Oktober Eine Umfrage zur politischen Stimmung im Auftrag der ARD-Tagesthemen und drei Tageszeitungen

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1 Oktober 2011 Eine Umfrage zur politischen Stimmung im Auftrag der ARD-Tagesthemen und drei Tageszeitungen

2 Der Inhalt dieses Berichtes darf ganz oder teilweise nur mit unserer schriftlichen Genehmigung veröffentlicht, vervielfältigt, gedruckt oder in Informations- und Dokumentationssystemen (information storage and retrieval systems) gespeichert, verarbeitet oder ausgegeben werden. Infratest dimap, Moosdorfstraße 7-9, Berlin

3 Inhaltsverzeichnis Untersuchungsanlage... 1 Analyse... 3 Zusammenfassung... 4 Mehrheit für PKW-Maut bei finanzieller Entlastung... 5 Schuldenkrise: Deutsche setzen auf bessere Zusammenarbeit in Europa... 6 Mehrheit sieht weitere Unterstützung Griechenlands kritisch... 7 Schuldenerlass bevorzugte Maßnahme zur Griechenlandhilfe... 8 Ausweitung des Euro-Rettungsschirms stößt auf mehrheitliche Skepsis... 9 Sorge um Ausmaß der Schuldenkrise und Skepsis gegenüber der Politik Hohe wirtschaftliche Zufriedenheit, doch Optimismus gedämpft Nur ein Viertel der Bürger ist zufrieden mit Schwarz-Gelb Politikerbewertung: Schäuble auf Platz Eins, Westerwelle im Rekordtief Piratenpartei bundesweit im Aufwind Sonntagsfrage: Piratenpartei viertstärkste Kraft, FDP im Rekordtief Große Koalition und Rot-Grün sind beliebteste Koalitionsvarianten... 20

4 Untersuchungsanlage 1

5 ARD - DeutschlandTREND Oktober 2011 Umfrage zur politischen Stimmung im Auftrag der ARD-Tagesthemen und drei Tageszeitungen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl / Randomstichprobe Autor: Jörg Schönenborn (WDR) 0221 / Redakteur WDR: Ingmar Cario (WDR) 0221 / Wissenschaftliche Betreuung/Durchführung: Heiko Gothe (Infratest dimap) 030 / Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews (CATI) Fallzahl: Befragte Sonntagsfrage: Befragte Erhebungszeitraum: 04. bis 05. Oktober 2011 Fehlertoleranz: Durchführendes Institut: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte * bei einem Anteilswert von 5 Prozent ** bei einem Anteilswert von 50 Prozent Infratest dimap Ihre Ansprechpartner: Richard Hilmer 030/ Reinhard Schlinkert 0228/ Berlin, Oktober

