Bürovermietung und Investment

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1 Marktbericht München 1. Halbjahr 214 Bürovermietung und Investment Accelerating success.

2 Bürovermietung München IN ZAHLEN Einwohner Arbeitslosenquote 5,1 % Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 764. EZH-Kaufkraftkennziffer 121,8 Gewerbesteuerhebesatz 49 % Verfügbares Einkommen pro Kopf Quellen: Statistisches Bundesamt, Statistische Landesämter, Bundesagentur für Arbeit, infas geodaten Fast Facts Bürovermietung Flächenumsatz 33.4 m² Vermietungsumsatz m² Spitzenmiete 34,5 /m² Durchschnittsmiete 15,79 /m² Leerstandsquote Der Markt gewinnt langsam wieder an Fahrt. Mieten mit zum Teil deutlichem Wachstum. Flächenumsatz Zum ersten Halbjahr 214 konnte der Münchner Büromarkt trotz geringer Eigennutzerumsätze einen Büroflächenumsatz von 33.4 m² verbuchen. Die reine Vermietungsleistung summierte sich mit 293. m² auf einen Wert, der 16 % über dem Ergebnis aus dem Vorjahr lag. Der Anstieg der Vermietungsleistung war vor dem Hintergrund des ruhigen Vorjahres und der positiven Wirtschaftsaussichten in dieser Form erwartungsgemäß, darf jedoch nicht 5,7 % Flächenbestand (inkl. Umland) 22,7 Mio. m² Büroflächenumsatz in 1. m Vermietung 2 Eigennutzer Marktbericht München 1. Halbjahr 214 Bürovermietung und Investment

3 darüber hinwegtäuschen, dass sich viele Mieter bei Neuanmietungen weiterhin zögerlich verhalten. Aufgrund der geringen Leistung aus dem Vorjahr ist der deutliche Anstieg daher entsprechend zu relativieren. Während im ersten Quartal von einzelnen Großmietern wie Brainlab in der Messestadt Riem oder der Interimsanmietung von BayWa in der St.-Martin-Str. die größten Impulse ausgingen, waren es im zweiten Quartal die mittelgroßen Mietvertragsabschlüsse zwischen 1. und 5. m². Dieses Segment wartete in den vergangenen beiden Jahren mit einer schwächelnden Performance auf, konnte sich aber mit alleine 36 Abschlüssen in den letzten drei Monaten, die sich auf eine Gesamtfläche von knapp 7. m² summierten, in den Mittelpunkt drängen. Auf das ganze erste Halbjahr bezogen war dieses Segment für 39 % (119.7 m²) der Vermietungsleistung (Vorjahr: 28 %) verantwortlich. Bei den Großmietern ab 5. m² lag der Anteil mit 24 % (74.2 m²) etwas niedriger. Die Kleinvermietungen bis 5 m² als auch diejenigen zwischen 51 und 1. m² lagen mit einem Umsatzanteil von 2 % respektive 17 % auf Vorjahresniveau. Der höchste Umsatzanteil bei den Kleinvermietungen bis 5 m² wurde mit 7.9 m² vom Teilmarkt 1 beigesteuert, der die Münchner Altstadt umfasst. Zahlreiche kleinere Beratungsunternehmen und Firmen aus der Finanzbranche sorgten in diesem Teilmarkt für das Gros der Anmietungen. Angebot und Leerstand Im Vergleich der großen Immobilienmärkte in Europa verfügt München über eine der niedrigsten Leerstandsquoten. Diese hat sich in den letzten 12 Monaten um weitere 2 Basispunkte auf 5,7 % reduziert. Eine nach wie vor mäßig gefüllte Neubaupipeline sowie Flächenabgänge und Umwidmungen ehemaliger Bürogebäude haben im zweiten Quartal 214 sogar zu einem leichten Rückgang des Flächenbestands geführt. Insgesamt summierten sich die kurzfristig verfügbaren Flächen auf m². Nordöstlich der Altstadt in Richtung Schwabing und Bogenhausen lag die Leerstandsquote mit 2,2 % so niedrig wie in keinem anderen Teilmarkt. Überdurchschnittlich viele Leerstandsflächen sind hingegen im südöstlichen Zentrumsteilmarkt (4) vorzufinden, wo 6,4 % der Flächen zur Anmietung