16. Schweizerischer Medienforschungstag MEDIA-MIX. Wer hat diesen Entscheid gefällt?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "16. Schweizerischer Medienforschungstag MEDIA-MIX. Wer hat diesen Entscheid gefällt?"

Transkript

1 16. Schweizerischer Medienforschungstag MEDIA-MIX Wer hat diesen Entscheid gefällt?

2 STUDIENDESIGN Methodik 42% 38% Befragte Personen 179 Kontakte, bzw. 111 Vollinterviews 20% 42 Mediaagenturen 22 Werbeagenturen 47 Werbeauftraggeber

3 STUDIENDESIGN Methodik Forschungsinstitut Umfrageform Befragte Personen DemoSCOPE, Adligenswil / LU Online-Umfrage mit offenen und strukturierten Antwortmöglichkeiten 179 Kontakte, bzw. 111 Vollinterviews aus den Bereichen Media- und Werbeagenturen sowie Werbeauftraggeber Erhebungszeitraum Juli / August 2012 Auftraggeber WEMF AG für Werbemedienforschung, Zürich

4 IN WELCHER PHASE DER WERBEKONZEPTION WIRD DER MEDIA-MIX BESTIMMT?

5 Definition der Media-Strategie 68% Bestimmung der Werbeziele Briefing an die Mediaagentur Definition der Zielgruppe Briefing an die Werbe- oder Kreativagentur Der Media-Mix ist meistens schon vorgegeben Ausgangslage / Konkurrenzanalyse Definition der Copy-Strategie 11% 18% 16% 38% 34% 32% 29% n=111, Mehrfachnennungen möglich

6 EINFLUSS AUF DEN MEDIAGATTUNGS-ENTSCHEID

7 Werbeauftraggeber 47% 32% 14% 3% 4% Mediaagenturen 25% 40% 18% 12% 5% Kreative 6% 28% 33% 26% 7% Handel 5% 16% 24% 36% 19% n=111 sehr gross gross mehr oder weniger eher keinen Einfluss / keinen keine Angabe

8 Werbeauftraggeber Mediaagenturen Kreative Handel Mediaagenturen (n=42) Werbeauftraggeber (n=47)

9 KRITERIEN DIE DEN MEDIAGATTUNGS- ENTSCHEID BEEINFLUSSEN

10 Zielgruppenaffinität Budgetgrösse Quantitative Leistungen wie Reichweite / OTS Kommunikationsfähigkeit des Mediums Rascher Aufbau von Werbedruck (GRP) Kosten- / Leistungsverhältnis (TKP) Eignung im Media-Mix / Crossmedia-Eignung Kreatives Umsetzungspotential Verfügbarkeit des Mediums Nutzungszeitpunkt Persönliche Erfolgsmessungen / Erfahrung Vorhandensein des Werbemittels Mediaeinsatz der Konkurrenz Persönliche Beziehung zum Medium n=111, Mehrfachnennungen möglich Qualitative Kriterien Quantitative Kriterien

11 ENTSCHEIDUNGSGRUNDLAGEN FÜR DEN MEDIAGATTUNGS-ENTSCHEID

12 Erfahrung 88% Eigenes Know how Erkenntnisse aus der MA Strategie WEMF Erkenntnisse aus anderen Intermedia-Erhebungen Eigene, interne Studien Intermedia-Tableau / Vergleich Bauchgefühl Mediacompass 25% 21% 33% 48% 60% 72% 68% n=111, Mehrfachnennungen möglich

13 Erfahrung Eigenes Know how Erkenntnisse aus der MA Strategy WEMF Erkenntnisse aus anderen Intermedia-Erhebungen Eigene, interne Studien Intermedia-Tableau / Vergleiche Bauchgefühl Mediacompass 0% 25% 50% 75% 100% Mehrfachnennungen möglich Mediaagenturen (n=42) Werbeauftraggeber (n=47)

14 MEDIASTRATEGIEN Breitenstrategie

15 Fernsehen 73% Aussenwerbung / Out-of-home 67% Tages- und Wochenpresse 56% Online 32% Radio 31% n=111, Mehrfachnennungen möglich

16 MEDIASTRATEGIEN Tiefen-Strategie

17 Zeitschriften 49% Online 47% Direct Mail 43% Mobile Tages- und Wochenpresse 23% 27% n=111, Mehrfachnennungen möglich

18 MEDIASTRATEGIEN Schwerpunktstrategie

19 Tages- und Wochenpresse 37% Zeitschriften 32% Aussenwerbung / Out-of-home 31% Online 30% Fernsehen 30% n=111, Mehrfachnennungen möglich

20 KREATIV-STRATEGIEN Testimonialstrategie

21 Fernsehen 66% Zeitschriften 54% Tages- und Wochenpresse 50% Aussenwerbung / Out-of-home Kino 32% 37% n=111, Mehrfachnennungen möglich

22 KREATIV-STRATEGIEN Announcement- / Hardsellingstrategie

23 Direct Mail 55% Tages- und Wochenpresse 50% Online 49% Radio Fernsehen 30% 28% n=111, Mehrfachnennungen möglich

24 KREATIV-STRATEGIEN Emotionen

25 Fernsehen 75% Kino 63% Online 29% Sponsoring 27% Zeitschriften 26% n=111, Mehrfachnennungen möglich

26 WERBEZIELE Aufbau Bekanntheitsgrad

27 Fernsehen 83% Aussenwerbung / Out-of-home 64% Tages- und Wochenpresse 61% Sponsoring Zeitschriften 43% 42% n=111, Mehrfachnennungen möglich

28 WERBEZIELE Abverkäufe steigern

29 Tages- und Wochenpresse 62% Online 54% Direct Mail 53% Radio Fernsehen 41% 39% n=111, Mehrfachnennungen möglich

30 WERBEZIELE Informations- und Wissensvermittlung

31 Zeitschriften 69% Tages- und Wochenpresse 67% Online 53% Direct Mail 45% Fernsehen 26% n=111, Mehrfachnennungen möglich

