Kritik am Säugetiergutachten - Pressebriefing zur Delfinhaltung (Großen Tümmler)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kritik am Säugetiergutachten - Pressebriefing zur Delfinhaltung (Großen Tümmler)"

Transkript

1 Kritik am Säugetiergutachten - Pressebriefing zur Delfinhaltung (Großen Tümmler) Sophie-Marie Hahner Dr. Karsten Brensing WDC, Whale and Dolphin Conservation Science and Conservation Manager Germany Implerstraße 55 D München M: E: 1

2 Einleitung Die Überarbeitung des gesamten Säugetiergutachtens erfolgte auf Grund eines Parlamentsbeschlusses (vgl. BT-Drucksache 16/12868) in dem ausschließlich die Überarbeitung des Delfinkapitels gefordert wurde. Daher ist es besonderes verwunderlich, dass in der nun vorliegenden, überarbeiteten Version des Säugetiergutachtens, nur minimale Änderungen zur Version von 1996 gemacht wurden. Demnach bleiben die Haltungsbedingungen der Delfine in den beiden verbleibenden Delfinarien in Deutschland unverändert und für mögliche Neubauten gibt es keine Verpflichtung Verbesserungen zu schaffen. Aus diesem Grund bleiben nach der Überarbeitung des Säugetiergutachtens die Probleme in der Delfinhaltung praktisch unverändert bestehen. Nach dem aktuellen Gutachten dürfen zehn Große Tümmler mit drei Metern Körperlänge und 350kg Körpergewicht in einem Wasservolumen von 15x15x15m untergebracht werden. Diese Volumen muss auf ein Mehrbeckensystem mit mindestens drei Becken verteilt werden. Aus der Akteneinsicht von WDC am Delfinarium in Nürnberg wissen wir, dass unter diesen Bedingungen die Zucht nicht nachhaltig ist und dass die Tiere nur unter großem medikamentösem Aufwand gehalten werden können. Darüber hinaus wird das Verhalten der Tiere mittels Hormonen und Psychopharmaka an die Haltungsbedingungen angepasst. Eine Haltung unter den gegebenen Bedingungen steht somit nicht im Einklang mit dem TierSchG 2 (1) und BNatSchG $ 42 Abs. 3 (1). Aus diesem Grund sprechen sich alle beteiligten Tierschutzverbände gegen eine Verwendung des Delfinkapitels aus und es wird im Gegensatz zu allen anderen Tierarten auf eine detaillierte Kommentierung der Empfehlungen verzichtet. Die Probleme sind systemimmanent und lassen sich nicht durch leichte Anpassungen einfach ändern. Bereits vor Veröffentlichung des Gutachtens war das Delfinkapitel am in Düsseldorf Anlass für eine Diskussion. Während einer Anhörung des Landtages von NRW sprachen sich verschiedene Experten wie der Jurist Dr. Christoph Maisack für eine erneute Überarbeitung bzw. für ein eigenständiges Gutachten in NRW 1 aus

3 Erläuterung zur Unvereinbarkeit mit dem TierSchG 2 (1) TierSchG 2 (1) Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen, Der folgende Absatz beschäftigt sich mit der verhaltensgerechten Unterbringung 2. Auf Grundlage einer detaillierten Evaluierung der Akten aus dem Nürnberger Zoo, die WDC in einem mehrjährigen Verfahren errungen hat, können folgende Aussagen getroffen werden: In den Jahren standen die Delfine im Nürnberger Delfinarium im Durchschnitt 5.5% aller Tage (ca. drei Wochen) unter dem Einfluss des Psychopharmaka Diazepam. Dieses Medikament wurde den Akten zufolge in ca. 52% der Fälle zur Kontrolle von aggressivem Verhalten eingesetzt. Darüber hinaus standen die Tiere im Durchschnitt 19% der Tage (ca. zwei Monate) unter dem Einfluss von Hormonen wie Megestat. Einem weiblichen Hormon das meist Männchen verabreicht wurde, um bei ihnen eine psychoaktive Wirkung hervorzurufen und ihr Verhalten beeinflusst (typisch männliches Verhalten wird unterdrückt). Die Gabe von Diazepam ist nicht auf das Delfinarium in Nürnberg beschränkt, sondern wurde auch für das Delfinarium in Duisburg dokumentiert 3. Aus der EU-Tiertransportverordnung Nr. 1 /2005 geht hervor (s. Anhang I Kap. I Nr. 6), dass die Verabreichung von Beruhigungsmitteln an Tiere vom Gesetzgeber nicht als verhaltensgerecht angesehen wird (sie ist nur vorübergehend erlaubt und nur zu Transportzwecken; auch dann nur, wenn es unbedingt erforderlich ist, um das Wohlbefinden zu gewährleisten, und selbst dann nur unter tierärztlicher Kontrolle). Eine Tierhaltung, die wiederholt oder über Zeiträume von längerer Dauer solche Mittel verabreicht, widerspricht damit einer verhaltensgerechten Unterbringung im Sinne des Unionsrechts und des deutschen Tierschutzgesetzes, denn sie bedeutet eine Anpassung des Tieres an seine Haltungsbedingungen anstelle der Anpassung der Haltungsbedingungen an die Bedürfnisse des Tieres. Die Diplomarbeit von Marcus Richter befasst sich mit der Gruppenkonstellation der Delfine im Delfinarium Nürnberg und dokumentiert für den Beobachtungszeitraum zwanzig unterschiedliche Gruppenkonstellationen die künstlich gebildet wurden der 20 2 Präzisierung des Begriffs einer verhaltensgerechten Unterbringung durch das OVG Schleswig (Az.: 4L 152/92) verwiesen: Die Anforderungen, [...] müssen sich [...] entsprechend der Zielrichtung des Tierschutzgesetzes daran orientieren, wie ein Tier sich unter seinen natürlichen Lebensbedingungen verhält, nicht daran, dass das Tier sich auch anderen Lebensbedingungen unter Aufgabe vieler der in Freiheit eigenen Gewohnheiten und Verhaltensmustern anpassen kann. Verhaltensgerecht ist eine Unterbringung danach auch dann nicht, wenn das Tier zwar unter den ihm angebotenen Bedingungen überleben kann und auch keine Leiden, Schmerzen oder Schäden davonträgt, das Tier aber seine angeborenen Verhaltensmuster soweit ändern und an seine Haltungsbedingungen anpassen muss, dass es praktisch mit seinen wildlebenden Artgenossen nicht mehr viel gemeinsam hat. 3 Katja Geschke 2001 Veterinärmedizinische Aspekte der Zucht des Großen Tümmlers in Menschenhand. / Anhörung vor dem Landtag in NRW am : 4 Marcus Richter 2013 Große Tümmler im Tiergarten Nürnberg Aggression, Reproduktion und Krankheit. Diplomarbeit am Institut für Ökologie der Friedrich-Schiller-Universität-Jena 3

