Allgemeine Psychologie 1. Herbstsemester (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger. Überblick

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Allgemeine Psychologie 1. Herbstsemester 2011 13.11.2011 (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger. Überblick"

Transkript

1 Allgemeine Psychologie 1 Herbstsemester (aktualisiert) Überblick Einleitung, philosophische Überlegungen, Psychophysik Wahrnehmung: Sinnesorgane Prozesse und Grundprinzipien Sehen Hören, Propriozeption Tastsinn, Geschmackssinn, Geruchssinn Wahrnehmung: Organisation und Interpretation Wahrnehmungsorganisation Wahrnehmungsinterpretation Aufmerksamkeit Auditive Aufmerksamkeit Visuelle Aufmerksamkeit Zentrale Aufmerksamkeit Anwendungsbeispiel: Luftsicherheitskontrollen 2 1

2 Anwendungsbeispiel: Luftsicherheitskontrollen 3 Luftsicherheitstechnologie Grosser technologischer Fortschritt in den letzten Jahrzehnten, vor allem im Bereich Röntgentechnologie Gute Bildqualität Viele Bildverarbeitungsfunktionen 4 2

3 Faktor Mensch Die letzte Entscheidung fällt nach wie vor der Mensch. Eine fundierte Aus- und Fortbildung ist daher besonders wichtig. Dabei sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, um eine gute Performance an der Kontrollstelle zu erreichen. 5 Demo X-Ray Tutor 2009 Prof. Dr. A. Schwaninger 6 3

4 Performance Faktoren Supervision & Qualitätskontrolle Eignungsabklärung (Fähigkeiten) Computer Based Training (Wissen) Threat Image Projection (Motivation & Aufmerksamkeit) Praktische Tests (Korrekte Reaktion) Performance 7 Bsp.: Visuelle Fähigkeiten Effekt der Rotation Rotierte Objekte sind schwieriger zu erkennen. Die Fähigkeit zur mentalen Rotation ist dabei wichtig. Schwaninger (2003), Schwaninger, Hardmeier & Hofer (2004) 8 4

5 Bsp.: Visuelle Fähigkeiten Superposition Erkennung von Objekten hängt ab von der Verdeckung durch andere Objekte (Superposition). Schwaninger (2003), Schwaninger, Hardmeier & Hofer (2004) 9 Bsp.: Visuelle Fähigkeiten Gepäckkomplexität Die Erkennung von Objekten hängt ab von der Komplexität des Gepäcks. Schwaninger (2003), Schwaninger, Hardmeier & Hofer (2004) 10 5

6 X-Ray Object Recognition Test (ORT) 11 Effektivität des X-Ray ORT 0.90 Detektionsleistung Detection Performance (A ) (A Ergebnisse bei einem Zertifizierungstest zur Erkennung verbotener Gegenstände in Röntgenbildern 0.50 Ohne X-Ray selected ORT without Eignungsabklärung X-Ray ORT Mit X-Ray selected ORT with Eignungsabklärung X-Ray ORT 12 6

7 Eignungsabklärung Es gibt große Unterschiede zwischen Personen bezüglich ihrer Fähigkeiten Objekte bei Rotation, Superposition und hoher Gepäckkomplexität zu erkennen. Test wie der X-Ray ORT sind wichtig für die Eignungsabklärung. Weitere empfohlene Tests Farbtauglichkeit (z.b. Ishihara Test) Sehschärfetest Physische Leistungsfähigkeit Sprache, Kommunikation Belastbarkeit, Kundenorientiertheit, etc. 13 Performance Faktoren Supervision & Qualitätskontrolle Eignungsabklärung (Fähigkeiten) Computer Based Training (Wissen) Threat Image Projection (Motivation & Aufmerksamkeit) Praktische Tests (Korrekte Reaktion) Performance 14 7

8 Die Bedeutung von Training (Beispiele) 15 Die Bedeutung von Training (Beispiele) Viele verbotene Gegenstände sehen im Röntgenbild ganz anders aus. Schwaninger (2004b); Schwaninger, Hardmeier & Hofer (2004) 16 8

9 Die Bedeutung von Training (Beispiele) Viele verbotene Gegenstände sehen im Röntgenbild ganz anders aus. Schwaninger (2004b); Schwaninger, Hardmeier & Hofer (2004) 17 Effekte der Rotation Thompson (1980); Schwaninger (1998) 18 9

10 Dolch 29 cm Effekte der Rotation 19 ho00 ho45 ho85 ve45 ve85 vh

11 Anforderungen an eine Bilddatenbank Eine Bilddatenbank mit Hunderten verschiedener verbotener Gegenstände abgebildet in zahlreichen und verschiedenen Ansichten ist wichtig. Die Bilddatenbank sollte regelmäßig mit aktuellen verbotenen Gegenständen aktualisiert werden. Beispiel: Bilddatenbanken von X-Ray Tutor: Version Guns IEDs Knives Others Files FTI Images FTI-Bag Comb. XRT 2.0 CBS SE '384 19'152'000 XRT 2.0 CBS PE '090 25'080 75'240'000 XRT 2.0 HBS SE '120 18'360'000 XRT 2.0 HBS PE '964 35'892'000 Bilddatenbanken verschiedener X-Ray Tutor Versionen 21 Adaptives Computer-based Training (Beispiel: X-Ray Tutor) Bilddatenbank Work- Station Bilder Daten Operator Antworten Individuell adaptives System Schwaninger (2003c, 2004b, 2004c), Schwaninger & Hofer (2004) 22 11

12 Individuell adaptiver Algorithmus von X-Ray Tutor 3. Mehr Superposition 4. Höhere Gepäckkomplexität 1. Einfache Ansicht Schwaninger (2003c, 2004b) 2. Schwierigere Ansichten 23 Grundlage von X-Ray Tutor: Lineares Modell (Schwaninger et al., 2007, 2008; Bolfing et al., 2008) DP VD SP CL OP R

13 Studie 1: Effektivität von X-Ray Tutor (XRT) (Etwa 1 x 20 Minuten pro Woche während 9 Monaten) Michel, de Ruiter, Hogervorst, Koller, Moerland, & Schwaninger, A. (2007). 25 Studie 1: Effektivität von X-Ray Tutor (XRT) (Etwa 1 x 20 Minuten pro Woche während 9 Monaten) Michel, de Ruiter, Hogervorst, Koller, Moerland, & Schwaninger, A. (2007)