6 Analyse 3

7 Zusammenfassung Die vom Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer befürwortete PKW-Maut für deutsche Autobahnen findet bei einer Mehrheit der Deutschen (54 Prozent) positive Resonanz, wenn die Einnahmen der Reparatur und dem Ausbau der Straßen zugute kommen und zugleich die deutschen Autofahrer finanziell entlastet werden. Vier von zehn (43 Prozent) lehnen die Autobahngebühren ab. Angesichts der Schuldenkrise setzen die Deutschen auf mehr statt auf weniger Europa: 58 Prozent sprechen sich für eine stärkere Zusammenarbeit der europäischen Länder in der Wirtschafts- und Finanzpolitik aus. Eine Minderheit von 39 Prozent zieht aus der gegenwärtigen Krise den Schluss, dass Deutschland und die anderen EU- Länder wieder stärker eigenständig handeln sollten. Die Bürger möchten allerdings über die weitere Entwicklung mitbestimmen: Eine klare Mehrheit von 80 Prozent befürwortet eine Volksabstimmung falls mehr Rechte auf die europäische Ebene abgegeben werden sollen. Auch wenn die Deutschen insgesamt auf mehr Europa setzen, sehen sie eine weitere Unterstützung Griechenlands mehrheitlich kritisch (53 Prozent). Könnten die Deutschen zwischen dem Ausbau des Rettungspakets für die Griechen oder einem Schuldenschnitt wählen, würde die Entscheidung klar zugunsten eines Schuldenerlasses fallen (66 Prozent). Unverändert herrscht eine beträchtliche Verunsicherung: Nach wie vor geht eine große Mehrheit (80 Prozent) davon aus, dass der schlimmste Teil der Krise noch bevorsteht und es gibt weiterhin große Befürchtungen (73 Prozent), dass die Euro- und Schuldenkrise das aktuelle Wohlstandsniveau bedroht. An der Spitze der Politikerrangliste liegt in diesem Monat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble knapp vor den SPD-Politikern Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück sowie Verteidigungsminister Thomas de Maizière. Aus den Reihen des Kabinetts muss am unteren Ende der Rangliste vor allem Wirtschaftsminister Philipp Rösler Ansehenseinbußen verkraften er fällt auf den niedrigsten Wert seit Übernahme des Parteivorsitzes. Nach ihrem Erfolg bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl könnten die Piraten aktuell auch bundesweit mit 8 Prozent der Stimmen rechnen. Stärkste Partei wäre nach wie vor die Union mit 32 Prozent (-3 Punkte im Vergleich zu September), knapp vor der SPD (30 Prozent, +2). Die Grünen müssen Verluste hinnehmen (17 Prozent, -3). Auch die Linke verliert (6 Prozent, -1) und fällt auf ihren niedrigsten Wert seit Sommer Für die FDP würden sich aktuell nur noch 3 Prozent (-1) entscheiden Rekordtief im ARD-DeutschlandTREND. Angesichts des Ansehenstiefs der schwarz-gelben Bundesregierung werden alternative Regierungszusammensetzungen derzeit deutlich besser bewertet. Dazu gehören in erster Linie eine Große Koalition (51 Prozent) sowie ein rot-grünes Bündnis (47 Prozent), von denen sich jeweils rund jeder Zweite positive Impulse für Deutschland verspricht. Lediglich 20 Prozent schätzen derzeit das amtierende bürgerliche Bündnis aus Union und FDP als gut für das Land ein. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des ARD-DeutschlandTREND im Oktober, den Infratest dimap im Auftrag der ARD-Tagesthemen und von drei Tageszeitungen erstellt hat. Im Rahmen einer repräsentativen Erhebung wurden in der Zeit vom 04. bis 05. Oktober 1.000, für die Sonntagsfrage wahlberechtigte Personen telefonisch befragt. Die Anlage der Erhebung lässt verallgemeinerungsfähige Aussagen für alle Wahlberechtigten in Deutschland zu, bei einer Fehlertoleranz von plus/minus 1,4 bis 3,1 Prozentpunkten. 4

8 Mehrheit für PKW-Maut bei finanzieller Entlastung Die von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer befürwortete PKW-Maut für deutsche Autobahnen findet bei einer Mehrheit der Bundesbürger positive Resonanz. Mehr als jeder Zweite (54 Prozent) befürwortet diese Abgabe, wenn die Einnahmen der Reparatur und dem Ausbau der Straßen zugute kommen und zugleich die deutschen Autofahrer finanziell entlastet werden. Vier von zehn (43 Prozent) lehnen die von Ramsauer geplante Autobahngebühr ab. PKW-Maut für deutsche Autobahnen Gesamt Autobesitzer Nicht-Autobesitzer Befürworte eine PKW-Maut Lehne eine PKW-Maut ab Frage: Der Bundesverkehrsminister möchte eine PKW-Maut für deutsche Autobahnen einführen. Diskutiert werden rund 70 Euro für eine Jahresvignette. Die Einnahmen sollen in Reparatur und Ausbau der Straßen fließen. Im Gegenzug sollen die deutschen Autofahrer finanziell entlastet werden. Befürworten Sie eine PKW-Maut oder lehnen Sie diese ab? Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Vor allem der von Ramsauer in Aussicht gestellte finanzielle Ausgleich für deutsche Autofahrer dürfte dafür sorgen, dass auch die PKW-Besitzer in Deutschland das Vorhaben des CSU-Politikers positiv bewerten. 5

9 Schuldenkrise: Deutsche setzen auf bessere Zusammenarbeit in Europa Angesichts der Schuldenkrise setzen die Deutschen auf mehr statt auf weniger Europa: Etwa sechs von zehn (58 Prozent) sprechen sich dafür aus, dass die europäischen Länder in den nächsten Jahren in der Wirtschafts- und Finanzpolitik stärker zusammenarbeiten. Eine Minderheit von 39 Prozent zieht aus der gegenwärtigen Krise den Schluss, dass Deutschland und die anderen EU-Länder künftig wieder stärker eigenständig handeln sollten. Im Vergleich zum Vormonat ist die Unterstützung für Europa etwas zurückgegangen. Zukünftig mehr oder weniger Europa? (-6) 58 (+6) 39 mehr gemeinsame Politik wieder stärker allein handeln Frage: Es wird vor dem Hintergrund der Schuldenkrise viel über die Zukunft des Euro und der Europäischen Union diskutiert. Wie ist Ihre generelle Haltung: Sollten die europäischen Länder in den nächsten Jahren enger zusammenrücken und noch mehr gemeinsame Politik machen? Oder sollten sie wieder stärker allein handeln und weniger gemeinsame Politik machen? Angaben in Klammern: Vgl. zum September 2011 Weiß nicht / keine Angabe: 3 (±0) Die Befürworter einer weiteren europäischen Integration überwiegen in fast allen Bevölkerungsgruppen. Die größte Unterstützung findet eine engere europäische Zusammenarbeit bei Personen mit hohem Bildungsabschluß, besonders europaskeptisch sind Arbeitslose, Arbeiter und Nichtwähler. Innerhalb der Parteianhängerschaften ist die Zustimmung für eine Vertiefung der europäischen Zusammenarbeit am größten in Reihen von Union, SPD und Grünen. Bei den Piraten-Anhängern überwiegt die Skepsis. 6

