Gesellschaftliche Herausforderungen als unternehmerische Chance - neue Managementansätze und Perspektiven erfolgreich umsetzen

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1 Gesellschaftliche Herausforderungen als unternehmerische Chance - neue Managementansätze und Perspektiven erfolgreich umsetzen Prof. Dr. René Schmidpeter Dr. Jürgen Meyer Stiftungslehrstuhl für Internationale Wirtschaftsethik und CSR

2 Herausforderungen in einer globalen Welt Herausforderungen Treiber Kernfragen Marktvolatilität Natürliche Ressourcen Naturkatastrophen Wie können Unternehmen Wertschöpfen? Volatilität von Angebot und Nachfrage Neue Märkte Demografie Globale Wertschöpfung Fossile Brennstoffe Seltene Erden Weideland Frischwasser Profit vs. Sinn x Neue Technologien Sozialer Druck Wie können wir gesellschaftliche Herausforderungen lösen? Interdependenzen Disruptionen Stabile Beschaffungsnetzwerke Rekordprofite Soziale Probleme Compliance Quelle: in Anlehnung an Michael Dheur (2013) CSR und Value Chain Management. Management-Reihe CSR

3 Neupositionierung: Unternehmen in der Gesellschaft Corporate Social Responsibility Unternehmen als Bürger Explizite Verantwortung Verantwortung & Innovation Social Innovation Unternehmen als Teil der Gesellschaft Neubestimmung des Verhältnisses Wirtschaft-Politik-Zivilgesellschaft Neuausrichtung des Managements Quelle: Schmidpeter, Verantwortung Zukunft, FAZ Institut für Management 2012

4 EU-Kommission legte neue Definition vor Dabei definiert die EU CSR (Corporate Social Responsibility) als die Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft Damit die Unternehmen ihrer sozialen Verantwortung in vollem Umfang gerecht werden, sollten sie auf ein Verfahren zurückgreifen können, mit dem soziale, ökologische, ethische, Menschenrechts- und Verbraucherbelange in enger Zusammenarbeit mit den Stakeholdern in die Betriebsführung und in ihre Kernstrategie integriert werden. Quelle: Europäische Kommission 2012

5 Ehrbarer Kaufmann Nicht schaden Vertrauen schaffen Innovationen vorantreiben Verantwortungsvolles Wirtschaften + Herausforderung Globalisierung = Neue Chancen nutzen

6 Unternehmen übernehmen Verantwortung 58% 56% 65% 34% Quelle: Unternehmensbarometer DIHK 2012

7 Vertrauensvorsprung Wirtschaft gegenüber Politik 14 % mehr für Wirtschaft als für Politik Quelle: Edelmann Vertrauensbarometer, 2014

8 Nachhaltigkeit neu gedacht: Altes Gegensatz Denken auflösen! Gesellschaftlicher Nutzen Eigen- Interesse

9 Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Unternehmerischer Mehrwert ausschließliche Gewinnmaximierung Corporate Social Responsibility business case ohne Ziel und Plan reine Philanthropie Gesellschaftlicher Mehrwert social case In Anlehnung an: Schmidpeter, Verantwortung Zukunft, FAZ Institut für Management 2012

10 Corporate Social Responsibility und Wettbewerbsfähigkeit kein Gegensatz Nachhaltige Kapitalanlagen weltweit bereits rund Mrd. Euro Nachhaltige Unternehmen weisen in 16 von 18 Branchen bis zu 15 % geringere Kapitalkosten auf Während der Krise verloren nichtnachhaltige Firmen 50 %, Nachhaltige lediglich 43 % ihrer Marktkapitalisierung Über 60 % der Top- Manager: Nachhaltigkeit trägt zum Gewinn bei nichtnachhaltige Unternehmen verloren im Schnitt 1,9 Mrd. Euro mehr als die nachhaltigen Quelle: Oekom Research 2010, A.T. Kearny 2009, Sloan Management Foundation 2013

11 Integration von Nachhaltigkeit in das Unternehmen STRATEGIE Werte INNOVATION Kommunikation Wertschöpfung Forschungsprogramm von René Schmidpeter (2013)

12 1) Nachhaltigkeit und Strategie Quelle: Philipp Schreck (2012) in Schneider/Schmidpeter (Hrsg.): Corporate Social Responsibility, S. 78

13 2) Nachhaltigkeit und Innovation Quelle: Reinhard Altenburger (2013) CSR und Innovationsmanagement und

14 3) Nachhaltigkeit und Wertschöpfung Quelle: Michael D`Heur (Hrsg.) (2013): CSR und Value Chain Management, erschienen in der Managementreihe CSR (Schmidpeter), Springer.

15 Integration von CSR in die Betriebswirtschaft Leaders hip STRATEGIE Finance Gesellschaft HRM INNOVATION Reporting Diversity Stakeholder Managem ent Werte Controll ing Brand- Manage ment Wertschöpfung Kommunikation Marketing Stakeholder Forschungsprogramm von René Schmidpeter (2013)

16 Fazit: Bestehende Geschäftsmodelle geraten unter Druck Ressourcenknappheit Gesellschaftlicher Druck reine Gewinnmaximierung Finanzkrise reine Philantropie ökomischer Druck Schmidpeter, 2014

17 Integratives Wachstum durch neue Geschäftsmodelle Grenzen des Wachstums reine Gewinnmaximierung Inclusive Business Shareconomy Corporate Social Responsibility Neue Chancen??? Social Entrepreneurship Wachstums- Möglichkeiten ohne Grenzen Neue Herausforderungen reine Philantropie Grenzen des Gutmenschentums Schmidpeter, 2014

18 Fazit: Nachhaltigkeit als unternehmerische Chance! Punktuelles Unternehmens- Engagement: Sponsoring und Spenden Unternehmerische Verantwortungsübernahme Explizites Verantwortungsmanagement 3 Säulen: Wirtschaft Ökologie Soziales Gesellschaftliche Innovation: Lösungsbeitrag des Unternehmens zu drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen Strategische CSR mit dem Ziel der Steigerung des Mehrwerts für Unternehmen und Gesellschaft Quelle: Schmidpeter (2012) in Anlehnung an Bertelsmann Stiftung, 2010

19 Fazit: Diskussion um Gesellschaftliche Verantwortung Nicht weniger, sondern mehr ökonomische Bildung Integration des Themas Nachhaltigkeit in alle unternehmerischen Entscheidungen Betriebswirtschaftliche Perspektive überwindet Gegensatz zwischen Wirtschaft und Gesellschaft Neue Unternehmensansätze, um Gewinn und gesellschaftliche Interesse zu verbinden: Social Innovation, Sustainable Entrepreneurship, Inclusive Business, Corporate Social Responsitilbity etc.

20 Rückfragen willkommen:

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