Kurzinformation zur Strategie des Europäischen Sozialfond im Land Bremen

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1 Kurzinformation zur Strategie des Europäischen Sozialfond im Land Bremen Das Operationelle Programm ist folgendermaßen eingebunden: Die wesentlichen Grundzüge der ESF-Strategie im Land Bremen werden nachfolgend dargestellt:

2 Zusätzlich zu den Querschnittszielen gelten folgende Förderprinzipien: der enge Bezug zur Politik, die das Land Bremen in verschiedenen Bereichen verfolgt z. B. Innovision 2010, Bündnis für Arbeit und Ausbildung die Umsetzung des ESF im Rahmen des Beschäftigungspolitischen Aktionsprogramms des Landes Bremen (BAP) Definition von messbaren Zielen, insbesondere bezüglich des Frauenanteils und des Anteils von Personen mit enge Abstimmung mit dem EFRE des Förderzeitraums Das Mittelvolumen soll wie folgt verteilt werden: Ziel 2 ESF C Verbesserung des Zugangs zur Beschäftigung (Langzeitarbeitslose und benachteiligte Personengruppen) ( Euro) 32% insgesamt E ro D Technische Hilfe (Evaluation, Studien, Kontrollen) ( Euro) 4% A Steigerung der Anpassungsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen (richtet sich nur an Beschäftigte) ( Euro) 22% B Verbesserung des Humankaptitals (richtet sich an Jugendliche, Frauen und Arbeitslose) ( Euro) 42% Die Handlungsfelder einschließlich der Zielzahlen können den nachfolgenden Beschreibungen und Tabellen entnommen werden: Priorität A: Steigerung der Anpassungsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen (richtet sich nur an Beschäftigte) Handlungsfeld Berufliche Weiterbildung von Beschäftigten Die Unterstützung von KMU-Beschäftigten in Zukunftsbranchen bei der Bewältigung des Strukturwandels durch Förderung berufsbegleitender Weiterbildung in Form branchen- und betriebsnaher Qualifizierungen für Beschäftigte aller Hierarchiestufen. Die Begleitung des demografischen Wandels durch berufsbegleitende Weiterbildung von Älteren durch die Förderung geeigneter betrieblicher Personalentwicklungsstrategien und der Unterstützung von Netzwerken. Der Vorbeugung des Ausschlusses von Beschäftigung durch berufsbegleitende Weiterbildung von An- und Ungelernten, etwa durch deren Einbeziehung in

3 betriebsbezogene Weiterbildung, mit dem Ziel der Arbeitsplatzsicherung sowie der Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit der Beschäftigten. ESF-Priorität A Steigerung der Anpassungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen strategisches Ziel "Zukunftsbranchen stärken, das Arbeitskräfteangebot für Frauen und Männer zu erhöhen." Handlungsfeld "Berufliche Weiterbildung von Beschäftigten" exemplarische Aktion: berufbegleitende Weiterbildung spezifisches Ziel: Zielwert Ausgangswert Ergebnisindikator Kontingentindikator Qualifikationsniveau von Beschäftigten in KMU der Zukunftsbranchen steigern 25%+x 25% aller Beschäftigten im Land Bremen nehmen an Weiterbildung teil * Anzahl der Beschäftigten, deren Qualifikationsniveau erhöht wurde * davon Beschäftigte aus KMU der Zukunftsbranchen * Anzahl der KMU, deren Qualifikationsniveau erhöht wurde * davon KMU der Zukunftsbranchen Anzahl geförderter Beschäftigter % 17% davon Führungskräfte* % 10% davon Fachkräfte** % 15% davon Ältere (ab 40 Jahre) % 20% davon An- und Ungelernte*** % 20% Anzahl KMU, aus denen Beschäftigte qualifiziert wurden / / * Führungskräfte sind Beschäftigte in Führungspositionen ** Fachkräfte sind Beschäftigte mit mind. einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder Gleichwertigem. *** An- und Ungelernte sind Beschäftigte ohne abgeschlossene Berufsausbildung oder Gleichwertiges. * geförderte Beschäftigte / geschätzte Anzahl von Beschäftigten in KMU der Zukunftsbranchen. * erreichte KMU der Zukunftsbranchen / geschätzte Anzahl von KMU der Zukunftsbranchen Handlungsfeld Förderung des Unternehmergeistes Die ESF-Interventionen im Handlungsfeld Förderung des Unternehmergeistes konzentrieren sich auf die Existenzgründungsberatung von Arbeitslosen. ESF-Priorität A Steigerung der Anpassungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen strategisches Ziel "Zukunftsbranchen stärken, das Arbeitskräfteangebot für Frauen und Männer zu erhöhen." Handlungsfeld "Förderung des Unternehmergeistes" exemplarische Aktion: Existenzgründungsberatung spezifisches Ziel: Zielwert Ausgangswert Ergebnisindikator Kontingentindikator Gründungsintensität und -qualität Ausgangswert+x 56 Gründungen je * Anzahl der Gründungswilligen erhöhen Erwerbstätige Personen * Stabilität der Gründungen 325 beratene Personen davon Arbeitslose davon von Arbeitslosigkeit Bedrohte Beantragte Gründungen % 20% 490 Gründungswillige / Potential Gründungswilliger Arbeitsloser und von Arbeitslosgkeit Bedrohter

4 Priorität B: Verbesserung des Humankapitals (richtet sich an Jugendliche, Frauen, und Arbeitslose) Handlungsfeld Erhöhung der Chancen der nachwachsenden Generationen Die Verbesserung von Berufswegeentscheidungen und der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen, beispielsweise durch ergänzende Maßnahmen, die beim Übergang zwischen Schule und Ausbildung ansetzen. Die Erhöhung der Ausbildungsbereitschaft der KMU durch Verbesserung der Ausbildungsqualität und Ausweitung des Ausbildungsangebotes, indem etwa Maßnahmen zur Verbesserung der dualen Ausbildung gefördert werden. Die Koordination der Aktivitäten in diesem Handlungsfeld mit anderen Akteuren der Arbeitsmarktpolitik in verschiedenen regionalen Pakten für die Städte Bremen und Bremerhaven zum Thema Ausbildung. Die Beteiligung von weiblichen Jugendlichen und junge Menschen mit am dualen Ausbildungssystem und eine Ausweitung des Berufswahlspektrums von Mädchen und jungen Frauen. ESF-Priorität B Verbesserung des Humankapitals strategische Ziele: * "Zukunftsbranchen stärken, das Arbeitskräfteangebot für Frauen und Männer zu erhöhen." * "Chancen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt steigern." Handlungsfeld "Erhöhung der Chancen der nachwachsenden Generation" exemplarische Aktion: * Jugendberatung, * regionale Ausbildungspartnerschaften und -verbünde spezifisches Ziel: Zielwert Ausgangswert Ergebnisindikator Kontingentindikator Ausbildungs- und * Ausgangswert * Anteil sog. * Jugendliche mit erfolgreichem * beteiligte Unternehmen / Beschäftigungschancen Jugendlicher erhöhen minus x AltbewerberInnen an Abschluss der Ausbildung BewerberInnen 61% Anzahl Ausbildungsunternehmen * zusätzliche * Anzahl 250 Ausbildungsplätze Ausbildungsp lätze * Ausbildungsa * Ausbildungsabbrüche bbrüche minus x * verhinderte Ausbildungsabbrüche * beteiligte Jugendliche / BewerberInnen Outputindikatoren Planwert (Jahr) Anteil von Frauen Anteil Menschen mit Anzahl beratener Jugendlicher % 30% Beratene Betriebe 400 Jugendliche auf zusätzlichen Ausbildungsplätzen % 30% Konfliktberatungen 800 / / Ausbildungspartnerschaften 3 / / junge Erwachsene in geförderten Ausbildungspartnerschaften % 35%

5 Handlungsfeld Weiterbildung Die Förderungen im Handlungsfeld Weiterbildung sollen sich ausschließlich auf die Weiterbildung von Arbeitslosen konzentrieren, die der Integration in den ersten Arbeitsmarkt, u. a. in die als Zukunftsbranchen in der Landesstrategie InnoVision 2010 definierten Wirtschaftsbranchen, dient. ESF-Priorität B Verbesserung des Humankapitals strategische Ziele: * "Zukunftsbranchen stärken, das Arbeitskräfteangebot für Frauen und Männer zu erhöhen." * "Chancen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt steigern." Handlungsfeld "Weiterbildung" exemplarische Aktion: Weiterbildung von Arbeitslosen spezifisches Ziel: Zielwert Ausgangswert Ergebnisindikator Kontingentindikator* Beschäftigungschancen Arbeitsloser erhöhen Ausgangswert minus geschätzte Zahl Arbeitsloser Führungs- und Fachkräfte mit nichtadäquater Qualifikation * Anzahl arbeitsloser Führungskräften, die 6 Monate nach Förderungsende eine ihrer Qualifikation adäquate Beschäftigung haben. * Anzahl arbeitsloser Fachkräfte, die 6 Monate nach Förderungsende eine ihrer Qualifikation adäquate Beschäftigung haben. * 50 / arbeitslose Führungskräfte ohne adäquate Qualifikation * 400 / arbeitslose Fachkräfte ohne adäquate Qualifikation. Anzahl weitergebildeter Arbeitsloser % 19% davon Führungskräfte % 10% davon Fachkräfte % 20% Anzahl KMU, die Praktikumsplätze zur Verfügung stellen / / * Bei der Zielgruppe Arbeitslose wird der Kontingentindikator auf den Jahresdurchschnitt der potentiellen Zielgruppe bezogen berechnet: Handlungsfeld Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Frauenförderung Maßnahmen zur Implementierung der Doppelstrategie Gender Mainstreaming. Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Berufstätigkeit mit Blick auf Betreuungspflichten. Spezifische Frauenfördermaßnahmen.

