Das Schul- und Bildungssystem in Südafrika

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1 Das Schul- und Bildungssystem in Südafrika Abschlussklausur Afrika-Wissenschaften Schwerpunkt Geschichte Brigitte Krause Sommer 2010 Das Schul- und Bildungssystem in Südafrika hatte während der Apartheid eine wichtige Doppelfunktion zu übernehmen. Auf der einen Seite wurde es von der Regierung genutzt, um die Ideologie der Apartheid und die sozialen Gegebenheiten von Generation zu Generation zu reproduzieren, auf der anderen Seite sollten je nach der Nachfrage auf dem südafrikanischen Arbeitsmarkt benötigte ungelernte und angelernte Arbeiter zur Verfügung gestellt werden. Wie wurde die Schul- und Bildungspolitik von der Regierung gesteuert, um diesen beiden Funktionen Ideologie und Reproduktion von adäquat ausgebildeten Arbeitern nachzukommen? Als 1948 die burische Nationale Partei mit dem Premierminister Malan in Südafrika an die Macht kam, wurde eine Untersuchung zur Neustrukturierung des Schul- und Bildungssystems in Auftrag gegeben. Bis 1948 hatten nur ca. 10 Prozent der schwarzen Schüler von Weißen geführte Missionsschulen besucht. Ein geringer Prozentsatz davon konnte die Schule bis zur 12. Klasse besuchen und es bildete sich eine winzige schwarze Elite. Die burischen Politiker sahen darin eine Bedrohung ihrer Vormachtstellung und es sollte ein neues, viergeteiltes Schul- und Universitätssystem eingeführt werden. Die Missionsschulen mit ihrer Lehre von der Gleichheit der Menschen und der Vermittlung der englischen Sprache und Kultur wurden zum größten Teil abgeschafft. Bekannte Widerstandskämpfer, wie Nelson Mandela und Neville Alexander, ein heute führender Sprachwissenschaftler in Südafrika, sind aus diesen Missionsschulen hervorgegangen. Mit Einführung der Christlich-Nationalen Erziehung (CNE) wurden die Glaubensgrundsätze der Buren in die schwarzen und farbigen Schulen gebracht. Ab 1953 wurde das viergeteilte Schulsystem eingeführt. Die Regierung verabschiedete das Bantu Education Gesetz und der Unterricht in den afrikanischen Muttersprachen wurde für die Grundschulen der Schwarzen eingeführt wurde ein Gesetz verabschiedet, das die Grundlage für ein viergeteiltes Universitätssystem in Südafrika bilden sollte. Das System der Apartheid wurde auf sieben Säulen begründet, die jede einzelne, direkt oder indirekt, Einfluss auf das Leben der Schwarzen hatte. Die Ziele der Apartheid waren: Eine schärfere Definition der Rassen, Exklusive weiße Teilhabe an politischen Einrichtungen und Institutionen und die Kontrolle darüber, Trennung von Institutionen und Territorien der Schwarzen, Kontrolle über die Migration der Schwarzen in die Städte (die sogenannte influx control ), Trennung des Arbeitsmarktes nach Bevölkerungsgruppen (job reservation), und die Unterteilung der Gebiete von Stadt und Land (Homeland-Politik). Um eine schärfere Definition der Rassen zu erreichen, verabschiedete die Regierung 1950 den Population Registration Act. Nach bestimmten Merkmalen, wie Pigmentierung und Körpermerkmalen sowie Umgangsformen wurde die südafrikanische Bevölkerung in vier Gruppen aufgeteilt, in weiß, schwarz, farbig und indisch. Die Bezeichnungen wurden während der Apartheid geprägt und werden heute noch so in Südafrika verwendet. Für den Umgang mit den Bezeichnungen

2 für die Bevölkerungsgruppen möchte ich mich auf Albrecht Hagemanns Vorgehensweise in Kleine Geschichte Südafrikas von 2007 beziehen. Die vier Kategorien sollten die Grundlagen für alle weiteren Schritte der Apartheid-Regierung bilden. Die vier Gruppen hatten unterschiedlichen sozialen Status, nach diesen Grundlagen wurden Wohngebiete in Städten, Townships und eben auch Schulen und Universitäten getrennt. Ein weiteres Mittel, um die Segregation der Gruppen (vor allem der Schwarzen) voranzutreiben, war die an den Schulen betriebene Sprachpolitik. Die schwarzen Grundschüler sollten in ihren Muttersprachen unterrichtet werden. Damit wurde eine Trennung der Schwarzen über die Sprachen erreicht, Xhosa- Sprecher lernten nur Xhosa, Zulu-Sprecher nur Zulu, usw. Auch die Wohngebiete wurden nach den indigenen Gruppen getrennt. Außerdem waren die Unterrichtssprachen an weiterführenden Schulen Afrikaans oder Englisch. Somit war den meisten Schwarzen der Weg zu höherer Bildung verwehrt kam es in dem Township Soweto zu Unruhen, nachdem die Regierung verkündet hatte, dass Afrikaans als Unterrichtssprache an Grundschulen für Schwarze eingeführt werden sollte. Afrikaans wurde von den Schwarzen als die Sprache der Unterdrücker empfunden und abgelehnt. Dies ebnete den Weg für viele Schüler, sich in Schülerorganisationen zu formieren. In den Jahren 1983 bis 1986 kam es zu riesigen und langandauernden Schulboykotten. Die Organisationen von Schülern, Studenten, Lehrern und Eltern forderten alternative education. Dies wurde von der Regierung nicht beachtet, sondern es ging den Politikern nur darum, wieder Ruhe an den Schulen zu haben und weiterhin dem südafrikanischen Arbeitsmarkt genügend adäquat ausgebildete Schwarze und Farbige zur Verfügung stellen zu können. Die Prämissen der Apartheid-Politik wurden in den Schulen durch die Doktrin der Christlich- Nationalen Erziehung (CNE) durchgesetzt. Mit christlich war die spezifische burische calvinistische Bibelauslegung mit der Interpretation von Prädestination und Erbsünde gemeint. Dies wurde an den Schulen der Schwarzen so vermittelt, dass es für sie einen bestimmten Platz in der Gesellschaft gäbe und dies sich nicht ändern könne. Die christlichen Komponenten der burischen Erziehung waren zutiefst rassistisch und hatten pädagogische Folgen, wie z.b. die Kolonialisierung des Geistes. Mit national war gemeint, dass das Burenvolk als separates Volk erhalten bleiben solle und die Rolle des Treuhänders für alle Menschen in Südafrika übernehmen solle. Die CNE wurde im Bantu Education Act (BEA) von 1953 festgelegt. Der BEA bezog sich nur auf das Schulsystem der Schwarzen, die dementsprechenden Gesetze für Farbige und Inder folgten 1963 bzw Die Inhalte des BEA sind: Der Unterricht an schwarzen Schulen soll in den afrikanischen Muttersprachen erfolgen, Anerkennung der CNE-Inhalte, Verwaltung, Organisation und Kontrolle über die Institutionen der Schulbildung für Schwarze obliegt exklusiv den Weißen, Die Schulen für Schwarze werden nicht aus dem Etat für die Schulen der Weißen bezahlt, schwarze Eltern müssen für ihre Kinder Schulgebühren zahlen, Die Schwarzen sollten in ihre kulturellen Gruppen zurückfinden und deren Traditionen ausüben, Schwarze aus Städten sollten in ihre Homelands zurück ziehen. Das bedeutete, dass durch die Vermittlung der Doktrin der CNE die ideologischen Inhalte, die die Buren vertraten und die die Grundlagen der Apartheid waren, in den Schulen der Schwarzen vermittelt wurden. Dies diente der Legitimierung der Apartheid und der Reproduktion der Ideologie.

3 Der Muttersprachenunterricht war ein Mittel, um die einzelnen schwarzen Gruppen voneinander zu trennen und eventuell aufkommende Einheitsgedanken im Keim zu ersticken. Die verordnete Rückbesinnung auf die Kultur und Traditionen der einzelnen Gruppen, die auch in getrennten Gebieten lebten, und als Ausländer mit Arbeitserlaubnis auf südafrikanischem Gebiet geduldet wurden, sollten die Gruppen zusätzlich spalten. Die einzelnen Gruppen (z.b. die Gruppe der Xhosas, oder die Gruppe der Zulus) hatten um 1953 ungefähr so viele Mitglieder wie die weiße Minderheit. Um die Rolle des Bildungssystems für die Umsetzung der Apartheid-Politik weiter zu betrachten wird im Folgenden genauer auf die Qualität der Ausbildung an schwarzen Schulen eingegangen. Wie bisher gezeigt werden sollte, hatte die Regierung der Nationalen Partei kein Interesse daran, dass die schwarze Schülerschaft eine gute Ausbildung bekommt. Im Gegenteil, Ihr Ziel war es, Schwarze über die Schul- und die Sprachpolitik aus allen Bereichen des politischen, wirtschaftlichen und sozialen Lebens auszuschließen. Die Qualität der Ausbildung an schwarzen Schulen wurde gering gehalten, was mit Hilfe der statistischen Ausgaben pro Schüler gezeigt werden kann. In den 1960er Jahren betrugen die Ausgaben für einen schwarzen Schüler 6,5 Prozent im Vergleich zu dem eines weißen Schülers. Diese Ausgaben stiegen bis zu 20 Prozent, als die Ausbildung im Zuge der Zeit geringfügig verbessert werden musste. Die Industrialisierung und die Nachfrage am Arbeitsmarkt der Wirtschaft erforderte schwarze Arbeiter die zumindest lesen, schreiben und rechnen konnten. Vorher war nur eine Mindestausbildung nötig gewesen, da Schwarze hauptsächlich auf Farmen (auf dem Feld oder im Haushalt) oder im Bergbau eingesetzt wurden. Die Ausbildung der Lehrer an schwarzen Schulen wurde nur gering finanziert waren 95 Prozent der Lehrer an schwarzen Schulen unterqualifiziert. Die Lehrer an weiterführenden Schulen sprachen selbst sehr schlecht Englisch oder Afrikaans und konnten nur mangelhafte Kenntnisse der Sprachen weitervermitteln. Es gab einen beständigen Mangel an Lehrbüchern für schwarze Schulen und die Unterrichtmaterialien, die vorhanden waren, hatten den Zweck, rassistische Inhalte zu vermitteln. Die Lehrer-Schüler-Quote an den schwarzen Schulen belief sich auf 1:50 oder mehr. Nach 1990 wurde eine Untersuchung durchgeführt, die zeigte, dass an schwarzen Schulen in Südafrika bis zu Schulräume fehlen. Die Unterrichtsfächer wie Mathe und Naturwissenschaften wurden bewusst vernachlässigt. Das Fach Geschichte wurde aus Sicht der Weißen vermittelt. Die Schulen hatten die Aufgabe, aus den Schwarzen mehr oder minder qualifizierte Arbeiter zu machen, die ihre unterdrückte Rolle akzeptierten. Das System sollte also willige Arbeiter produzieren, die für die Arbeitsteilung am südafrikanischen Arbeitsmarkt und der sich daraus ergebenden Ausbeutung der Schwarzen eingesetzt werden sollten. Nach 1976 und den aufständischen Schülern in Soweto wuchs der Widerstand an den Schulen der Schwarzen und Farbigen. Es entstanden Schüler- und Studentenorganisationen, die sich gegen das Apartheid-System richteten kam es in Kapstadt zu Unruhen an Schulen von Farbigen und 1983 bis 1986 zu einem der größten Schulboykotte der Weltgeschichte. Die Schulkrise entstand aus verschiedenen Gründen, die Schülerzahlen an Sekundärschulen für Schwarze und Farbige war in den sechziger und siebziger Jahre extrem angestiegen, die Regierung hatte darauf nicht reagiert und weder die Organisation noch die Finanzierung für diese Schulen ausgeweitet. Ein weiterer Grund ist, dass es zu einer Politisierung der Schüler und Studenten gekommen war, gerade aufgrund der verbesserten Bildung. Südafrika war im Spannungsfeld verschiedener Widerstandbewegungen, 1979

4 erlaubte die Regierung, dass Schwarze sich in Gewerkschaften organisieren durften, Untergrundbewegungen, wie das Black Consciousness Movement und organisatorische Zusammenschlüsse wie die United Democratic Front und das National Forum organisierten Arbeitsund Mietboykotte oder den Wahlboykott von Als 1983 Premierminister Botha eine Verfassungsreform ausrief und eine Kooptation der Weißen (ca. 4,5 Millionen) mit den Farbigen (ca. 2,5 Millionen) und den Indern (ca ) plante, um die weiße Minderheitenregierung zu verbreitern, begannen die Schulboykotte an den schwarzen Schulen. Offensichtliches Ziel war es, die Schwarzen (ca. 23 Millionen) politisch auf ihre Homelands zu begrenzen und aus Südafrika auszugliedern bis 1986 ging bis zu einer Million Schüler nicht in die Schule. Die Regierung schickte Armee und Polizei in die Townships, um Schüler, die nicht in die Schule gingen, zu verhaften. Es gab Tote und Verwundete. Am 21. Juli 1985 rief die Regierung den Ausnahmezustand aus. Ab Sommer 1986 gingen die Schüler wieder vermehrt zur Schule, da durch die Eltern-Organisation National Education Crisis Comittee vermittelt worden war, dass nur durch die Teilnahme an der Schule der Widerstand an den Schulen weitergehen könne. Studentenorganisationen wie die COSAS (Congress of South Africa s Students) und die ASAZO (Azanian Students Organisation) arbeiteten zusammen mit dem UDF und dem NF und nahmen auch an Aktionen der Erwachsenen-Organisationen teil. Der Ruf nach einer alternativen Erziehung wurde laut. Mitte der achtziger Jahre wurden an den Schulen und Universitäten die Schriften des brasilianischen Pädagogen Paulo Freire gelesen. Er hatte ein System der Befreiungspädagogik mit Alphabetisierungskampagnen und Aufklärung für Unterdrückte in kolonialisierten Ländern entwickelt. Die Organisationen gaben Workshops und Seminare, es wurde für eine Gegenerziehung plädiert, die anti-imperialistisch und antikapitalistisch sein sollte. Außerdem