4 Gruppenkonstellationen, würde es als stabile Formation über Tage im Freiland nicht geben. In 10 der 20 Gruppen kam es zu Aggressionen. Die Diplomarbeit kommt zu dem Schluss: Vor allem die juvenilen Tiere, die sich in der Wildbahn hin und wieder oder sehr selten Erwachsenen anschließen, waren in Nürnberg sehr häufig an Konflikten beteiligt. Der Anteil der juvenilen Männchen an der Gesamtaggression (70,7 %) war in Nürnberg deutlich höher als in den Vergleichsstudien und der Anteil von Konflikten zwischen juvenilen und adulten Weibchen war größer als in der Wildbahn. Erläuterung zur Unvereinbarkeit mit dem BNatSchG $ 42 Abs. 3 (1) BNatSchG $ 42 Abs. 3 (1) (entspricht der EU-Zoodirektive) Zoos sind so zu errichten und zu betreiben, dass bei der Haltung der Tiere den biologischen und den Erhaltungsbedürfnissen der jeweiligen Art Rechnung getragen wird, Biologischen Bedürfnissen und der Bedarf an medizinischer Intervention. Biologische Bedürfnisse inkludieren formal alle Bedürfnisse des Lebens. Demnach sind auch Erhaltungsbedürfnisse und die verhaltensgerechte Unterbringung biologische Bedürfnisse. Beide Aspekte werden an anderer Stelle diskutiert, so dass im Folgenden ausschließlich auf gesundheitliche Aspekte also auf Aspekte der biologischen, physiologischen Funktion eingegangen wird. In der freien Natur kommen Tiere vollständig ohne eine Einflussnahme auf biologische oder physiologische Funktion aus. Sollten sie erkranken oder verletzt werden, wird ihre biologische Fitness reduziert. Wenn die betroffenen Organismen diese Reduktion nicht kompensieren können, ist langfristig ein frühzeitiger Tod nicht aufzuhalten. Im Gegensatz dazu, ist eine Verletzung unter den Bedingungen einer durch Menschen kontrollierten Umwelt minimal, wenn den Bedürfnissen der Tiere Rechnung getragen wird. Ebenso ist das Risiko einer Erkrankung minimal, denn durch veterinärmedizinische Intervention können die natürlichen Abwehrmechanismen unterstütz werden und eine Heilung sollte schneller und besser erfolgen als im Freiland. Gleiches gilt für den unwahrscheinlichen Fall einer Verletzung, bei der im Freiland das hohe Risiko einer Entzündung besteht, welches in menschlicher Obhut auf ein Minimum reduziert werden kann. Unter diesen Bedingungen ist auch eine Ausbildung von chronischen Krankheitsbildern fast ausgeschlossen. Es lässt sich somit Schlussfolgern, dass Tiere, die regelmäßig medikamentös versorgt werden müssen oder chronisch erkranken, nicht unter Bedingungen leben, die den biologischen Bedürfnissen Rechnung tragen. Auf Grundlage einer detaillierten Evaluierung der Akten aus dem Nürnberger Zoo, für den Zeitraum von 2000 bis 2011, können folgende Aussagen getroffen werden: Im Durchschnitt wird jedes einzelne Tier im Nürnberger Zoo 45 Tage pro Jahr mit Antibiotika oder Fungiziden behandelt. Dies entspricht 13,1 Prozent der individuellen Lebenszeit und schwankt 4

5 zwischen 0,34% und 29,24%. Von den 10 in der Studie evaluierten Tieren zeigten sieben Tiere ein chronisches Krankheitsbild. Als chronische Krankheiten wurden Krankheiten aufgenommen die über einen längeren Zeitraum als 42 Tage dokumentiert wurden. Die Durchschnittliche Behandlungsdauer betrug 106,14 Tage und schwankte zwischen 54 und 210 Tagen. Die meisten von chronischen Krankheiten betroffenen Tiere hatten erhöhte Leberwerte. Auffällig war auch der unnatürliche Konsum von Süßwasser (Delfine leben im Meerwasser und haben in ihrer natürlichen Umgebung keinen Zugang zu Süßwasser) der mit 13,13% für ein Durchschnittstier beziffert werden konnte. Mit dieser Intervention wird versuch die negative Wirkung von Medikamenten auf Leber und Nieren zu reduzieren und den Abbau von gesundheitsgefährdenden Stoffwechselprodukten zu erleichtert. Kritsch muss hinzugefügt werden, dass die Daten in den Nürnberger Akten sehr lückenhaft sind. Die Interpretation der Daten erfolgte allerdings sehr konservativ und es wurden ausschließlich nur belegbare Interventionen in die Auswertung aufgenommen. Eine Auswertung der möglichen Lücken lieferte allerdings Hinweise darauf, dassbei allen Tieren über den Zeitraum der aufgenommenen Jahre mehr als 50% der Interventionstage nicht berücksichtigt wurden. Dies war meist der Fall, wenn eine Behandlung über einen langen Zeitraum erfolgte und in den Tagesberichten keine Erwähnung mehr fand. Erhaltungsbedürfnissen ist die in der EU in Gefangenschaft gehaltene Population nachhaltig? Bedingungen die den Erhaltungsbedürfnissen einer Art entsprechen, sollen sicherstellen, dass die Zucht, der in Gefangenschaft gehaltenen Tiere nachhaltig erfolgt und langfristig keine Entnahmen aus der freien Wildbahn erforderlich sind. Darüber hinaus ist die Fortpflanzung ein wichtiger Bestandteil des Verhaltensspektrums der Tiere und die Zoogemeinschaft spricht sich ausdrücklich dafür aus den Tieren in menschlicher Obhut die Möglichkeit der Fortpflanzung zu geben. Im Umkehrschluss wird klar, dass Tiere die nicht nachhaltig gezüchtet werden können, unter Bedingungen leben die nicht ihren Erhaltungsbedürfnissen Rechnung tragen. Das derzeit (Januar 2014) aktuellste Jahrbuch der Europäischen Zoogemeinschaft EAZA ist das Jahrbuch von 2007/08 in ihm heißt es zu den Großen Tümmlern: A large proportion of the founder animals are getting old; and several of potential founder animals as well. It is urgent to make the latter reproduce.. Als Grund für die Dringlichkeit wird angegeben: The neonatal mortality remains a serious problem for the whole European bottle-nosed dolphin (BD) population. Der Grund aus dem die hohe Jungtiersterblichkeit als serious problem dargestellt wird, ist im Jahrbuch von 2004 deutlich ausgesprochen: Neonatal mortality is a major problem, rendering the total ex situ bottlenosed dolphin population so far not being self-sustaining. Demnach kommt die EAZA zu dem Schluss, dass die Zucht des Großen Tümmlers nicht nachhaltig ist. Unter diesen Umständen ist eine Haltung von Delfinen in Deutschland nicht im Einklang mit den gegebenen rechtlichen Bestimmungen des BNatSchG $ 42 Abs. 3 (1). Grundsätzlich lässt sich die Frage der Nachhaltigkeit einer Zucht nicht an einzelnen Einrichtungen festmachen. Es ist daher von großer Wichtigkeit eine Gruppe von kooperierenden Einrichtungen in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Eine solche Gruppe hat sich im Rahmen des EEP für den Großen 5

