Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel"

Transkript

1 Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel Dieses Dokument wurde im Rahmen der Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel von Peter Büche erstellt. Es darf nur vollständig (mit diesem Deckblatt) ausgedruckt oder anderweitig privat genutzt werden. Eine kommerzielle Nutzung ist nicht zulässig. Es kann keinerlei Haftung für den Inhalt der Arbeit übernommen werden. Gerne darf auf die Homepage hingewiesen werden. Es ist jedoch nicht gestattet, dieses Dokument (auch ausschnittsweise) weiterzugeben, zu verbreiten oder zu veröffentlichen.

2 AWL: Zahlungsverkehr - Seite 1 von 5 AWL Kapitel 6: Zahlungsverkehr 6.1 Zahlungsmittel, Zahlungsarten und Zahlungsformen Als Zahlungsmittel verwendet man Geld. Es gibt Bargeld (Noten und Münzen) sowie Buchgeld (Guthaben oder Kredit bei einer Bank). Schecks und Wechsel werden Geldersatzmittel genannt. Bar-, Halbbare sowie Bargeldlose Zahlung werden Zahlungsarten genannt. Als Zahlungsformen werden Überweisung, Zahlschein, Barscheck u. Ä. gezählt. 6.2 Gironetze Um am halbbaren oder bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen zu können, benötigt man ein Girokonto. Ein Sparkonto ist nicht geeignet. In Deutschland gibt es fünf Gironetze. Der zwischen den Banken anfallende Ausgleich von Forderungen und Verbindlichkeiten wird per Clearing- Verkehr (auch Abrechnungs-Verkehr genannt) bargeldlos ausgeglichen. Dies geschieht elektronisch. 6.3 Die Barzahlung und die halbbare Zahlung Barzahlung durch Übergabe von Banknoten und Münzen Die Barzahlung gibt es fast nur noch im Einzelhandel. Das nachzählen von Geld ist umständlich und Zeitraubend. Als Beleg für die Zahlung wird eine Quittung ausgestellt. Dies kann ein Kassenzettel, gedruckter Beleg oder ein Formular sein. Soll eine Rechnung als Quittung wirken, so muss ein Quittungsvermerk enthalten sein. Eine Buchung auf einem Kontoauszug gilt ebenso als Quittung Bezahlung per Wertbrief Es kann Geld per Post in einem speziellen Wertbrief verschickt werden. Dieser muss bei höheren Beträgen versiegelt werden.

3 AWL: Zahlungsverkehr - Seite 2 von Halbbare Zahlung Wenn der Zahlungsempfänger ein Girokonto besitzt, der Zahler aber nicht, so kann er gegen eine Gebühr bei einer beliebigen Bank einen Zahlschein nutzen.es zahlt diesen Betrag bei dem Schalter der Bank bar ein Der Zahlschein Als Zahlschein kann i.d.r. ein normales Überweisungsformular genutzt werden. Einzahlung (Bar, Einzahler hat kein Konto) und erhalt der Quittung -> Buchung bei der Bank -> Gutschrift auf dem Konto des Empfängers (Anzeige auf Kontoauszug) Zahlung per Nachnahme (Post,..) Gegen hohe Gebühren gibt es die Möglichkeit, Pakete per Nachnahme zu versenden. Der Betrag muss bei Empfang des Paketes vom Empfänger an den Boten bar bezahlt werden. Der Betrag wird dann dem Konto des Gläubigers Gutgeschrieben. Die Berechnung der Gebühren ist komplex. Es gibt spezielle Formulare für Nachnahmesendungen. 6.4 Bargeldlose Zahlung durch Überweisung Voraussetzungen Es ist ein Girokonto erforderlich. Der Inhaber kann jederzeit uneingeschränkt über das Geld auf seinem Konto verfügen. Er kann auch einer weiteren Person eine Vollmacht erteilen, so dass dieser genauso darüber verfügen kann. Ein Girokonto ist ein Kontokorrentkonto, das bedeutet ein laufendes Konto. Es können auf diesem Konto auch Kredite in Anspruch genommen werden. Vorteile des Bargeldlosen Zahlungsverkehrs: das Geldzählen entfällt kein Verzählen keine Verluste duch Annahme von Falschgeld sichere Aufbewahrung des Geldes Zinserträge für Guthaben bequemer Zahlungsausgleich Das Überweisungsverfahren Eine Überweisung ist eine Umbuchung von Geld. Der Betrag wird dem Zahler abgeucht und dem Empfänger gutgeschrieben. Die Zahlung gilt als rechtzeitig erbracht, wenn der Auftrag zur Überweisung bei der Bank rechtzeitig eingegangen ist und das Konto des Schuldners Deckung aufweist. Banken müssen Überweisungsbeträge am Tag des Eingangs gutschreiben. Es wird per Beleg oder beleglos (elektronisch) überwiesen Lastschriftverfahren und Besonderheiten Die Einzugsermächtigung

4 AWL: Zahlungsverkehr - Seite 3 von 5 Der Zahler erteilt dem Gläubiger eine jederzeit weiderrufliche Ermächtigung schriftlich Damit erlaubt er, dass der Gläubiger jederzeit fällige Zahlungen von ihm einziehen darf Lastschriftbelege müssen mit dem Vermerk "Einzugsermächtigung liegt dem Zahlungsempfänger vor" versehen sein. Diese Berechtigung wird von der Bank nicht überprüft. Ablauf: 1. Einzugsermächtigung von Zahler an Zahlungsempfünger (einmalig) 2. Einreichung der Lastschrift vom Empfänger bei der Bank 3. Belastung des Betrages auf dem Konto des Zahlers 4. Gutschirft des Betrages auf dem Konto des Zahlungsempfängers durch die Bank Der Abbuchungsauftrag Der Zahler erteilt dem Geldinstitut den jederzeit wiederruflichen Antrag schriftlich, die Lastschriften eines bestimmten Zahlungsempfängers einzulösen. Die Bank muss im Falle einer Lastschift prüfen, ob die Zustimmung des Zahlers vorliegt. Ablauf: 1. Erteilung des Abbuchungsauftrages durch den Zahler an die Bank 2. Einreichung einer Lastschrift durch den Zahlungsempfänger bei der Bank 3. Belastung des Kontos des Zahlers 4. Einlösung (Gutschift) beim Zahlungsempfänger durch die Bank Die Sammelüberweisung Es können mehrere Überweisungsaufträge zusammengefasst werden Es sind spezielle Vordrucke nötig Es muss nur ein mal unterschrieben werden Meist wird die Buchungsgebühr nur einmal erhoben, dadurch wird Geld gespart 6.5 Die Zahlung mit Scheck Der Scheckvordruck Gesetzliche Bestandteile: 1. Bezogene Bank (Bank des Zahlers) 2. Zahlungsort 3. Geldsumme in Worten (entfällt bei Druck), DM/EUR, Geldsumme 4. Ort und Tag der Ausstellung 5. Unterschrift des Ausstellers 6. Die Scheckklausel "Zahlen Sie gegen diesen Scheck" Fehlt einer dieser Bestandteile, so ist der Scheck ungültig Der Zahlungsweg 1. Der Aussteller stellt den Scheck aus und gibt ihn an den Scheckempfänger 2. Der Scheckempfänger legt den Scheck seiner Bank zur Auszahlung vor 3. Die Bank zahlt den Betrag aus (Barscheck) oder schreibt ihn gut (Verrechnungsscheck) 4. Betrag wird dem Aussteller durch die Bank belastet 5. Aussteller wird per Kontoauszug über die Einlösung benachrichtig Verschiedene Scheckarten