32 Gründe für die weniger oder nicht Berücksichtigung einzelner Mediagattungen

33 Gründe Kreative Idee kann nicht oder nur schlecht umgesetzt werden Zu teuer, schlechtes Preis- / Leistungsverhältnis Leistungsdaten sind zu wenig transparent Zu wenig zielgruppenaffin / Streuverlust Radio Tages- und Wochenpresse Sponsoring Aussenwerbung / Out-of-home Trifft besonders zu für Sponsoring Mobile Sponsoring Fernsehen Mobile Online Fernsehen Radio Tages- und Wochenpresse Kino Kino Tages- und Wochenpresse

34 ANTEIL KEINE ANGABEN FÜR FOLGENDE AUSSAGEN

35 Unattraktive Kickbacks Schlechter Verkauf / Service Kompliziert in der Buchung Zu wenig Einfluss auf Platzierung Kompliziert in der Planung Gattung ist zu wenig sexy Nicht rechtzeitig/genügend verfügbar 85% 78% 69% 65% 61% 54% 50% Am meisten Nennungen: Tages- und Wochenpresse, Radio Mobile, Online Online, Mobile Tages- und Wochenpresse, Fernsehen Online, Mobile Direct Mail, Radio Fernsehen, Aussenwerbung / Out-of-home n=111, Mehrfachnennungen möglich

36 WARUM WERDEN PRINTMEDIEN OFT UNTER WERT GESCHLAGEN?

37 Zu teuer 45% Werden nicht unter Wert geschlagen 33% Nicht in 23% n=111, Mehrfachnennungen möglich

38 Zu teuer Werden nicht unter Wert geschlagen Nicht in 0% 25% 50% 75% 100% Mehrfachnennungen möglich Mediaagenturen (n=42) Werbeauftraggeber (n=47)

39 FAZIT DER AD-HOC STUDIE

40 IN WELCHER PHASE DER WERBEKONZEPTION WIRD DER MEDIA-MIX BESTIMMT? Wie im Lehrbuch: Für zwei Drittel erfolgt der Media-Mix im Rahmen der Mediastrategie Werbeauftraggeber und Werbeagenturen erwarten von den Mediaagenturen die Überprüfung der Briefing-Vorgaben Aber: Für einen Fünftel stehen die Mediagattungen von vornherein fest

41 EINFLUSS AUF GATTUNGS-ENTSCHEID Wer zahlt befiehlt: Werbeauftraggeber nehmen sehr grossen/grossen Einfluss In den Augen der Werbeauftraggeber überschätzen die Mediaagenturen ihren Einfluss. Und umgekehrt Geringer Einfluss der Kreativen

42 KRITERIEN FÜR DEN GATTUNGS-ENTSCHEID Zielgruppen-Affinität klar wichtigstes Kriterium Qualitative und quantitative Faktoren gleichwertig

43 ENTSCHEIDUNGSGRUNDLAGEN FÜR DEN MEDIA-MIX Erfahrung und Know how wichtiger als alle Planungsinstrumente MA Strategy klar wichtigstes quantitatives Tool Ein Viertel aller Befragten hören auf Bauchsignale. Bei den Mediaagenturen sind es weniger

44 BEVORZUGTE MEDIEN FÜR MEDIA- UND KREATIV-STRATEGIEN Je nach Strategie-Modell andere Mediagattungen in Pole-Position Breite: TV. Tiefe: Zeitschriften. Schwerpunkte: Tages- und Wochenpresse Testimonials und Emotionen: TV. Hardselling: DM und Tages-und Wochenpresse

45 BEVORTUGTE MEDIEN FÜR WERBEZIELE Unterschiedliche Werbeziele favorisieren unterschiedliche Mediagattungen Bekanntheitsgrad: TV vor Aussenwerbung Steigerung der Abverkäufe: Tages-und Wochenpresse vor Online-Medien

46 WIESO MEDIAGATTUNGEN WENIG ODER NICHT BELEGT WERDEN Wahre Gründe schwer erklärbar oder nicht für die Öffentlichkeit Und wenn, dann Tages- und Wochenpresse: zu teuer. Sponsoring: wenig transparente Leistungsdaten. Aussenwerbung: wenig zielgruppenaffin. Radio: limitiertes kreatives Umsetzungspotenzial

47 WIESO PRINT UNTER WERT GESCHLAGEN WIRD Für rund die Hälfte der Befragten zu teuer Ein Drittel sagt: Print wird nicht unter Wert geschlagen

Dossier Mediagattungs- Entscheid Black Box Media-Mix. Vordergründiges und Hintergründiges zum Mediagattungs-Entscheid. Eine Studie der WEMF AG für

Dossier Mediagattungs- Entscheid Black Box Media-Mix. Vordergründiges und Hintergründiges zum Mediagattungs-Entscheid. Eine Studie der WEMF AG für Dossier Mediagattungs- Entscheid Black Box Media-Mix. Vordergründiges und Hintergründiges zum Mediagattungs-Entscheid. Eine Studie der WEMF AG für Werbemedienforschung, Zürich Beweggründe zum Dossier Für

Mehr

Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN

Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN Inhalt Die Studie - Hintergründe Die Teilnehmer Bisheriges Werbeverhalten Zukünftiges Werbeverhalten Crossmediales Werben Zusammenarbeit

Mehr

MODERNES MARKETING FÜR STUDIUM UND PRAXIS. Herausgeber Hans Christian Weis

MODERNES MARKETING FÜR STUDIUM UND PRAXIS. Herausgeber Hans Christian Weis MODERNES MARKETING FÜR STUDIUM UND PRAXIS Herausgeber Hans Christian Weis Werbung Von Prof. Dr. Bodo Kluxen kiehl Zur Reihe: Modernes Marketing für Studium und Praxis 5 Vorwort 7 Benutzungshinweise 8 A.