14 Studie 2: Effektivität von X-Ray Tutor (XRT) Trainingsgruppe Kontrollgruppe Test 1 XRT Training Anderes CBT Test 2 Forschungsfragen Zeigen sich ähnliche Ergebnisse wie bei der ersten Studie für die Trainingsgruppe, welche mit X-Ray Tutor trainiert? Wie sind die Trainingseffekte bei der Kontrollgruppe, welche mit einem anderen weit verbreiteten computer-based Training (CBT) System trainiert hat? Hilft das Training neue verbotene Gegenstände zu erkennen? 27 Studie 2: Effektivität von X-Ray Tutor (XRT) (1-2 x 20 Minuten pro Woche während 6 Monaten) Koller, Hardmeier, Michel, & Schwaninger (2007) 28 14

15 Studie 2: Effektivität von X-Ray Tutor (1-2 x 20 Minutes CBT per Week for about 6 Months) Computer-based Training (CBT) kann ein sehr effektives Instrument zur Steigerung der Erkennungsleistung sein (ähnliche Ergebnisse in Studie 1 und 2 für Training mit X-Ray Tutor) Training ist von spezieller Bedeutung für die Detektion von USBV. Nach entsprechendem Training, können diese gleich gut erkannt werden wie Schusswaffen. Zusätzliche Analysen haben gezeigt, dass X-Ray Tutor Training ermöglicht neue verbotene Gegenstände zu erkenne, wenn sie visuell ähnlich zu den trainierten Objekten sind (Koller, Hardmeier, Michel, & Schwaninger, 2008). ABER: Nicht alle Trainingssysteme sind gleich effektiv. Es zeigten sich große Unterschiede in der Effektivität zwischen X-Ray Tutor und anderen Trainingssystemen (Koller, Hardmeier, Michel, & Schwaninger, 2008). 29 Nachrichtenbeiträge im Kanadischen Fernsehen 30 15

16 Performance Faktoren Supervision & Qualitätskontrolle Eignungsabklärung (Fähigkeiten) Computer Based Training (Wissen) Threat Image Projection (Motivation & Aufmerksamkeit) Praktische Tests (Korrekte Reaktion) Performance 31 Threat Image Projection (TIP) TIP ist eine Softwarefunktion moderner Röntgenprüfgeräte. Ein fiktiver verbotener Gegenstand (fictional threat item, FTI) wird in ein Röntgenbild eines realen Passagiergepäcks eingeblendet. + = Röntgenbild eines realen Gepäcks Fiktiver verbotener Gegenstand (FTI) Ergebnis am Bildschirm: FTI im Gepäck 32 16

17

18 35 1., 2. und 3. Generation TIP Röntgengeräte HI-SCAN 1 HI-SCAN 2 HI-SCAN 3 HI-SCAN 4 HI-SCAN n 1. Generation TIP 36 18

19 1., 2. und 3. Generation TIP Röntgengeräte TIP Management System HI-SCAN 1 HI-SCAN 2 HI-SCAN 3 HI-SCAN 4 LAN Ethernet IEEE 802.3u HI-SCAN n Twisted-Pair 2. Generation TIP 37 1., 2. und 3. Generation TIP Röntgengeräte TIP Management System HI-SCAN 1 HI-SCAN 2 HI-SCAN 3 HI-SCAN 4 LAN Ethernet IEEE 802.3u 3. Generation TIP Server Diagnostisch, unterstützend, adaptiv HI-SCAN n Twisted-Pair 3. Generation TIP CBT System Anzeige verpasster Bilder Spezifisches Training 38 19

20 TIP and adaptives CBT Mit TIP wird ca. alle 50 Gepäckstücke ein FTI eingeblendet. Eine Person sieht daher nur ein paar FTIs pro Tag. TIP ist ein gutes Instrument zur Steigerung der Motivation und Aufmerksamkeit. Es ist aber nicht sehr effektiv für Trainingszwecke. Während 20 Minuten Training mit X-Ray Tutor sieht man etwa 100 verbotene Gegenstände. Das Training ist sehr effektiv was verschiedene Studien belegt haben. Eine Kombination von TIP (Steigerung der Motivation und Aufmerksamkeit) und X-Ray Tutor (adaptives computer-based Training) wäre ideal! Dies wurde verwirklicht mit 3i-TIP Generation TIP (3i-TIP) 40 20

21 3. Generation TIP (3i-TIP) Röntgengeräte TIP DataVis HI-SCAN 1 HI-SCAN 2 HI-SCAN 3 HI-SCAN 4 HMS LAN Ethernet IEEE 802.3u 3i-TIP Server 3i-TIP Server Individuell adaptiver Algorithmus Bildverarbeitung Integration mit X-Ray Tutor (verpasste Röntgenbilder) HI-SCAN n Das 3i-TIP System ist installiert in Brüssel, Malmö, Stockholm und Zürich X-Ray Tutor (XRT) Anzeige verpasster Bilder Spezifisches individuell adaptives Training 41 Performance Faktoren Supervision & Qualitätskontrolle Eignungsabklärung (Fähigkeiten) Computer Based Training (Wissen) Threat Image Projection (Motivation & Aufmerksamkeit) Praktische Tests (Korrekte Reaktion) Performance 42 21

22 Praktische Tests und Realtests Menschen versagen oft, wenn etwas Unerwartetes geschieht. Es sollten regelmäßig praktische Tests und Realtests mit verbotenen Gegenständen durchgeführt werden. Eignungsabklärung und computer-based Training sind notwendige aber nicht hinreichende Bedingungen für gute Performance! 43 Performance Faktoren Supervision & Qualitätskontrolle Eignungsabklärung (Fähigkeiten) Computer Based Training (Wissen) Threat Image Projection (Motivation & Aufmerksamkeit) Praktische Tests (Korrekte Reaktion) Performance 44 22

23 Supervision & Qualitätskontrolle Supervision und Qualitätskontrolle sind wichtig, um die Effektivität der verschiedenen Performance Faktoren zu gewährleisten. Qualitätstests sollen fair, reliabel (zuverlässig), valide und standardisiert sein. Die Competency Assessment Working Group der InterTAG hat dazu ein internationales White Paper verfasst. Dieses White Paper wurde in ECAC Doc 30 aufgenommen und von der ICAO übernommen. Bitte verwenden Sie dieses Dokument um sicherzustellen, dass Qualitätstests fair, reliabel, valide und standardisiert sind. 45 Zusammenfassung Supervision & Qualitätskontrolle Eignungsabklärung (Fähigkeiten) Computer Based Training (Wissen) Threat Image Projection (Motivation & Aufmerksamkeit) Praktische Tests (Korrekte Reaktion) Performance 46 23

