Die EU-Strukturfonds im BURGENLAND

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die EU-Strukturfonds im BURGENLAND"

Transkript

1 Die EU-Strukturfonds im BURGENLAND Mag. Sonja C. Seiser ED-Nordburgenland

2 Inhalt Zahlen, Daten, Fakten Tourismusland Burgenland Burgenland in der EU

3 Zahlen, Daten & Fakten Basisinformationen zum Burgenland

4 Zahlen, Daten & Fakten Administrative Einteilung Hauptstadt: Eisenstadt ( Einwohner) 7 administrative Bezirke 171 Gemeinden 13 Städte 158 Dörfer

5 Zahlen, Daten & Fakten Bevölkerung Einwohner (Stand 2004) 48,8 % Männer; 51,2 % Frauen Bevölkerungsdichte: 70 per km² Gesprochene Sprachen Deutsch Kroatisch Ungarisch Roman

6 Zahlen, Daten & Fakten Geographische Daten Östlichstes, jüngstes und ebenstes Bundesland Österreichs Fläche: km² Außengrenze: 397 km (Slowakei, Ungarn, Slowenien) Engste Stelle: 4 km! (bei Sieggraben) Nordburgenland: sehr flach Südburgenland: hügeliges Landschaftsbild Höchste Erhebung: Geschriebenstein, 844 m 44 Naturschutzgebiete 31,3 % der Landesfläche

7 Wirtschaftliche Situation Bruttoregionalprodukt 2002: 5.068,3 Mio. (Quelle: Eurostat) Wertschöpfungsstruktur im Burgenland (Stand 2002) Primärer Sektor 5,8 % Sekundärer Sektor 30,2% Tertiärer Sektor 64%

8 Beschäftigungssituation Zahlen & Daten (Stand 2004) Arbeitslose (im Durchschnitt) Entwicklung : +11,2 % Beschäftigung Arbeitslosenrate: 8,7% Männer: 9,1% Frauen: 8,2 % Anteil Langzeitarbeitslose: 7,4 % (588 von 7.978)

9 Burgenland und der Tourismus Über 1,000 Hotels und Pensionen Über 20,000 Betten Über 2,500,000 Übernachtungen (2005) Über 23 % ausländische GästeG (2005) Durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 3.5 Tage (2004)

10 Tourismusland Burgenland Wellness & Gesundheit Natur Sport - Kultur

11 Tourismusland Burgenland Wellness und Gesundheit 3 Thermen Bad Tatzmannsdorf Lutzmannsburg Stegersbach 3 Kurorte Bad Tatzmannsdorf Bad Sauerbrunn Mönchhof-Marienkron (Kneipp)

12 Tourismusland Burgenland Natur National Park Neusiedlersee 4 Naturparke (+ 2) Landseer Berge Geschriebenstein Irottkö Weinidylle Raab-Örsèg-Goričko Ramsargebiet Lafnitztal (Feuchtgebiet)

13 Burgenland in der Europäischen Union Burgenland Österreich s s einzige Ziel 1 - Region

14 Ziel 1 Programm Burgenland Ziele Steigerung des BIP von 71 % auf 77 % des EU-Durchschnitts Schaffung von 1,500 und Schutz von 3,250 Arbeitsplätzen Gründung von 700 Jungunternehmen Steigerung der Übernachtungen im Gesundheitstourismus um 4 % Steigerung der weiblichen Erwerbsquote um 2% Inhaltliche Schwerpunkte Regionale Schwerpunkte Umsetzungsstand

15 Ziel 1 Programm Burgenland Ziele Inhaltliche Schwerpunkte Humanressourcen 21% Technische Hilfe 1% Industrie & Gewerbe 34% Tourismus, Kultur 19% Regionale Schwerpunke Umsetzungsstand Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz 15% Forschung, Technologie, Innovation 10%

16 Ziel 1 Programm Burgenland Ziele Inhaltliche Schwerpunkte Regionale Schwerpunkte Tourismus Kompetenzzentren Industrie, Cluster Umsetzungsstand

17 Ziel 1 Programm Burgenland Ziele Inhaltliche Schwerpunkte Regionale Schwerpunkte Umsetzungsstand (Stand: 31. Dez. 2005) Rd 13,000 geförderte Projekte 570,2 Mio. (= 87 %) der Mittel für konkrete Projekte gebunden Gesamtprojektvolumen von 1,618,8 Mio. (öffentliche und private Mittel) 383 Mio. bereits an die Begünstigten ausbezahlt

18 Ziel 1 - Erfolgsgeschichten Bauernladen Bad Tatzmannsdorf Brennerei- und Wellnesshotel Lagler, Kukmirn Fernwärme Güssing Energie aus Biomasse Lumitech, Jennersdorf Lichttechnologie Obstpresserei Trummer, Stegersbach PflegehelferInnnen- Ausbildung, Oberwart

19 Interreg IIIA Burgenland/Ungarn/Slowakei Ziele Grenzraum auf beiden Seiten der Grenze soll sich wirtschaftlich, sozial und kulturell gemeinsam weiterentwickeln. Verständnis für der Bevölkerungen für den gemeinsamen Lebensraum Aufbau grenzüberschreitender Netzwerke, Infrastruktur und Institutionen Inhaltliche Schwerpunkte Umsetzungsstand

20 Interreg IIIA Burgenland/Ungarn/Slowakei Ziele Inhaltliche Schwerpunkte Umsetzungsstand (Stand: 31. Dez. 2005) Rd 235 geförderte Projekte 39,8 Mio. der Mittel für konkrete Projekte gebunden Gesamtfördervolumen von 52 Mio. (öffentliche und private Mittel) 23 Mio. bereits an die Begünstigten ausbezahlt

21 Interreg IIIA- Erfolgsgeschichten Wassermühle Markt Neuhodis Welterbe, Neusiedlersee Elektrifizierung Neusiedler Bahn School on Screen, ARGE Volksgruppen Ausbildung Gästebetreuer, Jormannsdorf Feuerwehr- Kompetenzzentrum