5 AWL: Zahlungsverkehr - Seite 4 von 5 Inhaber-/ Überbringerscheck Jeder Schekempfänger kann die Einlösung verlangen. Der Zahlungsempfänger muss nicht vermerkt werden. Die Bank löst in jedem Fall ein (Einlösungsprinzip). Barscheck Der Überbringer des Schecks bekommt den Betrag bar am Bankschalter der bezogenen Bank (Bank des Ausstellers) ausbezahlt. Wird dieser Scheck bei einer anderen als der bezogenen Bank eingelöst, so wird er als Verrechnungsscheck behandelt, außer der Überbringer ist dem Bankpersonal bekannt. Verrechnungsscheck Der Scheckbetrag darf nur dem Konto des Überbringers gutgeschrieben werden. Er muss den Vermerk "nur zur Verrechnung" in der linken oberen Ecke enthalten. Überweisungen sind Schecks gegenüber vorzuziehen Der Eurocheque Er ist ein spezieller Scheck, der in Verbindung mit einer dazugehörigen Karte in ganz Europa eingesetzt werden kann. Die Bank garantiert die Einlösung bis zu 200, Der EC-Geldautomaten-Dienst Mit Hilfe einer EC Karte sowie einer PIN ist die Nutzung solcher Automaten möglich Electronic Cash (POS) Es wird mit Karte an der Kasse bezahlt. Der Betrag wird sofort vom Girokonto abgebucht. Die Zahlung wird mit der PIN bestätigt. Die echtheit der KArte wird duch ein Terminal geprüft. Die Daten werden per Datex-P an Authorisierungsstellen übertragen Die Scheckeinlösung Der Scheck muss bei Sicht (Vorlage) von der bezogenen Bank eingelöst werden. Die Vorlagefrist in Deutschland beträgt 8 Tage, meist werden die Schecks auch danach noch von der Bank eingelöst. Vordatierte Schecks sind mit einem Datum in der Zukunft versehen und können trotzdem softort eingelöst werden Der Scheckverlust Geht ein Scheck verloren, so kann der Finder ihn einlösen. Bei Verlust den Scheck sofort sperren lassen. 6.6 Die Zahlung mit Kreditkarte

6 AWL: Zahlungsverkehr - Seite 5 von 5 Kreditkarten sind weltweit Ersatz für Bargeld. Es kann in vielen Geschäften, Hotels, Flughäfen usw. damit bezahlt werden. Die Kreditkarte spart das Wechseln von Geld in andere Währungen. Sie erspart das mitführen von Bargeld. Sie bietet günstigere Kurse (Devisenkurs, nicht Sortenkurs) Sie bietet oft weitere Vorteile (Versicherung usw.) Die Gesellschaft stellt monatlich eine Rechnung an den Karteninhaber, in der alle Beträge aufgelistet sind. Dies spart Buchungsbebühren und bringt Zinsen. Der Jahresbeitrag liegt meist zwischen 15,- und 75,- Eur Nur Kreditwürdige Personen können eine Kreditkate bekommen, dies wird bei der Bank oder Schufa geprüft. Die Kreditkartengesellschaft verlangt eine Provision von 3-7 % von ihren Vertragspartnern (Hotels,..) Sie ist sehr sicher Ablauf der Zahlung 1. Zahlung des Karteninhabers (Käufers) mit Kreditkarte unter Angabe von Kartennummer, Name, Unterschrift beim Vertragspartner (Verkäufer) 100,- 2. Forderung des Vertragspartners an Kreditkartengesellschaft 100,- 3. Überweisung der Kreditkartengesellschaft an den Vertragspartner abzüglich 5% Disagio 95,- 4. Belastung des Girokontos des Karteninhabers am Monatsende (=Kredit) durch die Kreditkartengesellschaft 100,- 5. Zusendung einer Rechnung mit Zusammenstellung der Zahlungen von der Kreditkartengesellschaft an den Karteninhaber.

WBRS-Referat: Auftragsbestätigung. Schlußbrief. Zahlungsverkehr. Christian Hohenegger (24.04.1996)

WBRS-Referat: Auftragsbestätigung. Schlußbrief. Zahlungsverkehr. Christian Hohenegger (24.04.1996) WBRS-Referat: Auftragsbestätigung Schlußbrief Zahlungsverkehr Christian Hohenegger (24.04.1996) Inhaltsverzeichnis: 1 Die Auftragsbestätigung:...3 2 Der Schlußbrief:...3 3 Der Zahlungsverkehr:... 3 3.1

Mehr

Zahlungsverkehr. Zahlungsmittel: - Bargeld - Buchgeld - Geldersatzmittel (z. B. Scheck)

Zahlungsverkehr. Zahlungsmittel: - Bargeld - Buchgeld - Geldersatzmittel (z. B. Scheck) Zahlungsverkehr Zahlungsmittel: - Bargeld - Buchgeld - Geldersatzmittel (z. B. Scheck) Bargeld (cash): - gesetzliches Zahlungsmittel - schuldbefreiende Wirkung - nach Begleichung von Verbindlichkeiten

Mehr

Anlage 1 zu Nr. 28.2 zu 70

Anlage 1 zu Nr. 28.2 zu 70 zu Nr. 28.2 zu 70 Verfahren bei der Annahme von Schecks Inhalt Nr. 1 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4 Nr. 5 Nr. 6 Nr. 7 Nr. 8 Arten von Schecks Annahme von Schecks Scheckbetrag Quittung Verrechnungsschecks, Blankoindossament

Mehr

Zahlungswesen, Mahnwesen, Verjährung

Zahlungswesen, Mahnwesen, Verjährung Zahlungsverkehr, Mahnwesen, Verjährung 113 Zahlungswesen, Mahnwesen, Verjährung 4 4.1 Bare, halbbare und bargeldlose Zahlung 4.1.1 Zahlungsarten und Zahlungsformen Problem Christian Wegener hat in einem

Mehr

Erwartetes Tafelbild: Zahlungsarten

Erwartetes Tafelbild: Zahlungsarten Erwartetes Tafelbild: Zahlungsarten Barzahlung Kartenzahlung o Kreditkarte o Bankkarte/EC-Karte Überweisung per Zahlschein Überweisung durch Rechnung Überweisung per Lastschrift Überweisung per Dauerauftrag

Mehr

Einfach rätselhaft. Transaktionen durchführen zu können, muss man bei einer Bank ein. Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich

Einfach rätselhaft. Transaktionen durchführen zu können, muss man bei einer Bank ein. Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich w w w. s c h u l b a n k. d e /g e l d - s p e c i a l A r b e i t s b l a t t 1 Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich 9 1 8 4 Einfach rätselhaft 6 3 7 5 11 10 2 1 Der Zahlungsverkehr von Konto

Mehr

Zahlungen durchführen

Zahlungen durchführen Zahlungen durchführen Kapitelübersicht Zahlungsmittel zur Sicherstellung bei Krediten Wechsel Barzahlung Zahlungsmöglichkeiten halbbare Zahlung Bargeldloser Zahlungsverkehr: Überweisung Online-Banking

Mehr

Zahlungsverkehr. (Infoblatt) oder: Wie kann man eine Rechnung bezahlen?

