Interne Weisung zur äusseren Erscheinung, zum Verhalten und zur Hygiene der USB-Mitarbeitenden am Arbeitsplatz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Interne Weisung zur äusseren Erscheinung, zum Verhalten und zur Hygiene der USB-Mitarbeitenden am Arbeitsplatz"

Transkript

1 Spitalleitung Interne Weisung zur äusseren Erscheinung, zum Verhalten und zur Hygiene der USB-Mitarbeitenden am Arbeitsplatz Allgemeines Das Universitätsspital Basel gehört zu den führenden Spitälern der Schweiz und ist gleichzeitig das Zentrumsspital der Region. Dazu trägt auch ein professionelles Erscheinungsbild der Mitarbeitenden bei, welches unseren Patienten 1, Angehörigen und Besuchern das Gefühl von Wertschätzung, Akzeptanz und Sicherheit vermittelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Universitätsspitals Basel prägen den guten Ruf des Spitals. Dabei nehmen sie als Vertreter des Universitätsspitals Basel eine Botschafterrolle ein. Mit der vorliegenden Weisung wird dem hohen Stellenwert eines gepflegten äusseren Erscheinungsbildes Rechnung getragen und ermöglicht allen Patienten, Angehörigen, Besuchern und Mitarbeitenden einen respektvollen Umgang miteinander. Gleichzeitig werden auch Aspekte der Hygiene und Sicherheit berücksichtigt. Auf den folgenden Seiten wird die Weisung in drei Mitarbeitergruppierungen unterteilt und zwar: Mitarbeitende mit direktem/physischem (Respekt und Hygiene) Mitarbeitende mit persönlichem, jedoch nicht körperlichem (Respekt) Alle USB-Mitarbeitende Die vorliegende Weisung ist sowohl für alle Mitarbeitende als auch für alle Führungsverantwortliche des USB verbindlich. Regelungen für Spezialbereiche bleiben vorbehalten. Begründete Ausnahmen müssen von der Anstellungsbehörde d.h. der übernächsten Führungshierarchie bewilligt werden. Für die Umsetzung der Weisung sind die jeweils zuständigen Vorgesetzten verantwortlich. 1 Die Autoren merken an, dass bei der Nennung der männlichen Form die weibliche Form beinhaltet ist.

2 physischem Namensschild (Badge) Mitarbeitende, die in Berufskleidung arbeiten, befestigen ihr Namensschild auf Brusthöhe, damit das Gegenüber es gut lesen kann. Namensschild und Klarsichthülle dürfen nicht überklebt werden. Mitarbeitende, die in Zivilkleidung tätig sind, tragen ihr Namensschild so, dass es gut sichtbar ist. Berufskleidung Die Mitarbeitenden tragen bei der Arbeit die gemäss Bekleidungsreglement 2 für sie geltenden Berufskleider. Die Kleidung ist geschlossen zu tragen. Das Tragen der Berufskleidung ausserhalb des Spitals ist nicht gestattet. Zur Berufskleidung sind nur kurzärmlige T-Shirts gestattet, deren Ärmel nicht länger als die der Berufskleidung sind. Unterwäsche soll darunter nicht sichtbar sein. Die Fleecejacken gemäss dem Bekleidungsreglement dürfen aus hygienischen Gründen nicht bei direktem getragen werden. Zivilbekleidung Als zivile Arbeitskleidung sind nur lange Hosen, Röcke / Jupes und Oberkleidung in angemessener Länge erlaubt. Bauchfreie Kleidung sowie Shorts sind nicht erlaubt. Alle Mitarbeitenden treten gegenüber Patienten, Angehörigen und Besuchern sowie gegenüber anderen Mitarbeitenden politisch und religiös neutral auf. Das Tragen von Buttons oder T-Shirts mit politischen oder religiösen Botschaften ist nicht gestattet. 3 2 Siehe Bekleidungsreglement USB vom Siehe Allgemeine Hausordnung vom Punkt 5 Unerlaubte Tätigkeiten Seite 2 von 5

3 physischem Hüte, Caps, Baselballmützen usw. sind bei der Arbeit in den Räumlichkeiten des USB nur aus religiösen oder gesundheitsbedingten Gründen zugelassen. Frauen ist aus religiösen oder gesundheitlichen Gründen das Tragen eines Kopftuches, wie in der Abbildung gezeigt, erlaubt. Schuhe Arbeitsschuhe sollen standfest und gleitsicher sein, geräuscharmes Gehen ermöglichen und nur im Spital getragen werden. Mitarbeitende, die Sicherheitsschuhe tragen müssen, halten sich an die entsprechende Weisung. 4 Haare Die Haare müssen gepflegt sowie sauber sein. Lange Haare werden zusammengebunden oder hochgesteckt. Hände Die Fingernägel sind sauber sowie maximal fingerkuppenlang, rund geschnitten und es dürfen keine künstlichen Fingernägel (inkl. Gel) getragen werden. Das Tragen einer Armbanduhr sowie anderer Schmuckstücke ist untersagt 5. Ein glatter Ring (z.b. Ehering) ist erlaubt. 6 Für Mitarbeitende in den OP-Bereichen gelten die Regeln des OPs. Schmuck Lange Ketten sowie Ohrhänger werden wegen Verletzungsgefahr und aus hygienischen Gründen am Patientenbett nicht akzeptiert. Für Mitarbeitende in den OP-Bereichen gelten die Regeln des OPs. Nasenstecker oder dezente Piercings im Gesicht sind erlaubt. Je nach Arbeitsort kann das Ersetzen eines Piercings durch einen durchsichtigen Stecker oder das Entfernen bzw. Abkleben des Piercings verlangt werden. 4 Siehe Weisung Über das Tragen von Sicherheitsschuhen vom 15. Januar Aerzten ist das Tragen einer Armbanduhr für die Erhebung eines kurzen körperlichen Untersuchungsstatus erlaubt 6 Siehe Hygienerichtlinie Händehygiene vom unter Punkt 5 (Zu beachten) Seite 3 von 5