22 Regionalmanagement Burgenland GmbH Dienstleister für effektive Regionalentwicklung Im Burgenland

23 3 Standorte mit 2 ED-Info-Stellen Eisenstadt Pinkafeld Güssing

24 Geschäftsfelder Monitoring Internationales Projektmanagement Regionalmanager Südburgenland Öffentlichkeitsarbeit & Europainformation Interreg IIIA Zentrum für Kreativwirtschaft Naturparkmanagement EQUAL EuRegio West Nyugat/Pannonia

25 Vielen Dank für f r Ihre Aufmerksamkeit!

OBERWART MESSE OBERWART

OBERWART MESSE OBERWART OBERWART MESSE OBERWART DER WIRTSCHAFTSSTANDORT OBERWART Oberwart liegt im südlichen Burgenland und ist Bezirksvorort des gleichnamigen Bezirkes mit ca. 54.000 Einwohnern. Das Gemeindegebiet von Oberwart

Mehr

* entspannt * edel * wohnen * im Südburgenland

* entspannt * edel * wohnen * im Südburgenland * entspannt * edel * wohnen * im Südburgenland DATEN und FAKTEN Kontakt: Lage: Entfernungen: Domizil am Zellenberg Zellenbergstrasse 13 + 15 7543 Kukmirn Tel: 0043 (0)664 4604330 E-mail: domizil@amzellenberg.com

Mehr

Burgenland. www.vhs-burgenland.at. Einwohnermäßig kleinstes Bundesland. Fläche: 3.966 km2. 277.569 Einwohner. Bevölkerungsdichte 70 (pro km2)

Burgenland. www.vhs-burgenland.at. Einwohnermäßig kleinstes Bundesland. Fläche: 3.966 km2. 277.569 Einwohner. Bevölkerungsdichte 70 (pro km2) Burgenland Einwohnermäßig kleinstes Bundesland Fläche: 3.966 km2 277.569 Einwohner Bevölkerungsdichte 70 (pro km2) Landeshaupstadt Eisenstadt (12.000 Ew.) 7 politische Bezirke (Neusiedl, Eisenstadt, Mattersburg,

Mehr

10:00 2 Althodis Baumwipfelweg 14:00 2 Althodis Baumwipfelweg

10:00 2 Althodis Baumwipfelweg 14:00 2 Althodis Baumwipfelweg Führung Termin Dauer Ort Treffpunkt ÖV Anbindung 19.Apr 20.Apr 21.Apr 22.Apr Ankunft Abfahrt Ornithologische Exkursion am Baumwipfelweg 09:00 2 Althodis Baumwipfelweg 09:00 2 Althodis Baumwipfelweg Heilen

Mehr

Verankerung von Lebenslangem Lernen (LLL) in der Lokalen Entwicklungsstrategie 2014 2020 der LEADER-Region nordburgenland plus

Verankerung von Lebenslangem Lernen (LLL) in der Lokalen Entwicklungsstrategie 2014 2020 der LEADER-Region nordburgenland plus Verankerung von Lebenslangem Lernen (LLL) in der Lokalen Entwicklungsstrategie 2014 2020 der LEADER-Region nordburgenland plus Mag. Sylvia Mittermayer 11. Netzwerkstatt Lernende Region Wien, 25.06.2014

Mehr

Friedens- Radmarathon 15

Friedens- Radmarathon 15 Österreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt GRENZÜBERSCHREITENDER Friedens- Radmarathon 15 STADTSCHLAINING SO, 2. AUGUST 2015 Jetzt online anmelden: www.friedensradmarathon.at Erfahre auf unserer

Mehr

Informationen zur EUREGIO Bayerischer Wald Böhmerwald Unterer Inn

Informationen zur EUREGIO Bayerischer Wald Böhmerwald Unterer Inn Informationen zur EUREGIO Bayerischer Wald Böhmerwald Unterer Inn Grundlegende Informationen zur EUREGIO Bayerischer Wald Böhmerwald Unterer Inn Lage im Dreiländereck Deutschland, Österreich, Tschechien,

Mehr

E-Bike Paradies Südburgenland www.ebikeparadies.at

E-Bike Paradies Südburgenland www.ebikeparadies.at powered by: E-Bike Paradies Südburgenland e-bike Verleihstationen: 2 E-Biking der ultimative Fahrrad-spass für jeden Über 120 hochwertige E-Bikes der Marken Flyer T5, Focus und Kalkhoff werden an derzeit

Mehr

KULTOUR Schlösser Burgen West-Pannonia

KULTOUR Schlösser Burgen West-Pannonia KULTOUR Schlösser Burgen West-Pannonia Wir sind die Representanten des Burgenland Tourism und der Westungarischen Regionalen Marketinggesellschaft. Heute möchten wir mit Ihnen einen kleinen Ausflug in

Mehr

paradiesische routen das südburgenland mit dem e-bike erleben und geniessen mit allen sinnen - vom norden in den süden... www.ebikesuedburgenland.

paradiesische routen das südburgenland mit dem e-bike erleben und geniessen mit allen sinnen - vom norden in den süden... www.ebikesuedburgenland. Fahrradtouren im Burgenland paradiesische routen das südburgenland mit dem e-bike erleben und geniessen mit allen sinnen - vom norden in den süden... e-bike tour de burgenland geführte Tour mit SORGLOSPAKET

Mehr

E-Bike Paradies Südburgenland www.ebikeparadies.at

E-Bike Paradies Südburgenland www.ebikeparadies.at powered by E-Bike Paradies Südburgenland www.ebikeparadies.at Kalkhoff Flyer E-Biking Ein Fahrrad-Spaß für jedes Alter Über 100 hochwertige E-Bikes der Marken Flyer T5 und Kalkhoff - in verschiedenen Typen

Mehr

SiTaR Ein INTERREG IIIC Projekt. Land Burgenland (AT) Waldeck-Frankenberg (D) Provinz Bozen (IT) West-Transdanubia (HU)

SiTaR Ein INTERREG IIIC Projekt. Land Burgenland (AT) Waldeck-Frankenberg (D) Provinz Bozen (IT) West-Transdanubia (HU) Ein INTERREG IIIC Projekt INTERREG IIIC ist einer von 3 Strängen der EU-Gemeinschaftsinitiative INTERREG III. Ziel von INTERREG III ist die Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts durch

