... aber ich liebe ihn doch! Ein Ratgeber... (nicht nur) für Angehörige von onlinesexsüchtigen Partnern. Hilfe zur Selbsthilfe bei Onlinesucht

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1 ... aber ich liebe ihn doch! Ein Ratgeber... (nicht nur) für Angehörige von onlinesexsüchtigen Partnern. Hilfe zur Selbsthilfe bei Onlinesucht

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3 Ratgeber Onlinesexsucht. Nicht nur für Angehörige von onlinesexsüchtigen Partnern Hilfe zur Selbsthilfe bei Onlinesucht Herausgeberin: Gabriele Farke, HSO e.v.

4 Wir sagen im Namen aller Angehörigen von onlinesexsüchtigen Partnern: Dankeschön! Diese Broschüre konnte der HSO e.v. nur mit der Unterstützung und Projektförderung der DAK (Deutschen Angestellten Krankenkasse) verwirklichen. Impressum: Hilfe zur Selbsthilfe bei Onlinesucht Gabriele Farke Kottmeierstr. 12 D Buxtehude und Tel. +49 (0) (keine Telefonberatung) Fax +49 (0) Vorstandsvorsitzende: Gabriele Farke, Buxtehude Stellvertr. Vorstandsvorsitzender: Andreas Mandewirth, Solingen Layout und Gestaltung: Fotos: fotolia.com - LaCatrina, Tino Hemmann, DimkaNT Jacek Chabraszewski

5 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 6 2. Onlinesex bzw. Cybersex: Was ist das eigentlich? Seite 8 3. Rede und Antwort Seite Warum? Seite Co-Abhängigkeit. Wo stehe ich als Angehörige? (mit Fragebogen) Seite Ein Paar, das die Krise als Chance begriff Seite Was aber kann ich denn nur tun? Seite Und wenn nichts hilft? Seite Wann handelt es sich um eine Onlinesexsucht? Seite Zahlen und Fakten Seite In eigener Sache Seite Buchtipps Seite 49 5

6 Vorwort... das Schlimme war für mich, dass er gechattet hat, wenn ich schon geschlafen habe und dass er versucht hat, mit anderen Frauen in Kontakt zu treten. Er hat sich eine -Adresse eingerichtet und er war in einer Singlebörse angemeldet. Er hat Frauen angeschrieben und ganz eindeutig auf seine Tagesfreizeit hingewiesen, auch dass er auf der Suche nach dem Kick ist. Nachdem ich durch einen blöden Zufall herausfand, dass er sich zig Tausende von Pornobilder auf seinem PC gespeichert hatte, sagte er mir in einem der vielen darauf folgenden Gespräche, dass er glaubt, süchtig geworden zu sein und dass er aber bereits seit einem Monat versucht, sich einzuschränken. Wie ich mich fühle? Er hat mich betrogen er liebt mich nicht mehr Wut Enttäuschung Trauer. Und ich schaute alle paar Minuten in den Spiegel. Was stimmt an mir nicht? Treibe ICH ihn in die Sucht? Ist meine Brust zu klein, meine Taille nicht ansprechend? Diese Zeilen schrieb Astrid, 42 Jahre, seit 12 Jahren verheiratet. Zeilen wie diese wiederholen und häufen sich seit mehreren Jahren, die Unsicherheit und Hilflosigkeit der Angehörigen von onlinesexsüchtigen Partnern ist grenzenlos, Hilfsangebote für Partner/ innen von Betroffenen gibt es so gut wie gar nicht. Daher entschlossen wir uns, diese Broschüre zu schreiben. Sie soll Angehörigen einen Weg aus ihrer Hoffnungslosigkeit aufzeigen und deutlich machen, dass sich ein Kampf gegen die Sucht und für die Beziehung oder für einen neuen Anfang immer lohnt! Lassen Sie es uns direkt anfangs schon beantworten: Nein, es liegt nicht an Ihnen! Mit Ihnen ist alles in Ordnung! 6

