PARTNER DES KONZERTHAUS DORTMUND STELL DICH DER KLASSIK

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1 PARTNER DES KONZERTHAUS DORTMUND STELL DICH DER KLASSIK

2 SAISON 2015 I16

3 DER PARTNER DIE HAUPTSPONSOREN DIE SPONSOREN DIE PARTNER-STIFTUNG DIE FÖRDERER 4 I 4

4 DORTMUNDER DRAMATURGIE MUSIK IM NASHORN-FORMAT»Stell dich der Klassik«steht als Leitmotiv auch über der neuen Saison Als wir unser neues Motiv vor einem Jahr vorstellten, haben wir offensichtlich einen Nerv getroffen: Warum man in Zeiten der»klassik-krise«das Publikum mit einem solch herben Satz verschrecken wolle, fragten die Kritiker. Musik sei vielmehr schmackhaft zu machen. Und auch das Nashorn möge bitte nicht so grimmig gucken. Ebenso intensiv fiel die Zustimmung aus: Endlich wagt eine Klassikinstitution wie das KON- ZERTHAUS DORTMUND eine mutige Kampagne, die auf den Wert und die Besonderheit der Klassik hinweist. Nicht anbiedern, sondern selbstbewusst die Komplexität der Musik vertreten, soll weiterhin die Devise sein. Über allem aber steht immer die»dortmunder Dramaturgie«, also unser Anspruch, die besten Künstler unserer Zeit mit außergewöhnlichen Projekten einem möglichst breiten Publikum nahe zu bringen. Das weiß nicht nur unser Publikum zu schätzen, sondern auch die Künstler lieben die unkonventionellen, mutigen und wegweisenden Konzepte. Wo anders als in Dortmund kann ein Weltstar wie Yannick Nézet-Séguin mit fünf Spitzen-Orchestern seine ganze Klasse beweisen? Er wird die Ber- liner und Wiener Philharmoniker dirigieren, mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Chamber Orchestra of Europe und dem Rotterdam Philharmonic Orchestra zu Gast sein und unter anderem die letzten drei Sinfonien Anton Bruckners zur Aufführung bringen. Auch mit Thomas Hengelbrock setzen wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Nach dem grandiosen»parsifal«, der weltweit für Schlagzeilen sorgte, folgt nun der»elias«von Felix Mendelssohn Bartholdy. Wie immer bei Thomas Hengelbrock wird es auch hier eine völlig neue, musikalische Maßstäbe setzende Deutung geben. Ein weiteres spektakuläres Projekt erwartet unser Publikum mit dem Dortmunder Da-Ponte-Zyklus: Mozarts»Le nozze di Figaro«,»Così fan tutte«und»don Giovanni«in konzertanter Aufführung unter Leitung von Teodor Currentzis. In Dortmunds High-End-Akustik sind im November zum ersten und einzigen Mal die Live-Aufführungen aller drei Opern in dieser Besetzung hintereinander zu hören. Auch klingt so nur Dortmund! Benedikt Stampa Intendant 6 I 7 VORWORT

5 GUTE WORTE 06 Vorwort des Intendanten SAISONSCHWERPUNKTE UND ABONNEMENTS 10 Saisoneröffnung 14 Konzertante Oper Mozarts Da-Ponte-Opern 20 The YANNICK Experience 26 The BRUCKNER Experience 30 Zeitinsel Katia und Marielle Labèque 36 Zeitinsel George Benjamin 42 Orchesterzyklus I Meisterkonzerte 46 Orchesterzyklus II Meisterkonzerte 52 Orchesterzyklus III Symphonie um Vier 54 Sonderkonzert Anne-Sophie Mutter Porträt Anna Prohaska Liederabend Chorklang Meisterpianisten»Musik für FreaksJunge Wilde«Streichquartett Orgel im Konzerthaus Cabaret + Chanson World Music JazzNights Pop-Abo Wahlabo Schnupperabo Abos im Konzerthaus KALENDER 98 September 105 Oktober 112 November 124 Dezember 132 Januar 138 Februar 145 März 151 April 160 Mai 168 Juni 172 Juli MUSIK FÜR ALLE: ANGEBOTE FÜR KONZERTGÄNGER 176 Rhino-Kids 177 Chorprojekt»Dortmund singt...«178 Kopfhörer 179 Kopfnoten HAUS UND SERVICE 182 Botschafter und Freunde 184 Medienpartner 185 Aufsichtsrat 186 Konzerthaus-Team 190 Dortmunder Philharmoniker 192 Chorakademie am KONZERTHAUS DORTMUND 194 OrchesterzentrumINRW 196 Restaurant Stravinski 198 Maiwald Klaviere & Flügel im Konzerthaus 200 Allgemeine Informationen zu Fremdveranstaltungen 202 Künstlerregister 208 Wegbeschreibung 210 Saalpläne 212 Häufig gestellte Fragen 216 Impressum 217 Ticketkauf 218 Ermäßigungen 219 Bestellschein 8 I 89 INHALTSVERZEICHNIS