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

G1 Gesamtverkehr Wien - Oberwart - Güssing - Jennersdorf

G1 Gesamtverkehr Wien - Oberwart - Güssing - Jennersdorf Montag bis Freitag Hinweise J V «ª R R & & & & & % & & & Linie G1 G1 G1 G1 7903 G1 G1 G1 G1 G1 G1 G1 G1 G1 G1 G1 G1 G1 G1 G1 G1 G1 Fahrt 190 120 180 330 9 590 520 582 581 580 720 730 920 930 1190 1170

Mehr

Eckdaten zum Tourismus in der Kohleregion Ibbenbüren

Eckdaten zum Tourismus in der Kohleregion Ibbenbüren Potenzialanalyse Kohleregion Ibbenbüren Eckdaten zum Tourismus in der Kohleregion Ibbenbüren Dr. Silvia Stiller Hörstel-Riesenbeck, 3. Februar 2015 1 Agenda 1. Wirtschaftsfaktor Tourismus 2. Touristische

Mehr

GESTERN UND MORGEN: EU - REGIONALPOLITIK IN NIEDERÖSTERREICH. EINE BILANZ ZWISCHEN DEN PROGRAMMPLANUNGSPERIODEN.

GESTERN UND MORGEN: EU - REGIONALPOLITIK IN NIEDERÖSTERREICH. EINE BILANZ ZWISCHEN DEN PROGRAMMPLANUNGSPERIODEN. GESTERN UND MORGEN: EU - REGIONALPOLITIK IN NIEDERÖSTERREICH. EINE BILANZ ZWISCHEN DEN PROGRAMMPLANUNGSPERIODEN. 1999 ist ein entscheidendes Jahr für die EU-Regionalpolitik in Niederösterreich. Einerseits

Mehr

Bevölkerung Österreich

Bevölkerung Österreich Bevölkerung Österreich Bevölkerungsstand in 1.000 Einwohner/-innen 1951 1971 1991 2001 2007 in % Familienstruktur 2007 Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg

Mehr

international campus berlin IM KINDL QUARTIER

international campus berlin IM KINDL QUARTIER international campus berlin IM KINDL QUARTIER BERLIN Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt Deutschlands, die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union (nach Einwohnern) und ein bedeutendes

Mehr

VERORDNUNGSBLATT DES LANDESSCHULRATES FÜR BURGENLAND

VERORDNUNGSBLATT DES LANDESSCHULRATES FÜR BURGENLAND 131 VERORDNUNGSBLATT DES LANDESSCHULRATES FÜR BURGENLAND Jahrgang 2013 16. Dezember 2013 Stück 12 Verordnungen: Inhalt: Nr. 106 Verordnung des Landesschulrates für Burgenland vom 12. November 2013, mit

Mehr

ORT + SHOPPINGCENTER NEUSEE - OPTIMIERTES KONZEPT + 521.000 M 2 VERKAUFT! + KONKRETE ZUKUNFTSPLÄNE + ERWEITERUNG DESIGNER OUTLET CENTER +

ORT + SHOPPINGCENTER NEUSEE - OPTIMIERTES KONZEPT + 521.000 M 2 VERKAUFT! + KONKRETE ZUKUNFTSPLÄNE + ERWEITERUNG DESIGNER OUTLET CENTER + www.wibag.at COCA-COLA: VON ZERO AUF 245 + GIPFELSTURM AUF K2 + VOLLES ROHR: SPITZEN- QUALITÄT MADE IN JOIS + MASTERPLAN FÜR BUSINESSZONE + GEFRAGTER STAND- ORT + SHOPPINGCENTER NEUSEE - OPTIMIERTES KONZEPT

Mehr

E-Bike Paradies Südburgenland

E-Bike Paradies Südburgenland NEU E-Bike Paradies Südburgenland powered by Kalkhoff Flyer E-Biking Ein Fahrrad-Spaß für jedes Alter Wer träumt nicht davon beim Radfahren jeden Hügel, jede Steigung ohne Absteigen zu bewältigen? Nicht

Mehr

BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 2012*

BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 2012* Wirtschaftswachstum und Wohlstand BRUTTOINLANDSPRODUKT JE EINWOHNER/-IN 212* zu Kaufkraftstandards EU-27 = 1 Luxemburg 267 Niederlande 13 Österreich 13 Irland 128 Schweden 128 Dänemark 125 Deutschland

Mehr

Competence Mall Initiative Wien, 27. Mai 2008. 25.03.08 // IntraMED C2C 1

Competence Mall Initiative Wien, 27. Mai 2008. 25.03.08 // IntraMED C2C 1 Competence Mall Initiative Wien, 27. Mai 2008 25.03.08 // IntraMED C2C 1 So kennen Sie Tirol 25.03.08 // IntraMED C2C 2 Tirol im Überblick - 15.000 km Wanderwege - 4.500 Berggipfel - 3.500 km Skipisten

Mehr

Österreich & Schweiz

Österreich & Schweiz Österreich & Schweiz Wie ticken die Hotelmärkte? 5. Deutscher Hotelimmobilien-Kongress Mag. FH Martin Schaffer Berlin, 18. Juni 2013 www.mrp-hotels.com MRP hotels» Das Ziel von MRP hotels ist es gemeinsam

Mehr

VERORDNUNGSBLATT DES LANDESSCHULRATES FÜR BURGENLAND. Verordnungen. Postentgelt bar bezahlt 23. Jahrgang 2004 15. April 2004 Stück 4

VERORDNUNGSBLATT DES LANDESSCHULRATES FÜR BURGENLAND. Verordnungen. Postentgelt bar bezahlt 23. Jahrgang 2004 15. April 2004 Stück 4 Postentgelt bar bezahlt 23 VERORDNUNGSBLATT DES LANDESSCHULRATES FÜR BURGENLAND Jahrgang 2004 15. April 2004 Stück 4 Nr. Verordnungen 33 Verordnung des Landesschulrates für Burgenland vom 27. Februar 2004,

