Katastrophenmanagement des Landes Brandenburg

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1 Katastrophenmanagement des Herr Rudolf Zeeb Staatssekretär

2 Katastrophenmanagement des Inhalt Hochwasser 2013 Führungsstruktur im Land Brandenburg Vorbereitung auf Einsatzlagen Schlussfolgerung / aktuelle Projekte 1

3 Katastrophenmanagement des Hochwasser 2013 Ergiebige Starkregenfälle führte zu fast gleichzeitiger Anstieg der Flusspegel an mehreren Flüssen. Im Bereich der Einzugsgebiete von Elbe, Moldau, Saale, Elster und Mulde bildete sich Ende Mai 2013 eine Hochwasserwelle. Im Land Brandenburg wurde Anfang Juni 2013 in den Landkreisen Elbe-Elster, Prignitz und Havelland Katastrophenalarm ausgerufen. 2

4 Katastrophenmanagement des Hochwasser 2013 Betroffenheit des durch die Auswirkungen des Deichbruchs bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt. Fischbeck 3

5 Katastrophenmanagement des Hochwasser 2013 Ab dem 9. Juni 2013 wurde an der Wehrgruppe Quitzöbel die Elbscheitelkappung durch Flutung der Havelpolder durchgeführt. Dafür wurden der Havelschlauch und die Polder 1-6 in Anspruch genommen. Mit Schließung des Wehrs in Neuwerben endete am 10. Juni 2013 die Scheitelkappung der Elbe. Der Anstieg der Elbepegel im Bereich Wittenberge konnte verringert werden. Ab dem 13. Juni 2013 wurde durch Öffnung an der Wehranlage Quitzöbel das zurückgestaute Wasser wieder aus den Havelpoldern in die Elbe abgeschlagen. 4

6 Katastrophenmanagement des Hochwasser 2013 Am 04. Juni 2013 wurde für den Katastrophenschutzstab (KSS) des, Phase II, der Katastrophenschutzstab des aufgerufen. Die Hauptaufgabe des Katastrophenschutzstabes bestand in der Bearbeitung von Anforderungen an Material und Einsatzkräften der unteren Katastrophenschutzbehörden sowie in der Steuerung und Koordination von Maßnahmen des Landes zur Gefahrenabwehr (kreisübergreifender Katastrophenschutz). 5

7 Katastrophenmanagement des Hochwasser 2013 Täglich befanden sich bis zu Kräfte der Polizei, der Bundespolizei, der Bundeswehr, der Feuerwehr, der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, der Hilfsorganisationen und sonstige freiwillige Helfer im Einsatz. Einsatzkräfte aus dem Land Brandenburg haben auch in den stärker vom Hochwasser betroffenen Nachbarländern (Sachsen und Sachsen-Anhalt) Unterstützung geleistet: mehrere Brandschutzeinheiten, Angehörige der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk und Angehörige der Hilfsorganisationen (insbesondere DRK und DLRG). 6

8 Katastrophenmanagement des Hochwasser 2013 Aus dem Katastrophenschutzlager des in Beeskow wurden Sandsäcke, m² Vlies, m² Folie, Faschinen, Betten, 283 Bigpacks, 50 Netze, 50 Schwimmwesten und 45 Wathosen sowie drei Schlauchboote bereitgestellt. 7

9 Katastrophenmanagement des Führungsstruktur im Land Brandenburg Sicherstellung einer einheitlichen Führungsstruktur Bereits in den vergangenen Jahren wurden Anstrengungen unternommen, um eine einheitliche Führungsstruktur innerhalb des Katastrophenschutzes zu gewährleisten. Dies wurde durch die Schaffung des Koordinierungszentrums Krisenmanagement (KKM), der Katastrophenschutzleitung und Katastrophenschutzstäbe des Landes und der unteren Katastrophenschutzbehörden (Landkreise, kreisfreie Städte) gewährleistet. 8

10 Katastrophenmanagement des Führungsstruktur im Land Brandenburg Bundespolizei BMI BBK Gemeinsames Melde- und Lagezentrum für Bund und Länder (GMLZ) Bundeswehr Bund Bundesländer Wojewodschaften Polen Land Brandenburg Regionalleitstellen (Landkreise/ kreisfreie Städte) Hilfsorganisationen KKM andere Ressorts Bundeswehr Landeskommando Brandenburg 9

11 Katastrophenmanagement des Führungsstruktur in Brandenburg Landeskatastrophenschutzleitung Verwaltungsstab als administrativ-organisatorische Komponente Leiter des Verwaltungsstabes Ständige Mitglieder Ressorts der Landesregierung Ereignisspezifische Mitglieder Ereignisspezifische Mitglieder (extern) Koordinierungsgruppe Verwaltungsstab Innerer Dienst Sicherheit u. Ordnung Katastrophenschutz Gesundheit Aus den Ressorts der Landesregierung, Nachgeordneten Behörden und Einrichtungen Energie u. Wasser DB AG Telecom Lage Dokumentation Logistik Umwelt Soziales DWD Bundeswehr Bevölkerungsinformation und Medienarbeit 10

