Katastrophenmanagement des Landes Brandenburg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Katastrophenmanagement des Landes Brandenburg"

Transkript

1 Katastrophenmanagement des Herr Rudolf Zeeb Staatssekretär

2 Katastrophenmanagement des Inhalt Hochwasser 2013 Führungsstruktur im Land Brandenburg Vorbereitung auf Einsatzlagen Schlussfolgerung / aktuelle Projekte 1

3 Katastrophenmanagement des Hochwasser 2013 Ergiebige Starkregenfälle führte zu fast gleichzeitiger Anstieg der Flusspegel an mehreren Flüssen. Im Bereich der Einzugsgebiete von Elbe, Moldau, Saale, Elster und Mulde bildete sich Ende Mai 2013 eine Hochwasserwelle. Im Land Brandenburg wurde Anfang Juni 2013 in den Landkreisen Elbe-Elster, Prignitz und Havelland Katastrophenalarm ausgerufen. 2

4 Katastrophenmanagement des Hochwasser 2013 Betroffenheit des durch die Auswirkungen des Deichbruchs bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt. Fischbeck 3

5 Katastrophenmanagement des Hochwasser 2013 Ab dem 9. Juni 2013 wurde an der Wehrgruppe Quitzöbel die Elbscheitelkappung durch Flutung der Havelpolder durchgeführt. Dafür wurden der Havelschlauch und die Polder 1-6 in Anspruch genommen. Mit Schließung des Wehrs in Neuwerben endete am 10. Juni 2013 die Scheitelkappung der Elbe. Der Anstieg der Elbepegel im Bereich Wittenberge konnte verringert werden. Ab dem 13. Juni 2013 wurde durch Öffnung an der Wehranlage Quitzöbel das zurückgestaute Wasser wieder aus den Havelpoldern in die Elbe abgeschlagen. 4

6 Katastrophenmanagement des Hochwasser 2013 Am 04. Juni 2013 wurde für den Katastrophenschutzstab (KSS) des, Phase II, der Katastrophenschutzstab des aufgerufen. Die Hauptaufgabe des Katastrophenschutzstabes bestand in der Bearbeitung von Anforderungen an Material und Einsatzkräften der unteren Katastrophenschutzbehörden sowie in der Steuerung und Koordination von Maßnahmen des Landes zur Gefahrenabwehr (kreisübergreifender Katastrophenschutz). 5

7 Katastrophenmanagement des Hochwasser 2013 Täglich befanden sich bis zu Kräfte der Polizei, der Bundespolizei, der Bundeswehr, der Feuerwehr, der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, der Hilfsorganisationen und sonstige freiwillige Helfer im Einsatz. Einsatzkräfte aus dem Land Brandenburg haben auch in den stärker vom Hochwasser betroffenen Nachbarländern (Sachsen und Sachsen-Anhalt) Unterstützung geleistet: mehrere Brandschutzeinheiten, Angehörige der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk und Angehörige der Hilfsorganisationen (insbesondere DRK und DLRG). 6

8 Katastrophenmanagement des Hochwasser 2013 Aus dem Katastrophenschutzlager des in Beeskow wurden Sandsäcke, m² Vlies, m² Folie, Faschinen, Betten, 283 Bigpacks, 50 Netze, 50 Schwimmwesten und 45 Wathosen sowie drei Schlauchboote bereitgestellt. 7

9 Katastrophenmanagement des Führungsstruktur im Land Brandenburg Sicherstellung einer einheitlichen Führungsstruktur Bereits in den vergangenen Jahren wurden Anstrengungen unternommen, um eine einheitliche Führungsstruktur innerhalb des Katastrophenschutzes zu gewährleisten. Dies wurde durch die Schaffung des Koordinierungszentrums Krisenmanagement (KKM), der Katastrophenschutzleitung und Katastrophenschutzstäbe des Landes und der unteren Katastrophenschutzbehörden (Landkreise, kreisfreie Städte) gewährleistet. 8

10 Katastrophenmanagement des Führungsstruktur im Land Brandenburg Bundespolizei BMI BBK Gemeinsames Melde- und Lagezentrum für Bund und Länder (GMLZ) Bundeswehr Bund Bundesländer Wojewodschaften Polen Land Brandenburg Regionalleitstellen (Landkreise/ kreisfreie Städte) Hilfsorganisationen KKM andere Ressorts Bundeswehr Landeskommando Brandenburg 9

11 Katastrophenmanagement des Führungsstruktur in Brandenburg Landeskatastrophenschutzleitung Verwaltungsstab als administrativ-organisatorische Komponente Leiter des Verwaltungsstabes Ständige Mitglieder Ressorts der Landesregierung Ereignisspezifische Mitglieder Ereignisspezifische Mitglieder (extern) Koordinierungsgruppe Verwaltungsstab Innerer Dienst Sicherheit u. Ordnung Katastrophenschutz Gesundheit Aus den Ressorts der Landesregierung, Nachgeordneten Behörden und Einrichtungen Energie u. Wasser DB AG Telecom Lage Dokumentation Logistik Umwelt Soziales DWD Bundeswehr Bevölkerungsinformation und Medienarbeit 10

12 Katastrophenmanagement des Vorbereitung auf Einsatzlagen Gemäß dem Brandenburgisches Brand- und Katastrophenschutzgesetz (BbgBKG) sind insbesondere folgende Maßnahmen des Katastrophenmanagement festgelegt: Gewährleistung einer wirksamen Gefahrenabwehr (u. a. Aufstellung und Unterhaltung von Einheiten und Einrichtungen des Katastrophenschutzes), Planung und Durchführung des zur Gefahrenabwehr erforderlichen Kräfte- und Mitteleinsatzes, Durchführung von Evakuierungsmaßnahmen mit Unterstützung der Landespolizei, Einrichtung und Betrieb von Notunterkünften, Versorgung von Einsatzkräften und betroffener Bevölkerung, sanitätsdienstliche Versorgung und psychosoziale Notfallversorgung, Erfassung Betroffener und Auskunftserteilung zu deren Verbleib (Personenauskunftsstelle), Lageerkundung/-bewertung/Einsatzplanung, Schutz und ggf. Mitwirkung bei der Wiederherstellung der zur Grundversorgung der Bevölkerung erforderlichen Infrastruktur. 11