6 SEI BEREIT FUR NEUES 10 I SAISONERÖFFNUNG

7 FREUDE, SCHÖNER GÖTTERFUNKEN FESTLICHE SAISONERÖFFNUNG MIT BEETHOVENS NEUNTER Im Juli und August hält das Konzerthaus traditionell Sommerschlaf: Im Saal, in den Foyers und hinter der Bühne werden Schönheitsreparaturen und Wartungsarbeiten ausgeführt, die im laufenden Betrieb nicht möglich sind, die Konzerthaus-Mitarbeiter tanken neue Kräfte für die nächste Spielzeit und unser Publikum muss sich sein»musikalisches Futter«beispielsweise bei einem der zahlreichen Sommerfestivals holen. Umso größer ist dann die Vorfreude, wenn eine neue Spielzeit beginnt. Die 14. Saison im KONZERTHAUS DORTMUND wird von einem Konzerthaus-Debütanten feierlich eröffnet, der einen Tag zuvor seinen 86. Geburtstag feiern darf: Christoph von Dohnányi führt das Philharmonia Orchestra nach Dortmund. Als ehemaliger Principal Conductor und seit 2008 Ehrendirigent dieses Klangkörpers (dem Konzerthaus seit der Exklusivkünstlerzeit Esa-Pekka Salonens freundschaftlich verbunden) pflegt der gebürtige Berliner seit Jahren eine enge Beziehung zu seinem Londoner Orchester. Bekannt und sicher mitunter auch gefürchtet ist Christoph von Dohnányi für sein legendär scharfes Ohr und seine penible Probenarbeit. Und obwohl er in seinem Leben Beethovens 9. Sinfonie wohl schon unzählige Male dirigiert hat, wird Dohnányi auch dieses Werk wieder genauestens studieren und dabei versuchen, sich von allem zu lösen, was er darüber zu wissen glaubte. Dass ausgerechnet ein Londoner Orchester Beethovens 9. Sinfonie mit nach Dortmund bringt, scheint nur folgerichtig, war doch die dortige Philharmonische Gesellschaft Auftraggeber dieses Werks, das die sinfonische Form grundlegend revolutionieren sollte. Mit der Vertonung von Schillers»Ode an die Freude«in einem großen Chorfinale hinterließ Beethoven ein Erbe, das in seiner Monumentalität bis heute polarisiert und nachfolgende Komponistengenerationen herausforderte, einschüchterte und inspirierte. Könnte es aber einen passenderen Beginn für eine spannende, anspruchsvolle Saison geben als Beethovens Sinfonie aller Sinfonien? Preise in E 30% Rabatt für Abonnenten der Orchesterzyklen I und II Preiskategorie Einzelpreise 30% rabattiert I 128,00 89,60 II 115,00 80,50 Mi Festliche Saisoneröffnung Beethoven Neunte Charlotta Larsson Sopran Ruxandra Donose Mezzosopran Robert Dean Smith Tenor James Rutherford Bass Philharmonischer Chor der Stadt Bonn Bach-Verein Köln Philharmonia Orchestra Christoph von Dohnányi Dirigent Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 9 d-moll op. 125 Ab Uhr Empfang zum Saisonauftakt mit einem Glas Sekt oder Bier aufs Haus Einführung um Uhr im Komponistenfoyer III 98,00 68,60 IV 79,00 55,30 V 50,00 35,00 VI 25,00 17,50 12 I SAISONERÖFFNUNG