Mehr

Mediaplanung als Erfolgsfaktor der Markenkommunikation

Mediaplanung als Erfolgsfaktor der Markenkommunikation Mediaplanung als Erfolgsfaktor der Markenkommunikation Fachhochschule Pforzheim 12. Juli 2004 Definitionen Gliederung Stellung der Mediaplanung im Planungsprozess Phasen der Mediaplanung Mediaplanungsbeispiel:

Mehr

MA STRATEGY. In Zusammenarbeit mit:

MA STRATEGY. In Zusammenarbeit mit: MA STRATEGY In Zusammenarbeit mit: MA STRATEGY: INTERMEDIA-TOOL FÜR DIE BEWERTUNG VON MEDIASTRATEGIEN «Ich weiss, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiss nur nicht, welche Hälfte

Mehr

MACH Consumer 2010-2 September/ Septembre

MACH Consumer 2010-2 September/ Septembre MACH Consumer 2010-2 September/ Septembre Konsum- Media-Analyse Schweiz Me thodik Ergebnisse MA Strategy Analyse- Média- Consommateurs Suisse Méthodologie Résultats In Zusammenarbeit mit: MA Strategy:

Mehr

WERBEAUFWAND SCHWEIZ 2014 ERHEBUNG 2013

WERBEAUFWAND SCHWEIZ 2014 ERHEBUNG 2013 WERBEAUFWAND SCHWEIZ 2014 ERHEBUNG 2013 ERHEBUNGSMETHODE Befragung der Medienbesitzer mittels Fragebogen Erhebungsgrösse: Kunden Netto nach Abzug von Rabatten Ohne Berücksichtigung von Provisionen (BK,

Mehr

Medien und Werbemärkte:

Medien und Werbemärkte: Medien und Werbemärkte: Der Wettbewerb und seine neuen Herausforderungen. Building Competence. Crossing Borders. Fachstelle für Wirtschaftspolitik, Prof. Dr. Tilman Slembeck Dr. Björn Plaschnick Werbemarkt

Mehr

WERBEAUFWAND SCHWEIZ 2015 ERHEBUNG 2014

WERBEAUFWAND SCHWEIZ 2015 ERHEBUNG 2014 WERBEAUFWAND SCHWEIZ 2015 ERHEBUNG 2014 ERHEBUNGSMETHODE Befragung der Medienbesitzer mittels Fragebogen Erhebungsgrösse: Kunden Netto nach Abzug von Rabatten Ohne Berücksichtigung von Provisionen (BK,

Mehr

Media Teil I. Begriffe, Definitionen, Übungen

Media Teil I. Begriffe, Definitionen, Übungen Media Teil I. Begriffe, Definitionen, Übungen Kapitel 1.0 (Einführung) 1 Was ist Mediaplanung? Unter Mediaplanung versteht man die zielgruppenorientierte und ökonomisch optimale Auswahl von Werbeträgern,

Mehr

Der Lügendetektor (Prüfungsfragen) Frage 1 Richtig Falsch Werbung hat immer das primäre Ziel, dass Produkte mehr verkauft werden!

Der Lügendetektor (Prüfungsfragen) Frage 1 Richtig Falsch Werbung hat immer das primäre Ziel, dass Produkte mehr verkauft werden! Frage 1 Richtig Falsch Werbung hat immer das primäre Ziel, dass Produkte mehr verkauft werden! Frage 2 Richtig Falsch Als Creative Director wird der Geschäftsführer einer Werbeagentur bezeichnet Frage

Mehr

Die führenden Werbe-, Media- und Kommunikationsagenturen der Schweiz mit Optimismus in eine anspruchsvolle Zukunft.

Die führenden Werbe-, Media- und Kommunikationsagenturen der Schweiz mit Optimismus in eine anspruchsvolle Zukunft. Medienmitteilung 8. Oktober 2012 bsw leading swiss agencies. Die führenden Werbe-, Media- und Kommunikationsagenturen der Schweiz mit Optimismus in eine anspruchsvolle Zukunft. Die Agenturen des bsw leading

Mehr

Einstellung. Erinnerung. Kaufimpulse.

Einstellung. Erinnerung. Kaufimpulse. Einstellung. Erinnerung. Kaufimpulse. Die WEMF nimmt künftig Direct Mail als Mediengattung in die MA Strategy auf. Aus gutem Grund eine Befragung der WEMF zu Direct Mail bestätigt: Physische Mailings sind

Mehr

PIMP - Inhaltsverzeichnis Beschreibung/ Erklärung. Werbung. PIMP My Fallstudie!

PIMP - Inhaltsverzeichnis Beschreibung/ Erklärung. Werbung. PIMP My Fallstudie! Inhaltsverzeichnis Ablauf 4 Kosten 5 Terminplanung 7 Angabe Werbemittel 4 Kostenposten 5 Testkonzept Pre-Test 7 Big Bang 4 Kriterien Auswahl 5 Tonaltität 7 Botschaft 4 Massnahmenplan 5 UAP / USP 7 Briefing

Mehr

BRAINAGENCY NEWSLETTER. Studien Januar 2016

BRAINAGENCY NEWSLETTER. Studien Januar 2016 BRAINAGENCY NEWSLETTER Studien Januar 2016 Agenda Studien Januar 2016 01 Best of Display Advertising 2015 02 Best of Native Advertising 2015 03 REM 2015: Entscheider im Mittelstand 04 Die Wirkung von Bewegtbild

Mehr

Kommunikations-Mix. Marketing für den KMU / J. Schoch

Kommunikations-Mix. Marketing für den KMU / J. Schoch Kommunikations-Mix 3. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Wie vermarkte ich Werbung PR Verkaufsförderung Verkauf Lernziele Sie können einen vollständigen Mediamix erstellen, budgetieren, begründen und

Mehr

Kategorie Gebrauchsgüter

Kategorie Gebrauchsgüter Kategorie Gebrauchsgüter Kunde Canon Europa N.V., Amstelveen/Canon Deutschland GmbH, Krefeld Verantwortlich: Tobias Engel, Consumer Communication Manager Kai-Kester Löhle, Consumer Communication Manager

Mehr

Inhaltsverzeichnis. II III IV Inhalt. 9 Vorwort. 11 I. Grundlagen und Basisdaten

Inhaltsverzeichnis. II III IV Inhalt. 9 Vorwort. 11 I. Grundlagen und Basisdaten 4 nhaltsverzeichnis 9 Vorwort V nhalt 11. Grundlagen und Basisdaten 11 1. Werbe- und Mediaplanung 11 1.1 Die Werbestrategie 12 1.2 Definition der Werbeziele 13 1.3 Die Zielgruppenauswahl 16 1.4 Die Mediaplanung

Mehr

Unterföhring, Juli 2012. Vorteil Bewegtbild Werbemittel im Vergleich

Unterföhring, Juli 2012. Vorteil Bewegtbild Werbemittel im Vergleich Ein Unternehmen der der ProSiebenSat.1 ProSiebenSAT.1 Media Media AG AG Unterföhring, Juli 2012 Vorteil Bewegtbild Werbemittel im Vergleich Wer die Wahl hat, hat die Qual? Klassische oder neue Medien?