4 physischem Mobiltelefon Im Sinne eines professionellen Auftretens sind Mobiltelefone für private Zwecke bei der Arbeit mit Patienten und ihren Angehörigen nicht erlaubt. 7 Essen, Trinken und Kaugummi Ausserhalb der dafür vorgesehenen Räume sind (Zwischen-) Verpflegungen nicht erlaubt. 8 Das Kaugummikauen beim Kontakt mit Patienten, Besuchern usw. wirkt respektlos und ist zu vermeiden. Der Konsum von alkoholischen Getränken sowie von Drogen ist den USB-Mitarbeitenden auf dem gesamten Spitalareal verboten. Ausnahmen sind in der Weisung: Umgang mit dem Konsum von Alkohol innerhalb des USB geregelt. 9 Rauchen Das Rauchen ist in allen Gebäuden und auf den Balkonen des USB untersagt. 10 Denken Sie daran, dass der Rauchgeruch auch nach dem Ausdrücken der Zigarette an Kleidern und Händen haftet und auch Ihr Atem für Patienten, Besucher und Mitarbeitende unangenehm sein kann. Körperhygiene Eine gute persönliche Körperhygiene ist wichtig. Zur gepflegten äusseren Erscheinung schickt sich weder Rauch-, Schweiss- noch starker Parfumgeruch. Für das richtige Händewaschen und die hygienische Händedesinfektion gelten die Hygienerichtlinien des USB Funktionsbezogene Ausnahmen sind von den Vorgesetzten zu bewilligen. 8 Funktionsbezogene Ausnahmen sind von den Vorgesetzten zu bewilligen. 9 Gemäss Weisung Umgang mit dem Konsum von Alkohol innerhalb des USB vom Gemäss Weisung Rauchfreies Universitätsspital Basel vom Siehe Hygienerichtlinie Seite 4 von 5

5 Inkraftsetzung und Änderung des Reglements Diese Weisung wurde von der Spitalleitung des USB anlässlich der Sitzung vom verabschiedet und tritt per sofort in Kraft. Für die Spitalleitung: sig. Dr. Werner Kübler Dr. Werner Kübler, MBA Datum Spitaldirektor Seite 5 von 5

Schul- und Hausordnung der Werkrealschule und Realschule Schömberg

Schul- und Hausordnung der Werkrealschule und Realschule Schömberg ....... Schul- und Hausordnung der Werkrealschule und Präambel: Die Schule ist ein Ort, an dem täglich viele Menschen zusammenkommen, um miteinander zu arbeiten und zu lernen. Bildungs- und Erziehungsauftrag:

Mehr

Kleiderreglement. Hirslanden A Mediclinic International Company

Kleiderreglement. Hirslanden A Mediclinic International Company Kleiderreglement DER PRIVATKLINIK- GRUPPE HIRSLANDEN Hirslanden A Mediclinic International Company DER KORREKTE AUFTRITT IM KLINIKALLTAG. Zürich, im Oktober 2012 Sehr geehrte Mitarbeitende Die Privatklinikgruppe

Mehr

Piercing und Nail-Art bei medizinischem Personal

Piercing und Nail-Art bei medizinischem Personal Piercing und Nail-Art bei medizinischem Personal Hochemotionales Thema Freie Entfaltung der Persönlichkeit Geschmack & Ästhetik Wirkung auf Dritte Hochemotionales Thema Freie Entfaltung der Persönlichkeit

Mehr

Herzlich Willkommen. Business-Knigge. Mit den Umgangsformen im Business geschickt jonglieren. Für den ersten Eindruck bekommt man keine zweite Chance.

Herzlich Willkommen. Business-Knigge. Mit den Umgangsformen im Business geschickt jonglieren. Für den ersten Eindruck bekommt man keine zweite Chance. Herzlich Willkommen Mit den Umgangsformen im Business geschickt jonglieren Für den ersten Eindruck bekommt man keine zweite Chance. 1 Fernando Stark - Verkauf und Administration - Unternehmen mittlerer

Mehr

Umgangsformen. 8.1 Gute Umgangsformen. 8.2 Kleidung. 8.3 Benehmen. 8.4 Verhaltensstandards. TopTen

Umgangsformen. 8.1 Gute Umgangsformen. 8.2 Kleidung. 8.3 Benehmen. 8.4 Verhaltensstandards. TopTen 8. Umgangsformen 2 8.1 Gute Umgangsformen 8.2 Kleidung 8.3 Benehmen 8.4 Verhaltensstandards 8. Umgangsformen 3 Ich lege im persönlichen Verhalten Wert auf gute Umgangsformen. Ich bin pünktlich und zuverlässig,

Mehr

Regel 4 Ausrüstung der Spieler

Regel 4 Ausrüstung der Spieler Regel 4 Ausrüstung der Spieler Themen 1. Grundausrüstung der Spieler 2. Entscheidung 1 des IFAB 3. Andere Ausrüstungsgegenstände 4. Schmuck 5. Disziplinarmassnahmen Grundausrüstung der Spieler Die zwingend

Mehr

Personal Kleidung. Basics

Personal Kleidung. Basics Jobs Wichtige Infos zum Termin Wichtige Infos zum Termin 1.Termin Check- Liste Personal Eingang Personal Kleidung Hygiene Basics Jobs Wichtige Infos zum Termin Check-Liste VOR dem Termin Termin-Bestätigung

Mehr

Herzlich willkommen! Start

Herzlich willkommen! Start Herzlich willkommen! Start 1 Inhaltsübersicht Persönliches Mit Stil zum Erfolg professionell und souverän mit dem richtigen Outfit Die Macht des ersten Eindrucks Der persönliche Stil: Authentisch sein

Mehr

Schulpflege Gontenschwil. Schule Gontenschwil

Schulpflege Gontenschwil. Schule Gontenschwil Wer lernt, einen respektvollen Umgang mit allen Menschen zu haben, wer darauf achtet, dass sich alle wohl fühlen können, wer lernt, Sorge zu tragen zu Material, Gebäuden und Umgebung, wer lernt, sich an

Mehr

Die Kostüme müssen bei der Preisverleihung getragen werden.

Die Kostüme müssen bei der Preisverleihung getragen werden. Anlage I zur Turnier- und Sportordnung (TSO) des Bundesverbandes für Country Westerntanz e. V. (BfCW) Stand April 2015 I. Allgemein: Bei der Kleidung sind Pailletten und Glitzer erlaubt, außer in den Breitensportklassen

Mehr

Reglement. über die Benützung der Räume im Werkhof. (vom 23.11.2005)

Reglement. über die Benützung der Räume im Werkhof. (vom 23.11.2005) Reglement über die Benützung der Räume im Werkhof (vom 3..005) Gemeinde Nottwil Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines Art. Zweck... 3 Art. Aufsicht, Organisation, Verwaltung... 3 Art. 3 Raumangebot... 3 II.