8 VERBEUGUNG VOR DEM MEISTER 14 I KONZERTANTE OPER MOZARTS DA-PONTE-OPERN

9 SPIEGELBILD DER GLÜCKSELIGKEIT DAS KONZERTHAUS PRÄSENTIERT MOZARTS DA-PONTE-OPERN MIT TEODOR CURRENTZIS Die derzeit aufregendste Interpretation der drei Mozart schen Da-Ponte-Opern»Le nozze di Figaro«,»Don Giovanni«und»Così fan tutte«kommt aus Griechenland. Sie stammt auch aus Perm am Ural. Und von dort gelangt sie nach Dortmund. Sie stellt eine Revolution dar. Wie bitteschön? Der Dirigent, der solches vermag, das vermeintlich Wohlbekannte neu erklingen zu lassen, heißt Teodor Currentzis. Currentzis wird schon seit Jahren als genial-musikalisches Enfant terrible gehandelt. Dabei ist er in seinen Interpretationen, die sich getreu an den Notentext halten, ihn aber gänzlich neu erschließen, nichts weniger als gewissenhaft. Teodor Currentzis wurde 1972 in Athen geboren. Dass er mit vier Jahren Klavier-, mit sieben Geigenunterricht bekam, mit zwölf das Konservatorium besuchte, deutet allein schon auf das Ausnahmetalent hin. Nach Abschluss des Studiums in Sankt Petersburg ging es in der Position des Chefdirigenten ans Opernhaus von Nowosibirsk in Sibirien. Der Name der Stadt, von der aus Currentzis seit 2011 als Musikdirektor an der Oper das Musikleben aufwirbelt, lässt nicht weniger frösteln: Perm, vierzehnhundert Kilometer östlich von Moskau. Hier, zwar in einer Kultur- und Millionenstadt, aber dennoch in sicherer Entfernung zu anderen musikalischen Zentren, hat Currentzis sein ganz eigenes Opernimperium aufbauen können. Er experimentiert, verkriecht sich in Partituren, probiert sie mit fantastischen Sängern und nimmt sie unter idealen Studiobedingungen auf. Mit Absicht habe er in ein fernes Exil gehen und dort Musiker in einer Art anarchischer Arbeitsweise zu einem Ensemble formen wollen,»um wirklich ausdrücken zu können, was man fühlt«. Was er ausdrücken möchte, ist ein Mozart in neuem klanglichen Gewand, ein präziser und aus diesem Grund radikaler Mozart. Jahrelang hat er dafür recherchiert und historische Quellen ausgewertet. Dieser Klang ist nur im Tonstudio zu erzielen oder im Konzerthaus mit seiner sensibel akustischen High-End-Qualität. So wird im Konzerthaus erstmals live zu hören sein, was nicht einmal komplett auf CD gebannt ist: Currentzis Da-Ponte-Zyklus. Mit der Aufnahme von»le nozze di Figaro«gewann Currentzis 2014 den»echo Klassik«für die Operneinspielung des Jahres. Nach dem»figaro«folgt, wieder mit seinem Ensemble MusicAeterna, dem Chor und Orchester der Oper Perm,»Così fan tutte«. Im Herbst 2015, rund um die Dortmunder Live-Aufführungen, wird»don Giovanni«auf CD eingespielt. Wodurch erzielt Currentzis diesen Klang, der uns die Opern Mozarts selbst nach den historisch informierten Aufführungen von René Jacobs oder Harnoncourt in einem neuen Licht erscheinen lässt? Auch Currentzis verwendet Originalinstrumente, jedoch nicht, weil sie uns»einer historischen Wahrheit näher brächten, sondern weil sie mir den scharf definierten Klang liefern, der den ganzen Reiz dieser Musik ausdrückt.«zugunsten eines farbenreichen, ornamental-verzierten Gesangs mit einem natürlichen Vibrato sagt Currentzis der Gesangstechnik des 20. Jahrhunderts mit den auf Klangvolumen angelegten Stimmen ade:»ich wollte eine Opernaufnahme machen, in der so wenig opernhaft gesungen wird wie nie zuvor. Es ging mir um einen Gesang von größter Intimität, der von Herzen kommt und direkt zu Herzen geht.«alles zielt auf größte Klarheit ab. Ganze Bibliotheken sind über Mozarts Da-Ponte-Opern geschrieben worden,»don Giovanni«gilt gar als»oper aller Opern«. Im Gewand der Buffa-Oper führt uns das kongeniale Autorenteam Mozart und Lorenzo da Ponte ein tiefgründiges Welttheater vor. Currentzis hebt die besondere Spiritualität des»figaro«hervor:»immer, wenn man am Ende das Contessa, perdono hört, begreift man: Unsere Leidenschaften und Amouren, all unsere dramatischen Verstrickungen, unsere gesellschaftlichen und erotischen Sehnsüchte und alles, was wir in unserem Leben für wichtig hielten, ist nichts weiter als das traurige Spiegelbild der wahren, göttlichen Glückseligkeit. Contessa, perdono führt zur Reinheit zurück. Deshalb rührt es uns mit solcher Gewalt zu Tränen. Es gibt darin nichts, was besonders tränenvoll wäre, wir hören G-Dur, eine helle Tonart. Aber diese Musik sagt uns, was wir alles loslassen müssen, um an das Ziel zu gelangen. Dasselbe passiert in den Finali von Così fan tutte und Don Giovanni. Für einen Augenblick verändert die Musik den Blickwinkel vom Menschlichen zum Göttlichen. So spüren wir, wie der Übergang vom Physischen zum Göttlichen beginnt.«16 I KONZERTANTE OPER MOZARTS DA-PONTE-OPERN

