Ethik-Klassiker von Platon bis John Stuart Mill

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1 Ethik-Klassiker von Platon bis John Stuart Mill Ein Lehr- und Studienbuch von Max Klopfer 1. Auflage Kohlhammer 2008 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN Zu Leseprobe schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

2 Inhaltsverzeichnis 1 Platon Biografisches Die Sophistik Gorgias Erster Teil: Das Gespräch mit Gorgias Zweiter Teil: Das Gespräch mit Polos Dritter Teil: Das Gespräch mit Kallikles Politeia Buch I: Das Gespräch mit Thrasymachos Buch II: Gerechtigkeit, Ungerechtigkeit und der Ring des Gyges Buch III: Wahrheit und Lüge Buch IV: Die vier Kardinaltugenden Buch V: Drei Tabu-Brüche Der Wächterstaat Buch VI: Gleichnis vom Staatsschiff; Sonnen- und Liniengleichnis Buch VII: Das Höhlengleichnis Buch VIII: Die Ungerechtigkeit; vier schlechte Staatsformen Buch IX: Glück und Unglück des Gerechten und Ungerechten Buch X: Lobpreisung der Gerechtigkeit Aristoteles Biografisches Nikomachische Ethik Buch I: Glück als das höchste Gut; Methoden Buch II: Die ethische Tugend im Allgemeinen Buch III: Die Freiwilligkeit; die Entscheidung Buch IV: Einzelne ethische Tugenden

3 2.2.5 Buch V: Die Gerechtigkeit Buch VI: Die dianoëtischen Tugenden Buch VII: Die Charaktertypen; erste Lustabhandlung Buch VIII: Die Freundschaft Buch IX: Die Freundschaft; das Wohlwollen; die Selbstliebe Buch X: Zweite Lustabhandlung; zwei Arten des Glücks Cicero Biografisches Die Stoa De officiis Buch I: Das Ehrenhafte Anthropologische Grundlagen: die Oikeiosis-Lehre Das Ehrenhafte und die vier Kardinaltugenden Erste Tugend: Die Wahrheitssuche Zweite Tugend: Gerechtigkeit und Wohltätigkeit Dritte Tugend: Tapferkeit als Seelengröße Vierte Tugend: Das Maßvolle als das Schickliche Konflikte zwischen den vier Bereichen der Kardinaltugenden Buch II: Das Nützliche Einleitung Methodische Grundlagen Zusammenleben mit anderen Konflikte Buch III: Ehrenhaftes und Nützliches im Scheinkonflikt Meinungen der Philosophen Die erste Tugend: Wahrheitssuche Die oberste Handlungsregel Die naturrechtliche Grundlage der obersten Handlungsregel Die zweite Tugend: die Gerechtigkeit Erste Beispielgruppe: Umgang mit dem Nächsten Zweite Beispielgruppe: Verhalten im Krieg Dritte Beispielgruppe: Wirtschaftsethik Vierte Beispielgruppe: Medizinethik

4 Die dritte Tugend: geistige Größe und Tapferkeit Das Verhalten des Konsuls Regulus Das epikureische Übelabwägungskriterium Der Eid Die vierte Tugend: das Schickliche, das Maß und die Ordnung Thomas von Aquin Scholastik und Universitäten Biografisches Summa theologiae I II q Das Glück (q. 1 5) q. 1: Der Endzweck des Menschen q. 2: Worin das menschliche Glück besteht q. 3: Das Wesen des Glücks q. 4: Was das Glück erfordert q. 5: Das Erlangen des Glücks Die menschlichen Handlungen (q. 6 17) q. 6: Das Freiwillige und das Unfreiwillige q. 7: Die Umstände der menschlichen Handlungen q. 8: Über den Willen, insofern es das Wollen betrifft q. 9: Was den Willen bewegt q. 10: Wie der Wille bewegt wird q. 11: Das Genießen als Akt des Willens q. 12: Die Intention q. 13: Die Wahl der Mittel q. 14: Das Sichberaten vor der Wahl q. 15: Die Zustimmung als Willensakt bezüglich der Mittel q. 16: Das Gebrauchen als Willensakt bezüglich der Mittel q. 17: Die vom Willen angeordneten Akte Die Sittlichkeit menschlicher Handlungen (q ) q. 18: Gute und schlechte Handlungen im Allgemeinen q. 19: Über das Gut- oder Schlechtsein des inneren Willensaktes q. 20: Das Gut- oder Schlechtsein der äußeren Handlungsakte q. 21: Was aus den guten oder schlechten Handlungen folgt

5 5 Immanuel Kant Biografisches Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785) Vorrede Von der gemeinen sittlichen zur philosophischen Vernunft Der gute Wille Die Pflicht Der kategorische Imperativ im Umriss Die natürliche Dialektik des gesunden Menschenverstandes Von der populären Weltweisheit zur Metaphysik der Sitten Moralischer Empirismus versus Metaphysik der Sitten Die hypothetischen Imperative und der kategorische Imperativ Vierergruppe der Pflichten Erstes Fallbeispiel: Suizid Zweites Fallbeispiel: Ehrlichkeit im Borgen von Geld Drittes Fallbeispiel: Faulheit Viertes Fallbeispiel: Menschen in Not Autonomie und Heteronomie des Willens Von der Metaphysik der Sitten zur Kritik der praktischen Vernunft Freiheit und Autonomie Das Interesse an Moral und das Problem eines Zirkelschlusses Deduktion des kategorischen Imperativs Die Grenze einer praktischen Philosophie Kritik der praktischen Vernunft (1788) Vorrede und Einleitung Die Analytik Die Grundsätze der reinen praktischen Vernunft Deduktion der Grundsätze Praktischer Vernunftgebrauch als Erweiterung der Erkenntnisse Der Gegenstand der reinen praktischen Vernunft Die Begriffe Gut und Böse Kategorien der Freiheit und die Begriffe Gut und Böse Die Typik der reinen praktischen Urteilskraft

6 Die Triebfedern der reinen praktischen Vernunft Die Triebfedern zum Handeln zwischen Sinnlichkeit und Verstand Kritische Prüfung der Analytik Die Dialektik Dialektik und höchstes Gut Die Antinomien der praktischen Vernunft Der Primat der praktischen Vernunft Die Postulatenlehre Folgerungen aus der Postulatenlehre Die Methodenlehre Kants Geschichten, Beispiele und Fallschilderungen Fall 1: Anna Boleyn und Heinrich VIII Fall 2: Anvertrautes Depositum Transformation und Überprüfung der zwei Fälle Fall 3: Lügen aus Menschenliebe Fall 4: Juvenals satura auf die Pflicht Beschluss John Stuart Mill Biografisches Utilitarismus Allgemeine Bemerkungen Was heißt Utilitarismus? Die fundamentale Sanktion des Nützlichkeitsprinzips Die Art des Beweises für das Nützlichkeitsprinzip Zusammenhang von Gerechtigkeit und Nützlichkeit Literaturverzeichnis

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