Mehr

Verordnung zum Schutz vor Passivrauchen (Passivrauchschutzverordnung, PRSV)

Verordnung zum Schutz vor Passivrauchen (Passivrauchschutzverordnung, PRSV) Verordnung zum Schutz vor Passivrauchen (Passivrauchschutzverordnung, PRSV) vom... Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 2 Absatz 3 und 6 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 3. Oktober 2008

Mehr

Zusatzausrüstung für das militärische Personal

Zusatzausrüstung für das militärische Personal II Reglement Zusatzausrüstung für das militärische Personal vom 15. Dezember 2003 erlassen gestützt auf den Anhang 2 zur Geschäftsordnung der Gruppe Verteidigung (GO V), gültig ab 1. Januar 2004. Dieses

Mehr

GEMEINDERAT. REGLEMENT DER KINDERKRIPPE KILCHBERG gültig ab 1. Januar 2015 1 ALLGEMEINES... 2. Rechtsträgerschaft... 2 Zweck und Auftrag...

GEMEINDERAT. REGLEMENT DER KINDERKRIPPE KILCHBERG gültig ab 1. Januar 2015 1 ALLGEMEINES... 2. Rechtsträgerschaft... 2 Zweck und Auftrag... REGLEMENT DER KINDERKRIPPE gültig ab 1. Januar 2015 1 ALLGEMEINES... 2 Rechtsträgerschaft... 2 Zweck und Auftrag... 2 2 ORGANISATION... 2 Zuständigkeiten... 2 Krippenkommission... 2 Aufgaben und Kompetenzen

Mehr

Erscheinungsbild der Polizei Rheinland-Pfalz Tragen der Dienstkleidung

Erscheinungsbild der Polizei Rheinland-Pfalz Tragen der Dienstkleidung Erscheinungsbild der Polizei Rheinland-Pfalz Tragen der Dienstkleidung Rundschreiben des Ministeriums des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz vom 01.01.2014 (Az.: 18 404-0/34) 1. Leitsätze

Mehr

Reglement über die Abgabe von Parkkarten im Universitätsspital Basel

Reglement über die Abgabe von Parkkarten im Universitätsspital Basel Seite: 1 von 5 über die Abgabe von Parkkarten im Universitätsspital Basel Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 2 2. Zweck des vorliegenden s 2 3. Parkieren im Parkhaus City Generell 2 4. Allgemeine Grundsätze

Mehr

Reglement 51.009.01 d. Zusatzausrüstung für das militärische Personal

Reglement 51.009.01 d. Zusatzausrüstung für das militärische Personal Gültig ab 01. 01. 2004 Stand am 01. 01. 2014 Gültig ab 01. 01. 2004 Stand am 01. 01. 2014 Verteiler Persönliche Exemplare Berufsoffiziere (inkl Anwärter) Berufsunteroffiziere (inkl Anwärter) Fachberufsoffiziere

Mehr

Gute Hygienepraktiken während einer Kontrolle eines in der Nahrungsmittelkette tätigen Unternehmens.

Gute Hygienepraktiken während einer Kontrolle eines in der Nahrungsmittelkette tätigen Unternehmens. Föderalagentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette Informationsbroschüre, bestimmt für andere Inspektionsdienste als die der FASNK, die Kontrollen in Niederlassungen durchführen, in denen Lebensmittel

Mehr

die gelbe Jacke die rote Jacke die blaue Jacke die schwarze Jacke die violette Hose die rote Hose die grüne Hose die schwarze Hose

die gelbe Jacke die rote Jacke die blaue Jacke die schwarze Jacke die violette Hose die rote Hose die grüne Hose die schwarze Hose die blaue Jacke die rote Jacke die gelbe Jacke die schwarze Jacke die gelbe Jacke die rote Jacke die blaue Jacke die schwarze Jacke die schwarze Jacke die rote Jacke die blaue Jacke die gelbe Jacke die

Mehr

Kleiderordnung IDSF. Turnierleiter Ausbildung 2007. seit 01.07.2007 geregelt in

Kleiderordnung IDSF. Turnierleiter Ausbildung 2007. seit 01.07.2007 geregelt in Turnierleiter Ausbildung 2007 Kleiderordnung IDSF seit 01.07.2007 geregelt in TSO F 8 (DTV Regeln) Altersgruppen Klassen Vorrangig vor der IDSF-Regelung Anhang 1 (IDSF Regeln) Altersgruppen November 2007

Mehr

Im Schulhaus und auf dem Pausenplatz nehmen alle Rücksicht aufeinander.

Im Schulhaus und auf dem Pausenplatz nehmen alle Rücksicht aufeinander. Hausordnung Verantwortlich: Reinigung: Lehrpersonen Ilario Cotrona Schulhausordnung Primarschule Saas-Grund! Die Eltern sind gebeten, ihre Kinder ausserhalb des Schulhauses abzuholen. Wir bitten sie, Termine

Mehr

Ausbildungsstufe A Modul 4 Teil 2 Hygiene

Ausbildungsstufe A Modul 4 Teil 2 Hygiene Ausbildungsstufe A Modul 4 Teil 2 Hygiene LRV Weißes Kreuz ONLUS Referat Ausbildung I - 39100 Bozen Tel. 0471 444396 Fax 0471 444355 E-Mail ausbildung@wk-cb.bz.it Erstelldatum 15.02.2012 Version 1-12 1

Mehr

Vereinskodex. Grundwerte des Vereins Leitbild des Vereins Verhaltensregeln für Spieler Verhaltensregeln für Trainer

Vereinskodex. Grundwerte des Vereins Leitbild des Vereins Verhaltensregeln für Spieler Verhaltensregeln für Trainer Vereinskodex Grundwerte des Vereins Leitbild des Vereins Verhaltensregeln für Spieler Verhaltensregeln für Trainer Hinweis: Um die Lesbarkeit des Textes zu verbessern wird im vorliegenden Dokument vorwiegend

Mehr

LÜLING Ethikrichtlinien

LÜLING Ethikrichtlinien Inhalt Geltungsbereich... 1 Achtung der Gesetze... 1 Alkohol und Drogen... 2 Berichterstattung... 2 Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz... 3 Gleichstellung... 3 Integrität... 3 Korruption...

Mehr

Hausordnung des Staatlichen Gymnasiums Albert Schweitzer Erfurt

Hausordnung des Staatlichen Gymnasiums Albert Schweitzer Erfurt Hausordnung des Staatlichen Gymnasiums Albert Schweitzer Erfurt 1. Allgemeine Verhaltensregeln 1.1 Die Schule ist unser Arbeits- und Lebensraum. Wir begegnen unseren Mitmenschen mit Respekt und Achtung.

Mehr

PERSÖNLICHE SAUBERKEIT DER SCHLÜSSEL ZUR HYGIENE

PERSÖNLICHE SAUBERKEIT DER SCHLÜSSEL ZUR HYGIENE 1 M e r k b l a t t - L e i t l i n i e n N r. 1 PERSÖNLICHE HYGIENE UNMITTELBAR VOR ARBEITSBEGINN UND NACH WC-BENÜTZUNG, NACH DEM ANFASSEN VERSCHMUTZTER GEGENSTÄNDE KÖRPER UND HAARPFLEGE Händewaschen,

Mehr

Verhaltenskodex. der Doppelmayr / Garaventa Gruppe. Stand 05.2013 1 / 10

Verhaltenskodex. der Doppelmayr / Garaventa Gruppe. Stand 05.2013 1 / 10 Verhaltenskodex der Doppelmayr / Garaventa Gruppe Stand 05.2013 1 / 10 Liebe Mitarbeiterin, Lieber Mitarbeiter, wir alle sind weltweit im Einsatz. Dank Euch konnte unsere Unternehmensgruppe zu einem der

Mehr

Herzlich willkommen im DOJO des Sport-Centers Nippon Bern

Herzlich willkommen im DOJO des Sport-Centers Nippon Bern Herzlich willkommen im DOJO des Sport-Centers Nippon Bern Unsere Ziele: Top-Unterricht unter optimalen Bedingungen, Spass und Erfolg auf und neben den Tatami (Kampfsportmatten). Deshalb bitten wir unsere

Mehr

Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis Personalien und Tandempartner Agenda: Exkursionen & Absenzen der Lehrkräfte Jokertage

Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis Personalien und Tandempartner Agenda: Exkursionen & Absenzen der Lehrkräfte Jokertage Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis 3 Personalien und Tandempartner 5 Agenda: Exkursionen & Absenzen der Lehrkräfte 6 Jokertage 7 Aufträge, Planung, Mitteilungen und Absenzen 8 47 Lernpendenzen

Mehr

Anleitung zur Selbstkontrolle von Festwirtschaften

Anleitung zur Selbstkontrolle von Festwirtschaften Abteilung inspektorat Muesmattstrasse 19 3000 Bern 9 Telefon 031 633 11 55 Telefax 031 633 11 98 info.kl@gef.be.ch www.be.ch/kl Informationen zur Selbstkontrolle für Festwirtschaften Anleitung zur Selbstkontrolle

Mehr

Sicherheit im Kehrichtheizkraftwerk

Sicherheit im Kehrichtheizkraftwerk Sicherheit im Kehrichtheizkraftwerk Lesen Sie die Sicherheits- und Verhaltensregeln aufmerksam durch. Halten Sie alle Bestimmungen ein. Tragen Sie auf dem Areal des Kehrichtheizkraftwerks dieses Merkblatt

Mehr

Bereiche Produktgruppen. Normale Kleidung

Bereiche Produktgruppen. Normale Kleidung Bereiche Bere Produktgruppen Normale Kleidung Produkte T-Shirt Hemd Pullover Rock Kleid Preis 15,87 18,84 32,73 35,71 48,61 Variable Kosten 5 10 20 24 33 db 11 9 13 12 16 Menge 1.000 422 87 225 308 Erlöse

Mehr

Schutz vor Passivrauchen: Beispiel Schützenstube

Schutz vor Passivrauchen: Beispiel Schützenstube Schutz vor Passivrauchen: Beispiel Schützenstube Schutz vor Passivrauchen: Beispiel Schützenstube... 1 1. Gesetzliche Grundlagen... 2 1.1. Ausgewählte Artikel aus dem Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen...

Mehr

Reglement für die Schiff-Standplätze

Reglement für die Schiff-Standplätze Seite 1/5 S1.03.2 Reglement für die Schiff-Standplätze vom 04. November 2003 Die Bestimmungen dieses Reglements gelten sowohl für weibliche als auch für männliche Personen, unabhängig davon, ob im Einzelnen

Mehr

Kleiderordnung DTV. Turnierleiter Ausbildung 2007. seit 01.07.2007 geregelt in

Kleiderordnung DTV. Turnierleiter Ausbildung 2007. seit 01.07.2007 geregelt in Turnierleiter Ausbildung 2007 Kleiderordnung DTV seit 01.07.2007 geregelt in TSO F 8 (DTV Regeln) Altersgruppen Klassen Vorrangig vor der IDSF-Regelung Anhang 1 (IDSF Regeln) Altersgruppen November 2007

Mehr

Bundesagentur für Arbeit Berufsberatung für akademische Berufe

Bundesagentur für Arbeit Berufsberatung für akademische Berufe Erfolgreich bewerben Aber wie? Das Vorstellungsgespräch Das Vorstellungsgespräch Was muss ich vorher beachten? passende Kleidung ordentliche Frisur Pünktlichkeit (Ort des Gesprächs!) Informationen über

Mehr

Schulverfassung der. im Münchner Westend. MS Ridlerstraße, Ridlerstr. 26, München

Schulverfassung der. im Münchner Westend. MS Ridlerstraße, Ridlerstr. 26, München Schulverfassung der im Münchner Westend MS Ridlerstraße, Ridlerstr. 26, 80339 München Textfassung und Manuskript: Frau Ursula Manlik, Lehrerin Frau Dr. Julia Bernreuther, Lehrerin Herr Florian Bär, Lehrer

Mehr

Mit Stil zum Ziel. Tipps für Ihre erfolgreiche Bewerbung.

Mit Stil zum Ziel. Tipps für Ihre erfolgreiche Bewerbung. Mit Stil zum Ziel Tipps für Ihre erfolgreiche Bewerbung www.bmwfw.gv.at Mit Stil zum Ziel Tina und Tom möchten sich für eine Lehre im Tourismus bewerben. Tina interessiert sich für den Lehrberuf Reisebüroassistentin.