6 Tümmler assoziiert. Im Folgenden wird die Entwicklung der Population des Großen Tümmlers in Europa auf Grundlage der öffentlich zugänglichen Zahlen dargestellt. Jahr Bestand Importe davon Wildfänge Bestandser weiterung Zuchterfolg Zuchterfolg in % Importe in % ? ,08 89, ,88 68, ,48 65, / 0 Die Tabelle beschreibt die Entwicklung des Bestands der in Gefangenschaft gehaltenen Population des Großen Tümmlers in Europa. Die Angaben zum Bestand der Jahre 1990, 2000 und 2010 wurden im Rahmen der Überarbeitung des Säugetiergutachtens von der Zooseite vorgelegt. Die aktuelle Bestandszahl von 2013 stammt von dem EEP Zuchtbuchführer Dr. Cornils Erik van Elk (Dolfinarium Harderwijk) die er in einer Bundestagsanhörung am präsentiert hat und bezog sich auf Mai : Die Angaben zu den Importen von 1990 stammen ebenfalls von den Zoogemeinschaft. Die Importdaten für 2000 und 2010 stammen aus der der WCMC Datenbank. Nach Angaben von Herrn van Elk wurden seit 2003 keine großen Tümmler mehr in die EU importiert. Die Bestandserweiterung ergibt sich aus der Differenz der Angaben für die entsprechenden Jahrzehnte. Als Zuchterfolg wird der Anteil der Bestandserweiterung der durch Zucht zustande gekommen ist betrachtet, er ergibt sich rechnerisch aus der Subtraktion der Importe von der Bestandserweiterung. Zuchterfolg und Import in Prozent stellt den relativen Anteil der Quellen der Bestandserweiterung dar. Die Aussagen die diese Tabelle möglich macht sind folgende: 1. In den Anfangsjahren setzte sich die Population fast ausschließlich aus Wildfängen (90%) zusammen. 2. Im Folgejahrzehnt (1990 bis 2000) war der Anteil der Wildfänge immer noch mehr als doppelt so hoch wie die Bestandserweiterung durch Nachzucht. 3. In dem Jahrzehnt vom 2000 bis 2010 zeichnet sich ein vergleichbares Bild, mit einem geringfügig höheren Zuchterfolg ab. 4. In den Jahren von 2010 bis 2013 zeichnet sich ein Rückgang der Population ab. Diese auf öffentlich zugänglichen Daten beruhende und leicht nachzuvollziehende Beobachtung steht im Widerspruch zu Aussagen der Zoogemeinschaft, nach der die Bestandserweiterung ausschließlich durch Nachzucht zustande gekommen ist. Hinzu kommt die Tatsache, dass es seit 2003 keine Importe mehr gegeben hat und dass sich der Bestand nunmehr verringert. Ein weiterer Punkt der für die Nichteinhaltung der Erhaltungsbedürfnisse spricht, ist die Tatsache, dass eine frühe postnatale tiermedizinische Versorgung (Postnatales Management) bei Kälbern routinemäßige erforderlich ist. Dies zeigt, dass die Tiere unterhalb der Erhaltungsbedürfnisse gehalten werden, anderenfalls wäre diese Intervention nicht erforderlich. 5 n/ g.pdf 6

7 Gemeinsam mit den Aussagen aus dem Zuchtbuch der EAZA kann nur der Schluss gezogen werden, dass die Zucht des Großen Tümmlers in Europa nach wie vor nicht nachhaltig ist und somit die Erhaltungsbedürfnisse der Tiere nicht erfüllt werden. Erläuterung zum biologischen Hintergrund und zur Sozialstruktur Der folgende Abschnitt gibt gekürzt einige Aspekte aus dem Buch (Persönlichkeitsrechte für Tiere, Herder 2013) des Autors dieses Briefings wieder. Eine detaillierte Beschreibung des Soziallebens der Großen Tümmler kann auf den Seiten 63 bis 97 nachgelesen werden und wird auf Anfrage gerne zur Verfügung gestellt. Im Buch gibt es eine umfangreiche Quellenangabe mit über 300 größtenteils "peer-reviewed -Publikationen. Neben der stark beeinträchtigten Bewegungsfreiheit der Tiere (siehe Abbildung) liegt das Hauptproblem im komplexen Sozialleben der Tiere. Diesem zugrunde liegt eine kognitive Entwicklung, die es den Tieren möglich macht, sich selbst bewusst zu sein und eine Vorstellung davon zu haben, dass es auch andere Individuen mit Bewusstsein gibt. Sie sind zu Mitgefühl fähig, haben eine Vorstellung von Raum und Zeit und besitzen die Fähigkeit zu strategischem Denken und planvollem Handeln. Sie leben in ihrer eigenen Kultur, haben ein gutes, vermutlich lebenslanges Gedächtnis und die Fähigkeit, im Rahmen einer einfachen Grammatik miteinander zu kommunizieren. Der Große Tümmler ist die bislang einzige Tierart mit individuellen Bezeichnungen (Namen) und hat somit theoretisch die Möglichkeit, über Dritte zu kommunizieren. Darüber hinaus ist er die bisher einzige Tierart außer dem Menschen, die dazu fähig ist, Allianzen dritter Ordnung zu bilden. Maßstabgetreue Abbildung (1:200) des Lebensraums für 10 Große Tümmler mit drei Metern Körperlänge und 350kg Körpergewicht. 7

8 Delfine leben in Fission-fusion societies, das heißt sie fusionieren und brechen auseinander. Die menschliche Analogie wäre vielleicht eine Dorfgemeinschaft, die sich zur Arbeit auf dem Feld und zum Erntedankfest trifft oder Angestellte einer Firma, die sich täglich bei der Arbeit treffen, die Nächte aber bei ihren Familien in ihren Häusern verbringen. Delfine in Gefangenschaft leben nicht in einer Fission-fusion society, sondern nur in einer Fusion society, und sind somit eines komplexen Teils ihres Soziallebens beraubt. Die Abbildung auf der folgenden Seite verdeutlicht die Unterschiede zwischen dem Sozialleben in Freiheit und in Gefangenschaft. In der Gruppenkonstellationen G1 gibt es auf den ersten Blick keine Unterschiede zwischen der Situation im Freiland und in Gefangenschaft. Das *X in Bezug auf das Leben im Freiland soll andeuten, dass es viele dieser Gruppen gibt. Genau das führt aber zur Bildung von Allianzen dritter Ordnung und darf als das bisher komplexeste soziale Agieren im Tierreich gelten. Für Delfine in Gefangenschaft existiert dieser beeindruckende Lebensaspekt nicht. In der Gruppenkonstellation G2 wird ein eklatantes Missmanagement deutlich. Im Freiland wird eine vergleichbare Kleingruppe immer von dem dominanten, meist größten Weibchen angeführt. In dieser Konstellation kommt es praktisch gar nicht oder nur ausgesprochen selten zu aggressivem Verhalten. In Delfinarien dagegen dominiert immer das einzelne Männchen die gesamte Gruppe. Einerseits bedeutet diese Situation für das sonst dominante Weibchen ein grundsätzlich verändertes Lebenskonzept, andererseits ist es schwer zu ermessen, welchen Einfluss die völlig unnatürliche, permanente Anwesenheit eines erwachsenen Männchens auf die gesamte Gruppe hat. Das Männchen wiederum lebt in einem sozialen Umfeld, das es so in der Natur nicht gibt und das das Männchen niemals selbständig wählen würde. Leider läuft das Leben in dieser künstlich geschaffenen Gruppenkonstellation nicht so friedlich ab wie in Freiheit und macht veterinärmedizinische Interventionen erforderlich (siehe oben). Die Gruppenkonstellation G3 beschreibt eine intermediäre Lebensphase, in der sich die Jungtiere von ihrer Mutter lösen und ihren Platz im sozialen Netzwerk finden. Diese Lebensphase, die im Prinzip schon wenige Wochen bis Monate nach der Geburt beginnt, ist geprägt von intensiven Lernprozessen. Diese Erfahrungen werden nicht im kleinen Kreis der engsten Verwandten, sondern in einem großen Netzwerk gesammelt, und die Jungtiere suchen sich dazu selbständig die geeignetsten Interaktionspartner. Zu den erlernten Fähigkeiten gehören Jagdstrategien, Spiele, Kämpfe sowie Erfahrungen bei der Aufzucht von Jungtieren. In der Zooliteratur wird grundsätzlich empfohlen, solche Gruppen aufzubauen. Leider ist dies nur theoretisch möglich, denn die große Zahl der zum Aufbau eines Ego-Netzwerkes erforderlichen Tiere ist in Delfinarien überhaupt nicht vorhanden. Die Sozialverhalten der Gruppenkonstellation G4 kommt in Delfinarien überhaupt nicht vor, und so werden sowohl weibliche als auch männliche Tiere eines ihrer wichtigsten Lebensabschnitte beraubt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Tiere in Delfinarien nur einen Bruchteil ihres natürlichen Soziallebens leben können. 8