13 Katastrophenmanagement des Vorbereitung auf Einsatzlagen 215 Feuerwehren öffentliche Feuerwehren 5 Berufsfeuerwehren Ehrenamt 97 % (ca Mitglieder) 200 Freiwillige Feuerwehren mit örtlichen Feuerwehreinheiten und 8 ständig besetzten Wachen nicht-öffentliche Feuerwehren 10 Werkfeuerwehren Berufs- und Werkfeuerwehr 3 % 12

14 Katastrophenmanagement des Vorbereitung auf Einsatzlagen Hilfsorganisationen im Land Brandenburg Malteser-Hilfsdienst (bedingt einsetzbar) Johanniter-Unfallhilfe e.v. Deutsches Rotes Kreuz Arbeiter-Samariter-Bund Deutsche-Lebens- Rettungsgesellschaft e.v. Partner im Katastrophenschutz Feuerwehr Landespolizei Bundeswehr Bundespolizei Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Einsatzkräfte anderer Bundesländer oder aus dem Ausland Notfallseelsorge/Krisenintervention/ Einsatznachsorge sind weitere Bestandteile im Katastrophenschutz 13

15 Katastrophenmanagement des Schlussfolgerung/aktuelle Projekte Modulares Warnsystem (MoWaS) für den Zivil- und Katastrophenschutz Betreiber ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Zusammenwirken unterschiedlicher staatlicher und überstaatlicher Institutionen in einem Verbundsystem (Luftüberwachung, Bund, Länder und Kommunen) MoWaS kombiniert verschiedene Anwendungsfälle ohne Medienbruch: Sichere und ausfallgeschützte Kommunikation der Lagezentren und Leitstellen untereinander Auslösung von Warnmitteln Information (Warnung) der Bevölkerung durch die Medien (TV, Radio, Online etc.) Sehr einfache Bedienung Unabhängig von öffentlichen Kommunikationsnetzen (krisensicher) 14

16 Katastrophenmanagement des Schlussfolgerung/aktuelle Projekte Satellit Eutelsat 7A Lagezentren des Bundes (senden / empfangen) Hörfunk / TV / Sonstige (nur empfangen) Sirenen Lagezentren der Länder (senden / empfangen) Rauchmelder Pager Wetterstationen (DCF77) KATWARN Leitstellen der Kommunen (senden / empfangen) mecom Betriebszentrale (senden / empfangen) BOS Digitalfunk Warnmittel (nur empfangen) 15

17 Katastrophenmanagement des Schlussfolgerung/aktuelle Projekte MoWaS Weiterentwicklung erforderlichen Infrastruktur. MoWaS-Notfalltelefonie via Satellit Mobile satellitengestützte MoWaS-Anlagen Aufbau eines MoWaS-Backup-Standortes Anbindung weiterer Warnmittel Ausbau weiterer Bundesstellen Ausbau von Landesnetzen Anbindung weiterer NATO-Stellen DLR-Forschungsprojekt Pilotprojekte des Bundes und der Länder Anbindung Warnmittel Europäisches Forschungsprogramm Anbindung Integration NATO Notfalltelefonie via Satellit Mobile MoWaS-Station Anbindung BOS-Digitalfunk 16

18 Katastrophenmanagement des Schlussfolgerung/aktuelle Projekte Katastrophenmanagement im deutsch-polnischen Grenzraum Vereinbarung zwischen dem und dem Minister für Innere Angelegenheiten und öffentliche Verwaltung der Republik Polen über die gegenseitige Hilfeleistung bei Katastrophen und schweren Unglücksfällen (Hilfeleistungsvereinbarung) vom 18. Juli 2002 Handlungsempfehlung Grenzüberschreitender Expertenaustausch zu Risikoanalysen im Katastrophenschutz Zusammenarbeit der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz des mit der Staatlichen Feuerwehr der Wojewodschaft Lubuskie in der Republik Polen 17

19 Katastrophenmanagement des Resümee Nächste Woche darf es keine Krise geben. Mein Terminkalender ist bereits voll. Henry Kissinger 18

20 Katastrophenmanagement des Rudolf Zeeb Staatssekretär

Hochwasser-Risiko-Management

Hochwasser-Risiko-Management Hochwasser-Risiko-Management des Ministeriums des Innern als oberste Katastrophenschutzbehörde Frank Stolper Referatsleiter IV/2 Struktur und Aufgaben Rechts- und Erlasslage 5, 7, 37 und 38 Brandenburgisches

Mehr

Modulares Warnsystem. 8. Nationaler Pagingkongress. 22. Februar 2010 in Berlin

Modulares Warnsystem. 8. Nationaler Pagingkongress. 22. Februar 2010 in Berlin Modulares Warnsystem 8. Nationaler Pagingkongress 22. Februar 2010 in Berlin Warum ein neues Warnsystem? mehrbürgerorientierung rgerorientierung Selbsthilfe/Selbstschutz stärken Offene Risiko- und Krisenkommunikation/-

Mehr

Bildung von Regionalleitstellen im Land Brandenburg. Ministerium des Innern Abteilung IV

Bildung von Regionalleitstellen im Land Brandenburg. Ministerium des Innern Abteilung IV Rechtsgrundlage Mit dem vom Landtag am 24. Mai 2004 beschlossenen Gesetz zur Neuordnung des Brand- und Katastrophenschutzrechts (Brandenburgisches Brand- und Katastrophenschutzgesetz BbgBKG) wurde das

Mehr

Ausführungsvorschriften über die Zusammenarbeit in Gemeinsamen Einsatzleitungen bei der Berliner Feuerwehr

Ausführungsvorschriften über die Zusammenarbeit in Gemeinsamen Einsatzleitungen bei der Berliner Feuerwehr Ausführungsvorschriften über die Zusammenarbeit in Gemeinsamen Einsatzleitungen bei der Berliner Feuerwehr (AV Gemeinsame Einsatzleitungen) Vom 9. Januar 2004 (DBl. I S. 1) Inn III D 24 Telefon: 90 27

Mehr

Hochwasserschutzmaßnahmen in der Region Donau-Iller

Hochwasserschutzmaßnahmen in der Region Donau-Iller 14. Wahlperiode 11. 09. 2008 Kleine Anfrage des Abg. Martin Rivoir SPD und Antwort des Umweltministeriums Hochwasserschutzmaßnahmen in der Region Donau-Iller Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung:

Mehr

Katastrophenschutz der Stadt Weiden

Katastrophenschutz der Stadt Weiden Ansprechpartner: Pressemitteilung der Stadt Weiden i.d.opf. vom 24.08.2016 Norbert Schmieglitz Katastrophenschutz der Stadt Weiden Pressewesen und Statistik Dr.-Pfleger-Straße 15 92637 Weiden Telefon 09