7 Vorwort Wir möchten betonen, dass es natürlich auch weibliche OnlineSexSüchtige (in dieser Broschüre abgekürzt mit OSS) gibt, wir es aber i.d.r. zu 95 % mit männlichen Betroffenen in der Beratungspraxis zu tun haben. Dies mag aber auch mit der außergewöhnlich hohen Schamgrenze zu tun haben, der sich Frauen i.d.r. noch mehr unterwerfen als Männer.... es gibt auch weibliche Onlinesexsüchtige, jedoch... Es mag aber vielleicht auch darin begründet sein, dass Pornographie meist von den Männern konsumiert wird. Aus diesem Grunde sind die unmittelbaren Folgen des exzessiven Pornokonsums vor allem bei Männern zu beobachten, wobei die mittelbaren Folgen die Beziehung und Partnerschaft betreffen, also die Frauen. Hier den Unterschied zwischen Frauen und Männern erklären zu wollen, wäre müßig. Aber es ist unbestritten, dass Männer von Hause aus anfälliger sind für sexuelle Reize, für Pornographie. Männer bringen Sexualität nicht unbedingt mit einer Person in Zusammenhang, mit der sie Nähe und Vertrauen erleben wollen. Männer reagieren eher automatisch auf ihren Sexualtrieb. Sie sind visuell sehr geprägt, wobei die Frauen mehr Wert auf innere Werte legen und sich oftmals einen unpersönlichen Sex nicht vorstellen können. Wir würden sogar so weit gehen zu sagen, dass die Sexualität für einen Mann vergleichbar mit seinen Mahlzeiten ist. Frauen wollen nicht immer. Ihre Libido folgt anderen Regeln als beim Mann. Zeichen von Liebe, Treue und Wertschätzung lösen bei ihr eher lustvolles Verlangen aus als ein noch so knackiger, nackter Männerpopo. Was für Männer wenig aufreizend klingt, ist Basis der weiblichen Sexkultur. Jedenfalls bitten wir die Männer, die onlinesexsüchtige Partnerinnen zu Hause haben sollten, schon jetzt um Entschuldigung, dass wir hier fast ausschließlich von den onlinesexsüchtigen Männern und deren weiblichen Angehörigen sprechen werden. 7

8 Onlinesex bzw. Cybersex - was ist das eigentlich? Es gibt völlig verschiedene Ausprägungen von Onlinesex. Im weitesten Sinne versteht man darunter sämtliche verbale und visuelle Formen von Erotik über das Internet, meist mit dem Zweck der Selbstbefriedigung. Dabei gibt es interaktive Spielarten, die vom Austausch mit einem realen Partner leben: Chatten, Mailen, Internet-Telefonie oder mit Hilfe einer Webcam. Bei anderen Formen bleibt der Onlinesexsüchtige allein und erregt sich durch Bilder, Filme, Comics. Die Gefahr ist, von dieser Form der Selbstbefriedigung immer mehr haben zu wollen und somit davon abhängig (onlinesexsüchtig) zu werden. Onlinesexsucht ist eine zwanghafte Internetnutzung, die Abhängigkeit vom Internet zur Befriedigung oder Beruhigung des Sexualtriebs. Schließlich erscheint Onlinesex den Betroffenen weitaus problemloser und unkomplizierter als realer Sex mit realen Partner/innen. Schlimmer noch, sie denken gar nicht erst darüber nach, ob es überhaupt einen Unterschied gibt. Über die Interaktivität im Internet erleben einige Menschen, dass ihre Sexund Erotik-Sehnsüchte, Wünsche und Ängste laufend gespiegelt und bestätigt werden. Es kann auch vorkommen, dass verschiedene Vorlieben oder Wünsche nach realen Erlebnissen erst geweckt werden. Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass jeder Mensch durchaus auch ganz ohne Selbstbefriedigung leben KANN, d.h. er stirbt nicht, wenn er keine Hand anlegt! Wir haben einige Klienten, die von sich aus wünschen, es nicht mehr tun zu wollen! Hier kann jeder Betroffene nur für sich den richtigen Weg finden. 8

9 Onlinesex bzw. Cybersex - was ist das eigentlich? Über die Interaktivität im Internet erleben einige Menschen, dass ihre Sexund Erotik-Sehnsüchte, Wünsche und Ängste laufend gespiegelt werden. 9

