Max-Planck-Gymnasium Dortmund Schulinternes Curriculum Erdkunde/Geographie

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Max-Planck-Gymnasium Dortmund Schulinternes Curriculum Erdkunde/Geographie"

Transkript

1 Max-Planck-Gymnasium Dortmund Schulinternes Curriculum Erdkunde/Geographie

2 1 Einleitung

3 1 Das Fach Erdkunde/Geographie am Max-Planck-Gymnasium Dortmund Das Max-Planck-Gymnasium Dortmund Das Max-Planck-Gymnasium ist ein vierzügiges Gymnasium mit ca Schüler_innen. Es liegt in Dortmund-Mitte und ist günstig mit allen Verkehrsmitteln zu erreichen. In Dortmund gibt es 14 städtische Gymnasien und 2 Gymnasien in privater Trägerschaft. Die Zusammenarbeit mit den benachbarten Grundschulen und Realschulen ist konstruktiv. Die besondere Bedeutung der Gestaltung von Übergängen zwischen den einzelnen Schulformen gerät immer stärker ins Blickfeld. Seit 2013 wird am MPG neben der seit Jahren erfolgreich gelebten zielgleichen Inklusion auch in 3 Klassen (Jg. 5 und 7) zieldifferent unterrichtet. Seit 2013 hat das MPG eine Vorbereitungsklasse mit 18 Schüler_innen mit Migrationshintergrund, die ohne oder mit nur sehr geringen Deutschkenntnissen nach Deutschland gekommen sind und die auf der Basis einer gesondert erstellten Stundentafel sukzessive in das deutsche Schulsystem integriert werden. Das MPG ist Schule ohne Rassismus Schule mit Courage sowie Schule der Vielfalt. Die Förderung der sozialen Kompetenzen in allen Jahrgangsstufen sowie die Schulvereinbarung bilden die Basis für die inhaltlichen Schwerpunkte des MPG. Das MPG ist Europaschule. In dem sprachlichen Schwerpunkt mit einem bilingual deutschfranzösischen Zweig ist es möglich, den internationalen Abschluss AbiBac zu erreichen. Austauschprogramme mit Partnerschulen in Frankreich, Portugal, Brasilien und den USA fördern die internationale Handlungsfähigkeit der Schüler_innen. Der mathematisch-naturwissenschaftliche Schwerpunkt wird besonders im WP II-Angebot und in der Oberstufe durch ein erweitertes Fächerangebot unterstützt. Sehr gute Sportanlagen, ein eigenes Ruderhaus und Sportleistungskurse prägen den sportlichen Schwerpunkt. In den Jahrgängen 5 und 6 gibt es eine Bläserklasse, in der Schüler_innen in Kooperation mit der Musikschule Dortmund ein Blasinstrument erlernen und dies in Konzerten und Aufführungen sowie später in der Big Band zum Einsatz kommen lassen. Ein differenziertes Übermittagsangebot, eine breite Palette von AGs, die Kooperation mit externen Partnern, die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben, zahlreiche Fahrten und Exkursionen, Theateraufführungen und Kunstausstellungen, die kontinuierliche Berufsorientierung, die mediale Ausstattung und eine intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrer_innen und Schüler_innen kennzeichnen das Schulleben.