10 Fr Così fan tutte Natalia Kirillova Fiordiligi Natalia Buklaga Dorabella Andrè Schuen Guglielmo N. N. Ferrando Anna Kasyan Despina N. N. Don Alfonso MusicAeterna Teodor Currentzis Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart»Così fan tutte«dramma giocoso in zwei Akten KV 588 (konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln) So Le nozze di Figaro Andrei Bondarenko Il Conte di Almaviva Iwona Sobotka La Contessa di Almaviva Nadezhda Pavlova Susanna N. N. Figaro Daria Telyatnikova Cherubino weitere Solisten MusicAeterna Teodor Currentzis Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart»Le nozze di Figaro«Opera buffa in vier Akten KV 492 (konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln) Di Don Giovanni Andrè Schuen Don Giovanni Mika Kares Il Commendatore Iwona Sobotka Donna Anna N. N. Don Ottavio N. N. Donna Elvira N. N. Leporello Guido Loconsolo Masetto Daria Telyatnikova Zerlina MusicAeterna Teodor Currentzis Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart»Don Giovanni«Dramma giocoso in zwei Akten KV 527 (konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln) Kopfnoten Mozarts Opern: Achtteilige Vortragsreihe mit Prof. Dr. Michael Stegemann siehe Seite 179 Preise in E Abonnement-Rabatt 30% Jugendabo-Rabatt 50% Preiskategorie Abo-Preis Ersparnis Jugendabo I 231,00 99,00 165,00 II 205,80 88,20 147,00 III 176,40 75,60 126,00 IV 142,80 61,20 102,00 V 90,30 38,70 64,50 VI 46,20 19,80 33,00 18 I KONZERTANTE OPER MOZARTS DA-PONTE-OPERN

11 YANNICK SO NAH WIE NIE 20 I EXKLUSIVKÜNSTLER THE YANNICK EXPERIENCE

12 EIN WEITES FELD EXKLUSIVKÜNSTLER YANNICK NÉZET-SÉGUIN DIRIGIERT DIE LETZTEN DREI SINFONIEN ANTON BRUCKNERS Nicht weniger als sieben Mal kommt Yannick Nézet-Séguin in seiner dritten und letzten Saison als Dortmunder Exklusivkünstler ins Konzerthaus. In»Yannick & Friends«präsentiert er sich als Kammermusiker und Pianist im Zusammenspiel mit engen musikalischen Freunden von einer neuen Seite; in sechs sinfonischen Konzerten dirigiert der»echo«-preisträger und»dirigent des Jahres«2014 fünf verschiedene internationale Weltklasse-Orchester, mit denen ihn eine intensive Zusammenarbeit verbindet, darunter die Berliner und Wiener Philharmoniker. Das Wörtchen»exklusiv«erhält so seine spezielle Bedeutung, denn nirgends auf der Welt dürfte der gefeierte junge Dirigentenstar mit dem übervollen Terminkalender zwischen New Yorker Met und Wiener Staatsoper in dieser Vielseitigkeit und Breite zu hören sein. Aber neben seinen favorisierten Musikern und Orchestern sollte auch ein Komponist im Vordergrund der»yannick Experience« stehen: Bruckner. Als Intendant Benedikt Stampa im Planungsgespräch diesen Namen fallen ließ, war»bruckner rocks!«die spontane Reaktion. Nun muss man wissen, dass die Beziehung des in Montreal geborenen Globetrotters Yannick Nézet- Séguin zu dem zurückgezogenen Wiener Sinfoniker-Urgestein Anton Bruckner eine ganz besondere ist.»als Kanadier musste ich mir oft selbst die Frage stellen, in welches Repertoire ich eigentlich hineinpasse«, erläutert er dem englischen Magazin»Gramophone«, auf seine musikalischen Wurzeln hin gefragt.»ich denke, es wäre ziemlich einschüchternd gewesen, wenn ich das Gefühl gehabt hätte, ich sollte irgendeinen Komponisten im Blut haben. In diesem Fall hätte ich niemals einen Bruckner, niemals einen Schostakowitsch gemacht.«zum Glück dirigiert Yannick Bruckner, und wie: Er durchlebt geradezu physisch die riesigen Klanggebirge Bruckners, die so sehr von gottesfürchtiger Frömmigkeit und Wag- 22 I EXKLUSIVKÜNSTLER THE YANNICK EXPERIENCE