6 spezifisches Ziel Zielwert Ausgangswert Ergebnisindikator Kontingentindikator Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt verbessern * Anzahl Personen mit verbesserter Beschäftigungsfähigkeit * Personen mit Beratungsbedarf, um Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern minus * Anzahl von KMU mit familienfreundlichen Aktivitäten erhöhen um 70 ESF-Priorität B Verbesserung des Humankapitals strategische Ziele: * "Zukunftsbranchen stärken, das Arbeitskräfteangebot für Frauen und Männer zu erhöhen." * "Chancen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt steigern." Handlungsfeld "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" exemplarische Aktion: * Beratung von Personen und Unternehmen, * verschiedene frauenspezifische Maßnahmen * Personen mit Beratungsbedarf, um Beschäftungsfähigkeit zu verbessern. * KMU ohne familienfreundliche Aktivitäten * Anzahl KMU, die familienfreundliche Aktivitäten einführen Anzahl beratener Personen in % 45% Beratungsprozessen Anzahl beratener Unternehmen in Beratungsprozessen 70 / / * beratene Personen / geschätzte Anzahl von Personen mit Beratungsbedarf * Anzahl beratener KMU / Anzahl KMU ohne familienfreundliche Aktivitäten Priorität C: Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung sowie der sozialen Eingliederung von benachteiligten Personen (Arbeitslose und benachteiligte Personengruppen) Handlungsfeld Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung Der Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit und der Verhinderung sozialer Ausgrenzung von langzeitarbeitslosen Menschen soll beispielsweise durch öffentlich geförderte Beschäftigungsangebote im SGB II-Bereich entgegengewirkt werden. Dazu sollen in enger Kooperation mit den gesetzlich zuständigen Arbeitsgemeinschaften in den Städten Bremen und Bremerhaven Ersatzarbeitsmärkte erschlossen und organisiert werden. Hierbei sind die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit und die Erhöhung des Qualifikationsniveaus der geförderten Menschen sowie die Anbindung an die Stadtteile und deren sozialer Infrastruktur von Bedeutung. Ein zweiter zentraler Bestandteil des Handlungsfeldes Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung rekurriert auf den hohen Anteil von Menschen mit an den Langzeitarbeitslosen und den Problemen, die bei deren sozialer Integration und Verbesserung ihrer Beschäftigungsfähigkeit auftreten. Durch die Anknüpfung an Erfahrungen der Entwicklungspartnerschaften in Bremen und Bremerhaven, die sich im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL mit den verschiedenen Aspekten von Arbeitsmarkt und Migration beschäftigten, sollen die Integrationschancen in den

7 Arbeitsmarkt für langzeitarbeitslose Menschen mit verbessert werden. Dies wird beispielsweise durch eine bessere Kooperation zwischen den verschiedenen Akteuren der Arbeitsmärkte in Bremen und Bremerhaven und Unternehmern mit erfolgen. ESF-Priorität C Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung sowie der sozialen Eingliederung benachteiligter Personen strategisches Ziel "Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit, um den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken. Handlungsfeld "Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung" exemplarische Aktion: Beschäftigungsmaßnahme für Langzeitarbeitslose spezifisches Ziel Zielwert Ausgangswert Ergebnisindikator Kontingentindikator* Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit Senkung des Anteils der Langzeitarbeitslosen Anteil der Langzeitarbeitslosen 43% * Anzahl Langzeitarbeitsloser, die 6 Monate nach Förderungsende einer Beschäftigung nachgehen Langzeitarbeitslose / Anzahl Langzeitarbeitslose im Jahresdurchschnitt Outputindikatoren Planwert (Jahr) Anteil von Frauen * Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit Anteil Menschen mit Langzeitarbeitslose in Beschäftigungsmaßnahme % 40% Modellprojekte 2 / / * Bei der Zielgruppe Arbeitslose wird der Kontingentindikator auf den Jahresdurchschnitt der potentiellen Zielgruppe bezogen berechnet. Handlungsfeld Soziale Eingliederung Verbesserung der Koordination und Kooperation der arbeits- und berufsorientierenden Beratungsangebote für benachteiligte Zielgruppen des Arbeitsmarktes. Förderung besonders benachteiligter Zielgruppen, wie beispielsweise Schwerbehinderte, durch die Erschließung von Alternativen zur Unterbringung in Werkstätten für Schwerbehinderte. Senkung des Anteils von Erwerbsunfähigen durch die Stärkung und Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit dieser Menschen, indem beispielsweise Potenzialanalysen und Arbeitserprobungen durchgeführt werden. Dadurch soll dem sozialen Ausschluss dieser Menschen entgegengewirkt werden. Förderung von regionalen Kleininitiativen durch das Instrument Lokales Kapital für soziale Zwecke.

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