Magnus Molasky DIRTY TALK STORIES. 20 erotische Geschichten LESEPROBE

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1 Magnus Molasky DIRTY TALK STORIES 20 erotische Geschichten LESEPROBE

2 2012 AAVAA Verlag Alle Rechte vorbehalten 1. Auflage 2012 Umschlaggestaltung: Carsten Mell Illustration, Rösrath Printed in Germany ISBN AAVAA Verlag Alle Personen und Namen innerhalb dieses Romans sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt. 2

3 Die Zugfahrt Das ist mir passiert: Vor einiger Zeit bin ich spät abends im Zug nach Hamburg gefahren. Da war ich im 1. Klasse-Abteil alleine. Plötzlich kam eine Frau mit recht kurzem Rock herein. Sie nahm mir gegenüber Platz. Ich war eher verlegen und schaute aus dem Fenster. Die machte sich richtig breit, und auch ihre Beine standen ein wenig weiter auseinander als normal. Jetzt kam für mich der Tag, den ich an diesem Abend und in alle Ewigkeit noch loben sollte. Die wahre Bedeutung von Emanzipation und dem Selbstbewusstsein einer Frau sollte ich wohl an diesem Tag erst richtig verstehen. Diese Frau war selbstsicher und ihr war bewusst, dass ich ihr rosa Höschen am Ende ihrer Schenkel auf die kurze Distanz sehen musste. Der Anblick ihrer vollendeten femininen Reize hatte mich völlig durcheinander gebracht. Ich versuchte, nicht hinzusehen. Sie wurde von meiner Reaktion nur noch sicherer; ermuntert öffnete sie ihre Knie 3

4 weiter und zeigte mir ihre wunderschönen Oberschenkel. Mir wurde langsam heiß, denn mir war ganz klar, dass ich da in eine schöne Sache reingeraten würde, wenn ich mich nicht ganz doof anstellte. Sie war zirka Ende 30, hatte dunkelblondes schulterlanges Haar, braune Augen, sie war etwa 170 cm groß und von schlanker Statur. Sie trug schwarze Nylonstrümpfe mit Spitzen am Oberschenkel und so eine Art blaues Stewardessen- Kostüm. In ihren Augen spiegelte sich heiteres Vergnügen. Ihr Parfüm und ihr rosa Lippenstift unterstrichen ihre Weiblichkeit in Vollendung, nichts an ihr war nuttig. Ich schaute ihr in die Augen und lächelte sie freundlich an. Ich wollte erst mal kein Gespräch mit ihr anfangen, die aufkommende geile Stimmung wäre damit gestört worden. Sie schaute frech zurück und schätzte ab, ob sie es mit einem Mann oder mit etwas Ähnlichem zu tun hatte. 4

5 Ich verstand diesen Blick und gab ihr die richtige Antwort. Oft hatte ich schon den Ausdruck Augenfick gehört, wusste aber nie ernsthaft etwas damit anzufangen. Daher schaute ich ihr jetzt ganz genau dorthin, wohin sie mich einzuladen schien, zwischen ihre Beine, die standen weit auseinander, das war offensichtlich. Dann sah ich ihr ins Gesicht, der Ausdruck ihrer Augen veränderte sich, sie wurde geil. Mit meinen unzüchtigen Blicken hatte ich ihre Geilheit geweckt. Ihre Augenlider schwollen an. Sie öffnete ein wenig ihren Mund, um sich mit der Zungenspitze über ihre Oberlippe zu lecken. Mein Glied schwoll an. Für diese Frau würde ich eine leichte Beute sein. Sie schlüpfte aus einem Schuh und streckte ihr Bein zu mir hinüber. Diese Frau schaffte es leicht, mit ihrem Fuß meinem Schwanz zur vollen Größe zu verhelfen. Ich musste sie so geil angeschaut haben, dass sie jetzt alle Hemmungen zu verlieren schien. Draußen war es schon dunkel, und im Zug war es sehr ruhig. Ich neigte mich etwas vor und fing an, ihren ausgestreckten Oberschenkel zu strei- 5

6 cheln. Sie war ein richtiges Weib, und die Berührung ihrer Haut kurz vor dem Slip ließen auch mich alle Hemmungen vergessen. Als meine Fingerspitzen sie fast zufällig am Höschen berührten, seufzte sie leise. Wir waren jetzt beide so geil, wie es besser nicht mehr sein konnte. Sie empfahl, ich solle die Vorhänge des Abteils besser mal zuziehen, während sie aufstand, um ihren Lippenstift aus dem Gepäcknetz mir gegenüber zu holen. Zuerst zog sie die Jacke ihres Kostüms aus und legte sie ab. Ihre strammen Brüste füllten den BH unter ihrer weißen Bluse sehr üppig, dann kramte sie stehend in ihrer Handtasche. Der Zug fuhr jetzt über Gleise, die den Wagen so stark erschütterten, dass sie beinahe hingefallen wäre. Ich stand deshalb auf und stellte mich hinter sie, um sie an den Hüften fest zu halten. Sie drehte sich zu mir und hauchte mir ein»danke«zu. Im gleichen Augenblick nahm sie meine rechte Hand von ihrer Hüfte und führte sie an ihrem Bein nach unten, um sie dann an der Innen- 6

7 seite ihres rechten Oberschenkels nach oben gleiten zu lassen, dabei zog ich ihr fast wie selbstverständlich das Röckchen über ihren strammen Schenkel hoch. Mein Daumen berührte jetzt ihre Schnecke. Ihren Popo drückte sie feste an meine Hose. Sie musste also meinen harten Schwanz eindeutig an ihrem Arsch spüren, dachte ich noch. Ich begann allmählich, die Initiative zu übernehmen, und drängte meinen Finger in ihr Höschen, dieses Mal bestimmter. Es war kein Streicheln wie noch vor einigen Minuten, es war jetzt ein Fingern, und mein Ziel war es nicht, sie geil zu machen, sondern es ihr mit meinem Mittelfinger in ihrem Loch zu besorgen, oder sie sogar noch zu ficken!!! Sie stöhnte leise und sagte:»ja fick mich, ich kann es kaum erwarten, endlich genommen zu werden!«ich öffnete also den Reißverschluss meiner Hose und holte meinen steifen Schwanz heraus. Sie blieb gebeugt am Gepäcknetz stehen. Dann streifte ich ihr den Slip bis zu den Kniekehlen runter. Ich hielt sie am Hals fest und ließ sie spüren, dass 7

8 sich etwas Dickes, Hartes von hinten zwischen ihre Beine schob. 8

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Langsam aber unaufhaltsam erwachte ich aus einem tiefen, erholsamen Schlaf. Etwas verschlafen schaute ich auf den Wecker auf meinem Nachttisch. Zurück zum ersten Teil The Day after Einige Stunden später: Langsam aber unaufhaltsam erwachte ich aus einem tiefen, erholsamen Schlaf. Etwas verschlafen schaute ich auf den Wecker auf meinem Nachttisch.

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