Das Berufsbildungsgesetz. Rechte und Pflichten von Auszubildenden

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1 Pädagogik Anke Gramann Das Berufsbildungsgesetz. Rechte und Pflichten von Auszubildenden Studienarbeit

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3 St u d i e n s e m i n a r S t a d e für das Lehramt an berufsbildenden Schulen Unterrichtsentwurf für den ersten besonderen Unterrichtsbesuch in der beruflichen Fachrichtung Wirtschaft Lernfeld: Thema der vorangegangen Stunde: Thema der heutigen Stunde: Thema der nachfolgenden Stunde: Schulform: Lernfeld 2 (Bewerbungen um Ausbildungsund Arbeitsplätze erstellen und bearbeiten) Das duale System der Berufsausbildung Das Berufsbildungsgesetz Rechte und Pflichten von Auszubildenden BBiG: Rechte und Pflichten von Auszubildenden (Fortsetzung) Einjährige Berufsfachschule für Realschulabsolventinnen und Realschulabsolventen (Höhere Handelsschule) Klasse: XX Datum: 13. November 2007 Zeit: 11:30 Uhr Raum: E 18 Leiter des pädagogischen Seminars: Fachleiter: Schulleitung: Fachlehrer: Eigenverantwortlicher Unterricht

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Analyse des Bedingungsfeldes Situation der Lerngruppe Situation der Referendarin Organisatorische Bedingungen Curriculare Vorgaben Struktur der Unterrichtssequenz (Makrostruktur) Didaktisch-methodische Entscheidungen zur Unterrichtsstunde Analyse des Themas in Verbindung mit Auswahl Zielentscheidungen Methodische Entscheidungen Geplanter Unterrichtsverlauf Literaturverzeichnis Anlagen Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang

5 1 Analyse des Bedingungsfeldes 1.1 Situation der Lerngruppe Bei der Klasse handelt es sich um eine Klasse der einjährigen Berufsfachschule Wirtschaft - für Realschulabsolventinnen und Realschulabsolventen 1 (Höhere Handelsschule). Die Klasse setzt sich aus 9 Schülerinnen und 13 Schülern 2 zusammen. Alle Schüler haben den Realschulabschluss und streben den Erweiterten Sekundarabschluss I an. Das Leistungsniveau der Schüler ist aufgrund der vorherigen Schullaufbahn als homogen einzustufen. Bei xxx., xxx., xxx., und xxx. habe ich den Eindruck gewonnen, dass sie sehr engagiert und motiviert mitarbeiten. Die Schüler xxx., xxx. und xxx. stören sehr häufig den Unterricht, was sich negativ auf den Lerneffekt der gesamten Klasse auswirken kann und sie oft ermahnt werden müssen. Obgleich bezüglich der Fachkompetenz der Schüler hinsichtlich des heutigen Stundenthemas keine Vorkenntnisse bestehen, kann von einer Sensibilisierung der Schüler ausgegangen werden, da es sich um einen Bereich handelt, der unmittelbar an die Lebenswelt der Schüler anknüpft. Fast alle Schüler dieser Klasse streben nach diesem Schuljahr eine Ausbildung, meist im kaufmännischen Bereich an. Eine Schülerin hat erst kürzlich die Klasse verlassen, um eine Ausbildung als Restaurantfachfrau zu beginnen. In Bezug auf die Methodenkompetenz ist festzustellen, dass die Schüler zwar Erfahrungen mit Gruppenarbeit haben, allerdings immer noch Hemmungen bezüglich der Präsentation. Für die Schüler ist es schwierig, sich auf einen Präsentierenden selbstständig zu einigen, daher wurden von mir die Gruppenfunktionskarten eingeführt, um das Los entscheiden zu lassen. Bezüglich der Arbeit mit Gesetzestexten können die Schüler nicht bzw. kaum auf Erfahrungen zurückgreifen. Die Sozialkompetenz der Schüler ist nach meinem Eindruck gut ausgeprägt. Die Schüler scheinen sich gegenseitig zu akzeptieren und befolgen gewisse Regeln im Umgang miteinander. Sie lassen meist ihre Mitschüler ausreden, hören ihnen zu und gehen auf deren Beiträge ein. Auch die Außenseiterin Ulrike wird bei Gruppenarbeiten von den anderen Schülern aufgenommen, obgleich sie während der Arbeitsphase meist als Schriftführerin 1 Im Folgenden wird statt Realschulabsolventinnen und Realschulabsolventen vereinfacht die Bezeichnung Realschulabsolventen verwendet, um den Lesefluss zu verbessern. Die weibliche Form ist aber stets mit eingeschlossen. 2 Im Folgenden wird statt Schülerinnen und Schüler vereinfacht die Bezeichnung Schüler verwendet, um den Lesefluss zu verbessern. Die weibliche Form ist aber stets mit eingeschlossen. 3

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