IT-Strategie: Unternehmensziele unterstützen

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1 IT-Strategie: Referent: Richard Nussdorfer CSA Consulting GmbH, München

2 Kapitel 1: Kriterien für IT-Strategie Sicht auf Software-Landschaft 3 Erfolgskriterien Mit Geschäftsprozessen beginnt s

3 IT-Strategie 3 Erfolgsfaktoren bestimmen die Strategie Aufgabe: Unternehmensziele unterstützen durch: - Events erkennen - zeitgerechte Reaktion - Services liefern Events Name: CEP = Complex Event Processing Zeit Services

4 Beispiel: Gesamtmodell aller Prozesse Quelle: GPS- Software, Ulm

5 IT-Architektur als 3 x 3-Strategie Requirement- Analyse RQA 3 Säulen 3 Ebenen Business Process Modeling BPM Process- Management- Portal Integrationsdrehscheibe EAI/ESB Meta-Data-Mgmt. Anwendungen Infrastruktur

6 Integration statt Anwendungs-Inseln

7 Kapitel 2: Implementierung IT-Architektur Schritt für Schritt 3 Architekturen: EAI, SOA, CEP Geschäftsprozesse + Infrastruktur

8 EAI SOA CEP: Schritt für Schritt Komplexheit ProcessWare Semantik der Geschäftsprozesse CEP SOA EAI Point to Point Integration

9 EAI-Architektur implementieren Ziel: Raus aus der Spaghetti- Architektur API Backend- Anwendungen Anw 1 IST PC PC GUI Web- GUI PM- Portal Integrationsdrehscheibe Anw 2 PC GUI Anw 3 Neustadt Altgüter Altstadt Spaghetti-Syndrom

10 SOA-Architektur mit 6 Säulen 3. Process- Management- Portal Was- Service 2. Integrationsdrehscheibe EAI/ESB DAS- Service 1. Anwendungen z.b. SAP Legende: Event-Service DAS-Service: WAS-Service: Daten- und Anwendungs-Server, d.h. Services (SOA) für die vorhandenen Anwendungen, die die komplexe Kommunikation und die Funktionsaufrufe übernehmen. Beispiel für einen SAP-Service ist die Fa. actum mit dem Produkt ZENOS. Web-Application-Server, d.h. Services (SOA) für web-orientierte Front-End-Anwendungen mit einem Portal als GUI für beliebige Zielgruppen. Lösungen für einen WAS-Service liefert z.b. Fa. mgate mit dem Produkt [i]brain. EVENT-Service: Events sind Ereignisse in Geschäftsprozessen oder Transaktionen, deren fehlerfreier Durchlauf über alle Programme hinweg kontrolliert wird. Beispiel dafür ist Fa. Vitria mit dem Produkt Resolution Accelerator.

11 Complex Event Processing (CEP) 1. IT-Strategie: CEP CEP Closed Loop Events Zeit Services 2. Integrations- Strategie ibond: CPM RTE BPM / iso PM- Portal BPO Event Zeit Service Service Service 3. Integrations- Architektur: WAS-IS-DAS PM- Portal Listener ESB Listener Backend- Anwendungen B2B 4. Event-Management: Event-Detection

12 Fazit: Willkommen zu den nächsten 10 Jahren Was sind die Trends? Awareness : Zusammenwachsen von Business und IT Flexibility : Innovation : Cost : = Flexible Geschäftsprozesse als Integrationsschicht zwischen Business und IT CEP (Complex Event Processing) mit Services als Referenz-Modell für IT-Strategie Kostenreduktion durch Automatisierung der Geschäftsprozesse Integration macht daraus das große Ganze : predective Enterprise

13 Kapitel 3: Von Strategie zur Lösung Solution Factory Organisatorische Voraussetzungen Lösungs-Findung und Implementierung

14 Tool-Lieferanten CSA Consulting Säule 1: SOA-Entwicklungstools SAP-SOA Organisatorische Maßnahmen: Solution Factory Einsetzbare Lösungen als Composite Applications: Legacy-SOA etc. Prozeß-Portale Säule 2: Integrations-Tools EAI/ESB-Tool Event-Detection- Tool Lösungs-Findung und Implementierung Office-Integration GUI-Integration Säule 3: WAS-Tools Web-basierte Standard- und Individuallösungen etc. Service-Portale Integrierte Webanwendungen... und noch viel mehr

15 Integrated Solutions (isos) EAI Portal App. App. App. App. Result Start Nutzen: Real-Time-Data Business Processes Integrated Solutions Visualisierung via Portal

16 Kapitel 4: Beispiele für Integrations- Lösungen SAP-Services (SOA) mit ZENOS Beispiele in den folgenden Vorträgen

17 Erfolgsformel: Geschäftsprozesse + Integration = SW-Lösung Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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