24 Zusammenfassung Das teuerste Gerät nützt wenig, wenn das Personal, welches das Gerät bedient, nicht gut ausgebildet ist. Es gibt große Unterschiede zwischen Personen in Bezug auf ihre Fähigkeit eine gute Performance an der Kontrollstelle zu leisten -> wissenschaftlich fundierte Tests sind wichtig für die Eignungsabklärung. Viele verbotene Gegenstände sehen im Röntgenbild ganz anders aus als im Alltag effizientes und effektives computer-based Training (CBT) ist sehr wichtig. TIP ist ein nützliches Instrument zur Steigerung der Motivation und Aufmerksamkeit. TIP der 3. Generation ist verbunden mit CBT für eine gezielte Steigerung der Performance. Regelmäßige praktische Tests und Realtests sind wichtig, damit die richtige Reaktion im Ernstfall trainiert wird. Supervision und Qualitätskontrolle sind wichtig, um die Effektivität der verschiedenen Performance Faktoren zu gewährleisten

Einblick in Grundlagenforschung und Anwendung. Adrian Schwaninger, Dr. phil. Aviation Security Technologie. X-Ray Screening

Einblick in Grundlagenforschung und Anwendung. Adrian Schwaninger, Dr. phil. Aviation Security Technologie. X-Ray Screening UNI VER SITY OF ZURIC H MPI FOR BIOLOGICAL CYBERNETICS Allgemeine Psychologie III: Wahrnehmung Einblick in Grundlagenforschung und Anwendung Adrian Schwaninger, Dr. phil. Psychologisches Institut der Universität

Mehr

Steigerung der Erkennungsleistung von Cargo Screenern

Steigerung der Erkennungsleistung von Cargo Screenern GfA, Dortmund (Hrsg.) VerANTWORTung für die Arbeit der Zukunft Beitrag C.2.15 1 Steigerung der Erkennungsleistung von Cargo Screenern Marcia MENDES, Stefan MICHEL, Adrian SCHWANINGER Institut Mensch in

Mehr

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Herbstsemester 2015 Folien zur Vorlesung Prof. Dr. Adrian Schwaninger Vorlesung 1 2015 Prof. Dr. Adrian Schwaninger 2 Werdegang Prof. Dr.

Mehr

Einführung ins Experimentieren. Methodenpropädeutikum II Allgemeine Psychologie. Überlegungen zum exp. Design. Adrian Schwaninger & Stefan Michel

Einführung ins Experimentieren. Methodenpropädeutikum II Allgemeine Psychologie. Überlegungen zum exp. Design. Adrian Schwaninger & Stefan Michel Methodenpropädeutikum II Allgemeine Psychologie Adrian Schwaninger & Stefan Michel Einführung ins Experimentieren 1. Fragestellung und Hypothesen 2. Variablen und Operationalisierung UV und Störvariablen

Mehr

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Herbstsemester 2008 14.10.2008 (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger Universität Zürich & Fachhochschule Nordwestschweiz Visual Cognition

Mehr

Projekt Fatigue. Annina Thöny. Medizinische Kinderklinik Onkologie

Projekt Fatigue. Annina Thöny. Medizinische Kinderklinik Onkologie Projekt Fatigue Annina Thöny Medizinische Kinderklinik Onkologie Ablauf Präsentation Projekt Fatigue bei Kindern und Jugendlichen Strukturen/Hintergrund Zeitplan 2005-2009 Einzelne Projektinhalte Diskussion

Mehr

Das Reiss Profile zeigt, was uns motiviert

Das Reiss Profile zeigt, was uns motiviert Das Reiss Profile zeigt, was uns motiviert Einsatzfelder in Wirtschaft und Spitzensport Es gibt verschiedene Wege, um Menschen in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und Leistungsbereitschaft zu fördern.

Mehr

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Herbstsemester 2008 18.11.2008 (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger Universität Zürich & Fachhochschule Nordwestschweiz Visual Cognition

Mehr

Vorlesung 3. 2015 Prof. Dr. Adrian Schwaninger 59

Vorlesung 3. 2015 Prof. Dr. Adrian Schwaninger 59 Vorlesung 3 2015 Prof. Dr. Adrian Schwaninger 59 Überblick Einleitung Psychophysik Wahrnehmung: Sinnesorgane Prozesse und Grundprinzipien Sehen Hören Propriozeption Tastsinn Geschmackssinn Geruchssinn

Mehr

Relevanz situativer Einflussfaktoren auf die Arbeit von Luftsicherheitskontrollpersonal bei der Röntgenbildbeurteilung - eine Arbeitsanalyse

Relevanz situativer Einflussfaktoren auf die Arbeit von Luftsicherheitskontrollpersonal bei der Röntgenbildbeurteilung - eine Arbeitsanalyse Relevanz situativer Einflussfaktoren auf die Arbeit von Luftsicherheitskontrollpersonal bei der Röntgenbildbeurteilung - eine Arbeitsanalyse Nicole HÄTTENSCHWILER, Stefan MICHEL, Milena KUHN, Nadine STREBEL,

Mehr

IDR - Integrative Disaster Recovery Neue Wege zur DR Planung ein Praxisbeispiel

IDR - Integrative Disaster Recovery Neue Wege zur DR Planung ein Praxisbeispiel Hier Kundenlogo einfügen NICHT SVA-Logo IDR - Integrative Disaster Recovery Neue Wege zur DR Planung ein Praxisbeispiel IT Desaster Recovery Sind Ihre Daten klassifiziert und ist die Wiederherstellung

Mehr

Schulungsprogramm. STI Präsenzschulungen. www.sti-training.

Schulungsprogramm. STI Präsenzschulungen. www.sti-training. Schulungsprogramm STI Präsenzschulungen www.sti-training. Wissenstransfer auf höchstem Niveau Je praxisorientierter die Lösung, desto sicherer der Erfolg. Gerade in der Sicherheitsbranche spielen Know-how

Mehr

DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und

DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und Fortbildung von Kontrollpersonal Rudolf Ochs Prof. G. Bosch Dr. C. Weinkopf

Mehr

Storage Virtualisierung

Storage Virtualisierung Storage Virtualisierung Einfach & Effektiv 1 Agenda Überblick Virtualisierung Storage Virtualisierung Nutzen für den Anwender D-Link IP SAN Lösungen für virtuelle Server Umgebungen Fragen 2 Virtualisierung

Mehr

Prestage Media Deployment

Prestage Media Deployment JÜRG KOLLER PARTNER / CONSULTANT trueit GMBH Juerg.Koller@trueit.ch Twitter: @juergkoller www.trueit.ch Prestage Media Deployment Configuration Manager Community Event 2014 CU2 Agenda Grundlagen Task Sequenz

Mehr

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE von Maja Pavlek 1 GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE EIN INTEGRIERTER ANSATZ Die TIBERIUM AG ist ein Beratungsunternehmen,

Mehr

Der neue Anstrich. istockphoto.com/kontrec

Der neue Anstrich. istockphoto.com/kontrec Der neue Anstrich für Ihr ERP! istockphoto.com/kontrec Reif für einen Unternehmen entwickeln und verändern sich, und damit auch ihre Geschäftsprozesse und die Anforderungen an die eingesetzte ERP-Software.