13 ner-verehrung geprägt sind. Vielleicht entstand der erste Kontakt zu Bruckner während des Studiums bei Carlo Maria Giulini:»Merkwürdigerweise haben wir nie an Bruckner gearbeitet«, sagt Yannick.»Schubert, Brahms, Mozart, Verdi, Schumann, aber niemals Bruckner. Und doch, Giulinis Einspielung von Bruckners Neunter mit den Wiener Philharmonikern... sie ist unvergleichlich: Als orchestrale Aufnahme steht sie für mich auf gleicher Höhe wie Das Lied von der Erde mit Bruno Walter und Rudolf Kempes Strauss. Das erste Mal, dass ich Bruckner gehört habe, war eine Aufnahme seiner Vierten ich zögere zu sagen, wer dirigiert hat, weil ich es gehasst habe. Zurückblickend denke ich, dass es gar nicht so schlecht war, aber vermutlich nicht das richtige, um mit Bruckner bekannt zu werden. Ich war wohl fünfzehn, und meinem Klavierlehrer habe ich erzählt, dass es rubbish sei mit zuviel Blech. Aber dann hörte ich Skrowaczewski live mit dem Orchestre de Montréal in einer Kirche, das hat alles verändert. Ich war auf der Stelle bekehrt, und von diesem Moment an träumte ich davon, Bruckner zu dirigieren. Sobald ich konnte, plante ich Bruckners Neunte als meine erste Sinfonie ein.«live stehen nun Bruckners letzte drei Sinfonien im Zentrum des Programms von Yannicks abschließender Saison als Konzerthaus-Exklusivkünstler. Mit einem der besten deutschen Orchester, das gleichzeitig in der internationalen Liga einen höchsten Rang einnimmt, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, interpretiert er die Sinfonie Nr. 7. Ab der sechsten Sinfonie gewinnt der langsame Satz in Bruckners Sinfonik an dramaturgischem Stellenwert. In der Siebten ist er ein Epitaph für Richard Wagner, der am 13. Februar 1883 in Venedig gestorben war:»das Adagio habe ich wirklich auf den Tod des Großen, Einzigen geschrieben. Teils in Vorahnung, teils als Trauermusik nach der eingetretenen Katastrophe.«Vier Wagner-Tuben und eine Kontrabass-Tuba stimmen das ernste Thema an. Die Berichte über den Erfolg der Leipziger Uraufführung am Tag vor Silvester 1884 sind widersprüchlich. Drei Monate später jedoch gestaltete sich die zweite Aufführung in München zum Triumph. Noch im selben Jahr konnte das Werk mit einer Widmung an König Ludwig II. von Bayern im Druck erscheinen. Die Siebente wurde zu Bruckners am häufigsten gespielter Sinfonie. Die Sinfonie Nr. 8 mit einem der weit ausgreifendsten Adagios der sinfonischen Literatur führt Yannick mit seinem Rotterdam Philharmonic Orchestra auf. Bruckners Neunte,»dem lieben Gott«gewidmet, Fragment geblieben und in Wien uraufgeführt, bleibt dem»hausorchester«des Komponisten vorbehalten, den Wiener Philharmonikern. Mit der Tendenz zur kantigen Blockbildung erscheinen Thematik, Harmonik, Dynamik und Instrumentation in unerschöpflichen Konstellationen. Wie Bruckner bei seinen berühmten Orgelimprovisationen im Stift St. Florian Manuale und Register wechselte, so lösen in seiner Orchestersprache verschiedene Klangfarbenmischungen unvermittelt einander ab. Archaisch wirkende Passagen strengen Kontrapunkts stehen neben harmonisch üppigem Orchesterklang, Sakralem folgt Profanes, von Trauer wird unmittelbar zu Feierlichkeit übergegangen. Bruckner vereint Intimes und Monumentales, Lyrisches und Dramatisches, Trauermarsch, Wiener Ländler und Choral. Ein weites Feld für den vielgestaltigen Yannick. Eben:»Bruckner rocks«. 24 I 25 EXKLUSIVKÜNSTLER THE YANNICK EXPERIENCE

14 So Bruckner Achte Rotterdam Philharmonic Orchestra Yannick Nézet-Séguin Dirigent Juliette Hurel Flöte Bruno Mantovani Konzert für Flöte und Orchester Anton Bruckner Sinfonie Nr. 8 c-moll Fr Bruckner Neunte Wiener Philharmoniker Yannick Nézet-Séguin Dirigent Anton Webern Passacaglia op. 1 Anton Bruckner Sinfonie Nr. 9 d-moll Sa Bruckner Siebte Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Yannick Nézet-Séguin Dirigent Bryn Terfel Bariton Richard Wagner Arien aus»tannhäuser«,»die Walküre«und»Meistersinger«Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7 E-Dur Preise in E Abonnement-Rabatt 10% Jugendabo-Rabatt 50% Preiskategorie Abo-Preis Ersparnis Jugendabo I 331,20 36,80 184,00 II 296,10 32,90 164,50 III 253,80 28,20 141,00 IV 203,40 22,60 113,00 V 129,60 14,40 72,00 VI 65,70 7, 30 36,50 26 I EXKLUSIVKÜNSTLER THE BRUCKNER EXPERIENCE

