Das Schul- und Bildungssystem in Südafrika

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Schul- und Bildungssystem in Südafrika"

Transkript

1 Das Schul- und Bildungssystem in Südafrika Abschlussklausur Afrika-Wissenschaften Schwerpunkt Geschichte Brigitte Krause Sommer 2010 Das Schul- und Bildungssystem in Südafrika hatte während der Apartheid eine wichtige Doppelfunktion zu übernehmen. Auf der einen Seite wurde es von der Regierung genutzt, um die Ideologie der Apartheid und die sozialen Gegebenheiten von Generation zu Generation zu reproduzieren, auf der anderen Seite sollten je nach der Nachfrage auf dem südafrikanischen Arbeitsmarkt benötigte ungelernte und angelernte Arbeiter zur Verfügung gestellt werden. Wie wurde die Schul- und Bildungspolitik von der Regierung gesteuert, um diesen beiden Funktionen Ideologie und Reproduktion von adäquat ausgebildeten Arbeitern nachzukommen? Als 1948 die burische Nationale Partei mit dem Premierminister Malan in Südafrika an die Macht kam, wurde eine Untersuchung zur Neustrukturierung des Schul- und Bildungssystems in Auftrag gegeben. Bis 1948 hatten nur ca. 10 Prozent der schwarzen Schüler von Weißen geführte Missionsschulen besucht. Ein geringer Prozentsatz davon konnte die Schule bis zur 12. Klasse besuchen und es bildete sich eine winzige schwarze Elite. Die burischen Politiker sahen darin eine Bedrohung ihrer Vormachtstellung und es sollte ein neues, viergeteiltes Schul- und Universitätssystem eingeführt werden. Die Missionsschulen mit ihrer Lehre von der Gleichheit der Menschen und der Vermittlung der englischen Sprache und Kultur wurden zum größten Teil abgeschafft. Bekannte Widerstandskämpfer, wie Nelson Mandela und Neville Alexander, ein heute führender Sprachwissenschaftler in Südafrika, sind aus diesen Missionsschulen hervorgegangen. Mit Einführung der Christlich-Nationalen Erziehung (CNE) wurden die Glaubensgrundsätze der Buren in die schwarzen und farbigen Schulen gebracht. Ab 1953 wurde das viergeteilte Schulsystem eingeführt. Die Regierung verabschiedete das Bantu Education Gesetz und der Unterricht in den afrikanischen Muttersprachen wurde für die Grundschulen der Schwarzen eingeführt wurde ein Gesetz verabschiedet, das die Grundlage für ein viergeteiltes Universitätssystem in Südafrika bilden sollte. Das System der Apartheid wurde auf sieben Säulen begründet, die jede einzelne, direkt oder indirekt, Einfluss auf das Leben der Schwarzen hatte. Die Ziele der Apartheid waren: Eine schärfere Definition der Rassen, Exklusive weiße Teilhabe an politischen Einrichtungen und Institutionen und die Kontrolle darüber, Trennung von Institutionen und Territorien der Schwarzen, Kontrolle über die Migration der Schwarzen in die Städte (die sogenannte influx control ), Trennung des Arbeitsmarktes nach Bevölkerungsgruppen (job reservation), und die Unterteilung der Gebiete von Stadt und Land (Homeland-Politik). Um eine schärfere Definition der Rassen zu erreichen, verabschiedete die Regierung 1950 den Population Registration Act. Nach bestimmten Merkmalen, wie Pigmentierung und Körpermerkmalen sowie Umgangsformen wurde die südafrikanische Bevölkerung in vier Gruppen aufgeteilt, in weiß, schwarz, farbig und indisch. Die Bezeichnungen wurden während der Apartheid geprägt und werden heute noch so in Südafrika verwendet. Für den Umgang mit den Bezeichnungen

2 für die Bevölkerungsgruppen möchte ich mich auf Albrecht Hagemanns Vorgehensweise in Kleine Geschichte Südafrikas von 2007 beziehen. Die vier Kategorien sollten die Grundlagen für alle weiteren Schritte der Apartheid-Regierung bilden. Die vier Gruppen hatten unterschiedlichen sozialen Status, nach diesen Grundlagen wurden Wohngebiete in Städten, Townships und eben auch Schulen und Universitäten getrennt. Ein weiteres Mittel, um die Segregation der Gruppen (vor allem der Schwarzen) voranzutreiben, war die an den Schulen betriebene Sprachpolitik. Die schwarzen Grundschüler sollten in ihren Muttersprachen unterrichtet werden. Damit wurde eine Trennung der Schwarzen über die Sprachen erreicht, Xhosa- Sprecher lernten nur Xhosa, Zulu-Sprecher nur Zulu, usw. Auch die Wohngebiete wurden nach den indigenen Gruppen getrennt. Außerdem waren die Unterrichtssprachen an weiterführenden Schulen Afrikaans oder Englisch. Somit war den meisten Schwarzen der Weg zu höherer Bildung verwehrt kam es in dem Township Soweto zu Unruhen, nachdem die Regierung verkündet hatte, dass Afrikaans als Unterrichtssprache an Grundschulen für Schwarze eingeführt werden sollte. Afrikaans wurde von den Schwarzen als die Sprache der Unterdrücker empfunden und abgelehnt. Dies ebnete den Weg für viele Schüler, sich in Schülerorganisationen zu formieren. In den Jahren 1983 bis 1986 kam es zu riesigen und langandauernden Schulboykotten. Die Organisationen von Schülern, Studenten, Lehrern und Eltern forderten alternative education. Dies wurde von der Regierung nicht beachtet, sondern es ging den Politikern nur darum, wieder Ruhe an den Schulen zu haben und weiterhin dem südafrikanischen Arbeitsmarkt genügend adäquat ausgebildete Schwarze und Farbige zur Verfügung stellen zu können. Die Prämissen der Apartheid-Politik wurden in den Schulen durch die Doktrin der Christlich- Nationalen Erziehung (CNE) durchgesetzt. Mit christlich war die spezifische burische calvinistische Bibelauslegung mit der Interpretation von Prädestination und Erbsünde gemeint. Dies wurde an den Schulen der Schwarzen so vermittelt, dass es für sie einen bestimmten Platz in der Gesellschaft gäbe und dies sich nicht ändern könne. Die christlichen Komponenten der burischen Erziehung waren zutiefst rassistisch und hatten pädagogische Folgen, wie z.b. die Kolonialisierung des Geistes. Mit national war gemeint, dass das Burenvolk als separates Volk erhalten bleiben solle und die Rolle des Treuhänders für alle Menschen in Südafrika übernehmen solle. Die CNE wurde im Bantu Education Act (BEA) von 1953 festgelegt. Der BEA bezog sich nur auf das Schulsystem der Schwarzen, die dementsprechenden Gesetze für Farbige und Inder folgten 1963 bzw Die Inhalte des BEA sind: Der Unterricht an schwarzen Schulen soll in den afrikanischen Muttersprachen erfolgen, Anerkennung der CNE-Inhalte, Verwaltung, Organisation und Kontrolle über die Institutionen der Schulbildung für Schwarze obliegt exklusiv den Weißen, Die Schulen für Schwarze werden nicht aus dem Etat für die Schulen der Weißen bezahlt, schwarze Eltern müssen für ihre Kinder Schulgebühren zahlen, Die Schwarzen sollten in ihre kulturellen Gruppen zurückfinden und deren Traditionen ausüben, Schwarze aus Städten sollten in ihre Homelands zurück ziehen. Das bedeutete, dass durch die Vermittlung der Doktrin der CNE die ideologischen Inhalte, die die Buren vertraten und die die Grundlagen der Apartheid waren, in den Schulen der Schwarzen vermittelt wurden. Dies diente der Legitimierung der Apartheid und der Reproduktion der Ideologie.