Mehr

Ökologische Zukunftsmärkte ländlicher Räume

Ökologische Zukunftsmärkte ländlicher Räume PwC Sustainable Business Solutions Kristina Jahn Zukunftsforum Ländliche Entwicklung Ökologische Zukunftsmärkte ländlicher Räume Internationale Grüne Woche Berlin, 20. PwC Zielsetzung der Studie Bedeutung

Mehr

Der Kanton Thurgau im Überblick

Der Kanton Thurgau im Überblick Seite 1/9 Der Kanton Thurgau im Überblick Der Kanton Thurgau überzeugt mit der idealen Mischung verschiedenster Faktoren, sei es die zentrale Lage innerhalb Europas, der spannende Firmen-Mix, die innovative

Mehr

5:35 5:43 5:44 5:46 5:48 5:50 5:50 5:52 6:15 5:54 5:55 6:17 6:18 6:21 6:22 6:24 6:30 6:31 6:35 6:40 5:57 5:57 5:58 6:00 6:01 6:04 6:10 6:15

5:35 5:43 5:44 5:46 5:48 5:50 5:50 5:52 6:15 5:54 5:55 6:17 6:18 6:21 6:22 6:24 6:30 6:31 6:35 6:40 5:57 5:57 5:58 6:00 6:01 6:04 6:10 6:15 Jennersdorf Burgenlandhof Güssing Badstraße Steingraben Abzweigung Sulz Gh Csencsits Gerersdorf Ortsmitte Rehgraben Kukmirn Gh Hoanzl Kukmirn Postamt Eisenhüttl Mühle Eisenhüttl Haltestelle Rohr im Burgenland,

Mehr

VISION WIRD REALITÄT

VISION WIRD REALITÄT VISION WIRD REALITÄT MANNHEIMS NEUES STADTQUARTIER AM HAUPTBAHNHOF 23. April 2013 FORUM "Transferwerkstatt Stadtumbau West" Dipl. Volkswirt Ottmar Schmitt Leiter Projektkoordination Glückstein-Quartier

Mehr

Windkraft im Burgenland

Windkraft im Burgenland 1 Windkraft im Burgenland Eine Erfolgsgeschichte bei der Stromerzeugung WOCHE DER ERNEUERBAREN ENERGIE IM ILM-KREIS 23 04 2012 Mag. Johann Wachtler 2 Gliederung 1. Burgenland eine kurze Einführung 2. Erster

Mehr

Demografische Grundlagen für Pensionssystem und -vorsorge

Demografische Grundlagen für Pensionssystem und -vorsorge Demografische Grundlagen für Pensionssystem und -vorsorge Erste Group Finanzmarketing Verband, Der Standard Wien, 11. April 2012 Seite 1 11. April 2012 Europa ergraut Bevölkerung EU-27 nach Alter und Geschlecht

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Effizienz in der Wirtschaftsförderung

Effizienz in der Wirtschaftsförderung Effizienz in der Wirtschaftsförderung Workshop Aktiv oder Passiv? Wirtschaftsförderung Treiber oder Getriebener der Standortentwicklung Oder Wie verzettele ich mich richtig? Forum deutscher Wirtschaftsförderer

Mehr

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader Vorlesung Ökonomie der regionalen Ressourcen VO Nr. 731.119 SS 2011 Mainstreaming des Leader Ansatzes Thomas Dax c/o Bundesanstalt für Bergbauernfragen 01/ 504 88 69 0 thomas.dax@babf.bmlfuw.gv.at Das

Mehr

Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung

Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung Region Steyr-Kirchdorf Doris Hagspiel Regionalmanagerin RMOÖ GmbH GKompZ Berlin, 4.12.08 Regionalmanagement OÖ GmbH 6 Regionalbüros in OÖ, 40 Beschäftigte,

Mehr

Welterberegion Hallstatt Dachstein Salzkammergut www.dachstein-salzkammergut.at

Welterberegion Hallstatt Dachstein Salzkammergut www.dachstein-salzkammergut.at TVB Inneres Salzkammergut Welterberegion Hallstatt Dachstein Salzkammergut 15 Jahre UNESCO Welterbe Herausforderungen Spannungsfelder Projekte Strategien Česky Krumlov Dachstein Salzkammergut Quelle: www.openstreetmap.org

Mehr

SALZBURG IM LÄNDERVERGLEICH. Regionalstatistischer Benchmarking-Report

SALZBURG IM LÄNDERVERGLEICH. Regionalstatistischer Benchmarking-Report SALZBURG IM LÄNDERVERGLEICH Regionalstatistischer Benchmarking-Report September 2012 Salzburg im Ländervergleich Regionalstatistischer Benchmarking-Report September 2012 Herausgeber: Wirtschaftskammer

Mehr

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

Länderprofil. Ausgabe 2010. G-20 Industrie- und Schwellenländer Japan. Statistisches Bundesamt

Länderprofil. Ausgabe 2010. G-20 Industrie- und Schwellenländer Japan. Statistisches Bundesamt Länderprofil G-20 Industrie- und Schwellenländer Japan Ausgabe 2010 Statistisches Bundesamt Allgemeine Informationen Hauptstadt Tokio Währung Yen (JPY) Amtssprache Japanisch Bevölkerung in Tausend 126

Mehr

Die Industrie. Partner in unserer Region. Die Industrie

Die Industrie. Partner in unserer Region. Die Industrie Die Industrie Partner in unserer Region Die Region Liezen auf einen Blick Einwohner 81.482 (6,8% der Steiermark) Fläche 3.270 km 2 (19,9% der Steiermark) Bevölkerungsdichte 25 Einwohner/km 2 (Steiermark:

Mehr

Wie kommt das Geld zur Kultur? Wie kommt die Kultur zum Menschen?

Wie kommt das Geld zur Kultur? Wie kommt die Kultur zum Menschen? Wie kommt das Geld zur Kultur? Wie kommt die Kultur zum Menschen? Kommunale Kulturförderung in schwierigen Zeiten Sabine Schirra Präsentation 22. Februar 2007 Inhalt Was macht eigentlich ein Kulturamt?