4 2 Unterrichtsvorhaben Sekundarstufe I

5 Absprache in der Fachkonferenz zur Sequenzbildung für das Fachcurriculum Erdkunde Erweiterung zum Kompetenzlehrplan (Februar 2012) Stufe 5: Inhaltsfelder Schwerpunkte Grundbegriffe Kompetenz* Zusammenleben in unterschiedlich strukturierten Räumen Grobgliederung der Stadt Unterschiede in Ausstattung von Stadt und Land Stadt, Altstadt, City, Industrie- und Gewerbegebiet, Mischgebiet, Stadtviertel, Wohngebiet, Pendler, Umland Die SuS unterscheiden Siedlungen verschiedener Größe nach Merkmalen, teilräumlicher Gliederung und Versorgungsangeboten. (S5) Die SuS erstellen eine eigene funktionale Gliederung der Schulumgebung (M2, H1) Die SuS erlernen den Umgang mit Kartenwerken (M1, M3) Die SuS entnehmen Informationen aus Texten und Graphiken und geben diese wieder (M6) Arbeit und Versorgung in Wirtschaftsräumen unterschiedlicher Ausstattung Bedeutung von Standortfaktoren Landwirtschaft Industrie Dienstleistungen Veränderung von Wirtschaftsstrukturen Produktion und Weiterverarbeitung von Lebensmitteln Standortfaktor, Verkehrssysteme, Verkehrsknoten, Binnenhafen, Hafen Hinterland, Großstadt, Verdichtungsraum ; Ackerbau, Börde, Massentierhaltung Mastbetrieb, Mischbetrieb, Intensivierung, Ökologischer Landbau, Industriezweig, Chem. Industrie, Zulieferbetrieb, Dienstleistung, Logistik, Medienwirtschaft, Hightech, Technologiezentrum Mechanisierung, Spezialisierung, Strukturwandel, Die SuS beschreiben die Bedeutung von Standortfaktoren (S2) Die SuS stellen wesentliche Merkmale eines Strukturwandels dar (S3) Die SuS zeigen Zusammenhänge zwischen physischen Gegebenheiten und anthropogener Nutzung auf (S4) Die SuS bereiten Diskussionen aus verschiedenen Perspektiven vor (U1, 2)

6 Auswirkungen von Freizeitgestaltung auf Erholungsräume und deren naturgeographisches Gefüge Topographische Verflechtung: Deutschland mit Ausblicken auf Europa Nutzung von Küsten und Hochgebirgslandschaften für den Tourismus Veränderung einer Region zum Feriendorf Gezeiten (Ebbe, Flut), Küstenschutz, Wattenmeer, Massentourismus, Nationalpark, Tourismus, Hochgebirge, Fremdenverkehrsort, Nationalpark, Schutzzone, Saison Die SuS stellen eine Veränderung vom Naturraum zum Freizeitraum dar (S6) Die SuS erläutern Landschaftsschäden aufgrund der Nutzung für den Tourismus (S7) Die SuS führen Diskussionen aus verschiedenen Perspektiven über die Veränderung einer Region zum Touristenort (U1,2) Topographisches Grundwissen, Orientierungskompetenz (S1) * Erwähnt werden nur Kompetenzen, die neu eingeführt oder gezielt gefördert werden. Auf andere Kompetenzen (Bsp.: Nutzung von Fachbegriffen (S8), Orientierung (S1) etc.) wird in allen Stunden Wert gelegt. Leistungsbewertung: Mitarbeit im Unterricht In der Regel: pro Halbjahr ein Test Heftführung Rahmenvorgabe Politische Bildung Wirtschaft und Arbeit; Ökologische Herausforderungen für Politik u. Wirtschaft Rahmenvorgabe Ökonomische Bildung Konsumentensouveränität - Verkaufsstrategien; Produktion- Technischer Fortschritt- Strukturwandel; Verhältnis Ökonomie/Ökologie

7 Stufe 7 Inhaltsfelder Schwerpunkte Grundbegriffe Kompetenz* Leben und Wirtschaften in verschiedenen Landschaftszonen anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen Klima als Begrenzung der anthropogenen Nutzung verschiedener Lebensräume Nutzungswandel in Trockenräumen verbunden mit positiven und negativen Folgen Naturgeographisches Wirkungsgefüge des tropischen Regenwalds und daraus resultierende positive und negative Effekte des Wirtschaftens Die gemäßigte Zone als Gunstraum für landwirtschaftliche Nutzung Ökologie, Nährstoffkreislauf, Ökosystem Ökonomie, Disparitäten Aufforstung, Nachhaltigkeit Vegetationszone, Wüste, Oase, Versalzung, Primärwald, Regenwald, Stockwerkbau, Artenvielfalt, Regenwaldzerstörung, Tropenholzboykott Agrarkolonisation, Erosion, Monokultur, Plantage, Tropenholzboykott, Agrobusiness, Feedlot, Familienfarm, Großbetrieb, industrial farming, Ökonomie, Marktordnung, Wirtschaftskreislauf, Absatzmarkt Direktvermarktung, freie Marktwirtschaft, Produktionsfaktor, Subvention, Entwicklungshilfe, Entwicklungsländer Industrieländer, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsdreieck Die SuS erkennen naturgeographische Gegebenheiten und erklären ihren Einfluss auf anthropogene Nutzung (S2) Die SuS erkennen anhand ausgewählter Raumbeispiele aus verschiedenen Klimazonen die Risiken von anthropogenen Eingriffen in ein Ökosystem (S3) Die SuS erläutern die Wechselwirkung zwischen Weltmarktpreisen und landwirtschaftlicher Produktion (S4) Die SuS analysieren Disparitäten zwischen Entwicklungs- und Industrieländer und zeigen Möglichkeiten auf, diese zu überwinden (S12) Die SuS erarbeiten Themen selbstständig mit Hilfe fachrelevanter Darstellungs- und Arbeitsmittel (M3) Die SuS fällen argumentativ begründete Urteile über konkrete Maßnahmen der Raumgestaltung hinsichtlich der Nachhaltigkeit (U5, 6) Die SuS erkennen Auswirkungen ihres eigenen Handelns auf andere Regionen (H4)