3 Der Muttersprachenunterricht war ein Mittel, um die einzelnen schwarzen Gruppen voneinander zu trennen und eventuell aufkommende Einheitsgedanken im Keim zu ersticken. Die verordnete Rückbesinnung auf die Kultur und Traditionen der einzelnen Gruppen, die auch in getrennten Gebieten lebten, und als Ausländer mit Arbeitserlaubnis auf südafrikanischem Gebiet geduldet wurden, sollten die Gruppen zusätzlich spalten. Die einzelnen Gruppen (z.b. die Gruppe der Xhosas, oder die Gruppe der Zulus) hatten um 1953 ungefähr so viele Mitglieder wie die weiße Minderheit. Um die Rolle des Bildungssystems für die Umsetzung der Apartheid-Politik weiter zu betrachten wird im Folgenden genauer auf die Qualität der Ausbildung an schwarzen Schulen eingegangen. Wie bisher gezeigt werden sollte, hatte die Regierung der Nationalen Partei kein Interesse daran, dass die schwarze Schülerschaft eine gute Ausbildung bekommt. Im Gegenteil, Ihr Ziel war es, Schwarze über die Schul- und die Sprachpolitik aus allen Bereichen des politischen, wirtschaftlichen und sozialen Lebens auszuschließen. Die Qualität der Ausbildung an schwarzen Schulen wurde gering gehalten, was mit Hilfe der statistischen Ausgaben pro Schüler gezeigt werden kann. In den 1960er Jahren betrugen die Ausgaben für einen schwarzen Schüler 6,5 Prozent im Vergleich zu dem eines weißen Schülers. Diese Ausgaben stiegen bis zu 20 Prozent, als die Ausbildung im Zuge der Zeit geringfügig verbessert werden musste. Die Industrialisierung und die Nachfrage am Arbeitsmarkt der Wirtschaft erforderte schwarze Arbeiter die zumindest lesen, schreiben und rechnen konnten. Vorher war nur eine Mindestausbildung nötig gewesen, da Schwarze hauptsächlich auf Farmen (auf dem Feld oder im Haushalt) oder im Bergbau eingesetzt wurden. Die Ausbildung der Lehrer an schwarzen Schulen wurde nur gering finanziert waren 95 Prozent der Lehrer an schwarzen Schulen unterqualifiziert. Die Lehrer an weiterführenden Schulen sprachen selbst sehr schlecht Englisch oder Afrikaans und konnten nur mangelhafte Kenntnisse der Sprachen weitervermitteln. Es gab einen beständigen Mangel an Lehrbüchern für schwarze Schulen und die Unterrichtmaterialien, die vorhanden waren, hatten den Zweck, rassistische Inhalte zu vermitteln. Die Lehrer-Schüler-Quote an den schwarzen Schulen belief sich auf 1:50 oder mehr. Nach 1990 wurde eine Untersuchung durchgeführt, die zeigte, dass an schwarzen Schulen in Südafrika bis zu Schulräume fehlen. Die Unterrichtsfächer wie Mathe und Naturwissenschaften wurden bewusst vernachlässigt. Das Fach Geschichte wurde aus Sicht der Weißen vermittelt. Die Schulen hatten die Aufgabe, aus den Schwarzen mehr oder minder qualifizierte Arbeiter zu machen, die ihre unterdrückte Rolle akzeptierten. Das System sollte also willige Arbeiter produzieren, die für die Arbeitsteilung am südafrikanischen Arbeitsmarkt und der sich daraus ergebenden Ausbeutung der Schwarzen eingesetzt werden sollten. Nach 1976 und den aufständischen Schülern in Soweto wuchs der Widerstand an den Schulen der Schwarzen und Farbigen. Es entstanden Schüler- und Studentenorganisationen, die sich gegen das Apartheid-System richteten kam es in Kapstadt zu Unruhen an Schulen von Farbigen und 1983 bis 1986 zu einem der größten Schulboykotte der Weltgeschichte. Die Schulkrise entstand aus verschiedenen Gründen, die Schülerzahlen an Sekundärschulen für Schwarze und Farbige war in den sechziger und siebziger Jahre extrem angestiegen, die Regierung hatte darauf nicht reagiert und weder die Organisation noch die Finanzierung für diese Schulen ausgeweitet. Ein weiterer Grund ist, dass es zu einer Politisierung der Schüler und Studenten gekommen war, gerade aufgrund der verbesserten Bildung. Südafrika war im Spannungsfeld verschiedener Widerstandbewegungen, 1979

