KINDER BEOBACHTEN UND FÖRDERN

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1 Viktor Ledl KINDER BEOBACHTEN UND FÖRDERN Eine Handreichung zur gezielten Beobachtung und Förderung von Kindern mit besonderen Lern- und Erziehungsbedürfhissen bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf

2 INHALTSVERZEICHNIS Geleitwort 9 Vorwort Kinder beobachten - von der Alltagswahrnehmung zur systematischen Beobachtung 1.1 Beobachtung als pädagogischer Auftrag Wie lassen sich Beobachtungen systematisieren? Wozu beobachten? (Zielfrage) Wie beobachten? (Methodenfrage) Was beobachten? (Inhaltsfrage) Wie können Beobachtungsergebnisse schriftlich fixiert werden? (Ökonomiefrage) Schülerbeobachtung in Form von Lernfortschrittskarteien" Schülerbeobachtung in Form von Klassenbögen Schülerbeobachtung in Form von individuellen Beobachtungs- und Diagnosebögen Wie können Beobachtungsergebnisse in Fördermaßnahmen umgesetzt werden? (Auswertungs- und Umsetzungsfrage) Ein Beispiel für eine systematische Beobachtung: schriftliches Beobachtungsprotokoll Daniel" Beobachtungsprotokoll Daniel" Daniel aus der Sicht seiner beiden Lehrerinnen Von der Beobachtung zur Diagnose 2.1 Beobachtung als Grundlage einer Prozessdiagnostik" Verlaufs- und Entscheidungsschema einer sonderpädagogischen Förderdiagnostik Die Begriffe sonderpädagogischer Förderbedarf' und besondere Lernund Erziehungsbedürfnisse" 3.1 Von der Sonderschulbedürftigkeit zum sonderpädagogischen Förderbedarf Zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf Sonderpädagogischer Förderbedarf und besondere Lern- und Erziehungsbedürfnisse Ein Musterbogen zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf 30 4.! Ein diagnostisches Ordnungsschema zur Feststellung von besonderen Lernund Erziehungsbedürfnissen" bzw. von sonderpädagogischem Förderbedarf" 4.1 Motorischer Bereich Grobmotorik 34 4.L2 Feinmotorik Handlungsplanung und HandlungsSteuerung Körperschema 36

3 Lateralität Motorische Überaktivität bzw. Gehemmtheit Wahrnehmungsbereich Visuelle Wahrnehmung Auditive Wahrnehmung Taktil-kinästhetische Wahrnehmung Gleichgewichtswahrnehmung Mnestische Funktionen (Aufmerksamkeit und Konzentration) Sprachlicher Bereich Gesprächsbereitschaft Anweisungsverständnis Sprachfähigkeit (Artikulation, Lautbildung, Wortschatz, Satzbildung, Grammatik) Sprachgedächtnis Auffälligkeiten in der Sprache Kognitiver Bereich Gedächtnis Kurzzeitgedächtnis Langzeitgedächtnis Denken Produktives Denken Rechnerisches Denken Sozial-emotionaler Bereich Emotionale Stabilität (psychische Verfassung, Selbstsicherheit und Selbstwertgeffihl) Sozialverhalten (Kontaktverhalten, Kooperationsverhalten, Konfliktverhalten, Selbstkontrolle, Regelbewusstsein) Lern- und Arbeitsverhalten (Lernbereitschaft, Arbeitshaltung, Selbstständigkeit) Zur Diagnose von Teilleistungsschwächen 5.1 Das Konzept der Teilleistungen und Teilleistungsschwächen Die einzelnen Teilleistungen im Überblick Verfahren zur Erfassung von Teilleistungsschwächen Fragenkatalog zur Selbsthilfe Verfahren zur Erfassung von Teilleistungsschwächen im Vorschulalter (nach Sedlak/Sindelar 2002) Verfahren zur Erfassung von Teilleistungsschwächen bei Schulkindern (nach Sindelar 1992a) Beobachtungs- und Diagnosebögen 6.1 Beobachtungsbogen Kurzüberprüfung zur Schuleinschreibung" Beobachtungsbogen zum Schuleingangsbereich Diagnosebogen Lesen" Diagnosebogen Rechtschreiben" Diagnosebogen Schreiben" 93