10 OnlineSEX bzw. Cybersex - was ist das eigentlich? Wie äußert sich Onlinesexsucht? Während des Betrachtens von eindeutigen Bildern befriedigt der Betroffene sich selbst oftmals mehrfach hintereinander und über einen längeren Zeitraum. Es werden spezielle Chatrooms aufgesucht, in denen es um eindeutige (sexuelle) Inhalte geht. Es werden eindeutige s ausgetauscht. Online-Sessions unter Hinzunahme der Webcam, um sich bzw. die jeweilige Handlung dem anderen sehr eindeutig vorzuführen. Oftmals folgt die Verabredung zum Telefonsex mit den Online-Sexpartnerinnen. Nicht selten rutschen Betroffene aber auch in sogenannte Randbereiche sexueller Handlungen oder auch auf strafrechtlich relevante Seiten, wie z.b. - SM - Sodomie - Kinderpornographie - sexuelle Kontakte mit Minderjährigen - verschiedene Fetische Die Entwicklung solcher Paraphilien nennen Experten Eskalationseffekt. Viele Onlinesüchtige kommen durch den Prozess des eher zufälligen Durch- und Weiterklickens überhaupt erst ihren(er-) Regungen auf die Spur. Sie geben einfach irgendetwas ein, und wenn die Antwort nicht stimmt Bilder, Texte, Videos erscheinen, die nicht gemeint waren, können sie es so oft weiter versuchen, bis sie sich in ihren Wünschen endlich verstanden und angenommen fühlen. So halten zum Beispiel viele sexsüchtige Männer ihre lustvolle Erregung stundenlang aufrecht. Die Freude, in ihrer (Er-)regung verstanden, gespiegelt und bestärkt zu werden, ist neben der Vorfreude meist wichtiger als die sexuelle Befriedigung selbst. Wir hören oft, dass Betroffene sich für dieses Interesse, das in ihnen meist zufällig über die maßlose Surferei auf Pornoseiten aufgekeimt ist, total verachten. Es ist etwas, was sich entwickelt hat und was nicht zu ihrer Persönlichkeit gehört! Meist ist dies auch der Punkt, an dem ein Betroffener Hilfe sucht. Die meisten Onlinesüchtigen verachten und hassen sich selbst für ihre Handlungen! Wir sollten deutlicher wahrnehmen, dass wir bei einer Onlinesexsucht von einer ernst zu nehmenden Suchtkrankheit sprechen, nicht etwa von einem altbekannten Seitensprung. In Deutschland ist (wir schreiben das Jahr 2010) die Onlinesucht immer noch nicht als Krankheit anerkannt, 10

11 Onlinesex bzw. Cybersex - was ist das eigentlich? obwohl viele Krankenkassen und Rentenversicherungsträger schon die Kosten für die Therapien übernehmen. Es spielen oft auch biologische Hintergründe eine Rolle, in erster Linie meinen wir hier die Ausschüttung von Dopamin. Sexuelle Erregung führt zu einer automatischen Erhöhung von Dopamin. Dopamin generiert Glücksgefühle und gilt als körpereigenes Belohnungssystem. Es entsteht immer wieder der Wunsch nach mehr und noch mehr, bis der Betroffene schließlich keine Kontrolle mehr über sein Handeln hat. Die Dopamin-Ausschüttung sollte nicht unterschätzt werden, sie funktioniert so wie bei den stoffgebundenen Süchten. Ein Onlinesexsüchtiger ist vergleichbar mit einem Alkoholiker, nur dass es sich hier um eine mentale Sucht handelt, vergleichbar mit der Glücksspielsucht. Zur Entwöhnung sind aber auch hier drastische und konsequente Maßnahmen notwendig, wie zum Beispiel die absolute Abstinenz von Pornos und vom Aufrufen der einschlägigen Seiten im Internet. Ein dosiertes Aufrufen ist zumindest in den ersten Jahren kaum denkbar (vgl. Sie es mit der Weinbrandpraline beim Alkoholkranken). Eine Internetflatrate ist für einen sexuell Süchtigen etwa so, als ob man einem Alkoholiker einen kostenlosen Bierzapfhahn in der Wohnung installiert, erklärte der Psychiater Andreas Hill. Er ist Oberarzt am Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie an der Universitätsklinik in Hamburg-Eppendorf. Welche Auswirkungen und Folgen kann die Onlinesexsucht haben? Für den Betroffenen: Verlust der Zeit- und Realitätskontrolle Verstrickung in Lügen Reduktion von Sexualität auf ganz bestimme Stellungen, Praktiken oder Körperteile (Fragmentierung) Egozentrische Sexualität Nachlassen bis zum völligen Verlust der Beziehungsfähigkeit Bedrohung der Partnerschaft Lustlosigkeit gegenüber der realen Partnerin Erektionsprobleme während des realen Sex Vertrauensverlust Isolierung Im Extremfall Trennung Übertriebene Zielorientierung (nur der Höhepunkt wird angestrebt, wobei der Weg dorthin unwichtig ist) Unrealistische Vorstellungen (Kopfkino) Entwicklung oder Entdeckung von Paraphilen 11