4 erlaubte die Regierung, dass Schwarze sich in Gewerkschaften organisieren durften, Untergrundbewegungen, wie das Black Consciousness Movement und organisatorische Zusammenschlüsse wie die United Democratic Front und das National Forum organisierten Arbeitsund Mietboykotte oder den Wahlboykott von Als 1983 Premierminister Botha eine Verfassungsreform ausrief und eine Kooptation der Weißen (ca. 4,5 Millionen) mit den Farbigen (ca. 2,5 Millionen) und den Indern (ca ) plante, um die weiße Minderheitenregierung zu verbreitern, begannen die Schulboykotte an den schwarzen Schulen. Offensichtliches Ziel war es, die Schwarzen (ca. 23 Millionen) politisch auf ihre Homelands zu begrenzen und aus Südafrika auszugliedern bis 1986 ging bis zu einer Million Schüler nicht in die Schule. Die Regierung schickte Armee und Polizei in die Townships, um Schüler, die nicht in die Schule gingen, zu verhaften. Es gab Tote und Verwundete. Am 21. Juli 1985 rief die Regierung den Ausnahmezustand aus. Ab Sommer 1986 gingen die Schüler wieder vermehrt zur Schule, da durch die Eltern-Organisation National Education Crisis Comittee vermittelt worden war, dass nur durch die Teilnahme an der Schule der Widerstand an den Schulen weitergehen könne. Studentenorganisationen wie die COSAS (Congress of South Africa s Students) und die ASAZO (Azanian Students Organisation) arbeiteten zusammen mit dem UDF und dem NF und nahmen auch an Aktionen der Erwachsenen-Organisationen teil. Der Ruf nach einer alternativen Erziehung wurde laut. Mitte der achtziger Jahre wurden an den Schulen und Universitäten die Schriften des brasilianischen Pädagogen Paulo Freire gelesen. Er hatte ein System der Befreiungspädagogik mit Alphabetisierungskampagnen und Aufklärung für Unterdrückte in kolonialisierten Ländern entwickelt. Die Organisationen gaben Workshops und Seminare, es wurde für eine Gegenerziehung plädiert, die anti-imperialistisch und antikapitalistisch sein sollte. Außerdem wurde der reguläre Geschichtsunterricht boykottiert und heimlich Geschichte aus afrikanischer und internationaler Sicht vermittelt. Es wurden die Lehrinhalte für die Zeit nach der Apartheid vorbereitet. Die Befürchtungen der burischen Partei, dass bessere Bildung der Schwarzen zur Revolte führen könnte, hatten sich bewahrheitet. Letztendlich wurde die Apartheid mit durch die kleine, schwarze Elite, die sich noch zu Missionsschulzeiten bildete, überwunden. Der Wandel des Bildungssystems in Südafrika nach dem Ende der Apartheid war Nelson Mandela ein wichtiges Anliegen. Ab 1990 waren alle Schulen allen Schülern, egal welcher Gruppe, zugänglich. Das Schul- und Bildungssystem in Südafrika sollte nun neu strukturiert werden, auch die Lehrpläne werden auf Basis der alternativen Erziehung erstellt. Institutionen wie PRAESA (Project for the Study of Alternative Education), dessen Präsident Neville Alexander ist, befassen sich seit 1995 mit der Umsetzung der alternativen Erziehung in den Schulen und der Ausbildung schwarzer Lehrer. Ein wichtiger Schritt ist dabei die neue Sprachpolitik. In der neuen Verfassung für ein demokratisches Südafrika wurden neben Englisch und Afrikaans die neun größten afrikanische Sprachen als nationale Sprachen festgelegt. Hiermit soll der Wert der Kulturen und Sprachen der Schwarzen erhöht werden. Außerdem ist festgelegt, dass jeder Mensch das Recht hat, in seiner Muttersprache unterrichtet zu werden und zusätzlich Englisch lernen können soll. Dies wird von Alexander als additive bilingual mother tongue education bezeichnet. Die Umsetzung der alternativen Erziehung sowie der Sprachpolitik geht trotz guten Willens sehr langsam voran, da die Finanzen dafür fehlen. Die Zustände an den Schulen in den Townships sind wie zu Zeiten der Apartheid. Es wird nicht einfach sein, die Strukturen der Apartheid im Bildungssystem durch neue Strukturen zu ersetzen.

5 Hinzu kommt, dass viele Schwarze sich bemühen, ihre Kinder an die ehemaligen Schulen der Weißen zu schicken. Dies bedeutet lange Fahrtwege, übermüdete Kinder, und Lehrer, die deren kulturellen Hintergrund nicht kennen. Die Weißen und reiche Schwarze schicken ihre Kinder in südafrikanische Privatschulen oder in Internate ins Ausland. Manche Lehrer folgen ihnen, es kommt zur Abwanderung von Fachkräften und später gut ausgebildeten Menschen, die Südafrika beim Aufbau der Demokratie und neuer Strukturen fehlen werden. Die Steuerung der Schul- und Bildungspolitik gelang den Politikern zu den Anfangszeiten der Apartheid. Ab Ende der siebziger Jahre begann die Struktur nicht mehr zu funktionieren, die Nachfrage der Industrie und der Wirtschaft hat zu besser ausgebildeten Schwarzen und Farbigen geführt. Die Reproduktion der Ideologie begann mit steigender Bildung der Menschen mehr und mehr in Frage gestellt zu werden. Widerstandsbewegungen und Organisationen führten dazu, dass das Selbstbewusstsein der Masse stieg und die Ideologien der Apartheid in Frage zu stellen. Die geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt und die unterschiedliche Einstufung von Abschlüssen (bei Weißen wurde die Matric, also das Abitur, bei Schwarzen ein Universitätsabschluss für die gleiche Stelle verlangt) führten zu Frustrationen und dem Kampf gegen die Schule. Die Produktion von adäquat ausgebildeten Arbeitern hat letztendlich mit zum Ende der Apartheid geführt. Mit steigender Bildung stieg der Wille, die Apartheid abzuschaffen und ein Schulsystem zu entwickeln, das sich an den realen Bedürfnissen und Werten der Menschen in Südafrika orientiert. Zur Vorbereitung der Klausur habe ich diverse Literatur verwendet. Besonders hilfreich war mir: Alexander, N. / Helbig, L. (Hg): Schule und Erziehung gegen Apartheid - Befreiungspädagogik in Südafrika, isp-verlag Frankfurt a. Main Alexander, Neville: Südafrika Der Weg von der Apartheid zur Demokratie, Beck Verlag München Vereinfachungen und abgekürzte Gedankengänge mögen mir verziehen werden, da es sich hierbei um die Abschrift einer Klausur, die unter Zeitdruck geschrieben wurde, handelt. Bei inhaltlichen Fragen oder Fragen nach Literaturhinweisen kann man mich gerne kontaktieren:

Sprachpolitik in Südafrika

Sprachpolitik in Südafrika Humboldt Universität zu Berlin Institut für Asien- und Afrikawissenschaften Seminar für Afrikawissenschaften Professor: Klaus Beyer WS 2007/2008 Proseminar: Einführung in die afrikanische Linguistik Sprachpolitik

Mehr

Aufstieg und Fall der Apartheid: Fotografie und Bürokratie des täglichen Lebens 15.02 26.05.13

Aufstieg und Fall der Apartheid: Fotografie und Bürokratie des täglichen Lebens 15.02 26.05.13 Haus d e r kunst Aufstieg und Fall der Apartheid: Fotografie und Bürokratie des täglichen Lebens 15.02 26.05.13 Arbeitsblatt für Schüler und Lehrer der Klassen 8 bis 9 Was ist Apartheid? Unter Apartheid

Mehr

University of Johannesburg Johannesburg, Südafrika. Faculty of Management Semester 2: 01.07.2013-31.11.2013

University of Johannesburg Johannesburg, Südafrika. Faculty of Management Semester 2: 01.07.2013-31.11.2013 Faculty of Management Semester 2: 01.07.2013-31.11.2013 University of Johannesburg Die Universität Johannesburg, kurz UJ, wurde Mitte der 2000er Jahre als Zusammenschluß mehrerer Hochschulen neu gegründet.

Mehr

Kostenlose Lernförderung für mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler vor allem in Mathematik, Deutsch und Englisch

Kostenlose Lernförderung für mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler vor allem in Mathematik, Deutsch und Englisch 30. Juni 2014/bsb30b Kostenlose Lernförderung für mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler vor allem in Mathematik, Deutsch und Englisch Knapp 11 Mio. Euro für Nachhilfe an Hamburgs Schulen Drei Jahre

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Situationsbeschreibung

Situationsbeschreibung Bettina Mickenbecker-Soubai Goethe-Institut Sofia, Bulgarien Situationsbeschreibung Bulgarisches Bildungssystem Verankerung des Fremdsprachenunterrichts Stand des deutschsprachigen CLIL-Unterrichts 1.

Mehr

DaF - Praktikum in Mexiko

DaF - Praktikum in Mexiko DaF - Praktikum in Mexiko Erfahrungen mit Land, Kultur, Menschen und im Colegio Alemán Avila Maschke 23.08.2011 03.10.2011 Das Praktikum wurde durch den DAAD gefördert Einleitung Von August bis Oktober

Mehr

Abi und Bac auf einen Schlag

Abi und Bac auf einen Schlag Informationsblatt zum bilingualen Zug Französisch am Einstein-Gymnasium / G 8 Erwerb des französischen Baccalauréat gemeinsam mit dem deutschen Abitur Informationen zum bilingualen Zug Französisch Einstein-Gymnasium

Mehr

Mit der Muttersprache lernt man mehr als nur Wörter MODERSMÅLSCENTRUM I LUND DAS MUTTERSPRACHENZENTRUM IN LUND

Mit der Muttersprache lernt man mehr als nur Wörter MODERSMÅLSCENTRUM I LUND DAS MUTTERSPRACHENZENTRUM IN LUND Mit der Muttersprache lernt man mehr als nur Wörter MODERSMÅLSCENTRUM I LUND DAS MUTTERSPRACHENZENTRUM IN LUND Die Muttersprache hilft lernen und baut Brücken Viele junge Menschen in der Kommune Lund haben

Mehr

Philosophie als Studienfach in Japan

Philosophie als Studienfach in Japan ENDO Yoshito Universität Mainz/Keio Universität Fragestellung Als ich anfing, in Deutschland Philosophie zu studieren, fiel mir auf, dass es hier im Vergleich zu Japan viele Philosophiestudenten gibt und

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten.

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Die Kinderkrippe und der Kindergarten Die Kinder von 6. Monate können

Mehr

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser

Mehr

Praktikumsbericht Tansania

Praktikumsbericht Tansania Evangelische Religionslehre/Deutsch, M.ed. 2. Semester SoSe 2012 Praktikumsbericht Tansania Vorbereitung Ich habe schon lange nach einem Praktikumsplatz im Ausland gesucht. Dabei orientierte ich mich vor

Mehr

VI. Mit Kindern in Australien

VI. Mit Kindern in Australien VI. Mit Kindern in Australien N achdem Sie bis hierhin gelesen haben, wird es Sie nicht überraschen, dass auch das australische Schulsystem in keiner Weise mit dem europäischen zu vergleichen ist. Sogar

Mehr

CdQTddUY\Q^jUYWUb V b?cd 9^^U^ >UecdQTd e^t =YSXQU\YcfYUbdU\ l l a H ok i d s BPoaep reen wsoourss Am südlichen Zipfel des Kontinents Afrika liegt die Republik Südafrika. Dort gibt es Regenwälder und Sümpfe,

Mehr

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit.

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit. Nicaragua Nicaragua ist ein Land in Mittel-Amerika. Mittel-Amerika liegt zwischen Nord-Amerika und Süd-Amerika. Die Haupt-Stadt von Nicaragua heißt Managua. In Nicaragua leben ungefähr 6 Millionen Menschen.

Mehr

Sylvia Löhrmann: "Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens"

Sylvia Löhrmann: Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens Artikel Bilder Schulstruktur Zweigliedrigkeit: Ist immer drin, was draufsteht? didacta 2012 Themendienst: Sylvia Löhrmann und Bernd Althusmann zum Dauerthema Schulstruktur Mehr zu: didacta - die Bildungsmesse,

Mehr

Deborah Traut. Erfahrungsbericht. Blockpraktikum (SP-6) 24.08.09 23.09.09 Unity College Witkoppen, Südafrika

Deborah Traut. Erfahrungsbericht. Blockpraktikum (SP-6) 24.08.09 23.09.09 Unity College Witkoppen, Südafrika Deborah Traut Erfahrungsbericht Blockpraktikum (SP-6) 24.08.09 23.09.09 Unity College Witkoppen, Südafrika 1 Wie alles begann Vorbereitungen Schon zu Beginn meines Studiums hatte ich den Wunsch ein Auslandssemester

Mehr

University of Johannesburg Johannesburg, Südafrika. WiSo-Fakultät Master Wirtschaftswissenschaften 3. Fachsemester

University of Johannesburg Johannesburg, Südafrika. WiSo-Fakultät Master Wirtschaftswissenschaften 3. Fachsemester WiSo-Fakultät Master Wirtschaftswissenschaften 3. Fachsemester 14.01.2014 14.03.2014 UJ Sport UJ Sport ist die Bezeichnung für das Sports Department der Universität Johannesburg. Sport ist in südafrikanischen

Mehr

Praktikumsbericht In der Zeit vom 01.09.2012 bis zum 31.01.2013 habe ich einen Teil meines Praxissemesters an der Deutschen Schule Las Palmas de Gran Canaria absolviert. Während dieser Zeit hatte ich die

Mehr

Erfahrungsbericht Türkei

Erfahrungsbericht Türkei Erfahrungsbericht Türkei Ich besuchte vom Oktober 2010 bis April 2011 das Bildungswerk Kreuzberg (BWK). Im BWK wurden wir auf den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch im öffentlichen Dienst vorbereitet.

Mehr

SOS-Kinderdorf in. Südafrika Afrika. Katja Snozzi

SOS-Kinderdorf in. Südafrika Afrika. Katja Snozzi SOS-Kinderdorf in Südafrika Afrika Katja Snozzi 1 SOS-Kinderdorf weltweit SOS_Archiv Bild oben links Mädchen im SOS-Kinderdorf Kapstadt Bild oben rechts Rund 45.000 Kinder, Jugendliche und Familien werden

Mehr

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Von: Denise Truffelli Studiengang an der Universität Urbino: Fremdsprachen und Literatur (Englisch, Deutsch, Französisch) Auslandaufenthalt in

Mehr

"Die Sprache einer Nation ist ihre Seele, Ihre Seele ist ihre Sprache" Wilhelm von Humboldt (1903-1936

Die Sprache einer Nation ist ihre Seele, Ihre Seele ist ihre Sprache Wilhelm von Humboldt (1903-1936 Madagaskar Ein junger und kreativer Verlag für Kinder-, Jugend- und Schulbücher auf madagassisch und von Madagassen für Madagassen lädt Sie zur Zusammenarbeit ein Unser Programm: Qualitätsliteratur für

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Ihr wollt also die Gymnasien abschaffen. Das ist doch verrückt! Das sind unsere besten Schulen.