Zahlungsverkehr. (Infoblatt) oder: Wie kann man eine Rechnung bezahlen? (Infoblatt) oder: Wie kann man eine Rechnung bezahlen? Man unterscheidet zwischen und barem halbbarem bargeldlosem. Als baren bezeichnet man alle Zahlungsvorgänge, in denen nur Bargeld zum Einsatz kommt.

Mehr

Erledige die Bezahlung dieser Telefonrechnung mit den beiden Formularen auf dem Arbeitsblatt.

Erledige die Bezahlung dieser Telefonrechnung mit den beiden Formularen auf dem Arbeitsblatt. Materialien bilingualen Sachfachunterricht M 1.1 Folie MATERIALIEN Deine Kontoverbindung lautet: Kontonummer 101 202 bei Kreditinstitut Irgendwo, BLZ 207 500 00 Erledige die Bezahlung dieser Telefonrechnung

Mehr

24.070.1 Anlage 1 zur VV zu 70 LHO

24.070.1 Anlage 1 zur VV zu 70 LHO Verfahren bei Einzahlungen durch Schecks und Postschecks 1 Arten von Schecks und Postschecks Inhalt 2 Annahme von Schecks und Postschecks 3 Betrag 4 Quittung 5 Vervollständigung von Schecks und Postschecks

Mehr

Arbeitsblatt Zahlungsarten: Zahlungsverkehr

Arbeitsblatt Zahlungsarten: Zahlungsverkehr Arbeitsblatt Zahlungsarten: Zahlungsverkehr In der Pause Genau so ein Handy hab ich ab morgen auch. Der Bekannte von einer Freundin will seins verkaufen. Was für ein Zufall. Ich hab auch endlich bei Ebay

Mehr

3 Finanzwirtschaft und Investitionen. 3.1 Eigenkapital und Fremdkapital. -Mittelstand Deutschland: Finanzierung im engeren Sinne:

3 Finanzwirtschaft und Investitionen. 3.1 Eigenkapital und Fremdkapital. -Mittelstand Deutschland: Finanzierung im engeren Sinne: 1 3 Finanzwirtschaft und Investitionen Finanzierung im engeren Sinne: Finanzierung im weiteren Sinne: 3.1 Eigenkapital und Fremdkapital Vermögen im betriebswirtschaftlichen Sinn = Gesamtheit aller Güter,

Mehr

Der Service für den Wechsel der Bank. Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs

Der Service für den Wechsel der Bank. Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs Der Service für den Wechsel der Bank Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs Der Service für den Wechsel der Bank Für Privatpersonen Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs

Mehr

Mit Wirkung vom 01.05.2007 tritt die anliegende neue Dienstanweisung über die Annahme und Behandlung von Schecks in Kraft.

Mit Wirkung vom 01.05.2007 tritt die anliegende neue Dienstanweisung über die Annahme und Behandlung von Schecks in Kraft. Datum: 20.03.2007 Telefon 233-26379 Telefax 233-20890 Herr Wolfgang Roßberger E-Mail: ka.kasta.ska@muenchen.de wolfgang.rossberger@muenchen.de Stadtkämmerei Kassen- und Steueramt Zahlungsverkehr Rundschreiben

Mehr

Folie Bargeldloser Zahlungsverkehr, Zahlenbilder 445 215

Folie Bargeldloser Zahlungsverkehr, Zahlenbilder 445 215 2.4 Die Formen der unbaren (bargeldlosen) Zahlung Folie Elektronik statt Papier Folie Bargeldloser Zahlungsverkehr, Zahlenbilder 445 215 Folie Sächsische Zeitung vom 13.12.2003 sowohl Zahler als auch Empfänger

Mehr

Baden-Württembergische Bank: VDI-PayIng Card und VDI-StudyIng Card

Baden-Württembergische Bank: VDI-PayIng Card und VDI-StudyIng Card Mitglieder- und Regionalservice F r a g e n u n d A n t w o r t e n Baden-Württembergische Bank: VDI-PayIng Card und VDI-StudyIng Card Preis: F: Ist die VDI-PayIng Card bzw. die -StudyIng Card nur für

Mehr

Zahlungsarten. Barzahlung, halbbare Zahlung und bargeldlose Zahlung. Zahlungsart Zahlungsmöglichkeit Zahlungsträger Zahler Empfänger

Zahlungsarten. Barzahlung, halbbare Zahlung und bargeldlose Zahlung. Zahlungsart Zahlungsmöglichkeit Zahlungsträger Zahler Empfänger Barzahlung, halbbare Zahlung und bargeldlose Zahlung Zahlungsart Zahlungsmöglichkeit Zahlungsträger Zahler Empfänger bar Postpaket, DHL-Expresspaket, von Hand zu Hand Zahler/Empfänger/Bote bar bar Zahlschein

Mehr

Bankkarten Girocard. Die Girocard ist ganz schön praktisch! Till + Freunde Konto + Karte

Bankkarten Girocard. Die Girocard ist ganz schön praktisch! Till + Freunde Konto + Karte 1 Girocard Je nach Bank sind die Beträge, über die man täglich/wöchentlich verfügen kann, unterschiedlich. Jeder Bankkunde erhält zu seinem Konto eine Bankkarte, die Girocard. Mit ihr kann er Kontoauszüge

Mehr

Vorstand C 30-2/R 3 26. Januar 2012 Geschäftsbedingungen

Vorstand C 30-2/R 3 26. Januar 2012 Geschäftsbedingungen Mitteilung Nr. 2001/2012 Organisation Vorstand C 30-2/R 3 26. Januar 2012 Geschäftsbedingungen Bekanntmachung von Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Bundesbank ab 1. März 2012

Mehr

Abwicklung von Aufträgen im Zahlungsverkehr für Privatkunden

Abwicklung von Aufträgen im Zahlungsverkehr für Privatkunden Abwicklung von Aufträgen im Zahlungsverkehr für Privatkunden Voraussetzung: Verwahrungsvertrag: ist grundsätzlich ein Verwahrvertrag oder ein Darlehensvertrag, sowie ein Geschäftsbesorgungsvertrag. Durch

Mehr

Wichtig für das bezogene Kreditinstitut (für die Zuordnung und Abwicklung):

Wichtig für das bezogene Kreditinstitut (für die Zuordnung und Abwicklung): Der Scheck Muß in Papierform (in Form einer Urkunde) sein Die Bezeichnung Scheck im Texte der Urkunde muß in der Sprache geschrieben sein, in dem der Scheck ausgestellt worden ist Es gilt das Scheckrecht

Mehr

büro easy plus 2015 Geldverkehr (Stand 22.01.2015)

büro easy plus 2015 Geldverkehr (Stand 22.01.2015) büro easy plus 2015 Geldverkehr (Stand 22.01.2015) Überblick der Bezahlmöglichkeiten Girokonto: Kontoauszug abholen & abgleichen mit vorhandenen Forderungen / Verbindlichkeiten SEPA- & EU-Überweisung (auch

Mehr

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Klassenarbeiten Mathematik 8 Downloadauszug aus dem Originaltitel: Klassenarbeiten Mathematik 8 Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Klassenarbeiten

Mehr

A. Wortschatz Notieren Sie sich alle Ideen, die Ihnen im Zusammenhang mit folgenden Themen einfallen. Besprechen sie dann alles im Kurs.