15 Sa Yannick & Friends Anna Prohaska Sopran Andreas Ottensamer Klarinette Yannick Nézet-Séguin Klavier Nicholas Angelich Klavier und weitere Künstler Mo Chamber Orchestra of Europe Yannick Nézet-Séguin Dirigent Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 11 Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90»Italienische«Sinfonie Nr. 5 d-moll op. 107»Reformations-Sinfonie«Di Berliner Philharmoniker Yannick Nézet-Séguin Dirigent Bedřich Smetana Vltava ( Die Moldau ) aus»má Vlast«(»Mein Vaterland«) Antonín Dvoř ák Serenade für Streichorchester E-Dur op. 22 Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60 Im letzten Jahr als Exklusivkünstler versammelt Yannick Nézet-Séguin seine Freunde um sich und präsentiert sich nicht nur als Dirigent, sondern auch als Kammermusiker: Ob vierhändig mit Nicholas Angelich, im Trio mit Anna Prohaska und Andreas Ottensamer oder in weiteren Konstellationen das Publikum darf sich auf einen Abend zwischen Hausmusik und Jamsession freuen. So Rotterdam Philharmonic Orchestra Yannick Nézet-Séguin Dirigent Sarah Connolly Mezzosopran Robert Dean Smith Tenor Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68»Pastorale«Gustav Mahler»Das Lied von der Erde«für Alt, Tenor und Orchester So Bruckner Achte Rotterdam Philharmonic Orchestra Yannick Nézet-Séguin Dirigent Juliette Hurel Flöte Bruno Mantovani Konzert für Flöte und Orchester (Deutsche Erstaufführung) Anton Bruckner Sinfonie Nr. 8 c-moll Fr Bruckner Neunte Wiener Philharmoniker Yannick Nézet-Séguin Dirigent Anton Webern Passacaglia op. 1 Anton Bruckner Sinfonie Nr. 9 d-moll Sa Bruckner Siebte Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Yannick Nézet-Séguin Dirigent Bryn Terfel Bariton Richard Wagner Was duftet doch der Flieder Monolog des Hans Sachs aus»die Meistersinger von Nürnberg«WWV 96 Lied an den Abendstern Romanze des Wolfram aus»tannhäuser«wwv 70 Wotans Abschied und Feuerzauber aus»die Walküre«WWV 86B Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7 E-Dur Einführung zu den Orchesterkonzerten jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn im Komponistenfoyer. Preise in E Abonnement-Rabatt 20% Jugendabo-Rabatt 50% Preiskategorie Abo-Preis Ersparnis Jugendabo I 594,40 148,60 371,50 II 535,20 133,80 334,50 III 461,60 115,40 288,50 IV 374,40 93,60 234,00 V 247,20 61,80 154,50 VI 136,00 34,00 85,00 28 I EXKLUSIVKÜNSTLER THE YANNICK EXPERIENCE