Mehr

Alarmierungsrichtlinie. Richtlinie

Alarmierungsrichtlinie. Richtlinie Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums des Innern für die Alarmierung der Katastrophenschutzbehörden, der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerkes, des Rettungsdienstes und der privaten Hilfsorganisationen

Mehr

Flüchtlingsnothilfe - Von der Notunterkunft zum Regelbetrieb

Flüchtlingsnothilfe - Von der Notunterkunft zum Regelbetrieb Deutsches Rotes Kreuz Flüchtlingsnothilfe - Von der Notunterkunft zum Regelbetrieb Berlin, 28.01.2016 Hubertus C. Diemer Vorsitzender des Vorstandes Verantwortlicher für das Krisenmanagement Titel der

Mehr

TÄGLICHER LAGEBERICHT

TÄGLICHER LAGEBERICHT TÄGLICHER LAGEBERICHT des Gemeinsamen Melde- und Lagezentrums von Bund und Ländern (GMLZ) Zeitraum: 141330Jun16 bis 151330Jun16 MESZ Bearbeiter: Herr Kalff Allgemeine nationale Lage...1 Nationale Lage

Mehr

L a n d k r e i s S t e n d a l Katastrophenschutz

L a n d k r e i s S t e n d a l Katastrophenschutz L a n d k r e i s S t e n d a l Katastrophenschutz - 1 - stab Ausbildungsplan Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz 2015-2 - ZMZ BW Zivil-Militärische-Zusammenarbeit Bundeswehr Besuch des Landeskommando

Mehr

Verwaltungsvorschrift

Verwaltungsvorschrift Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums des Innern über die Mitwirkung privater Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz (KatSMitwirkungsVwV) Vom 26. Juni 1995 * Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich

Mehr

Alarmierung der Bundesrepublik Deutschland Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem

Alarmierung der Bundesrepublik Deutschland Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem Dipl.-Ing. Ulrich Skubsch, Senior-VP Channelmanagement Für Ihre Sicherheit Securiton GmbH Alarmierung der Bevölkerung im Extremfall 2 / Dipl.-Ing. Ulrich

Mehr

Hochwasser 2011 an Elbe und Löcknitz Bericht zur Hochwasserabwehr im Januar 2011 - Landkreis Prignitz -

Hochwasser 2011 an Elbe und Löcknitz Bericht zur Hochwasserabwehr im Januar 2011 - Landkreis Prignitz - Hochwasser 2011 an Elbe und Löcknitz Bericht zur Hochwasserabwehr im Januar 2011 - Landkreis Prignitz - Landrat Hans Lange, Landkreis Prignitz 1 Gliederung 1.) Ausgangslage Januar 2011 2.) Organisation

Mehr

AGBF-Bund AG-ZK, c/o Feuerwehr Münster, York-Ring 25, 48159 Münster Thesen KatS-Bund 050623

AGBF-Bund AG-ZK, c/o Feuerwehr Münster, York-Ring 25, 48159 Münster Thesen KatS-Bund 050623 ARBEITSGEMEINSCHAFT DER LEITER DER BERUFSFEUERWEHREN in der Bundesrepublik Deutschland - Arbeitsgruppe Zivil- und Katastrophenschutz - AGBF -Bund- AG-ZK AGBF-Bund AG-ZK, c/o Feuerwehr Münster, York-Ring

Mehr

Ausarbeitung über die Zusammenarbeit von Feuerwehren und DLRG

Ausarbeitung über die Zusammenarbeit von Feuerwehren und DLRG Ausarbeitung über die Zusammenarbeit von Feuerwehren und DLRG 1. Vorbemerkung Die in der Bundesrepublik Deutschland grundsätzlich kommunalen Feuerwehren, die privaten und öffentlichen Hilfsorganisationen

Mehr

Editorial. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe News letter 25.1.2008 1/2008. Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Editorial. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe News letter 25.1.2008 1/2008. Sehr geehrte Leserinnen und Leser, 1/2008 25.1.2008 Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser, das Jahr 2008 ist noch jung, und schon gibt es die ersten Neuigkeiten aus dem BBK: Zum Schutz Kritischer Infrastrukturen ist zur Unterstützung

Mehr

Folie 1 NABK. Niedersächsische Akademie. Lehrgang Digitalfunk. Rechtliche Grundlagen. Rechtliche Grundlagen im Digitalfunk

Folie 1 NABK. Niedersächsische Akademie. Lehrgang Digitalfunk. Rechtliche Grundlagen. Rechtliche Grundlagen im Digitalfunk Folie 1 im Digitalfunk Gliederung Folie 2 1. Einteilung der Funkdienste 1. Einteilung der Funkdienste Folie 3 Folie 4 Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sind: - Polizei der Länder - Polizei

Mehr

Hilfsorganisationen in der Bundesrepublik Deutschland

Hilfsorganisationen in der Bundesrepublik Deutschland DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V Hilfsorganisationen in der Bundesrepublik Deutschland DGzRS Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger + Gründung 29 Mai 1865 + Vorläufer seit 1802 + Jährlich

Mehr

Warnen bei Gefahrenlagen

Warnen bei Gefahrenlagen Rauchwarnmelder im Katastrophenfall Integrierte Lösungen für ein eigenständiges Leben Warnen bei Gefahrenlagen Innovationen zum Schutz der Bevölkerung Diese Broschüre wurde auf Initiative des ZVEI-Fachverbands

Mehr

Ab Montag wird im Landkreis Schwandorf digital gefunkt.

Ab Montag wird im Landkreis Schwandorf digital gefunkt. Datum 01.04.2016 Hans-Jürgen Schlosser Telefon (0 96 06) 86 03 Mobil (0 17 0) 20 94 49 1 Mail hans-juergen.schlosser@kfv-schwandorf.de Ab Montag wird im digital gefunkt.. Ab Montag, 04. April 2016 um 9:00

Mehr

Freiwillige Feuerwehr der. Rechtsgrundlagen - Aufgaben und Organisation

Freiwillige Feuerwehr der. Rechtsgrundlagen - Aufgaben und Organisation Rechtsgrundlagen - Aufgaben und Organisation Rechtsgrundlagen - Aufgaben und Organisation geregelt g im Niedersächsischen Brandschutzgesetz (NBrandSchG) ( NBrandSchG ) 1-5a werden Aufgaben und Träger benannt.