A. Wortschatz Notieren Sie sich alle Ideen, die Ihnen im Zusammenhang mit folgenden Themen einfallen. Besprechen sie dann alles im Kurs. L 5 Die Bank 1) A. Wortschatz Notieren Sie sich alle Ideen, die Ihnen im Zusammenhang mit folgenden Themen einfallen. Besprechen sie dann alles im Kurs. Geld Konto B. Sprechübungen Könnten Sie mir helfen?

Mehr

5 Kartenzahlungen unter SEPA

5 Kartenzahlungen unter SEPA 5 Kartenzahlungen unter SEPA Neben Bargeld und bargeldlosen Geldtransfers gibt es und seine Bedeutung steigt immer mehr das umgangssprachlich sogenannte Plastikgeld. Es gibt kaum mehr jemanden, der sein

Mehr

Markt- und Kundenbeziehungen

Markt- und Kundenbeziehungen Fakturierung Fakturierung Zahlungsvorgänge Inhalte der Rechnung Mahnwesen 1 Fakturierung - Debitorenbuchhaltung Debitorenbuchhaltung wird jener Teil der Aufbauorganisation von Unternehmen genannt, der

Mehr

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. Das Sparkonto 1. Warum eröffnen Menschen Sparkonten? Weil sie Geld möchten. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. 3. Deine Ersparnisse sind auf einem Sparkonto sicherer als

Mehr

Grundlagen des Rechnungswesens 7. Veranstaltung (S. 138-167) StB. Dr. Andreas Mammen

Grundlagen des Rechnungswesens 7. Veranstaltung (S. 138-167) StB. Dr. Andreas Mammen Grundlagen des Rechnungswesens 7. Veranstaltung (S. 138-167) Präsentation zum Vorlesungsskript StB. Dr. Andreas Mammen Grundlage für die Klausur ist ausschließlich das Vorlesungsskript 1 Agenda 1. Überblick

Mehr

Vorschrift über die Behandlung von Falschgeld und falschgeldverdächtigen Banknoten ( 36 Bundesbankgesetz) Maßnahmen bei Falschgeld

Vorschrift über die Behandlung von Falschgeld und falschgeldverdächtigen Banknoten ( 36 Bundesbankgesetz) Maßnahmen bei Falschgeld 41 A2 Zahlungsformen 1. Barzahlungsverkehr Falschgeld Vorschrift über die Behandlung von Falschgeld und falschgeldverdächtigen Banknoten ( 36 Bundesbankgesetz) Maßnahmen bei Falschgeld Maßnahmen bei als

Mehr

Wesentliche Änderungen

Wesentliche Änderungen Wesentliche Änderungen 42 Wesentliche Änderungen Fassung vom 30.12.2004: Kapitel 3: Beschreibung des Verfahrens Barzahlungen an Kunden Gesetzestext 42 42 Auszahlung der Geldleistungen Geldleistungen nach

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Entspannt zurücklehnen: Girokonto wechseln und sparen. Die Checkliste für den Kontowechsel

Entspannt zurücklehnen: Girokonto wechseln und sparen. Die Checkliste für den Kontowechsel Entspannt zurücklehnen: Girokonto wechseln und sparen Die Checkliste für den Kontowechsel Haben Sie an alles gedacht? Sind alle informiert? Diese Checkliste zum Kontowechsel hilft Ihnen dabei, niemanden

Mehr

SEPA DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN ZU SEPA. Zahlungsverkehr ohne Grenzen. Inhalt

SEPA DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN ZU SEPA. Zahlungsverkehr ohne Grenzen. Inhalt SEPA DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN SEPA DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN ZU SEPA Zahlungsverkehr ohne Grenzen Seit Anfang 2008 werden nach und nach europaweit einheitliche Standards für Überweisungen, Lastschriften sowie

Mehr

Finanzen und Steuern. Xpert Business 8x8 Wirtschaftswissen Baustein 5

Finanzen und Steuern. Xpert Business 8x8 Wirtschaftswissen Baustein 5 Finanzen und Steuern Xpert Business 8x8 Wirtschaftswissen Baustein 5 Finanzen und Steuern Herausgeber: Dr. Bernd Arnold, Leiter der Masterprüfungszentrale Xpert Business 1. Auflage, POD-1.2 Druckversion:

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Versicherung und Banken

Häufig gestellte Fragen zu Versicherung und Banken Häufig gestellte Fragen zu Versicherung und Banken Banken Ich habe bei einer Überweisung ins Ausland von meiner Bank Gebühren verrechnet bekommen. Ist das in der EU nicht verboten? Bei einer EURO-Überweisung

Mehr

Lehrbereich: Arbeit Wirtschaft Technik

Lehrbereich: Arbeit Wirtschaft Technik Lehrbereich: Arbeit Wirtschaft Technik Lehreinheit : 9.5.1 Zahlungsverkehr Name : Kerstin Scheglmann Schule : MS Unterschleißheim Stundenthema: Was beinhaltet das Girokonto? Datum : 29.März.2011 Klasse

Mehr

SEPA-Lastschrift Mandat

SEPA-Lastschrift Mandat Harzgerode Herr / Frau.. Mitglied:. Gläubiger-Identifikationsnummer: DE57HZG00000348046 Mandatsreferenz:.. SEPA-Lastschrift Mandat Sehr geehrtes Mitglied, mit der Umstellung auf das SEPA-Verfahren in unserem

Mehr

Checkliste zur Kontoverlegung

Checkliste zur Kontoverlegung Checkliste zur Kontoverlegung Herzlich willkommen bei der SKG BANK AG. In den nächsten Tagen erhalten Sie von uns nach positiver Prüfung ein Bestätigungsschreiben mit Ihrer neuen Kontonummer. Damit der

Mehr

Kapitel B. Giroverkehr. 1. Privatgiro. 1.1. Zinsen. 1.1.1. Habenzinsen p. a. 0,00 % 1.1.2. Sollzinsen p. a. Sollzinssatz für Dispositionskredite