16 MIT ZWEI FLUGELN AUF DIE INSEL 30 I ZEITINSEL KATIA UND MARIELLE LABÈQUE

17 ZWEI SCHWESTERN DAS BASKISCHE KLAVIERDUO KATIA UND MARIELLE LABÈQUE Die Schwestern Katia und Marielle Labèque sind das wohl bekannteste Klavierduo der Welt, ihr Leben gehörte schon immer der Musik und die Liste ihrer Projekte ist scheinbar endlos wie auch diejenige von CD-Einspielungen der beiden im Plattenschrank von Benedikt Stampa. Und nicht nur bei ihm: Der Beginn ihrer Weltkarriere dürfte mit ihrer 1981er-Neueinspielung der Originalfassung für zwei Klaviere von George Gershwins»Rhapsody in Blue«zu markieren sein, von der sie über eine halbe Million Tonträger verkauften und damit eine»goldene Schallplatte«erhielten. Katia und Marielle Labèque, die bereits seit dem Alter von drei bzw. fünf Jahren von ihrer Mutter am Klavier unterrichtet wurden, haben sich im Laufe ihrer Ausbildung am Pariser Konservatorium und in ihrem kreativen Leben ein breites Repertoire angeeignet. So breit, dass sie sogar als Spezialistinnen für die unterschiedlichsten Genres agieren: ob Barock oder Minimal, ob Pop oder baskische Folklore, Leonard Bernstein oder Maurice Ravel... So ist es für das Konzerthaus Pflicht und Privileg, diese Ausnahmekünstlerinnen zu einer Zeitinsel einzu- laden, um die Vielschichtigkeit ihres Œuvres zumindest zu skizzieren. Einige dieser Stilrichtungen bringen sie mit auf die Insel. Den Anfang macht ein Programm, das sie»roots«nennen, eine Hommage an ihre baskische Heimat. Denn obwohl heute das Zentrum ihres Schaffens Rom ist, sind sie in dem Gebiet der westlichen Pyrenäen im Herzen noch tief verwurzelt. Sie widmen sich Ravel, dessen Geburtsort Ciboure nur 30 Kilometer entfernt von Bayonne, dem Ort der Kindheit der Schwestern, ebenfalls im französischen Teil des Baskenlandes liegt. Die»Rhapsodie Espagnole«spielen sie vierhändig am Flügel, den»bolero«in einer ganz besonderen Version gemeinsam mit dem Trio Kalakan. Kalakan sind Jamixel Bereau, Thierry Biscary und Xan Errotabehere; die Band interpretiert traditionelle baskische Volkslieder in minimalen Arrangements für Gesang und Perkussion. Dabei bedienen sie sich des althergebrachten Instrumentariums, das in der baskischen Kultur eine lange Geschichte hat: Pandereta, Tobera, Ttun-Ttun, Atabal und Txalaparta sind die Namen ihres Bestecks, auf dem sie auch weitere ihrer Stücke darbieten werden. Der zweite Abend der Zeitinsel gehört ganz Kalakan, die übrigens vor einigen Jahren aufgrund der Freundschaft der Labèque-Schwestern mit der offiziellen Queen of Pop, Madonna, auf Welttournee gehen durften. Am Freitag lässt Shakespeare grüßen, denn die Geschichte von Romeo und Julia wird in zwei neuen Versionen erzählt: In der ersten Hälfte des Konzerts spielen Katia und Marielle zunächst die Sinfonischen Tänze aus Leonard Bernsteins»West Side Story«in einer Fassung für zwei Klaviere und Perkussion von Irwin Kostal. Dann steht die exklusive Deutschlandpremiere eines Gemeinschaftsprojekts der Philharmonie de Paris, des KONZERTHAUS DORT- MUND und weiterer europäischer Veranstalter an: David Chalmins»Star Cross d Lovers«, ein ebenfalls von der Geschichte zweier junger Liebender aus verfeindeten Familien inspiriertes Werk. Chalmin, Lebensgefährte von Katia, hat das Stück für die Schwestern komponiert und Starchoreograf Yaman Okur lässt Hip-Hop-Tänzer dazu performen. Auf Musik fürs Herz folgt Musik für Freaks: Minimalist Dream House, ein gewaltiges Projekt, das als vierstündige Aufnahme auf drei CDs bei KML (dem Label der Labèques) vorliegt und in seiner epischen Länge sonst nicht an einem Konzertabend zu erleben ist. Die Schwestern sind dem Prinzip der Minimal Music, wie sie La Monte Young 1961 auf Konzerten in Yoko Onos New Yorker Loft darbot, verfallen. Die Labèques interpretieren hier Werke von Komponisten wie Philip Glass, John Cage und Erik Satie bis hin zu Radiohead. Ein Familienkonzert rund um»ma mère l oye«(deutsch: Mutter Gans) rundet den Besuch der Schwestern in Dortmund ab. Ravels auf Märchen basierende Stücke, die er zu dem Zyklus»Ma mère l oye«zusammenfasste, begeistern in der Fassung für Klavier aber nicht nur Amateurpianisten und Kinder, sondern erstaunen mit der Wirkung, die das Werk trotz seiner Einfachheit entfaltet, auch heute noch die Kritiker. 32 I ZEITINSEL KATIA UND MARIELLE LABÈQUE

18 Mi Roots Katia Labèque Klavier Marielle Labèque Klavier Kalakan Maurice Ravel»Ma mère l oye«für Klavier zu vier Händen»Rhapsodie EspagnoleBolero«Baskische Musik Do Kalakan Kalakan besinnt sich auf die Basics. Nur mit seinen Stimmen und Perkussionsinstrumenten nimmt das Trio die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise. Die Arrangements lassen baskische Texte aus dem 16. Jahrhundert und zeitgenössischer Dichter lebendig werden. Fr West Side Story Katia Labèque Klavier Marielle Labèque Klavier David Chalmin Gitarre, Elektronik, Gesang Raphaël Séguinier Perkussion Hip-Hop-Tänzer Yaman Okur Choreografie Leonard Bernstein Sinfonische Tänze aus»west Side Story«, Fassung für zwei Klaviere und Perkussion von Irwin Kostal David Chalmin»Star Cross d Lovers«Sa Minimalist Dream House Katia Labèque Klavier Marielle Labèque Klavier David Chalmin Gitarre, Gesang Alexandre Maillard Bass Raphaël Séguinier Perkussion Mit einem dreiteiligen Abend rollen die Labèque-Schwestern die Tradition der Minimal Music auf: Strukturalisten treffen auf Experimentalisten, Amerikaner auf Europäer. Kurz: maximaler Raum für Minimal Music. So Familienkonzert Nicht im Abo enthalten Katia Labèque Klavier Marielle Labèque Klavier N. N. Moderation Mutter Gans Ein Programm für die ganze Familie rund um Maurice Ravels Sammlung»Ma mère l oye«. Preise in E Abonnement-Rabatt 30% Jugendabo Einheitspreis Preiskategorie Abo-Preis Ersparnis Jugendabo I 95,90 41,10 30,00 II 86,10 36,90 30,00 III 76,30 32,70 30,00 IV 67,90 29,10 30,00 34 I ZEITINSEL KATIA UND MARIELLE LABÈQUE