Mehr

PANTHER Taktik Simulator. Nah dran an der Wirklichkeit.

PANTHER Taktik Simulator. Nah dran an der Wirklichkeit. PANTHER Taktik Simulator Nah dran an der Wirklichkeit. Rosenbauer PANTHER Taktik Simulator Wissen schafft Sicherheit. PANTHER Taktik Simulator nah dran an der Wirklichkeit. Rosenbauer mit Sicherheit ein

Mehr

Führungskräfte. Management. Spezialisten. Kato Personalberatung

Führungskräfte. Management. Spezialisten. Kato Personalberatung Führungskräfte Management Spezialisten Unternehmen Erfolgsfaktoren Wir gehören zu den führenden Unternehmen der Region bei Personalauswahl, Personalentwicklung und Outplacement-Beratung. Wir sind spezialisiert

Mehr

Legasthenie und andere Lernprobleme aus neurowissenschaftlicher Sicht

Legasthenie und andere Lernprobleme aus neurowissenschaftlicher Sicht Legasthenie und andere Lernprobleme aus neurowissenschaftlicher Sicht Diagnostik, Hilfen und Transfer auf schulische Fertigkeiten Prof. Dr. B. Fischer und Mitarbeiter AG Hirnforschung Freiburger Blicklabor

Mehr

Vorgehensweise bei der Installation Bob50SQL für einen unabhängigen PC.

Vorgehensweise bei der Installation Bob50SQL für einen unabhängigen PC. Vorgehensweise bei der Installation Bob50SQL für einen unabhängigen PC. Wichtiger Hinweis Diese Installation ist für einen unabhängigen PC (Bob50 ist auf einen einzigen PC installiert ohne auf irgendein

Mehr

Lernen unter Non-Mediation Bedingungen? Konzept und Wirkung von Presence

Lernen unter Non-Mediation Bedingungen? Konzept und Wirkung von Presence Lernen unter Non-Mediation Bedingungen? Konzept und Wirkung von Presence Ein Projekt im Rahmen der EU-Initiative Presence 5. Rahmenprogramm der EU, ( Neue und künftige Technologien in der Informationsgesellschaft,

Mehr

Vertriebspotenzial-Test

Vertriebspotenzial-Test CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh Hamburg München Wien Moskau Das Wichtigste vorweg Der Vertriebspotenzial-Test (VPT) ist ein arbeitspsychologisch fundierter Test zur Erfassung

Mehr

An homogeneous Directory of People, Publications, and other Resources as a means for IT-based Knowledge Management in Science

An homogeneous Directory of People, Publications, and other Resources as a means for IT-based Knowledge Management in Science 1 An homogeneous Directory of People, Publications, and other Resources as a means for IT-based Knowledge Management in Science A.Macario, H. Pfeiffenberger Alfred Wegener Institute, Bremerhaven, Germany

Mehr

Agile Softwareprozess-Modelle

Agile Softwareprozess-Modelle Agile Softwareprozess-Modelle Steffen Pingel Regionale Fachgruppe IT-Projektmanagement 2003-07-03 Beweglich, Lebhaft, Wendig Was bedeutet Agil? Andere Bezeichnung: Leichtgewichtiger Prozess Manifesto for

Mehr

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG Produkt und Methode SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis SIRIUS Consulting & Training AG www.sirius-consult.com SIRIUSlogic 4.0 Warum ein weiteres Prozessmanagement Werkzeug? Motivation Was muß das Tool leisten

Mehr

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Evaluation des LOS Projektes Fit for Life II vom.0.06 bis 0.06.07 Ergebnisdarstellung Kurzbeschreibung der Maßnahme: Anzahl der geförderten

Mehr

Resusci Anne Skills Station

Resusci Anne Skills Station MicroSim Frequently Asked Questions Self-directed learning system 1 Resusci Anne Skills Station Resusci_anne_skills-station_FAQ_DE_sp7032.indd 1 25/01/08 10:53:41 2 Resusci_anne_skills-station_FAQ_DE_sp7032.indd

Mehr

Objekterkennung Visuelle Verarbeitung von Gesichtern Orientierungseffekte. Objekterkennung Visuelle Verarbeitung von Gesichtern Orientierungseffekte

Objekterkennung Visuelle Verarbeitung von Gesichtern Orientierungseffekte. Objekterkennung Visuelle Verarbeitung von Gesichtern Orientierungseffekte Orientierungseffekte Orientierungseffekte Inversionseffekt Thatcher Illusion Rotierte Gesichter sind schwieriger zu erkennen als andere mono-orientierte Objekte (Yin, 1969). Der groteske Gesichtsausdruck,

Mehr

call.check integrative qualitätsmessung von call centern

call.check integrative qualitätsmessung von call centern integrative qualitätsmessung von call centern CALL.CHECK MISST IHRE CALL CENTER-QUALITÄT CALL.CHECK ist das standardisierte Instrument zur Messung Ihrer Call Center-Qualität. Sowohl bei Inboundals auch

Mehr

Autonome Mobilität - Was wir von biologischen Systemen lernen können. Georg Färber Realzeit Computer - Systeme Technische Universität München

Autonome Mobilität - Was wir von biologischen Systemen lernen können. Georg Färber Realzeit Computer - Systeme Technische Universität München Autonome Mobilität - Was wir von biologischen Systemen lernen können Georg Färber Realzeit Computer - Systeme Technische Universität München Autonome Mobilität Lernen von der Biologie Merkmals- Erkennung

Mehr

Einleitung. Klassische Methoden zur Messung von Empfindungsschwellen. Psychophysische Skalierung. Theorie der Signaldetektion