Mehr

das neueste über die eu!!! Nr. 338

das neueste über die eu!!! Nr. 338 Nr. 338 Samstag, 05. Dezember 2009 das neueste über die eu!!! Die heutige öffentliche Werkstatt in der Demokratiewerkstatt stand ganz im Zeichen der Europäischen Union. Wir befassten uns mit der Geschichte

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

Internationale Fachtagung Tourismus Nachhaltig (E) Mobil

Internationale Fachtagung Tourismus Nachhaltig (E) Mobil Internationale Fachtagung Tourismus Nachhaltig (E) Mobil Key Note Referat Nachhaltige Tourismusstrategien und Angebote in Oberösterreich Mag. Philipp Ausserweger MBA Inhalt Anreiseverkehrsmittel der OÖ

Mehr

CENTRAL EUROPE 2007-2013 Programmrahmen

CENTRAL EUROPE 2007-2013 Programmrahmen CENTRAL EUROPE 2007-2013 Programmrahmen Christiane Breznik - Stadt Wien, Managing Authority Central Europe Deutsche Auftaktveranstaltung - Dresden, 18. Oktober 2007 CENTRAL EUROPE 2007-2013 Programmrahmen

Mehr

Die wirtschaftliche Bedeutung von Sport in Österreich und in der EU Christian Helmenstein SportsEconAustria

Die wirtschaftliche Bedeutung von Sport in Österreich und in der EU Christian Helmenstein SportsEconAustria Die wirtschaftliche Bedeutung von Sport in Österreich und in der EU Christian Helmenstein SportsEconAustria Sport & Gemeinde im Dialog Baden, 18. April 2012 1 Ausgangssituation Die volks- und regionalwirtschaftliche

Mehr

Besonderheiten bei der Markterschließung Slowenien und Kroatien Rudolf Opitzer Geschäftsführer Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Besonderheiten bei der Markterschließung Slowenien und Kroatien Rudolf Opitzer Geschäftsführer Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH Besonderheiten bei der Markterschließung Slowenien und Kroatien Rudolf Opitzer Geschäftsführer Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH 1 Inhalt 1. Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH: das Unternehmen 2. Grünbeck

Mehr

Klima und Energie Modellregion Hardegg - Thayatal

Klima und Energie Modellregion Hardegg - Thayatal Klima und Energie Modellregion Hardegg - Thayatal Einreichung Projekt B068986 Wir nutzen die Potenziale unserer Region AGENDA Vorstellung KEM Hardegg Thayatal Biomasse - Potenzial in Österreich Biomasse

Mehr

Prof. Dr. Roland Bässler

Prof. Dr. Roland Bässler Prof. Dr. A-1210 Wien, Ruthnergasse 91/8/12 Tel.: +43/676/4933651 E-Mail: roland.baessler@univie.ac.at RESEARCH & CONSULTING Systematische Übersicht zu bestehenden Angebotsund Nachfrage-Studien sowie Statistiken

Mehr

Österreich. Österreich. Österreich liegt in Mitteleuropa. Es besteht aus 9 Bundesländern und umfasst rund 84 000 km².

Österreich. Österreich. Österreich liegt in Mitteleuropa. Es besteht aus 9 Bundesländern und umfasst rund 84 000 km². Österreich Österreich Österreich liegt in Mitteleuropa. Es besteht aus 9 Bundesländern und umfasst rund 84 000 km². Bis 1918 war das heutige Österreich ein Teil der österreichisch-ungarischen Monarchie.

Mehr

D-F-CH-Oberrheinkonferenz (ORK) und Trinationale Metropolregion Oberrhein (TMO)

D-F-CH-Oberrheinkonferenz (ORK) und Trinationale Metropolregion Oberrhein (TMO) D-F-CH-Oberrheinkonferenz (ORK) und Trinationale Metropolregion Oberrhein (TMO) Präsentation im Rahmen eines Studientages für Studierende des IBM- Studiengangs der FHNW INFOBEST PALMRAIN am 25. Oktober

Mehr

Die grenzüberschreitende Dimension der wirtschaftlichen Zusammenarbeit am Beispiel des grenzüberschreitenden Verflechtungsraums Saarland-Lothringen

Die grenzüberschreitende Dimension der wirtschaftlichen Zusammenarbeit am Beispiel des grenzüberschreitenden Verflechtungsraums Saarland-Lothringen Die grenzüberschreitende Dimension der wirtschaftlichen Zusammenarbeit am Beispiel des grenzüberschreitenden Verflechtungsraums Saarland-Lothringen Dr. Lothar Kuntz 60. Deutsch-Polnisches Jubiläums-Unternehmerforum

Mehr

Endbericht KMU FORSCHUNG AUSTRIA. Teil 2: EU-Erweiterung Monitoring der Marktentwicklung im Burgenland und in Westungarn

Endbericht KMU FORSCHUNG AUSTRIA. Teil 2: EU-Erweiterung Monitoring der Marktentwicklung im Burgenland und in Westungarn KMU FORSCHUNG AUSTRIA Austrian Institute for SME Research Betriebliche Strategien von KMU unter veränderten Bedingungen in Folge der EU-Erweiterung und Monitoring der regionalen, sektorspezifischen Marktentwicklung

Mehr

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth ZIEL ETZ 2014-2020 Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth www.by-cz.eu Ziel ETZ Freistaat Bayern Tschechische Republik 2014 2020 (INTERREG V)

Mehr

Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen

Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen Fachtagung des GenderKompetenzZentrums Equal Pay als mehrdimensionale Gleichstellungsfrage Daten und Faktoren in Gender Pay Gap 2006 in den europäischen

Mehr

Ettlingen im Städtevergleich. IDENTITÄT & IMAGE Coaching AG

Ettlingen im Städtevergleich. IDENTITÄT & IMAGE Coaching AG Ettlingen im Städtevergleich Einwohnerzahl, Stand 25 6. 54.581 5. 4. 39.26 42.891 3. 28.97 2. 1. Stadt Ettlingen Stadt Bretten Stadt Bruchsal Stadt Baden-Baden Bevölkerungsentwicklung 25 gegenüber 197

