StuBO-Arbeitskreis der Förderschulen. 03. September 2015 Herzlich willkommen!

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1 StuBO-Arbeitskreis der Förderschulen 03. September 2015 Herzlich willkommen!

2 Agenda Begrüßung, Vorstellung Kommunale Koordinierung Düsseldorf Austausch über Standardelemente Adaption für SuS mit besonderen Förderbedarfen Austausch / Diskussion Festlegung der weiteren Arbeit

3

4 KAoA - Düsseldorf

5 Unterstützung durch z.b. Duales Orientierungspraktikum Lernpartnerschaften Praktikumsbörse DTSBO StuBo-AK u.v.m.

6 Kein Abschluss ohne Anschluss in Düsseldorf Schülerinnen und Schüler in Klasse 8 Schuljahr 2015/16 Private 3 Gym 7 GesS 4 10 KAoA nicht KAoA FS 13 RS HS 10 Gym GesS RS HS FS Private 47 an KAoA teilnehmende Schulen nach Schulform 47 Schulen jetzt KAoA 17 Schulen zu 2016/17

7 Die Standards Überblick: Seite 14

8 Leitziel von Kein Abschluss ohne Anschluss Jugendliche sollen befähigt werden, ihre Bildungs- und Berufsbiografien aktiv und eigenverantwortlich zu gestalten. Jugendliche sollen zu reflektierten Berufs- und Studienwahlentscheidungen kommen und realistische Ausbildungsperspektiven entwickeln. Es gibt keinen Abschluss ohne Anschluss. Jedem Jugendlichen wird ein passgenauer und zielorientierter Weg im Übergangssystem aufgezeigt und angeboten. Ziel im Endausbau des Landesvorhabens ist, allen jungen Frauen und Männern eine verbindliche Anschlussperspektive zu geben.

9 Potenziale erkennen Berufsfelder kennenlernen Praxis erproben Übergänge gestalten

10 KAoA Standards Kl. 8 Potenzialanalyse Portfolio Schulische Beratung Berufsfelderkundung KAoA Standards Kl. 9/10 Portfolio Schulische Beratung Praktika Sich bewerben / Übergänge begleiten / Anschlüsse finden / Schwerpunkte für Sek II oder BK wählen

11 KAoA für SuS mit besonderen Förderbedarfen Potenzialanalyse Portfolio Berufsfelderkundung Praktika

12 Potenzialanalyse Standardelement 5 Jugendliche entdecken unabhängig von geschlechtsspezifischen Rollenerwartungen ihre fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Potenziale im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt Stärken- und handlungsorientierte Durchführung im Umfang sechs Stunden an einem außerschulischen Lernort Durchführung in Jahrgangsstufe 8

13 Potenzialanalyse Die Düsseldorfer Potenzialanalyse Einheitliches Verfahren, das sich im Schwierigkeitsgrad an den Bedürfnissen unterschiedlicher Schulformen orientiert Inhalt: Grundlage ist das RIASEC-Modell von Prof. John Holland Interessenfragebogen zu beruflichen Tätigkeiten sechs handlungsorientierte Übungen Selbsteinschätzung der Übungen Auswertungsgespräch erfolgt max. 14 Tage nach Durchführung an der Schule Auswertungsgespräch: Teilnehmende: Beobachter/in, Schüler/in, Eltern, Lehrkraft Stärken und beste Übungen benennen Verknüpfung mit Ergebnissen des Interessenstest Gegenüberstellung Selbst- und Fremdeinschätzung Potenzialanalyse soll zu positivem Erfolgserlebnis führen

14 Portfolioinstrument Standardelement 4 Studienorientierung begleitendes Portfolioinstrument wird verbindlich für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 8 durch die Schule eingeführt. Das Portfolioinstrument soll den gesamten Prozess der Berufs- und Studienorientierung entsprechend der festgelegten Standardelemente abbilden.... fächerübergreifend und den Fachunterricht begleitend genutzt werden.... fortlaufend genutzt und geeignet aufbewahrt werden.

15 Portfolioinstrument Der Berufswahlpass NRW Berufswahlordner mit 7 Kapiteln Gefüllt mit Arbeitsblättern, Peer-Group-Erfahrungsberichten, Informationen zu den SBOs und Dokumentationshilfen etc. Unterstützt bei Vor- und Nachbereitung der SBOs Begleitet Schülerinnen und Schüler ab der 8.Klasse (bis nach dem Schulabschluss) Instrument zur Unterstützung des beruflichen Entscheidungsprozesses Mittel zur Initiierung von Auseinandersetzungs- und Gesprächsanlässen über den Verlauf des Berufswahlprozesses

16 Berufsfelder erkunden Standardelement 6.1 Schüler/-innen lernen berufliche Tätigkeiten exemplarisch in mehreren (mindestens drei) Berufsfeldern praxisnah kennen. Mit Bezug zum Ergebnis der Potenzialanalyse reflektieren sie ausgewählte Fähigkeiten durch reale betriebliche Erfahrungen [ ]. Die Berufsfelderkundung wird in der Regel ab dem 8. Jahrgang vor dem schulischen Betriebspraktikum angeboten.

17 Berufsfelder erkunden Die Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung DTSBO März 2016 Infoveranstaltung für Lehrkräfte Montag, 26. Oktober 2015 Dienstag, 03. November 2015

18 Betriebspraktika Standardelement 6.2 Über ein Betriebspraktikum lernen die Schüler / innen die Berufs- und Arbeitswelt anhand von definierten Aufgaben kennen. Sie setzen sich über eine längere Zeit praxisorientiert mit ihren eigenen Fähigkeiten und den betrieblichen Anforderungen auseinander. Zwei- bis dreiwöchig ab Klasse 9 Eltern sind einzubinden Betreuung während des Praktikums Vor- und Nachbereitung in der Schule Für SuS mit besonderen Bedarfen: Langzeitpraktikum (S. 35) Praxiskurse ab Kl. 9 (S.33)

19 Praktika ab Klasse 9

20

21 Gruppe I junge Menschen, deren bisherige Orientierungs- und Förderprozesse die Aufnahme einer Ausbildung noch nicht sinnvoll erscheinen lassen Gruppe II junge Menschen, bei denen Orientierungsprozess und Bewerbungen noch nicht direkt zur Aufnahme einer dualen Ausbildung geführt haben Gruppe III junge Menschen, die ein behindertengerechtes Angebot erhalten müssen

22 Aussprache / Diskussion Wie geht s weiter?

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