angeboten wurden. Gleiches gilt auch für die südwestlichen Stadtgebiete (Teilmarkt 9) mit einer Leerstandsrate von 9,2 %. In beiden Teilmärkten sind jedoch auch größere Flächen vorzufinden, deren Marktgängigkeit aufgrund des nicht mehr zeitgemäßen Gebäudestandards als eingeschränkt zu bezeichnen ist. In den Umlandteilmärkten lag die Leerstandsrate unverändert bei 8,1 %. In der zweiten Jahreshälfte werden dem Markt 14.4 m² bestandserhöhende Büroflächen hinzugefügt, sodass die Neubaufertigstellungsleistung des Gesamtjahres bei m² liegen wird. Von diesen sind bereits 7 % vermietet oder durch Eigennutzer belegt. Zu den größten Neubaufertigstellungen der zweiten Jahreshälfte zählt neben dem arabeska im Arabellapark mit mehr als 26. m² bestandserhöhender Fläche das Mona in Nachbarschaft zum Einkaufszentrum OEZ mit einem Büroflächenanteil von rund 11. m². Weiterhin wird im Herbst der bereits vollvermietete zweite Bauabschnitt des NuOffice in der Nähe der Parkstadt Schwabing fertiggestellt. Nachfrage Auf den Gesamtmarkt bezogen gab die Branchenauswertung ein gewohntes Bild ab. Neben dem verarbeitenden Gewerbe, dem 56.4 m² (19 %) zugerechnet werden konnten, waren IT-Unternehmen mit 53.5 m² (18 %) und Beratungsunternehmen mit 39.8 m² (13 %) oben auf. Der Markt im Überblick Lage Büroflächenumsatz in m² inkl. Eigennutzer Vermie tungsumsatz in m² Erzielte Mietpreisspanne in /m² Durch schnittsmiete in /m²/mtl. Büro flächenleerstand in m² Flächenpotential in m² Flächenangebot in m² Leerstandsrate in % Fertigstellungsvolumen 214 in m² Zentrum ,5-4,5 29, , Zentrum Nord-West ,5-24, 17, , Zentrum Nord-Ost ,-29, 22, , Zentrum Süd-Ost ,-17, 14, , Zentrum Süd-West ,5-22, 15, , Stadt Nord-West ,-19, 14, , Stadt Nord-Ost ,5-18, 15, , Stadt Süd-Ost ,-15, 13, ,3 Stadt Süd-West ,-16,5 12, ,2 1. Stadtgebiet ,-4,5 17, , Umland Süd-West ,-13, 12, , Umland Nord-West ,-11, 8, ,1 Umland Nord-Ost ,5-13,5 9, ,8 27. Umland Süd-Ost ,5-13,5 9, ,5 2.2 Umland ,-13,5 9, , Gesamt ,-4,5 15, , Research: Tobias Seiler, Colliers International 3

4 Flächenumsatz nach Mietgröße (in m² und %) und Anzahl der Mietverträge inkl. Eigennutzer Ein Blick über die Stadtgrenze auf das Münchner Umland offenbart weiterhin wenig Marktdynamik. In den westlichen Umlandgemeinden konnte zwar ein leichtes Umsatzplus registriert werden, und auch im nordöstlichen Umland, das Gemeinden wie Aschheim-Dornach, Unterföhring und Ismaning beherbergt, wurde mit 34.4 m² eine hohe Umsatzleistung erzielt. Obwohl der Anteil am Gesamtmarkt mit 21 % etwas höher als im Vorquartal (18 %) lag, befand er sich in der langjährigen Betrachtung dennoch nur auf unterdurchschnittlichem Niveau. 5 2% 17% 14% 25% 24% bis 5 bis 1. bis 2. bis 5. ab 5.1 Flächenumsatz Anzahl Mietverträge Vermietungen in Projekten und in im Bau befindlichen Bürogebäuden vereinnahmten 16 % des Flächenumsatzes für sich, auf fertiggestellte Erstbezugsflächen entfielen weitere 9 %. Die übrigen Flächen und damit die deutliche Mehrheit (75 %) wurden in Bestandsimmobilien und sanierten Objekten angemietet. Mieten Flächenumsatz nach Branchen Top Five (in m²) und Anteil am Flächenumsatz (in %) 56.4/19% 53.5/18% 39.8/13% 34.3/11% 33.7/11% Verarbeitendes Gewerbe Information und Telekommunikation Beratungsunternehmen Spitzen- und Durchschnittsmiete (in /m²) 28, 29,8 3,6 32,7 34,5 13,98 14,38 14,6 Handel und Gastronomie Forschung und Entwicklung 15,28 15,79 Ein hoher Anteil an Mietverträgen innerhalb der Altstadt sowie die