Mehr

das südburgenland mit dem e-bike erleben und geniessen mit allen sinnen... www.ebikeparadies.at powered by:

das südburgenland mit dem e-bike erleben und geniessen mit allen sinnen... www.ebikeparadies.at powered by: das südburgenland mit dem e-bike erleben und geniessen mit allen sinnen... powered by: e-bike Verleihstationen: E-Biking der ultimative Fahrrad-spass Über 140 hochwertige E-Bikes der Marken Flyer und Kalkhoff

Mehr

RWE ENERGIEDIENSTLEISTUNGEN

RWE ENERGIEDIENSTLEISTUNGEN RWE ENERGIEDIENSTLEISTUNGEN Zielgerichtete Lösungen für Ihren Unternehmenserfolg SEITE 1 Was können wir für Sie tun? Effizienz braucht Innovation Unsere Energiedienstleistungen orientieren sich stets an

Mehr

Feuerwehr-Ausbildung in Österreich

Feuerwehr-Ausbildung in Österreich 5. Symposium Feuerwehrtraining Feuerwehr-Ausbildung in Österreich Dortmund, 23.11.2010 1 Profil Zur Person Josef BADER, OBR Leiter der Landesfeuerwehrschule Burgenland Leiter des Sachgebietes LFS des ÖBFV

Mehr

Strukturdaten des Standorts Friesenheim

Strukturdaten des Standorts Friesenheim Stand: Dezember 2011 Strukturdaten des Standorts Friesenheim - Ihr Wirtschaftsstandort mit hoher Wohnqualität - 1 Topografie / Verkehrsinfrastruktur 1.1 Topografie Gemarkungsgebiet gesamt 4660 ha davon

Mehr

Daten zur Wirtschafts- und Sozialstruktur 2001, 2006; Veränderung in Prozent

Daten zur Wirtschafts- und Sozialstruktur 2001, 2006; Veränderung in Prozent 2001, 2006; in Prozent Seite 1 von 4 Bundesland Salzburg Eheschließungen, Lebendgeburten Eheschließungen Lebendgeburten darunter unehelich 2.022 2.281 12,8 5.189 5.017-3,3 1.778 1.992 12,0 Gestorbene,

Mehr

Länderüberblick Vereinigte Arabische Emirate, Katar & Oman

Länderüberblick Vereinigte Arabische Emirate, Katar & Oman Länderüberblick Vereinigte Arabische Emirate, Katar & Oman Internationale Beratertage der Niedersächsischen Repräsentanzen, Business-Center und Partner 2015 Vereinigte Arabische Emirate Fläche: 83.600

Mehr

Gesundheitstourismus Marktstrukturen und aktuelle Entwicklungen

Gesundheitstourismus Marktstrukturen und aktuelle Entwicklungen Gesundheitstourismus Marktstrukturen und aktuelle Entwicklungen Prof. Dr. Anja Brittner Widmann (Bildquellen: Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. und Deutscher Heilbäderverband e. V.) 1 1. Erster und

Mehr

Tourismus & biologische Vielfalt

Tourismus & biologische Vielfalt Tourismus & biologische Vielfalt Qualifizierung - Ausbildung - Qualitätssicherung Martina Porzelt, Verband Deutscher Naturparke (VDN) Qualitätsoffensive Naturparke mit Qualität zum Ziel, www.naturparke.de

Mehr

Kaliforniens Wirtschaft

Kaliforniens Wirtschaft Kaliforniens Wirtschaft Übersicht Kalifornien allgemein Wirtschaftsdaten Bedeutende Industrien a. High Tech b. Biotechnologie c. Erneuerbare Energien d. Landwirtschaft Deutsche Erfolge in Kalifornien AHK

Mehr

Niederösterreich das Land um Wien

Niederösterreich das Land um Wien Niederösterreich das Land um Wien Größtes Bundesland Österreichs mit 1,6 Millionen Einwohner 400 km Grenze zu CZ und SK, unmittelbare Nähe zu HU Ca. 7.500 Neugründungen jährlich Jährliches Budget 7,72

Mehr

FÖRDERINFO BURGENLAND. GastgeberInnen, ReferentInnen und ExpertInnen

FÖRDERINFO BURGENLAND. GastgeberInnen, ReferentInnen und ExpertInnen FÖRDERINFO BURGENLAND GastgeberInnen, ReferentInnen und ExpertInnen Regionalmanagement Burgenland Technologiezentrum Eisenstadt, Marktstraße 3 7000 Eisenstadt URL: www.rmb.at Koordination der EU-Regionalförderung

Mehr

Forum für EUropa. >> Österreichisch-Slowakisches Forum zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Steigerung der EU-Akzeptanz <<

Forum für EUropa. >> Österreichisch-Slowakisches Forum zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Steigerung der EU-Akzeptanz << Forum für EUropa >> Österreichisch-Slowakisches Forum zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Steigerung der EU-Akzeptanz

Mehr

Frankfurt - Hahn. Für Logistik - Gewerbe - Industrie - Einzelhandel - Sonderthemen

Frankfurt - Hahn. Für Logistik - Gewerbe - Industrie - Einzelhandel - Sonderthemen Der clevere Standort am Airport Frankfurt - Hahn Für Logistik - Gewerbe - Industrie - Einzelhandel - Sonderthemen Entwicklungsgesellschaft Hahn mbh 1. Informationen zum Standort 2. Informationen zum Flughafen

Mehr

Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland

Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland Was gibt`s? Wann klappt`s? Dirk Schubert nova-institut 1 Kennzeichen / Verständnis integrativer Regionalentwicklung Sektorübergreifender Ansatz >> der

Mehr

1 Herzlich Willkommen

1 Herzlich Willkommen Herzlich Willkommen 1 Schulden und kumulierte Zinsausgaben von 1980 bis 2013 in Österreich 300.000 in Mio. 250.000 200.000 150.000 100.000 50.000 0 1980 1982 1984 1986 1988 1990 1992 1994 1996 1998 2000

Mehr

LEADER-Regionalkonferenz

LEADER-Regionalkonferenz LAG Cham LEADER-Regionalkonferenz 28.3.2014 in Cham Workshopablauf 13.00 Uhr Begrüßung und inhaltliche Einführung Franz Löffler, Landrat Information zur aktuellen LEADER-Situation in Bayern Dieter Ofenhitzer,