Kapitel B. Giroverkehr. 1. Privatgiro. 1.1. Zinsen. 1.1.1. Habenzinsen p. a. 0,00 % 1.1.2. Sollzinsen p. a. Sollzinssatz für Dispositionskredite 1. Privatgiro 1.1. Zinsen 1.1.1. Habenzinsen p. a. 0,00 % 1.1.2. Sollzinsen p. a. Sollzinssatz für Dispositionskredite Sollzinssatz für sonstige Kontoüberziehungen 1 9,95 % 9,95 % Für Inanspruchnahmen

Mehr

s Sparkasse SEPA Lastschrift: Euro paweit und zu Hause bequem per Lastschrift bezahlen

s Sparkasse SEPA Lastschrift: Euro paweit und zu Hause bequem per Lastschrift bezahlen s Sparkasse SEPA Lastschrift: Euro paweit und zu Hause bequem per Lastschrift bezahlen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit der neuen SEPA Lastschrift bezahlen Sie fällige Forderungen in Euro

Mehr

Bankkonto und Finanzen

Bankkonto und Finanzen Bankkonto und Finanzen Konto Wenn Sie in Deutschland leben und arbeiten, brauchen Sie ein Bankkonto. Sie können Ihr Konto bei einer Bank oder bei einer Sparkasse eröffnen. Die meisten Banken und Sparkassen

Mehr

1923, ein Ei kostete 80 Millionen Mark Inflation

1923, ein Ei kostete 80 Millionen Mark Inflation Geld / Zahlungsmittel 1 1 Wann gab es in Deutschland eine galoppierende Inflation? 2 Wenn eine Regierung immer mehr Geld druckt, um ihre Importe zu finanzieren, führt das auf lange Sicht zur 3 Wenn die

Mehr

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme Information In der Zinsrechnung sind 4 Größen wichtig: ZINSEN Z ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital KAPITAL K ist die leihweise überlassenen Geldsumme ZINSSATZ p (Zinsfuß) gibt

Mehr

9. Elektronischer Zahlungsverkehr ( Überweisung)

9. Elektronischer Zahlungsverkehr ( Überweisung) Aufgaben/Konten führen Aufgabe 9 9. Elektronischer Zahlungsverkehr ( Überweisung) Die Holzland GmbH hat bisher ihre Verbindlichkeiten hauptsächlich per Überweisung gezahlt. Der Prokurist der Firma (Heinz

Mehr

Lernfeld/Fach: Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren (Rechnungswesen und Controlling) Thema: (Kunden-)Kontokorrentkonto

Lernfeld/Fach: Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren (Rechnungswesen und Controlling) Thema: (Kunden-)Kontokorrentkonto Übungsaufgaben KKK Aufgabe 1 Schließen Sie das Kundenkontokorrentkonto ab. Endbestand (EB) ist dasselbe wie Schlussbestand (SB) EBK 145.000,00 EBK 238.000,00 Umsätze 2.345.900,00 Umsätze 2.176.000,00 Hinweis:

Mehr

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest

Mehr

Anmeldung. Angaben zu den Personensorgeberechtigten (Eltern):

Anmeldung. Angaben zu den Personensorgeberechtigten (Eltern): Formular 04/2014 Erfasst: KITA Eingang Kindertagesstätte:... Anmeldung Kindergarten Purzelbaum Angaben zu den Personensorgeberechtigten (Eltern): Name Vorname Straße u. Hausnr. PLZ / Ort Ortsteil Telefon

Mehr

SEPA Lastschrift (Basis- bzw. Firmenlastschrift) aus Sicht des Zahlungspflichtigen

SEPA Lastschrift (Basis- bzw. Firmenlastschrift) aus Sicht des Zahlungspflichtigen SEPA Lastschrift (Basis- bzw. Firmenlastschrift) aus Sicht des Zahlungspflichtigen Neben den bekannten nationalen Lastschrift-/Einzugsermächtigungsverfahren werden von der Oberbank mit dem SEPA Basislastschrift/Direct

Mehr

Wortschatz zum Thema: Studentenkonto

Wortschatz zum Thema: Studentenkonto 1 Wortschatz zum Thema: Studentenkonto Rzeczowniki: der Gaststudent, -en der Kunde, -n die Bank, -en die Bank-Filiale, -n der Automat, -en der Geldautomat, -en der Bankautomat, -en das Geld das Abheben

Mehr

SEPA-Lastschrift für Online-Shops. Dipl. Ing. Pawel Kazakow, Kirill Kazakov xonu EEC (www.xonu.de)

SEPA-Lastschrift für Online-Shops. Dipl. Ing. Pawel Kazakow, Kirill Kazakov xonu EEC (www.xonu.de) SEPA-Lastschrift für Online-Shops Dipl. Ing. Pawel Kazakow, Kirill Kazakov xonu EEC (www.xonu.de) Europäischer Binnenmarkt Vier Freiheiten Freier Warenverkehr Personenfreizügigkeit Dienstleistungsfreizügigkeit

Mehr

Sichere Zahlung Stand 30.06.2008

Sichere Zahlung Stand 30.06.2008 Sichere Zahlung Stand 30.06.2008 by BBQ-Shop24 setzt für die Datenübermittlung den Sicherheitsstandard SSL (Secure Socket Layer) ein. Dadurch sind Ihre Daten, besonders personenbezogene Daten, zu jeder

Mehr

BUCHUNGS- UND BEARBEITUNGSGEBÜHREN FÜR BEI DER OESTERREICHISCHEN NATIONALBANK GEFÜHRTE EUROKONTEN

BUCHUNGS- UND BEARBEITUNGSGEBÜHREN FÜR BEI DER OESTERREICHISCHEN NATIONALBANK GEFÜHRTE EUROKONTEN OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM BUCHUNGS- UND BEARBEITUNGSGEBÜHREN FÜR BEI DER OESTERREICHISCHEN NATIONALBANK GEFÜHRTE EUROKONTEN Gültig ab 22. Juni 2015 Buchungs- und Bearbeitungsgebühren werden

Mehr

Leyla Boris Shanti. In der Pause. Was für ein Zufall. Ich hab auch endlich bei Ebay das iphone gefunden, das ich gesucht habe.

Leyla Boris Shanti. In der Pause. Was für ein Zufall. Ich hab auch endlich bei Ebay das iphone gefunden, das ich gesucht habe. In der Pause Genau so ein Handy hab ich ab morgen auch. Der Bekannte von einer Freundin will seins verkaufen. Was für ein Zufall. Ich hab auch endlich bei Ebay das iphone gefunden, das ich gesucht habe.