Mehr

Bekleidungsvorschrift des Österreichischen Roten Kreuzes

Bekleidungsvorschrift des Österreichischen Roten Kreuzes Bekleidungsvorschrift des Österreichischen Roten Kreuzes Beschlossen in der 195. Präsidentenkonferenz des Österreichischen Roten Kreuzes am 17.11.2006 Zugunsten der besseren Lesbarkeit wurde im Text auf

Mehr

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH Verhaltenskodex Einleitung Die hat einen Verhaltenskodex erarbeitet, dessen Akzeptanz und Einhaltung für alle Mitarbeiter als Voraussetzung zur Zusammenarbeit gültig und bindend ist. Dieser Verhaltenskodex

Mehr

Langen Nacht der Wissenschaft am 30.5.2015

Langen Nacht der Wissenschaft am 30.5.2015 Langen Nacht der Wissenschaft am 30.5.2015 Die unheimliche Gefahr: multiresistente Keime im Krankenhaus Auswertung der mikrobiologische Abklatschuntersuchungen Die Abklatschuntersuchungen wurden auf Blutagarplatten

Mehr

Regeln für Ihre Sicherheit am Institut für Pharmazeutische Chemie

Regeln für Ihre Sicherheit am Institut für Pharmazeutische Chemie Allgemeine Regelungen zu Ihrer Sicherheit am Institut Der Zugang zu den Praktikumsräumen ist nur eingeschriebenen und zum Praktikum zugelassenen Studierenden erlaubt, und zwar in Schutzkleidung und nach

Mehr

Caritas-Familienplatzierung Arbeitseinsatz für Jugendliche. Richtlinien für Platzierungsfamilien

Caritas-Familienplatzierung Arbeitseinsatz für Jugendliche. Richtlinien für Platzierungsfamilien Caritas-Familienplatzierung Arbeitseinsatz für Jugendliche Richtlinien für Platzierungsfamilien Gültig per 01.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES 3 1.1 Auftrag 3 1.2 Schweigepflicht 3 1.3 Zusammenarbeit

Mehr

Leitfaden: Das Vorstellungsgespräch

Leitfaden: Das Vorstellungsgespräch Leitfaden: Das Vorstellungsgespräch Stationentraining Ablauf: - es gibt 4 Stationen, die sich mit dem Vorstellungsgespräch beschäftigen - gehe zur Station 1 und nimm dir dort ein Arbeitsblatt - bearbeite

Mehr

Änderung der Richtlinie zur Trageweise von Feuerwehr - Dienstuniformen und Feuerwehr - Dienstkleidung für Freiwillige Feuerwehren im Freistaat Sachsen

Änderung der Richtlinie zur Trageweise von Feuerwehr - Dienstuniformen und Feuerwehr - Dienstkleidung für Freiwillige Feuerwehren im Freistaat Sachsen Stand: 21. September 2013 Änderung der Richtlinie zur Trageweise von Feuerwehr - Dienstuniformen und Feuerwehr - Dienstkleidung für Freiwillige Feuerwehren im Freistaat Sachsen 1. Grundsätze Das Erscheinungsbild

Mehr

Dokument :40 Uhr Seite 1 Sei auf der Hut!

Dokument :40 Uhr Seite 1 Sei auf der Hut! Sei auf der Hut! Es heißt UV. Wissenschaftler nennen`s ultraviolette Strahlung. Es versteckt sich in den Sonnenstrahlen, ist unsichtbar, aber immer da. Wenn wir in der Sonne sind, finden wir das erst mal

Mehr

Satzung über den Wochenmarkt in Neu-Ulm ( Wochenmarktordnung )

Satzung über den Wochenmarkt in Neu-Ulm ( Wochenmarktordnung ) Satzung über den Wochenmarkt in Neu-Ulm ( Wochenmarktordnung ) 7/12 Die Große Kreisstadt Neu-Ulm erlässt auf Grund der Art. 21, 23 und 24 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern in der Fassung der

Mehr

Attraktivität geht durch die Nase

Attraktivität geht durch die Nase Attraktivität geht durch die Nase September / Körperpflege, scheinbar ein fast alltägliches Thema, jedoch mit großer Wirkung! Dem Schönheits-, Gesundheits- und Egokult auf der Spur, stellte market in der

Mehr

in den Kliniken Mühldorf / Haag

in den Kliniken Mühldorf / Haag Händehygiene in den Kliniken Mühldorf / Haag Ingrid Denk 2013 1 Keime finden sich überall und ihre Übertragungswege sind vielfältig Von den Händen Durch die Raumluft Von den Arbeitsflächen Von Instrumenten

Mehr

Hausordnung Schweizer Paraplegiker-Zentrum

Hausordnung Schweizer Paraplegiker-Zentrum Hausordnung Schweizer Paraplegiker-Zentrum Guido A. Zäch Strasse 1 CH-6207 Nottwil T +41 41 939 54 54 F +41 41 939 54 40 spz@paraplegie.ch www.paraplegie.ch Ein Unternehmen der Schweizer Paraplegiker-Stiftung

Mehr

Praktikumsvertrag für Friseure/innen mit kostenloser Ausbildung zum/r Kosmetiker/in

Praktikumsvertrag für Friseure/innen mit kostenloser Ausbildung zum/r Kosmetiker/in Praktikumsvertrag für Friseure/innen mit kostenloser Ausbildung zum/r Kosmetiker/in zwischen dem Ausbildungs- und Praktikumsbetrieb Frau MALLORCA WELLNESS cb Sant Martin 14 07509 Son Macia und........

Mehr

die Förderung (Fortbildung, Weiterbildung, Supervision und Krisenberatung) kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

die Förderung (Fortbildung, Weiterbildung, Supervision und Krisenberatung) kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Reglement betreffend die Förderung (Fortbildung, Weiterbildung, Supervision und Krisenberatung) kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Weiterbildungsreglement) (vom Kirchenrat genehmigt am 24. Juni

Mehr

Herzlich willkommen Mit kompetentem Auftritt auf Erfolgskurs

Herzlich willkommen Mit kompetentem Auftritt auf Erfolgskurs Herzlich willkommen Mit kompetentem Auftritt auf Erfolgskurs Vorstellung Referentin In 40 Sekunden auf den Punkt Zielsetzung Kompetenter und professioneller Auftritt In 40 Sekunden auf den Punkt (Elevator

Mehr

Code of Conduct Verhaltenskodex der Nemetschek Group

Code of Conduct Verhaltenskodex der Nemetschek Group Code of Conduct Verhaltenskodex der Nemetschek Group Inhalt Code of Conduct - Präambel 1. Verhalten und Respekt im Umgang miteinander 2. Gesetzestreue und redliche Führung der Geschäfte 3. Vertraulichkeit

Mehr

Gilet & Kleider-Regelung

Gilet & Kleider-Regelung Gilet & Kleider-Regelung 2016 1 Einleitung H.O.G hat ein Erscheinungsbild mit verschiedenen Logos, Schriftzügen und Patchs entwickelt. Ausgewählte Lizenznehmer dürfen diese Harley-Davidson und Chapter-Patchs,

Mehr

People. Partnership. Performance. Reglement Betriebsordnung

People. Partnership. Performance. Reglement Betriebsordnung People. Partnership. Performance. Reglement Betriebsordnung Inhaltsverzeichnis 1. Geltungsbereich und Zweck 2. Unfallverhütung und Gesundheitsvorsorge 2.1. Grundsatz 2.2. Vorschriften 2.3. Meldepflicht

Mehr

Flüchtlinge als Patienten mein muslimischer & arabischer Patient

Flüchtlinge als Patienten mein muslimischer & arabischer Patient mein muslimischer & arabischer Patient Samir L. Iranee, Dipl.- Betriebswirt / MBA, Arabienkunde- Arabischkurse- Interkulturelles Training, www.iranee.de 1 Wo kommen die arabischen Flüchtlinge her? Samir

Mehr

Gesuch um Erteilung einer Gelegenheitswirtschafts- / Freinachtsbewilligung

Gesuch um Erteilung einer Gelegenheitswirtschafts- / Freinachtsbewilligung Gesuch um Erteilung einer Gelegenheitswirtschafts- / Freinachtsbewilligung Gesuch für : Gelegenheitswirtschaft Freinachtsbewilligung Gesuchsteller/Verantwortliche Person: Organisation/Verein: Name und

Mehr

Berufsbekleidungsreglement USB

Berufsbekleidungsreglement USB Seite: 1 von 11 Inhaltsverzeichnis: 1 Einleitung... 2 2 Allgemeines zur Dienstbekleidung... 2 3 Modelle... 3 4 Anspruch und Menge (siehe Anhang Tabelle)... 11 5 Inkraftsetzung und Umsetzung des Reglements...

Mehr

Schulordnung. Schulordnung der. Schule am Hasenhegerweg

Schulordnung. Schulordnung der. Schule am Hasenhegerweg Unsere in die Jahre gekommene alte nahm niemand mehr so recht ernst. Zu antiquiert wirkten dort manche Formulierungen, und auch die Inhalte entsprachen nicht mehr dem Geist der Zeit. Für unsere neue haben

Mehr

für das Zusammenleben im «Haus für Mutter und Kind» Wir heissen Sie im «Haus für Mutter und Kind» herzlich willkommen.

für das Zusammenleben im «Haus für Mutter und Kind» Wir heissen Sie im «Haus für Mutter und Kind» herzlich willkommen. 1 Wegleitung für das Zusammenleben im «Haus für Mutter und Kind» Liebe Mutter, liebe zukünftige Mutter Wir heissen Sie im «Haus für Mutter und Kind» herzlich willkommen. Sie leben hier zusammen mit maximal

Mehr

FUNKENREGLEMENT. der Gemeinde Eschen-Nendeln. Genehmigung durch den Gemeinderat. Inkrafttreten. 06. Februar 2002

FUNKENREGLEMENT. der Gemeinde Eschen-Nendeln. Genehmigung durch den Gemeinderat. Inkrafttreten. 06. Februar 2002 FUNKENREGLEMENT der Gemeinde Eschen-Nendeln Genehmigung durch den Gemeinderat 06. Februar 2002 Inkrafttreten 06. Februar 2002 Gemeinde Eschen Gemeindeverwaltung St. Martins-Ring 2 FL-9492 Eschen T +423

Mehr

Schule am Fliederbusch (Grundschule) Anmeldung für das Schuljahr /

Schule am Fliederbusch (Grundschule) Anmeldung für das Schuljahr / Schule am Fliederbusch (Grundschule) Anmeldung für das Schuljahr / als Lernanfänger als Neuzugang für die Klassenstufe ab männlich weiblich Name des Kindes:, Vorname Geb. am:, Geburtsort: Staatsangehörigkeit:,

Mehr

Arbeitshinweise der Stadt Brandenburg an der Havel. Weiterer notwendiger Lebensunterhalt in Einrichtungen insbesondere Kleidung

Arbeitshinweise der Stadt Brandenburg an der Havel. Weiterer notwendiger Lebensunterhalt in Einrichtungen insbesondere Kleidung Weiterer notwendiger Lebensunterhalt in Einrichtungen insbesondere Kleidung 1. Rechtsgrundlage: Leistungsberechtigte Personen nach dem SGB XII haben gem. 27b Abs. 2 Satz 1 SGB XII einen Anspruch auf Gewährung

Mehr

Reglement über die Dienstkleider der Verkehrsbetriebe Schaffhausen (VBSH) und der Regionalen Verkehrsbetriebe Schaffhausen RVSH AG (RVSH)

Reglement über die Dienstkleider der Verkehrsbetriebe Schaffhausen (VBSH) und der Regionalen Verkehrsbetriebe Schaffhausen RVSH AG (RVSH) Reglement über die Dienstkleider der Verkehrsbetriebe Schaffhausen (VBSH) und der Regionalen Verkehrsbetriebe Schaffhausen RVSH AG (RVSH) vom 30. April 03 Der Stadtrat beschliesst:. Grundsatz Die Mitarbeiterinnen

Mehr

Benutzungsreglement und Hausordnung Musikhaus

Benutzungsreglement und Hausordnung Musikhaus Benutzungsreglement und Hausordnung Musikhaus Vom Gemeinderat genehmigt am 19.08.2014 mit Wirkung ab 20.08.2014. Ersetzt das Reglement vom 08.04.2009. Reglement Nr. 007 Version 03 Benutzungsreglement und

Mehr

WEISUNG MOBILTELEFONE VOM 22. DEZEMBER 2011

WEISUNG MOBILTELEFONE VOM 22. DEZEMBER 2011 WEISUNG MOBILTELEFONE VOM 22. DEZEMBER 2011 A U S G A B E 2 1. F E B R U A R 2 0 1 2 3 5 2 D e r G e m e i n d e r a t v o n H o r w b e s c h l i e s s t 1. Geltungsbereich Diese Weisung gilt für den

Mehr

Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim. Suchtmittelvereinbarung. Präambel

Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim. Suchtmittelvereinbarung. Präambel Suchtmittelvereinbarung Präambel Die Suchtmittelvereinbarung ist ein Instrument der Sekundärprävention in der Schule. In der Suchtmittelvereinbarung wird der Umgang mit Schülerinnen und Schülern geregelt,

Mehr

zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen V o r b l a t t

zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen V o r b l a t t Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen V o r b l a t t A) Problem In Deutschland sterben jährlich ca. 117.000 Personen vor dem

Mehr

«Kochen leicht gemacht» Standardmassnahmen. Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen

«Kochen leicht gemacht» Standardmassnahmen. Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen «Kochen leicht gemacht» Standardmassnahmen Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen Standardmassnahmen Ziel? Übertragungsrisiko auf ein Minimum reduzieren Aus bekannten oder unbekannten

Mehr

Informationen zur Verselbständigung. Mehr wissen. Alles geben.