10 Mehrheit sieht weitere Unterstützung Griechenlands kritisch Auch wenn die Deutschen insgesamt auf mehr Europa setzen, sehen sie eine weitere Unterstützung Griechenlands kritisch. Eine knappe Mehrheit von 53 Prozent spricht sich dagegen aus. Gut vier von zehn (42 Prozent) plädieren dafür, das hochverschuldete Land auch weiterhin zu unterstützen. Weitere Unterstützung Griechenlands durch EU-Länder (+6) (-3) Weiter unterstützen Nicht mehr unterstützen Frage: Derzeit wird ja viel über das hochverschuldete Griechenland gesprochen. Was meinen Sie: Sollten die anderen Euro- Länder Griechenland weiter unterstützen oder nicht mehr unterstützen? Angaben in Klammern: Vgl. zu Juli 2011 Extra Weiß nicht/ keine Angabe: 5 (-3) Die Anhänger der Union befürworten mehrheitlich weitere Hilfen für Griechenland. In den Reihen von SPD und Grünen halten sich Zustimmung und Ablehnung die Waage. Die Anhänger der Linken und der Piratenpartei vertreten mehrheitlich die Position, Griechenland nicht weiter zu unterstützen. 7

11 Schuldenerlass bevorzugte Maßnahme zur Griechenlandhilfe Könnten die Bürger in Deutschland zwischen dem Ausbau des Rettungspakets für die Griechen auf der einen Seite und einem Schuldenschnitt auf der anderen Seite wählen, würde die Entscheidung zugunsten eines Schuldenerlasses fallen: Zwei Drittel (66 Prozent) plädieren für einen Schuldenschnitt und den Verzicht der Gläubiger auf einen Teil ihrer Forderungen. Etwa ein Viertel (23 Prozent) spricht sich für weitere finanzielle Hilfen aus. Möglichkeiten der Griechenlandhilfe (+6) 66 (-4) 23 Ausbau Rettungspaket Schuldenerlass Frage: Es werden verschiedene Möglichkeiten der Griechenland-Hilfe diskutiert. Die einen sind dafür, das Rettungspaket auszubauen und Griechenland weiteres Geld zu leihen. Die anderen sprechen sich für einen Schuldenschnitt aus, also dafür, Griechenland einen Teil der Schulden zu erlassen. Die Gläubiger müssten dann auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. Was ist Ihrer Meinung nach besser: Die Ausbau des Rettungspaktes oder der Schuldenerlass? Angaben in Klammern: Vgl. zu Juli 2011 Extra Weiß nicht/ keine Angabe: 11 (-2) Das Plädoyer für einen Schuldenerlass ist seit der letzten Umfrage im Juli nachdrücklicher geworden. 8

12 Ausweitung des Euro-Rettungsschirms stößt auf mehrheitliche Skepsis Aufgrund der kritischen Bewertung weiterer Finanzhilfen wird auch der Beschluss des Bundestages zum Ausbau des Euro-Rettungsschirms mehrheitlich kritisch gesehen: 54 Prozent halten dessen Zustimmung zum Ausbau für nicht richtig, da sie fürchten, dass angesichts eines Anteils von 211 Milliarden Euro zu hohe Belastungen auf Deutschland zukommen. Knapp vier von zehn (38 Prozent) unterstützen dagegen die Parlamentsentscheidung, den sogenannten Euro-Rettungsschirm auf insgesamt 440 Milliarden für Kreditgarantien an schwächere Euro-Länder aufzustocken, da sie sich davon eine dauerhafte Lösung der Schuldenkrise erhoffen. Erweiterung des Rettungsschirms Vor der Abstimmung im Bundestag 66 Nach der Abstimmung im Bundestag Ja, Bundestag sollte zustimmen Nein, sollte nicht zustimmen Zustimmung war richtig Zustimmung war nicht richtig Frage: Ausbau des Euro-Rettungsschirms: Befürworter sind der Meinung, dass dies der einzige Weg sei, die Folgen der Schuldenkrise dauerhaft zu bewältigen. Gegner haben die Sorge, dass auf Deutschland zu hohe Belastungen zukommen. Finden Sie die Zustimmung des Bundestages richtig oder nicht richtig? Weiß nicht / keine Angabe vor der Abstimmung: 4 Weiß nicht / keine Angabe nach der Abstimmung: 8 Die Anhänger der Union unterstützen die Entscheidung des Bundestages mehrheitlich. In den Reihen von SPD und Grünen überwiegt die Ablehnung knapp. Bei den Anhängern der Linken und der Piratenpartei stößt der Beschluss mehrheitlich auf Kritik. 9

