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2 Zu den Disziplinen der Philosophie 8 Anthropologie 9 Einleitung. Was ist der Mensch? 9 Ml Platon. Das Höhlengleichnis (Sokrates spricht mit Glaukon) 10 M2 Platon. Das Liniengleichnis (Sokrates spricht zu Glaukon) 13 M3 Platon. Das Sonnengleichnis (Sokrates spricht mit Glaukon) 16 M4 Aristoteles. Der Mensch - das zoon politikon 19 M5 Cicero. Naturgemäß leben 20 M6 Seneca. Das glückliche Leben 21 M7 Seneca. Der Dinge harrend, die da kommen mögen 22 M8 Seneca. Was man nicht bessern kann, muss man tragen 23 M9 Thomas Hobbes Von der natürlichen Bedingung der Menschheit (homo homini lupus est) 24 M10 Jean-Jacques Rousseau Die Natur des Menschen 26 Mll Jean-Jacques Rousseau Die Erziehung des Menschen 27 M12 Jean-Jacques Rousseau Dialog zur Frage "Wozu nützt das?" 28 M13 Immanuel Kant Was ist Aufklärung? 30 M14 Immanuel Kant. Zur Willensfreiheit 31 M15 Immanuel Kant Nicht Dressur, sondern denken lernen 33 M16 Immanuel Kant. Die Erziehung des Menschen 34 M17 Arthur Schopenhauer Die physische und die moralische Freiheit des Menschen 36 M18 Arthur Schopenhauer Die Freiheit und der Wille 37 M19 Arthur Schopenhauer Der determinierte Wille 38

3 Ethik 39 Einleitung. Was soll ich tun? 39 Ml Platon. Einsicht in die Tugend (Sokrates spricht mit Menon) 40 M2 Platon Wahrheitsliebe (Sokrates spricht mit Kriton) 42 M3 Aristoteles Eudaimonia (Glückseligkeit) 44 M4 Aristoteles Die Eudaimonia (Glückseligkeit) als das höchste Gut 45 M5 Aristoteles Die Argumentation zum höchsten Gut: Glückseligkeit 46 M6 Aristoteles Die Tugenden 47 M7 Aristoteles Von der Freundschaft 49 M8 Cicero. Die Gesinnung 50 M9 Cicero. Das Streben nach Vernunft 52 M10 Seneca. Beschreibung der Vernunft und Festlegung ihres Stellenwertes 53 Mll Seneca. Über das Gute 54 M12 Seneca. Freiheit durch Gleichgültigkeit 56 M13 Seneca. Das "Sittlich gute" als das höchste und einzige Gut 57 M14 Seneca. Das "Sittlichgute" ist freiwillig 58 M15 Immanuel Kant. Die Aufgabe der Grundlegung einer Metaphysik der Sitten 59 M16 Immanuel Kant. Zur theoretischen und praktischen Vernunft 60 M17 Immanuel Kant. Der gute Wille 61 M18 Immanuel Kant Die Absicht entscheidet 62 M19 Immanuel Kant Glück - kein praktisches Gesetz 63 M20 Immanuel Kant Maximen, hypothetische Imperative und kategorischer Imperativ 64 M21 Immanuel Kant. Hypothetische Imperative und kategorischer Imperativ 65 M22 Immanuel Kant. Zur Form des kategorischen Imperativs 67 M23 Immanuel Kant. Zur Funktion des kategorischen Imperativs 69 M24 Immanuel Kant Der Begriff der Pflicht 70 M25 Immanuel Kant. Die Anwendung des kategorischen Imperativs - das Lügenbeispiel 71 M26 Immanuel Kant. Vier Beispiele für die Anwendung des kategorischen Imperativs 72 M27 Jeremy Bentham Über das Prinzip der Nützlichkeit 74 M28 John Stuart Mill Der qualitative Utilitarismus 76 M29 John Stuart Mill. Der Mensch und das Schwein. 78 M30 John Stuart Mill Das Prinzip des größten Glücks 80 M31 John Stuart Mill Der Utilitarismus und die goldene Regel 81 M32 Arthur Schopenhauer. Prämissen der Ethik des Mitleids 82 M33 Arthur Schopenhauer Mitleid als Motiv der Ethik 83