Mehr

CMC Markets Begleitforschung 2006

CMC Markets Begleitforschung 2006 CMC Markets Begleitforschung 2006 Studiensteckbrief Grundgesamtheit: Erwachsene 20-9 Jahre, Seher von n-tv Befragungsart: onsite Befragung auf n-tv.de Auswahlverfahren: Rotierende Zufallsauswahl; seitenrepräsentative

Mehr

Kategorie Finanzdienstleistung. Kunde: Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.v., Berlin Agentur: Jung von Matt AG

Kategorie Finanzdienstleistung. Kunde: Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.v., Berlin Agentur: Jung von Matt AG Kategorie Finanzdienstleistung Kunde: Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.v., Berlin Agentur: Jung von Matt AG Deutscher Sparkassen- und Giroverband WENN S UM GELD GEHT SPARKASSE Die Marketing-Situation

Mehr

LIEBE IM LEOPOLD. LIEBE LOVE: 18.03. 20.06.2016 Mediaplanung Kampagnenbudget 300.000. Agentur Lilie, 19.06.2015

LIEBE IM LEOPOLD. LIEBE LOVE: 18.03. 20.06.2016 Mediaplanung Kampagnenbudget 300.000. Agentur Lilie, 19.06.2015 LIEBE IM LEOPOLD LIEBE LOVE: 18.03. 20.06.2016 Mediaplanung Kampagnenbudget 300.000 Das Team: Mit Herz dabei Katharina Handl, Print Christian Idl, Radio Thomas Schauer, Research Johanna Schodl, Kreativität

Mehr

Ambient Media Trendbarometer Online-Befragung des Fachverband Ambient Media (FAM) e.v. 1.Welle / 2006

Ambient Media Trendbarometer Online-Befragung des Fachverband Ambient Media (FAM) e.v. 1.Welle / 2006 Ambient Media Trendbarometer Online-Befragung des Fachverband Ambient Media (FAM) e.v. 1.Welle / 2006 ERGEBNISPRÄSENTATION Erstellt für Herrn Ralph Deuerling Fachverband Ambient Media (FAM) e. V. Projekt

Mehr

Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten

Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten Copyright: Fachverband Aussenwerbung e.v., PosterSelect Media-Agentur für Außenwerbung GmbH Plakate sind überall in der Öffentlichkeit anzutreffen auf Plakatwänden,

Mehr

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation Informationsvermittlung zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern Steigerung der Effizienz durch Dialog, Transparenz, Motivation und Bindung Strukturierter Informationsaustausch zur Zielidentifikation

Mehr

Werbung, Verkauf, VF, PR, Product-Placement, DM, Sponsoring, Event-Marketing,

Werbung, Verkauf, VF, PR, Product-Placement, DM, Sponsoring, Event-Marketing, 1 Werbung / Verkaufsförderung: Vorbereitung mündliche Prüfung Grundlagen Was ist Werbung? Ein Instrument des Kommunikationsmix (welcher im Marketing-Mix integriert ist). Werbung soll bekanntmachen, Image

Mehr

Einsatz und Bedeutung von Printmedien im Kommunikationsmix

Einsatz und Bedeutung von Printmedien im Kommunikationsmix Einsatz und Bedeutung von Printmedien im Kommunikationsmix Dr. Eva Stüber E-Commerce-Center Köln Berlin, 06. Februar 2014 Mein Smartphone ist für mich DIE Kommunikationsmöglichkeit! etwas, ohne das ich

Mehr

Mobile Facts Adex Media

Mobile Facts Adex Media Mobile Facts Die Adex Media steht für Kompetenz in allen kommunikationsrelevanten Aufgabenfeldern Marketings. In einer immer schneller, komplexeren und zunehmend Digitaleren Welt schaffen wir Kommunikationslösungen,

Mehr

Fallstudien mobile.de. The fine Arts of digital Media

Fallstudien mobile.de. The fine Arts of digital Media Fallstudien mobile.de The fine Arts of digital Media Attract! MOBILE.DE Effektiv die Position im E-Business stärken Durchsetzen einer klaren inhaltlichen Botschaft in einer breiten Zielgruppe. 02 FACTS

Mehr

GRPNet Deutschland. 20 Millionen Menschen erreichen *

GRPNet Deutschland. 20 Millionen Menschen erreichen * GRPNet Deutschland 20 Millionen Menschen erreichen * Quellenangaben 1 ma Plakat 2010 Deutschlandweit mehr erreichen Mit dem GRPNet Reichweite potenzieren 2 World Resources Institute 3 Statistisches Bundesamt

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Fallstudie. Germanwings. The fine Arts of digital Media

Fallstudie. Germanwings. The fine Arts of digital Media Fallstudie Germanwings The fine Arts of digital Media Impress! Germanwings Mit maximaler Reichweite zum Überflieger 02 FACTS & FIGURES Werbetreibender: Germanwings GmbH Branche: Luftfahrt Media-Agentur:

Mehr

Kategorie Sonstige Konsumgüter. Kunde: Handelsblattgruppe-Zeitung GmbH, Düsseldorf Agentur: BBDO Düsseldorf GmbH Werbeagentur, Düsseldorf

Kategorie Sonstige Konsumgüter. Kunde: Handelsblattgruppe-Zeitung GmbH, Düsseldorf Agentur: BBDO Düsseldorf GmbH Werbeagentur, Düsseldorf Kategorie Sonstige Konsumgüter Kunde: Handelsblattgruppe-Zeitung GmbH, Düsseldorf Agentur: BBDO Düsseldorf GmbH Werbeagentur, Düsseldorf Handelsblatt SUBSTANZ ENTSCHEIDET Die Marketing-Situation Der zunehmende

Mehr

Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 11. -28. Februar 2010 4.170.000

Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 11. -28. Februar 2010 4.170.000 Lebensmitteleinzelhandel im Mediamix Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: Lebensmitteleinzelhandel 11.- 28. Februar 2010 n = 750 Marketagent.com TMC The Media Consultants