Mehr

1. Rechtliche Grundlagen. 2. Ein- und Auszahlungen in bar

1. Rechtliche Grundlagen. 2. Ein- und Auszahlungen in bar V. Giro- und Zahlungsverkehr im Tagesgeschäft 1. Rechtliche Grundlagen Die Wirkungen von Zahlungen sind nach dem allgemeinen Schuldrecht zu beurteilen. Dabei stellen Leistungen auf ein Konto teilweise

Mehr

SEPA. kurz und knapp erklärt

SEPA. kurz und knapp erklärt SEPA kurz und knapp erklärt Was versteht man unter Sepa? Sepa ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu Deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Mit Sepa wird ab 1. Februar 2014 der

Mehr

Fachliche Hinweise SGB II. Zweites Buch Sozialgesetzbuch SGB II Fachliche Hinweise. 42 SGB II Auszahlung der Geldleistungen

Fachliche Hinweise SGB II. Zweites Buch Sozialgesetzbuch SGB II Fachliche Hinweise. 42 SGB II Auszahlung der Geldleistungen Fachliche Hinweise SGB II Zweites Buch Sozialgesetzbuch SGB II Fachliche Hinweise 42 SGB II Auszahlung der Geldleistungen BA-Zentrale-PEG 21 Wesentliche Änderungen Fassung vom 20.03.2014 Aktualisierung

Mehr

Postbank Kontowechsel-Service für Giro/Spar

Postbank Kontowechsel-Service für Giro/Spar Kontowechsel-Service für Giro/Spar Information und Auftrag zur der bisherigen Bankverbindung bei einem anderen Institut Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für die entschieden

Mehr

Haben Sie eine(n) SEPA-Verantwortliche(n) für Ihre Firma? Noch nicht erledigt am: Ist vorhanden Name der(s) SEPA-Verantwortlichen:

Haben Sie eine(n) SEPA-Verantwortliche(n) für Ihre Firma? Noch nicht erledigt am: Ist vorhanden Name der(s) SEPA-Verantwortlichen: SEPA-Checkliste für Firmenkunden 1. Checkliste für Ihren SEPA-Einstieg: Haben Sie eine(n) SEPA-Verantwortliche(n) für Ihre Firma? erledigt am: Ist vorhanden Name der(s) SEPA-Verantwortlichen: Nur mit Festlegung

Mehr

Bedingungen fu r den Erwerb und die Nutzung der Bildungswerk Karte des Bildungswerk Sport

Bedingungen fu r den Erwerb und die Nutzung der Bildungswerk Karte des Bildungswerk Sport Bedingungen fu r den Erwerb und die Nutzung der Bildungswerk Karte des Bildungswerk Sport Gültig vom 1. Januar 2015 Herausgeber: Bildungswerk des LSB Rheinland-Pfalz e.v. Inhalt 1. Allgemeine Bedingungen...

Mehr

Informationen zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum

Informationen zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum Informationen zum Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum Was ist SEPA? Europa wächst immer weiter zusammen. Aus diesem Grund gibt es seit 2008 einen einheitlichen Zahlungsverkehrsraum in Europa, kurz

Mehr

KREDITKARTEN WKB KREDITKARTEN WKB PREPAID FREMDWÄHRUNGSKARTEN WKB BUSINESS CARD EXKLUSIVKARTE

KREDITKARTEN WKB KREDITKARTEN WKB PREPAID FREMDWÄHRUNGSKARTEN WKB BUSINESS CARD EXKLUSIVKARTE Spesentarif KONTEN Kontokorrent 1 CHF 0.40 pro Buchung Einlage /Rückzug am Schalter Versandkosten Gemäss Posttarif Privatkonto / Geschäftskonto / Cash Management / Seniorenkonto / Jugendkonto / WKB-Start-Konto

Mehr

Der Scheckverkehr. Thema: Der Scheckverkehr. Inhaltsverzeichnis. 1.1 Definition (Seite 2) 1.2 Allgemeines (Seite 2)

Der Scheckverkehr. Thema: Der Scheckverkehr. Inhaltsverzeichnis. 1.1 Definition (Seite 2) 1.2 Allgemeines (Seite 2) Der Scheckverkehr An dieser Stelle möchte ich allen Leuten, die Arbeiten (Referate, Facharbeiten, etc.) über die gleichen oder ähnliche Themen, wie ich sie anzufertigen hatte, eine kleine Hilfestellung

Mehr

LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG

LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG I. Zweck des Leitfadens Der vorliegende Leitfaden erläutert Ihnen die Vorgehensweise bei einem Wechsel eines Girokontos innerhalb Luxemburgs. Er beschreibt die

Mehr

Anerkennung des Betreuungsangebotes Hiermit melde ich bzw. melden wir meine(n) (unser/e) Tochter / Sohn

Anerkennung des Betreuungsangebotes Hiermit melde ich bzw. melden wir meine(n) (unser/e) Tochter / Sohn Anerkennung des Betreuungsangebotes Hiermit melde ich bzw. melden wir meine(n) (unser/e) Tochter / Sohn Name, Vorname geboren am PLZ Ort Telefon Gläubiger- Identifikationsnummer Mandatsreferenz E-Mail

Mehr

Betreute Grundschule der Philipp-Schubert-Schule Blasbacherstraße 14, 35586 Wetzlar Betreute-Grundschule-Hermannstein@gmx.de.

Betreute Grundschule der Philipp-Schubert-Schule Blasbacherstraße 14, 35586 Wetzlar Betreute-Grundschule-Hermannstein@gmx.de. Zehnerkarte Anmeldung Hiermit kaufe ich bzw. wir für meine(n) (unser/e) Tochter / Sohn E-mail-Adresse Gläubiger- Identifikationsnummer Mandatsreferenz DE28ZZZ00000322863 10er Karte 1 60,00 Euro Gültig

Mehr

Verlässliche Grundschule. mit Mittagessen. und. Hausaufgabenbetreuung

Verlässliche Grundschule. mit Mittagessen. und. Hausaufgabenbetreuung Verlässliche Grundschule mit Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung Neue Angebote der verlässlichen Grundschule ab September 2014 Die Gemeinde Klettgau erweitert das Betreuungsangebot der verlässlichen

Mehr

Kunde geprüft am: positiv: Kd.-Nr.: Der Unterzeichner des Vertrages bestätigt Inhaber der zu übergebenden Tankkarte/en zu sein.

Kunde geprüft am: positiv: Kd.-Nr.: Der Unterzeichner des Vertrages bestätigt Inhaber der zu übergebenden Tankkarte/en zu sein. alternative energien gmbh Flottenkartenvertrag Kunde geprüft am: positiv: Kd.-Nr.: Name / Firma: Vorname: Ausweisnr.: Straße: PLZ / Ort: E-Mail: Telefon: Telefax: Der Unterzeichner des Vertrages bestätigt

Mehr

Degussa Bank Kreditkarte für BASF Mitarbeiter

Degussa Bank Kreditkarte für BASF Mitarbeiter Die Degussa Bank bietet allen deutschen Mitarbeitern der BASF Gruppe eine Kreditkarte zur privaten Nutzung zu Vorzugskonditionen an. Während BASF Mitarbeiter mit der Degussa Bank-Kreditkarte alle Arten

Mehr

50 gute Bank-Urteile (kleine Auswahl) Immer wieder klagen Bankkunden - und bekommen Recht!

