Meditationstexte zum Leiden und Sterben Jesus

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1 Meditationstexte zum Leiden und Sterben Jesus Texte und Gestaltung: Robert Lochmatter, Primarschule, Brig / 1999 geeignet ab 3. / 4. Primarklasse

2 1. Station Jesus wird zum Tode verurteilt L: Verurteilen Pilatus verurteilt Jesus zu Unrecht. Er hat nichts Falsches gemacht. Auch wir verurteilen manchmal andere Menschen; wir verklagen unsere Mitschüler, wir reden über andere falsch. 14. Station Jesus wird ins Grab gelegt. L: Säen und ernten Jesus wird ins Grab gelegt, als ober ein Samenkorn wäre, dass wieder aufgeht und Früchte trägt. Wir gehen mit Jesus durch den Tod und wir wollen wie ein Samenkorn sein, dass aufgeht und viele Früchte trägt. V: Herr, stärke mich durch dein Beispiel, wenn ich Ungerechtigkeit erleiden muss. Gib mir die Kraft, aus Liebe Opfer zu ertragen. Dein Leiden und Sterben sind der Anfang einer neuen Welt. Gib uns den Geist, der nötig ist, um an dieser Welt mit zu bauen. V: Auch wir verurteilen manchmal Mitschüler und Mitschülerinnen zu Unrecht. Wir reden böse über sie. Lieber Gott, hilf mir dies nicht mehr zu tun. V: Herr, schenke allen Menschen die Gnade eines guten Todes. Du wirst auferstehen und mit damit uns alle retten und ewiges Leben geben. Gib mir die Kraft, daran immer zu glauben. V: Auch aus meinem Bekanntenkreis sind Leute gestorben. Ich weiss, dass sie alle bei dir sind und es gut haben. Lass auch mich eines Tages deine unendliche Liebe spüren.

3 13. Station Jesus wird in den Schoss von Maria gelegt. L: Hoffnung haben Jesus liegt im Schosse seiner Mutter. Sie schaut trotz des Todes mit viel Hoffnung auf sein Leben zurück. Wir stehen auch manchmal am Sarg eines lieben Menschen. Wir sind traurig und trotzdem voller Hoffnung. 2. Station Jesus nimmt das schwere Kreuz auf sich. L: Sein Kreuz tragen Jesus muss das schwere Kreuz auf sich nehmen und tragen. Es gibt viele Menschen, die auch ein schweres Kreuz tragen müssen: Krankheit, Sorgen, Krieg, Trauer,... V: Herr, gib dass wir den Traurigen helfen, denen wir heute begegnen. Hilf, dass ich diesen Menschen ein bisschen Freude schenken kann. Lass uns miteinander glücklich sein. V: Segne mich und meine Eltern und mach uns stark, damit wir in schlechten Tagen den Mut nicht verlieren und zu einander stehen können. V: Herr, du sagst ja zu diesem Kreuz. Es bringt dir den Tod. Du trägst das Kreuz für uns. Du bringst dieses Opfer, weil du dem himmlischen Vater treu bist. V: Für mich ist es eine Last, wenn meine Mama meine Hilfe braucht. Manchmal helfe ich ihr nicht. Dann schäme ich mich nachher. Lieber Gott, gibt mir mehr Kraft, um meinen Eltern zu helfen.

4 3. Station Jesus fällt zum erstenmal unter dem Kreuz. L: Erdrückt werden Jesus wird die Last des Kreuzes zu scher. Er fällt. Manchmal haben auch wir das Gefühl, das wir fast erdrückt werden: wenn wir krank sind, wenn wir eine schlechte Prüfung gemacht haben, wenn wir geneckt werden, Station Jesus stirbt am Kreuz. L: Sich hingeben Jesus stirbt. Sein Kreuzweg ist zu Ende. Sein Leben ist das Letzte, das er uns geben konnte. Wir können unsere Kräfte auch hingeben, um anderen zu helfen. Manchmal braucht es nur ein aufmunterndes Wort... V: Herr, wenn ich auch dein Kreuz erschwere, verzeih es mir. Ich will dir nicht zur Last fallen mit meiner Untreue, Feigheit und Sünde. Ich will, wie du neu anfangen und aufstehen aus dem Versagen. Gib mir deine Hilfe. V: Herr, du bist für uns am Kreuz gestorben. Wir sind traurig, dass du sterben musstest. Du bist am Kreuz gestorben und Gott hat dich zu sich geholt. Deshalb feiern wir Ostern. V: Jesus, manchmal ist es mit meinen Geschwistern schwer. Wir streiten uns. Bitte lass uns alle ein bisschen friedlicher werden. V: Manchmal fühle ich mich nicht gut; alles gefällt mir nicht mehr. Lass mich diese schlechte Laune vergessen und daran denken, dass du viel mehr gelitten hast.