Einleitung. Klassische Methoden zur Messung von Empfindungsschwellen. Psychophysische Skalierung. Theorie der Signaldetektion Marino Menozzi & Adrian Schwaninger Überblick Klassische Methoden zur Messung von Empfindungsschwellen Psychophysische Skalierung Anwendungsbeispiele der stheorie Medizinische Diagnostik (z.b. Röntgendiagnostik)

Mehr

Industrielle Bildverarbeitung mit OpenCV

Industrielle Bildverarbeitung mit OpenCV Industrielle Bildverarbeitung mit OpenCV Zhang,Duoyi 6.7.2 Gliederung. Einführung für OpenCV 2. Die Struktur von OpenCV Überblick Funktionsumfang in Ausschnitten mit Beispielen 3. Industrielles Anwendungsbeispiel

Mehr

Trainingsangebot. FIT - Führungskräfteintensivtrainings

Trainingsangebot. FIT - Führungskräfteintensivtrainings Trainingsangebot FIT - Führungskräfteintensivtrainings 2006 Liebe Führungskraft, es gibt nur eine gültige Führungsregel und die heißt Wirksamkeit. Alle unsere Trainings sind darauf ausgerichtet. FIT Führungskräfteintensivtrainings

Mehr

Gesucht: Wissensmanager (m/w) Anforderungen/Stellenprofile aus der Sicht einer Personalberatung Erlangen 14/09/06 Elka Sloan

Gesucht: Wissensmanager (m/w) Anforderungen/Stellenprofile aus der Sicht einer Personalberatung Erlangen 14/09/06 Elka Sloan Gesucht: Wissensmanager (m/w) Anforderungen/Stellenprofile aus der Sicht einer Personalberatung Erlangen 14/09/06 Elka Sloan Inhalt Wissensmanagement Wer, Warum, Wo, Wann? Die Wissensmanager (m/w) was

Mehr

Betrachtung von Verfahren zur Posenbestimmung und Merkmalsexktraktion. Thorsten Jost INF-MA SR Wintersemester 2008/2009 1.

Betrachtung von Verfahren zur Posenbestimmung und Merkmalsexktraktion. Thorsten Jost INF-MA SR Wintersemester 2008/2009 1. Betrachtung von Verfahren zur Posenbestimmung und Merkmalsexktraktion Thorsten Jost INF-MA SR Wintersemester 2008/2009 1. Dezember 2008 Agenda Motivation Feature Detection SIFT MOPS SURF SLAM Monte Carlo

Mehr

Körperliche Aktivität nach Stammzelltransplantation Must have or nice to have?!

Körperliche Aktivität nach Stammzelltransplantation Must have or nice to have?! Informationstag für Patienten & deren Angehörigen; 22. Juni 2013, Universitätsspital Basel Körperliche Aktivität nach Stammzelltransplantation Must have or nice to have?! Dr. Ruud Knols, PT, Ph.D. Direktion

Mehr

Telemedizinische Schlaganfallrehabilitation in den eigenen 4 Wänden Steffen Ortmann, Jan Schäffner, Peter Langendörfer

Telemedizinische Schlaganfallrehabilitation in den eigenen 4 Wänden Steffen Ortmann, Jan Schäffner, Peter Langendörfer Telemedizinische Schlaganfallrehabilitation in den eigenen 4 Wänden Steffen Ortmann, Jan Schäffner, Peter Langendörfer Konsortium Motivation Ca. 2 Millionen Menschen pro Jahr erleiden einen Schlaganfall

Mehr

Constraintbasierte Testdatenanalyse für eingebettete Steuerungssoftware

Constraintbasierte Testdatenanalyse für eingebettete Steuerungssoftware Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Constraintbasierte Testdatenanalyse für eingebettete Steuerungssoftware Paul Linder Simulations-

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

Das Konzept der 360 Grad Echos

Das Konzept der 360 Grad Echos Das Konzept der 360 Grad Echos Die Mehrzahl an Unternehmen ist heute bestrebt, das Potenzial ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte zu nutzen und ständig weiter zu entwickeln. Die Beurteilung der Fähigkeiten

Mehr

Die Suite (Reihe)

Die Suite (Reihe) <Circuit-Pro> Unsere Reihe von Software und Anwendungen für allen Rennen auf Rundstrecken Die Suite (Reihe) Januar 2015 1- Die verschiedenen Produkte der Suite . 2- Schutz der Software .

Mehr

COMOS/SAP-Schnittstelle

COMOS/SAP-Schnittstelle COMOS/SAP-Schnittstelle White Paper Optimierter Datenaustausch zwischen COMOS und SAP Juni 2010 Zusammenfassung Ein konsistenter Datenaustausch zwischen Engineering-Anwendungen und ERP-Systemen ist heutzutage

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Abi-Retter-Strategien: Texterörterung. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Abi-Retter-Strategien: Texterörterung. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Thema: TMD: 47047 Kurzvorstellung des Materials: Teil der Abi-Retter-Strategie-Serie:

Mehr

Mobile psychometrische Diagnostik

Mobile psychometrische Diagnostik Mobile psychometrische Diagnostik Eigenschaften von konventionellen und elektronischen Versionen von Fragebögen Otto B. Walter Psychologisches Institut IV, Westfälische-Wilhelms-Universität Münster otto.walter@psy.uni-muenster.de

Mehr

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Herbstsemester 2008 11.11.2008 (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger Universität Zürich & Fachhochschule Nordwestschweiz Visual Cognition

Mehr

Integration geometrischer und fotogrammetrischer Information zum Wiederfinden von Bildern

Integration geometrischer und fotogrammetrischer Information zum Wiederfinden von Bildern Integration geometrischer und fotogrammetrischer Information zum Wiederfinden von Bildern Björn Burow SE Mustererkennung in Bildern und 3D-Daten Lehrstuhl Graphische Systeme BTU Cottbus Inhaltsübersicht

Mehr

Performance und Bandbreitenmanagement Tests Version 10.01.2005. MuSeGa

Performance und Bandbreitenmanagement Tests Version 10.01.2005. MuSeGa Berner Fachhochschule Hochschule für Technik und Informatik HTI Performance und Bandbreitenmanagement Tests Version 10.01.2005 Diplomarbeit I00 (2004) MuSeGa Mobile User Secure Gateway Experte: Andreas

Mehr

Suite (Reihe) .