8 Natur und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen Bedrohung von Lebensräumen durch unsachgemäße Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt (Bodenerosion/Desertifikati on, globale Erwärmung) Bedrohung von Lebensräumen durch Georisiken (Vulkanismus, Erdbeben etc.) Plattentektonik - Kontinentalverschiebung, Vulkanismus, Erbeben, Naturereignis, Naturkatastrophe, Sea-Floor-Spreading, Erosion, Überflutungsrisiko, Hochwasserschutz, Emission, Geoökofaktoren, Geoökologie, Geoökosystem, Kulturlandschaft, Naturlandschaft, Schutzwald Die SuS entnehmen aus einfachen Modellen (z. B. Plattentektonik) Kernaussagen und wenden sie an verschiedenen Regionen an (M8) Die SuS reflektieren raumbezogenes Verhalten hinsichtlich der damit verbundenen Folgen (U7) Ankopplung an andere Inhaltsfelder: Die SuS verfügen über unterschiedliche Orientierungsraster auf allen Maßstabsebenen (S1) Themenbezogene topographische Verflechtungen Die SuS nutzen differenziert die Fachsprache (M9) * Erwähnt werden nur Kompetenzen, die neu eingeführt oder gezielt gefördert werden. Leistungsbewertung: Kontinuierliche Mitarbeit In der Regel: Pro Halbjahr ein Test Heftführung Rahmenvorgabe Politische Bildung Ökologische Herausforderung Identität u. Lebensgestaltung Wirtschaft und Arbeit Sicherung des Friedens u. Verfahren der Konfliktlösung Rahmenvorgabe Ökonomische Bildung Internationalisierung und Globalisierung Ökologische Herausforderung Produktion Technik - Strukturwandel

9 Stufe 9 Inhaltsfelder Schwerpunkte Fachbegriffe Kompetenz* Innerstaatliche und globale räumliche Disparitäten Verschiedene Indikatoren für die Erfassung des Entwicklungsstandes Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung als globales Problem Ungleichgewicht bei Austausch von Industriewaren und Rohstoffen als Ursache für Arm und Reich Chancen und Grenzen für den Tourismus in Entwicklungsländern Ursachen und Folgen der weltweiten Bevölkerungsentwicklung Wachstum und Schrumpfung als Problem von Städten in Entwicklungs- und Industrieländern Räumliche Auswirkung politischer und wirtschaftlicher Migration Entwicklungsland, Entwicklungshilfe, Hilfe zur Selbsthilfe Industrieländer, Bruttoinlandsprodukt, HDI, Grundbedürfnis, Grundversorgung, Analphabet, Bildung Fehlernährung, Unterernährung, Mangelernährung, Kinderarbeit, Informeller Sektor, Terms of Trade, Landnutzungswandel, Massentourismus, Nachhaltiger Tourismus, Sanfter Tourismus, Tradition Bevölkerungsdichte, Bevölkerungspyramide, Bevölkerungswachstum, Wachstumsrate, Geburtenrate, Sterberate, Migration, Push- und Pull-Faktoren, regionale Disparitäten, Strukturpolitik Metropole, Slum,, Landflucht, Marginalsiedlung, Suburbanisierung, Verstädterung, Entlastungsstadt, Gated Community, nachhaltige Stadtentwicklung, Stadtmodell, Bürgerkrieg, UNO, Wasserkonflikt, Weltreligion Die SuS analysieren Disparitäten auf unterschiedlichen Maßstabsebenen sowie deren Ursachen und Folgen anhand von Entwicklungsindikatoren und stellen Konzepte zur Überwindung auf (S11) Die SuS analysieren kritisch das Potenzial des Ferntourismus als Möglichkeit der Entwicklung verschiedener Länder ( S10) Die SuS beurteilen den Tourismus im Hinblick auf Nachhaltigkeit (M6) Die SuS erörtern Ursachen und Folgen der räumlich unterschiedlichen Entwicklung der Weltbevölkerung und erläutern die damit verbundenen klein- und großräumigen Auswirkungen (S7) Die SuS entnehmen aus einfachen Modellen (z.b. Modell des demographischen Übergangs) allgemeingeographische Kernaussagen und die Zusammenhänge verschiedener räumlicher Elemente (M8)

