Vernetztes Denken und Handeln in der Praxis

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1 Dr. Jürg Honegger Vernetztes Denken und Handeln in der Praxis Mit Netmapping und Erfolgslogik schrittweise von der Vision zur Aktion Komplexität verstehen - Ziele erreichen - Hebel wirksam nutzen Versus Zürich

2 Inhaltsverzeichnis Teil I Einführung ins vernetzte Denken, Handeln und Problemlösen 1 Eine typische Situation - Ordnungsbedarf in der Management-Toolbox 18 2 Komplexität und Ganzheitlichkeit: reine Schlagworte? Einige wichtige Begriffe - kurze Einführung und erste Begriffsklärung Komplexität Ganzheitliches Denken und Handeln Management System Was haben eine Kaffeemaschine und eine Familie gemeinsam? Einfache, komplizierte und komplexe Systeme Einfache Systeme Komplizierte Systeme Komplexe Systeme Die Management-Toolbox richtig nutzen 35 3 Ganzheitliches Management - mehr als ein Schlagwort! Verbreitete Denkfehler und Lösungsmöglichkeiten Erster Denkfehler: Probleme sind objektiv gegeben und müssen nur noch klar formuliert werden Zweiter Denkfehler: Jedem Problem liegt eine einzige Ursache zugrunde '' Dritter Denkfehler: Um eine Situation zu verstehen, genügt eine Aufnahme des momentanen Zustandes Vierter Denkfehler: Verhalten ist prognostizierbar, wir brauchen nur genügend Informationen Fünfter Denkfehler: Problemsituationen lassen sich mit genügend Anstrengung beherrschen 43

3 12 Inhaltsverzeichnis Sechster Denkfehler: Ein Macher kann jede Problemlösung in die Praxis umsetzen Siebter Denkfehler: Mit der Umsetzung einer einmal festgelegten Lösung kann das Problem endgültig ad acta gelegt werden Die Komplexitätsfalle Zusammenfassung Grundregeln für einen erfolgreichen Umgang mit Komplexität Öffnung des Blickwinkels Verständnis für Zusammenhänge Verständnis für Eigendynamik Geduld und langfristiges Denken Verständnis für begrenzte Plan- und Machbarkeit Ganzheitliches Management in der Praxis Breit abgestütztes und mitverantwortetes Management Effektives und effizientes Management Rechtzeitiges und beharrliches Management Verantwortungsvolles und «bescheidenes» Management Achtsames und flexibles Management 57 4 Von der Vision zur Aktion - Überblick über die Methode Netmapping Die Funktionsweise von Netmapping Netmapping-inhaltliche Zusammenhänge Was leistet Netmapping? 63, 4.2 Wann macht Netmapping Sinn? Auslöser und Anwendungsfelder Auslöser ' Anwendungsfeldej; Zusammenfassung Die Netmapping-Phasen auf der Zeitachse Phase «Erfolgslogik erstellen» Phase «Arbeit mit der Erfolgslogik» Phase «Review» Phase «Managementinstrumente integrieren» Gesamtzusammenhang inklusive Auslöser Netmapping-Workshops Voraussetzungen für die Anwendung Falsche Erwartungen Die Fallstudie Vögele Shoes 77

4 Inhaltsverzeichnis Vision, Mission, Werte und Leitbild Vision Mission Werte Leitbild Chancen von Vision, Mission und klaren Werten Nutzen der Methode Netmapping 83 Teil II Netmapping in der Praxis 5 Die Erfolgslogik als Management-Landkarte erstellen Komplexe Fragestellung formulieren und Betrachtungsebene festlegen Betrachtungsebene als «Flughöhe» Kartenmassstab als Metapher Anspruchsgruppen identifizieren und Erfolgsfaktoren herleiten Anspruchsgruppen Erfolgsfaktoren Typische Erfolgsfaktoren Glossar Zusammenhänge und komplexe Wirkungsmechanismen verstehen Die Erfolgslogik Zwei Arten von Beziehungen Erfolgskreislauf Meta-Erfolgskreislauf Erfolgsspirale Weitere Kreisläufe Mögliche Einwände gegen die Erfolgslogik Erfolgsfaktoren kategorisieren: Erfolgsindikatoren, Hebel und externe Einflüsse identifizieren Erfolgsindikatoren Hebel Externe Einflüsse Wirkungen kategorisieren: Dauer und Intensitäten bestimmen Verhalten von Systemen über die Zeit Intensität 114

5 14 Inhaltsverzeichnis 5.6 Nutzen der Netmapping-Phase «Entwickeln der Erfolgslogik» Zusammenfassung: Schritte zur Erstellung einer Erfolgslogik Mit der Erfolgslogik arbeiten Szenarien als mögliche Zukünfte entwickeln Glossar als Einstieg in die Szenarioarbeit Zukunftskegel Chancen- und Gefahrenanalyse Finden und Überprüfen von Zielen und Massnahmen Pflege der Szenarien Nutzen der Szenarioarbeit Zusammenfassung: Szenarioarbeit im Überblick Exkurs: Die Erarbeitung eines Früherkennungssystems Früherkennung * Szenarioarbeit Früh(erkennungs)indikatoren Vorlage für ein Früherkennungssystem Das Management-Cockpit: Ziele, Soll-Ist-Vergleich und Signalfarbe Ein Set von Erfolgsindikatoren Ziel (= Soll-Zustand) festlegen Organisation der Datenerhebung Ist-Werte bestimmen Signalfarben vergeben Management-Cockpit 140, Tabellarisches Management-Cockpit: Entwicklung auf der Zeitachse Erfolgslogisches Management-Cockpit: Signalfarben in der Erfolgslogik Zielkonflikte und Komplexitätsmanagement Reicht ein Cockpit zum Fliegen? Massnahmen herleiten und umsetzen Glossar und Stärken-Schwächen-Analyse Aktionen herleiten Handlungsanweisungen formulieren Verantwortlichkeiten und Termine festlegen Planungswände erstellen und Planungsraum einrichten Vorteile eines Planungsraums Einrichtung des Planungsraums Gliederung der Planungswände 155

6 Inhaltsverzeichnis Exkurs: Strategie-Simulation Abgrenzung des Begriffs Simulation Voraussetzungen erfolgreicher Simulationen Nutzen von Simulationen Grenzen computergestützter Simulationen Simulationen in der Praxis Exkurs: Netmapping und Balanced Scorecard Netmapping-Einsatz, falls keine BSC vorhanden ist Netmapping-Einsatz, falls BSC vorhanden ist Gemeinsamkeiten von BSC und Netmapping Praktisches Vorgehen Nutzen der Kombination von BSC und Netmapping Dokumenten-Management: Ordnung in der Management-Toolbox Nutzen der Netmapping-Phase «Arbeit mit der Erfolgslogik» Zusammenfassung der Schritte: Mit der Erfolgslogik arbeiten Dranbleiben! Regelmässig Reviews durchführen Wozu Reviews institutionalisieren? Methoden, die nicht «leben» Reviews als Lernchance Methodisches und inhaltliches Review periodisch durchführen Methodisches Review Inhaltliches Review Nutzen der Netmapping-Phase «Reviews» Zusammenfassung der Schritte: Dranbleiben - regelmässig Reviews durchführen Netmapping mit weiteren Managementinstrumenten verknüpfen Wieso Managementinstrumente verknüpfen? Die Managementaufgaben im Unternehmen Vier Managementaufgaben Erfolgslogik als Basis Erfolgslogik, Ziele und Organisation der BAFU-Abteilung Gefahrenprävention 185

7 16 Inhaltsverzeichnis 8.4 Erfolgslogik, Ziele und Mitarbeiterführung der Nüssli-Gruppe Erfolgslogik, Ziele und Qualitätsmanagement der Rino Weder AG Wiederum: Dranbleiben! Nutzen der Netmapping-Phase «Managementinstrumente integrieren» Zusammenfassung der Schritte: Managementinstrumente integrieren Teil III Anhang Komplexitätsmanagement ist wie Jonglieren 200 Jonglieren lernen in 60 Minuten 205 Glossar 213 Literaturverzeichnis 220 Stichwortverzeichnis 222 Abbildungsverzeichnis 229 Danksagung 230

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