9 9

10 Kritik am Prozess der Überarbeitung Wissenschaftliche Arbeitsweise Der Prozess der Überarbeitung kann nicht als wissenschaftlich bezeichnet werden. Einerseits wurde die für die Überarbeitung wichtigste Datengrundlage das Zuchtbuch des Großen Tümmlers nicht zugänglich gemacht. Andererseits wurden Behauptungen nicht belegt und beispielsweise mit folgenden Begründungen gerechtfertigt: Das sind keine Behauptungen, sondern empirisch gewonnene Schlussfolgerungen. Es gibt leider nicht zu jeder unserer empirischen Erkenntnisse gleichzeitig auch systematische wissenschaftliche Untersuchungen und Publikationen. Ein Blick in jedes beliebige Statistikbuch oder auch nur in den entsprechenden Eintrag in Wikipedia belehrt darüber, dass empirische Erkenntnisse auf der Grundlage von systematisch erhobenen Daten gewonnen werden. Eine empirische Erkenntnis ohne systematisch wissenschaftliche Untersuchungen und Erhebung der entsprechenden Daten gibt es nicht. Die beteiligten Vertreter der wissenschaftlich geführten Zoos sollten das wissen. Gefälligkeitsleistungen des Ministeriums gegenüber dem Duisburger Delfinarium Das Säugetiergutachte fordert grundsätzlich ein Außengehege für Tier die unter den deutschen klimatischen Verhältnissen ein Außengehege nutzen können. Dies gilt grundsätzlich auch für Delfine, aber nicht für die Delfine in Duisburg, denn dort reicht es, wenn man das Schiebedach aufmachen kann. Irreführung und Falschaussagen Irreführungen und Falschaussagen sind im Hinblick auf das oben zitierte Argument der empirischen Erfahrung der Tierhalter besonders kritisch zu betrachten, da sie ein Vertrauensverhältnis nachhaltig schädigen können. Der folgende Aspekt ist so skandalös, dass sich der Autor dieses Briefings als Sachverständigen der Tierschutzseite aus der Überarbeitung zurückgezogen hat. Die Vertreter der deutschen Zoos stellten, im Rahmen der Überarbeitung des Säugetiergutachtens, die kontinuierliche Erweiterung des Delfinbestands als Erfolg ihres Zuchtprogrammes dar. Die Zooseite gibt ergänzend an: In Europa begannen derartige Zuchterfolge in den 1990er Jahren mit der Etablierung des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EEP) und dem einhergehenden koordinierten Management der Delfingruppen. Auf Nachfrage wird ergänzt: Dieser Populationsanstieg ist auf erfolgreiche Aufzuchten zurück zu führen und nicht auf Importe. In Wirklichkeit waren zwei Drittel der Bestandserweiterung auf Delfin-Importe zurück zu führen (wie oben erläutert). 10

11 Es handelt sich um einen offenkundigen Täuschungsversuch, der nur durch eine detaillierte Recherche aufgedeckt werden konnte. Hinzu kommt, dass der Täuschungsversuch nur möglich war weil die entsprechende Datengrundlage das Zuchtbuch nicht zur Verfügung gestellt wurde. Wie oben bereits gezeigt, ist diese Aussage falsch, denn nur ein Drittel der Bestandserweiterung ist auf erfolgreiche Aufzucht zurück zu führen, die verbleibenden zwei Drittel gehen auf Importe zurück, die zu über 90% aus Wildfängen bestanden. Abschließend sei festgehalten, dass das Ministerium mehrfach auf die beschriebenen Sachverhalte aufmerksam gemacht wurde. Deutschland im internationalen Vergleich Während in Schwellenländern eine Zunahme von Delfinarien als Tourismusattraktion zu verzeichnen ist, wird in der westlichen Welt die Delfinhaltung vermehrt kritisch gesehen. So wird derzeit über eine Gesetzesvorlage in Kalifornien diskutiert, nach der die Orca-Haltung verboten werden soll 6. In Italien wurde 2013 das Delfinarium in Rimini geschlossen, die Tiere wurden konfisziert und die Betreiber zu einer Geldstrafe verurteilt 7. Unter anderem wurde ihnen Medikamentenmissbrauch vorgeworfen, weil sie die Tiere mit Psychopharmaka behandelt hatten. Ebenfalls wurde das letzte Delfinarium in der Schweiz 2013 geschlossen 8. Der verantwortliche Tierarzt wurde wegen Tierquälerei und Antibiotikamissbrauch zu einer Geldstrafe verurteilt 9. Vor wenigen Tagen wurde ein weiterer Fall von Medikamentenmissbrauch im Rahmen einer Gerichtsverhandlung gegen SeaWorld öffentlich: Aus den beschlagnahmten Akten ging hervor, dass die Tiere ähnlich wie in Italien unter Psychopharmaka gehalten werden 10. Das neue deutsche Säugetiergutachten fundamentiert eine veraltete Tierhaltung und ermöglicht neue Anlagen mit extrem geringen Auflagen. Die bestehenden Haltungsbedingungen für Delfine sind verantwortlich für die nicht erfolgreiche Nachzucht, den extrem hohen Bedarf an veterinärmedizinischen Interventionen, dem schlechten Gesundheitszustand sowie der erhörten Aggression und dem damit verbundenen Bedarf der Gabe von psychisch wirksamen Substanzen wie Psychopharmaka oder Hormonen /story/

Verbot der Haltung von Delphinen - Drucksache 16/4588

Verbot der Haltung von Delphinen - Drucksache 16/4588 16 Stellungnahme zum Antrag der Fraktion der PIRATEN STELLUNGNAHME 16/1598 A17 Verbot der Haltung von Delphinen - Drucksache 16/4588 Maßstabgetreue Abbildung (1:200) des Lebensraums (Wasservolumens 3 Millionen