Mehr

Rechtsgrundlagen und Betriebsorganisation im Sprechfunkverkehr der BOS

Rechtsgrundlagen und Betriebsorganisation im Sprechfunkverkehr der BOS Rechtsgrundlagen und Betriebsorganisation im Sprechfunkverkehr der BOS Rechtliche Grundlagen für die Durchführung des Sprechfunkverkehrs bei den Feuerwehren: Gesetze Verordnungen Erlasse Richtlinien Dienstvorschriften

Mehr

Kritische Infrastruktur und Bevölkerungsschutz. Ringvorlesung an der TU Darmstadt 17/06/2015

Kritische Infrastruktur und Bevölkerungsschutz. Ringvorlesung an der TU Darmstadt 17/06/2015 Kritische Infrastruktur und Bevölkerungsschutz Ringvorlesung an der TU Darmstadt 17/06/2015 DGSMTech FF Braunschweig, THW Bochum BUW / Prof. Fiedrich Berliner Feuerwehr, BF Stuttgart, BF Bochum Bundesamt

Mehr

Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz

Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz Dialoge zur Klimaanpassung Bevölkerungsschutz Dessau, 15.04.2010 Es ist zu erwarten, dass der Klimawandel Einfluss auf das

Mehr

Strukturen. Bund. Landeshauptstadt Stuttgart Branddirektion. Lenkungsausschuss ABC-Projektgruppe weitere Arbeitsgruppen

Strukturen. Bund. Landeshauptstadt Stuttgart Branddirektion. Lenkungsausschuss ABC-Projektgruppe weitere Arbeitsgruppen Strukturen Bund Bundeswehr THW weitere Einrichtungen Sicherheitsgarantien Bund-Länder-AG Lenkungsausschuss ABC-Projektgruppe weitere Arbeitsgruppen Polizei Sonst. KatS Grundlagen... Musterkonzept Katastrophenschutz

Mehr

Informationskommission Kernkraftwerk Neckarwestheim

Informationskommission Kernkraftwerk Neckarwestheim Informationskommission Kernkraftwerk Neckarwestheim Katastrophenschutzplanung GKN Neckarwestheim Dipl.-Ing. Frieder Lieb Branddirektor am Regierungspräsidium in Stuttgart Neckarwestheim 23. Juli 2013 Informationskommission

Mehr

Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Brand- und Katastrophenschutzgesetz BbgBKG) (Auszug) Vom 24. Mai 2004 (GVBl. S. 197).

Mehr

Erlass über die Benachrichtigung des Brandschutzaufsichtsdienstes des Landes Hessen bei Einsätzen, Schadensereignissen und Gefahrenlagen

Erlass über die Benachrichtigung des Brandschutzaufsichtsdienstes des Landes Hessen bei Einsätzen, Schadensereignissen und Gefahrenlagen Erlass über die Benachrichtigung des Brandschutzaufsichtsdienstes des Landes Hessen bei Einsätzen, Schadensereignissen und Gefahrenlagen 1. Mein Erlass über die Benachrichtigung des Brandschutzaufsichtsdienstes

Mehr

Krisenmanagement Geo Information

Krisenmanagement Geo Information Amt der Tiroler Landesregierung Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz Krisenmanagement Geo Information BOS und GIS Geo Information im Einsatz heute BOS und Geo Information im Einsatz- morgen BOS: Behörden

Mehr

Anerkennung der Leitungsgruppe der Arbeitsgemeinschaft Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz als Zentrale Einrichtung

Anerkennung der Leitungsgruppe der Arbeitsgemeinschaft Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz als Zentrale Einrichtung Verantwortlich (i.s.d.p.) Eric Schaefer Pressesprecher Telefon 06131 16-3222 Telefax 06131 16-3720 eric.schaefer@ism.rlp.de Christina Hahn Stellv. Pressesprecherin Telefon 06131 16-3756 Telefax 06131 16-3720

Mehr

Extremhochwasser hinter Deichen

Extremhochwasser hinter Deichen Extremhochwasser hinter Deichen am Beispiel Bobenheim-Roxheim Einwohnerversammlung in Bobenheim-Roxheim 22.01.2014 Prof. Dr. Robert Jüpner(TU Kaiserslautern) Corinna Gall(Uniwasser GmbH, Kaiserslautern)

Mehr

OPerativTaktischeAdresse

OPerativTaktischeAdresse OPerativTaktischeAdresse 1 Die Richtlinie des Bundes regelt verbindlich die Umsetzung der OPerativTaktischeAdresse Opta in NRW für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben im Bereich der allgemeinen

Mehr

Hessischer Katastrophenschutz

Hessischer Katastrophenschutz Vorbereitungen auf einen langanhaltenden flächendeckenden Stromausfall am Beispiel Hessens Klausurtagung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.v. 7. März 2014 Ministerialrat Dr. Tobias Bräunlein, Referatsleiter

Mehr

Katastrophenschutz und -management

Katastrophenschutz und -management Katastrophenschutz und -management Präsentation für den Workshop GIS und Geodaten im Brandenburgischen Katastrophenschutz Potsdam, 22.01.2004 Komponenten der Führung Die politisch gesamtverantwortliche

Mehr

Funkkommunikation der BOS Zusammenarbeit der BOS im Digitalfunk Einsatzbezogene Funkkommunikation mit den Polizeihubschraubern des Landes Brandenburg

Funkkommunikation der BOS Zusammenarbeit der BOS im Digitalfunk Einsatzbezogene Funkkommunikation mit den Polizeihubschraubern des Landes Brandenburg Operative Projektorganisation Projektorganisation An der Pirschheide 11 14471 Potsdam Regionalleitstellen des Landes Brandenburg Leitstelle PP Potsdam Leitstelle PP Frankfurt-Oder nachrichtlich Polizeihubschrauberstaffel

Mehr

Professionelle Integration von freiwilligen Helferinnen und Helfern in Krisenmanagement & Katastrophenschutz (INKA)

Professionelle Integration von freiwilligen Helferinnen und Helfern in Krisenmanagement & Katastrophenschutz (INKA) Professionelle Integration von freiwilligen Helferinnen und Helfern in Krisenmanagement & Katastrophenschutz (INKA) Workshop Innovative Ansätze zur Unterstützung des Helfermanagements und der Kooperation

Mehr

Aus Betroffenen werden Akteure: Neue Formen des bürgerschaftlichen Engagements im Katastrophenschutz am Beispiel Elbehochwasser 2013

Aus Betroffenen werden Akteure: Neue Formen des bürgerschaftlichen Engagements im Katastrophenschutz am Beispiel Elbehochwasser 2013 DRK-Generalsekretariat Team Bevölkerungsschutz und Ehrenamt Sachgebiet Sicherheitsforschung Aus Betroffenen werden Akteure: Neue Formen des bürgerschaftlichen Engagements im Katastrophenschutz am Beispiel