Ihr wollt also die Gymnasien abschaffen. Das ist doch verrückt! Das sind unsere besten Schulen. Ihr wollt also die Gymnasien abschaffen. Das ist doch verrückt! Das sind unsere besten Schulen. Nein. Wir wollen die Gymnasien nicht abschaffen, sondern weiterentwickeln so wie alle anderen Schulen auch.

Mehr

Praktikumsbericht über mein Praktikum an der German International School Sydney vom 21.07.2014 bis zum 19.09.2014

Praktikumsbericht über mein Praktikum an der German International School Sydney vom 21.07.2014 bis zum 19.09.2014 Mit Beginn des neuen Schuljahrs am 21. Juli 2014 habe ich mein Praktikum an der German International School Sydney begonnen und in unterschiedlichen Bereichen der Schule mitgewirkt. Besonders hervorzuheben

Mehr

Janata English School, Amppipal, Gorkha, Nepal

Janata English School, Amppipal, Gorkha, Nepal Janata English School, Amppipal, Gorkha, Nepal (Schulgebäude der Janata English School) Einführung Die Janata English School (JES) ist eine freie, nicht staatliche Schule (community - run school) und wurde

Mehr

Der Kampf ums Überleben

Der Kampf ums Überleben 5. Erfahrungsbericht von Simon Ringel Harding, Südafrika Mai 2010 Der Kampf ums Überleben Musa ist also Friseur. 32 Jahre alt, seit letztem Jahr verheiratet. Wie ich es in meinem letzten Bericht geschrieben

Mehr

Freiformulierter Erfahrungsbericht

Freiformulierter Erfahrungsbericht Freiformulierter Erfahrungsbericht Studium oder Sprachkurs im Ausland Grunddaten Fakultät/ Fach: Jahr/Semester: Land: (Partner)Hochschule/ Institution: Dauer des Aufenthaltes: Sinologie 7 Semester Taiwan

Mehr

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

Schulgebäude der Oberschule

Schulgebäude der Oberschule Im Rahmen eines Pflichtpraktikums als Bestandteil meines Lehramtstudiums habe ich ab August ein siebenwöchiges Praktikum an der Schule Colegio Alemán Humboldt Gauyaquil (CAH) in Ecuador absolviert. Die

Mehr

Antworten der SPD Sachsen

Antworten der SPD Sachsen Antworten der SPD Sachsen Einleitung Das sächsische Bildungssystem wird den Anforderungen des 21. Jahrhunderts und somit unseren Kindern und der Gesellschaft nicht gerecht. Wenn 10 Prozent der Jugendlichen

Mehr

Projektsteuerung Projekte effizient steuern. Welche Steuerungsinstrumente werden eingesetzt?

Projektsteuerung Projekte effizient steuern. Welche Steuerungsinstrumente werden eingesetzt? 1.0 Projektmanagement Mitarbeiter, die Projekte leiten oder zukünftig übernehmen sollen Vermittlung von Grundwissen zur erfolgreichen Durchführung von Projekten. Die Teilnehmer erarbeiten anhand ihrer

Mehr

1. Vorbereitung. 2. Unterkunft

1. Vorbereitung. 2. Unterkunft 1. Vorbereitung Die Vorbereitungen für einen Aufenthalt an einer Partneruniversität sind nicht sehr umfangreich. Zunächst habe ich mich auf der Homepage der Universidad de Barcelona, im Internet und von

Mehr

LandesschülerInnenvereinigung Bayern

LandesschülerInnenvereinigung Bayern Wunschzettel Ich wünsche mir für die Bildung der SchülerInnen in Bayern... eine schöne und gute Erinnerung, an die sie gerne zurückdenken Lehrer mehr Lehrer********* mehr qualifizierte Lehrer ** mehr bessere

Mehr

Virtual Roundtable: Qualifizierter Nachwuchs für die PR-Branche

Virtual Roundtable: Qualifizierter Nachwuchs für die PR-Branche Wie gut vorbereitet sind PR-Einsteiger auf ihre künftigen Aufgaben? Die PR-Branche braucht qualifizierten Nachwuchs. Da der Zugang zum Beruf frei ist und der Aus- und Weiterbildungsweg der deutschen PR

Mehr

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK www.fachkräfte-offensive.de Bundesagentur für Arbeit Warum eine Fachkräfte-Offensive? In vielen Branchen und Regionen Deutschlands fehlen bereits jetzt qualifizierte

Mehr

Kommunikation gehört zur Wissenschaft

Kommunikation gehört zur Wissenschaft Interview mit dem Preisträger Deutsche Forschungsgemeinschaft Communicator-Preis 2000 Kommunikation gehört zur Wissenschaft Communicator-Preisträger Albrecht Beutelspacher über seine Popularisierung der

Mehr

im Beruf 1 Sehen Sie die Stellenanzeige an. Woran erkennen Sie, dass diese Anzeige seriös ist? Sprechen Sie im Kurs. Frantzen Automobiltechnik GmbH

im Beruf 1 Sehen Sie die Stellenanzeige an. Woran erkennen Sie, dass diese Anzeige seriös ist? Sprechen Sie im Kurs. Frantzen Automobiltechnik GmbH 1 Sehen Sie die Stellenanzeige an. Woran erkennen Sie, dass diese Anzeige seriös ist? Sprechen Sie im Kurs. Frantzen Automobiltechnik GmbH Industriestraße 14-18 44805 Bochum frantzen.gmbh@automobiltechnik.de

Mehr

Bern, St.Gallen, Zürich: Für das Leben gerüstet?

Bern, St.Gallen, Zürich: Für das Leben gerüstet? Bildungsmonitoring Schweiz Bern, St.Gallen, Zürich: Für das Leben gerüstet? Die Grundkompetenzen der Jugendlichen Zusammenfassung des kantonalen Berichts PISA 2000 OECD PISA Programme for International

Mehr

Kinder in Südafrika - Können sie vergessen, werden sie verzeihen? Eine Analyse des gleichnamigen Films von Gordian Troeller

Kinder in Südafrika - Können sie vergessen, werden sie verzeihen? Eine Analyse des gleichnamigen Films von Gordian Troeller Kinder in Südafrika - Können sie vergessen, werden sie verzeihen? Eine Analyse des gleichnamigen Films von Gordian Troeller vorgelegt von Wilko Lücht Antje Breitenborn Manuel Geede Anna Bunselmeyer im

Mehr

INTERNATIONALES AKADEMISCHES ABKOMMEN

INTERNATIONALES AKADEMISCHES ABKOMMEN INTERNATIONALES AKADEMISCHES ABKOMMEN Abkommen zwischen der (vollständigen Namen der Schule von USP, in Portugiesisch geschrieben) DA UNIVERSIDADE DE SÃO PAULO (BRASILIEN) und die...( vollständiger Name

Mehr

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Zwei Auslandsemester in Weingarten Name: Hernán Camilo Urón Santiago Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten Studienfach:

Mehr

Collegium Johanneum. Internat für Jungen & Mädchen

Collegium Johanneum. Internat für Jungen & Mädchen Collegium Johanneum Internat für Jungen & Mädchen Die Loburg das besondere Internat Du interessierst dich für das Leben in einem Internat? Dann möchten wir uns dir gerne vorstellen. Eigentlich lautet der