Mehr

Die Forschung mit embryonalen Stammzellen ist ethisch nicht akzeptabel

Die Forschung mit embryonalen Stammzellen ist ethisch nicht akzeptabel Die Forschung mit embryonalen Stammzellen ist ethisch nicht akzeptabel Das Schweizer Volk soll sich selber äussern bezüglich der Gesetzgebung zur embryonalen Stammzellenforschung. Die ethische Bedeutung

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

Korrigenda Handbuch der Bewertung

Korrigenda Handbuch der Bewertung Korrigenda Handbuch der Bewertung Kapitel 3 Abschnitt 3.5 Seite(n) 104-109 Titel Der Terminvertrag: Ein Beispiel für den Einsatz von Future Values Änderungen In den Beispielen 21 und 22 ist der Halbjahressatz

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Schritt 1: Schulung vorbereiten

Schritt 1: Schulung vorbereiten Themen auswählen Jede Ausbildung am Arbeitsplatz sollte gründlich vorbereitet werden. Je besser die Vorbereitung, desto erfolgreicher wird die Schulung selbst sein. Außerdem hat die Vorbereitung auch die

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

3. Gibt es spezielle Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit Hunden im Wach- und Sicherheitsgewerbe (wenn ja, welche)?

3. Gibt es spezielle Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit Hunden im Wach- und Sicherheitsgewerbe (wenn ja, welche)? 14. Wahlperiode 19. 01. 2010 Kleine Anfrage des Abg. Hagen Kluck FDP/DVP und Antwort des Wirtschaftsministeriums Rahmenbedingungen bei Einsatz und Ausbildung von Wachhunden im Bewachungsgewerbe Kleine

Mehr

Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe

Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe Sozialberichterstattung NRW. Kurzanalyse 02/2010 09.07.2010 12.07.2010 Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008

Mehr

Datenschutz im Unternehmen. Was ist Datenschutz, und weshalb betrifft er unser Unternehmen?

Datenschutz im Unternehmen. Was ist Datenschutz, und weshalb betrifft er unser Unternehmen? Was ist Datenschutz, und weshalb betrifft er unser Unternehmen? 1 Herzlich willkommen! Die Themen heute: Datenschutz ein aktuelles Thema Gründe für einen guten Datenschutz Welche Grundregeln sind zu beachten?

Mehr

Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege

Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege Aktuelle Berichte Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege 19/2015 In aller Kürze Im Bereich der Weiterbildungen mit Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf für Arbeitslose

Mehr

Umfrage Juli 2012: Warum steigen Raucher auf das E-Dampfen um?

Umfrage Juli 2012: Warum steigen Raucher auf das E-Dampfen um? Umfrage Juli 2012: Warum steigen Raucher auf das E-Dampfen um? Meine Vorgeschichte 1. Ich dampfe seit oder habe gedampft über einen Zeitraum von: 0-3 Monate 143-11,5 % 4-6 Monate 373-29,9 % 7-12 Monate

Mehr

Christina Klein. Ihre Rechte als Vater. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Ihre Rechte als Vater. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Ihre Rechte als Vater interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 5 2. Die Sorgeerklärung... 7 3. Das gemeinschaftliche Sorgerecht... 9 4. Das alleinige Sorgerecht... 11 5.

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn

Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn An die Redaktionen von Presse, Funk und Fernsehen 32 02. 09. 2002 Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn Das aktive Sparen ist nach wie vor die wichtigste Einflussgröße

Mehr

Consumer Idealized Design

Consumer Idealized Design Consumer Idealized Design Der Erfolg von Produkt- und Dienstleistungsinnovationen ist daran gekoppelt, inwieweit es gelingt, tatsächliche Kundenbedürfnisse zu erfüllen. In der Literatur wird daher vorgeschlagen,

Mehr

Informationen zum Thema Kürzung des anteiligen Pflegegeldes

Informationen zum Thema Kürzung des anteiligen Pflegegeldes Informationen zum Thema Kürzung des anteiligen Pflegegeldes Neue Berechnungsmethode der Pflegekassen führt zu Abschlägen bei tageweiser Pflege von vollstationär betreuten Pflegbedürftigen im häuslichen

Mehr

Themenbereich "Trauer"

Themenbereich Trauer Ergebnisse aus der Meinungsforschung: "So denken die Bürger" Übersicht Zu dem Verlust eines Menschen gehört meist auch die Trauer danach. Wissenschaftler sprechen dabei gerne von Trauerphasen und suchen

Mehr

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen, vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Christina Klein. So reagieren Sie auf eine Abmahnung. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. So reagieren Sie auf eine Abmahnung. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein So reagieren Sie auf eine Abmahnung interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 5 2. Definition und rechtliche Grundlagen der Abmahnung... 6 3. Wie erkennen Sie eine Abmahnung?...

Mehr

Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken?

Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken? UErörterung zu dem Thema Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken? 2000 by christoph hoffmann Seite I Gliederung 1. In zu großen Mengen ist alles schädlich. 2.

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

In der deutschsprachigen Hundeszene (ein unpassendes Wort, weil sich die Hunde ja nicht an den Diskussionen beteiligen können) herrscht heute ein

In der deutschsprachigen Hundeszene (ein unpassendes Wort, weil sich die Hunde ja nicht an den Diskussionen beteiligen können) herrscht heute ein Einleitung Hunde sind faszinierende Lebewesen. Ich glaube, es gibt kein anderes Tier, das derart viele Aufgaben und vor allem Ansprüche des Menschen erfüllt und erfüllen muss wie der Hund. Sie müssen für

Mehr

Outsourcing und Offshoring. Definition und Abgrenzung

Outsourcing und Offshoring. Definition und Abgrenzung Outsourcing und Offshoring Definition und Abgrenzung INHALT Outsourcing und Offshoring... 1 Outsourcing und Offshoring... 3 Definition und Abgrenzung... 4 Outsourcing... 5 Offshoring... 7 Outsourcing und

Mehr

Antwort auf die Website www.agpf.de/block-training

Antwort auf die Website www.agpf.de/block-training Antwort auf die Website www.agpf.de/block-training Ich antworte hier auf eine Website, die sich mit meiner Person befasst und die ein Sammelsurium von Lügen durch Auslassung von Tatsachen ist, so dass

Mehr

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden?

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden? 1. Was ist eigentlich Elternzeit? Elternzeit ist der Anspruch von Arbeitnehmern auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit aus Anlass der Geburt und zum Zweck der Betreuung ihres Kindes. 2. Wer hat Anspruch

Mehr

Lösungsstichworte zu den Handelsregister-Fällen. Zu Fall 1: Anspruch des K gegen V auf Lieferung des Safts ( 433 I BGB)

Lösungsstichworte zu den Handelsregister-Fällen. Zu Fall 1: Anspruch des K gegen V auf Lieferung des Safts ( 433 I BGB) 3 Lösungsstichworte zu den Handelsregister-Fällen Zu Fall 1: Anspruch des K gegen V auf Lieferung des Safts ( 433 I BGB) Hierfür müsste zwischen diesen Parteien ein Kaufvertrag geschlossen worden sein.