Mehr

Bericht zur Flutkatastrophe 2013: Katastrophenhilfe, Entschädigung, Wiederaufbau

Bericht zur Flutkatastrophe 2013: Katastrophenhilfe, Entschädigung, Wiederaufbau Bericht zur Flutkatastrophe 2013: Katastrophenhilfe, Entschädigung, Wiederaufbau StabFH-51004/24#2 Die Flutkatastrophe dieses Jahres hat mit ihren verheerenden Ausmaßen die Hochwasserkatastrophe des Jahres

Mehr

Interne Strukturen des DRK

Interne Strukturen des DRK Interne Strukturen des DRK Der DRK Planungsstab Risiko- und Krisenkommunikation Der DRK Planungsstab - Der Katastrophenschutzbeauftragte bildet einen Planungsstab zur Vorbereitung der Maßnahmen der Krisenbewältigung

Mehr

R i c h t l i n i e. über die Bildung der Gruppe Organisatorischer Leiter (GOL) im Landkreis Alzey-Worms

R i c h t l i n i e. über die Bildung der Gruppe Organisatorischer Leiter (GOL) im Landkreis Alzey-Worms KREISVERWALTUNG ALZEY-WORMS R i c h t l i n i e über die Bildung der Gruppe Organisatorischer Leiter (GOL) im Landkreis Alzey-Worms Vorbemerkung Soweit in dieser Richtlinie Funktions- und Tätigkeitsbezeichnungen

Mehr

Christina Böttche BBE-Newsletter 20/2014. Was Ehrenamtliche im Katastrophenschutz von Informations- und Kommunikationstechnologien erwarten

Christina Böttche BBE-Newsletter 20/2014. Was Ehrenamtliche im Katastrophenschutz von Informations- und Kommunikationstechnologien erwarten Christina Böttche BBE-Newsletter 20/2014 Was Ehrenamtliche im Katastrophenschutz von Informations- und Kommunikationstechnologien erwarten In akuter Not helfen wollen ist der Hauptgrund, aus dem Freiwillige

Mehr

akademische Weiterbildung berufsbegleitend

akademische Weiterbildung berufsbegleitend akademische Weiterbildung berufsbegleitend Hintergrund Akademische Weiterbildung, berufsbegleitend Voraussetzungen: fachspezifische Berufserfahrung, Hochschulabschluss, Englischkenntnisse (B2-Level) Abschluss:

Mehr

Informationsveranstaltung KATASTROPHEN UND NATURGEFAHREN

Informationsveranstaltung KATASTROPHEN UND NATURGEFAHREN Informationsveranstaltung KATASTROPHEN UND NATURGEFAHREN RISIKOMANAGEMENT IN DER GEMEINDE Regierungsrat Egon Rauter Abteilung 1 (Kompetenzzentrum Landesamtsdirektion) Angelegenheiten Sicherheitsdienst

Mehr

Das Notfall- und Rettungswesen: Strukturen, Aufgaben und mathematisch interessante Problemstellungen. Torsten Schneider

Das Notfall- und Rettungswesen: Strukturen, Aufgaben und mathematisch interessante Problemstellungen. Torsten Schneider Das Notfall- und Rettungswesen: Strukturen, Aufgaben und mathematisch interessante Problemstellungen Torsten Schneider Aufgaben und Strukturen Aufgaben des Notfall- und Rettungswesens (NuRW) die Gesamtheit

Mehr

Die Armee Lehrerinformation

Die Armee Lehrerinformation Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Mittels einer Präsentation geht die LP auf verschiedene Aspekte der Armee ein: - Aufgaben - Aufbau, Bereiche - Wehrpflicht, Milizarmee und

Mehr

Schutz der Bevölkerung In Frankfurt am Main. Dipl. Ruhs

Schutz der Bevölkerung In Frankfurt am Main. Dipl. Ruhs Schutz der Bevölkerung In Frankfurt am Main Prof. Dipl.-Ing. Reinhard Ries Feuerwehr Frankfurt am Main Das urbane Leben: nur mit funktionierender Infrastruktur Main Tower Frankfurt am Main Kritische Infrastrukturen

Mehr

Digitalfunk; Operativ-Taktische Adressen und Funkrufnamen für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst

Digitalfunk; Operativ-Taktische Adressen und Funkrufnamen für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst Digitalfunk; Operativ-Taktische Adressen und Funkrufnamen für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst Bezug: RdErl. Vom 17.11.2011 (Nds. MBl. S. 917) VORIS 21100 1. Allgemeines RdErl.

Mehr

Feuerwehr. Planungen der unteren Katastrophenschutzbehörde für großflächige Stromausfälle. Ltd.BD Dipl.-Ing. Ulrich Tittelbach

Feuerwehr. Planungen der unteren Katastrophenschutzbehörde für großflächige Stromausfälle. Ltd.BD Dipl.-Ing. Ulrich Tittelbach Planungen der unteren Katastrophenschutzbehörde für großflächige Stromausfälle Ulrich Tittelbach Leitender Branddirektor Diplom Ingenieur (Maschinenbau) Referat für Feuerschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Mehr

Abschrift. Vom 5. Juli 2011 (Nds. GVBl. S. 254)

Abschrift. Vom 5. Juli 2011 (Nds. GVBl. S. 254) Abschrift V e r o r d n u n g über die Erteilung von Fahrberechtigungen an ehrenamtlich tätige Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren, der anerkannten Rettungsdienste, des Technischen Hilfswerks sowie

Mehr

Grußwort. Stefan Müller, MdB

Grußwort. Stefan Müller, MdB Grußwort des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Stefan Müller, MdB anlässlich der Abschlusskonferenz des BMBF-Forschungsprojekts Professionelle Integration

Mehr

Ordnung der Notfallseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (NfSVO)

Ordnung der Notfallseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (NfSVO) Ordnung der Notfallseelsorge in der EKHN NfSVO 118 Ordnung der Notfallseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (NfSVO) Vom 2. März 2006 (ABl. 2006 S. 120), geändert am 19. April 2007

Mehr

Nutzung der NavLog Daten in anderen Märkten. Geodatenbasierte Lösungen für Notfallrettung, Katastropheneinsatz und Störfallmanagement

Nutzung der NavLog Daten in anderen Märkten. Geodatenbasierte Lösungen für Notfallrettung, Katastropheneinsatz und Störfallmanagement Nutzung der NavLog Daten in anderen Märkten Geodatenbasierte Lösungen für Notfallrettung, Katastropheneinsatz und Störfallmanagement (Militär, BOS, EVU, Kommunen und andere Organe) Berlin, 27.10.2010 Franz-Josef

Mehr

Der Digitalfunk BOS. Uwe Stöhr Referatsleiter B I 3 - Grundsätze des Betriebs, BDBOS. Berlin, 10. September 2015. www.bdbos.bund.