10 Wandel wirtschaftlicher und politischer Strukturen unter dem Einfluss der Globalisierung Fragengeleitete Raumanalyse Veränderung des Standortgefüges im Zuge weltweiter Arbeitsteilung Konkurrenz europäischer Regionen im Kontext von Strukturwandel, Transformation und Integration Global Cities als Ausdruck veränderter Welthandelsbeziehungen Globalisierung, Global Player, Dienstleistungsgesellschaft, Tertiärisierung Diversifizierung, Erschließung, Export, Industrialisierung, altindustrialisierter Raum, Industriegesellschaft Outsourcing, Transportkosten, Logistikkonzept, Synergieeffekt, Transformation, Global City, Metropole, nachhaltige Stadtentwicklung, Quartiersmanagement Die SuS erläutern den durch die Globalisierung bedingten Wandel von Raumnutzungsmustern (S13) Die SuS beurteilen ihr Handeln im Zeitalter der Globalisierung selbstkritisch hinsichtlich der damit verbundenen Folgen (U7) Die SuS sind in der Lage, im Sinne nachhaltigen Wirtschaftens im eigenen Umfeld ökologisch verantwortungsbewusst zu handel (H4) Alle erlernten Kompetenzen werden in dieser Raumanalyse angewandt, Ziel ist die Einübung und Überprüfung der erstrebten raumbezogenen Handlungskompetenz * Erwähnt werden nur Kompetenzen, die neu eingeführt oder gezielt gefördert werden. Leistungsbewertung: Kontinuierliche Mitarbeit In der Regel: Pro Halbjahr ein Test Heftführung Rahmenvorgabe Politische Bildung Wirtschaft und Arbeit Soziale Gerechtigkeit zwischen individueller Freiheit und struktureller Ungleichheit Chancen und Probleme der Rahmenvorgabe Ökonomische Bildung Konsumentensouverä nität- Verkaufsstrategien; Produktion - Technischer Fortschritt-

11 Internationalisierung und Globalisierung Identität u. Lebensgestaltung Wirtschaft und Arbeit Sicherung des Friedens u. Verfahren der Konfliktlösung Wirtschaft und Arbeit; Ökologische Herausforderungen für Politik u. Wirtschaft Strukturwandel; Verhältnis Ökonomie/Ökologie Internationalisierung und Globalisierung Ökologische Herausforderung Produktion Technik Strukturwandel

12 3a Unterrichtsvorhaben Einführungsphase

13 Schulinternes Curriculum Geographie: Unterrichtsvorhaben Einführungsphase (Stand August 2014) Unterrichtsvorhaben I (1. Halbjahr): Thema: Zwischen Ökumene und Anökumene - Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4), stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1). Unterrichtsvorhaben II (1. Halbjahr): Thema: Leben mit den endogenen Kräften der Erde Potentiale und Risiken Kompetenzen: identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5). Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung) Obligatorische Inhalte: Funktionale Gliederung der Erde, Klimadiagramme Obligatorisches Raumbeispiel: Tropischer Regenwald Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung) Obligatorische Inhalte: Vulkanismus und Tsunamis als geotektonische Gefährdung (Raumbeispiel 1) und Monsun als klimaphysikalische Gefährdung (Raumbeispiel 2) von Lebensräumen Obligatorische Raumbeispiele: Indonesien (1) und Indien (2)

14 Unterrichtsvorhaben III (1. Halbjahr): Thema: Lebensgrundlage Wasser zwischen Dürre und Überschwemmung Kompetenzen: identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6). Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung) Unterrichtsvorhaben IV (2. Halbjahr): Thema: Förderung und Nutzung fossiler Energieträger im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im Internet Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3), vertreten in Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4). Inhaltsfelder: IF 2 (Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung), IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung) Obligatorische Inhalte: Staudammprojekt Obligatorische Inhalte: Förderung und Nutzung fossiler Energieträger im Ruhrgebiet In Unterrichtsvorhaben IV ist eine verpflichtende Exkursion zum Thema fossile Energieträger im Ruhrgebiet durchzuführen

15 Unterrichtsvorhaben V (2. Halbjahr): Thema: Regenerative Energien realistische Alternative für den Energiehunger der Welt? Kompetenzen: Unterrichtsvorhaben VI (2. Halbjahr - optional): Thema: Neue Fördertechnologien Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken? Kompetenzen: stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5), präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6). recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im Internet Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), vertreten in Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4), Inhaltsfelder: IF 2 (Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung) Obligatorische Inhalte: Nutzungsmöglichkeiten regenerativer Energien in Deutschland Inhaltsfelder: IF 2 (Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung), IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung)

16 3b Unterrichtsvorhaben Einführungsphase bilingual

17 Schulinternes Curriculum für das Fach Geographie bilingual Einführungsphase (Stand: Juni 2014) Materialien Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Urteilskompetenzen lt. Kernlehrplan Methoden- und Handlungskompetenzen lt. Kernlehrplan Unterrichtsvorhaben I: Zwischen Ökumene und Anökumene Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen 1. Landschaftszonen als Lebensräume 1.1 Landschaften und Landschaftszonen (Terra Géographie - Zones climatiques - Themenband Klasse 7, S ; Repères pratiques, Nathan) Inhaltsfeld 1 Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltlicher Schwerpunkt Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima und Vegetation sowie Möglichkeiten zu deren Nutzung als Lebensräume charakterisieren die Landschaftszonen der Erde anhand der Geofaktoren Klima und Vegetation, orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4), stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1). MK3 - Auswertung von Klimadiagrammen (z. B. Terra Géographie - Zones climatiques - Themenband Klasse 7, S. 22)

18 1.2 Tropischer Regenwald Wirtschaften in einem komplexen Ökosystem (Belin 4ème 2011, S. 322f. L huile de palme) 1.3 Tropisch-subtropische Trockengebiete Leben am Rand der Ökumene (Terra Géographie - Zones climatiques - Themenband Klasse 7, S ; Magnard 2nd 2005, S. 152) 1.4 Lebensraum Hochgebirge (z.b. Bréal 2nd 2005, S ; Belin 2nd 2006, S. 192f.) stellen Gunst- und Ungunstfaktoren von Lebensräumen sowie Möglichkeiten zur Überwindung der Grenzen zwischen Ökumene und Anökumene dar, bewerten die Eignung von Wirtschafts- und Siedlungsräumen anhand verschiedener Geofaktoren, stellen Gunst- und Ungunstfaktoren von Lebensräumen sowie Möglichkeiten zur Überwindung der Grenzen zwischen Ökumene und Anökumene dar, bewerten die Eignung von Wirtschafts- und Siedlungsräumen anhand verschiedener Geofaktoren, stellen Gunst- und Ungunstfaktoren von Lebensräumen sowie Möglichkeiten zur Überwindung der Grenzen zwischen Ökumene und Anökumene dar, bewerten die Eignung von Wirtschafts- und Siedlungsräumen anhand verschiedener Geofaktoren, Unterrichtsvorhaben III: Leben mit den endogenen Kräften der Erde Potentiale und Risiken 2. Gefährdung von Lebensräumen (Les espaces exposés aux risques majeurs) Inhaltsfeld 1 Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltlicher Schwerpunkt Gefährdung von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwen-