12 Onlinesex bzw. Cybersex - was ist das eigentlich? Für den Angehörigen: Misstrauen, Angst, Wut, Verrat, Einsamkeit Verlust von Intimität, Sex und Selbstwertgefühl Verlust von Vertrauen Das Gefühl - sexuell missbraucht zu werden, - sexuell unfähig zu sein, - als Objekt betrachtet und prostituiert zu werden, - unattraktiv zu sein Verlust von Respekt und Achtung dem Partner gegenüber Depression, Trennungsgedanken und Suizidversuch Wie schätzen Angehörige von Onlinesexsüchtigen das Verhalten ihrer Partner ein? Umfragen in den Beratungen belegen, dass... 2/3 der befragten Angehörigen meinen, dass ihr onlinesexsüchtiger Partner keine Affäre in der Realität habe. 1/3 der befragten Angehörigen meinen, dass der Abhängige eine reale Affäre habe, auch wenn sie nur online ausgelebt würde. Für sie besteht darin kein Unterschied, ob real oder virtuell. Die meisten, ja, fast 99 % der Angehörigen glauben aber, dass Onlinesex ihre reale Beziehung zerstöre und zumindest in den Auswirkungen mit einem realen Seitensprung vergleichbar sei. Onlinesexsüchtige verlernen nach jahrelangem Cybersex die Fähigkeit, echte Gefühle zu entwickeln. 12

13 Rede und Antwort Wenn ein Betroffener bzw. sein/e Angehörige/r Rat und Hilfe suchen, sollten zuvor einige konkrete Fragen geklärt werden. Im Folgenden sind einige Beispiele von Fragen und Antworten aufgeführt, die sich meist sehr ähneln. Erst wenn diese Fragen geklärt sind, kann eine konkrete Beratung beginnen. Wodurch erfuhren Sie von der Online(SEX-)sucht Ihres Partners? Ich fand massenweise Pornobilder auf seinem Rechner. Nach dem Fund habe ich recherchiert und herausgefunden, dass er auf unzähligen Pornoseiten/ bzw. in Chatrooms angemeldet ist. Mir war eigentlich sofort klar, dass es ein Suchtverhalten ist bei der Anzahl von Pornobildern und Filmen, die er gespeichert hatte. Welche Gefühle löste diese Entdeckung oder Beichte bei Ihnen aus? Schock, Wut, Enttäuschung, ich komme mir betrogen vor, ich komme mir minderwertig vor, nicht mehr begehrenswert. Ich habe auch versucht, mir einzureden, dass dies nichts mit mir zu tun hat, da ich auch nicht gerade unattraktiv bin. Nun, für mich ist es eine Art von Betrug. Er hat sich mit Frauen im Chat getroffen, vor laufender Kamera, ihnen gesagt, was sie für ihn tun sollen und sich dabei befriedigt. Er hatte für mich keine Zeit, weil er sich zu festen Zeiten mit Frauen im Chat verabredet hat. Ich kam mir schon belogen und auch betrogen vor. Diese Tatsache verletzt mich am meisten und macht mir am meisten Angst. Ich fühle mich völlig ohnmächtig, was das Thema betrifft. Sind Sie der Ansicht, dass Sie für Ihren onlinesexsüchtigen Partner nicht schön genug sind? Zweifeln Sie an sich und Ihrer Attraktivität? Ja, ich stehe häufig vor dem Spiegel und frage mich, was mit mir los ist, was ihm nicht gefällt! Aber ich weiß, Sie haben mir schon einmal geschrieben, dass die Schönheit der Frau nichts mit dem Aussehen zu tun hat. Das stimmt wohl und ich muss es einfach nur noch richtig verstehen! Gab oder gibt es auch andere gravierende Probleme in Ihrer Beziehung? Ja, mein Mann hat Erektionsstörungen, seit ca. einem 3/4 Jahr. Es geht überhaupt nichts mehr und wir haben seitdem kaum Sex gehabt. Er war vor ein paar Wochen diesbezüglich bei einem Urologen, um abzuklären, ob eventuelle Erkrankungen vorliegen, dies ist aber nicht der Fall. Von der Onlinesexsucht hat mein Mann dort nichts erzählt, vermute ich mal. Der Arzt hat meinem Mann ein potenzförderndes Mittel verschrieben. Mit Hilfe dieses Mittels ist es möglich, dass wir wieder Sex haben, aber ich denke immer, er meint gar nicht mich, sondern ist mit dem Kopf bei den Schönen und Willigen im Internet. 13

