Technische Führung. Bachelor. mer. meiner Note zusammen ... Diplom. gründlich. Sie lesbar! Wenn Sie. Viel Erfolg! max. Punktzahl.

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1 Technische Universität Braunschweig Institut für Organisation und Führung Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1) Wintersemester 2009/2010, 11. Februar 2010 Name, Vorname:... Matr. Nr.:... Studiengang:... Ich bestätige hiermit, dass ich der Veröffentlichung meiner Note zusammen mit meiner Matrikelnumm mer zustimme. Bachelor Diplom Unterschrift:... Bearbeitungshinweise 1. Überprüfen Sie bitte die Vollständigkeit der Klausurunterlagen (99 Blätter inklusive Deckblatt). 2. Bitte füllen Sie dieses Deckblattt vollständig aus und schreiben Sie auf jede Seite Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer. 3. Die Klausur umfasst sechs Aufgaben. Bitte lesen Sie die Aufgaben vor der Bearbeitung gründlich durch und beachten Sie die Fragestellung genau. 4. Bitte schreiben Sie vollständige Sätze! Bitte schreiben Sie lesbar! 5. Zur Lösung auch für Konzeptee sind nur die ausgegebenen Blätter inklusive Rückseitee bzw. die gestempelten Leerseiten zu verwenden. 6. Es sind keine Hilfsmittel zugelassen. 7. Mit der Teilnahme an der Klausur bestätigen Sie, dass Sie sich ordnungsgemäß angemeldet haben. Wenn Sie diese Voraussetzung nicht erfüllen, kann Ihre Klausur nicht gewertet werden. Viel Erfolg! Aufgabe Σ max. Punktzahl erreichte Punktzahl Note: Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung BWL 1 Wintersemester 2009/2010

2 Name: Matrikelnummer: Seite 2 Aufgabe 1 Erläutern Sie kurz das ökonomische Prinzip. (2) Nennen Sie die beiden Varianten des Prinzips und geben Sie jeweils ein Beispiel. (4) 6 P.

3 Name: Matrikelnummer: Seite 3 Aufgabe 2 Beschreiben Sie die Planung nach dem Gegenstromverfahren. Welche beiden Ansätze werden hierdurch kombiniert? (4) Welche Vorteile bietet das Gegenstromverfahren? (4) In welchen Situationen sollte es nicht eingesetzt werden? (2) 10 P.

4 Name: Matrikelnummer: Seite 4 Aufgabe 3 Manager müssen häufig Entscheidungen über die Einführung neuer Produkte treffen, ohne die Folgen überschauen zu können. Erläutern Sie dieses Dilemma, indem Sie erklären, warum Produktinnovationen nötig sind (2) und welche Gefahren damit verbunden sein können. Beziehen Sie hierbei neben wirtschaftlichen auch ethische Aspekte mit ein. (4) Nennen Sie abschließend ein Beispiel für eine ethisch fragwürdige Produkteinführung und beschreiben Sie dieses kurz. (2) 8 P.

5 Name: Matrikelnummer: Seite 5 Aufgabe 4 Warum hat es die materielle Personalbeteiligung in Deutschland so schwer? Wer ist aus welchen Gründen dagegen? (6) 6 P.

6 Name: Matrikelnummer: Seite 6 Aufgabe 5 Im Dezember 2009 forderte der Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz die Einführung von Berufsaufsichtsräten. a. Nennen Sie die Hauptfunktion eines Aufsichtsrats. (1) b. Erklären Sie aus Sicht der Aktionäre, warum in Aktiengesellschaften ein Aufsichtsrat benötigt wird. (3) c. Begründen Sie die oben genannte Forderung. Welche Probleme führen zu dem Ruf nach Berufsaufsichtsräten? (3) d. Wer übernimmt die Aufsichtsfunktion im amerikanischen Board Modell? Erläutern Sie kurz den Hauptvorteil und den Hauptnachteil dieser Lösung? (3) 10 P.

7 Name: Matrikelnummer: Seite 7 Aufgabe 6 Bitte entscheiden Sie, welche der folgenden Aussagen richtig (r) bzw. falsch (f) sind. Bitte tragen Sie Ihre Antwort in die untenstehende Tabelle ein. (Für jede richtige Antwort gibt es einen Punkt, für jede falsche wird ein Punkt abgezogen). 10 P. a) Das Scientific Management nach Taylor bietet eine auch heute noch häufig genutzte Möglichkeit, um die Innovationsorientierung der Belegschaft zu erhöhen. b) Inkrementale Planung wird auch als Muddling through bezeichnet und folgt einem Rationalitätsprinzip, das sich nicht auf die Optimierung von Entscheidungen konzentriert, sondern nur auf die Realisierung des Machbaren. c) Die Wettbewerbsvorteilsmatrix basiert auf der Stärken Schwächen Analyse und erweitert diese zusätzlich um die Konkurrenzperspektive. d) Bei einer Entscheidung unter Unsicherheit ist mit mehreren Umweltzuständen zu rechnen, für deren Eintreten keine Wahrscheinlichkeiten bekannt sind. e) Entscheidungsträger, die nach der Minimax Regel entscheiden, sind äußerst pessimistisch und daher risikoscheu eingestellt. f) Die Prospect Theory ist eine normative Entscheidungstheorie, die basierend auf den zukünftigen Erwartungen Handlungsempfehlungen gibt. g) Politische Beschränkungen der Rationalität nach H.A. Simon resultieren aus staatlicher Einflussnahme und der Begrenzung des Entscheidungsspielraums durch die Gesetzgebung. h) Das Konzept des Framing besagt, dass allein eine Veränderung der Präsentationsform eines Entscheidungsproblems dazu führen kann, dass dieselbe Person eine grundsätzliche andere Handlungsalternative wählt. i) Entscheidungsprozesse nach dem Mülleimer Modell führen häufig dazu, dass Probleme ignoriert werden und abwandern. j) Das allgemeine Mitbestimmungsgesetz sichert den Arbeitnehmern wegen der paritätischen Sitzverteilung im Aufsichtsrat die Möglichkeit, alle unternehmerischen Entscheidungen zu verhindern, mit denen die Mehrheit der Arbeitnehmer nicht einverstanden ist. Antwort Punkte a b c d e f g h i j

8 Name: Matrikelnummer: Seite 8

9 Name: Matrikelnummer: Seite 9

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