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef PÜHRINGER Aufsichtsratsvorsitzender der OÖ. Thermenholding GmbH und Direktor Markus ACHLEITNER Geschäftsführer der OÖ. Thermenholding

Mehr

Erneuerbare Energie Gemeindeporträts für die Klima- und Energiemodellregion Römerland Carnuntum >> Bruck an der Leitha <<

Erneuerbare Energie Gemeindeporträts für die Klima- und Energiemodellregion Römerland Carnuntum >> Bruck an der Leitha << Erneuerbare Energie Gemeindeporträts für die Klima- und Energiemodellregion Römerland Carnuntum >> Bruck an der Leitha

Mehr

Energieeffizienz in Zahlen 2015

Energieeffizienz in Zahlen 2015 Energieeffizienz in Zahlen 2015 Entwicklung bis 2013 ENERGIEEFFIZIENZ IN ZAHLEN Zahlen und Fakten Die konsequente Steigerung der Energieeffizienz in allen Sektoren ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im

Mehr

Mobil im südlichen Burgenland

Mobil im südlichen Burgenland Mobil im südlichen Burgenland 2015 Neue AnachB VOR App jetzt kostenlos downloaden! Fahrplaninfo Preise Tipps Stand: April 2015 Besser unterwegs Mobil im südlichen Burgenland Landeshauptmann Hans Niessl

Mehr

Investitionen in Erneuerbare Energien und Energieeffizienz mit Hilfe von Staatlichen Förderungen. Referent: Üveges Zsolt 13.9.2010

Investitionen in Erneuerbare Energien und Energieeffizienz mit Hilfe von Staatlichen Förderungen. Referent: Üveges Zsolt 13.9.2010 Investitionen in Erneuerbare Energien und Energieeffizienz mit Hilfe von Staatlichen Förderungen Referent: Üveges Zsolt 13.9.2010 Blucron Internationale Beratungen und Dienstleistungen GmbH 1999 gegründet

Mehr

Partner für Ihren Erfolg in Frankreich

Partner für Ihren Erfolg in Frankreich Partner für Ihren Erfolg in Frankreich Warum nach Frankreich? zweitgrößter Markt auf dem Kontinent (~60 Mio. Einwohner, hohe Kaufkraft) größer als z.b. NL, B, CH, A, Skandinavien, CZ näher als z.b. GB,

Mehr

Wir, Alois und Margarete Höller, wünschen Ihnen hier in Südburgenland erholsame und sonnige Tage, ein Wohlfühlen wie zu Hause.

Wir, Alois und Margarete Höller, wünschen Ihnen hier in Südburgenland erholsame und sonnige Tage, ein Wohlfühlen wie zu Hause. MORIJA bedeutet GOTT wird ersehen; GOTT sorgt vor für dieses Haus Wir, Alois und Margarete Höller, wünschen Ihnen hier in Südburgenland erholsame und sonnige Tage, ein Wohlfühlen wie zu Hause. Damit es

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

12036 BERLIN METROPOLE MIT MEHREREN ZENTREN. 12257 STAATEN DER EUROPÄISCHEN UNION Ungarn

12036 BERLIN METROPOLE MIT MEHREREN ZENTREN. 12257 STAATEN DER EUROPÄISCHEN UNION Ungarn 12036 BERLIN METROPOLE MIT MEHREREN ZENTREN DVD, 1 Stück GW/M,GW/O, 2003 Im Verleih! 0,00 Mit dem Film können die Betrachter/innen einen Rundgang durch das wiedervereinigte Berlin machen, neben den historischen

Mehr

Regionale Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht des Landes Niederösterreich

Regionale Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht des Landes Niederösterreich Regionale Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht des Landes Niederösterreich 1 Inhaltsverzeichnis 1. Wie kann Wettbewerbsfähigkeit definiert werden? 2. Ist Wettbewerbsfähigkeit für alle Regionen überhaupt erreichbar?

Mehr

Die Bedeutung der Landesplanung für die Rohstoffsicherung. Dr. Stephanie Gillhuber Bayerischer Industrieverband Steine und Erden e.v.

Die Bedeutung der Landesplanung für die Rohstoffsicherung. Dr. Stephanie Gillhuber Bayerischer Industrieverband Steine und Erden e.v. Die Bedeutung der Landesplanung für die Rohstoffsicherung Dr. Stephanie Gillhuber Bayerischer Industrieverband Steine und Erden e.v. Rohstoffförderung (Bayern) K:\sk\5 ÖFFENTLICHKEITSARBEIT - WERBUNG\Fotos\Schemas\CMYK_Rohstoffschlange.jpg

Mehr

Anforderungen an die Antragstellung für das ESF-Projekt ZUKUNFTSCOACH. Initiierung und Umsetzung eines Maßnahmebündels

Anforderungen an die Antragstellung für das ESF-Projekt ZUKUNFTSCOACH. Initiierung und Umsetzung eines Maßnahmebündels Anforderungen an die Antragstellung für das ESF-Projekt ZUKUNFTSCOACH Initiierung und Umsetzung eines Maßnahmebündels zur Bewältigung der demographischen Entwicklung 1. Gesamtförderkonzept ZUKUNFTSCOACH:

Mehr

Länderprofil UNGARN 13.465 13.870 12.021 0,5 0,9. Quellen: Weltbank; International Monetary Fund, WEO, Herbst 2015; UNCTAD - (Werte 2015: Prognosen)

Länderprofil UNGARN 13.465 13.870 12.021 0,5 0,9. Quellen: Weltbank; International Monetary Fund, WEO, Herbst 2015; UNCTAD - (Werte 2015: Prognosen) Länderprofil UNGARN Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Budapest Forint (HUF) Ungarisch Bevölkerung in Tausend 9.877 (2014) Landfläche in km 2 93.030 Bruttoinlandsprodukt (BIP), lauf.

Mehr

Ausblick auf die Veränderungen der neuen Förderperiode für die Fonds EFRE, ESF und ELER

Ausblick auf die Veränderungen der neuen Förderperiode für die Fonds EFRE, ESF und ELER Ausblick auf die Veränderungen der neuen Förderperiode für die Fonds EFRE, ESF und Eberhard Franz, Leiter Abteilung 4, Staatskanzlei Niedersachsen 2 Drohender EU-Mittelrückgang Niedersachsen wird sich

Mehr

Namibiakids e.v./ Schule, Rehoboth, Namibia

Namibiakids e.v./ Schule, Rehoboth, Namibia Namibiakids e.v./ Schule, FK 13 Rehabilitationswissenschaften - Master Sonderpädagogik 17.01.2015 27.03.2015 Schule in Rehoboth Über den Verein Namibiakids e.v. wurde uns ein Praktikum in einer Schule

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! Regionalentwicklung 2016+ Neue Rahmenbedingungen und Chancen für die Region Obersteiermark West Datum: 04. Februar 2016 Ort: Freizeitanlage Zechner Kobenz 11.02.2016 2 Programm I 11.02.2016

Mehr

Haushaltsbuch 2014/2015 Stadt Bad Münstereifel Statistische Angaben - 6 -

Haushaltsbuch 2014/2015 Stadt Bad Münstereifel Statistische Angaben - 6 - Allgemeine Erläuterung Die nachfolgenden statistischen Angaben berücksichtigen das zum Zeitpunkt der Erstellung des Haushaltsplanentwurfs vorliegende statistische Datenmaterial. Darunter ist z. B. zu verstehen,

Mehr

NAV4BLIND. Navigation für blinde und sehbehinderte Menschen. DVW-NRW Frühjahrsveranstaltung 29.05.2008 Jörn Peters Projektleiter NAV4BLIND

NAV4BLIND. Navigation für blinde und sehbehinderte Menschen. DVW-NRW Frühjahrsveranstaltung 29.05.2008 Jörn Peters Projektleiter NAV4BLIND Navigation für blinde und sehbehinderte Menschen DVW-NRW Frühjahrsveranstaltung 29.05.2008 Jörn Peters Projektleiter Wie startete das Projekt? - Idee stammt aus 2006 - Entscheidung des Kreises: Ja, wir

Mehr

Lese- Malbuch Joseph Sepperl Haydn

Lese- Malbuch Joseph Sepperl Haydn Presseinformation: zur Präsentation am Dienstag, dem 16. Dezember 2008 um 14.00 Uhr Schloss Esterházy (Empiresaal) Eisenstadt Lese- Malbuch Joseph Sepperl Haydn Ein Projekt im Haydn Jahr 2009 das Jubiläumsjahr

Mehr

TOP 13. Der Naturpark auf dem Weg zur Leader Region 2014-2020

TOP 13. Der Naturpark auf dem Weg zur Leader Region 2014-2020 TOP 13 Der Naturpark auf dem Weg zur Leader Region 2014-2020 -Bericht des Vorstands -Rückblick -Ausblick -Herr Meyer, MCON Meyer Consulting -Fragen und Diskussion Ein paar Daten und Fakten Naturpark Lüneburger

Mehr

Institutionelle Rahmenbedingungen in Griechenland: Welche weiteren Reformschritte sind notwendig?

Institutionelle Rahmenbedingungen in Griechenland: Welche weiteren Reformschritte sind notwendig? Institutionelle Rahmenbedingungen in Griechenland: Welche weiteren Reformschritte sind notwendig? Berlin, Konrad Adenauer Stiftung, 22. Mai 2013 DIW Berlin und Universität Potsdam I Wirtschaftliche Lage

Mehr

Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014

Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014 Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014 Zukunftswerkstatt ILEK Altmark Entwicklung der ländlichen Räume in der EU-Förderperiode 2014 2020 Vortrag Volker Rost 2 Integrierte ländliche Entwicklung Europäische

Mehr

Comunidad de Madrid, Madrid, Spanien Miriam. Fakultät Raumplanung 8. Semester 06.04.2015 05.06.2015

Comunidad de Madrid, Madrid, Spanien Miriam. Fakultät Raumplanung 8. Semester 06.04.2015 05.06.2015 Comunidad de Madrid, Madrid, Spanien Miriam Fakultät Raumplanung 8. Semester 06.04.2015 05.06.2015 Madrid, Spanien Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und liegt in der gleichnamigen Autonomen Gemeinschaft,

Mehr

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005 Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte Anteil der Bevölkerung, der mindestens zwei gut genug spricht, um sich darin unterhalten

Mehr

Europa. Internationaler Standard und Vergleich H. Vöhringer

Europa. Internationaler Standard und Vergleich H. Vöhringer Europa Internationaler Standard und Vergleich H. Vöhringer Länder der EU Anfang EU sechs Ländern: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden. 1973: Dänemark, Irland und das

Mehr

Industriestandort Liechtenstein Tragender Wirtschaftsfaktor an der Grenze zur Schweiz und inmitten von Europa

Industriestandort Liechtenstein Tragender Wirtschaftsfaktor an der Grenze zur Schweiz und inmitten von Europa Industriestandort Liechtenstein Tragender Wirtschaftsfaktor an der Grenze zur Schweiz und inmitten von Europa Christian Hausmann, Leiter Amt für Volkswirtschaft 28. Juni 2013 Agenda Amt für Volkswirtschaft

Mehr

Gemeindefinanzstatistik Haushaltsjahr 2013

Gemeindefinanzstatistik Haushaltsjahr 2013 Gemeindefinanzstatistik Haushaltsjahr 203 Detaildaten der Gemeinden Amt der Burgenländischen Landesregierung 2 Lebenswerte Gemeinden gestalten Der Wirtschaftsstandort Burgenland kann sich heute international

Mehr

Ausgewählte touristische Kennziffern im Vergleich

Ausgewählte touristische Kennziffern im Vergleich Ausgewählte touristische Kennziffern im Vergleich Stadt Ankünfte Ø-Aufenthaltsdauer (in Tagen) Ø-Betriebsgröße (Betten pro Betrieb) ÜN- Entwicklung 1999-2009 relativ Übernachtungen ÜN- Entwicklung 1999-2009

Mehr