14 Rede und Antwort Seit ich von seinem Problem weiß und der Urologe eine Krankheit ausgeschlossen hat, bin ich mir zu 100% sicher, dass die massenhafte Selbstbefriedigung die Ursache der Erektionsstörung ist. Man kann es damit vergleichen: Wenn ich den ganzen Tag Schokolade bzw. Süßigkeiten esse, bin ich irgendwann so übersättigt, dass ich keinen Appetit mehr darauf habe. Was würden Sie sich für Ihre Beziehung wünschen? Ich wünsche mir, dass mein Mann es schafft, sich von dem Drang zu befreien. Ich möchte eine erfüllende sexuelle Beziehung zu ihm, so wie wir es auch früher in der Vergangenheit hatten. Ich möchte ihm wieder vertrauen können, aber ich habe eine ständige Angst. Ich erhoffe mir Unterstützung bei dem Umgang mit der Problematik, Tipps wie mein Mann und ich gemeinsam das Thema dieser Sucht angehen können. Haben Sie über das Thema offen gesprochen? Wir haben darüber gesprochen. Genaue Einzelheiten wollte und will ich aber gar nicht wissen, denn eigentlich weiß ich aus eigener Erfahrung, dass diese anderen Personen und die Aktivitäten, die er mit ihnen macht, völlig irrelevant für unsere Beziehung sind. Meist kann man sich nicht mal mehr an den Namen erinnern, wenn man sie nur virtuell betreibt. Viele dieser Fragen können Sie auch für sich selbst mal beantworten. Die Sorgen und Nöte der Angehörigen sind immer wieder dieselben, wie Sie auch im Forum von onlinesucht.de deutlich erkennen werden. 14

15 Warum? Martina schreibt: Meine erste Feststellung als betroffene Angehörige: Ich bin nicht alleine! Seit heute morgen forste ich mich durch das I-Net, bin auf diese Seite gestoßen (www.onlinesucht.de) und habe mich schon ordentlich durchgelesen. Egal welchen Beitrag ich lese, ich finde so viele Gemeinsamkeiten. Fast bin ich froh darüber, denn so weiß ich jetzt, dass nicht ich diejenige bin, an der es liegt. Mein Lebensgefährte ist OSS und es belastet unsere Beziehung. Er liest reihenweise Sex- Kontaktanzeigen (er befriedigt sich auch, laut seiner Aussage gelegentlich dabei). Er hat sich in Singlebörsen eingeloggt und mit etlichen Frauen geschrieben. Er: da wäre nichts dabei, er mache das nur für den Kick). Sobald sich ihm die Gelegenheit ergibt, hat er eine Handynummer und schreibt mit den Frauen. Sicher würde jetzt so mancher denken: meine Güte, das ist doch nichts Schlimmes. Aber es IST schlimm für mich. Weil es ihn so beherrscht. Sobald ich abends im Bett bin, geht er an den PC. Oder er kommt von der Arbeit, macht sofort den Laptop an, nimmt ihn mit ins Bad. Das ist wirklich das Erste! Tasche weg, ab ins Bad mit dem PC. Natürlich nur zum Mails abrufen... Seinen Browser-Verlauf löscht er. Auf mich hat er keine Lust. Wir schlafen sehr selten miteinander. Er steht so ein bisschen auf SM, ist gerne devot. Kein Problem, mache ich mit, solange es nicht nur so sein muss. Hätte das schon gerne im ausgewogenen Maße. Aber was ist das Ende vom Lied? Zwei Abende Sex nach seinen Vorstellungen gehabt und er ist den nächsten Abend wieder ins Netz, um sich Kontaktanzeigen reinzuziehen. Für mich steht fest, er kann nicht anders, ist süchtig. Wir können darüber reden, aber es kommt dann fast immer zum Streit. Er sagt selber, es sei wie eine Sucht, ein Zwang, und dann müsse er ins Internet. Warum er den Abend wieder drin war: er hätte Lust bekommen. Schade, dass er sich dann nicht auf mich besinnt. Er sagt selber, dass er das nicht möchte, ins Internet gehen, aber nach ein paar Tagen muss er es dann wieder tun. Ich habe ihn gebeten, eine Therapie zu machen, doch er meint, das könne man nicht therapieren. Er hat mir versprochen, damit aufzuhören, doch eigentlich kann er das gar nicht. Ohne Hilfe. Ich habe gesagt, wenn er das gar nicht will, dann könnten wir die Seiten doch sperren... Da ist er richtig wütend geworden. Außerdem ist das alles meine Schuld, weil ich immer schnüffel. In seinem Handy, im PC. Ich sei nur eifersüchtig, sagt er. Jetzt wo ich das so schreibe, bemerke ich wirklich, dass es eine Sucht ist. Es erinnert mich an einen Ex- Alkoholiker, den ich sehr gut kenne. Mich ärgert es, dass ich mit abhängig bin. Ich habe mittlerweile den Zwang, sein Handy zu durchsuchen, jeden Schritt im Internet zu verfolgen, die Mails zu checken. Das finde ich ganz fürchterlich. Und ihn ärgert es, er wirft mir vor, ich vertraue ihm nicht. Aber ich kann einfach nicht vertrauen und habe Angst, dass er sich wirklich mit jemandem trifft. Ziemlich durcheinander geschrieben alles. Wenigstens habe ich eine Erkenntnis: Ich bin nicht falsch, an mir und meinem Körper liegt es nicht. Hat erst einmal gut getan, mir das alles von der Seele zu schreiben... 15