13 Sorge um Ausmaß der Schuldenkrise und Skepsis gegenüber der Politik Die Euro- und Schuldenkrise löst unverändert eine beträchtliche Verunsicherung in der Bevölkerung aus. Nach wie vor geht eine große Mehrheit (80 Prozent) davon aus, dass der schlimmste Teil der Krise noch bevorsteht. Es gibt weiterhin große Befürchtungen (73 Prozent), dass die Euro- und Schuldenkrise das aktuelle Wohlstandsniveau bedroht, und mehr als die Hälfte der Bürger (58 Prozent) macht sich Sorgen um ihre Ersparnisse. Aussagen zur Euro- und Schuldenkrise Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Der schlimmste Teil der Euro- und Schuldenkrise steht uns noch bevor. (±0) Wenn Europa mehr Rechte erhalten soll, müssten die Deutschen darüber in einer Volksabstimmung entscheiden Unser Wohlstand ist durch die Euro- und Schuldenkrise bedroht. (-3) Die Bundesregierung hat angesichts des Ausmaßes der Krise den Überblick verloren. (-8) Ich mache mir Sorgen um meine Ersparnisse. (+1) Die Bundesrepublik hätte besser die D-Mark behalten sollen als den Euro einzuführen.* (-10) Die Bundesregierung hat in der Euro- und Schuldenkrise bisher die richtigen Entscheidungen getroffen. Frage: Ich nenne Ihnen jetzt einige Ansichten zur Euro- und Schuldenkrise und Sie sagen mir bitte, ob Sie ihnen eher zustimmen oder eher nicht zustimmen. (+8) Angaben in Klammern: Vgl. zum September 2011 / *Vgl. zum Dezember 2010 Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Neben den persönlichen Sorgen um die Auswirkungen der Krise beurteilt die Bevölkerung auch die politischen Maßnahmen der Bundesregierung kritisch. Etwa sechs von zehn (58 Prozent) haben den Eindruck, dass das Kabinett Merkel angesichts und immer neuer Maßnahmen zur Stabilisierung der Eurozone den Überblick verloren hat. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) bezweifelt, dass die Bundesregierung im Verlauf der Krise die richtigen Entscheidungen getroffen hat. Die Kritik an der Bundesregierung ist zwar im Vergleich zum Vormonat etwas zurückgegangen, die Skepsis überwiegt jedoch nach wie vor deutlich. 10

14 Auch wenn die Deutschen grundsätzlich für mehr Europa plädieren, möchten sie aber über die weitere Entwicklung mitbestimmen: Eine klare Mehrheit von 80 Prozent befürwortet Volksabstimmungen bei Entscheidungen zur weiteren europäischen Integration. Trotz der Diskussionen der letzten Wochen und Monate ist auch die Akzeptanz des Euro gestiegen. Aktuell sind 47 Prozent der Meinung, dass die Bundesrepublik besser die D-Mark hätte behalten sollen als den Euro einzuführen. Im Dezember letzten Jahres hatte noch eine klare Mehrheit von 57 Prozent diese Position vertreten. Aussagen zur Krise: "Der schlimmste Teil der Krise steht uns noch bevor." BTW Ja, stimme zu Nein, stimme nicht zu Nov 08 Dez 08 Jan 09 Feb 09 Mrz 09 Apr 09 Mai 09 Jun 09 Jul 09 Aug 09 Sep 09 Okt 09 Nov 09 Dez 09 Jan 10 Feb 10 Mrz 10 Apr 10 Mai 10 Jun 10 Jul 10 Aug 10 Sep 10 Okt 10 Nov 10 Dez 10 Jan 11 Feb 11 Mrz 11 Apr 11 Mai 11 Jun 11 Jul 11 Aug 11 Sep 11 Okt 11 Frage: Ich nenne Ihnen jetzt einige Ansichten zur Euro- und Schuldenkrise und Sie sagen mir bitte, ob Sie ihnen eher zustimmen oder eher nicht zustimmen. Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe 11