weitere Verknappung des Angebots in zentralen Lagen in den vergangenen 12 Monaten führten zu einem erneuten Anstieg der Durchschnittsmiete. Im Gesamtmarkt lag die flächengewichtete Nominalmiete für Büroobjekte bei 15,79 /m² und somit 8,5 % höher als im Vorjahr. Der kontinuierliche Anstieg seit Mitte 21 hat dazu geführt, dass das Durchschnittsmietniveau auf dem höchsten Stand seit 22 rangiert. Der Mietpreisanstieg kann beinahe ausschließlich innerhalb des Stadtgebiets beobachtet werden, wo der Quadratmeter Bürofläche zum Halbjahr 17,1 kostete, während die Miete im Umland mit 9,77 /m² (- 4 %) aufgrund fehlender Neubauanmietungen leicht nachgab. Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass sich die Mietpreise mit Entfernung zum Zentrum weniger stark nach oben entwickelten und in einzelnen Teilmärkten, wie beispielsweise in den westlichen Zentrumsteilmärkten (2 und 5) mit 17,32 und 15,28 /m² in etwa auf Vorjahresniveau verharrten. Ein Großteil der Anmietungen, nämlich 65 % der vermieteten Fläche erzielte einen Mietpreis von bis zu 15, /m², im hochpreisigen Segment ab 2, /m² wurden 14 % der Flächen vermietet, im Vorjahr waren es 11 %. Die Entwicklung der Mietpreise ist als Anpassungseffekt an die Marktgegebenheiten zu betrachten und in seinem Ausmaß im Allgemeinen als nachhaltig zu bezeichnen, sodass von einer drohenden Mietpreisblase auf dem Münchner Gewerbemarkt derzeit nicht gesprochen werden kann. Selbiges Szenario ergibt sich bei der Analyse der Spitzenmiete. Diese lag zur Jahresmitte mit 34,5 /m² knapp 1 % höher als vor einem Jahr. In den vergangenen 12 Monaten wurden 21.7 m² (davon 1.1 m² in 214) zu einem Quadratmeterpreis von über 3, Euro vermietet. Dies führt neben der insgesamt festzustellenden Fokussierung auf hochpreisige Zentrumslagen zur Verteuerung der Durchschnitts- und Spitzenmiete. Moderne Büroflächen in Innenstadtlagen werden auch in der zweiten Jahreshälfte auf eine hohe Nachfrage treffen, sodass mit weiteren Mietpreisanstiegen zu rechnen ist Spitzenmiete Durchschnittsmiete 4 Marktbericht München 1. Halbjahr 214 Bürovermietung und Investment

5 Property Index Immax Der Property Index IMMAX veranschaulicht die Entwicklung der Angebots- und Nachfragesituation auf dem Markt für Büroflächen. Er bildet die Relation zwischen dem Angebot zum jeweiligen Zeitpunkt und dem Absatz von Büroflächen in den vergangenen 12 Monaten ab. Das Angebot berücksichtigt sowohl aktuelle Leerstandsflächen (verfügbar innerhalb von 3 Monaten) als auch das Flächenpotential, das innerhalb von 12 Monaten durch Neubauten und freiwerdende Bestandsflächen zur Verfügung stehen wird. Auf der Absatzseite geht der Vermietungsumsatz der vergangenen 12 Monate in die Rechnung ein. Die Belegung von Büroflächen durch Eigennutzer ist somit nicht berücksichtigt. IMMAX 7/214 = = 2, m² m² Infolge des Anstiegs der Vermietungsleistung bei gleichzeitigem Rückgang des Büroflächenangebots hat der IMMAX nach einem kontinuierlichen Anstieg in den vergangenen drei Quartalen wieder abgenommen. Mit 2,68 Punkten platzierte er sich auf demselben Niveau wie vor einem Jahr. Der IMMAX als Maß der Konkurrenz des Flächenangebots sagt vereinfacht aus, dass auf jeden Quadratmeter vermietete Bürofläche derzeit 2,68 m² Angebotsfläche entfallen. Es ist davon auszugehen, dass der IMMAX im Verlauf der zweiten Jahreshälfte weiter sinkt, insbesondere im vierten Quartal 214, wenn das schwache dritte Quartal des Vorjahres aus der Rechnung herausfällt. Fazit und Prognose Nachdem sich der Büromarkt der Isarmetropole im vergangenen Jahr in ruhigem Fahrwasser aufhielt, hat er in den ersten sechs Monaten 214 wieder Fahrt aufgenommen. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Tatsache, dass neben den Großmietern aus dem ersten Quartal auch Mieter des mittelgroßen Flächensegments wieder abschlussfreudiger waren, zeigen, dass die Zunahme der Marktdynamik auf einer breiter werdenden Basis steht. Dennoch verhalten sich zahlreiche Mieter weiterhin abwartend. Zwar haben die belastbaren Flächengesuche wieder leicht zugenommen, befinden sich aber noch nicht auf dem Niveau von 21. Im zweiten Halbjahr wird der Markt sich weiter erholen und besser abschneiden als in der zweiten Jahreshälfte des Vorjahres, sodass ein Jahresergebnis von 55. m² erzielt werden kann. Dieses läge dann über dem Level des Vorjahres, aber unterhalb des 1-Jahres-Schnitts von 615. m². Leerstand (in 1. m 2 ) und Leerstandsrate (in %) Property Index IMMAX 7/14 1/14 7/13 1/13 7/12 1/12 7/11 1/11 7/1 1/1 7/9 1/9 7/8 7,9% 7,1% 6,1% 6,1% 5,7% ,7 3,3 2,7 2,5 2,2 2,2 2,9 3,5 4,3 3,9 3,2 2,5 2, Fertigstellungsvolumen (in 1. m 2 ) und Vorvermietung / Eigennutzung Fertigstellungsvolumen Vermietung/Eigennutzung Research: Tobias Seiler, Colliers International 5

6 Investment Weiter steigendes Transaktionsvolumen. Internationalisierung der Immobilienmärkte zieht ausländische Investoren an. Tobias Seiler Dipl.-Geograph Research Analyst Colliers International München GmbH Dachauer Straße 63 D 8335 München Tel Fast Facts Investment Transaktionsvolumen 2.54 Mio. Größte Käufergruppe: 22, % Offene Immobilienfonds/Spezialfonds Größte Verkäufergruppe: 19, % Projektentwickler/Bauträger Nachgefragtester Immobilientyp: 44, % Büro Spitzenrendite Büro 4,25 % Transaktionsvolumen Auf dem gewerblichen Investmentmarkt läuft es weiter rund. Zum Halbjahr schloss der Markt mit dem besten Ergebnis seit der Finanzkrise ab. In den Monaten Januar bis Juni wurden gewerbliche Immobilien und Grundstücke im Wert von 2,1 Milliarden gehandelt, ein Anstieg gegenüber dem bereits starken Vergleichswert aus dem Vorjahr um 38 %. Anders als im Vorjahr gab es in der ersten Jahreshälfte bereits einzelne Großtransaktionen. Die fünf größten Transaktionen mit jeweils mehr als 1 Millionen Euro steuerten etwa ein Drittel zum Gesamtumsatz bei. Die Veräußerung des Karstadt am Bahnhofsplatz für ca. 185 Mio. war hierbei die bislang größte Transaktion des Jahres. Auf den Bereich zwischen 3 und 1 Millionen Euro entfiel mit 833 Mio. (ca. 4 %) der größte Anteil. Weitere Immobiliengeschäfte, die neben der Karstadt-Transaktion den Markt in der ersten Jahreshälfte prägten, waren der Verkauf des Büroensembles An den Brücken an einen Fonds der Deka sowie der Ankauf des Hotels Holiday Inn Munich Centre durch Apollo Global Management im Rahmen einer Portfoliotransaktion. Im Juni trennte sich ICADE im Zusammenhang mit dem strategischen Rückzug aus dem deutschen Markt von einem knapp 6. m² großen Büroobjekt in München-Allach. In Innenstadtnähe wechselte zudem das denkmalgeschützte Renaissance Haus, das die Deutschlandzentralen von Starbucks und Apple beherbergt, den Eigentümer für einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Die Nachfrage nach Core-Objekten ist weiterhin sehr hoch, zunehmend schwenken Investoren aber auch auf andere Objektklassen und Lagen um. Des Weiteren entdecken bisweilen auch Investoren mit risikofreudigerem