Informationen zur Verselbständigung. Mehr wissen. Alles geben. Informationen zur Verselbständigung Mehr wissen. Alles geben. Inhalt 3 Kostenabgeltung und Defizitdeckung 4 Freie Spitalwahl 6 Leistungsabgeltung über Fallpauschalen 7 Mehr Wettbewerb 8 Beschleunigung

Mehr

Official Outfit Manual

Official Outfit Manual Official Outfit Manual Swiss Shooting Federation Ausgabe 10/2013 Inhalt 1. Grundsätze... 2 2. Swiss Shooting ERIMA Kollektion... 2 2.1. Basiskollektion... 3 2.2. Ergänzende Kollektion... 3 2.3. Abgabe

Mehr

Wir leben und sprechen Deutsch Kleidung

Wir leben und sprechen Deutsch Kleidung Wir leben und sprechen Deutsch Kleidung Předmět Ročník a obor Kód sady Kód DUM Autor Německý jazyk 3. a 4. ročník, Zdravotnický asistent NJ/ZA/03+04/01 NJ/ZA/03+04/01/13-20 Mgr. Eva Gapková Datum vzniku

Mehr

Zukunft Gesundheit 2013 Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt

Zukunft Gesundheit 2013 Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt Zukunft Gesundheit 2013 Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt Eine Umfrage unter 18- bis 34-Jährigen im Auftrag der Schwenninger Krankenkasse und in Kooperation mit der Stiftung Die Gesundarbeiter

Mehr

Satzung über Sondernutzungen an öffentlichen Straßen

Satzung über Sondernutzungen an öffentlichen Straßen Satzung über Sondernutzungen an öffentlichen Straßen Aufgrund 8 Abs. 1 und 3 des Bundesfernstraßengesetzes (FStrG) i.d.f. vom 20.03.2003, der 16 Abs. 7 und 19 Abs. 2 des Straßengesetzes für Baden- Württemberg

Mehr

HYGIENE- UND UNFALLSCHUTZ- VORSCHRIFTEN

HYGIENE- UND UNFALLSCHUTZ- VORSCHRIFTEN Für Fremdfirmen und Vertragsunternehmen Seite: 1 von 8 HYGIENE- UND UNFALLSCHUTZ- für Fremdfirmen und Vertragsunternehmen Mat.-Nr. 500382 Version 001 EHS-RL-S 1-005 (Anlage 2) Für Fremdfirmen und Vertragsunternehmen

Mehr

Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der Universität Zürich

Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der Universität Zürich Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der (vom 20. September 2007) Die Universitätsleitung beschliesst: A. Einleitung 1. Zweck

Mehr

Standeskommissionsbeschluss über die Informatiknutzung

Standeskommissionsbeschluss über die Informatiknutzung 1 172.315 Standeskommissionsbeschluss über die Informatiknutzung vom 18. Dezember 2012 Die Standeskommission des Kantons Appenzell I.Rh., gestützt auf Art. 3 Abs. 3 der Personalverordnung (PeV) vom 30.

Mehr

Bewerbungstraining Tops und Flops beim Vorstellungsgespräch. Welches Outfit ist das beste?

Bewerbungstraining Tops und Flops beim Vorstellungsgespräch. Welches Outfit ist das beste? Bewerbungstraining Tops und Flops beim Vorstellungsgespräch Welches Outfit ist das beste? Man soll sich in der Kleidung wohlfühlen Berufsübliche Kleidung Lieber over- als underdressed Hemd/Bluse eher als

Mehr

Müsliburg Regeln. Allgemein. Zielpublikum. Die Müsliburg ist eine Dienstleistung des Glattzentrums und daher ausschliesslich Glattkunden vorbehalten.

Müsliburg Regeln. Allgemein. Zielpublikum. Die Müsliburg ist eine Dienstleistung des Glattzentrums und daher ausschliesslich Glattkunden vorbehalten. Müsliburg Regeln Allgemein Zielpublikum Die Müsliburg ist eine Dienstleistung des Glattzentrums und daher ausschliesslich Glattkunden vorbehalten. Öffnungszeiten Von Montag bis Samstag nehmen wir von 09.00

Mehr

EIDGENÖSSISCHER SCHWINGERVERBAND

EIDGENÖSSISCHER SCHWINGERVERBAND EIDGENÖSSISCHER SCHWINGERVERBAND Gegründet 1895 Reglement Werbung Ausgabe 2015 Stand: 04.05.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz...3 2 Geltungsbereich...3 3 Schwinger, Kampfrichter sowie Funktionäre aller

Mehr

Kleiderordnung Eine Zusammenfassung für die Anwendung der Kleiderordnung der TSO.

Kleiderordnung Eine Zusammenfassung für die Anwendung der Kleiderordnung der TSO. 2005 Eine Zusammenfassung für die Anwendung der Kleiderordnung der TSO. Erläuterungen zur Kleiderordnung 04.01.2005, Seite 1 D-Standard und Latein - alle Gruppen Partner Einfarbige lange Hose Oberteil

Mehr

Konzept der Pflegeversorgung

Konzept der Pflegeversorgung Konzept der Pflegeversorgung gültig ab 1. Januar 2013 Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Ziel des Konzepts 3 2. Regelungen und Zuständigkeiten, Geltungsdauer 3 3. Versorgungsauftrag 3 4. Leistungen durch

Mehr

152.52. Reglement über den Integrierten Aufgaben- und Finanzplan (IAFP-Reglement)

152.52. Reglement über den Integrierten Aufgaben- und Finanzplan (IAFP-Reglement) 152.52 Reglement über den Integrierten Aufgaben- und Finanzplan (IAFP-Reglement) 27. August 2007 mit Änderungen bis 15. Januar 2016 Chronologie Erlass Beschluss des Parlaments vom 27. August 2007; Inkrafttreten

Mehr

Unterweisungskurzgespräch Alkohol

Unterweisungskurzgespräch Alkohol Unterweisungskurzgespräch Alkohol Lektion 1: Allgemeines Lektion 2: Sicherheitsrisiko Lektion 3: Abhängigkeit Lektion 4: Auswirkungen Lektion 5: Kollegen Lektion 6: Vorbeugen Informationen für Unterweisende

Mehr

DIENSTLEISTUNGSVERTRAG

DIENSTLEISTUNGSVERTRAG DIENSTLEISTUNGSVERTRAG Zwischen FRIGGA WORK 85-739 Bydgoszcz, ul. Fordońska199 Telefon/Fax: 0048 52 58 33 951 E-Mail: praca@friggawork.pl Vertreten durch Frau Anna Błaszczak Vorsitzender der GmbH Im folgenden