Mehr

Kategorie Finanzdienstleistungen

Kategorie Finanzdienstleistungen Kategorie Finanzdienstleistungen Kunde DEVK Versicherungen, Köln Agentur Grabarz & Partner Werbeagentur GmbH, Hamburg DEVK Kfz-Haftpflichtversicherung MIT KLEINEN MITTELN DEN MARKT EROBERT! Die Marketing-Situation

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Media Teil II. Begriffe, Definitionen, Übungen

Media Teil II. Begriffe, Definitionen, Übungen Media Teil II. Begriffe, Definitionen, Übungen Kapitel 7 (Kontaktverteilung) 1 Die Kontaktverteilung Einordnung der Zielpersonen mittels empirisch ermittelter Kontaktwahrscheinlichkeiten in sogenannte

Mehr

Umfrage Novoferm - Werbewirkung. 5. Welle; Januar 2005

Umfrage Novoferm - Werbewirkung. 5. Welle; Januar 2005 Umfrage Novoferm - Werbewirkung 5. Welle; Januar 2005 Umfrage Novoferm 2005 - Ausgangslage Novoferm sponsert seit August 1998 die Fußball- Berichterstattung auf n-tv. Seit Januar 2001 präsentiert Novoferm

Mehr

Die Top750-Auftraggeber im Schweizer Werbemarkt. Media.Research.Group

Die Top750-Auftraggeber im Schweizer Werbemarkt. Media.Research.Group Die Top750-Auftraggeber im Schweizer Werbemarkt Media.Research.Group Die Aufgliederung der Top750-Werbeauftraggeber auf die einzelnen Branchen Die Anzahl Top750-Werbeauftraggeber in den einzelnen Branchen

Mehr

Fallstudie Media Markt Deutschland. The fine Arts of digital Media

Fallstudie Media Markt Deutschland. The fine Arts of digital Media Fallstudie The fine Arts of digital Media Announce! Media Markt Deutschland Wie Print-Beileger sich nahtlos ins Internet transferieren lassen Hohe Reichweite und schneller Reichweitenaufbau als Basis für

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr

Die Marketing- Situation

Die Marketing- Situation Die Marketing- Situation Im Versicherungsmarkt wird der Allianz wegen ihrer Unternehmensgröße Universalkompetenz zugewiesen. Die Verbraucher schätzen die Allianz einerseits als seriös, solide, solvent

Mehr

ecommerce Trend Report 2015/09 Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6

ecommerce Trend Report 2015/09 Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6 ecommerce Trend Report 2015/09 Entwicklung der Werbung im Schweizer ecommerce Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6 Highlights Im September verzeichnet der ecommerce

Mehr

Werbung im Hörfunk. 15. Juli 2014 ANTENNE BAYERN GmbH & Co. KG

Werbung im Hörfunk. 15. Juli 2014 ANTENNE BAYERN GmbH & Co. KG 15. Juli 2014 ANTENNE BAYERN GmbH & Co. KG Hörfunk allgemein Radio ist nach wie vor eines der meistgenutzten Medien in Deutschland. Täglich schalten im Schnitt 80 % der Deutschen das Medium ein. In Bayern

Mehr

Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 16. 29. November 2009 Grundgesamtheit: web-aktive ÖsterreicherInnen zwischen 14 und 59 Jahren 3.913.

Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 16. 29. November 2009 Grundgesamtheit: web-aktive ÖsterreicherInnen zwischen 14 und 59 Jahren 3.913. Versicherungen im Mediamix : Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: 12-2009 Versicherungen 16. 29. November 2009 n = 1.000 Marketagent.com TMC The Media Consultants

Mehr

Telko- Anbieter II im Mediamix

Telko- Anbieter II im Mediamix Telko- Anbieter II im Mediamix : Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: 10 2009 Telekommunikationsanbieter II 6. 18. Oktober 2009 n = 1.000 Marketagent.com TMC The

Mehr

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG SE. München, Januar 2016 KAYAK. Onsite-Befragung

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG SE. München, Januar 2016 KAYAK. Onsite-Befragung Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG SE München, Januar 2016 KAYAK Onsite-Befragung Agenda Steckbrief Markenbekanntheit und -image Werbeerinnerung Nutzungsbereitschaft Fazit 2 Steckbrief Durchführung

Mehr

ecommerce Trend Report 2015/07 Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6

ecommerce Trend Report 2015/07 Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6 ecommerce Trend Report 2015/07 Entwicklung der Werbung im Schweizer ecommerce Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6 Highlights Das Sommerloch im ecommerce Werbemarkt

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Entscheidungskriterien von Mediaeinkäufern bei Fachmedien Print + Online. Feldstudie April 2011

Entscheidungskriterien von Mediaeinkäufern bei Fachmedien Print + Online. Feldstudie April 2011 Entscheidungskriterien von Mediaeinkäufern bei Fachmedien Print + Online Feldstudie April 2011 2 Studiendesign Repräsentative telefonische Befragung von 150 Media- und Fullserviceagenturen, die Fachzeitschriften

Mehr

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014 Basisstudie IV Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension München, 03. Juli 2014 Inhaltsgetriebene Kommunikation 89% der Unternehmen im deutschsprachigen Raum betreiben Corporate Publishing bzw.

Mehr

Kommunikationspolitik

Kommunikationspolitik Absatz-Marketing 6. Kommunikationspolitik Prof. Dr. Hendrik Schröder 6-1 6 Kommunikationspolitik 6.1 Instrumente und Aufgaben 62 6.2 Ziele 63 6-2 6.1 Instrumente und Aufgaben Wer sagt was wann unter welchen

Mehr

Ergebnisse der Werbekundenbefragung 2014

Ergebnisse der Werbekundenbefragung 2014 Ergebnisse der Werbekundenbefragung Kundenbefragung Kundenbefragung Inhalt Allgemeine Informationen zur Kundenbefragung Befragungsergebnisse von Radio Arabella Niederösterreich Benchmark: Radio Arabella

Mehr

Versicherungen im Mediamix

Versicherungen im Mediamix Versicherungen im Mediamix Welle: Versicherungen 2011 Branche: Versicherungen Erhebungszeitraum:. November 2. Dezember 2011 Panel: n = 750 Erhebung: Aufbereitung und Koordination: Marketagent.com TMC The