Mehr

Markus Demary / Michael Voigtländer

Markus Demary / Michael Voigtländer Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 50 Markus Demary / Michael Voigtländer Immobilien 2025 Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Wohn- und Büroimmobilienmärkte

Mehr

Jugendschutzgesetz (JuSchG) Die Besonderheit der "erziehungsbeauftragten" Person am Beispiel Diskotheken- und Gaststättenbesuch

Jugendschutzgesetz (JuSchG) Die Besonderheit der erziehungsbeauftragten Person am Beispiel Diskotheken- und Gaststättenbesuch Jugendschutzgesetz (JuSchG) Die Besonderheit der "erziehungsbeauftragten" Person am Beispiel Diskotheken- und Gaststättenbesuch Einleitung Das Jugendschutzgesetz enthält im zweiten Abschnitt Reglementierungen

Mehr

Schärfere Haftung in Sachen Umwelt.

Schärfere Haftung in Sachen Umwelt. Schärfere Haftung in Sachen Umwelt. Das Umweltschadensgesetz. Wichtige Informationen zum USchadG! DER FELS IN DER BRANDUNG Das neue Umweltschadensgesetz. Umweltschutz hat in Deutschland einen sehr hohen

Mehr

Alle gehören dazu. Vorwort

Alle gehören dazu. Vorwort Alle gehören dazu Alle sollen zusammen Sport machen können. In diesem Text steht: Wie wir dafür sorgen wollen. Wir sind: Der Deutsche Olympische Sport-Bund und die Deutsche Sport-Jugend. Zu uns gehören

Mehr

1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR

1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR 1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR 3/09 1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR Mehr

Mehr

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um

Mehr

Anleitung öffentlicher Zugang einrichten

Anleitung öffentlicher Zugang einrichten TRK-DashBoard Anleitung öffentlicher Zugang einrichten Manual für Kunden VERSION DATUM AUTOR DATEINAME 1.0 8. SEPTEMBER 2011 HRR ANLEITUNG_OEFFENTLICHER_ZUGANG_DASHBOARD_V10 INHALT 1 ALLGEMEINE INFORMATIONEN...

Mehr

Impfen/Entwurmen. Impfschema für Katzen Art der Impfung

Impfen/Entwurmen. Impfschema für Katzen Art der Impfung Impfen/Entwurmen Impfschema für Katzen Art der Impfung 8 10 Wochen 1.Impfung Katzenseuche/-schnupfen evtl. Blutentnahme für Leukose- Test und evtl. Leukose-Impfung 12 14 Wochen 2.Impfung Katzenseuche/-schnupfen

Mehr

Bericht über die Untersuchung zur Erblichkeit von Herzerkrankungen beim PON

Bericht über die Untersuchung zur Erblichkeit von Herzerkrankungen beim PON 1 Bericht über die Untersuchung zur Erblichkeit von Herzerkrankungen beim PON Einleitung Bei der Rasse PON wurden im APH in der letzten Zeit auffällig viele Herzkrankheiten und Herzveränderungen unterschiedlicher

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2006 / Nr. 8 ALTERSVORSORGE THEMA NUMMER 1 Allensbach am Bodensee, Mitte Mai 2006. - Das Thema Altersvorsorge beschäftigt die Bevölkerung immer

Mehr

ratgeber Urlaub - Dein gutes Recht

ratgeber Urlaub - Dein gutes Recht Viele Arbeitgeber wollen jetzt die Urlaubsplanung für 2011 vorgelegt bekommen. Dabei kommt es immer wieder zu Streitereien unter den Kollegen. Aber auch zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern kann es

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Stellungnahme. zum. Gesetzentwurf des Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf (Referentenentwurf vom 9.

Stellungnahme. zum. Gesetzentwurf des Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf (Referentenentwurf vom 9. Stellungnahme zum Gesetzentwurf des Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf (Referentenentwurf vom 9. September 2014) 19. September 2014 Die nachfolgenden Anmerkungen sollen verdeutlichen,

Mehr

Anteil naturgesunder, behandlungsbedürftiger und sanierter 3-,4- und 5jähriger Kinder für 2010/2011 75,4 19,9. Alter: 3 Alter:4 Alter:5

Anteil naturgesunder, behandlungsbedürftiger und sanierter 3-,4- und 5jähriger Kinder für 2010/2011 75,4 19,9. Alter: 3 Alter:4 Alter:5 Vierte Querschnittsuntersuchung zur Mundgesundheit 3 5 jähriger Kindergartenkinder in vier Landkreisen und drei kreisfreien Städten in Hessen 21/211 Dürr,K.-G., Füllkrug, A., Graf,P., Hartmann,Th., Hesse,U.,

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde

Mehr

Auf der Bilanzpressekonferenz am 4. Juni hat Leben-Vorstand Guido. Schaefers Stellung bezogen zum geplanten Gesetzespaket der

Auf der Bilanzpressekonferenz am 4. Juni hat Leben-Vorstand Guido. Schaefers Stellung bezogen zum geplanten Gesetzespaket der Lebensversicherung Auf der Bilanzpressekonferenz am 4. Juni hat Leben-Vorstand Guido Schaefers Stellung bezogen zum geplanten Gesetzespaket der Bundesregierung in Sachen Lebensversicherung. Sein Statement

Mehr

Stammdaten Auftragserfassung Produktionsbearbeitung Bestellwesen Cloud Computing

Stammdaten Auftragserfassung Produktionsbearbeitung Bestellwesen Cloud Computing Stammdaten Auftragserfassung Produktionsbearbeitung Bestellwesen Cloud Computing Finanzbuchhaltung Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter - mit Ihrem Wartungsvertrag

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

3. Zusammenhang. 22 Andreas Gathmann

3. Zusammenhang. 22 Andreas Gathmann 22 Andreas Gathmann 3. Zusammenhang Eine der anschaulichsten Eigenschaften eines topologischen Raumes ist wahrscheinlich, ob er zusammenhängend ist oder aus mehreren Teilen besteht. Wir wollen dieses Konzept

Mehr

Maintenance & Re-Zertifizierung

Maintenance & Re-Zertifizierung Zertifizierung nach Technischen Richtlinien Maintenance & Re-Zertifizierung Version 1.2 vom 15.06.2009 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0

Mehr

Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien

Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Wolfram Fischer Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Oktober 2004 1 Zusammenfassung Zur Berechnung der Durchschnittsprämien wird das gesamte gemeldete Prämienvolumen Zusammenfassung durch die

Mehr

Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft

Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft Institut für Wachstumsstudien www.wachstumsstudien.de IWS-Papier Nr. 1 Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft der Bundesrepublik Deutschland 1950 2002.............Seite 2 Relatives Wachstum in der

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Darum geht es in diesem Heft

Darum geht es in diesem Heft Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.

Mehr

Strafgesetzbuch (StGB)

Strafgesetzbuch (StGB) Zurück zum Index StGB Strafgesetzbuch (StGB) Besonderer Teil Erster Abschnitt Strafbare Handlungen gegen Leib und Leben 75 Mord 76 Totschlag 77 Tötung auf Verlangen 78 Mitwirkung am Selbstmord 79 Tötung

Mehr

Zahlenoptimierung Herr Clever spielt optimierte Zahlen

Zahlenoptimierung Herr Clever spielt optimierte Zahlen system oder Zahlenoptimierung unabhängig. Keines von beiden wird durch die Wahrscheinlichkeit bevorzugt. An ein gutes System der Zahlenoptimierung ist die Bedingung geknüpft, dass bei geringstmöglichem

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Mobile Intranet in Unternehmen

Mobile Intranet in Unternehmen Mobile Intranet in Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage unter Intranet Verantwortlichen aexea GmbH - communication. content. consulting Augustenstraße 15 70178 Stuttgart Tel: 0711 87035490 Mobile Intranet

Mehr

Leseprobe zum Download

Leseprobe zum Download Leseprobe zum Download Eisenhans / fotolia.com Sven Vietense / fotlia.com Picture-Factory / fotolia.com Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, tagtäglich müssen Sie wichtige Entscheidungen

Mehr

Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel

Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel Erwartungen, Hypothesen und Wirkung unserer Gruppendynamikseminare Evaluation macht sich breit in allen Bereichen, die mit Bildungs- und Entwicklungsprozessen zu tun haben.

