt der Landkarte. Alle Geräusche sollen nun auch nach der Richtung, aus der sie kommen als Bild oder als Wort eingezeichnet werden (z. B. Blatt für ein fallendes Blatt, Vogel für einen Vogelruf usw.). Nach ca. 10 Minuten kommen die Kinder zusammen und tauschen sich aus, welche Geräusche sie gehört und aufgezeichnet haben.

40 Naturspiele für draußen Seite 38 kein Material 2 bis 6 Jahre 3 bis 25 Kinder Igelkind (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) (Melodie: Ein Männlein steht im Walde ) Ein Igel schläft im Walde, ganz still und stumm. Er hat von lauter Blättern ein Mäntlein um. Kinder, Kinder schaut nur her. Wer schläft denn da im Blättermeer? Wir tanzen vor Vergnügen im Kreis umher. Da scheint die liebe Sonne mit aller Macht, da ist sogleich der Igel aufgewacht! Steck die Nase schnell heraus. Und krabbel aus den Blättern raus. Wir tanzen vor Vergnügen zum Wald hinaus. Ein Kind wird mit Blättern zugedeckt. Kind klettert aus den Blättern heraus.

41 Seite 39 Naturspiele für draußen kein Material 2 bis 6 Jahre 3 bis 25 Kinder Der kurze Regenschauer (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Tipp, tapp, tipp, tapp, Tröpfchen es regnet auf mein Köpfchen. Spanne ich mein Schirmchen auf, sehe ich ganz trocken aus. Kommt der Regen dann zur Ruh, mache ich mein Schirmchen zu. Mit den Fingern auf den Kopf trommeln. Ein Dach mit den Händen bilden. Das Dach zuklappen, Hände auf Schenkel

42 Naturspiele für draußen Seite 40 Waldmaterialien 5 bis 10 Jahre 3 bis 25 Kinder Waldtiere bauen (Gisela Stöckmann, Naturpädagogik) Die Kinder bauen in Kleingruppen oder allein aus Waldmaterialien ein Waldtier, das in dem Waldstück leben könnte. Vorher kann ein Rahmen aus Stöcken gelegt werden.

43 Seite 41 Naturspiele für draußen Naturmaterialien 4 bis 8 Jahre 6 bis 25 Kinder Farben suchen (Gisela Stöckmann, Naturpädagogin) Auf dem Weg in den Wald bekommen die Kinder die Aufgabe, Naturmaterialien in einer bestimmten Farbe zu suchen, z. B. hellgrün, rot, gelb usw. Am Rastplatz wird aus Stöcken ein Rahmen gelegt, in den die Waldfarbe hineingelegt wird. Die Farben können dann auch von hell zu dunkel sortiert und benannt werden.

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45 Bewegungsfibel

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47 Seite 45 Musikspiele fetzige Musik 3 bis 6 Jahre beliebig Zappelzwerge (Kita Pfälzerstraße) Alle Kinder verwandeln sich auf ein Startzeichen hin in Zappelzwerge und zappeln zu lauter, fetziger Musik mit einzelnen, bzw. mehreren Körperteilen herum. Beine, Füße, Zehen, Arme, Hände, Finger, Schultern, Kopf, Po, Bauch, Zunge, Augen können zappeln. Schließlich hüpfen die Kinder zappelnd durch den Raum und beruhigen sich langsam wieder, wenn die Musik leiser wird.

48 Musikspiele Seite 46 fetzige Musik, Haushaltstücher (pro Kind 1 Tuch) 3 bis 6 Jahre 10 bis 25 Kinder Stopp-Tanz (Kita Pfälzerstraße) Jedes Kind erhält zwei Haushaltstücher (ein Haushaltstuch kann zerschnitten werden) und stellt sich mit jedem Fuß auf ein Tuch. Nach fetziger Musik bewegen sich alle Kinder durch den Raum und putzen den Fußboden. Stoppt die Musik, verharrt jedes Kind in seiner Position. Variationen Die Kinder bewegen sich rückwärts, seitwärts, in der Hocke sitzend durch den Raum. Die Kinder putzen auf einer Stelle (twisten). Die Kinder bewegen sich zu zweit, zu dritt, zu viert, als ganze Gruppe durch den Raum.

49 Bewegungsfibel

50

51 Seite 49 Sing- und Sprechspiele kein Material ab 4 Jahre beliebig 10 dicke Ritter (Kita Magnitorwall) II: Es waren 10 dicke Ritter, hoch auf Berges Höh`. :II Da rollte einer hinunter, ins tiefe, tiefe Tal. Da waren`s neun dicke Ritter, hoch auf Berges Höh` II: Es waren neun dicke Ritter, hoch auf Berges Höh`. :II bei 10, 9, 8 usw. > soviel Finger aufzeigen wie Zahlen bei dicke > einen dicken Bauch zeigen bei Ritter > einen spitzen Hut zeigen bei hoch > nach oben zeigen bei rollte > rollende Bewegung mit den Armen machen bei einer > einen Finger zeigen bei hinunter > nach unten zeigen bei tiefe > in die Knie gehen II: Es waren sieben dicke Ritter... :II - Bis alle dicken Ritter runter gefallen sind. - Dann: Da war es kein dicker Ritter, hoch auf Berges Höh`. Da rollte einer hinunter, ins tiefe, tiefe Tal. Da waren`s acht dicke Ritter, hoch auf Berges Höh` II: Es waren acht dicke Ritter, hoch auf Berges Höh`. :II Da rollte einer hinunter, ins tiefe, tiefe Tal. Da waren`s sieben dicke Ritter, hoch auf Berges Höh`.

52 Sing- und Sprechspiele Seite 50 kein Material ab 2 Jahre beliebig Die Raupe (Kita Querum) Du kommst zu mir, dann zeig ich dir, was ich gefunden hab Eine kleine Raupe, und sie krabbelt noch Mist, jetzt ist sie weg, die Hose hat ein Loch so ein Mist psst, psst, auf den anderen und auf sich zeigen auf sich und den anderen zeigen auf sich zeigen den Zeigefinger krabbeln lassen auf den Oberschenkel klopfen Zeigefinger und Daumen bilden vor dem Auge einen Kreis Oberschenkel klopfen, Zeigefinger vor den Mund so ein Mist psst, psst Dass sie durch das Loch gekrabbelt ist Zeigefinger und Daumen bilden einen Kreis, durch den der Zeigefinger der anderen Hand als Raupe krabbelt

53 Seite 51 Sing- und Sprechspiele kein Material ab 2 Jahre beliebig Mein Dackel Waldemar (Kita Querum) Mein Dackel Waldemar (man bückt sich und tut so, als ob man einen Hund auf dem Rücken krault) und ich (mit dem Finger auf sich selbst zeigen) wir zwei (2 Finger der rechten Hand hochzeigen) wir wohnen Regenbogengasse (mit beiden Armen von rechts nach links und umgekehrt schwenkend einen Halbkreis beschreiben) drei (3 Finger der rechten Hand zeigen) und wenn wir abends unsere Runden dreh n (einmal um sich selber drehen), dann kann man Dackelbeine wackeln seh`n (mit beiden Beinen Wackelbewegungen machen)

54 Sing- und Sprechspiele Seite 52 kein Material ab 2 Jahre beliebig Aramsamsam (Kita Pfälzerstraße) Das Bewegungsspiel kann sitzend oder stehend gespielt sowie gesprochen oder gesungen werden. Aramsamsam, aramsamsam gulli guilli gulli, gulli gulli ramsamsam arabi, arabi gulli gulli gulli gulli gulli ramsamsam Wir klatschen mit beiden Händen auf unsere Oberschenkel Wir drehen die Arme umeinander Mit beiden Händen auf die Oberschenkel klatschen Wir strecken die Hände über den Kopf und beugen uns dann so weit vor, dass der Oberkörper die Beine berührt Wir drehen die Arme umeinander Mit beiden Händen auf die Oberschenkel klatschen Das Spiel wird mehrfach wiederholt und ganz schnell, ganz langsam, ganz laut, ganz leise, wütend, kichernd, wie eine feine Dame gesprochen/gesungen.

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