Regionalisierte Bevölkerungsentwicklung der Schweiz bis 2040

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1 Bundesamt für Raumentwicklung ARE Office fédéral du développement territorial ARE Ufficio federale dello sviluppo territoriale ARE Uffizi federal da svilup dal territori ARE Regionalisierte Bevölkerungsentwicklung der Schweiz bis 2040 Entwicklung und Anwendung des Tool Bevölkerung Beschäftigte (TBB) im Kontext der Schweizerischen Verkehrsperspektiven 2040 Statistiktage, Dr. Andreas Justen, Sektion Grundlagen Leitung Verkehrsmodellierung im Bundesamt für Raumentwicklung ARE

2 Gliederung «Tool Bevölkerung Beschäftigte» TBB 1. Einbettung in Projekt «Verkehrsperspektiven 2040» 2. Inputdaten 3. Elastizitäten zur Umverteilung 4. Modellkern und Anwendung 5. Fazit 2

3 Teil der Erarbeitung der Verkehrsperspektiven /05367/index.html?lang=de Dokumentation und Einstellung Parameter: ARE, 2016: Perspektiven des Schweizerischen Personen- und Güterverkehrs bis Technischer Bericht. 3

4 Ausgangslage Bedarf an kleinräumigen Prognosen (Stufe Gemeinden mit Stand 2000) zu Raumstrukturdaten Möglichkeit muss gegeben sein Szenarien abzubilden Einhaltung kantonaler Randsummen zur Bevölkerungsentwicklung (BFS 2016) 10 Mio. Schweiz in 2040! Umsetzung als SPSS-Programm 4

5 Aufgabe des Tools Fortschreibung einer Strukturdatentabelle für ein Verkehrsmodell Einwohner nach 5 Altersklassen + Erwerbstätige Arbeitsplätze Räumliche Entwicklung der Arbeitsplätze in der Schweiz bis 2040, Ecoplan, 2016 im Auftrag des ARE Freizeit- und Einkaufsziele Für 2020, 2030, 2040, 4 Szenarien und 2 Sensitivitäten 5

6 Bevölkerungsentwicklung

7 Inputdaten Strukturdatentabelle 2010 (aus Verkehrsmodell) Bevölkerung (Alter, Geschlecht) bis 2040, CH und Kantone (BFS 2015 & 2016) Haushaltsgrössen auf Stufe Gemeinde (BFS 2010, 2012) Entwicklung Haushaltsgrössen auf Stufe Kanton bis 2030 (BFS 2008) Haushaltsgruppen-Anteile 2012 (Fahrländer 2015) Arbeitsplätze (Ecoplan) * Erreichbarkeiten MIV und ÖV (Verkehrsmodell) Parameter Flächennachfrage (Fahrländer 2008) Bauzonenstatistik 2012 Preisniveau EWG auf Stufe Gemeinde (Fahrländer 2015) Elastizitäten Zusammenhang Bevölkerung Preisentwicklung (Fahrländer 2015) 7

8 Ableitung von Elastizitäten Hypothese: Ein Bevölkerungszuwachs (Nachfrageplus) ist mit Preissteigerungen (Verknappung Angebot) verbunden. Diese Preissteigerungen dämpfen den Zuwachs. 1. Modell: y = Preisentwicklung: x1 = Bevölkerungsentwicklung , x2 = Preisniveau EWG 2000, x3 = Bevölkerung 2000, x4 = neu erstellte Wohnungen , x5 = Haushaltseinkommen 2011, x6/7 = Distanzen zu Gross- und Mittelzentren, x8 = Wohneigentumsquote 2000, x9 = Anteil unüberbauter Bauzonen Wohnen 2007, x10 = Entwicklung Anteil unüberbauter Bauzonen Modell: y = Bevölkerungsentwicklung: x1 = Preisentwicklung EWG gleiche Variablen wie Modell 1 8

9 Ableitung von Elastizitäten ARE-Gemeindetypen Anzahl Verkehrszonen (= Fälle) Preis auf Bevölkerung Je höher das Preisniveau, umso niedriger die Bevölkerungsentwicklung. Signifikanz Im TBB Grosszentren Nebenzentren der GZ Gürtel der GZ Mittelzentren Gürtel der MZ Kleinzentren Periurbane ländl. Gemeinden Agrargemeinden Touristische Gemeinden ARE-Gemeindetypen Anzahl Verkehrszonen (= Fälle) Bevölkerung auf Preis Je höher die Bevölkerungsentwicklung, umso höher die Preisentwicklung. Signifikanz Im TBB Grosszentren Nebenzentren der GZ Gürtel der GZ Mittelzentren Gürtel der MZ Kleinzentren Periurbane ländl. Gemeinden Agrargemeinden Touristische Gemeinden Beispiel: 10% mehr Bevölkerung in einer Gemeinde (ARE-Typ 4, Mittelzentren) führt zu einer Preissteigerung von 6.8%. Eine Preisentwicklung von 10% (ARE-Typ 4) dämpft die Bevölkerungsentwicklung um 1.2%. 9

10 Modellkern Festlegung max. Ausnützung 75%-Perzentil der Ausnützung des ARE-Gemeindetyps Flächennachfrage 2040 Haushalte * qm-nachfrage (+) Bevölkerung und (+) Preisniveau veränderte Ausnützung Anwendung Elastizitäten Ermittlung freie Kapazität bzw. Überlast Bewertung: «Score» der Gemeinde ggü. anderen Gemeinden bzgl. Ausnützung und Relevanz (= Grösse) Umverteilung 10

11 Anwendung Notwendigkeit der «Einstellung» des Modells für die Prognose eines Referenzzustandes über zwei Grössen: a. Erhöhung des Verhältnisses, wenn «Ausnützung» in 2010 bereits > als 75%-Perzentil des jeweiligen Gemeindetyps b. Justierung des Grenzwerts der maximalen «Ausnützung» nach ARE-Gemeindetyp 11

12 Szenarien der Verkehrs- und Raumentwicklung Referenz: Attraktivität der Zentren, Tendenz funktionaler Trennung, «Weiter wie bisher» Balance: Nachhaltigkeit, attraktiver ÖV, Durchmischung, kompakte Stadt Sprawl: Zersiedelung, hohe MIV- Attraktivität, funktionale Trennung Fokus: Konzentration auf Städte und Agglomerationen, Land-Stadt- Wanderungen 12

13 Bevölkerungsentwicklung

14 Bevölkerungsentwicklung

15 Bevölkerungsentwicklung

16 Bevölkerungsentwicklung

17 Bevölkerungsanteil in % ARE-Gemeindetypen 17

18 Fazit Ansatz berücksichtigt mit dem Verhältnis aus Flächennachfrage / Flächenangebot sowie der Preisentwicklung relevante Einflussfaktoren. Das Programm läuft schnell und robust. Die Datenqualität bei der Bauzonenstatistik ist uneinheitlich. Dies führt dazu, dass Gemeinden mit (zu) hohen Anteilen unüberbauter Bauzonen zu attraktiv sind. Es bleibt ein aggregierter Ansatz. Komplexe Wechselwirkungen zwischen Angebot und Nachfrage werden nur grob abgebildet. 18

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