Der Digitalfunk BOS. Uwe Stöhr Referatsleiter B I 3 - Grundsätze des Betriebs, BDBOS. Berlin, 10. September 2015. www.bdbos.bund. Der Digitalfunk BOS Uwe Stöhr Referatsleiter B I 3 - Grundsätze des Betriebs, BDBOS Berlin, 10. September 2015 Inhalt Infrastrukturkomponenten Funkversorgung Redundanz Netznutzung Die nächsten Schritte

Mehr

Feuerwehrschule des Saarlandes. Gesetz über die Errichtung und den Betrieb der Integrierten Leitstelle des Saarlandes (ILSG)

Feuerwehrschule des Saarlandes. Gesetz über die Errichtung und den Betrieb der Integrierten Leitstelle des Saarlandes (ILSG) Gesetz über die Errichtung und den Betrieb der Integrierten Leitstelle des Saarlandes (ILSG) G e s e t z N r. 1 6 0 7 zur Neuordnung des Brand- und Katastrophenschutzrechts im Saarland Vom 29. November

Mehr

21. Landesverbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.v. am 20. September 2014 in Bad Kissingen.

21. Landesverbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.v. am 20. September 2014 in Bad Kissingen. 21. Landesverbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.v. am 20. September 2014 in Bad Kissingen. Stand: 20.09.2014 Es gilt das gesprochene Wort! Redemanuskript des Vorsitzenden des LFV Bayern

Mehr

Grundsätze. 1. die Gefahr oder der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt wurde,

Grundsätze. 1. die Gefahr oder der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt wurde, Satzung über den Kostenersatz und die Gebührenerhebung für Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Falkensee vom 30. Mai 2012 (Beschluss-Nr. 36/35/12) Aufgrund des 45 Abs. 1-4 des Gesetzes über

Mehr

Rahmenkonzept Sicherheit UEFA EURO Inhalt. Sicherheitsarbeitsgruppe UEFA EURO vom August 2005

Rahmenkonzept Sicherheit UEFA EURO Inhalt. Sicherheitsarbeitsgruppe UEFA EURO vom August 2005 Sicherheitsarbeitsgruppe UEFA EURO 2008 Rahmenkonzept Sicherheit UEFA EURO 2008 vom August 2005 Zuhanden der Projektauftraggeber, Frau Minister Liese Prokop und Herr Bundespräsident Samuel Schmid legen

Mehr

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: BOS-Digitalfunk Einführung des Digitalfunks bei Feuerwehren, Rettungsdiensten und beim Katastrophenschutz in NRW Ulrich Marten, Arbeitsgruppe Digitalfunk der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr Nordrhein-Westfalen

Mehr

Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen, 25.06.2009 Verbundforschungsprojekt SECURITY2People

Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen, 25.06.2009 Verbundforschungsprojekt SECURITY2People Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen, 25.06.2009 Verbundforschungsprojekt SECURITY Ralf Kaschow Verbundkoordinator CAE Elektronik GmbH + 49-(0) 2402/106-593 ralf.kaschow@cae.com Projekt-Daten

Mehr

16. Wahlperiode Drucksache 16/14073. über ein Feuerwehr- und Hilfsorganisationen-Ehrenzeichengesetz

16. Wahlperiode Drucksache 16/14073. über ein Feuerwehr- und Hilfsorganisationen-Ehrenzeichengesetz Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/14073 16.10.2012 Gesetzentwurf der Staatsregierung über ein Feuerwehr- und Hilfsorganisationen-Ehrenzeichengesetz A) Problem Bisher werden in Bayern staatliche

Mehr

Der Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg Fachdienst Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Stand: 18.08.

Der Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg Fachdienst Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Stand: 18.08. Der Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg Fachdienst Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz Häufig gestellte Fragen Stand: 18.08.2015 Inhalt Übersicht: Kopieren und jede Form der

Mehr

Satzung der Stadt Lüdenscheid über die Erhebung von Kostenersatz für den Einsatz der Feuerwehr vom 11.02.2016

Satzung der Stadt Lüdenscheid über die Erhebung von Kostenersatz für den Einsatz der Feuerwehr vom 11.02.2016 Satzung der Stadt Lüdenscheid über die Erhebung von Kostenersatz für den Einsatz der Feuerwehr vom 11.02.2016 Der Rat der Stadt Lüdenscheid hat am 01.02.2016 folgende Satzung beschlossen: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Hochwasserrisikomanagementplanung in M-V Landesweite Maßnahmen HWRM-MV

Hochwasserrisikomanagementplanung in M-V Landesweite Maßnahmen HWRM-MV Hochwasserrisikomanagementplanung in M-V Landesweite Maßnahmen HWRM-MV André Schumann (LUNG MV) Stand der HWRM-Planung in M-V o HWRM-Planung ist ein fortlaufender Prozess o durch die Aktualisierung im

Mehr

- Es gilt das gesprochene Wort! -

- Es gilt das gesprochene Wort! - Rede von Herrn Senator Henkel anlässlich der Feierstunde zur Verleihung des Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichens am 11. November 2015 im Bärensaal des Alten Stadthauses - Es gilt das gesprochene

Mehr

Empfehlung für die Einrichtung eines Verwaltungsstabes im Rahmen der Führungsorganisation

Empfehlung für die Einrichtung eines Verwaltungsstabes im Rahmen der Führungsorganisation Empfehlung für die Einrichtung eines Verwaltungsstabes im Rahmen der Führungsorganisation Stand: 13.04.2006 2 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkungen... 3 2 Verwaltungsstab (administrativ - organisatorische

Mehr

Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall

Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall 1. Fachinformationstag Katastrophenschutz des Landes Niedersachsen, 29.04.2015 BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben. Gliederung (1) Einleitung: BBK als Schnittstelle

Mehr

Drei Ebenen, ein Ziel: BEVÖLKERUNGSSCHUTZ gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen

Drei Ebenen, ein Ziel: BEVÖLKERUNGSSCHUTZ gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen Drei Ebenen, ein Ziel: BEVÖLKERUNGSSCHUTZ gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen Impressum Drei Ebenen, ein Ziel: BEVÖLKERUNGSSCHUTZ gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen Herausgeber:

Mehr

Integrierte Betrachtung von Naturgefahren im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

Integrierte Betrachtung von Naturgefahren im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Integrierte Betrachtung von Naturgefahren im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Susanne Krings, BBK rkshop Naturereignisse und Naturkatastrophen Forschungsforum Öffentliche Sicherheit

Mehr

! # % & & ( )! & & + &, % &. && & /, 0 % 0 + & 1, / 2 3 &40

! # % & & ( )! & & + &, % &. && & /, 0 % 0 + & 1, / 2 3 &40 ! # % & & ( )! & & + &, % &. && & / %, 0 % 0 + & 1, / 2 3 &40 ! # %! &! # % &! % ( ) & &! ( ) +, % +, +, +.. % / + 00 1 ), &! 2& ).& 2 +, + % 3 # +, + + # 4 0 5 ( % ). &2 4 6 7 ) ( % % 2 & 7 % 0,. ) %

Mehr

Status Digitalfunk, Leitstellenanbindung

Status Digitalfunk, Leitstellenanbindung Einführung des Digitalfunks und dessen Anbindung an die Leitstellen der Polizei und der Zweckverbände in Bayern - Status 14. Europäischer Polizeikongress Fachforum VIII Integration der Leitstellen in den

Mehr

Bevölkerungsschutz KölnK

Bevölkerungsschutz KölnK Bevölkerungsschutz KölnK kommunale Gefahrenabwehr aus einer Hand Oberbrandrat Dr. rer. nat. Jörg Schmidt Leiter der Stabsstelle Städt. Krisenmanagement Bevölkerungsschutz in Deutschland = Katastrophenschutz

Mehr

Editorial. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe News letter 28.8.2006 5/2006. Liebe Leserinnen und Leser,

Editorial. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe News letter 28.8.2006 5/2006. Liebe Leserinnen und Leser, 5/2006 28.8.2006 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, die Förderung und fachliche Begleitung der Forschung zum Schutz der Bevölkerung vor den Auswirkungen von chemischen, biologischen oder radiologisch/nuklearen

Mehr

Ihre Sicherheit unsere Verantwortung Information für unsere Nachbarn über das Verhalten bei Chemieunfällen

Ihre Sicherheit unsere Verantwortung Information für unsere Nachbarn über das Verhalten bei Chemieunfällen Ihre Sicherheit unsere Verantwortung Information für unsere Nachbarn über das Verhalten bei Chemieunfällen Thor GmbH Landwehrstr. 1 67346 Speyer Telefon: 06232 636-0 Telefax: 06232 636-111 E-Mail: info@thor.com

Mehr

Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Rettungsdienst und Katastrophenschutz Rettungsdienst und Katastrophenschutz Europäischer Bevölkerungsschutzkongress 2013 Harald Band 1. These Verzahnung Rettungsdienst und Katastrophenschutz sind Teile der aufwachsender Strukturen zur Gefahrenabwehr

Mehr

Die Armee Lehrerinformation

Die Armee Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Mittels einer Präsentation geht die LP auf verschiedene Aspekte der Armee ein: - Aufgaben - Aufbau, Bereiche - Wehrpflicht, Milizarmee und

Mehr

Geodateninfrastruktur Hessen (GDI-Hessen)

Geodateninfrastruktur Hessen (GDI-Hessen) Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation Geodateninfrastruktur Hessen (GDI-Hessen) Erfahrungsbericht INSPIRE-Umsetzung in Hessen Kompetenzstelle für Geoinformation Frankfurt, den 20.

Mehr

Großflächiger, langanhaltender

Großflächiger, langanhaltender Großflächiger, langanhaltender Stromausfall Black out Was tun? Tulln, 15.02.2012 2012 Amt der NÖ Landesregierung Abteilung IVW4 - Feuerwehr und Zivilschutz Landeswarnzentrale NÖ DI Stefan Kreuzer 3430

Mehr

Organisatorischer Leiter Rettungsdienst

Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Ausbildungsunterlage Stand: 01.01.2016 Version 2.0 Vorwort In der Ausbildung von Führungskräften ist es zunächst Notwendig einen Überblick über die Thematik Führung

Mehr

Sicherheitsforschung im Deutschen Roten Kreuz

Sicherheitsforschung im Deutschen Roten Kreuz DRK-Generalsekretariat Team Bevölkerungsschutz und Ehrenamt Sachgebiet Sicherheitsforschung Sicherheitsforschung im Deutschen Roten Kreuz Seit 2009 DRK aktiv in der nationalen Sicherheitsforschung Seit

Mehr

Der mögliche Alarmierungs- und Einsatzablauf heute (aus behördlicher Sicht)

Der mögliche Alarmierungs- und Einsatzablauf heute (aus behördlicher Sicht) Landeswarnzentrale Der mögliche Alarmierungs- und Einsatzablauf heute (aus behördlicher Sicht) Amt der Steiermärkischen Landesregierung FA Katastrophenschutz und Landesverteidigung Referat LANDESWARNZENTRALE

Mehr

Stromausfall und seine Folgen für die Bevölkerung

Stromausfall und seine Folgen für die Bevölkerung Dienstag, 17.04.2012 Stromausfall und seine Folgen für die Bevölkerung Frieder Kircher Leitender Branddirektor Berliner Feuerwehr www.tanknotstrom.de Dr. Birgitta Sticher Professorin HWR Berlin 1 Gliederung

Mehr

Warnen und Informieren in kritischen Situationen

Warnen und Informieren in kritischen Situationen Warnen und Informieren in kritischen Situationen Dr. Dietmar Gollnick, CEO e*message-gruppe Deutschland/Frankreich Board of Critical Messaging Association Europe (CMA-E) Beirat Kompetenzzentrum Kritische

Mehr

Brand- und Katastrophenschutz vor Ort: Ziele und Perspektiven aus der Sicht des dte- und Gemeindebundes Brandenburg

Brand- und Katastrophenschutz vor Ort: Ziele und Perspektiven aus der Sicht des dte- und Gemeindebundes Brandenburg Brand- und Katastrophenschutz vor Ort: Ziele und Perspektiven aus der Sicht des Städte dte- und Gemeindebundes Brandenburg 1 Ausgangslage im Brandschutz (Quelle: Jahresbericht 2008, Brand- und Katastrophenschutz,

