Grundzüge virtueller Organisationen

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1 Ulrich Krystek / Wolfgang Redel / Sebastian Reppegather Grundzüge virtueller Organisationen Elemente und Erfolgsfaktoren, Chancen und Risiken GABLER

2 Inhaltsverze ichn is VII Inhaltsverzeichnis I Einführung 1 1 Virtuelle Organisationen zwischen Illusion und Realität 1 2 Zur Problematik der Begriffe "Virtualität" und "virtuelle Organisation" Begriffliche Ursprünge der Virtualität Virtuelle Organisation: Unscharfe Begriffe für unscharfe Phänomene Virtuelle Organisationen als Konzept Ausgangspunkte der Betrachtung virtueller Organisationen Situativer Ansatz Evolutionärer Ansatz Virtuelle Organisationen als ganzheitliches Konzept von Organisation und Führung in dreidimensionaler Perspektive 14 II Paradigmawechsel im Management: Die neue Offenheit 19 1 Auf dem Weg zum Stakeholder-Management Bezugsgruppeneinfalt als Konfliktpotential managementgeleiteter Unternehmungen Wege zu einer gesellschaftsorientierten Zielausrichtung 23 2 Zunehmende Umweltorientierung von Unternehmungen Kooperationsstrategien: Alternative zu herkömmlichen Strategien des externen Wachstums Ansätze zu einem Netzwerkmodell der international tätigen Unternehmung 29

3 VIII Inhaltsverzeichnis 3 Plädoyer für einen Verzicht auf die Bestimmung klarer Grenzen zwischen Unternehmung und Umwelt Grenzziehung im Lichte der traditionellen Betriebswirtschaftslehre Grenzziehung aus systemtheoretischer Perspektive Zur Notwendigkeit eines Konzeptes verschwommener Grenzen 34 4 Virtuelle Organisationen: Verhaltensvielfalt als Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft 36 III Intraorganisatorische Perspektive virtueller Organisationen: Auflösung der Grenzen innerhalb von Unternehmungen 39 1 Ende einer Ära: Destruktive Wirkungen eines technokratischen Managementverständnisses 41 2 Elemente virtueller Organisationen aus intraorganisatorischer Perspektive Teambasierte Organisationsformen: Resultat zunehmender Prozeßorientierung Charakteristika teambasierter Strukturen Konsequenzen der computergestützten Aufgabenerfüllung durch Teams Telearbeit: Delokalisierung von Arbeitsplätzen Formen der Telearbeit Konsequenzen einer Delokalisierung von Arbeitsplätzen durch Telearbeit Erfolgsfaktoren virtueller Organisationen aus intraorganisatorischer Perspektive Verankerung intraorganisatorischer Dezentralisierung in der Philosophie von Unternehmung und Management 140

4 Inhaltsverzeichnis IX Das Selbstverständnis der Unternehmung in der Gesellschaft Das Selbstverständnis der Unternehmung als organisatorische Einheit Das Rollenverständnis von Mitarbeitern und Management Die Handhabung von Macht und Konflikten Integration der unternehmungsinternen "Virtualität" in das normative Management Eingliederung in die Unternehmungspolitik Aufnahme in die Unternehmungskultur Niederlegung in der Unternehmungsverfassung Anforderungen an die Menschen Qualifikationsanforderungen an die Führungskräfte Qualifikationsanforderungen an die Mitarbeiter Neuausrichtung des gewerkschaftlichen Aktionsradius Leistungsfähigkeit der telekommunikativen Infrastruktur 182 IV Interorganisatorische Perspektive virtueller Organisationen: Auflösung der äußeren Grenzen von Unternehmungen Ende einer Ära: Die Abkehr von der monolithischen Hierarchie Elemente virtueller Organisationen aus interorganisatorischer Perspektive Strategische Netzwerke: Basis interorganisatorischer Grenzauflösung Strategische Netzwerke: Dominante Form interorganisatorischer Netzwerke Ansätze einer Typologisierung strategischer Netzwerke Strategische Netzwerke: Koordinationskonzept zwischen Markt und Hierarchie Konstitutive Merkmale strategischer Netzwerke 205