4 6.5.1 Beobachtungsbogen: Schreibvorübungen als Grundleistungen für das Schreibenlernen. Überprüfen der basalen Leistungen bei der Bewegungsführung Auffälligkeiten in der Schreibmotorik. Das Grafomotorikgitter nach Seyfried Schreibschwierigkeiten und grafomotorische Störungen am Beispiel verkrampftes Schreiben" und ausfahrende Schrift" (nach Naville) Diagnosebogen Schreiben" nach dem Konzept der Teilleistungsschwächen (Zeman/König) Diagnosebogen Rechnen" Standardisierte Verfahren zur Feststellung von Förderbedarf 7.1 Die Einschulung als Entscheidungsproblem (Einschulungstests) Schulreifetests im Überblick Fördermaterial speziell zur Schulreife-Entwicklungshilfe" (Vorschulklasse und Schuleingangsphase mit Hinweisen auf Aufgabenarten und Förderbereiche) Überprüfung der intellektuellen Leistungsfähigkeit (Intelligenztests) Diagnose von Lesestörungen, Rechtschreibschwächen und Rechenschwächen Diagnose von Lesestörungen Diagnose von Rechtschreibschwächen Diagnose von Rechenschwächen Ist das Kind umfassend lernbehindert? Wo steht das Kind in seiner Entwicklung? (Entwicklungsprüfverfahren) Zur Diagnose des Sprachstatus Konzentrationsschwäche als Ursache von Misserfolg (Konzentrationstests) Das Kind hat motorische Auffälligkeiten (motorische Tests) Motorische Tests (motometrische Verfahren) Motorische Tests, die spezielle motorische Fertigkeiten überprüfen Überprüfung der Visuomotorik (Feinmotorik) Überprüfung des Körperschemas Überprüfung der Handgeschicklichkeit Überprüfung des Gleichgewichts Sensomotorisches Entwicklungsgitter am Beispiel Körperkontrolle" und Handgeschick" Motoskopische Verfahren zur Motoriküberprüfung (TKT und Checklisten) Überblick über motometrische und motoskopische Verfahren mit Hinweisen zur Überprüfung einzelner motorischer Funktionen Das Kind hat soziale bzw. affektiv-emotionale Probleme (Diagnostik sozialer und emotionaler Merkmale) Spezielle Fördermaßnahmen bei Kindern mit besonderen Lern- und Erziehungsbedürfnissen bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf 8.1 Fördermaßnahmen im Bereich Motorik ,1 Grobmotorik L2 Feinmotorik Hand-Finger-Geschicklichkeit 153

5 Visuomotorische Koordination (Feinmotorik) Handlungsplanung und Handlungssteuerung Körperschema, Raumorientierung und Raumwahrnehmung Lateralität, bilaterale Koordination und Überkreuzen der Körpermittellinie Motorische Überaktivität bzw. Gehemmtheit Fördermaßnahmen im Bereich Wahrnehmung Visuelle Wahrnehmung Auditive Wahrnehmung Taktil-kinästhetische Wahrnehmung Gleichgewichtswahrnehmung Mnestische Funktionen (Aufmerksamkeit und Konzentration) Fördermaßnahmen im Bereich Sprache Fördermaßnahmen im Bereich Kognition Fördermaßnahmen zum Gedächtnis (Kurz-und Langzeitgedächtnis) Fördermaßnahmen zum produktiven und rechnerischen Denken Fördermaßnahmen im Bereich Sozial-Emotionales Das sonderpädagogische Gutachten 9.1 Aufgabe und Funktion des sonderpädagogischen Gutachtens Eine Strukturierungshilfe für sonderpädagogische Gutachten Förderdiagnose". Ein Computerprogramm zur Erstellung von Fördergutachten mit individuellen Fördervorschlägen Zur Erstellung von Fördergutachten mithilfe des Computers Beschreibung des Verfahrens Förderdiagnose" Beschreibung der CD Kinder beobachten und fordern" Exemplarische Beispiele von Förderplänen" Förderprogramme und Fördermaterialien im Überblick 11.1 Förderprogramme und Fördermaterialien zu den Bereichen Motorik, Wahrnehmung (visuelle, auditive, taktile), Sprache, Kognition, Konzentration, sozial-emotionaler Bereich Fördermaterialien zu den Bereichen Lesen, Rechtschreiben, Rechnen und Schreiben Lesen Rechtschreiben Rechnen Schreiben Literaturverzeichnis 243 i 13. Stichwortverzeichnis 261

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