50 gute Bank-Urteile (kleine Auswahl) Immer wieder klagen Bankkunden - und bekommen Recht! Kredit- & Kontenprüfung AFW Peter Zapf, Hafenstr. 85, 59067 Hamm Tel.: 02381-76767, Fax.: 02381-374492 (kleine Auswahl) Streit bei Girokonten 1. Hat eine Bank Selbstverpflichtung zum Girokonto für jedermann

Mehr

3. Zu welchen Konditionen wird die Kreditkarte zur Verfügung gestellt? 4. Kann ich die Corporate Card auch für private Zwecke einsetzen?

3. Zu welchen Konditionen wird die Kreditkarte zur Verfügung gestellt? 4. Kann ich die Corporate Card auch für private Zwecke einsetzen? Abteilung D - Dienstleistungszentrum - FACHBEREICH THEMATIK Reisekosten FAQ s zur dienstlichen Kreditkarte (Coporate Card) Inhalt 1. Was versteht man unter einer 'Corporate Card'? 2. Um welchen Kartenanbieter

Mehr

Vertragsrecht III. (12) Zahlungsverkehr

Vertragsrecht III. (12) Zahlungsverkehr (12) Zahlungsverkehr Überweisung Zahlungsvorgang i.s.d. 675 f III BGB Kontoinhaber transferiert Buchgeld auf ein anderes Konto, ohne Bargeld zu übergeben Rechtsgrundlagen Richtlinie über Zahlungsdienste

Mehr

Häufige Fragen zur PrivatCard Premium

Häufige Fragen zur PrivatCard Premium Häufige Fragen zur PrivatCard Premium 1. Allgemeines zur PrivatCard Premium 2. TreueBohnen sammeln 3. Zusatzkarten 4. Online Kontoübersicht und Funktionen der PrivatCard Premium 5. Flexible Rückzahlung

Mehr

An: Abt. Konnektivitäts-Koordination. Bgm.-Kraus-Str. 27 D-82223 Eichenau. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

An: Abt. Konnektivitäts-Koordination. Bgm.-Kraus-Str. 27 D-82223 Eichenau. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, es folgen die Formulare für den eingehenden Providerwechsel, also für Domainnamen, die Sie zu umziehen möchten. Bitte füllen Sie alle benötigten Felder vollständig und leserlich aus und halten Sie bitte

Mehr

Sparkasse Bamberg Seite 1 von 7

Sparkasse Bamberg Seite 1 von 7 Bamberg Seite 1 von 7 Änderungen bei Geschäftsvorfallcodes (GVC) und Buchungs-Textschlüsseln (BTS) in den Datensätzen MT940 und MT942 S.W.I.F.T. Aktuell Neu ab 09.03.2008 GVC GVC BTS 001 Inhaberscheck

Mehr

Noteneinlieferungsbestimmungen der Schweizerischen Nationalbank

Noteneinlieferungsbestimmungen der Schweizerischen Nationalbank Zur Orientierung Geht an Einlieferer von Banknoten bei der SNB Zürich/Bern, 3. Juli 2015 Bereich Bargeld Schweizerischen Nationalbank Die Schweizerische Nationalbank (SNB) erlässt folgende Bestimmungen

Mehr

FAQs zur PrivatCard Premium

FAQs zur PrivatCard Premium FAQs zur PrivatCard Premium 1. Allgemeines zur PrivatCard 2. TreueBohnen sammeln 3. Online Kontoübersicht und Funktionen der PrivatCard Premium 4. Zusatzkarten 5. Flexible Rückzahlung 6. Kontosicherheit

Mehr

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE BENUTZUNG DES PRIVILEGE-KONTOS

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE BENUTZUNG DES PRIVILEGE-KONTOS 3. Ausgabe ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE BENUTZUNG DES PRIVILEGE-KONTOS 1. EINLEITENDE BESTIMMUNGEN Allgemeine Bedingungen für die Benutzung des Privilege-Kontos regeln das Verhältnis zwischen HIT d.d.

Mehr

Überweisung Bankscheckzahlung Kundenscheckzahlung. Überweisung zuzüglich der Bankspesen Überweisung bankspesenfrei

Überweisung Bankscheckzahlung Kundenscheckzahlung. Überweisung zuzüglich der Bankspesen Überweisung bankspesenfrei Marktkommentar Aktien, Montag, 13.05.2002 Seite 1/6 Zahlungsbedingungen Vorauszahlung mittels Überweisung Anzahlung mittels Bankscheck Restzahlung durch Überweisung Restzahlung durch Bankscheckzahlung

Mehr

Kapitel 13. Verbuchung von Exporten, Importen und sonst. Belegen in fremder Währung

Kapitel 13. Verbuchung von Exporten, Importen und sonst. Belegen in fremder Währung Kapitel 13 Verbuchung von Exporten, Importen und sonst. Belegen in fremder Währung 4Währungsumrechnung 4Innergemeinschaftlicher Erwerb 4Innergemeinschaftliche Lieferung 4Import 4Export Kap. 13 / 1 / 15

Mehr

CASH UND KARTE BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL

CASH UND KARTE BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL THEMENBLATT 9 DIDAKTIK CASH UND KARTE BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL SchülerInnen Oberstufe Stand: 2015 1 THEMENBLATT-DIDAKTIK 9, CASH UND KARTE - BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL Aufgabe 1 FRAGE 1.1 Eine

Mehr

Sonderbedingungen für die VR-BankCard mit Mehrkontenverfügbarkeit

Sonderbedingungen für die VR-BankCard mit Mehrkontenverfügbarkeit Sonderbedingungen für die VR-BankCard mit Mehrkontenverfügbarkeit Fassung: September 2007 A Garantierte Zahlungsformen B Eingabe von Überweisungen an Selbstbedienungsterminals C Unternehmensbezogene Zusatzanwendungen

Mehr

Fragen zur Verschmelzung.

Fragen zur Verschmelzung. 1. Warum verschmelzen die Hamburger Bank und die Volksbank Hamburg? Durch den Zusammenschluss der Hamburger Bank und der Volksbank Hamburg entsteht eine regional ausgerichtete Volksbank für ganz Hamburg.

Mehr

Infobrief 10/02. ec-karte,lastschriftverfahren, mangelnde Kontodeckung, Gebührenanspruch der Bank, POS- und POZ-Verfahren

Infobrief 10/02. ec-karte,lastschriftverfahren, mangelnde Kontodeckung, Gebührenanspruch der Bank, POS- und POZ-Verfahren 13. März 2002/TK Infobrief 10/02 ec-karte,lastschriftverfahren, mangelnde Kontodeckung, Gebührenanspruch der Bank, POS- und POZ-Verfahren Sachverhalt Anlässlich einer Zahlung eines Verbrauchers in einem

Mehr

DATENBLATT SHOPSYSTEME

DATENBLATT SHOPSYSTEME DATENBLATT SHOPSYSTEME Stand: 08/2003 Zahlungsmittel und -methoden im Internet Wie authentifiziert sich ein Käufer gegenüber dem Verkäufer und wie bezahlt er die bestellte Ware? Da sich jeder Internetnutzer

Mehr

BITTE ZURÜCK AN DEN VEREIN ANTRAG AUF MITGLIEDSCHAFT IM CHRISTLICHEN VEREIN JUNGER MENSCHEN NÜRNBERG-GROßGRÜNDLACH E.V.

BITTE ZURÜCK AN DEN VEREIN ANTRAG AUF MITGLIEDSCHAFT IM CHRISTLICHEN VEREIN JUNGER MENSCHEN NÜRNBERG-GROßGRÜNDLACH E.V. BITTE ZURÜCK AN DEN VEREIN ANTRAG AUF MITGLIEDSCHAFT IM CHRISTLICHEN VEREIN JUNGER MENSCHEN NÜRNBERG-GROßGRÜNDLACH E.V. Die Christlichen Vereine Junger Menschen haben den Zweck, solche junge Menschen miteinander

Mehr

Auswirkungen des Pfändungsschutzkontos auf die Vollstreckungspraxis

Auswirkungen des Pfändungsschutzkontos auf die Vollstreckungspraxis Auswirkungen des Pfändungsschutzkontos auf die Vollstreckungspraxis Dipl.-Rpfl. (FH) Rainer Goldbach Amtsgericht Frankfurt am Main rainer.goldbach@web.de 17.05.2010 1 Übersicht 1. Pfändungsschutz bei Kontopfändung

Mehr

5. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mittels des Systems PrivatMoney

5. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mittels des Systems PrivatMoney 5. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mittels des Systems PrivatMoney Diese Bestimmungen gelten, für alle Anträge des Kunden auf Versendung oder Entgegennahme von Geldüberweisungen

Mehr

Die häufigsten Fragen

Die häufigsten Fragen Die häufigsten Fragen SEPA Zahlungsverkehr ohne Grenzen Seit Anfang 2008 werden nach und nach europaweit einheitliche Standards für Überweisungen, Lastschriften sowie Kartenzahlungen umgesetzt. Der Zahlungsverkehr

Mehr

8. Trierer Symposium Digitales Geld, 20. - 21.06.2002

8. Trierer Symposium Digitales Geld, 20. - 21.06.2002 8. Trierer Symposium Digitales Geld, 20. - 21.06.2002 "Die Macht der Standards - Voraussetzungen / Anforderungen für ein marktdurchdringendes Bezahlverfahren" Hermann Seiler 21.06.2002 von 09.00 bis 09.30

Mehr

Besondere Bedingungen für die Annahme von Geldanlagen

Besondere Bedingungen für die Annahme von Geldanlagen Besondere Bedingungen für die Annahme von Geldanlagen Verwendete Begriffe: Anlage Geldmittel, die bar oder bargeldlos bei der AS "PrivatBank" mit dem Ziel Zinsen zu erwirtschaften mit oder ohne Einzahlungsmöglichkeit

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu.

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu. Kosten für ein Girokonto vergleichen 1. Was passt? Ordnen Sie zu. a. die Buchung, -en b. die Auszahlung, -en c. der Dauerauftrag, - e d. die Überweisung, -en e. die Filiale, -n f. der Kontoauszug, - e

Mehr

SEPA. Single Euro Payments Area Wesentliche Neuerungen bei der Nutzung des SEPA-Lastschriftverfahrens

SEPA. Single Euro Payments Area Wesentliche Neuerungen bei der Nutzung des SEPA-Lastschriftverfahrens SEPA Single Euro Payments Area Wesentliche Neuerungen bei der Nutzung des SEPA-Lastschriftverfahrens 2 3 Der europäische Zahlungsverkehr wird Realität Mit SEPA (Single Euro Payments Area) wird der EU-Zahlungsverkehr

Mehr

Informationsmappe SEPA-Lastschriften

Informationsmappe SEPA-Lastschriften Unternehmen und Verbraucher können Waren und Dienstleistungen heute in ganz Europa ohne besondere Hürden erwerben. Rechnungen begleichen und Forderungen einziehen ist mit SEPA, dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum,

Mehr

Informationsveranstaltung SEPA

Informationsveranstaltung SEPA Text Bild Text Ende Informationsveranstaltung SEPA Volksbank Bruhrain-Kraich-Hardt eg Text Bild Text Ende Themen des heutigen Tages Vorstellung Was ist SEPA? Wie stelle ich meinen Zahlungsverkehr auf SEPA

Mehr

Elektronische Parkingcard für die Benutzung des Parkplatzes der Pädagogischen Hochschule Thurgau

Elektronische Parkingcard für die Benutzung des Parkplatzes der Pädagogischen Hochschule Thurgau Elektronische Parkingcard für die Benutzung des Parkplatzes der Pädagogischen Hochschule Thurgau Die PHTG stellt ihren Studierenden auf dem Bärenplatz eine begrenzte Anzahl an Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Mehr

Betriebswirtschaft für Wirtschaftsschulen. Arbeitsheft. Roland Krause 1. Ausgabe, Juni 2010 ISBN 978-3-86249-009-7. Band 1 8.

Betriebswirtschaft für Wirtschaftsschulen. Arbeitsheft. Roland Krause 1. Ausgabe, Juni 2010 ISBN 978-3-86249-009-7. Band 1 8. Roland Krause 1. Ausgabe, Juni 2010 ISBN 978-3-86249-009-7 Betriebswirtschaft für Wirtschaftsschulen Arbeitsheft Band 1 8. Klasse Bayern BS-WS-BY-BWL8_AH Impressum Autor: Dr. Roland Krause Lehrkraft an

Mehr

Musterprüfung. Masterprüfungszentrale Xpert Business

Musterprüfung. Masterprüfungszentrale Xpert Business Musterprüfung Prüfung Xpert Business Finanzwirtschaft" Lösungsvorschlag Masterprüfungszentrale Xpert Business Volkshochschulverband Baden-Württemberg e. V. Raiffeisenstraße 14 70771 Leinfelden-Echterdingen

Mehr

s Sparkasse SEPA-Lastschrift: Geldbeträge europaweit und in Deutschland einziehen

s Sparkasse SEPA-Lastschrift: Geldbeträge europaweit und in Deutschland einziehen s Sparkasse SEPA-Lastschrift: Geldbeträge europaweit und in Deutschland einziehen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit der neuen europäischen SEPA-Lastschrift können Sie fällige Forderungen Ihrer

Mehr

VERTRIEB VON HARD- UND SOFTWARE GMBH

VERTRIEB VON HARD- UND SOFTWARE GMBH L I Z E N Z V E R T R A G Für das Online PKV-Vergleichsprogramm werden zwischen (Name/Ansprechpartner) (E-Mail) als Lizenznehmer und GEWA-COMP, Vertrieb von Hard- und Software GmbH Hohebergstraße 28 63150

Mehr

Postamt - Bank Postamt Schicken Sie es als Schiffspost. Luftpost Eilbrief Einschreiben Wann kommt das an? Auf Postämtern und Banken werden Zettel mit Wartenummern (" ") an einem Automaten ausgegeben. Sobald

Mehr