4 ~ Rechts- und staatsphilosophie 85 Einleitung. Wassollen wir tun? Platon Die Lenkung des Staatesdurch die Weisen (Sokratesspricht mit Glaukon) Platon Gerechtigkeit und Gesellschaft(Sokratesspricht mit Glaukon) Platon Das Gleichnis vom Steuermann (Sokratessprichtzu Adeimantos) Platon Regierung durch Philosophen Platon Von der Gesetzestreue(Sokratesspricht mit Kriton) Aristoteles Der Staatund die Tugend Aristoteles Die Art der Regierung Seneca Der Freimutdes Sokrates Thomas Hobbes Der ethische Egoismusaußerhalbder bürgerlichengesellschaft Thomas Hobbes Furchtals Motiv für Vergesellschaftung Thomas Hobbes. Der Naturzustand(status naturalis) Thomas Hobbes. Die Notwendigkeit des Austrittsaus dem Naturzustand Thomas Hobbes Der Gesellschaftsvertrag(status iuridicus) Thomas Hobbes. Der Leviathan Thomas Hobbes. Die pflichten der Inhaberder höchstenstaatsgewalt Thomas Hobbes. Die Aufgabendes Souveräns Jean-JacquesRousseau Vom Gesellschaftsvertragund dem "Rechtdes Stärkeren" 111 M18 Jean-JacquesRousseau Der Gesellschaftsvertrag 112 M19 Jean-JacquesRousseau Vom Souverän Immanuel Kant. Über Friedensschlüsse(PräliminarartikeI1) 115 M21 Immanuel Kant Unmöglichkeitdes Erwerbsvon Staaten(Präliminarartikel2) Immanuel Kant Abschaffungder Heere(Präliminarartikel3) 117 M23 Immanuel Kant Über Staatsschulden(Präliminarartikel4) 118 M24 Immanuel Kant. Souveränitätsrechteder Staaten(PräliminarartikeI5) Immanuel Kant. UnerlaubteKriegsstrategien(PräliminarartikeI6) 120 M26 Immanuel Kant Der Friedenszustand Immanuel Kant. Die republikanischeverfassung(definitivartikei1) 122 M28 Immanuel Kant Der Völkerbund(Definitivartikel 2) 125 M29 Immanuel Kant. DasWeltbürgerrecht(DefinitivartikeI3) Immanuel Kant. Zur Formder Publizität 128

5 ~ Moderne Philosophen 129 Einleitung. Philosophie in der Diskussion 129 MI Friedrich Nietzsche Die menschliche Erkenntnis M2 Friedrich Nietzsche Der menschliche Wille zur Macht M3 Friedrich Nietzsche Die Relativität moralischer Werte M4 Friedrich Nietzsehe Herren- und Sklaven-Moral M5 Friedrich Nietzsche Der tolle Mensch M6 Friedrich Nietzsche Die Lehre vom Übermenschen M7 Albert Camus Das absurde Leben M8 Albert Camus Der absurde Mensch Mg Jean-Paul Sartre Die existenzialistische Auffassung des Menschen MIO Jean-Paul Sartre Der Mensch ist voll und ganz verantwortlich MII Jean-Paul Sartre Der Mensch ist Freiheit MI2 Jean-Paul Sartre Der Mensch und seine Verantwortung für den Krieg. MI3 Paul Feyerabend Der Kulturrelativismus MI4 Peter Singer Präferenzutilitarismus MI5 Peter Singer. Nur Personen haben ein Recht auf Leben MI6 Peter Singer. Entscheiden über Leben und Tod MI7 Jürgen Habermas Die Diskursethik MI8 Hans Jonas Grundlagen philosophischer Ethik MI9 Hans Jonas Technik, Wissenschaft und Verantwortung Biografien 162 Wichtige Werke 168 Glossar 177 Methode 182 Literaturverzeichnis.192 Bildnachweis 200

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