Mehr

PROTOS. Vorbereitende Arbeiten. Inhalt

PROTOS. Vorbereitende Arbeiten. Inhalt PROTOS Vorbereitende Arbeiten Inhalt Dieses Dokument beschreibt, welche Daten Sie vor Inbetriebnahme der Projekt-Ressourcenplanungslösung PROTOS definieren müssen. Autor: AL, MZ Datum: 20.01.2015 Dokument

Mehr

Agile Unternehmen durch Business Rules

Agile Unternehmen durch Business Rules Xpert.press Agile Unternehmen durch Business Rules Der Business Rules Ansatz Bearbeitet von Markus Schacher, Patrick Grässle 1. Auflage 2006. Buch. xiv, 340 S. Hardcover ISBN 978 3 540 25676 2 Format (B

Mehr

LVM-Risiko-Lebensversicherung. Sicherheit statt Sorgen hinterlassen

LVM-Risiko-Lebensversicherung. Sicherheit statt Sorgen hinterlassen LVM-Risiko-Lebensversicherung Sicherheit statt Sorgen hinterlassen 3 Lassen Sie Ihre Lieben nicht als Lückenbüßer zurück! Wenn jede Frau wüsste, was jede Witwe weiß, hätte jeder Mann eine Risiko-Lebensversicherung.

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU 2 DIE MEDIZINISCH-PSYCHOLOGISCHE UNTERSUCHUNG (MPU) IST HOCH ANGESEHEN Das Image der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist zwiespältig: Das ist

Mehr

Für alle die aufwachen wollen! Bürozeiten: Montag, Dienstag & Donnerstag von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr - Mittwoch & Freitag von 11.00 Uhr bis 15.

Für alle die aufwachen wollen! Bürozeiten: Montag, Dienstag & Donnerstag von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr - Mittwoch & Freitag von 11.00 Uhr bis 15. Inhaltskopie! Torsten Ramm R e c h t s a n w a l t gepr. Haus- & WEG Verwalter IHK, RDM, VDM Bürozeiten: Montag, Dienstag & Donnerstag von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr - Mittwoch & Freitag von 11.00 Uhr bis

Mehr

2.5.2 Primärschlüssel

2.5.2 Primärschlüssel Relationale Datenbanken 0110 01101110 01110 0110 0110 0110 01101 011 01110 0110 010 011011011 0110 01111010 01101 011011 0110 01 01110 011011101 01101 0110 010 010 0110 011011101 0101 0110 010 010 01 01101110

Mehr

Das Erstellen von kumulierten Abschlags-/Teil- und Schlussrechnungen in raum level10

Das Erstellen von kumulierten Abschlags-/Teil- und Schlussrechnungen in raum level10 Das Erstellen von kumulierten Abschlags-/Teil- und Schlussrechnungen in raum level10 Das Erstellen von kumulierten Abschlagsrechnungen wird in der Praxis vor allem bei Auftraggebern der öffentlichen Hand

Mehr

Die HIT ist keine Allergie! Da die von ihr ausgelösten. Krankheitsbild. Was ist eine Histamin- Intoleranz?

Die HIT ist keine Allergie! Da die von ihr ausgelösten. Krankheitsbild. Was ist eine Histamin- Intoleranz? Was ist eine Histamin- Intoleranz? Die Histamin-Intoleranz ist eine Pseudoallergie. Die HIT ist keine Allergie! Da die von ihr ausgelösten Gesundheitsstörungen jedoch von allergiebedingten Beschwerden

Mehr

Verpflichtung der Kfz-Werkstatt zur Offenlegung von Fremdrechnungen (Lackierrechnungen, Karosserierechnungen etc.) gegenüber dem Versicherer

Verpflichtung der Kfz-Werkstatt zur Offenlegung von Fremdrechnungen (Lackierrechnungen, Karosserierechnungen etc.) gegenüber dem Versicherer Verpflichtung der Kfz-Werkstatt zur Offenlegung von Fremdrechnungen (Lackierrechnungen, Karosserierechnungen etc.) gegenüber dem Versicherer In letzter Zeit kam es von der Mitgliederseite vermehrt zu Anfragen,

Mehr

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 4. März 2015 q5337/31319 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer

Mehr

KinderPlus. Mit KinderPlus wird Ihr Kind zum Privatpatienten im Krankenhaus.

KinderPlus. Mit KinderPlus wird Ihr Kind zum Privatpatienten im Krankenhaus. KinderPlus. Mit KinderPlus wird Ihr Kind zum Privatpatienten im Krankenhaus. Hubi, Junior und unsere Kunden empfehlen die Württembergische Krankenversicherung AG. Für Kinder bis 7 Jahre: Günstig in die

Mehr

[Customer Service by KCS.net] KEEPING CUSTOMERS SUCCESSFUL

[Customer Service by KCS.net] KEEPING CUSTOMERS SUCCESSFUL [Customer Service by KCS.net] KEEPING CUSTOMERS SUCCESSFUL Was bedeutet Customer Service by KCS.net? Mit der Einführung von Microsoft Dynamics AX ist der erste wichtige Schritt für viele Unternehmen abgeschlossen.

Mehr

Emergency Room für Projektleiter

Emergency Room für Projektleiter Emergency Room für Projektleiter Handlungsfähigkeit schnell zurückgewinnen Präsentation P0540 Copyright hyperskill GmbH 2010-2013 www.hyperskill.de Version 5.1 Emergency Room für Projektleiter Der Nutzen

Mehr

Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern

Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern Ergebnisse der Online-Umfrage von Peter Frölich im Rahmen der Bachelorthesis zum Thema Die Kundenakzeptanz und Perspektive alternativer Vergütungsmodelle

Mehr

Das Briefträgerproblem

Das Briefträgerproblem Das Briefträgerproblem Paul Tabatabai 30. Dezember 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Problemstellung und Modellierung 2 1.1 Problem................................ 2 1.2 Modellierung.............................

Mehr

Schlüsselworte - der Schlüssel zum Sucherfolg

Schlüsselworte - der Schlüssel zum Sucherfolg SEO Autor: Yves Lüthi 3.9.2011 Schlüsselworte - der Schlüssel zum Sucherfolg Wenn Sie die Begriffe nicht kennen, mit welchen Ihr Zielpublikum nach Ihren Produkten und Dienstleistungen sucht, können Sie

Mehr

Behörde für Bildung und Sport Abitur 2008 Lehrermaterialien zum Leistungskurs Mathematik

Behörde für Bildung und Sport Abitur 2008 Lehrermaterialien zum Leistungskurs Mathematik Abitur 8 II. Insektenpopulation LA/AG In den Tropen legen die Weibchen einer in Deutschland unbekannten Insektenpopulation jedes Jahr kurz vor Beginn der Regenzeit jeweils 9 Eier und sterben bald darauf.