Anlageprofil den Münchner Markt für sich. Gewerbliches Transaktionsvolumen (in Mrd. ) und Prognose ,7 21 2, , , , 2,1 214 Käufer- und Verkäufergruppen Ganz oben auf dem Treppchen standen bei den Käufern von gewerblichen Immobilien weiterhin offene Immobilienfonds und Spezialfonds, die für rund 458 Mio. einkauften und damit knapp 16 Millionen mehr als im ersten Halbjahr 213 ausgaben. Der deutlichste Anstieg konnte bei opportunistischen Investoren beobachtet werden, die sich an zweiter Stelle einreihten. Opportunity Fonds und Private Equity Fonds kauften für 373 Mio. ein, mit einer durchschnittlichen Investitionshöhe von knapp 75 Mio. pro Transaktion und überwiegend ausländischem Geld, wie bspw. der Ankauf des Karstadt durch einen irischen Investor. Auf Verkäuferseite ergibt sich das gleiche Bild, das in den Vorjahren schon gezeichnet wurde. Projektentwickler und Bauträger veräußerten Immobilien im Wert von 385 Millionen (19 %). Das größte verkaufte Projekt war dabei die gemischt genutzte Immobilie 6 Marktbericht München 1. Halbjahr 214 Bürovermietung und Investment

7 Mona nahe des Einkaufszentrums OEZ mit einer Gesamtfläche von rund 26.5 m². Die zweitstärkste Verkäufergruppe wird von den offenen Immobilienfonds und Spezialfonds knapp dahinter repräsentiert, die sich von Münchner Immobilien in Höhe von 378 Millionen (18 %) trennten. Aber auch auf Verkäuferseite nutzten opportunistische Investoren die derzeit günstige Marktlage aus, ihre Münchner Bestände mit Gewinn zu verkaufen. Ihre Verkäufe summierten sich auf 291 Mio. (14 %). Bezugnehmend auf die Herkunft der Akteure ist festzustellen, dass die auf den gewerblichen Immobilienmärkten zunehmende Globalisierung auch am Münchner Markt nicht spurlos vorbeizieht. Im ersten Halbjahr 214 wurde 41 % des Anlagevolumens mit ausländischem Geld bezahlt. Vor 12 Monaten lag der Anteil internationaler Investoren bei knapp über 28 %. Vor allen Dingen Investoren mit opportunistischem Hintergrund trugen zum hohen Umsatzanteil bei. Die in der zweiten Jahreshälfte des Vorjahres sehr aktiven ausländischen Staatsfonds und Pensionskassen fielen 214 zwar noch nicht mit großen Transaktionen auf, sondieren aber dennoch intensiv den Markt der bayerischen Landeshauptstadt. Investitionsobjekte 912 Mio. bzw. 44 % wurden in Büroobjekte angelegt, womit diese Assetklasse zwar weiterhin die beliebteste war, jedoch nicht mit dem deutlichen Abstand wie 213 (63 %). Dies lag vornehmlich daran, dass ein für den Münchner Markt ungewöhnlich hoher Anteil in Hotelinvestments floss nämlich 16 % oder entsprechend 333 Mio.. Diese Entwicklung ist jedoch nicht als ein genereller Trend zu sehen, sondern vielmehr durch zwei großvolumige Hoteltransaktionen in Innenstadtnähe im zweiten Quartal, sowie durch den bereits im ersten Quartal vollzogenen Ankauf des Eurostar Grand Central nahe des Hauptbahnhofs, beeinflusst. An dritter Stelle folgten gemischt genutzte Gebäude, die einen Marktanteil von 13 % bzw. 268 Mio. für sich vereinnahmten. Fazit und Prognose Der deutliche Wachstumspfad des Münchner Investmentmarkts hält dank der Rahmenbedingungen auf den Kapitalmärkten und der robusten Wirtschaftsstruktur in München weiterhin an. Seit 21 befindet sich der Markt nun im Aufwind, und dieser wird zunehmend von internationalen Investoren getragen, die einerseits auf der Suche nach Sicherheit in Münchner Core-Lagen investieren, aber andererseits zunehmend auf Non-Core-Lagen und Objekte mit Aufwertungspotential