Suite (Reihe) <Jumping-Pro>. Suite (Reihe) . Version Januar 2015 1- Die verschiedenen Produkte der Suite . 2- Schutz der Software . 3- Die verschiedenen Benützungen von . 4- Die

Mehr

Implizite Modellierung zur Objekterkennung in der Fernerkundung

Implizite Modellierung zur Objekterkennung in der Fernerkundung Implizite Modellierung zur Objekterkennung in der Fernerkundung Mitarbeiterseminar 20.01.2011 (IPF) Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften KIT Universität des Landes Baden-Württemberg

Mehr

Market & Sales Intelligence. Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand

Market & Sales Intelligence. Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand Market & Sales Intelligence Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand Starcom AG wurde vor über 20 Jahren gegründet. Seit über 10 Jahren sind wir für Unternehmen in

Mehr

Softwaretechnische Anforderungen zu Opale bluepearl Version 1.0 vom 23.05.2013

Softwaretechnische Anforderungen zu Opale bluepearl Version 1.0 vom 23.05.2013 Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunden. Sie werden demnächst die neue Version Opale bluepearl einsetzen. Damit Sie bestmöglich von der 3ten Generation der Opale-Lösungen profitieren können, ist es an

Mehr

Demenz: Kognitives Screeningund Behandlung. Prof. Dr. phil Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost, Neurologie Universität Oldenburg, Psychologie

Demenz: Kognitives Screeningund Behandlung. Prof. Dr. phil Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost, Neurologie Universität Oldenburg, Psychologie Demenz: Kognitives Screeningund Behandlung Prof. Dr. phil Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost, Neurologie Universität Oldenburg, Psychologie Demenzen nach DSM IV/ICD10 Definiert durch erheblichen und

Mehr

das volle Potenzial, das in Führungskräften und MitarbeiterInnen steckt, erkennen!

das volle Potenzial, das in Führungskräften und MitarbeiterInnen steckt, erkennen! Potenzialdiagnostik das volle Potenzial, das in Führungskräften und MitarbeiterInnen steckt, erkennen! Das Potenzial eines Menschen kann man als die Gesamtheit der ihm zur Verfügung stehenden Leistungsmöglichkeiten

Mehr

OpenScape Web Collaboration

OpenScape Web Collaboration OpenScape Web Collaboration Der schnellste und einfachste Weg, um zusammenzuarbeiten, zu teilen und Online-Support zu leisten Patric Büeler, Consultant Zürich, 18. November 2014 Agenda Kernaussagen Geschäftliche

Mehr

Psychologische Tests. Name

Psychologische Tests. Name Universität Bielefeld Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für BWL, insb. Organisation, Personal u. Unternehmensführung Sommersemester 2009 Veranstaltung: HRll: Personalfunktion Veranstalter:

Mehr

KOMPETENT UND SICHER: ONLINE-PRÜFUNGEN MIT VIRTUELLER DESKTOP INFRASTRUKTUR UND SAFE EXAM BROWSER AN DER ETH ZÜRICH

KOMPETENT UND SICHER: ONLINE-PRÜFUNGEN MIT VIRTUELLER DESKTOP INFRASTRUKTUR UND SAFE EXAM BROWSER AN DER ETH ZÜRICH KOMPETENT UND SICHER: ONLINE-PRÜFUNGEN MIT VIRTUELLER DESKTOP INFRASTRUKTUR UND SAFE EXAM BROWSER AN DER ETH ZÜRICH GML 2015 Tobias Halbherr, tobias.halbherr@let.ethz.ch Kai Reuter, kai.reuter@let.ethz.ch

Mehr

PoINT Storage Manager Installation

PoINT Storage Manager Installation PoINT Software & Systems GmbH PoINT Storage Manager Installation (Neuss) Anforderungen Installation 1. Transparente NetApp MetroCluster Auslagerung und Archivierung 2. Transparente PACS Daten Archivierung

Mehr

Softwaretelefon mit Head-/Handset und CTI

Softwaretelefon mit Head-/Handset und CTI Digital Works GmbH Luzernerstrasse 44 CH-6353 Weggis (LU) Tel. +41 (0)41 390 3747 Fax +41 (0)41 390 3745 info@digitalworks.ch www.digitalworks.ch Softwaretelefon mit Head-/Handset und CTI CYTEL.iBX Office

Mehr

Modern Windows OS Deployment

Modern Windows OS Deployment Modern Windows OS Deployment System Center 2012 Configuration Manager SP1 und Microsoft Deployment Toolkit MDT 2012 Update 1 User Driven Installation UDI 02.05.2013 trueit TechEvent 2013 1 Agenda Übersicht

Mehr

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Herbstsemester 2008 04.11.2008 (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger Universität Zürich & Fachhochschule Nordwestschweiz Visual Cognition

Mehr

RE-Metriken in SCRUM. Michael Mainik

RE-Metriken in SCRUM. Michael Mainik RE-Metriken in SCRUM Michael Mainik Inhalt Agile Methoden Was ist SCRUM? Eine kurze Wiederholung Metriken Burn Down Graph Richtig schätzen Running Tested Features WBS/ Earned Business Value Business Value

Mehr

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin INFORA GmbH Martin Krause Cicerostraße 21 10709 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 Mail: info@infora.de www.infora.de Agenda Die Ausgangssituation

Mehr

DAS TEAM MANAGEMENT PROFIL IM ÜBERBLICK. Sie arbeiten im Team und wollen besser werden. Das erreichen Sie nur gemeinsam.

DAS TEAM MANAGEMENT PROFIL IM ÜBERBLICK. Sie arbeiten im Team und wollen besser werden. Das erreichen Sie nur gemeinsam. Sie arbeiten im Team und wollen besser werden. Das erreichen Sie nur gemeinsam. Das Team Management Profil: Was haben Sie davon? In Unternehmen, die mit dem Team Management Profil arbeiten, entsteht ein

Mehr

Nplate (Romiplostim) SELBSTINJEKTIONS-TAGEBUCH Zur Unterstützung der Anwendung von Nplate zu Hause

Nplate (Romiplostim) SELBSTINJEKTIONS-TAGEBUCH Zur Unterstützung der Anwendung von Nplate zu Hause Die europäischen Gesundheitsbehörden haben für die Markteinführung des Arzneimittels Nplate Bedingungen auferlegt. Dieser verpflichtende Plan zur Risikoeinschränkung in Belgien - zu dem diese Information

Mehr

Beherrschen Sie die Kunst der Selbstführung!

Beherrschen Sie die Kunst der Selbstführung! Beherrschen Sie die Kunst der Selbstführung! Selbstführung Der Weg zum authentischen beruflichen Erfolg Im Berufsalltag wie im Privatleben gilt es heute psychische Barrieren zu überwinden, um den steigenden

Mehr

NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht

NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht DEBS = ebilling@sharepoint Was ist DEBS? DEBS ist eine integrierte Lösung zur Archivierung, Beschlagwortung und Weiterverarbeitung elektronischer Rechnungen nach

Mehr

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung Über DMP Service A/S DMP Service ist ein führender europäischer unabhängiger Service Provider, der den Betrieb und die Wartung von Windturbinen, Aufbereitung von Getrieben und den Verkauf von Ersatzteilen

Mehr

Seminarvortrag Bildverarbeitung im Projekt FAUST mit dem Schwerpunkt Skelettierung

Seminarvortrag Bildverarbeitung im Projekt FAUST mit dem Schwerpunkt Skelettierung Seminarvortrag Bildverarbeitung im Projekt FAUST mit dem Schwerpunkt Skelettierung Ingmar Gründel HAW-Hamburg 15. Dezember 2006 Ingmar Gründel Bildverarbeitung im Projekt FAUST mit dem Schwerpunkt Skelettierung

Mehr

Absicherung von Automotive Software Funktionen

Absicherung von Automotive Software Funktionen GI Themenabend "Automotive" Absicherung von Automotive Software Funktionen 27.02.2013 Jürgen Schüling Überblick Berner & Mattner Gründung: 1979 Mitarbeiter: 400 Umsatz 2011: Standorte: Angebot: Branchen:

Mehr

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme Gliederung: 1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme 2.1 Relevanz für Kommunikation 2.2 Eigenschaften der EdS: Kanäle 2.3

Mehr

DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement

DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007 Leitfaden zum Konfigurationsmanagement g Geschichte des Konfigurationsmanagements Mit stetig steigender Produktkomplexität entstanden zunehmend Probleme (z.b.

Mehr

Technische Anwendungsbeispiele

Technische Anwendungsbeispiele Technische Anwendungsbeispiele NovaBACKUP NAS Ihre Symantec Backup Exec Alternative www.novastor.de 1 Über NovaBACKUP NAS NovaBACKUP NAS sichert und verwaltet mehrere Server in einem Netzwerk. Die Lösung

Mehr

Eltern von Leselernern Informiertheit, Förderung, Konflikte. A. Schabmann & B. M. Schmidt Universität Wien

Eltern von Leselernern Informiertheit, Förderung, Konflikte. A. Schabmann & B. M. Schmidt Universität Wien Eltern von Leselernern Informiertheit, Förderung, Konflikte A. Schabmann & B. M. Schmidt Universität Wien Ausgangslage LRS werden häufig spät erkannt, weswegen Kinder entsprechend spät in Hilfe erhalten

Mehr

Das High Performance HMI-Handbuch

Das High Performance HMI-Handbuch Das High Performance HMIHandbuch Eine umfassende Anleitung zur Gestaltung, Implementierung und Wartung effektiver HMIs für den Betrieb von Industrieanlagen Erste Auflage Von Bill R. Hollifield PAS Principal

Mehr

Nur ein Fortbewegungsmittel?

Nur ein Fortbewegungsmittel? Nur ein Fortbewegungsmittel? Was ein bikesharing-system sonst noch alles bewegen kann Sara Widmer Service Design Koordination bikesharing 08.11.2012 Genf Überblick Überblick Motivation Überblick Motivation

Mehr

Integrierte Managementsysteme in der Industrieund Dienstleistungsgesellschaft

Integrierte Managementsysteme in der Industrieund Dienstleistungsgesellschaft Berichte zum Qualitätsmanagement Band 1/99 Martin Molitor (Hrsg.) Integrierte Managementsysteme in der Industrieund Dienstleistungsgesellschaft Shaker Verlag Aachen 1999 Inhalt 1 Bedeutung und Inhalt von

Mehr

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Management

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Management Checkliste Installation NCP Secure Enterprise Management Bitte lesen Sie vor der (Test-)Installation dieses Dokument aufmerksam durch und stellen es unserem Servicetechniker / SE komplett ausgefüllt zur

Mehr

Retargeting Technologie. www.adrolays.de

Retargeting Technologie. www.adrolays.de Retargeting Technologie EINLEITUNG Mehr als 89% aller Besucher verlassen eine Webseite ohne etwas zu kaufen. Das adrolays Retargeting ist eine qualitativ hochwertige Lösung potentiellen Kunden Kaufanreize

Mehr

Markencontrolling von B2B-Marken Priv.-Doz. Dr. Carsten Baumgarth

Markencontrolling von B2B-Marken Priv.-Doz. Dr. Carsten Baumgarth Markencontrolling von B2B-Marken Priv.-Doz. Dr. Carsten Baumgarth 1 You cannot manage what you cannot measure! Accountants are paid to track the past, but managers are paid to build the future 2 Agenda

Mehr

Kollegen, die gut zueinander passen, performen besser

Kollegen, die gut zueinander passen, performen besser Kollegen, die gut zueinander passen, performen besser BSO Performance GmbH Ihr Partner, um leistungsfähige, passende und engagierte Teams aufzubauen, auszuwählen und zu betreuen TeamPlayerHR ist eine patentierte

Mehr

CBT Training & Consulting GmbH

CBT Training & Consulting GmbH CBT Training & Consulting GmbH Security Awareness CHECK Die Herausforderung Die Planungen zum Kampagnenstart stellen Sicherheitsverantwortliche regelmäßig vor die gleichen Herausforderungen: 1. Messung

Mehr

Nein! So what? Kultivierter Umgang mit Fehlern? Ersetzen die Sicherheitsinstrumente eine echte Kultur?

Nein! So what? Kultivierter Umgang mit Fehlern? Ersetzen die Sicherheitsinstrumente eine echte Kultur? Ersetzen die Sicherheitsinstrumente Kultivierter Umgang mit Fehlern? Marcus Rall Institut für Patientensicherheit und Simulations-Teamtraining GmbH & Kreiskliniken Reutlingen Fehler sind integraler Bestandteil

Mehr

Inhalt. Projektziele CBT dlb-server Interaktive Medien RTP/I Protokoll Zusammenfassung Ausblick auf Phase II. V3D2 Workshop September 99

Inhalt. Projektziele CBT dlb-server Interaktive Medien RTP/I Protokoll Zusammenfassung Ausblick auf Phase II. V3D2 Workshop September 99 Educational Multimedia Library V3D2 Workshop September 99 Volker Hilt, Wolfgang Effelsberg Institut für Informatik Universität Mannheim {hilt,effelsberg}@informatik.uni-mannheim.de Inhalt Projektziele

Mehr

Vital und fit für s Leben

Vital und fit für s Leben Vital und fit für s Leben Energiequellen entdecken, in Balance bringen und positiv nutzen Wie viel Energie hat ein Mensch? Und wie nutzt er sie? Energie ist durch Nahrung, Sauerstoff etc. ausreichend vorhanden.

Mehr

Personalentwicklung und Qualifizierung als Führungsaufgabe

Personalentwicklung und Qualifizierung als Führungsaufgabe Personalentwicklung und Qualifizierung als Führungsaufgabe 1 Austausch und Sammlung in Kleingruppen Frage: Was sind Maßnahmen in Ihrer Institution, um Fachkräfte zu entwickeln und zu halten? Bleiben Sie

Mehr

Die best - trainierte Mannschaft haben

Die best - trainierte Mannschaft haben Die best - trainierte Mannschaft haben Personalentwicklung & Weiterbildung bei Rohde & Schwarz Messgerätebau GmbH 2 MAR Re 08/00 1 MESSGERÄTEBAU GmbH Besser qualifizierte und trainierte Mitarbeiter als

Mehr

Vorwort 1. 2 Körperliche Gesundheit 13

Vorwort 1. 2 Körperliche Gesundheit 13 Inhalt Vorwort 1 1 Einleitung 1 Input Nummer eins 3 Kinder am Bildschirm 3 Schulkinder und Bildschirm-Medien 7 Öffentlich-rechtlich versus kommerziell 10 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 11 2 Körperliche

Mehr

Sicher arbeiten Gesundheit schützen. Unterweisungen im Handel mit Unterstützung eines Computer Based Training (CBT)

Sicher arbeiten Gesundheit schützen. Unterweisungen im Handel mit Unterstützung eines Computer Based Training (CBT) Unterweisungen im Handel mit Unterstützung eines Computer Based Training (CBT) Was ist das CBT? Das CBT ist ein interaktives Computer-Lernprogramm. Es wurde geschaffen, um den Verantwortlichen im Betrieb

Mehr

Anne Groß GI Fachgruppentreffen RE, 24./25.11.2011, Hamburg

Anne Groß GI Fachgruppentreffen RE, 24./25.11.2011, Hamburg Anforderungen an die Anforderungsspezifikation aus Sicht von Architekten und Usability Experten Anne Groß GI Fachgruppentreffen RE, 24./25.11.2011, Hamburg --- Motivation --- 2 Motivation Informationsquelle

Mehr

Mirna Pavlić +49 (0)7072 919960. mirna.pavlic@questionmark.de

Mirna Pavlić +49 (0)7072 919960. mirna.pavlic@questionmark.de Mirna Pavlić mirna.pavlic@questionmark.de +49 (0)7072 919960 Word Templates for SMEs Open Authoring Email report Recipient Browser based Authoring Enterprise Reporter Windows based Authoring Manager Manage

Mehr

Ziel. Tumorpatienten leiden unter bedeutsamen psychischen Belastungen. Diese Patienten werden in der Regel im Rahmen der

Ziel. Tumorpatienten leiden unter bedeutsamen psychischen Belastungen. Diese Patienten werden in der Regel im Rahmen der "Evaluation einer computer-basierten Screening Methode zur Erfassung der psychosozialen Belastung von Patienten während einer Radiotherapie" Susanne Sehlen, Petra Berg, Mariana Emrich, Hans Geinitz, Strahlenklinik

Mehr

SPICE-konformes Projektmanagement mit Projektron BCS

SPICE-konformes Projektmanagement mit Projektron BCS Jahreskongress für Organisation und Management Potsdam, 06.10.2009 Rolf-Stephan Badura Hella Aglaia Mobile Vision GmbH rolf-stephan.badura@hella.com Prof. Dr. Roland Petrasch qme Software GmbH roland.petrasch@qme-software.de

Mehr

CTI-Arbeitsplatz mit IP-Tischtelefon

CTI-Arbeitsplatz mit IP-Tischtelefon CTI-Arbeitsplatz mit IP-Tischtelefon Digital Works GmbH Luzernerstrasse 44 CH-6353 Weggis (LU) Tel. +41 (0)41 390 3747 Fax +41 (0)41 390 3745 info@digitalworks.ch www.digitalworks.ch CYTEL.iBX Office (CTI-Softwareclient)

Mehr

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh ICBQ CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh Hamburg München Wien Moskau Der ICBQ, InterCultural Balance Questionnaire, ist ein arbeitspsychologisch fundierter Test zur Erfassung

Mehr

Suite (Reihe) . Version Februar 2014

Suite (Reihe) <SkiNordic-Pro>. Version Februar 2014 Suite (Reihe) . Version Februar 2014 1- Die verschiedenen Produkte der Suite . 2- Schutz der Software . 3- Die verschiedenen Benützungen von .

Mehr

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark RWE Service lieferantenmanagement Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark 3 lieferantenmanagement einleitung LIEFERANTENMANAGEMENT IM ÜBERBLICK Wir wollen gemeinsam mit Ihnen noch besser

Mehr

Überblick. Seminar Beauty is our Business Tipps zur Ausarbeitung. 12.7.2007 Felix Naumann

Überblick. Seminar Beauty is our Business Tipps zur Ausarbeitung. 12.7.2007 Felix Naumann Seminar Beauty is our Business Tipps zur Ausarbeitung 12.7.2007 Felix Naumann Überblick 2 Organisatorisches Tipps zur Ausarbeitung Literatur Ihre Gliederungen 1 Organisatorisches 3 Heute letzter Termin

Mehr

Farbtypen. Bedeutung von Farben 1. Drucken. Arbeiten mit Farben. Papierhandhabung. Wartung. Problemlösung. Verwaltung. Index

Farbtypen. Bedeutung von Farben 1. Drucken. Arbeiten mit Farben. Papierhandhabung. Wartung. Problemlösung. Verwaltung. Index Bedeutung von Farben 1 Ihr Drucker bietet Ihnen die Möglichkeit, Farben als Kommunikationsmittel einzusetzen. Farben wecken die Aufmerksamkeit, schaffen Respekt und verleihen Ihren Ausdrucken oder sonstigen

Mehr

Archiv Lösungen MIT UNS ARCHIVIEREN SIE IN DIE ZUKUNFT

Archiv Lösungen MIT UNS ARCHIVIEREN SIE IN DIE ZUKUNFT MIT UNS ARCHIVIEREN SIE IN DIE ZUKUNFT BRUYNZEEL Innovative Archivierung Bruynzeel: Mit uns archivieren Sie in die Zukunft Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir Lösungen für eine optimale und effiziente

Mehr