Mehr

1. ob Untersuchungen zum Ausmaß der ungewollten Kinderlosigkeit bekannt sind und welche die häufigsten Ursachen für ungewollte Kinderlosigkeit sind;

1. ob Untersuchungen zum Ausmaß der ungewollten Kinderlosigkeit bekannt sind und welche die häufigsten Ursachen für ungewollte Kinderlosigkeit sind; 14. Wahlperiode 02. 04. 2008 Antrag der Abg. Werner Raab u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Soziales Ungewollte Kinderlosigkeit Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung

Mehr

Codierungstheorie Rudolf Scharlau, SoSe 2006 9

Codierungstheorie Rudolf Scharlau, SoSe 2006 9 Codierungstheorie Rudolf Scharlau, SoSe 2006 9 2 Optimale Codes Optimalität bezieht sich auf eine gegebene Quelle, d.h. eine Wahrscheinlichkeitsverteilung auf den Symbolen s 1,..., s q des Quellalphabets

Mehr

DNotI. Fax - Abfrage. GrEStG 1 Abs. 3 Anteilsvereinigung bei Treuhandverhältnissen. I. Sachverhalt:

DNotI. Fax - Abfrage. GrEStG 1 Abs. 3 Anteilsvereinigung bei Treuhandverhältnissen. I. Sachverhalt: DNotI Deutsches Notarinstitut Fax - Abfrage Gutachten des Deutschen Notarinstitut Dokumentnummer: 1368# letzte Aktualisierung: 14. Juni 2004 GrEStG 1 Abs. 3 Anteilsvereinigung bei Treuhandverhältnissen

Mehr

Bebauungsplan XVI-81 Fürstenwalder Allee Ergebnisse der Zauneidechsenumsetzung 2014

Bebauungsplan XVI-81 Fürstenwalder Allee Ergebnisse der Zauneidechsenumsetzung 2014 Bebauungsplan XVI-81 Fürstenwalder Allee Ergebnisse der Zauneidechsenumsetzung 2014 Zauneidechsenmännchen gefangen am 2. Juni 2014 in Falle 37 Bebauungsplan XVI-81 Fürstenwalder Allee Ergebnisse der Zauneidechsenumsetzung

Mehr

Software Engineering Klassendiagramme Assoziationen

Software Engineering Klassendiagramme Assoziationen Software Engineering Klassendiagramme Assoziationen Prof. Adrian A. Müller, PMP, PSM 1, CSM Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik 1 Lesen von Multiplizitäten (1) Multiplizitäten werden folgendermaßen

Mehr

Pädagogik. Melanie Schewtschenko. Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe. Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig?

Pädagogik. Melanie Schewtschenko. Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe. Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig? Pädagogik Melanie Schewtschenko Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig? Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung.2 2. Warum ist Eingewöhnung

Mehr

SDD System Design Document

SDD System Design Document SDD Software Konstruktion WS01/02 Gruppe 4 1. Einleitung Das vorliegende Dokument richtet sich vor allem an die Entwickler, aber auch an den Kunden, der das enstehende System verwenden wird. Es soll einen

Mehr

Information für Patienten

Information für Patienten Information für Patienten Information für gesetzlich versicherte Patienten zur Bewilligung einer ambulanten Psychotherapie Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, wenn bei Ihnen eine Psychotherapie medizinisch

Mehr

Was ist Sozial-Raum-Orientierung?

Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Dr. Wolfgang Hinte Universität Duisburg-Essen Institut für Stadt-Entwicklung und Sozial-Raum-Orientierte Arbeit Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Sozialräume

Mehr

DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR!

DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR! DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR! Unser Konzept in Stichworten Wir sind eine Internistisch-Rheumatologische Schwerpunktpraxis ohne Kassenärztliche Anbindung für die ausschließlich rheumatologischer Tätigkeit

Mehr

Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich

Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich Informatik Stefan Kinne Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich Diplomarbeit Kinne, Stefan Vergleich Strategische Beratung IT-orientierte Beratung Diplomarbeit zur Erlangung des

Mehr

DNotI GUTACHTEN. Dokumentnummer: 13210 letzte Aktualisierung: 8.6.2007

DNotI GUTACHTEN. Dokumentnummer: 13210 letzte Aktualisierung: 8.6.2007 DNotI Deutsches Notarinstitut GUTACHTEN Dokumentnummer: 13210 letzte Aktualisierung: 8.6.2007 AktG 237 Abs. 3 Nr. 3, 182 Abs. 2 S. 5 Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital bei Stückaktien: Zeichnung des

Mehr

Krankheiten gibt es überall

Krankheiten gibt es überall Praxisstempel Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Katzenbesitzer 035946-D. Oktober 2014 (50.000) 113 Die Wissenschaft für gesündere Tiere Intervet Deutschland GmbH ein Unternehmen der MSD

Mehr

Wohnort der Kinder (oder eines der Kinder)

Wohnort der Kinder (oder eines der Kinder) Auswertung: Fragebogen "Eltern mit geistiger Behinderung und ihre Kinder" (vgl. Infobrief Nr. / Herbst, Rücklauf: ausgefüllte Fragebogen). Verhältnis der Eltern Verhältnis Eltern Ergänzung: waren ein Paar,

Mehr

Abk. Praxispartnerordnung -Ordnung

Abk. Praxispartnerordnung -Ordnung Ordnung für die am dualen Studium beteiligten Praxispartner der Privaten Hochschule für Kommunikation und Gestaltung HfK+G* -Staatlich anerkannte Hochschule für angewandte Wissenschaften- Abk. Praxispartnerordnung

Mehr

Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen

Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen auf der Grundlage des Anforderungs- und Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege und persönlichen Assistenz älterer

Mehr

MÄNNER Das schwache Geschlecht und ihr Gehirn. Tunkl Roman 0802920

MÄNNER Das schwache Geschlecht und ihr Gehirn. Tunkl Roman 0802920 MÄNNER Das schwache Geschlecht und ihr Gehirn Tunkl Roman 0802920 Übersicht Informationen zum Autor Vorstellung des Buches Resümee und eigene Meinung Über den Autor Gerald Hüther, Dr. rer. nat. Dr. med.

Mehr

Sollsaldo und Habensaldo

Sollsaldo und Habensaldo ollsaldo und abensaldo Man hört oft die Aussage "Ein ollsaldo steht im aben, und ein abensaldo steht im oll". Da fragt man sich aber, warum der ollsaldo dann ollsaldo heißt und nicht abensaldo, und warum

Mehr

Komplexität und der Dreischritt zur Einfachheit Dieter Brandes und Nils Brandes, Institut für Einfachheit

Komplexität und der Dreischritt zur Einfachheit Dieter Brandes und Nils Brandes, Institut für Einfachheit Komplexität und der Dreischritt zur Einfachheit Dieter Brandes und Nils Brandes, Institut für Einfachheit Im Jahr 2002 hat Dieter Brandes erstmals den Dreischritt zur Einfachheit veröffentlicht. Wir geben

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr