Skriptum. Warenspezifisches Verkaufspraktikum. Schwerpunkt Spielwarenhandel. Spielzeug nach Alter - Überblick

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2 Inhaltsverzeichnis 1 Entwicklung des Kindes auf vier Ebenen Spielzeug nach Alter - Überblick Spielzeug bis 3 Jahre Spielzeug 3 bis 6 Jahre Spielzeug 6 bis 10 Jahre Spielzeug ab 10 Jahre... 5 Hinweis: Alle geschlechtsspezifischen Angaben gelten in ihrer männlichen und weiblichen Form! Bitte führen Sie das Fachwörter-Verzeichnis aus dem Skriptum Spielwaren Einführung weiter! S p i e l w a r e n S p i e l z e u g n a c h A l t e r S e i t e 2 v o n 5 S e p

3 1. Entwicklung des Kindes auf vier Ebenen Ein Kind entwickelt sich gleichzeitig in vier Bereichen. Jeder dieser Bereiche ist wichtig. Nur wenn alle vier Bereiche entwickelt werden, kann sich ein Kind gesund entfalten. Physisch (körperlich): dazu zählen 5 Sinne (sehen, hören, riechen, tasten, schmecken) Grob- und Feinmotorik (Körper bewusst bewegen) Gleichgewichtssinn Dinge an ihrer Gestalt erkennen In den ersten Lebensmonaten kann das Kind mit seinem Körper noch kaum etwas anfangen. Es bewegt den Körper nicht bewusst, sondern mehr durch Reflexe. Im Laufe der Zeit lernt es den Körper bewusst zu verwenden. Auch seine Sinne werden immer schärfer. Kognitiv (gedanklich): dazu zählen Räumliche Auffassung Dinge bezeichnen, ihnen Namen geben Planen, konzentrieren Folgerungen ziehen Probleme lösen Das Gehirn des Kindes verarbeitet die empfangenen Informationen. Das Kind lernt zuzuordnen und zu sortieren und entsprechende Probleme zu lösen. Sozial (gesellschaftlich): dazu zählen Mit anderen Personen Kontakt aufnehmen und umgehen Verhandeln Mit anderen teilen Das Zusammengehörigkeitsgefühl Miteinander arbeiten Unterstützung, Hilfe Rollen spielen Durch seine Beziehung zu anderen lernt das Kind, dass es ein Teil der Gesellschaft ist. Es lernt zu teilen, zu helfen, sich einzuordnen und sich in den Vordergrund zu stellen. Emotionell (durch Gefühle): dazu zählen Dinge erforschen Risiken eingehen, Angst überwinden S p i e l w a r e n S p i e l z e u g n a c h A l t e r S e i t e 3 v o n 5 S e p

4 Sich selbst kennenlernen Üben und beherrschen Selbstvertrauen entwickeln Die Frage ist: Wie erlebt sich ein Kind selbst? Ist es vorsichtig, abenteuerlustig, draufgängerisch oder zurückhaltend? Was das Kind fühlt, teilt es nach Außen mit. Andere Menschen sowie das Umfeld, in dem es gefördert wird, ganz besonders aber eigener Erfolg, prägen das Gefühl eines Kindes. Die emotionale Ebene ist der Ausgleich für alle übrigen Entwicklungsebenen. 2. Spielzeug nach Alter Überblick 2.1 Spielzeug bis 3 Jahre Kinder in diesem Alter sind körperlich und geistig sehr aktiv. Alles in ihrer Umgebung zieht sie an und wollen sie erforschen. Ihr Bewegungs- und Forscherdrang kennt keine Grenzen. Dies bedeutet jedoch eine große Herausforderung für die Eltern bzw. aufsichtspflichtige Person. Aus pädagogischer Sicht ist eine Trennung zwischen Buben- und Mädchenspielzeug nicht sinnvoll. Kleinkinder benötigen im 1. Lebensjahr weiche Spielmaterialien. Sobald die Kinder zu laufen beginnen (meist ab dem 2. Lebensjahr), brauchen sie robuste Spielsachen, die sie fortbewegen können. 2.2 Spielzeug 3 bis 6 Jahre In diesem Alter machen Kinder beim Spielen wichtige Erfahrungen mit sich selbst und ihrer Umwelt. Dabei setzen sie zunehmend ihre Fantasie und kreativen Ideen ein und verändern dadurch ihre Spielewelt. Kinder haben nun einen hohen Bewegungsdrang. Alles was fährt und rollt, wird ausprobiert. 2.3 Spielzeug 6 bis 10 Jahre Neben der schulischen Ausbildung benötigen die Kinder als Ausgleich nach dem langen Sitzen in der Schule Spielzeug, das ihrem Bewegungsdrang entgegenkommt. Auch sollen sie in diesem Alter motiviert werden, ihre Interessen und Begabungen umzusetzen und Neues kennenzulernen. Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit nehmen zu, ihre Bewegungen werden immer gezielter. Dazu sind verschiedene S p i e l w a r e n S p i e l z e u g n a c h A l t e r S e i t e 4 v o n 5 S e p

5 Spiel- und Sportgeräte erforderlich, um die körperlichen Fähigkeiten zu entwickeln und zu trainieren. 2.4 Spielzeug ab 10 Jahre Allmählich machen sich die ersten Anzeichen der Pubertät bemerkbar. Gleichaltrige sind nun wichtiger als Eltern und Geschwister. In dieser Altersgruppe treten viele Jugendliche in Sportvereine ein, andere wiederum ziehen sich zum Lesen oder Computerspielen zurück. Spielen geht fast nahtlos in Werken über. Oft entwickeln sich daraus auch Spezialinteressen auf den Gebieten der Elektronik bzw. des Modellbaus, und manche Jugendliche entdecken auch die Sammelleidenschaft. Der Jugendliche ist nun sehr von körperlichen Veränderungen und Gefühlsschwankungen geprägt. Allmählich nabelt er sich vom Elternhaus ab. Jedoch können Eltern durch sportliche Aktivitäten, gemeinsame Hobbys oder Spiele den Kontakt zu den Kindern aufrechterhalten. Nachhaltig können sich aus dem vorerst spielerischen Experimentieren, Konstruieren und Werken spezielle Berufsinteressen und Hobbys entwickeln, die bis ins Alter erhalten bleiben. Manche Spiele bleiben Begleiter durchs ganze Leben. S p i e l w a r e n S p i e l z e u g n a c h A l t e r S e i t e 5 v o n 5 S e p

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