5 X Inhaltsverzeichnis 2.2 Interorganisatorische Informations- und Kommunikationssysteme: Motor der interorganisatorischen Grenzaufiösung Austausch strukturierter Daten im überbetrieblichen Informationsverbund Konsequenzen computergestützter Aufgabenerfüllung durch interorganisatorische Teams Das Internet als neue Kommunikationsplattform Generelle Konflikt- und Risikopotentiale interorganisatorischer Informations- und Kommunikationssysteme Netzwerk-Management: Strategisches Management intersystemischer Beziehungen Grundkonzepte eines strategischen Netzwerk-Managements Strategisches Netzwerk-Management: Harmonisation von Fremdorganisation und Selbstorganisation Strategische Netzwerke: Ergebnis kollektiver Strategien Grenzen eines geplanten organisatorischen Wandels strategischer Netzwerke Funktionen und Instrumente eines strategischen Netzwerk- Managements Erfolgsfaktoren virtueller Organisationen aus interorganisatorischer Perspektive Verankerung einer zunehmenden Außenorientierung in der Philosophie von Unternehmung und Management Das Selbstverständnis der Unternehmung in der Gesellschaft Das Selbstverständnis der Unternehmung als organisatorische Einheit Das Rollenverständnis von Mitarbeitern und Management Die Handhabung von Macht und Konflikten 319

6 Inhaltsverzeichnis XI 3.2 Integration einer interorganisatorischen Beziehungsorientierung in das normative Management Eingliederung in die Unternehmungspolitik Aufnahme in die Unternehmungskultur Niederlegung in der Unternehmungsverfassung Dispersion intraorganisatorischer Aktivitäten Anforderungen an die Menschen Qualifikationsanforderungen an die Führungskräfte Qualifikationsanforderungen an die Mitarbeiter Neuausrichtung des gewerkschaftlichen Aktionsradius Leistungsfähigkeit der telekommunikativen Infrastruktur 336 V Wege zu virtuellen Organisationen: Business Reengineering und Vertrauensorganisation als Beispiele Dynamische Perspektive: Ausgangspunkte und Entwicklungspfade zu virtuellen Organisationen Das Beispiel Business Reengineering: In "Quantensprüngen" zu virtuellen Organisationen Konzept des Business Reengineering Entwicklung des Business Reengineering Schlüsselbegriffe des Business Reengineering Abgrenzung des Business Reengineering gegenüber anderen Managementkonzepten Business Reengineering: Der schnelle Weg zu virtuellen Organisationen Erscheinungsformen des Business Reengineering: Unterschiedliche Wege zu virtuellen Organisationen 350

7 XII Inhaltsverzeichnis 2.2 Elemente und Erfolgsfaktoren des Business Reengineering: Wegbereiter von virtuellen Organisationen Business Reengineering-Programme in der Praxis: Einfalt in Vielfalt Konzentration auf Kernfähigkeiten: Weichenstellung zu einer neuen Offenheit (Re-)Design von Kernprozessen: Der Weg zur Verflüssigung intraorganisatorischer Grenzen Unternehmungsübergreifende Kooperationen: Der Weg zur Verflüssigung interorganisatorischer Grenzen Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien: Schrittmacher des Weges zu virtuellen Organisationen Das Beispiel Vertrauen: Von Mißtrauensorganisationen zu vertrauensbasierten virtuellen Organisationen Vertrauen und Mißtrauen: Funktionale Äquivalente für die Gestaltung von Organisationen Zum Begriff "Vertrauen" Wirkungen von Vertrauen Zum Begriff "Mißtrauen" Wirkungen von Mißtrauen Fazit: Vertrauen wird zur unverzichtbaren Basis virtueller Organisationen Von Mißtrauens- zu Vertrauensorganisationen: Von der Realität zur Vision Mißtrauensorganisation als Realität Vertrauensorganisation als Vision Vertrauensorganisation als Grundmuster virtueller Organisationen 382

8 Inhaltsverzeichnis XIII 3.3 Vertrauen als Programm und Prozeß: Aufbau, Verstärkung und Kontrolle Aufbau von Vertrauen: Vertrauensbildung Verstärkung von Vertrauen: Vertrauenseskalation Kontrolle von Vertrauen: Vertrauensbegrenzung Gefährdet das Vertrauensparadigma den Weg zu virtuellen Organisationen? 397 VI Grenzen der Grenzenlosigkeit: Virtualität versus Realität Fakten und Fiktionen aktueller Netzwerkkonzeptionen Sind virtuelle Organisationen wirklich virtuell? Wege zum Umgang mit ausgewählten Paradoxien netzwerkartiger Organisationsformen Kurzfristigkeit und Langfristigkeit Stabilität und Fluidität Selbstorganisation und Fremdorganisation Projektweise Zusammenarbeit und Vertrauen "Cyber Business": Zukunftsweisende Perspektive einer "neuen" Virtualität interorganisatorischer Netzwerkbeziehungen? Versuch einer inhaltlichen Konkretisierung von "Cyber Business" Charakteristika einer "neuen" Virtualität interorganisatorischer Netzwerke Typologisierungsansätze eines "Business im Cyberspace" Implikationen des "Cyber Business"-Konzeptes 418 Literaturverzeichnis 421 Stichwortverzeichnis 455

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

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