1 Umweltsphären. 2 Unternehmung und Umwelt. 3 Unternehmenspolitik. 4 Versorgungsbereich. 5 Rechnungswesen. 6 Vollzugsbereich.

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1 Organisation Ausgangslage für Ihre Geschäftsübernahme WIWAG -Geschäftsunterlagen 1 Umweltsphären 2 Unternehmung und Umwelt 3 Unternehmenspolitik 4 Versorgungsbereich 5 Rechnungswesen 6 Vollzugsbereich Stichwortverzeichnis

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3 Wirtschaftswochen Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Wir freuen uns sehr, Ihnen die Geschäftsleitung der Firma WIWAG übergeben zu dürfen. Sie werden nun während drei bis fünf Geschäftsjahren die Möglichkeit haben, die Geschicke dieser Unternehmung nach Ihren eigenen Ideen und Überlegungen lenken zu können. Ihre Unternehmung hat sich im WIWAG - Markt in den letzten Jahren sehr gut etabliert. Sie werden darum Grundlagen vorfinden, die Ihnen einen grossen Spielraum zur eigenen Entfaltung lassen. Allerdings haben Sie auf Ihrem Markt zwei bis vier Konkurrenten, die dasselbe Produkt wie Sie anbieten. Diese Konkurrenten haben sich zudem gleich gut entwickelt, wie Ihre Unternehmung. Eine wirkliche Herausforderung für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen der WIWAG - Geschäftsleitung. Um Ihnen in Ihrer Arbeit als Geschäftsleitung der WIWAG behilflich zu sein, haben wir in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftspädagogik der Universität St. Gallen dieses WIWAG - Lehrmittel entwickelt. Es stellt die Grundlagen für sämtliche Geschäftstätigkeiten dar: Es ist sowohl der «rote Faden» durch die vielfältigen Zusammenhänge in Ihrer WIWAG, als auch Ihr Nachschlagewerk bei Unklarheiten (siehe Stichwortverzeichnis). Dazu ein wichtiger Tip: Alle Unterlagen, die Sie über die WIWAG erhalten, bauen auf demselben Modell auf. Dieses Modell, das Sie in diesem Lehrmittel nach links ausklappen können, kann es Ihnen darum sehr erleichtern, Übersicht über Ihre Aufgaben und Möglichkeiten zu bewahren. Und noch eines: Bei allen Unklarheiten steht Ihnen Ihre WIWAG - Kursleitung jederzeit gerne beratend zur Verfügung. Sie hilft Ihnen, die komplexen Zusammenhänge der Wirtschaft besser zu verstehen und unterstützt Sie bei der Führung Ihres WIWAG - Unternehmens. Guten Erfolg und viel Vergnügen! Ihre Ernst Schmidheiny Stiftung x+y= Schule plus Wirtschaft

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5 für Ihre Geschäftsübernahme