umschwenken. Bereits im ersten Halbjahr hat sich gezeigt, dass großvolumige Transaktionen ebenso außerhalb des Mittleren Rings getätigt werden und Alternativen zu Bürogebäuden an Beliebtheit gewinnen. Dies ist als Ausweichreaktion auf das knappe Angebot in den Zentrumslagen und das seit 212 geringe Neubaufertigstellungsvolumen von Bürogebäuden zu sehen. Die Spitzenrendite für Büroobjekte ist mit 4,25 % weiterhin niedrig, Geschäftshäuser innerhalb der Altstadt werden zu Renditen von bis zu 3,5 %, teilweise auch noch deutlich darunter, gehandelt. Wir gehen von einer anhaltend lebhaften zweiten Jahreshälfte aus, die dem Markt ein Gesamttransaktionsvolumen von bis zu fünf Milliarden Euro bis Ende Dezember bescheren kann. Damit hätte sich das Transaktionsvolumen seit 21 verdreifacht. Transaktionsvolumen nach Käufergruppen (in Mio. ), Anteil (in %) Transaktionsvolumen nach Verkäufergruppen (in Mio. ), Anteil (in %) % Anteil der Immobilientypen (in %) Einzelhandel Grundstücke Gemischt genutzte Objekte 12 18% 19% 18% 13 Hotel Industrie/ Logistik 1 16% Offene Immobilienfonds/ Spezialfonds Opportunity Fonds/ Private Equity Fonds 14% Projektentwickler/ Bauträger Offene Immobilienfonds/ Spezialfonds Opportunity Fonds/ Private-Equity-Fonds Sonstige Immobilien % 11% Private Investoren/ Family Offices Projektentwickler/ Bauträger Versicherungen 12% 44 9% Private Investoren/ Family Offices Vermögensverwalter/ (Asset/Fonds Manager) Büro Research: Tobias Seiler, Colliers International 7

8 485 Büros in 63 Ländern auf 6 Kontinenten USA: 146 Kanada: 44 Lateinamerika: 25 Asien / Pazifik: 186 EMEA: 84 Autoren: Alexander de Oliveira Kaeding M.A. Tobias Seiler Dipl.-Geograph Colliers International München GmbH Dachauer Straße 63 D 8335 München Tel ,54 Milliarden Umsatz weltweit 57 Milliarden Transaktionsvolumen bei mehr als 8. Investmentund Vermeitungs-Deals 136 Millionen m 2 gemanagte Flächen 15.8 Mitarbeiter weltweit Über Colliers International Deutschland Die Immobilienberater von Colliers International Deutschland sind an den Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München, Stuttgart und Wiesbaden vertreten. Das Dienstleistungsangebot umfasst die Vermietung und den Verkauf von Büro-, Gewerbe- und Hotelgebäuden, Wohnhäusern und Grundstücken, Immobilienbewertung, Consulting, Real Estate Management Services sowie die Unterstützung von Unternehmen bei deren betrieblichem Immobilienmanagement (Corporate Solutions). Weltweit sind die Mitglieder der Colliers International Property Consultants Inc. mit 15.8 Experten und 485 Büros in 63 Ländern tätig. colliers.com Bildnachweis Titelseite 88North, Hammer AG Copyright 214 Colliers International München GmbH Alle in dieser Broschüre/diesem Dokument enthaltenen Angaben wurden von Colliers International nur für Marketingzwecke und allgemeine Informationen erstellt. Colliers International übernimmt keinerlei Garantie oder Haftung für jegliche Art der bereitgestellten Informationen, die weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf Fehlerfreiheit erheben. Die Nutzer dieser Broschüre/dieses Dokuments sind dazu verpflichtet, die Richtigkeit der Angaben eigenständig zu überprüfen. Daher erfolgen die Angaben unter Ausschluss jeglicher Haftung oder Garantie. Diese Broschüre/dieses Dokument ist urheberrechtlich geschütztes Eigentum von Colliers International und/oder dessen Lizenzgeber 214. Alle Rechte vorbehalten.

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