wurde der reguläre Geschichtsunterricht boykottiert und heimlich Geschichte aus afrikanischer und internationaler Sicht vermittelt. Es wurden die Lehrinhalte für die Zeit nach der Apartheid vorbereitet. Die Befürchtungen der burischen Partei, dass bessere Bildung der Schwarzen zur Revolte führen könnte, hatten sich bewahrheitet. Letztendlich wurde die Apartheid mit durch die kleine, schwarze Elite, die sich noch zu Missionsschulzeiten bildete, überwunden. Der Wandel des Bildungssystems in Südafrika nach dem Ende der Apartheid war Nelson Mandela ein wichtiges Anliegen. Ab 1990 waren alle Schulen allen Schülern, egal welcher Gruppe, zugänglich. Das Schul- und Bildungssystem in Südafrika sollte nun neu strukturiert werden, auch die Lehrpläne werden auf Basis der alternativen Erziehung erstellt. Institutionen wie PRAESA (Project for the Study of Alternative Education), dessen Präsident Neville Alexander ist, befassen sich seit 1995 mit der Umsetzung der alternativen Erziehung in den Schulen und der Ausbildung schwarzer Lehrer. Ein wichtiger Schritt ist dabei die neue Sprachpolitik. In der neuen Verfassung für ein demokratisches Südafrika wurden neben Englisch und Afrikaans die neun größten afrikanische Sprachen als nationale Sprachen festgelegt. Hiermit soll der Wert der Kulturen und Sprachen der Schwarzen erhöht werden. Außerdem ist festgelegt, dass jeder Mensch das Recht hat, in seiner Muttersprache unterrichtet zu werden und zusätzlich Englisch lernen können soll. Dies wird von Alexander als additive bilingual mother tongue education bezeichnet. Die Umsetzung der alternativen Erziehung sowie der Sprachpolitik geht trotz guten Willens sehr langsam voran, da die Finanzen dafür fehlen. Die Zustände an den Schulen in den Townships sind wie zu Zeiten der Apartheid. Es wird nicht einfach sein, die Strukturen der Apartheid im Bildungssystem durch neue Strukturen zu ersetzen.

5 Hinzu kommt, dass viele Schwarze sich bemühen, ihre Kinder an die ehemaligen Schulen der Weißen zu schicken. Dies bedeutet lange Fahrtwege, übermüdete Kinder, und Lehrer, die deren kulturellen Hintergrund nicht kennen. Die Weißen und reiche Schwarze schicken ihre Kinder in südafrikanische Privatschulen oder in Internate ins Ausland. Manche Lehrer folgen ihnen, es kommt zur Abwanderung von Fachkräften und später gut ausgebildeten Menschen, die Südafrika beim Aufbau der Demokratie und neuer Strukturen fehlen werden. Die Steuerung der Schul- und Bildungspolitik gelang den Politikern zu den Anfangszeiten der Apartheid. Ab Ende der siebziger Jahre begann die Struktur nicht mehr zu funktionieren, die Nachfrage der Industrie und der Wirtschaft hat zu besser ausgebildeten Schwarzen und Farbigen geführt. Die Reproduktion der Ideologie begann mit steigender Bildung der Menschen mehr und mehr in Frage gestellt zu werden. Widerstandsbewegungen und Organisationen führten dazu, dass das Selbstbewusstsein der Masse stieg und die Ideologien der Apartheid in Frage zu stellen. Die geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt und die unterschiedliche Einstufung von Abschlüssen (bei Weißen wurde die Matric, also das Abitur, bei Schwarzen ein Universitätsabschluss für die gleiche Stelle verlangt) führten zu Frustrationen und dem Kampf gegen die Schule. Die Produktion von adäquat ausgebildeten Arbeitern hat letztendlich mit zum Ende der Apartheid geführt. Mit steigender Bildung stieg der Wille, die Apartheid abzuschaffen und ein Schulsystem zu entwickeln, das sich an den realen Bedürfnissen und Werten der Menschen in Südafrika orientiert. Zur Vorbereitung der Klausur habe ich diverse Literatur verwendet. Besonders hilfreich war mir: Alexander, N. / Helbig, L. (Hg): Schule und Erziehung gegen Apartheid - Befreiungspädagogik in Südafrika, isp-verlag Frankfurt a. Main Alexander, Neville: Südafrika Der Weg von der Apartheid zur Demokratie, Beck Verlag München Vereinfachungen und abgekürzte Gedankengänge mögen mir verziehen werden, da es sich hierbei um die Abschrift einer Klausur, die unter Zeitdruck geschrieben wurde, handelt. Bei inhaltlichen Fragen oder Fragen nach Literaturhinweisen kann man mich gerne kontaktieren:

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