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7 Was ist WIWAG? WIWAG : Eine attraktive Management Simulation WIWAG ist ein interaktives Unternehmungsmodell, das speziell für den Einsatz in der schulischen Ausund Weiterbildung geschaffen wurde. Seine Strukturen sind bewusst einfach und übersichtlich gestaltet, beinhalten jedoch trotzdem alle für eine moderne Unternehmensführung wichtigen Aspekte. Der WIWAG Markt Der WIWAG Markt ist ein Markt für ein Konsumgut in einem Preissegment von ca. CHF 70.. Das Produkt ist technisch entwicklungsfähig. Der Markt wird gebildet von drei bis fünf sich konkurrenzierenden Produktionsunternehmungen. Das Marktvolumen im Inland beträgt in der Ausgangslage ca. 1 Mio Stück bei 3 Konkurrenten, ca 1,7 Mio Stück bei 5 Konkurrenten. Das Produkt findet seine Käufer auf zwei Absatzkanälen: Im Warenhaus oder beim Vertragshändler. Die Marktsituation kann ergänzt werden durch einen Auslandmarkt in $. In der Ausgangslage verkaufen die Unternehmen ihre Produkte ausschliesslich im Inland und nur über die Warenhäuser. Das WIWAG Unternehmen Das WIWAG Unternehmen ist eine Aktiengesellschaft mit einem Aktienkapital von CHF 7 Mio. Es beschäftigt in der Ausgangslage insgesamt 174 Mitarbeiter, davon 120 in der Produktion, 6 im Verkauf und 48 in den übrigen Bereichen. Zur Herstellung der WIWAG Produkte stehen in drei Produktionshallen insgesamt 24 Fertigungsmaschinen mit einer Produktionskapazität von je Stück pro Jahr. Zur Bedienung der Maschinen inklusive Arbeitsvorbereitung sind in der Ausgangslage je 5 Mitarbeiter nötig. Für Produkte steht eine Lagerhalle zur Verfügung. Selbstverständlich können sowohl die Produktionsals auch die Lagerkapazitäten im Lauf der Zeit verändert werden, wobei operationelle wie personelle Rationalisierungspotentiale ausgeschöpft werden können. Die Unternehmensleitung und ihre Aufgaben Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bilden die drei bis fünf Unternehmensleitungen nach dem folgenden Grundraster: Finanzen Personal Das Umweltszenario wird von der Kursleitung gestaltet und den Teilnehmern jeweils als Prognose vor den jeweiligen Geschäftsjahren bekannt gegeben. Gesamt- Leitung Anlagen Material F+E Produktion Lager Marketing Bei grösseren Teilnehmergruppen können zusätzliche Aufgabengebiete geschaffen werden. Mit der Zuteilung einer Funktion erhält jedes WIWAG - Geschäftsleitungsmitglied einen eigenen Verantwortungsbereich. Dabei stehen maximal die folgenden Entscheidmöglichkeiten offen: Versorgungsbereich: Finanzen, Personal, Anlagen, Material, Information 21 Entscheide Vollzugsbereich: F+E, Produktion, Lager, Absatz 13 Entscheide Den Geschäftsleitungen stehen für jedes Geschäftsjahr umfangreiche Informationen zur Verfügung: 1. Ein ausführlicher Geschäftsbericht bestehend aus Erfolgsrechnung mit Kennzahlen, Bilanz mit Kennzahlen sowie mit betrieblichen Detailinformationen zu den Bereichen Versorgung (Finanzen, Personal, Anlagen, Material, Information) und Vollzug (Forschung und Entwicklung, Produktion, Lager, Absatz). 2. Ein Umweltbericht mit detaillierten Informationen über die verschiedenen Umweltbereiche: Oekonomische Umwelt (Wirtschaftslage, Börse, Vertriebsbedingungen), Technologische Umwelt (Produktionstechnologie, Kapazitäten, Investitions- und Desinvestitionsgrundlagen), Soziale Umwelt (Staat, Sozialpartner) sowie Oekologische Umwelt (Verfügbarkeit und Kosten für Rohmaterial, Energie und Entsorgung). 1

8 Tipps Entscheidungshilfen für WIWAG -Unternehmer Tipp 1: Arbeitsgrundlagen Grundlage für Ihre ersten Entscheidungen sind die Daten der WIWAG zur Zeit Ihrer Geschäftsübernahme. Sie finden dazu in diesem Register den Jahresbericht des 10. Geschäftsjahres und den entsprechenden Bericht über die Umweltverhältnisse. Jeden Posten aus der WIWAG -Bilanz und der WIWAG -Erfolgsrechnung haben wir im Register 5 Rechnungswesen beschrieben. Sie haben damit ein Nachschlagewerk, das Sie als Hilfe bei Ihrer praktischen WIWAG -Arbeit benützen können. Damit Sie die von Ihnen gesuchten Inhalte schneller finden, haben wir die wichtigen Suchwörter jeweils herausgehoben. Zusätzlich ist das ganze Register entsprechend der Reihenfolge der einzelnen Posten in der WIWAG -Bilanz und der WIWAG -Erfolgsrechnung gegliedert. Bedeutend ist für Sie als WIWAG - Unternehmer, dass Sie sich aufgrund der vorliegenden Daten genau überlegen, welche Ziele Sie mit Ihrer WIWAG -Unternehmung erreichen wollen!nm Tipp 2: Suche von Informationen mit Hilfe des Stichwortverzeichnisses Verstehen Sie irgendwelche Begriffe oder Zusammenhänge nicht, so schauen Sie im Stichwortverzeichnis Ihres WIWAG -Geschäftsordners nach. Dort finden Sie die entsprechenden Erklärungen. Mit zunehmender Übung finden Sie diese natürlich auch, indem Sie sich überlegen, wo im WIWAG -Geschäftsordner die Erklärung sinnvollerweise eingeordnet sein müsste. Die folgenden Vorgehenstipps sollen mithelfen, Ihnen den Einstieg in die WIWAG -Unternehmertätigkeit zu erleichtern. Tipp 3: Suche von Informationen mit Hilfe des WIWAG -Unternehmungsmodells Suchen Sie irgendwelche Daten, so denken Sie daran, dass die WIWAG -Berichte wie auch die WIWAG -Unternehmerentscheide und überhaupt der ganze WIWAG -Geschäftsordner nach der gleichen Idee gegliedert sind dem WIWAG -Unternehmungsmodell! Überlegen sie sich demnach vorerst, in welchem Bereich (bzw. in welchen Bereichen) die fehlenden Informationen zu finden sein könnten. Beispiele: Lohnfragen betreffen das Personal. Das Personal ist im Versorgungsbereich zu finden. Die aktuellen Zinssätze für Wertpapiere betreffen die Börse und damit die ökonomische (wirtschaftliche) Umwelt. Die entsprechenden Angaben finden Sie darum im WIWAG -Bericht über die Umweltverhältnisse. Tipp 4: Grundlegende Unklarheiten Ist Ihnen das WIWAG -Unternehmungsmodell nicht vollständig klar, finden Sie sich im WIWAG - Geschäftsordner nicht zurecht oder möchten Sie gerne irgendwelche ergänzenden Informationen, so hilft Ihnen Ihr WIWAG -Berater gerne weiter! 2

9 WIWAG-Unternehmerentscheide Finanzen 1. Veränderung der langfristigen Bankkredite 1000 CHF 0 (Erhöhung: nach Antrag an WIWAG -Berater) 2. Erhöhung des Aktienkapitals 1 = ja (Bitte wenden Sie sich an Ihren Berater) 0 = nein 0 3. An- und Verkauf (-) von Wertschriften 1000 CHF 0 (Obligationen) zum Nominalwert 4. Dividende aus dem Vorjahresgewinn 1000 CHF 618 Ausgangslage Geschäftsjahre Personal Personalbestand 5. Produktionspersonal Anzahl Vertreter Inland Anzahl 6 7. Vertreter Ausland Anzahl 0 Bruttolöhne pro Jahr (pro Mitarbeiter) 8. Produktionspersonal 1000 CHF Vertreter Inland 1000 CHF Vertreter Ausland 1000 $ 0.0 Lohnzusatzkosten 11. Im Inland % Im Ausland % 0.0 Ausbildungskosten pro Mitarbeiter 13. Produktionspersonal 1000 CHF Vertreter 1000 CHF 4.8 Anlagen 15. Kauf von neuen Maschinen Anzahl Verkauf von alten Maschinen Anzahl 0 Kauf/Verkauf (-) von übrigen Sachanlagen 17. Produktionsräume Anzahl Lagerräume Anzahl Spezialanlagen 1000 CHF 156 3

10 WIWAG-Unternehmerentscheide Material 20. Qualitätsstufe (1 = erste, 2 = zweite Qualität) 1 oder 2 2 Ausgangslage Geschäftsjahre Information 21. Informationsbeschaffung 1 = ja (in Absprache mit dem WIWAG -Berater) 0 = nein 1 Forschung und Entwicklung 22. Sachaufwand Produkteentwicklung 1000 CHF 539 Produktion 23. Produktionsmenge Stück Absatz Verkaufspreise pro Stück 24. Im Inland CHF Im Ausland $ 0.00 Sachaufwand Werbung 26. Im Inland 1000 CHF Im Ausland 1000 $ 0 Vertriebskanal 28. Im Inland (0= kein Vertrieb; 1= Vertragshändler; 2= Warenhaus) Im Ausland (0= kein Vertrieb; 1= Vertragshändler; 2= Warenhaus) Ausstattung im Inland (0= keine; 1= hohe; 2= mittlere Qualität) Ausstattung im Ausland (0= keine; 1= hohe; 2= mittlere Qualität) 0 Veränderung der Vertriebskapazität (Vertragshändler) 32. Im Inland Stück Im Ausland Stück 0 Übrige Aufwendungen 34. Freiwilliger übriger Sachaufwand 1000 CHF 0 4

11 WIWAG-Unternehmerentscheide Kurzerklärungen zu den einzelnen Unternehmerentscheiden 1. Die Höhe des langfristigen Kredites, den Sie bei Ihrer Bank aufgenommen haben, ist in der Bilanz ausgewiesen. Der Entscheid 1 ermöglicht es Ihnen, die Höhe dieses Kredites zu verändern. Eine Erhöhung des Kredites müssen Sie allerdings vorerst bei Ihrem WIWAG -Bankberater mit dem entsprechenden Hilfsblatt «Kreditantrag» (siehe WIWAG - Geschäftsunterlagen 8) beantragen! Geben Sie beispielsweise 10 ein, so wird Ihr Kredit um CHF erhöht. Geben Sie 10 ein, so werden CHF Ihres Kredites zurückbezahlt. 2. Inwieweit und unter welchen Bedingungen eine Aktienkapitalerhöhung möglich ist, müssen Sie mit Ihrem WIWAG - Berater besprechen. Ihren Antrag bereiten Sie auf der Grundlage des Hilfsblattes «Kapitalerhöhung» (siehe WIWAG - Geschäftsunterlagen 9).mn 3. Cash Management: Überschüssige Mittel (vgl. Bankguthaben) können Sie in Wertschriften (Obligationen) anlegen. Die aktuellen Bedingungen finden Sie im Bericht über die Umweltverhältnisse. + = Kauf von Obligationen = Verkauf von Obligationen Bei Ihren Kaufs- und Verkaufsaufträgen geben Sie den Nominalwert der Obligationen an, die Sie kaufen oder verkaufen wollen. Der Nominalwert ist der ursprüngliche Ausgabewert der Obligationen (Kurs = 100). Der Ihnen verrechnete Kaufs- bzw. Verkaufspreis hängt hingegen vom jeweils aktuellen Obligationenkurs ab. Beim Kurs von 105 müssen Sie demnach für Obligationen mit einem Nominalwert von CHF mehr bezahlen nämlich CHF Mit diesem Entscheid bestimmen Sie, wie Sie den Gewinn des Vorjahres verteilen wollen. Derjenige Teil des Gewinnes, den Sie nicht als Dividende (Gewinnanteil) an die Aktionäre (Teilhaber) der WIWAG auszahlen, wird automatisch den Reserven zugewiesen. Beachten Sie, dass Sie mindestens 20% des Gewinnes den Reserven zuteilen müssen (siehe 4 Finanzen, Gewinnverteilung) Erhöhen Sie den Personalbestand, so stellen Sie neue Mitarbeiter ein. Senken Sie den Personalbestand, so hat dies Entlassungen zur Folge. Beachten Sie neben diesen reinen Zahlen, welche Auswirkungen eine vorgesehene Veränderung des Personalbestandes auf die WIWAG und deren Mitarbeiter hat! Zum Produktionspersonal werden alle Mitarbeiter gezählt, die mit der Herstellung der WIWAG -Produkte beschäftigt sind. Die Vertreter betreuen Ihre Kunden. Eine gute Betreuung wirkt sich positiv auf den Verkaufsertrag Ihrer WIWAG aus. Sämtliche weiteren Mitarbeiter werden der Kategorie «Übriges Personal» zugeordnet. Pro Maschine werden im WIWAG immer 2 Mitarbeiter der Personalkategorie «Übriges Personal» gerechnet. Das «Übrige Personal» wird automatisch eingestellt. Es erscheint darum auch nicht in den Unternehmerentscheiden Der Bruttolohn ist der Lohn, den Sie mit Ihren Mitarbeitern vereinbart haben. Den aktuellen Mindestsatz finden Sie im Bericht über die Umweltverhältnisse Neben dem Bruttolohn entstehen für die WIWAG je nach Ihrem sozialen Engagement bedeutende weitere mitarbeiterbezogene Kosten. Den aktuellen Mindestsatz an Lohnzusatzkosten finden Sie im Bericht über die Umweltverhältnisse Mit der Ausbildung können Sie die Motivation, das Grundlagenwissen und die Grundlagenfertigkeiten Ihres Personals verbessern. Dies wiederum beeinflusst deren Leistung. Dadurch wird beispielsweise der Materialausschuss und damit der Materialaufwand verringert Tätigen Sie Investitionen, so beschaffen Sie neue Anlagen. Umgekehrt reduzieren Sie bei Desinvestitionen(-) den Bestand Ihrer Anlagen. Beachten Sie bei Ihren Abwägungen die Kapazitäten (das Leistungsvermögen) der einzelnen Anlagen und vergleichen Sie diese mit Ihren Zielsetzungen. Ziehen Sie auch den Personalbestand in Ihre Überlegungen mit ein! 5

12 WIWAG -Unternehmerentscheide 20. Für die Herstellung der WIWAG -Produkte stehen Ihnen zwei Materialqualitäten zur Verfügung. Diese beeinflussen den Qualitätsindex Ihres Produktes. Zusätzlich können Sie mit einer guten Materialqualität den Ausschuss und damit die Entsorgungskosten reduzieren. 1 = 1. Qualität (sehr gut) 2 = 2. Qualität (durchschnittlich) 21. Fehlen Ihnen irgendwelche entscheidungsrelevante Informationen, so wenden Sie sich bitte an Ihren WIWAG -Berater. Dieser gibt Ihnen nach Situation und Möglichkeit Auskunft und stellt dafür automatisch (je nach Informationsart und -umfang) Rechnung. Jegliche Zukunftsprognosen des WIWAG -Beraters sind unverbindlich. Das Hilfsblatt «Information» (siehe WIWAG -Geschäftsunterlagen 8) dient Ihnen dazu, Übersicht über die erhaltenen Informationen zu behalten. 22. Die Produkteentwicklung ermöglicht es Ihnen, Einfluss auf das Design und die Qualität Ihres Produktes zu nehmen. Der WIWAG -Qualitätsindex erlaubt Ihnen Rückschlüsse auf den aktuellen Stand Ihrer Produkteentwicklung. 23. Die Produktionsmenge stellt für alle Ihre Unternehmungsentscheide eine sehr zentrale Grösse dar: Kurzund langfristige Produktionsmengenüberlegungen beeinflussen zum Beispiel die Entscheide, wieviele Mitarbeiter Sie einstellen und wieviel Geld Sie in Anlagen investieren müssen Welchen Preis Sie für Ihr Produkt verlangen wollen, hängt von Ihrer Unternehmungspolitik, insbesondere von Ihren Marketingüberlegungen ab. Für ein qualitativ besseres Produkt können Sie beispielsweise einen höheren Preis verlangen als für ein qualitativ schlechteres Produkt. Eine bedeutende Grundlage für Ihre Preisüberlegungen stellt die Kalkulation dar. Sie sehen darin, wie sich die Kosten für Ihr Produkt zusammensetzen. Zu den Selbstkosten schlagen Sie den Reingewinn pro Stück, den Sie für angemessen halten, und können auf diese Weise den Verkaufspreis für Ihr Produkt berechnen Die Werbung hilft mit, Ihr Produkt bekannt zu machen. Beachten Sie die Wirkungsschwellen beim Einsatz der Werbemittel Sie müssen sich als WIWAG -Unternehmer entscheiden, über welchen Vertriebskanal Sie Ihre Produkte verkaufen wollen: 1 = Vertragshändler 2 = Warenhaus Entscheiden Sie sich für die Zusammenarbeit mit Vertragshändlern, so investieren Sie Geld bei Ihren Wiederverkäufern. Diese Investitionen bezeichnen wir als Vertriebsbeteiligungen. Deren Höhe bestimmt die Vertriebskapazität, das heisst die Grundlagen, damit Sie Ihre Produkte über die Vertragshändler überhaupt verkaufen können. Ihr WIWAG -Umsatz hängt somit von der Höhe dieser Vertriebsbeteiligungen ab. Den Umfang der Vertriebsbeteiligungen bestimmen Sie in den Entscheiden 32/33 zur Vertriebskapazität. Der jährliche Vertriebsaufwand ist je nach Ihrer WIWAG -Vertriebskapazität verschieden. Entscheiden Sie sich für den Vertriebskanal «Warenhaus», so beliefern Sie Warenhäuser entsprechend deren Bedarf nach Ihren WIWAG -Produkten. Investitionen haben Sie dabei keine zu tätigen. Der jährliche Vertriebsaufwand ist abhängig vom erzielten Umsatz. Die aktuellen Bedingungen für den Vertrieb finden Sie im WIWAG -Bericht über die Umweltverhältnisse. 6

13 WIWAG-Unternehmerentscheide Die Ausstattung des ausgesuchten Vertriebskanals (Vertragshändler oder Warenhaus) kann verschieden sein: 1 = hohe Qualität 2 = durchschnittliche Qualität Wichtig für Ihre Entscheidungen als WIWAG -Unternehmer ist es, dass Sie insgesamt eine klare Linie finden, die Sie verfolgen wollen. Beispiel: Sie bieten qualitativ gute Produkte an und entscheiden sich auch für einen Vertriebskanal, der qualitativ gut ausgestattet ist. Der WIWAG -Jahresbericht Auf den folgenden Seiten finden Sie den Jahresbericht Ihres WIWAG -Unternehmens zum Zeitpunkt der Ausgangslage (10. Geschäftsjahr). Beachten Sie bitte, dass der Geschäftsbericht der WIWAG -Version unter Windows (Computer-Ausdruck) ein leicht anderes Aussehen hat. Es handelt sich aber, mit wenigen Ausnahmen, nur um eine formell andere Darstellung. Inhaltlich ist der Computer- Ausdruck mit dem Geschäftsbericht auf den folgenden Seiten weitgehend identisch In die Vertriebskapazität (siehe 5 Bilanz, Vertriebsbeteiligungen) müssen Sie nur investieren, wenn Sie sich für den Vertriebskanal «Vertragshändler» entscheiden. Beachten Sie dazu den Kommentar zu den Entscheiden 28/ Sämtliche Aufwendungen, für die kein spezielles Konto und kein spezieller Entscheid zur Verfügung stehen, werden über das Konto «Übriger Sachaufwand» verbucht. Wollen Sie demnach für irgendwelche Zwecke Geld ausgeben, die für die WIWAG bisher nicht üblich gewesen sind, so steht Ihnen dafür der Entscheid «Übriger Sachaufwand» zur Verfügung. Informieren Sie ihren WIWAG - Berater mit dem dafür vorgesehenen Hilfsblatt «Übriger Sachaufwand» (siehe WIWAG -Geschäftsunterlagen 9) über alle derartigen Ausgaben. Beispiel: Beiträge zur Kulturförderung. 7

14 WIWAG -Jahresbericht Rechnungswesen Erfolgsrechnung (Register 5 3) Aufwand (1000 CHF) Ertrag (1000 CHF) Materialaufwand 7438 Verkaufsertrag Personalaufwand Übriger betrieblicher Ertrag 0 Sachaufwand: Produktion 57 Energie 847 Entsorgung 77 Information 140 Produkteentwicklung 539 Ausbildung 145 Lager 63 Werbung 630 Transport 455 Vertrieb 490 Verwaltung 118 Übriger Sachaufwand 107 Abschreibungsaufwand 791 Zinsaufwand 165 Zinsertrag 11 Ausserbetrieblicher Aufwand 0 Ausserbetrieblicher Ertrag 54 Steueraufwand 636 Gesamtaufwand Gesamtertrag Abnahme des Lagerwertes an Fertigfabrikaten (zu Herstellkosten) 0 Zunahme des Lagerwertes an Fertigfabrikaten 17 Reingewinn 869 Reinverlust 0 Total Total Kennzahlen der Erfolgsrechnung (Register 5 19) Jahr 9 Jahr 10 Betriebliche Erträge (1000 CHF) Betriebliche Aufwände (1000 CHF) = Betriebsgewinn (1000 CHF) EBITDA (1000 CHF) EBITDA (1000 CHF) Umsatzrentabilität (in %)

15 WIWAG -Jahresbericht (Rechnungswesen) Bilanz (Register 5 11) Aktiven (1000 CHF) Passiven (1000 CHF) Umlaufvermögen Fremdkapital Kassenbestand 20 Kreditoren 744 Bankguthaben 917 Kurzfristige Bankkredite 0 Wertschriften 105 Langfristige Bankkredite 3300 Debitoren 2450 Lagerbestand 590 Total Umlaufvermögen 4082 Total Fremdkapital 4044 Anlagevermögen Eigenkapital Maschinen 2202 Aktienkapital 7000 Produktionsräume 4189 Reserven 3631 Lagerräume 931 Spezialanlagen 882 Übrige Anlagen 3258 Vertriebsbeteiligungen 0 Total Anlagevermögen Total Eigenkapital Reinverlust 0 Reingewinn 869 Total Aktiven Total Passiven Bilanzkennzahlen (Register 5 20) Jahr 9 Jahr 10 (%) (%) Liquidität: «Quick Ratio» Rentabilität: Eigenkapitalrentabilität Sicherheit: (Berechnung ohne Einbezug des Reingewinns) Eigenfinanzierungsgrad Anlagendeckungsgrad II

16 WIWAG -Jahresbericht (Rechnungswesen) Geldflussrechnung (Register 5 21) Berechnung der Zunahme oder Abnahme der flüssigen Mittel (1000 CHF) (Flüssige Mittel = Kassenbestand + Bankguthaben + Wertpapiere) Zunahme Abnahme Geschäftsbereich (Innenfinanzierung) Reingewinn (Reinverlust) Abschreibungen Buchgewinne 0 Buchverluste Mittelzu- oder abfluss infolge Veränderung von: Debitoren 48 Lagerwert 17 Kreditoren Cash Flow aus Geschäftstätigkeit Investitionsbereich Mittelzu- oder abfluss infolge Verkauf oder Kauf von: Maschinen 320 Produktionsräume 0 Lagerräume 0 Spezialanlagen 156 übrige Anlagen 0 Vertriebsbeteiligungen Finanzierungsbereich Mittelzu- oder abfluss infolge von: Veränderung kurzfristige Bankkredite 0 Veränderung langfristige Bankkredite 0 Dividendenausschüttung (aus Vorjahresgewinn) 618 Veränderung Aktienkapital 0 Agio aus Aktienkapitalerhöhung Veränderung flüssige Mittel Anfangsbestand flüssige Mittel 499 Veränderung flüssige Mittel (Saldo) 543 Endbestand flüssige Mittel 1042 Kennzahlen für die dynamische Liquiditätsanalyse (Register 5 22) Jahr 9 Jahr 10 Cash Flow-Marge (%) Reinvestment Factor (%) Verschuldungsfaktor (Jahre)

17 WIWAG -Jahresbericht Versorgungsbereich Finanzen (Register 4 1 und 4 6) Jahr 9 Jahr 10 Zinssätze für Bankkredite Zinsen kurzfristige Bankkredite (%) Zinsen langfristige Bankkredite (%) Ausserbetrieblicher Aufwand (1000 CHF) Kursverluste 0 0 Desinvestitionsverluste 0 0 Übriger ausserbetrieblicher Aufwand 0 0 Total 0 0 Ausserbetrieblicher Ertrag (1000 CHF) Kursgewinne 0 0 Desinvestitionsgewinne 0 0 Übriger ausserbetrieblicher Ertrag Total Verteilung des Vorjahresgewinnes Gewinn (1000 CHF) Zuweisung zu den Reserven (1000 CHF) Dividendenausschüttung (1000 CHF) Dividende in % Kurswert der Aktie Aktienkapital Börsenkurs der eigenen Aktien (CHF/Stück) Gesamtrendite der eigenen Aktien (% Kurswert) Kapitalerhöhung (1000 CHF) 0 0 Agio (1000 CHF) 0 0 Herstellkosten pro produziertes Stück (CHF) Materialaufwand Personalaufwand Produktionspersonal Sachaufwand Produktion Sachaufwand Energie Sachaufwand Entsorgung Abschreibungen Maschinen und Produktionsräume Total Selbstkosten pro verkauftes Stück (CHF) Herstellkosten pro verkauftes Stück Weiterer Personalaufwand Weiterer betrieblicher Sachaufwand Weiterer Abschreibungsaufwand Zinsaufwand Steueraufwand Total

18 WIWAG -Jahresbericht (Versorgungsbereich) Personal (Register 4 9) Jahr 9 Jahr 10 Personalbestand (Anzahl Personen) Produktionspersonal Vertreter Inland 5 6 Vertreter Ausland 0 0 Übriges Personal Total Jahresbruttolohn (1000 CHF pro Mitarbeiter) Produktionspersonal Vertreter Inland Vertreter Ausland Übriges Personal Effektive Lohnzusatzkosten (%) Inland Ausland Ausbildung (1000 CHF) Produktionspersonal Vertreter Übriges Personal Total Anlagen (Register 4 14) Bewertung (in 1000 CHF) Bilanzwert Investi- Abschrei- Bilanzwert Jahr 9 tionen bungen Jahr 10 Maschinen Produktionsräume Lagerräume Spezialanlagen Übrige Anlagen Total Material und Energie (Register 4 14) Jahr 9 Jahr 10 Eingesetzte Materialqualität (1=erste, 2=zweite Qualität) 2 2 Materialverbrauch (Einheiten pro produziertes Stück) Materialaufwand (CHF/pro produziertes Stück) Energieverbrauch (Energieeinheiten pro produziertes Stück) Sachaufwand Energie (CHF/pro produziertes Stück) Information (Register 4 15) Informationsaufwand für Marktforschung und Beratung (1000 CHF)

19 WIWAG -Jahresbericht Vollzugsbereich Produktion (Register 6 4) Jahr 9 Jahr 10 Produktionsmenge (Stück) Eingesetzte Mitarbeiter und Anlagen (Anzahl) Produktionsmitarbeiter Maschinen Produktionsräume 3 3 Arbeitsproduktivität pro Mitarbeiter Produktion (Stück/Jahr) Maschineninventar Anschaffung bis im im im im Jahr 9 Jahr 10 Jahr 11 Jahr 12 Jahr 13 Anzahl Maschinen Bilanzwert (1000 CHF/Maschine) Kapazität (Stück/Maschine) Energiebedarf (Einheiten/Stück) Mitarbeiter pro Maschine: Benötigte Produktionsmitarbeiter Übrige Mitarbeiter Maximale Produktionskapazitäten (Stück) Jahr 9 Jahr 10 Mit einem Produktionsmitarbeiter Mit dem vorhandenen Personal Mit den vorhandenen Maschinen Mit den vorhandenen Produktionsräumen Fixkosten aus dem Sachaufwand Produktion (1000 CHF) Betrieb und Unterhalt pro Maschine Unterhalt pro Produktionsraum Lager (Register 6 7) Vorhandene Lagerräume (Anzahl) 1 1 Lagerkapazität (Stück) Lageranfangsbestand (Stück) Lagerendbestand (Stück) Lagerwert zu Herstellkosten (1000 CHF) Lageranfangsbestand Produktion Verkäufe = Lagerendbestand Lageraufwand (1000 CHF) Variabler Aufwand im eigenen Lager Unterhalt der Lagergebäude Lagermiete Total

20 WIWAG -Jahresbericht (Vollzugsbereich) Absatz (Register 6 8) Marktdaten Jahr 9 Jahr 10 Inland: Möglicher Absatz (Stück) Realisierter Absatz (Stück) Marktanteil (% Absatz) Verkaufsertrag (1000 CHF) Marktanteil (% Verkaufsertrag) Ausland: Möglicher Absatz (Stück) 0 0 Realisierter Absatz (Stück) 0 0 Marktanteil (% Absatz) Verkaufsertrag (1000 CHF) 0 0 Marktanteil (% Verkaufsertrag) Preisgestaltung Unt. 1 Unt. 2 Unt. 3 Verkaufspreise Inland (CHF) Verkaufspreise Ausland ($) Jahr 9 Jahr 10 Verkaufspreis zusätzlicher Konkurrent im Inland (CHF) Verkaufspreis zusätzlicher Konkurrent im Ausland ($) Marktleistungsgestaltung Qualitätsindex (1= schlechteste, 100 = beste Qualität) Absatzförderung Inland: Werbung (1000 CHF) Vertreter (Anzahl) 5 6 Ausland: Werbung (1000 CHF) 0 0 Vertreter (Anzahl) 0 0 Distribution Inland Transportaufwand (1000 CHF) Vertriebskanal (0=kein Vertrieb; 1=Vertragshändler; 2=Warenhaus) 2 2 Vertriebskanal-Ausstattung (0=keine; 1=hohe; 2=mittlere Qualität) 2 2 Vertriebskapazität der Vertragshändler (Stück) 0 0 Vertriebsaufwand (1000 CHF) Distribution Ausland Transportaufwand (1000 CHF) 0 0 Vertriebskanal (0=kein Vertrieb; 1=Vertragshändler; 2=Warenhaus) 0 0 Vertriebskanal-Ausstattung (0=keine; 1=hohe; 2=mittlere Qualität) 0 0 Vertriebskapazität der Vertragshändler (Stück) 0 0 Vertriebsaufwand (1000 CHF)

21 WIWAG - Umweltverhältnisse Umweltsphären Ökonomische Umwelt (Register 1 5) Wirtschaftslage Inland Jahr 9 Jahr 10 Marktwachstum (%) Inflation (Teuerung, in %) Zinsen Bankguthaben (%) Börse Börsenkurs der Wertpapiere (Kurs) Zinssatz der Wertpapiere (%) Unt.1 Unt. 2 Unt. 3 Unt. 4 Unt. 5 Börsenkurs der WIWAG-Aktien (CHF) Transport Jahr 9 Jahr 10 Transporttarif Inland (CHF/Stück) Transporttarif Ausland ($/Stück) Lagermiete (CHF/Stück) Aktuelle Bedingungen für den Vertrieb Vertriebsaufwand Inland: Warenhaus (in % Umsatz) Vertragshändler (CHF/Stück Kapazität) Vertriebsbeteiligungen Inland: Notwendige Investitionen für 1000 Stück Absatz (1000 CHF) Desinvestitionserlös aus 1000 Stück Kapazitätsabbau (1000 CHF) Vertriebsaufwand Ausland: Warenhaus (in % Umsatz) Vertragshändler ($/Stück Kapazität) Vertriebsbeteiligungen Ausland: Notwendige Investitionen für 1000 Stück Absatz (1000 $) Desinvestitionserlös aus 1000 Stück Kapazitätsabbau (1000 $) Zuschlag für hohe Qualität der Ausstattung des Vertriebskanals (%) Wirtschaftslage Ausland Marktwachstum (%) Inflation (Teuerung, in %) Wechselkurs (CHF/$)

22 WIWAG - Umweltverhältnisse Technologische Umwelt (Register 1 8) Jahr 9 Jahr 10 Aktuelle Kapazitäten für Neuinvestitionen Produktion einer neuen Maschine (Stück) Maschinen je Produktionsraum (Anzahl) Lagermenge je Lagerraum (Stück) Investitionskosten Maschinen (1000 CHF/Maschine) Produktionsräume (1000 CHF/Produktionsraum) Lagerräume (1000 CHF/Lagerraum) Desinvestitionserlöse Maschinen werden zum Bilanzwert verkauft. Produktionsräume (1000 CHF/Produktionsraum) Lagerräume (1000 CHF/Lagerraum) Fixkosten für Betrieb und Unterhalt Maschinen (1000 CHF/Maschine) Produktionsräume (1000 CHF/Produktionsraum) Lagerräume (1000 CHF/Lagerraum) Soziale Umwelt (Register 1 9) Jahr 9 Jahr 10 Staat (gesetzliche Rahmenbedingungen) Ertragssteuersatz (%) Kapitalsteuersatz (%) Abschreibungssatz Maschinen und Spezialanlagen (%) Abschreibungssatz Gebäude und übrige Anlagen (%) Gesamtarbeitsvertrag (vereinbarte Mindestwerte) Bruttolohn im Inland (1000 CHF) Bruttolohn im Ausland (1000 $) Lohnzusatzkosten im Inland (%) Lohnzusatzkosten im Ausland (%)

23 WIWAG - Umweltverhältnisse Ökologische Umwelt (Register 1 12) Jahr 9 Jahr 10 Rohmaterial Verfügbarkeit (0=sehr problematisch; 10=unproblematisch) Preis für erste Qualität (CHF/Materialmengeneinheit) Preis für zweite Qualität (CHF/Materialmengeneinheit) Rabatt ab Einkaufsmenge (1000 Stück) Rabatt (%) Energie Verfügbarkeit (0=sehr problematisch; 10=unproblematisch) Preis für 1 Energiemengeneinheit (CHF) Entsorgung Branchenübliche Kosten (CHF/Stück der Produktionsmenge)

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