15 Hohe wirtschaftliche Zufriedenheit, doch Optimismus gedämpft Ihre persönliche wirtschaftliche Situation bewertet eine Mehrheit der Deutschen (67 Prozent) positiv. Die Beurteilung der eigenen Wirtschaftslage ist damit ähnlich hoch wie im Juli dieses Jahres. Ein Drittel (33 Prozent) beschreibt die eigene finanzielle Lage als weniger gut oder schlecht, darunter sind überdurchschnittlich häufig Arbeitslose, Arbeiter und jüngere Personen bis 34 Jahren. Persönliche wirtschaftliche Lage: Zeitverlauf sehr gut/ gut weniger gut/ schlecht 33 0 Nov 97 Mrz 98 Jul 98 Nov 98 Mrz 99 Jul 99 Nov 99 Mrz 00 Jul 00 Nov 00 Mrz 01 Jul 01 Nov 01 Mrz 02 Jul 02 Nov 02 Mrz 03 Jul 03 Nov 03 Mrz 04 Jul 04 Nov 04 Mrz 05 Jul 05 Nov 05 Mrz 06 Jul 06 Nov 06 Mrz 07 Jul 07 Nov 07 Mrz 08 Jul 08 Nov 08 Mrz 09 Jul 09 Nov 09 Mrz 10 Jul 10 Nov 10 Mrz 11 Jul 11 Okt 11 Frage: Wenn Sie jetzt an Ihre eigene wirtschaftliche Situation denken, ist Ihre persönliche wirtschaftliche Situation...? Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe 12

16 Angesichts der anhaltenden Diskussionen um die Eurokrise und der Sorge um mögliche Auswirkungen auf unseren Wohlstand fällt die Bewertung der langfristigen Entwicklung jedoch gedämpfter als noch im Mai aus. Zwar blickt immer noch gut jeder Zweite (54 Prozent, -3) optimistisch in die Zukunft und erwartet, dass sich sein Lebensstandard in zehn Jahren auf vergleichbarem Niveau bewegt (41 Prozent, +1) oder sogar höher sein wird (13 Prozent, -4). Ein zunehmender Teil der Deutschen (42 Prozent, +3) ist aber besorgt, dass sich ihre wirtschaftliche Situation in der nächsten Dekade eher verschlechtern wird. Gegenüber Jahresbeginn ist der Anteil der Besorgten damit um 8 Prozentpunkte gewachsen. Insbesondere ältere Bürger, Arbeitslose und Personen mit formal niedrigerer Bildung bezweifeln, dass sie ihren heutigen Lebensstandard werden halten können. Unter jüngeren Bürgern überwiegt hingegen weiterhin der Optimismus, in zehn Jahren wirtschaftlich besser oder zumindest gleich gestellt zu sein. Persönliche Wirtschaftslage in zehn Jahren: Zeitverlauf 60 schlechter als heute etwa gleich 20 besser als heute 13 0 Mai 08 Jun 08 Jul 08 Aug 08 Sep 08 Okt 08 Nov 08 Dez 08 Jan 09 Feb 09 Mrz 09 Apr 09 Mai 09 Jun 09 Jul 09 Aug 09 Sep 09 Okt 09 Nov 09 Dez 09 Jan 10 Feb 10 Mrz 10 Apr 10 Mai 10 Jun 10 Jul 10 Aug 10 Sep 10 Okt 10 Nov 10 Dez 10 Jan 11 Feb 11 Mrz 11 Apr 11 Mai 11 Jun 11 Jul 11 Aug 11 Sep 11 Okt 11 Frage: Glauben Sie, dass es Ihnen persönlich in zehn Jahren wirtschaftlich... geht? Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe 13

17 Nur ein Viertel der Bürger ist zufrieden mit Schwarz-Gelb Das Ansehen der Bundesregierung ist in den letzten vier Wochen zurückgegangen. Derzeit äußern sich nur 24 Prozent zufrieden mit der Arbeit des Berliner Kabinetts. Drei Viertel der Deutschen sind hingegen mit der Arbeit von Schwarz-Gelb weniger (48 Prozent) bzw. gar nicht zufrieden (27 Prozent). Regierungszufriedenheit: Zeitverlauf SPD/Grüne Union/SPD Union/FDP 80 BTW 05 BTW unzufrieden 40 zufrieden Okt 02 Jan 03 Apr 03 Jul 03 Okt 03 Jan 04 Apr 04 Jul 04 Okt 04 Jan 05 Apr 05 Jul 05 Okt 05 Jan 06 Apr 06 Jul 06 Okt 06 Jan 07 Apr 07 Jul 07 Okt 07 Jan 08 Apr 08 Jul 08 Okt 08 Jan 09 Apr 09 Jul 09 Okt 09 Jan 10 Apr 10 Jul 10 Okt 10 Jan 11 Apr 11 Jul 11 Okt 11 Frage: Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit der Bundesregierung? Sind Sie damit? Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Nicht nur die Anhänger der Oppositionsparteien sehen das Wirken des Merkel- Kabinetts überwiegend kritisch. Auch in Reihen der Unions-Anhängerschaft bekommt die Regierung derzeit mehrheitlich schlechte Noten. 14