Mehr

Pressemitteilung Sitzungen des Landgerichts Saarbrücken. Zeitraum: 01.07.2013-31.07.2013 - Änderungen bleiben vorbehalten - 1 Ks 26 Js 96/13 (5/13)

Pressemitteilung Sitzungen des Landgerichts Saarbrücken. Zeitraum: 01.07.2013-31.07.2013 - Änderungen bleiben vorbehalten - 1 Ks 26 Js 96/13 (5/13) Pressemitteilung Sitzungen des Landgerichts Saarbrücken Zeitraum: 01.07.2013-31.07.2013 - Änderungen bleiben vorbehalten - Aktenzeichen/Datum 1 Ks 26 Js 96/13 (5/13) 01.07.2013, 09:00 Uhr Schwurgericht

Mehr

abcdefg Medienmitteilung

abcdefg Medienmitteilung abcdefg Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 4. Januar 2012 SNB veröffentlicht internes Reglement über Eigengeschäfte und Prüfungsbericht von PWC

Mehr

... die Berufswahl.... das Vorstellungsgespräch.... den 1. Arbeitstag.... die Verhaltensrichtlinien in der Ausbildung

... die Berufswahl.... das Vorstellungsgespräch.... den 1. Arbeitstag.... die Verhaltensrichtlinien in der Ausbildung Azubi- Knigge Auf den folgenden Seiten erhälst Du TIPPS für... 1... die Berufswahl 2... das Vorstellungsgespräch 3... den 1. Arbeitstag 4... die Verhaltensrichtlinien in der Ausbildung 2 Die Berufswahl

Mehr

Logbuch für das Praktische Jahr Starttermin: 25.02.2013

Logbuch für das Praktische Jahr Starttermin: 25.02.2013 Prof. Dr. med. Bernd Salzberger Studiendekan Logbuch für das Praktische Jahr Starttermin: 25.02.2013 Name: Matrikelnummer: Anschrift: Geburtsdatum: Geburtsort: Telefon: E-Mail: 1. Tertial: 2. Tertial:

Mehr

Zwischen der Stadt Treuchtlingen, vertreten durch den Ersten Bürgermeister, Herrn Werner Baum. und

Zwischen der Stadt Treuchtlingen, vertreten durch den Ersten Bürgermeister, Herrn Werner Baum. und Zwischen der Stadt Treuchtlingen, vertreten durch den Ersten Bürgermeister, Herrn Werner Baum und dem Personalrat bei der Stadt Treuchtlingen, vertreten durch den Vorsitzenden, Herrn Walter Meyer wird

Mehr

Der Kaiserschnitt Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ggmbh

Der Kaiserschnitt Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ggmbh Der Kaiserschnitt Informationen für Väter und Begleitpersonen Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ggmbh Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Feldstraße 16 D-54290 Trier

Mehr

Alkoholsucht Ratgeber

Alkoholsucht Ratgeber 1 Alkoholsucht Ratgeber 2 Impressum Zarenga GmbH, Bonn 2015 Zarenga GmbH, Pfaffenweg 15, 53227 Bonn Alle Rechte sind vorbehalten. Dieses Buch, einschließlich seiner einzelnen Teile ist urheberrechtlich

Mehr

Einladung zum Intensivtraining für Führungskräfte und Menschen, die etwas zu sagen haben! Kommunikation ist das, was ankommt!

Einladung zum Intensivtraining für Führungskräfte und Menschen, die etwas zu sagen haben! Kommunikation ist das, was ankommt! Einladung zum Intensivtraining für Führungskräfte und Menschen, die etwas zu sagen haben! Kommunikation ist das, was ankommt! Sie werden lernen..ihre Gesprächspartner einfacher und effizienter zu erreichen.andere

Mehr

Hausordnung (Regeln für ein geordnetes Zusammenleben in unserem Haus)

Hausordnung (Regeln für ein geordnetes Zusammenleben in unserem Haus) Hausordnung (Regeln für ein geordnetes Zusammenleben in unserem Haus) Friedrich-Wilhelm-Herschel-Mittelschule Mittelschulverbund Nürnberg-Süd Hausordnung der Friedrich-Wilhelm-Herschel Mittelschule Wir

Mehr

Eisen-Bahn-Freunde RBS Reglement über die Modulbaugruppe

Eisen-Bahn-Freunde RBS Reglement über die Modulbaugruppe Eisenn Bahn Freundee bei den Eisen- -Bahn-Freundenn RBS Reglement über die Modulbaugruppe - 2 - EBF-RBS / ha 03.03.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 4 1.1 Allgemeines... 4 1.2 Organisation der Modulbaugruppe...

Mehr

Haus- und Schulordnung

Haus- und Schulordnung Haus- und Schulordnung Um das Leben in unserer Schulgemeinschaft angenehm zu gestalten, erlassen Schulpflege, Schulleitung und Lehrerschaft die vorliegende Hausordnung. Sie stützt sich auf das Aargauische

Mehr

In der Sonne wohnt etwa Das ist voll krass und un

In der Sonne wohnt etwa Das ist voll krass und un Sei auf der Hut! In der Sonne wohnt etwa Das ist voll krass und un Es heißt UV. Wissenschaftler nennen`s ultraviolette Strahlung. Es versteckt sich in den Sonnenstrahlen, ist unsichtbar, aber immer da.

Mehr

RICHTLINIEN DES KOMITEES SFL BETREF- FEND UNERLAUBTES MITFÜHREN VON GEGEN- STÄNDEN BEIM ZUTRITT ZU DEN STADIEN DER KLUBS DER SFL VOM 17.

RICHTLINIEN DES KOMITEES SFL BETREF- FEND UNERLAUBTES MITFÜHREN VON GEGEN- STÄNDEN BEIM ZUTRITT ZU DEN STADIEN DER KLUBS DER SFL VOM 17. RICHTLINIEN DES KOMITEES SFL BETREF- FEND UNERLAUBTES MITFÜHREN VON GEGEN- STÄNDEN BEIM ZUTRITT ZU DEN STADIEN DER KLUBS DER SFL VOM 17. JANUAR 2005 (REVIDIERTE FASSUNG VOM 25. JULI 2014) 1 SWISSFOOTBALLLEAGUE

Mehr

Elternfeedback 2015 Auswertung

Elternfeedback 2015 Auswertung Elternfeedback 2015 Auswertung Die Umfrage wurde im Juni 2015 erhoben. Beteiligt haben sich 16 von seinerzeit 19 Eltern/Elternpaaren. Positive Rückmeldungen sind in den folgenden Diagrammen in Grüntönen

Mehr