Mehr

ecommerce Trend Report 2015/03 Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6

ecommerce Trend Report 2015/03 Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6 ecommerce Trend Report 2015/03 Entwicklung der Werbung im Schweizer ecommerce Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6 Highlights Der März bestätigt den positiven Trend

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Mediaplanung. ~ Springer Gabler. Methodische Grundlagen und praktische Anwendungen. Fritz Unger Wolfgang Fuchs Burkard Michel

Mediaplanung. ~ Springer Gabler. Methodische Grundlagen und praktische Anwendungen. Fritz Unger Wolfgang Fuchs Burkard Michel Fritz Unger Wolfgang Fuchs Burkard Michel Mediaplanung Methodische Grundlagen und praktische Anwendungen 6., aktualisierte Auflage ~ Springer Gabler Inhaltsverzeichn 1. Mediaplanung in der Marktkommunikation..

Mehr

Die praxisnahe Bildungseinrichtung der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung

Die praxisnahe Bildungseinrichtung der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung Die praxisnahe Bildungseinrichtung der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung Für Mediaplaner > Bei der Mediaplanung von Digital Werbeträgern stellen die AGOF Studien vom Markt anerkannte Standards dar,

Mehr

> Wo eine Direktbank ihre Kunden trifft. Die comdirect im G+J Werbewirkungspanel

> Wo eine Direktbank ihre Kunden trifft. Die comdirect im G+J Werbewirkungspanel > Wo eine Direktbank ihre Kunden trifft. Die comdirect im G+J Werbewirkungspanel Frankfurt, 21. April 2009 Dagmar Wallat, comdirect g, Frank Vogel, G+J > Die Forschungsgrundlage: Mehrfachbefragungen Messung

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2015/08 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights im August 2 Werbedruck im Gesamtmarkt 3 Werbedruck in den Branchen 4 Top 10 des Monats 5 Werbedruck

Mehr

Kategorie Konsumgüter Food

Kategorie Konsumgüter Food Kategorie Konsumgüter Food Kunde Unilever Niederlande, Rotterdam Verantwortlich: Kaarthik Subramani, Brand Development Director Anja Kischkat, Brand Development Manager Agentur Jung von Matt AG, Hamburg

Mehr

APG SGA Marktforschung Best Practice. Poster Performance Index 2000 2013 Plakate wirken nachhaltig

APG SGA Marktforschung Best Practice. Poster Performance Index 2000 2013 Plakate wirken nachhaltig APG SGA Marktforschung Best Practice Poster Performance Index 2000 2013 Plakate wirken nachhaltig APG SGA Marktforschung Best Practice 1997 hat APG SGA im Rahmen ihres Forschungsprogramms begonnen, die

Mehr

Mehr Screens mehr Reichweite, mehr Wirkung. Quantitative und qualitative Wirkungsstudie «FMCG 2013»

Mehr Screens mehr Reichweite, mehr Wirkung. Quantitative und qualitative Wirkungsstudie «FMCG 2013» Mehr Screens mehr Reichweite, mehr Wirkung Quantitative und qualitative Wirkungsstudie «FMCG 2013» November 2013 Management Summary: Mehr Screens mehr Reichweite mehr Wirkung Quantitative Trends 1. Zusätzliche

Mehr

Tools zur Abverkaufsmessung Werbewirkungsforschung mit United Internet Media

Tools zur Abverkaufsmessung Werbewirkungsforschung mit United Internet Media Tools zur Abverkaufsmessung Werbewirkungsforschung mit United Internet Media United Internet Media Research - Unser Know-How Vor dem Kampagnenstart Während und nach der Kampagne WEB.ADTest Target Group

Mehr

THE MAGIC OF FREIXENET

THE MAGIC OF FREIXENET Kategorie KONSUMGÜTER Food THE MAGIC OF FREIXENET Kunde: Freixenet North Europe, Wiesbaden Agentur: Pucci, Sulzer Werbeagentur AG, Zürich Die Marketing- Situation Die Marketingund Werbeziele Der Gesamtmarkt

Mehr

Werbeaufwand Schweiz 2011

Werbeaufwand Schweiz 2011 Werbeaufwand Schweiz 2011 Erhebung 2010 FONDAZIONE STATISTICA SVIZZERA DELLA PUBBLICITÀ Rolf Blum/WEMF Werbeaufwand 2011, Mai 18-1 Ziele der Stiftung Messung der Werbeaufwendungen Höhe der Investitionen

Mehr

VISA. DIE FREIHEIT NEHM ICH MIR.

VISA. DIE FREIHEIT NEHM ICH MIR. Kategorie DIENSTLEISTUNGEN VISA. DIE FREIHEIT NEHM ICH MIR. Kunde: Visa International Service Association, Frankfurt am Main Agentur: Consell Werbeagentur GmbH, Frankfurt am Main Die Marketing- Situation

Mehr

Evolution eines Marketingplans über die letzten 10 Jahre. Anne Schick, Thomas Cook AG München, 21.10.04

Evolution eines Marketingplans über die letzten 10 Jahre. Anne Schick, Thomas Cook AG München, 21.10.04 Evolution eines Marketingplans über die letzten 10 Jahre Anne Schick, Thomas Cook AG München, 21.10.04 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen und Abgrenzung 2. Ein Marketingplan im Wandel der Zeit 3. Treiber

Mehr

Was sich aus Marktdaten lernen lässt - Publisher Forum 2015. Möglichkeiten und Chancen

Was sich aus Marktdaten lernen lässt - Publisher Forum 2015. Möglichkeiten und Chancen lässt - Publisher Forum 2015 Möglichkeiten und Chancen Generelle Veränderungen in den Vertriebskanälen Stationäre und digitale Kunden und Leser Unterschiedliche Nutzung der Produktformen Reduzierte Wertschöpfung

Mehr

Versicherungen im Mediamix

Versicherungen im Mediamix Versicherungen im Mediamix : Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: 6-2009 Versicherungen 20. Mai 6. Juni 2009 n = 1.000 Marketagent.com TMC The Media Consultants Nina

Mehr

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG. Unterföhring, Juni 2013. Opel Adam. Online-Begleitforschung Germany s next Topmodel (Staffel 8)