18 Politikerbewertung: Schäuble auf Platz Eins, Westerwelle im Rekordtief An der Spitze der Politikerrangliste liegt in diesem Monat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der von 57 Prozent (+5) der Deutschen gute Noten für seine politische Arbeit erhält. Als einziges der in diesem Monat abgefragten Regierungsmitglieder legt er nennenswert zu. Knapp hinter Schäuble folgen auf Platz 2 sein Amtsvorgänger Peer Steinbrück (55 Prozent, -1) und der SPD- Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier (55 Prozent, -2). Dicht hinter der Spitzengruppe liegt CDU-Verteidigungsminister Thomas de Maizière (53 Prozent, -4), der aufgrund leichter Verluste seinen Spitzenplatz abgeben muss. Aus den Reihen des Kabinetts muss am anderen Ende der Rangliste vor allem der Wirtschaftsminister Ansehenseinbußen verkraften. Nach seinem Vorstoß zu einer möglichen Insolvenz Griechenlands verzeichnet Philipp Rösler ein Minus von 6 Punkten im Vergleich zu Anfang September. Der FDP-Chef bekommt aktuell nur noch von einem Fünftel der Deutschen (21 Prozent) gute Noten sein schlechtester Wert seit der Übernahme des Parteivorsitzes. Auch mit Guido Westerwelle ist nur jeder Fünfte (18 Prozent) zufrieden, ein Minus von 2 Punkten. Damit fällt der frühere FDP-Vorsitzende auf sein Rekordtief von Januar 2011 zurück. Politikerzufriedenheit sehr zufrieden / zufrieden Wolfgang Schäuble (+5) 57 Peer Steinbrück (-1) 55 Frank-Walter Steinmeier (-2) 55 Thomas de Maizière (-4) 53 Angela Merkel (+1) 48 Ursula von der Leyen (+1) 46 Sigmar Gabriel (+2) 39 Renate Künast (-5) 38 Jürgen Trittin (-1) 37 Horst Seehofer (±0) 33 Peter Ramsauer* (-8) 31 Gregor Gysi (+4) 26 Philipp Rösler (-6) 21 Guido Westerwelle (-2) 18 weniger / gar nicht zufrieden spontan: kenne ich nicht / kein Urteil Frage: Sind Sie mit der politischen Arbeit von? Angaben in Klammern: Vergleich zu September 2011 / *Vergleich zu August 2010 Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Das Mittelfeld wird angeführt von Kanzlerin Angela Merkel (48 Prozent, +1), deren Zuspruch in der Bevölkerung nahezu unverändert ist. Ähnliches gilt für Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (46 Prozent, +1). Mit der Arbeit von Verkehrsminister Peter Ramsauer ist derzeit nur ein Drittel einverstanden (31 Prozent). Der CSU-Politiker liegt damit knapp hinter seinem Parteichef Horst Seehofer (33 Prozent, +/-0). 15

19 Knapp vor der Grünen-Fraktionsspitze erreicht SPD-Chef Sigmar Gabriel eine Zufriedenheitsquote von 39 Prozent (+2). Das grüne Duo liegt nahezu gleichauf: Während die Fraktionschefin Renate Künast nach der Berlin-Wahl, bei der sie als Spitzenkandidatin ihre Erwartungen an das Wahlergebnis nicht erfüllt sah, einen Verlust von 5 Punkten auf 38 Prozent zu verzeichnen hat, ist die Zustimmungsrate ihres Fraktionskollegen Jürgen Trittin (37 Prozent, -1) nahezu konstant. Der Linke-Fraktionschef Gregor Gysi vermochte seine Beliebtheit auf 26 Prozent (+4) zu steigern. Zufriedenheit mit Philipp Rösler: Zeitverlauf Gesundheitsminister Wirtschaftsmin./FDP-Vorsitz sehr zufrieden / zufrieden Dez 09 Jan 10 Feb 10 Mrz 10 Apr 10 Mai 10 Jun 10 Jul 10 Aug 10 Sep 10 Okt 10 Nov 10 Dez 10 Jan 11 Feb 11 Mrz 11 Apr 11 Mai 11 Jun 11 Jul 11 Aug 11 Sep 11 Okt Fehlende Werte zu 100%: kenne ich nicht / traue mir kein Urteil zu / weiß nicht / keine Angabe weniger zufrieden / gar nicht zufrieden 16

20 Piratenpartei bundesweit im Aufwind Nach ihrem erfolgreichen Einzug in das Berliner Abgeordnetenhaus ist die Piratenpartei auch bundesweit im Aufwind. Zwar werden die Piraten, die sich mit ihren programmatischen Schwerpunkten Internet, Datenschutz und Transparenz in Politik und Verwaltung von den etablierten Parteien absetzen wollen, immer noch eher als Denkzettelpartei (72 Prozent), als Alternative für Nichtwähler (63 Prozent) sowie Partei für jüngere Bürger betrachtet (50 Prozent). Auch hält nur knapp ein Fünftel (17 Prozent) die Piratenpartei derzeit für eine echte Alternative zu SPD, Grünen und Linkspartei und lediglich jeder siebte Bundesbürger (15 Prozent) schreibt der Piratenpartei den Einsatz für die Freiheit des Einzelnen als Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Parteien zu. Der Anteil derer, die die Piraten für keine erstzunehmende Partei halten, ist jedoch in den letzten vier Wochen zurückgegangen (47 Prozent, -7). Insbesondere die jungen Wahlberechtigten fühlen sich von der Piratenpartei angesprochen: knapp zwei Drittel der 18-24jährigen halten die Piraten für eine Partei, die dafür sorgt, dass die Jüngeren mal was zu sagen haben und 41 Prozent in dieser Altersgruppe glauben, dass die Piraten die einzige Partei sind, die sich wirklich für die Freiheit des einzelnen einsetzt. Aussagen zur Piratenpartei Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Die Piratenpartei wird nur gewählt, um den anderen Parteien einen Denkzettel zu verpassen Die Piraten sind eine Alternative für die, die sonst gar nicht wählen würden Die Piraten sorgen dafür, dass endlich auch mal die Jüngeren was zu sagen haben.* (+17) Die Piraten sind keine ernstzunehmende Partei.* (-7) Die Piraten sind eine echte Alternative zu SPD, Grünen und der Linkspartei Die Piraten sind die einzige Partei, die sich wirklich für die Freiheit des Einzelnen einsetzt Frage: Ich nenne Ihnen jetzt einige Aussagen zur Piratenpartei. Sagen Sie mir bitte jeweils, ob Sie dieser Aussage eher zustimmen oder eher nicht zustimmen. *Angaben in Klammern: Vgl. zu Mitte September 2011 Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe 17

21 Sonntagsfrage: Piratenpartei viertstärkste Kraft, FDP im Rekordtief Der Erfolg bei der Wahl in Berlin hat den Piraten bundesweit Aufmerksamkeit verschafft. Vor diesem Hintergrund erreicht die Piratenpartei erstmals im ARD- DeutschlandTREND einen Wähleranteil oberhalb der Mandatsschwelle. Wenn die Deutschen bereits am nächsten Sonntag an die Wahlurnen gerufen würden, kämen die Piraten auf 8 Prozent der Stimmen. Stärkste Partei wäre nach wie vor die Union mit 32 Prozent, ein Minus von 3 Punkten im Vergleich zu Anfang September. Nur knapp dahinter erreicht die SPD 30 Prozent, was einem Plus von 2 Punkten entspricht. Die Grünen müssen Verluste von 3 Punkten hinnehmen und kämen derzeit auf einen Stimmenanteil von 17 Prozent. Auch die Linke verliert und erreicht nur noch 6 Prozent (-1), ihr niedrigster Wert seit Sommer Für die FDP würden sich aktuell nur noch 3 Prozent (-1) entscheiden Rekordtief im ARD-DeutschlandTREND. Alle anderen Parteien kämen zusammen genommen auf 4 Prozent. Sonntagsfrage zur Bundestagswahl SPD 30 (+2) CDU/CSU 32 (-3) Grüne 17 (-3) Linke 6 (-1) Piraten 8 FDP 3 Sonstige 4 (-1) (-2) Frage: Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre? Angaben in Klammern: Vergleich zu September 2011 In den Ergebnissen dieses DeutschlandTRENDs sind mögliche Auswirkungen der gescheiterten Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Grünen im Land Berlin noch nicht enthalten, da die Nachricht über den Abbruch der Gespräche am letzten Erhebungstag bekannt wurde. Wäre dies das Ergebnis eines Urnengangs, hätte Rot-Grün weiterhin eine allerdings denkbar knappe Mehrheit. 18

22 Sowohl in den alten wie in den neuen Bundesländern muss die Union Verluste hinnehmen. In den alten Bundesländern kommt die CDU/CSU auf einen Stimmenanteil von 33 Prozent und liegt damit drei Punkte vor der SPD (30 Prozent). Nach deutlichen Einbußen erreichen die Grünen einen Wähleranteil von 18 Prozent. Sowohl die Linkspartei als auch die FDP bleiben unter der 5-Prozentmarke. Die Piraten kämen im Westen auf 8 Prozent. Sonntagsfrage zur Bundestagswahl in West- und Ostdeutschland West Ost SPD 30 CDU/CSU 33 SPD 29 (38) CDU 30 Grüne 18 Linke 4 Piraten 8 FDP 3 Sonstige 4 Grüne 13 Linke 14 Piraten 7 FDP 2 Sonstige 5 Frage: Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre? Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung ARD-DeutschlandTREND in Deutschland im Februar / Angaben 2010 in Prozent In den neuen Ländern kann die CDU 30 Prozent der Stimmen auf sich vereinen, dicht gefolgt von der SPD mit 29 Prozent. Aufgrund deutlicher Verluste liegt die Linke (14 Prozent) im Osten nur noch einen Punkt vor den Grünen (13 Prozent). Die FDP erreicht nur 2 Prozent der Stimmen, die Piraten liegen bei 7 Prozent. Die Sonntagsfrage misst aktuelle Wahlneigungen und nicht tatsächliches Wahlverhalten. Sie ermittelt einen Zwischenstand im Meinungsbildungsprozess der Wahlbevölkerung, der erst am Wahlsonntag abgeschlossen ist. Rückschlüsse auf den Wahlausgang sind damit nur bedingt möglich. Zum einen legen sich immer mehr Wähler immer kurzfristiger vor einer Wahl fest, zum anderen hat die Bedeutung der letzten Wahlkampfphase mit der gezielten Ansprache von unentschlossenen und taktischen Wählern durch die Parteien zugenommen. 19

23 Große Koalition und Rot-Grün sind beliebteste Koalitionsvarianten Angesichts des Ansehenstiefs der schwarz-gelben Bundesregierung werden alternative Regierungszusammensetzungen derzeit deutlich besser bewertet. Dazu gehören in erster Linie eine Große Koalition aus Union und SPD (51 Prozent) sowie ein rot-grünes Bündnis (47 Prozent), von denen sich jeweils rund jeder Zweite positive Impulse für Deutschland verspricht. Demgegenüber findet ein Zusammengehen von Union und Grünen (26 Prozent) sowie ein linkes Bündnis aus SPD, Grünen und Linkspartei (21 Prozent) deutlich weniger Zustimmung. Lediglich ein Fünftel der Bürger (20 Prozent) schätzt derzeit das amtierende bürgerliche Bündnis aus Union und FDP als gut für das Land ein. Damit genießt sie ebensowenig Vertrauen wie eine Koalition aus SPD, Grünen und der zuletzt bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl erfolgreichen Piratenpartei (20 Prozent). Gute Regierung für Deutschland Sehr gut Gut Weniger gut Schlecht CDU/CSU und SPD (+9) SPD und Grüne (-1) CDU/CSU und Grüne (-1) SPD, Grüne und Linkspartei* SPD, Grüne und Piratenpartei (-1) CDU/CSU und FDP (-6) Frage: Ich nenne Ihnen nun einige mögliche Zusammensetzungen der Bundesregierung. Bitte sagen Sie mir jeweils, ob diese Zusammensetzung Ihrer Meinung nach sehr gut, gut, weniger gut oder schlecht für Deutschland ist bzw. wäre. Angaben in Klammern: Vgl. zum Oktober 2010 / *Vgl. zum September 2009 Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Die von 2005 bis 2009 amtierende schwarz-rote Koalition hat deutlich mehr Unterstützung als zuletzt im Oktober 2010, während Schwarz-Gelb noch weniger zugetraut wird als vor einem Jahr. 20

24 Eine gemeinsame Regierung mit der SPD bewerten Unions-Anhänger zu fast drei Vierteln (72 Prozent) positiv und deutlich besser als die Zusammenarbeit mit der FDP (40 Prozent). Aus Sicht der sozialdemokratischen Anhängerschaft wäre die Verbindung mit den Grünen (78 Prozent) deutlich besser für das Land als die mit der Union (60 Prozent). -- Richard Hilmer Reinhard Schlinkert 21

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