12 Katastrophenmanagement des Vorbereitung auf Einsatzlagen Gemäß dem Brandenburgisches Brand- und Katastrophenschutzgesetz (BbgBKG) sind insbesondere folgende Maßnahmen des Katastrophenmanagement festgelegt: Gewährleistung einer wirksamen Gefahrenabwehr (u. a. Aufstellung und Unterhaltung von Einheiten und Einrichtungen des Katastrophenschutzes), Planung und Durchführung des zur Gefahrenabwehr erforderlichen Kräfte- und Mitteleinsatzes, Durchführung von Evakuierungsmaßnahmen mit Unterstützung der Landespolizei, Einrichtung und Betrieb von Notunterkünften, Versorgung von Einsatzkräften und betroffener Bevölkerung, sanitätsdienstliche Versorgung und psychosoziale Notfallversorgung, Erfassung Betroffener und Auskunftserteilung zu deren Verbleib (Personenauskunftsstelle), Lageerkundung/-bewertung/Einsatzplanung, Schutz und ggf. Mitwirkung bei der Wiederherstellung der zur Grundversorgung der Bevölkerung erforderlichen Infrastruktur. 11

13 Katastrophenmanagement des Vorbereitung auf Einsatzlagen 215 Feuerwehren öffentliche Feuerwehren 5 Berufsfeuerwehren Ehrenamt 97 % (ca Mitglieder) 200 Freiwillige Feuerwehren mit örtlichen Feuerwehreinheiten und 8 ständig besetzten Wachen nicht-öffentliche Feuerwehren 10 Werkfeuerwehren Berufs- und Werkfeuerwehr 3 % 12

14 Katastrophenmanagement des Vorbereitung auf Einsatzlagen Hilfsorganisationen im Land Brandenburg Malteser-Hilfsdienst (bedingt einsetzbar) Johanniter-Unfallhilfe e.v. Deutsches Rotes Kreuz Arbeiter-Samariter-Bund Deutsche-Lebens- Rettungsgesellschaft e.v. Partner im Katastrophenschutz Feuerwehr Landespolizei Bundeswehr Bundespolizei Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Einsatzkräfte anderer Bundesländer oder aus dem Ausland Notfallseelsorge/Krisenintervention/ Einsatznachsorge sind weitere Bestandteile im Katastrophenschutz 13

15 Katastrophenmanagement des Schlussfolgerung/aktuelle Projekte Modulares Warnsystem (MoWaS) für den Zivil- und Katastrophenschutz Betreiber ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Zusammenwirken unterschiedlicher staatlicher und überstaatlicher Institutionen in einem Verbundsystem (Luftüberwachung, Bund, Länder und Kommunen) MoWaS kombiniert verschiedene Anwendungsfälle ohne Medienbruch: Sichere und ausfallgeschützte Kommunikation der Lagezentren und Leitstellen untereinander Auslösung von Warnmitteln Information (Warnung) der Bevölkerung durch die Medien (TV, Radio, Online etc.) Sehr einfache Bedienung Unabhängig von öffentlichen Kommunikationsnetzen (krisensicher) 14

16 Katastrophenmanagement des Schlussfolgerung/aktuelle Projekte Satellit Eutelsat 7A Lagezentren des Bundes (senden / empfangen) Hörfunk / TV / Sonstige (nur empfangen) Sirenen Lagezentren der Länder (senden / empfangen) Rauchmelder Pager Wetterstationen (DCF77) KATWARN Leitstellen der Kommunen (senden / empfangen) mecom Betriebszentrale (senden / empfangen) BOS Digitalfunk Warnmittel (nur empfangen) 15

17 Katastrophenmanagement des Schlussfolgerung/aktuelle Projekte MoWaS Weiterentwicklung erforderlichen Infrastruktur. MoWaS-Notfalltelefonie via Satellit Mobile satellitengestützte MoWaS-Anlagen Aufbau eines MoWaS-Backup-Standortes Anbindung weiterer Warnmittel Ausbau weiterer Bundesstellen Ausbau von Landesnetzen Anbindung weiterer NATO-Stellen DLR-Forschungsprojekt Pilotprojekte des Bundes und der Länder Anbindung Warnmittel Europäisches Forschungsprogramm Anbindung Integration NATO Notfalltelefonie via Satellit Mobile MoWaS-Station Anbindung BOS-Digitalfunk 16

18 Katastrophenmanagement des Schlussfolgerung/aktuelle Projekte Katastrophenmanagement im deutsch-polnischen Grenzraum Vereinbarung zwischen dem und dem Minister für Innere Angelegenheiten und öffentliche Verwaltung der Republik Polen über die gegenseitige Hilfeleistung bei Katastrophen und schweren Unglücksfällen (Hilfeleistungsvereinbarung) vom 18. Juli 2002 Handlungsempfehlung Grenzüberschreitender Expertenaustausch zu Risikoanalysen im Katastrophenschutz Zusammenarbeit der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz des mit der Staatlichen Feuerwehr der Wojewodschaft Lubuskie in der Republik Polen 17

19 Katastrophenmanagement des Resümee Nächste Woche darf es keine Krise geben. Mein Terminkalender ist bereits voll. Henry Kissinger 18

20 Katastrophenmanagement des Rudolf Zeeb Staatssekretär

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