16 Warum? 16 Soweit die Angehörigen von betroffenen OSS. In unseren Beratungen sagen uns die Angehörigen immer wieder, dass sie unbedingt das Warum klären wollen. Dies scheint eine zentrale Frage zu sein. Unser Rat an Sie ist, diese Frage ganz schnell zu vergessen! Es gibt keine Antwort darauf, und der Betroffene selbst weiß sie meistens auch nicht! Es kann nicht schaden, sein Handeln zu hinterfragen, aber ein Schlüsselerlebnis oder einen ganz konkreten Grund für die OSS ergründen zu wollen, ist so gut wie unmöglich. Der berühmte Philosoph Lichtenberg schrieb einmal in seinen Aphorismen: Es gibt eine Wirklichkeit und viele Wahrheiten! Hier sollen allenfalls einige mögliche Risikofaktoren für OSS genannt sein: I. Allgemeine Ursachen leicht zugänglich anonym kostengünstig jederzeit verfügbar jede Spielart vorhanden triebhafte Natur des Menschen Sexualisierung, erotische Stimuli im Alltag & Porno-Kultur lange Dauer zwischen Geschlechtsreife und Ehe bzw. Beziehungsfähigkeit Gewöhnung an Selbstbefriedigung als Ventil zum Frustabbau rascher Belohnungseffekt durch Orgasmus II. Persönliche Ursachen Beziehungsdefizite und wenig erfüllende Freundschaften Geringes Selbstwertgefühl Vernachlässigung in der Kindheit Mangel an Abenteuer, Herausforderung, Aufgaben, Sinn Mangel an Strukturiertheit bei zu viel frei einzuteilender Zeit Mangel an Disziplin Unfähigkeit zur Intimität durch Grenzverletzungen (Sexueller Missbrauch) Konfliktreiche Sexualität Seelischer Schmerz Vernachlässigung der Zusammenhänge von Gefühl, Denken und Handeln Möglichkeit der Projektion der verborgenen Wünsche Vernachlässigung in der Kindheit Porno-Vorprägung in sensibler Phase Störung der Einheit von Bindungsfähigkeit, Verliebtheit & Sexualität III. Situative Ursachen Hungry: Hunger Angry: Ärger Lonely: Einsamkeit Tired: Müdigkeit Frustration Überforderung oder Stress Langeweile Beziehungsstreit, Konflikte oder Trauer Versuchung ( Gelegenheit macht Triebe )

17 Warum? Halten Sie sich auch nicht damit auf, ihn um die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu bitten. Diese Wahrheit würde Sie so sehr verletzen, dass Sie womöglich wirklich nicht mehr in der Lage wären, an etwas anderes zu denken oder gar zu verzeihen. Und die sogenannte Wahrheit würde nicht einmal stimmen. Sie hat in den Suchtphasen mit der wirklichen (realen) Wahrheit nicht das Geringste zu tun. Schildert Ihnen Ihr Mann nun aber seine Sessions in aller Ausführlichkeit und in allen Details, so könnten Sie das nicht verstehen und würden womöglich daran zerbrechen, wobei Ihr Partner das alles gar nicht so ernst gemeint haben mag, was er online getrieben hat. Anonym: Hallo, ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll, es geht darum, dass mein Partner unsere Beziehung mehr oder weniger beendet hat, da ich ihm ziemlich auf den Nerv ging, als ich gemerkt habe, dass er immer wieder erneut mit anderen Frauen pornographisch in Verbindung tritt. Per Internet und Handy. Ich kam damit nicht klar und wollte ihm helfen, davon loszukommen, da die Rechnungen große Ausmaße dafür angenommen haben. Er hat mir immer wieder versichert, er wird damit aufhören, jedoch vergeblich, er lügt mich nur noch an. Immer und immer wieder. Ich liebe diesen Menschen und habe mit meinen Versuchen, ihn davon loszubringen, nur das Gegenteil erreicht, so dass er nun keinen Sinn mehr in der Beziehung sieht. Gibt es dazu einen Rat? Ich liebe ihn doch! Liebe Grüße 17

18 Co-Abhängigkeit. Wo stehe ich als Angehörige? Es ist für jeden Angehörigen eines Onlinesexsüchtigen ein großer Schock erkennen zu müssen, dass der geliebte Mensch sich anderweitig sexuell befriedigt. Man kann es einfach nicht verstehen! Was fehlt ihm denn, das ich ihm nicht geben kann? Die Tatsache, dass die Frauen, mit denen er seine Spielchen treibt, nicht greifbar sind, macht es nicht leichter, mit dieser schockierenden Situation umzugehen, sondern eher schwerer. Es entsteht ein regelrechtes Kopfkino, in dem frau sich ausmalt, wie schön die anderen Frauen wohl sind, wie freizügig sie sein können und wie sehr sie sexuell auf den geliebten Partner einwirken können. Allein die Vorstellung, dass andere, wildfremde Frauen den besten Freund IHRES Mannes betrachten und sich an ihm aufgeheizt haben könnten, löst meist eine tiefe Abscheu aus. Aus der anfänglichen Ungläubigkeit wird schnell Wut und Zorn. Nach den ersten offenen (Streit-)Gesprächen wird oftmals immer klarer, wie krank der Partner wirklich ist und ganz schnell entsteht dann der Wunsch zu helfen. In guten und in schlechten Zeiten, nicht wahr? Haben Sie schon einmal etwas von Co- Abhängigkeit gehört? Der Begriff Co-Abhängigkeit (Co- Dependency) entstand schon in den 70er Jahren, später mit der Erweiterung und Änderung der Diagnose Alkoholismus zu Chemical Dependency, das heißt der Abhängigkeit von chemischen Substanzen. Er beschreibt die im Verlauf der Suchterkrankung entstehenden Verhaltensweisen, Einstellungen, Rollen und Störungen, die diejenigen Menschen annehmen, die längere Zeit mit einem Suchtkranken in einer engen Beziehung gestanden haben oder stehen. Dies kann ein Partner sein, ein Kollege, ein Freund oder das eigene Kind. Wer mit einem suchtkranken Menschen in seiner Familie zu tun hat, weiß genau, durch welche Hölle man geht, wenn man zusehen muss, wie sich ein Mensch selbst ruiniert. Maßlose Hilflosigkeit breitet sich aus, weil keine Argumente fruchten, solange der Betroffene selbst seine Lage nicht einsieht und etwas verändern möchte. Co-Abhängigkeit beginnt genau an dem Punkt, wenn der Angehörige glaubt, er selbst sei für die Sucht des Betroffenen verantwortlich. Angehörige von Suchtkranken bringen eine enorme Energie auf, um auf den Betroffenen einzureden und ihn davon zu überzeugen, dass sein Verhalten falsch ist, doch außer der eigenen Erschöpfung wird meist nichts erreicht. Der Abhängige verschließt sich mehr und mehr, da er dem Druck und der Kontrolle nicht mehr standhält und sich entzieht, indem er genau das Gegenteil tut, was der Angehörige von ihm erwartet. Versuche, einen Raucher durch Argumente zum 18

19 Co-Anhängigkeit. Wo stehe ich als Angehörige? Nichtrauchen oder einen Essgestörten zur bewussten Ernährung zu bewegen, scheitern ebenso kläglich wie die Argumente, dass ein Onlinesüchtiger sich selbst schadet und sich wieder dem realen Leben zuwenden sollte. Co-Abhängige verlieren den Blick für sich selbst, indem sie dem Betroffenen immer nur schlaue Ratschläge geben und nach ihren eigenen Maßstäben bestimmen, was gut und was schlecht für den anderen ist. Sie wollen helfen und leiden unter dem offensichtlichen Versagen, entwickeln Schuldgefühle, weil der Betroffene nicht einsehen will, dass sie es eigentlich gut meinen - mit dem Betroffenen, nicht mit sich selbst. Co-Abhängige glauben häufig, dass der andere (Betroffene) wichtiger sei als sie selbst und geben sich dabei auf. Ihnen ist wichtiger, die Bedürfnisse des anderen zu spüren und enttäuschen lieber sich selbst als andere. Logisch, dass der Frust über den ausbleibenden Dank für dieses große Opfer noch einen draufsetzt und den Co-Abhängigen in seiner Opferrolle bestärkt. Wann ist man denn eigentlich coabhängig? Sie sollten sich fragen, über wen oder was Sie sich selbst definieren, dann werden Sie selbst die Antwort darauf finden, ob Sie co-abhängig sind oder nicht. Diagnostische Kriterien für eine coabhängige Persönlichkeitsstörung sind: Das beständige Abhängigmachen des eigenen Selbstwertgefühls von der Fähigkeit, sich selbst und andere kontrollieren zu können, angesichts erheblicher nachteiliger Folgen. Das Übernehmen der Verantwortung, die Bedürfnisse anderer zu befriedigen, bis hin zur Unfähigkeit, die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen zu können. Angst- und Abgrenzungsstörungen in Bezug auf Intimität und Trennung. Verstricktsein in Beziehungen mit Persönlichkeitsgestörten, Abhängigkeitskranken, anderen Co-Abhängigen und/oder impulsgestörten Individuen. Die einzige Welt, die wir verändern können, ist die eigene! Und genau da sollten wir anfangen und zwar mit all dem, was uns gut tut. 19