5 11. Station Jesus wird ans Kreuz geschlagen. L: Festnageln Jesus wird ans Kreuz genagelt. Er kann seinem Schicksal nicht mehr entgehen. Auch wir haben andere Menschen oft eingeordnet. Wir sagen, der ist so und so. Dabei ist er vielleicht ganz anders Station Jesus begegnet seiner Mutter. L: Mitleiden Die Mutter sieht Jesus und merkt, dass er grosse Schmerzen hat. Sie ist traurig. Wir leben in einer Familie. Die Eltern wollen es gut mit uns; sie helfen uns, wenn wir Sorgen haben, wenn wir lernen müssen, wenn wir krank sind. V: Herr, nun bist du ganz angenagelt. Du kannst dich nicht mehr bewegen. Deine Hände können nichts Gutes mehr tun. Du hast keine Freiheit mehr. Nur dein Leben hast du noch. Hilf uns an dich zu glauben. V: Die Liebe lässt sich nicht töten. Den Geist kann man nicht ans Kreuz nageln. Die Würde lässt sich nicht zerstören. Das ist deine unvergängliche Lehre. Dafür danken wir dir. V: Herr, deine Mutter lehrt mich, dir treu zu bleiben, und sollten es noch so wenige wagen. Gib mir deine Hilfe. V: Meine Mutter hat mich geboren, sie hat mich Tag und Nacht umsorgt. Sie hat mich gestreichelt, sie hat mit mir gesungen und gelacht. Lieber Gott, segne meine Mutter tausendmal...

6 5. Station Simon hilft Jesus das Kreuz tragen. L: Mittragen Jesus hat keine Kraft mehr; Simon hilft ihm das Kreuz schleppen. Auch wir haben Freunde und Freundinnen, die uns helfen, die mit uns reden, die uns trösten. 10. Station Jesus wird seiner Kleider beraubt. L: Bloss stellen Die Soldaten reissen Jesus vor allen Leuten die Kleider vom Leib. Wir haben es nicht gern, wenn wir bloss gestellt werden. Manchmal lachen wir andere Kinder und Erwachsene aus. Das tut ihnen weh... V: Die Hilfe von Simon sagt es uns: Du bist am Ende der Kraft. Du lässt dir bei der Arbeit helfen. Du bist so ganz wie wir in seiner Hilflosigkeit. Dieses Beispiel haben die Menschen seit 2000 Jahren nicht vergessen. Herr, lass mich den Stolz überwinden. Hilf mir dazu. V: Lieber Gott, hilf mir, dass ich sehe, wenn meine Freunde und Freundinnen in Not sind. Ich will ihnen helfen. Auch wenn es mir manchmal schwer fällt. V: Herr, meine Ehre ist mein kleiner Gott. Es tut mir weh, wenn ich blamiert oder blossgestellt werde. Ich will so leben, dass ich mich nie vor anderen zu schämen brauche. So wie du. Hilf mir dazu. V: In unserer Klasse gibt es Kinder, die von anderen ausgelacht und geplagt werden. Manchmal lache ich mit, obwohl ich weiss, dass das nicht recht ist. Hilf mir, stark zu sein.

7 9. Station Jesus fällt zum dritten Mal. V: Herr, dieser dritte Sturz will uns wohl zeigen, dass es immer einen Weg aus der Sünde und selbst unterm Kreuz noch Hoffnung gibt. Du sagst uns: Steh auf, trag weiter, es geht. Hilf uns, dass wir wieder aufstehen. L: Am Boden liegen Wieder fällt Jesus unter der schweren Last zusammen. Er steht aber wieder auf und schleppt sich weiter. Auch wir wollen nicht verzweifeln, sondern immer wieder aufstehen und weitergehen. Das nächste Mal können wir unsere Vorsätze halten... V: Viele Menschen leben im Krieg. Sie wissen nicht, wie es weitergeht. Hilf ihnen, dass sie wieder Freude und Licht in ihrem Leben sehen. 6. Station Veronika reicht ihm ein Schweisstuch dar. V: Veronika steht zu dir und will dir helfen Es tut mir leid, dass ich dich manchmal fast vergesse und nicht zu dir stehe. Ich möchte wie Veronika sein. Hilf mir dazu. L: Not lindern Jesus blutet und schwitzt. Veronika wäscht ihm mit einem Tuch das Gesicht. Auch wir können den Mitmenschen behilflich sein: bei der Küchenarbeit helfen, einkaufen, den Tisch abräumen, in den Keller gehen,... V: Lieber Gott, ich danke dir für die Freunde, die zu mir stehen, wenn es mir nicht gut geht. Gib auch mir ein offenes Herz. Ich will den Schmerz der anderen fühlen. Lass mich nicht stumm, daran vorüber gehen.

8 7. Station Jesus fällt zum zweiten Mal. L: Fallen Jesus wird immer schwächer. Er fällt wieder hin. Wir spüren oft, dass wir schwach sind; dass wir unsere Vorsätze nicht halten können; dass wir sündigen; dass wir nicht gehorchen,.. 8. Station Jesus tröstet die weinenden Frauen. L: Sich begegnen Frauen an der Strasse sehen Jesus und weinen. Jesus tröstet sie, trotz seiner eigenen Schmerzen. Auch wir begegnen Jesus immer wieder; in der Kirche, in der Kommunion, in der Schule, auch auf dem Pausenplatz,... V: Herr, auf dem Weg des Christen gibt es Niederlagen. Von dir lernen wir das Aufstehen und die Festigkeit. Jede Lauheit will ich überwinden. Hilf mir dazu. V: Lieber Jesus, manchmal habe ich Angst. Ich habe Angst vor anderen Kindern, vor den Erwachsenen und vor schlechten Noten. Wenn ich an dich denke, habe ich keine Angst mehr. V: Herr, du sagtest es auch uns: Weint nicht über mich, sondern ändert euer Verhalten zu mir. Wir wollen beherzigen, dass zum christlichen Leben Busse und Erneuerung gehören. Hilf uns dazu. V: Lieber Gott, lass mich jeden Tag Gutes tun. Gib, dass ich andere nicht auslache und den Schwächeren helfe. Ich kann nämlich schon gut helfen.

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