19 LASS BENJAMIN UNTER DEINE HAUT 36 I ZEITINSEL GEORGE BENJAMIN

20 AUF DER HAUT UNTER DIE HAUT DIE OPER»WRITTEN ON SKIN«IST DAS HERZSTÜCK DER ZEITINSEL GEORGE BENJAMIN Wenn es eine neue, zeitgenössische Oper gibt, die beim Publikum wie auch in der Klassische-Musik-Szene für Gesprächsstoff sorgt, dann ist es»written on Skin«von George Benjamin. Der 1960 in London geborene Komponist wollte schon als Kind und Jugendlicher nichts anderes als Noten schreiben; als Teenager zählte er in der Pariser Kompositionsklasse von Olivier Messiaen zu den Lieblingsschülern seines großen Lehrers. Heute unterrichtet Benjamin selbst am Royal College of Music und am King s College; er ist einer der spannendsten und vieldiskutierten Schöpfer neuer Musik»einer der bewunderungswürdigsten Komponisten seiner Generation«, schrieb die»new York Times«.»Written on Skin«, auf die Haut geschrieben, Benjamins zweites Bühnenwerk nach dem kleinformatigeren»into the Little Hill«, geht unter die Haut. Nach einer provenzalischen Romanze aus dem 13. Jahrhundert»Le cœur mangé«über das tragische Geschick des Troubadours Guillem de Cabestanh verfasste Martin Crimp ein höchst zeitgemäßes Libretto, das, wie er selbst sagt,»den verstörenden Konsequenzen der Selbsterkenntnis«nachspürt und den»grenzen der Macht, die ein menschliches Wesen über ein anderes haben kann«. Ein reicher Landbesitzer lädt einen Künstler zu sich nach Hause ein, wo dieser ein illuminiertes Buch kreieren soll. Der Landbesitzer möchte, dass das Buch die gewaltsamen Aktionen unter seiner politischen Herrschaft in Bildern festhält und gleichzeitig die friedvolle, heimische Ordnung, die er sehr genießt, für die Ewigkeit erhält. Verkörpert wird diese Ordnung von seiner Frau Agnès, ihrer Bescheidenheit und ihrem kindlichen Gehorsam. Die Entstehung des Buches wird jedoch zum Katalysator rebellischer Gefühle der Frau. Nach ihrem ersten erfolgreichen Versuch, jemanden zu verführen, nutzt sie ihre neue intime Verbindung mit dem Künstler, um den Inhalt des Buches selbst zu beeinflussen, sie zwingt ihren Mann, sie so zu sehen, wie sie wirklich ist und legt damit den Grundstein für einen außergewöhnlichen finalen Missachtungsakt. Der Künstler nach der alten Vorlage Guillem de Cabestanh, der das kostbar»auf Haut geschriebene«buch verfasst, welches mit seinen kunstvollen Texten und Bildern zu provozierenden Selbsteinsichten führt, bezahlt dafür mit dem Leben. Gipfel an Grausamkeit und zynischer Verachtung: Sein Mörder, der Landbesitzer, setzt Agnès das Herz des Künstlers als Mahl vor»le cœur mangé«. Doch»selbst wenn du meinen Körper in Säure auflösen würdest«, erwidert Agnès, könnte dies nicht den Geschmack des Geliebten aus ihrem Mund löschen.»meine Existenz während der zweieinhalb Jahre, als ich das Stück schrieb, war sehr einfach«, erläutert George Benjamin.»Alles richtete sich nach dem Werk aus: Ich habe aufgehört zu dirigieren, zu unterrichten, zu reisen fast war ich kein menschliches Wesen mehr.«benjamins aus solch kompromissloser Kompositionshaltung resultierender Notensatz ist von großer Noblesse, er ist farbig, kommentiert das Bühnengeschehen gleichwohl aus neutraler Distanz. Vor allem aber ist Benjamin der Liebling der Stimmen, für sie erfindet er die schönsten Kantilenen. Eine Belcanto-Oper des 21. Jahrhunderts, eine Oper, die zum Klassiker wird dies ist der Tenor nach dem Sensationserfolg der Premiere von»written on Skin«am 7. Juli 2012 beim Festival von Aix-en-Provence.»Written on Skin«bildet das Herzstück und den Abschluss der dreitägigen Dortmunder Zeitinsel George Benjamin. Nahezu das gesamte Cast der Uraufführung kommt ins Konzerthaus: Christopher Purves als Landbesitzer / Protector, mit der fabelhaften Barbara Hannigan ein großer Star der zeitgenössischen Oper als Agnès, das Mahler Chamber Orchestra übernimmt den an Perkussionsinstrumenten reichen Instrumentalpart. In der Partie des Künstlers / Jungen ist der ebenfalls schon»written on Skin«- erfahrene Counter Tim Mead zu hören. Und ja, obwohl mit einer neuen Oper befasst, dirigiert der Komponist wieder: Den Querschnitt durch sein Werk, ein Werk, das neue Musikgeschichte schreibt, bietet uns George Benjamin selbst dar. 38 I ZEITINSEL GEORGE BENJAMIN

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