20 Co-Abhängigkeit. Wo stehe ich als Angehörige? Was kann ein Co-Abhängiger tun? Oft hilft die Teilnahme an Selbsthilfegruppen. Aber auch Kuren in psychosomatischen Kliniken können helfen. Der Besuch beim Therapeuten bleibt den meisten nicht erspart. Unternehmen Co-Abhängige gar nichts, kann es in die soziale Isolation und letztlich zum Suizid führen. Hillary schreibt:... dann bin ich auf Seiten gestoßen, wo er Sexkontakte suchte. Es gab Gespräche, auf die er sich nicht wirklich einlassen konnte. Es war ihm jedes Mal unendlich peinlich. Um es kurz zu machen, so alle halbe Jahre kamen neue Web-Seiten, Zweit- Handys, Pornoseiten, Rechnungen, Schulden etc. ans Licht. Heimlichkeiten und Lügen wurden zur Tagesordnung. Seine Arbeit und die sozialen Kontakte hat er extrem vernachlässigt - ich wurde immer verzweifelter, wütender, trauriger - habe ihm dies auch jedes Mal mitgeteilt, ihm die Pistole auf die Brust gesetzt, hab ihm Paartherapie angeboten - alles vergebens. Meine Gefühle fuhren/fahren Achterbahn. Ist er doch ein liebenswerter Mann. Ich liebe ihn doch! Er wollte es lassen, hat es aber nicht geschafft. Es kamen die üblichen Versprechungen, das Heulen und Zähneklappern. Er hat einen Tag eine Sexsucht eingestanden, den nächsten Tag war ich die eifersüchtige Furie, die alles aufbauscht. Immer wieder lenkte ich ein, gab ihm eine Chance nach der anderen. Bis heute wusste ich nicht, dass es OSS gibt. Wie aber kann ich ihm (und mir) helfen? Leider muss man viel zu oft erkennen, dass man selbst hilflos bzw. machtlos ist. Helfen können Sie nur dann, wenn der Abhängige dies auch ernsthaft will. Sie werden mehr als einen Rückschlag hinnehmen müssen, denn der erste Versuch des Suchtausstiegs geht in der Mehrzahl der Fälle schief. Wichtig ist dann, dass der Betroffene dort weitermacht, wo er vor dem Rückfall stand. Aber wir wollen hier nicht abhandeln, was der Betroffene selbst tun kann, denn er findet Hilfe, wenn er diese sucht. Zum Beispiel bietet der HSO e.v. auch Beratungen an (www.onlinesucht.de/ berkos.pdf), die eine hohe Erfolgsquote aufweisen. Aber darüber hinaus gibt es inzwischen auch erfahrene Therapeuten und Kliniken, die sich mit Onlinesexsucht auskennen. Der HSO e.v. gibt Ihnen gern Empfehlungen. 20

21 Co-Abhängigkeit. Wo stehe ich als Angehörige? Zurück zu Ihnen. Sie werden sicher schon versucht haben, sich zu informieren, wie Sie es ja auch gerade mit der Lektüre dieser Broschüre tun. Man hat am Anfang Fragen und kaum Antworten. Warum ist das nur alles so gekommen? Wo habe ich versagt? Wo kann ich mich hinwenden? Wie verhalte ich mich? Was mache ich jetzt? Wie kann ich ihn zurückerobern? Was macht diese Onlinesexsucht aus unserer Familie? Ist es überhaupt so schlimm? Wie kriege ich ihn dazu, sich Hilfe zu suchen? Wie kann ich ihm helfen? Ich bin nicht schuld an seiner Onlinesexsucht. Warum jemand onlinesexsüchtig wird, können selbst die Betroffenen kaum erklären. Welcher Alkoholiker kann schon genau benennen, wann der Genuss zur Sucht wurde? Viele schlittern einfach aus einer anfänglichen Erregung in die immer härtere Droge Porno hinein. Niemand wird Ihnen die Zweifel abnehmen können, mit denen Sie sich in der ersten Zeit und manchmal auch noch lange darüber hinaus selbst zerfleischen. Ist das Kopfkino erst einmal eingeschaltet, läuft es unaufhaltsam weiter. Was habe ich falsch gemacht oder übersehen? Warum habe ich nicht früh genug gemerkt, was los ist? Diese Zweifel werden auch immer wieder präsent sein, aber Sie müssen lernen, die Schuld nicht auf sich zu nehmen! Die Angehörige eines OSS-Partners empfindet Wut, Misstrauen, Zurückweisung, Ablehnung, ist sexuell unerfüllt und häufig depressiv. Die Folge: Der Abhängige und die Angehörige meiden den Sex! 21

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