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG. Unterföhring, Juni 2013. Opel Adam. Online-Begleitforschung Germany s next Topmodel (Staffel 8) Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG Unterföhring, Juni 13 Opel Adam Online-Begleitforschung Germany s next Topmodel (Staffel 8) Agenda Steckbrief Onsite-Befragung Daten zur Sendungsnutzung Markenbekanntheit

Mehr

MEDIAPLANUNG. (nicht) leicht gemacht. Global Werbeagentur GmbH Nürnberg, Germany

MEDIAPLANUNG. (nicht) leicht gemacht. Global Werbeagentur GmbH Nürnberg, Germany MEDIAPLANUNG (nicht) leicht gemacht W H I T E P A P E R # 0 1 Unter allen Werbeträgern die richtigen herauszufinden, um Ihre Ziele zu erreichen: das ist die Kunst der Mediaplanung. Das ist gar nicht so

Mehr

Fallstudien 07. The fine Arts of digital Media

Fallstudien 07. The fine Arts of digital Media Fallstudien 07 The fine Arts of digital Media Announce! Mercedes-Benz Center Köln Eine regionale Zielgruppe perfekt erreichen Mit WEB.Local erreicht die Mercedes-Benz Niederlassung Köln die Menschen der

Mehr

Der erste Online-Marktplatz für alle Arten von Werbemedien crossvertise stellt sich vor

Der erste Online-Marktplatz für alle Arten von Werbemedien crossvertise stellt sich vor Der erste Online-Marktplatz für alle Arten von Werbemedien crossvertise stellt sich vor Das ist crossvertise Gegründet: 02.2011 Rechtsform: GmbH Sitz: München Mitarbeiter: 26 Ausgewählte Referenzen: 2

Mehr

SPONSORING VELTINS V+ BEI DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERSTAR Case-Study. 08.11.2012 Köln I IP Deutschland

SPONSORING VELTINS V+ BEI DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERSTAR Case-Study. 08.11.2012 Köln I IP Deutschland SPONSORING VELTINS V+ BEI DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERSTAR Case-Study 08.11.2012 Köln I IP Deutschland AUSGANGSLAGE Einer der Co-Sponsoren der 9. Staffel von Deutschland sucht den Superstar war Veltins

Mehr

Studie zum Werbe- und Mediennutzungsverhalten von Unternehmen

Studie zum Werbe- und Mediennutzungsverhalten von Unternehmen Studie zum Werbe- und Mediennutzungsverhalten von Unternehmen Im Folgenden stellen wir Ihnen die Resultate unserer Studie zum Thema Werbe- und Mediennutzungsverhalten von Unternehmen vor. Wir bedanken

Mehr

WEB.Effects Werbewirkungsforschung mit United Internet Media

WEB.Effects Werbewirkungsforschung mit United Internet Media WEB.Effects Werbewirkungsforschung mit United Internet Media United Internet Media Research - Unser Know-How Vor dem Kampagnenstart Während und nach der Kampagne WEB.ADTest Target Group Optimizer WEB.Effects

Mehr

Social Media Studie. April 2010

Social Media Studie. April 2010 Social Media Studie April 2010 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _ Respondenten:

Mehr

WEB.Effects Impact Benchmarker

WEB.Effects Impact Benchmarker WEB.Effects Impact Benchmarker Generalisierende Erkenntnisse zur Wirkung von Online-Werbung Stand: Q1 212 Optimierung der Mediaplanung und Wirkungsforschung durch den WEB.Effects Impact Benchmarker Bedeutung

Mehr

treu interessiert verloren potentiell zufrieden neu gesättigt umschauend abspringend

treu interessiert verloren potentiell zufrieden neu gesättigt umschauend abspringend treu verloren interessiert umschauend potentiell gesättigt abspringend wachsend zufrieden neu DM entlang der Customer Journey: Mit dem ersten Kauf geht s erst richtig los. «DM entlang der Customer Journey:

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2015/09 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights im September 2 Werbedruck im Gesamtmarkt 3 Werbedruck in den Branchen 4 Top 10 des Monats 5 Werbedruck

Mehr

ecommerce Trend Report 2015/08 Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6

ecommerce Trend Report 2015/08 Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6 ecommerce Trend Report 2015/08 Entwicklung der Werbung im Schweizer ecommerce Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6 Highlights Der Werbemonat August verzeichnet

Mehr

Neue Chancen für den Rundfunk Crossmediale Strukturen und Angebote

Neue Chancen für den Rundfunk Crossmediale Strukturen und Angebote Neue Chancen für den Rundfunk Crossmediale Strukturen und Angebote Veranstaltung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) am 5. Dezember 2014 Prof. Dr. Sonja Kretzschmar Verena Waßink, M.A.

Mehr

Goldbach Award 2012 Crossmedia. Case Lenzerheide Wetterböcke

Goldbach Award 2012 Crossmedia. Case Lenzerheide Wetterböcke Goldbach Award 2012 Crossmedia Case Lenzerheide Wetterböcke Zielgruppen und Kommunikationsziele. / Die Lenzerheide hat an zwei Talseiten zwei Skigebiete mit viel Sonne. Mit der Wetterböcke - App werden

Mehr

FUSSIFREUNDE Hamburgs Fußballmedien Nr. 1

FUSSIFREUNDE Hamburgs Fußballmedien Nr. 1 Partner von FUSSIFREUNDE Hamburgs Fußballmedien Nr. 1 Fußball in Hamburg: Der Hamburger Amateurfußball stellt mit seinen mehr als 300 Vereinen, in denen sich 131.000 Mitglieder auf beinahe 3.500 MannschaJen

Mehr

Präsenzphase. Einheit 4. Sprache des Marketings. 4.3. Die Sprache der Werber. Marketing. Aufgabe:

Präsenzphase. Einheit 4. Sprache des Marketings. 4.3. Die Sprache der Werber. Marketing. Aufgabe: Präsenzphase Marketing Einheit 4 Sprache des Marketings 4.3. Die Sprache der Werber Aufgabe: Informieren Sie sich in verschiedenen Ihnen zur Verfügung stehenden Quellen (Bücher, Zeitschriften, Filme, Internet)

Mehr

Marketingstrategie und Instrumente. Dipl.-Kauffrau Christel Böwer

Marketingstrategie und Instrumente. Dipl.-Kauffrau Christel Böwer Marketingstrategie und Instrumente Dipl.-Kauffrau Christel Böwer Inhalte: Marketingstrategie Instrumente des Marketing Marktforschung Zielgruppenanalyse Beispiele aus der Praxis Direktwerbung Kundendatei

Mehr

Händlerkampagne in Zusammenarbeit mit der Pro MEDIA CONCEPT GmbH

Händlerkampagne in Zusammenarbeit mit der Pro MEDIA CONCEPT GmbH Händlerkampagne in Zusammenarbeit mit der Pro MEDIA CONCEPT GmbH Die Pro MEDIA CONCEPT GmbH Die Pro MEDIA CONCEPT GmbH ist eine Media- Agentur speziell für den Bereich der Out-of-Home- Medien. Wir arbeiten

Mehr

Fallbeispiel Affichage: «Die Schweiz wählt eine neue Hauptstadt»

Fallbeispiel Affichage: «Die Schweiz wählt eine neue Hauptstadt» Fallbeispiel Affichage: «Die Schweiz wählt eine neue Hauptstadt» 1 2 Plakatkampagnen unter der Lupe Fallbeispiel Affichage: «Die Schweiz wählt eine neue Hauptstadt» Ausgangslage. Problem: Bis heute hat

Mehr

PAID, OWNED & EARNED MEDIA

PAID, OWNED & EARNED MEDIA PAID, OWNED & EARNED MEDIA Wie Radio für Traffic im Web sorgen kann 18.06.2015, Dr. Alexander Preuß Agenda PAID OWNED EARNED POEMS FAZIT Was bisher bekannt ist: Der "Offline-ROI" von Radio im Mediamix

Mehr

Evaluation der Mediennutzung in der Schweiz SKOPOS-Studie im Auftrag von planetactive

Evaluation der Mediennutzung in der Schweiz SKOPOS-Studie im Auftrag von planetactive Evaluation der Mediennutzung in der Schweiz SKOPOS-Studie im Auftrag von planetactive AGENDA 2 STUDIENSTECKBRIEF MEDIENNUTZUNG WEBSITENUTZUNG IM IN- UND AUSLAND AKZEPTANZ VON WERBUNG IN DIGITALEN MEDIEN

Mehr

Best of Online Werbewirkung Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien 2005-2010

Best of Online Werbewirkung Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien 2005-2010 Best of Online Werbewirkung Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien 2005-2010 Agenda 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung und Studiendesign Management Summary Recognition Gestützte Werbeerinnerung

Mehr

Einführung in die Werbelehre

Einführung in die Werbelehre 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Rupert Huth/Dieter Pflaum Einführung in die Werbelehre 6., überarbeitete

Mehr

@@Wo ist Ihre Werbung gelandet?@@ ergebnisse für DROGERIEMÄRKTE

@@Wo ist Ihre Werbung gelandet?@@ ergebnisse für DROGERIEMÄRKTE @@Wo ist Ihre Werbung gelandet?@@ ergebnisse für DROGERIEMÄRKTE Bipa DM Schlecker Müller Douglas Yves Rocher Marionnaud Gewusst Wie Drogerie Bodyshop das Flugblatt im Leistungsvergleich mit anderen Medien@@@

Mehr

Ergebnisse der Online-Befragung Aktueller und zukünftiger Stellenwert von Product Placement in der Kommunikation bei Werbetreibenden und Agenturen.

Ergebnisse der Online-Befragung Aktueller und zukünftiger Stellenwert von Product Placement in der Kommunikation bei Werbetreibenden und Agenturen. Ergebnisse der Online-Befragung Aktueller und zukünftiger Stellenwert von Product Placement in der Kommunikation bei Werbetreibenden und Agenturen. Eine Kooperation zwischen dem Fachbereich Wirtschaft

Mehr

Markenbildung im Media-Mix Werbewirkung jenseits des Klicks

Markenbildung im Media-Mix Werbewirkung jenseits des Klicks Werbewirkung jenseits des Klicks ForwardAdGroup sucht in 2011 nach Alternativen zum Klick und beweist Januar 2011 Branding Advertising Online August 2011 Die Zukunft der Online-Display-Werbung September2011

Mehr

IMAGE UND AKZEPTANZ DER WERBEKANÄLE. Februar 2015 l Ströer Media SE

IMAGE UND AKZEPTANZ DER WERBEKANÄLE. Februar 2015 l Ströer Media SE IMAGE UND AKZEPTANZ DER WERBEKANÄLE Februar 2015 l Ströer Media SE Steckbrief Methode: Online-Omnibus Institut: tnsemnid, i-bus Fallzahl: 1.001 Personen Zeitraum: 17.03.2011 21.03.2011 Grundgesamtheit:

Mehr

WIE CONTENTSTRATEGIEN MARKEN UND MEDIEN VERÄNDERN

WIE CONTENTSTRATEGIEN MARKEN UND MEDIEN VERÄNDERN WIE CONTENTSTRATEGIEN MARKEN UND MEDIEN VERÄNDERN CHANGE: WIR SIND AUF DEM WEG 4 Herausforderungen, die Marken und Medien nachhaltig verändern werden WERBUNG IST TOT. ES LEBE DER CONTENT. Billions Global

Mehr

ecommerce Trend Report 2015/02 Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6

ecommerce Trend Report 2015/02 Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6 ecommerce Trend Report 2015/02 Entwicklung der Werbung im Schweizer ecommerce Highlights 2 Gesamtmarkt 3 Markt-Kategorien 4 Media Mix 5 Top 10 Kategorien 6 Highlights Das Internet ist aus unserem Alltag

Mehr

@@Wo ist Ihre Werbung gelandet?@@ ergebnisse für BANKEN

@@Wo ist Ihre Werbung gelandet?@@ ergebnisse für BANKEN @@Wo ist Ihre Werbung gelandet?@@ ergebnisse für BANKEN Volksbank Ing. DIBA Erste Bank Sparkassen Bawag/PSK Unicredit/Bank Austria Easybank Hypo Werbemedien im Leistungsvergleich Erhebungszeitraum: November

Mehr