Weiterentwicklung der Fundamentsanierung nach aktueller Instandsetzungsrichtlinie TR7 (FGW) + Hybridtürme

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1 Weiterentwicklung der Fundamentsanierung nach aktueller Instandsetzungsrichtlinie TR7 (FGW) + Hybridtürme Klaus Deininger KTW Umweltschutztechnik GmbH Magdalaer Straße 102a, Mellingen Tel.: , Fax: homepage: 23.Windenergietage Kongresshotel Potsdam - Am Templiner See -

2 2

3 Technische Richtlinie TR7 Betrieb und Instandhaltung von Kraftwerken für Erneuerbare Energien Rubrik 3 (Gründungen und Tragstrukturen) Inhalt Allgemeine Festlegungen - Inspektion und Sichtkontrolle - Überwachung und Überprüfung - Instandsetzung und Sanierung - Mangel und Schaden - Gefährlicher Zustand Beteiligte Akteure - Eigentümer - Betreiber - Betriebsführer - Sachverständiger - Gutachter - Sachkunde/Sachkundiger Prozess Überwachung und Überprüfung - Die erste Hauptprüfung (H1) - Bauwerksüberwachung - Die zweite Hauptprüfung (H2) - Einfache Prüfung (E) - Sonderprüfungen - Objektbezogene Schadensanalyse Bewertung - Standsicherheit/Verkehrssicherheit/Dauerhaftigkeit - Zuordnung zum Zustands-Ereignis-Ursachen-Schlüssel Messverfahren - Schadbilder bei handnaher Prüfung - Rissbreitenmessung - Messung der zulässigen Schiefstellung - Dynamische Bewegungsmessungen (Sonderprüfung) - Alternativen mit Online-Überwachungssystemen Handlungsempfehlungen - Rissbildung - Instandsetzungsverfahren Ausbildung Sachkundige 3

4 Prozess Überwachung und Überprüfung 4

5 5

6 6

7 7

8 Typische Schadensbilder an Fundamenten - Rostbildung an Turmsegmenten und Stahlteilen - Defekte Fugen zwischen Fundamenteinbauteil (FET) und Betonfundament - Risse an Betonoberflächen 0,3 mm, auch wasserführend - Abplatzungen, teilweise umlaufend und schollenförmig - Wassereintritt ins Fundamentinnere - Gelockerte Turmeinspannungen der kraftübertragenden Flansche 8

9 Messverfahren 9

10 Abgeplatzter Beton umlaufend am Fundamenteinbauteil 10

11 Geringfügige Entkopplung von Betonsockelbereichen zum Fundamenteinbauteil 11

12 KTW Umweltschutztechnik GmbH Einbau von Weichschichten innen und außen am Fundamenteinbauteil 12

13 Nur etwa 40 mm breites Moosgummiprofil zur Entkopplung 13

14 14

15 Messungen von Relativbewegungen an WEA-Fundamenten Zusammenfassung zwischen Betonoberfläche möglicher und Fundamenteinbauteil Schadensursachen (bei für WEA-Fundamente hohem Lasteintrag z.b. durch Notstopp aus Leistungsdrehzahl Ausführungsfehler Betongüte/Transport Einbau/Bewehrungsüberdeckung Relativbewegung Handlungsempfehlung in mm Technologie/Verdichtung Witterung/Nachbehandlung bis ca. 0,5 Abdichtung/Fugengeometrie mm keine Ertüchtigung/Instandsetzung des Einspannzustandes. Beschichtung/Untergrundvorbehandlung ab ca. 0,5 mm Regelmäßiges Montitoring/Bewertung durch Hersteller, Ingenieurbüro, Sachverständige (ggf. Planungsfehler bis ca. 1,0 Lastannahmen/dynamische mm Bewegungen Instandsetzung) Baugrund Ausführungsdetails/Entkopplung ab ca. 1,5 mm Kurzfristige Erstellung eines Fugendichtung Instandhaltungskonzeptes und Beschichtungsauswahl Stand der Technik/Produktentwicklung 15

16 Sanierung / Instandsetzung (Entwurf) 16

17 Sanierungsverfahren WEA -Fundamente Abdichtung Fugenbereich Betonsockel- Fundamenteinbauteil (FET) Flächenabdichtung der Betonoberfläche (auch partiell als Kreisringfläche) zum FET Abdichtung von Kabeldurchführungen Ertüchtigung Injektage Verpressung von Hohlräumen an kraftübertragenden Bauteilen Verstärkung durch CFK- Lamellen (Carbon-Faser- Kunststoffe) Sonderverfahren Durchführung von Schwingungsmessungen zwischen Betonfundament und Fundamenteinbauteil (Überprüfung der Turmeinspannung) KTW Umweltschutztechnik GmbH 17

18 Gegenüberstellung von maximalen Relativbewegungen bei Notstopp und Windgeschwindigkeiten an verschiedenen Windenergieanlagen 18

19 Vorbereiteter Bereich für die Betoninstandsetzung incl. Haftschlämme/Korrosionsschutz und Entkopplung zum Fundamenteinbauteil 19

20 Betoninstandsetzung am Fundamenteinbauteil mit Entkopplung 20

21 Sanierung von Sockelfundamenten mit hochelastischer Polyurethan-Abdichtung 21

22 Hochelastische Sockelabdichtung mit UV-Schutz in Turmfarbe nach Sanierung 22

23 Hochelastische PU-Abdichtung im 2-Komponenten-Heißspritzverfahren 23

24 UV-Schutz Beschichtung in Turmfarbe 24

25 Elastische Komplettabdichtung mit UV-Schutz und Wurzelfestigkeit an Ankersystemen 25

26 Hochelastische Abdichtungen bis zu 20% Restfeuchte des Betonuntergrundes 26

27 Ertüchtigung Injektage/Verpressung - Durchführung von Messungen im Vorfeld - Verbohren bis auf kraftübertragende Einbauteile (Flansche, Ankerplatten) - Verdämmen/Entlüften - Problem Verdämmen bei durchgestanzten Fundamenten (Vergelung) - Problem Turmeinspannung beim Verpressen - partielle Rissinjektionen - Verlegung von Verpressschläuchen beim Neubau 27

28 28

29 2-Komponenten-Hochdruckinjektage Das Mischen der Komponenten erfolgt erst unmittelbar vor Eintritt in die Injektionspacker 29

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38 Entkoppelt eingebautes Fundamenteinbauteil vor dem Betonieren 38

39 Fixierung der Verpressschläuche an Außen- und Innenkante der Flansche 39

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47 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Ihr Team der KTW 47

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