Mehr

Das Bildungswesen in Uganda

Das Bildungswesen in Uganda Sektorprofil Joanne Ledesma Das Bildungswesen in Uganda Kindergarten Es gibt die sogenannte Nursery (Kindergarten). Dies dauert drei Jahre und wird von Drei- bis Sechs-Jährigen besucht. Kindergärten sind

Mehr

MONDIALE Online Fachsprachentest Deutsch - MOFAD

MONDIALE Online Fachsprachentest Deutsch - MOFAD MONDIALE Online Fachsprachentest Deutsch - MOFAD [1] Wer ist MONDIALE-Testing? [2] Zweck und Zielvorstellung [3] An wen richtet sich der Test? [4] Inhalt des Tests [5] Modularer Aufbau [6] Level des Tests

Mehr

FETTNÄPFCHENFÜHRER PORTUGAL

FETTNÄPFCHENFÜHRER PORTUGAL 30 Há música no ar Es liegt Musik in der Luft Stephanie sitzt über der Vorbereitung für ihren Deutschunterricht. Das neue Semester läuft seit Anfang Oktober, und sie hat neben den Fortgeschrittenenkursen

Mehr

Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz

Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz Forschungs- und Produktionsstandort Schweiz Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz Christoph Mäder Präsident scienceindustries und Vizepräsident economiesuisse economiesuisse

Mehr

Auslandspraktikum an der Deutschen Schule Valparaíso in Chile im Rahmen des Erweiterungsstudienganges Deutsch als Fremdsprache an Grund- und

Auslandspraktikum an der Deutschen Schule Valparaíso in Chile im Rahmen des Erweiterungsstudienganges Deutsch als Fremdsprache an Grund- und Auslandspraktikum an der Deutschen Schule Valparaíso in Chile im Rahmen des Erweiterungsstudienganges Deutsch als Fremdsprache an Grund- und Hauptschulen Sabine Marie-Luise Günther Email: smlguenther@web.de

Mehr

Studienmöglichkeiten im Bereich Museumspädagogik

Studienmöglichkeiten im Bereich Museumspädagogik Studienmöglichkeiten im Bereich Museumspädagogik Stand: April 2016 Rechtshinweis: Die Angaben in den Übersichten sind von den jeweiligen Anbietern und Veranstaltern übernommen. Für die Richtigkeit und

Mehr

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf?

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf? Der Arbeitsmarkt Der Arbeitsmarkt 1. Die Entwicklung Mit der Arbeitsmarktreform 2005 konnten viele Arbeitslose erfolgreich in Arbeit vermittelt werden. Seitdem ist deren Zahl um 1,9 Millionen gesunken.

Mehr

Fragebogen mit prozentualer Ergebnisdarstellung: Teil A IT-Berufe Anlage 5 Teil A: Fragen zum Erprobungslehrplan

Fragebogen mit prozentualer Ergebnisdarstellung: Teil A IT-Berufe Anlage 5 Teil A: Fragen zum Erprobungslehrplan Ich unterrichte in folgendem Ausbildungsberuf: (bitte eintragen) IT-Berufe 1. In welchen Handlungsbereichen unterrichten Sie in o. g. Ausbildungsrichtung? in allen Handlungsbereichen des fachtheoretischen

Mehr

Folgen der Kolonisation in der Gegenwartssprache: Deutsch in Namibia

Folgen der Kolonisation in der Gegenwartssprache: Deutsch in Namibia Workshop Koloniallinguistik, 24. 25.03.2011, Universität Bremen Folgen der Kolonisation in der Gegenwartssprache: Deutsch in Namibia Gliederung 1 Allgemeines 2 Kurze Geschichte Namibias und seiner Amtssprachen

Mehr

Bildung vielfältig gestalten, Elternkompetenzen stärken!

Bildung vielfältig gestalten, Elternkompetenzen stärken! Bildung vielfältig gestalten, Elternkompetenzen stärken! Claudia Schanz Nds. Kultusministerium Tagung Unsere Kinder, unsere Zukunft der AMFN am 15.11.2008 Positive Ausgangsbedingungen Eltern wollen immer

Mehr

MEIN PRAXISSEMESTER IM AUSLAND EIN ERFAHRUNGSBERICHT

MEIN PRAXISSEMESTER IM AUSLAND EIN ERFAHRUNGSBERICHT MEIN PRAXISSEMESTER IM AUSLAND EIN ERFAHRUNGSBERICHT Motivation für ein freiwilliges Praxissemester im Ausland Auslöser: Durch meine Wahl, Sozialkunde zu studieren, musste ich noch eine neue Fremdsprache

Mehr

Erwachsenenbildung / Weiterbildung

Erwachsenenbildung / Weiterbildung Erwachsenenbildung / Weiterbildung Erwachsenenbildung Erwachsenenbildung ist die Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach Abschluss einer unterschiedlich ausgedehnten ersten Bildungsphase.

Mehr

Der Kreiselternbeirat des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Einführung G-8. Hans-Hermann Ullrich / Thomas Rein. Kreiselternbeirat Ansprechpartner G8

Der Kreiselternbeirat des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Einführung G-8. Hans-Hermann Ullrich / Thomas Rein. Kreiselternbeirat Ansprechpartner G8 Einführung G-8 Hans-Hermann Ullrich / Thomas Rein Kreiselternbeirat Ansprechpartner G8 Einführung G8 mit Beginn des Schuljahres 2004/2005, 2005/2006 bis 2006/2007 in 3 Etappen. Zuerst in den Schulen der

Mehr

Die beste Bildung. Prof. Dr. Wilfried Bos Schulfreiheitskongress

Die beste Bildung. Prof. Dr. Wilfried Bos Schulfreiheitskongress Die beste Bildung Prof. Dr. Wilfried Bos Allgemeine Bildungsziele Was ist gute Bildung? Qualifizierung = Vermittlung von Kompetenzen instrumenteller Wert z.b. ökonomische Verwertbarkeit am Arbeitsmarkt

Mehr

02.11.14 Lennart Folchert. Auslandsaufenthalt in Port Elizabeth, Südafrika im Human Dignity Center Walmer, Port Elizabeth

02.11.14 Lennart Folchert. Auslandsaufenthalt in Port Elizabeth, Südafrika im Human Dignity Center Walmer, Port Elizabeth 02.11.14 Lennart Folchert Auslandsaufenthalt in Port Elizabeth, Südafrika im Human Dignity Center Walmer, Port Elizabeth Ich heiße Lennart Folchert und studiere im 5. Semester Englisch und Sport auf Lehramt.