Mehr

Ausschreibung für den 21. ODERLANDMARSCH 2016 vom

Ausschreibung für den 21. ODERLANDMARSCH 2016 vom Landeskommando Brandenburg 14469 Potsdam, 07.03.2016 Kommandeur Havelland- Kaserne Kaiser-Friedrich- Str.49-61 FspNBw: 90-8596 - 430 Tel.: (0331) - 5861-430 Fax: (0331) - 5861-469 Ausschreibung für den

Mehr

Ministerium des Innern. Jahresbericht 2006 Brand- und Katastrophenschutz

Ministerium des Innern. Jahresbericht 2006 Brand- und Katastrophenschutz Ministerium des Innern Jahresbericht 2006 Brand- und Katastrophenschutz Inhaltsverzeichnis Geleitwort 3 Weiterentwicklung des integrierten Brand- und Katastrophenschutzes 4 Schwerpunktereignisse des Jahres

Mehr

Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Inneres und Kommunales NRW, 40190 Düsseldorf Die Präsidentin des Landtags Nord rhein-westfalen Platz des Landtags 1

Mehr

Was bedeutet das neue Präventionsgesetz für die Bundes-, Landes- und kommunale Ebene?

Was bedeutet das neue Präventionsgesetz für die Bundes-, Landes- und kommunale Ebene? Was bedeutet das neue Präventionsgesetz für die Bundes-, Landes- und kommunale Ebene? Maria Becker Leiterin der Unterabteilung Prävention im Bundesministerium für Gesundheit Jahrestagung der LVG & AFS

Mehr

Mobile Führungsunterstützung Rhein-Ruhr. Ruhr-Wupper im Regierungsbezirk Düsseldorf MoFüst RRW

Mobile Führungsunterstützung Rhein-Ruhr. Ruhr-Wupper im Regierungsbezirk Düsseldorf MoFüst RRW Mobile Führungsunterstützung Rhein-Ruhr Ruhr-Wupper im Regierungsbezirk Düsseldorf MoFüst RRW Vorstellung des Gesamtkonzepts Stand: Januar 2007 Präambel: Nach den Untersuchungsberichten zum 11. September

Mehr

Qualifizierung von Leitstellendisponenten für die Tätigkeit in Integrierten Leitstellen

Qualifizierung von Leitstellendisponenten für die Tätigkeit in Integrierten Leitstellen Anlage 3 Qualifizierung von Leitstellendisponenten für die Tätigkeit in Integrierten Leitstellen 1 Allgemeines Diese Anlage der Gemeinsamen Hinweise zur Leitstellenstruktur der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr

Mehr

Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für den Freistaat Sachsen Besuch der Südamerika Delegation am 02.Mai 2013

Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für den Freistaat Sachsen Besuch der Südamerika Delegation am 02.Mai 2013 Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für den Freistaat Sachsen Besuch der Südamerika Delegation am 02.Mai 2013 Sachsen in Europa Sachsen Quelle: Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg

Mehr

Abkürzungsverzeichnis 17

Abkürzungsverzeichnis 17 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 17 I. Einführung 27 1. Gefahrenabwehr als zentraler Staatstweck 27 2. Begriff der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr 29 3. Bedeutung der Rechtsberatung in der nichtpolizeilichen

Mehr

Teilnehmerunterlage BOS-Sprechfunker. 2. Rechtliche Grundlagen

Teilnehmerunterlage BOS-Sprechfunker. 2. Rechtliche Grundlagen 2. RECHTLICHE GRUNDLAGEN Im Einsatzdienst ist die sprachliche Verständigung unerlässlich. Zur Übermittlung von Nachrichten über weite Strecken bedienen sich die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben

Mehr

Danziger Gespräche vom 27. - 28. Oktober 2010. Christoph Unger Präsident Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Danziger Gespräche vom 27. - 28. Oktober 2010. Christoph Unger Präsident Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Weiterentwicklung gesamtstaatlicher Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung am Beispiel LÜKEX 2011. 5. Strategische Krisenmanagement-Übung zum Thema IT-Sicherheit Danziger Gespräche vom 27. - 28. Oktober

Mehr

Checkliste. zur Gestaltung des demografischen Wandels

Checkliste. zur Gestaltung des demografischen Wandels Checkliste zur Gestaltung des demografischen Wandels 1 Checkliste zur Gestaltung des demografischen Wandels Die nachfolgende Checkliste beinhaltet vielfältige Themenfelder, die nach Einschätzung des Landkreises

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/316 22.08.2011 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Hans-Jörg Krause (DIE LINKE) anbieter Kleine Anfrage

Mehr

Präsentation zum Lehrgang Sprechfunker Teil 1

Präsentation zum Lehrgang Sprechfunker Teil 1 Niedersächsische Folie 1 Präsentation zum Lehrgang Sprechfunker Teil 1 Folie 2 Gliederung: 1. Rechtliche Grundlagen 3. Sprechfunkbetrieb 4. Kartenkunde 1. Rechtliche Grundlagen Behörden und rganisationen

Mehr

Ein Netz für alle! Und was ist mit Objektfunk?

Ein Netz für alle! Und was ist mit Objektfunk? PMRExpo 2015 - Fachforum Objektversorgung Ein Netz für alle! Und was ist mit Objektfunk? 1 PMRExpo 2015 - Fachforum Objektversorgung Dipl.-Ing. Jörg Leipe Ministerium für Inneres und Kommunales NRW BOS

Mehr

Örtliche Hochwasserschutzkonzepte/ Starkregen Was können Kommunen tun?

Örtliche Hochwasserschutzkonzepte/ Starkregen Was können Kommunen tun? Örtliche Hochwasserschutzkonzepte/ Starkregen Was können Kommunen tun? Birgit Heinz-Fischer Informations- und Beratungszentrum Hochwasservorsorge ibh.rlp.de Öffentliche Hochwasservorsorge: Handlungsbereiche

Mehr

Interaktiver Funkstreifenwagen

Interaktiver Funkstreifenwagen Interaktiver Funkstreifenwagen Polizei des Landes Brandenburg 25. Februar 2015 BOS - Anwenderforum Eigensicherung Angriffe auf Polizeibeamte 2 Projektgruppe UAFEK und UAFEM Eigensicherung in der polizeilichen

Mehr

Informationsveranstaltung

Informationsveranstaltung 1 Bürgerinitiative Hochwasser Aken (Elbe) Hochwasser 2013 Errichtung der Bürgerinitiative Aktuelles Ziele Diskussionen & Fragen 2 a) Der Katastrophenfall Hochwasser 2013 Strukturen und Organisation b)

Mehr