Mehr

ONE PERSON CAN MAKE A DIFFERENCE

ONE PERSON CAN MAKE A DIFFERENCE CIM. WER WIR SIND. WAS WIR MACHEN. UNSER ANGEBOT. UNSERE PROGRAMME. UNSERE FACHKRÄFTE. UNSERE PARTNER. CIM. ZAHLEN, DATEN, FAKTEN. ONE PERSON CAN MAKE A DIFFERENCE CENTRUM FÜR INTERNATIONALE MIGRATION

Mehr

Fach Politik/Wirtschaft

Fach Politik/Wirtschaft Schulinterner Lehrplan für das Fach Politik/Wirtschaft in der Sekundarstufe I für die Jahrgangsstufen 5 / 8 / 9 am Landfermann-Gymnasium, Duisburg gültig ab dem Schuljahr 2008/2009 Grundlage: Sekundarstufe

Mehr

ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT

ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT Frage : Wie halten es Sie persönlich mit dem Sport? Betreiben Sie Sport mehrmals pro Woche, einmal pro Woche, ein bis zweimal im Monat, seltener

Mehr

Erklärung von Arbeiter 1

Erklärung von Arbeiter 1 Erklärung von Arbeiter 1 ID Nr: XXX Nummer der Karte des Wohnortes: XXX ( in Ungarn üblich) Persöhnliche Nummer: XXX bekommt man bei der Geburt, bleibt immer das Gleiche) Ich bin Arbeiter 1. (Geburtsdatum

Mehr

Oft gestellte Fragen:

Oft gestellte Fragen: Oft gestellte Fragen: Muss ich eine zweite Fremdsprache belegen? Die Verpflichtung für die zweite Fremdsprache ist abhängig von den Vorkenntnissen: Jahre Unterricht in der zweiten Fremdsprache Jahre Unterricht

Mehr

The unfinished business of Apartheid

The unfinished business of Apartheid Seminar The unfinished business of Apartheid Die Entschädigungsklage südafrikanischer Apartheidopfer gegen Daimler und Rheinmetall Unternehmensverantwortung auf dem Prüfstand 1994 fanden in Südafrika die

Mehr

Migration in der Bundesrepublik

Migration in der Bundesrepublik Migration in der Bundesrepublik im Rahmen des Seminars Stadt - Jugend - Migration Oktober 2008 Erika Schulze Mobilität und Migration in Vergangenheit und Gegenwart Seit es Menschen gibt, gibt es auch Wanderungen

Mehr

Das Forscherhaus. freie Gemeinschaftsgrundschule. staatlich genehmigte Ersatzschule, Herford. Schulpräsentation. für Sponsoren und Förderer

Das Forscherhaus. freie Gemeinschaftsgrundschule. staatlich genehmigte Ersatzschule, Herford. Schulpräsentation. für Sponsoren und Förderer Das Forscherhaus freie Gemeinschaftsgrundschule staatlich genehmigte Ersatzschule, Herford Schulpräsentation für Sponsoren und Förderer der Forscherhaus gemeinnützige Bildungsgesellschaft mbh Hausheider

Mehr

Was erwarten Sie vom Gymnasium? Ein Abiturzeugnis zur Bescheinigung der allgemeinen Hochschulreife...

Was erwarten Sie vom Gymnasium? Ein Abiturzeugnis zur Bescheinigung der allgemeinen Hochschulreife... Was erwarten Sie vom Gymnasium? Ein Abiturzeugnis zur Bescheinigung der allgemeinen Hochschulreife... Ist das alles...... oder darf es auch noch ein bisschen Bildung sein? Warum Latein? Darum! Latein ist

Mehr

Baden- Württemberg- STIPENDIUM. Erfahrungsbericht. Heimathochschule: Universität Hohenheim Wirtschaftswissenschaften 6. Semester

Baden- Württemberg- STIPENDIUM. Erfahrungsbericht. Heimathochschule: Universität Hohenheim Wirtschaftswissenschaften 6. Semester Baden- Württemberg- STIPENDIUM Erfahrungsbericht Heimathochschule: Universität Hohenheim Wirtschaftswissenschaften 6. Semester Gasthochschule: Universität Stellenbosch, Südafrika Von 06.01.2009 bis 30.06.2009

Mehr

Medizinisches Fachpersonal - Ein Service für Institutionen

Medizinisches Fachpersonal - Ein Service für Institutionen Medizinisches Fachpersonal - Ein Service für Institutionen www.diefamilienagentur.com der internationale Weg ist die Zukunft. Inhalt DIE FAMILIENAGENTUR Seite 3 Leistungen für Institutionen Seite 7 Recruiting

Mehr

WP-Fach Informationen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5

WP-Fach Informationen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 Schule der Sekundarstufe I in Trägerschaft der Stadt im Schulzentrum Rothenstein WP-Fach Informationen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 Liebe Schülerinnen und Schüler, im 6. Schuljahr

Mehr

Angewandte Betriebswirtschaft

Angewandte Betriebswirtschaft www.aau.at/abw Masterstudium Angewandte Betriebswirtschaft Masterstudium Angewandte Betriebswirtschaft Das Firmenkapital sind gut ausgebildete Betriebswirtinnen und Betriebswirte Das Masterstudium der

Mehr

Vogelperspektive bzw. Aufsicht. Zuschauer sieht durch die Augen der Spieler. Vogelperspektive bzw. Aufsicht Leicht geneigt.

Vogelperspektive bzw. Aufsicht. Zuschauer sieht durch die Augen der Spieler. Vogelperspektive bzw. Aufsicht Leicht geneigt. Szenenanalyse Film: Tsotsi Nr. Sreenshot 1 2 Einstellungsgröße Kamerawinkel zur Person Detail Im Zentrum steht der Tisch mit dem Würfelergebnis Weit Um Überblick über Menschenmasse zu gewinnen Zuschauer

Mehr

Symposium Völker und Sprachen

Symposium Völker und Sprachen Symposium Völker und Sprachen 20.-21. November 2015 Türkische Sprachreform: Institutionen und Individuen Nevra Lischewski, MA LMU / München Generelle Betrachtung Sprachreform ist ein geplanter, sprachregulativer

Mehr

Bilingualer Zweig. Deutsch / Englisch

Bilingualer Zweig. Deutsch / Englisch Bilingualer Zweig Deutsch / Englisch Was bedeutet bilingualer Unterricht am Ostendorf-Gymnasium Lippstadt? Der Begriff bilingual bezeichnet schulische Angebote, in denen neben der Unterrichtssprache Deutsch

Mehr

Liebe Unterstützer, Freunde und Bekannte!

Liebe Unterstützer, Freunde und Bekannte! Liebe Unterstützer, Freunde und Bekannte! Nun sind wie im Fluge 1,5 Jahre vergangen. So lange schien es mir gar nicht, dass ich in dieses wunderbare, doch auch leidende Land Brasilien kam. Vor 1,5 Jahren

Mehr

3.12 Neuseeland. Das Schulsystem Neuseelands

3.12 Neuseeland. Das Schulsystem Neuseelands 3.12 Neuseeland Das Schulsystem Neuseelands Das 1989 gegründete Ministry of Education ist für das Bildungssystem in Neuseeland zuständig. In Zukunft soll allerdings die zentrale Verwaltung gelockert werden

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs- und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Niedersachsens Gymnasien sollen zum Abitur nach 13 Jahren zurückkehren. Dafür plädiert die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Die aktuelle

Mehr

Über Wealth Management. Und die reichen Erfahrungen der KBC.

Über Wealth Management. Und die reichen Erfahrungen der KBC. Über Wealth Management. Und die reichen Erfahrungen der KBC. Jedes Familienvermögen hat seine eigene Geschichte. Sie haben mit viel Sorgfalt und Sachverstand ein beträchtliches Vermögen aufgebaut. Es

Mehr

Gustav-Heinemann-Gesamtschule GANZHEITLICHES BILDEN UND ERZIEHEN. durch verstärkten fremdsprachlichen Unterricht

Gustav-Heinemann-Gesamtschule GANZHEITLICHES BILDEN UND ERZIEHEN. durch verstärkten fremdsprachlichen Unterricht Gustav-Heinemann-Gesamtschule GANZHEITLICHES BILDEN UND ERZIEHEN durch verstärkten fremdsprachlichen Unterricht Englisch bilingual Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Lateinisch durch besondere

Mehr

MINDESTANFORDERUNGEN. Erasmus Programm. Studierendenmobilität zu Studienzwecken SCHLUSSBERICHT

MINDESTANFORDERUNGEN. Erasmus Programm. Studierendenmobilität zu Studienzwecken SCHLUSSBERICHT MINDESTANFORDERUNGEN Erasmus Programm Studierendenmobilität zu Studienzwecken SCHLUSSBERICHT Dieser Bericht über Ihre Erfahrungen bietet für das ERASMUS-Programm wertvolle Informationen, die sowohl zukünftigen

Mehr

Seminararbeit. Unterschiede zwischen der Grammatik-Übersetzungs-Methode und der Kommunikativen Methode

Seminararbeit. Unterschiede zwischen der Grammatik-Übersetzungs-Methode und der Kommunikativen Methode Seminararbeit Unterschiede zwischen der Grammatik-Übersetzungs-Methode und der Kommunikativen Methode 06112150 Chihiro Negami 1. Einleitung In dieser Arbeit schreibe ich über Unterschiede zwischen der

Mehr

Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit

Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit Service de l enseignement secondaire du deuxième degré Amt für Unterricht der Sekundarstufe 2 Collège Sainte-Croix Kollegium Heilig Kreuz Interne Richtlinien zu den Möglichkeiten der Zweisprachigkeit Rechtliche

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

MITTEILUNG AN DIE MITGLIEDER

MITTEILUNG AN DIE MITGLIEDER EUROPÄISCHES PARLAMENT 2009-2014 Petitionsausschuss 30.5.2012 MITTEILUNG AN DIE MITGLIER Betrifft: Petition 0642/2011, eingereicht von Melissa Valentin, französischer Staatsangehörigkeit, zur Vereinheitlichung

Mehr

Ausbildungen im Bereich Gastronomie & Hotellerie. 1. und 2. Klasse Hotelfachschule. Stundentafel 1. und 2. Klasse Hotelfachschule

Ausbildungen im Bereich Gastronomie & Hotellerie. 1. und 2. Klasse Hotelfachschule. Stundentafel 1. und 2. Klasse Hotelfachschule Ausbildungen im Bereich Gastronomie & Hotellerie. und. Klasse Wann besucht man als Gast gerne ein Restaurant oder Hotel? Wenn das Essen schmeckt, die Servicemitarbeiter/innen zuvorkommend sind und man

Mehr

Liebe Eltern, welche Schule für mein Kind?

Liebe Eltern, welche Schule für mein Kind? Liebe Eltern, welche Schule für mein Kind? In unserem kleinen Faltblatt finden Sie erste Informationen, die Ihnen sagen sollen: Es lohnt sich, mit der Kämmer International Bilingual School (KIBS) zu sprechen.

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Evaluation 2011/12: Mathematik Unterstufe - Auswertung

Evaluation 2011/12: Mathematik Unterstufe - Auswertung Evaluation 2011/12: Mathematik Unterstufe - Auswertung Befragt wurden die Schüler der Klassen 5-7. 1) Der Mathematikunterricht in der Grundschule hat mich gut auf den Mathematikunterricht am Gymnasium

Mehr

PH SALZBURG. HELEN ROTTWEILER Helen.rottweiler@web.de PH Weingarten Lehramt an Grundschulen Mathematik und Geographie

PH SALZBURG. HELEN ROTTWEILER Helen.rottweiler@web.de PH Weingarten Lehramt an Grundschulen Mathematik und Geographie HELEN ROTTWEILER Helen.rottweiler@web.de PH Weingarten Lehramt an Grundschulen Mathematik und Geographie PH SALZBURG ERASMUS Programm Wintersemester 15/16 0 ERASMUS Aufenthalt in Salzburg Im Wintersemester

Mehr

Das Förderkonzept der Grund- und Regionalschule Owschlag

Das Förderkonzept der Grund- und Regionalschule Owschlag Das Förderkonzept der Grund- und Regionalschule Owschlag ist Teil einer Reihe organisatorischer und konzeptioneller Maßnahmen, die den größtmöglichen Lernerfolg aller Schülerinnen und Schüler zum Ziel

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Baustein IV: Menschenrechte Lernangebot D: Südafrika im Übergang 1

Inhaltsverzeichnis. Baustein IV: Menschenrechte Lernangebot D: Südafrika im Übergang 1 Inhaltsverzeichnis Präsentation: Eine Reise durch Südafrika... 2 Präsentation: Südafrikanische Musik... 3 Präsentation: Lebensbedingungen von Jugendlichen in Südafrika... 4 Präsentation: Fußball Weltmeisterschaft

Mehr

EVALUATION DES BILINGUALEN ZWEIGS

EVALUATION DES BILINGUALEN ZWEIGS EVALUATION DES BILINGUALEN ZWEIGS (Stand November 2014) 1) Schülerinnen- und Schüler-Befragung Sekundarstufe II Welche Gründe gab es für dich bei der Anmeldung am Gymnasium Marienschule, den bilingualen

Mehr

Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung

Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung Pressemitteilung Studie: Nur wenige Unternehmen schauen sich nach Bewerbern im Ausland um Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung München, 3. September 2008. Am internationalen Arbeitsmarkt gibt

Mehr

www.tmbjs.de Schulen in Thüringen Informationen in Leichter Sprache

www.tmbjs.de Schulen in Thüringen Informationen in Leichter Sprache www.tmbjs.de Schulen in Thüringen Informationen in Leichter Sprache Diese Broschüre ist in Leichter Sprache geschrieben. Leichte Sprache verstehen viele Menschen besser. Zum Beispiel: Menschen mit Lern-Schwierigkeiten

Mehr

Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt. Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen

Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt. Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen Einleitung Sonderfahrten sind in vielen Unternehmen, die mit einem externen Dienstleister zusammenarbeiten, ein Thema.

Mehr