19 2.1 Vom Naturereignis zur Katastrophe (Belin 2nd 2010, S ) 2.2 Vulkane Gefahren aus dem Erdinnern (Repères pratiques, Nathan; Belin 2nd 2001, S. 222f.; C est pas sorcier La Réunion) 2.3 Erdbeben die unberechenbare Gefahr (Repères pratiques, Nathan; Hatier 2nd 2010, S. 252 ff.; Belin 2nd 248ff.; Hachette 2nd 2010, S. 310f.) 2.4 Tsunami Gefahr vom Meer (Magnard 2nd 2005, S. 124ff.; S. 282; Hachette 2010, S. 290ff.) beurteilen das Gefährdungspotenzial von Naturereignissen für die Wirtschafts- und Siedlungsbedingungen der betroffenen Räume unter Berücksichtigung der Besiedlungsdichte, erklären die Entstehung und Verbreitung von Vulkanismus als Ergebnis von naturgeo- graphischen Bedingungen, beurteilen das Gefährdungspotenzial von Vulkanausbrüchen für die Wirtschafts- und Siedlungsbedingungen der betroffenen Räume unter Berücksichtigung der Besiedlungsdichte, erklären die Entstehung und Verbreitung von Erdbeben als Ergebnis von naturgeographischen Bedingungen, beurteilen das Gefährdungspotenzial von Erdbeben für die Wirtschafts- und Siedlungsbedingungen der betroffenen Räume unter Berücksichtigung der Besiedlungsdichte, erklären die Entstehung und Verbreitung von Erdbeben als Ergebnis von naturgeographischen Bedingungen, beurteilen das Gefährdungspotenzial von Erdbeben für die Wirtschafts- und Siedlungsbedingungen der betroffenen Räume unter Berücksichtigung der Besiedlungsdichte, dung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5).

20 2.5 Tropische Wirbelstürme (Magnard 2nd 2010, S. 230ff.; Hachette 2nd 2010, S. 282ff.) erklären die Entstehung und Verbreitung von tropischen Wirbelstürmen als Ergebnis von naturgeographischen Bedingungen, beurteilen das Gefährdungspotenzial von tropischen Wirbelstürmen für die Wirtschafts- und Siedlungsbedingungen der betroffenen Räume unter Berücksichtigung der Besiedlungsdichte, Unterrichtsvorhaben II: Lebendgrundlage Wasser zwischen Dürre und Überschwemmung 3. Wassermangel und Wasserüberschuss 3.1 Ungleiche Verteilung der Ressource Wasser (Nathan 2nd 2010, S. 90) 3.2 Eingriffe des Menschen in den Wasserhaushalt (Belin 2nd 2010, S ; Nathan 2nd 2010, S. 92; Nathan Inhaltsfeld 1 Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltlicher Schwerpunkt Leben mit dem Risiko von Wassermangel und Wasserüberfluss erläutern die ungleiche Verteilung bzw. den ungleichen Zugang zu der Ressource Wasser am Beispiel stellen die Funktionsweise des globalen Wasserkreislaufs dar, erläutern, inwiefern dieser durch unterschiedliche menschliche Eingriffe in seinen Auswirkun- identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6).

21 2010, S. 82f.) gen beeinflusst wird, 3.3 Bedrohung von Lebensräumen durch Desertifikation (Belin 2nd 2010, S ) erläutern am Beispiel der Desertifikation (z. B. Australien) Ursachen und Folgen der anthropogen bedingten Bedrohung von Lebensräumen, Unterrichtsvorhaben IV: Förderung und Nutzung fossiler Energieträger im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie 4. Fossile Energieträger im Spannungsfeld von Ökonomie, Ökologie und Politik 4.1 Entwicklung des globalen Energiebedarfs und Verfügbarkeit der Ressourcen (Nathan 2nd 2010, S. 116f., Belin 2nd 2010, S. 126ff., Hachette 2nd 2010, S. 140ff., Magnard 2nd 2010, Inhaltsfeld 2 Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung Inhaltlicher Schwerpunkt Fossile Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen und Auslöser politischer Auseinandersetzungen analysieren die Entwicklung des globalen Energiebedarfs in regionaler und sektoraler Hinsicht, stellen die Verfügbarkeit fossiler Energieträger dar orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im Internet Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3), vertreten in Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4).

22 S. 130ff., Hatier 2nd 2010, S. 126ff.) 4.2 Erdöl und Erdgas weltweite Nachfrage als Entwicklungsimpuls für Förderregionen (Belin 2nd 2010, S. 116f. Dubai, OPEC-Staaten) 4.3 Erdöl und Erdgas Rohstoffe mit Konfliktpotenzial (Magnard 2nd 2010, S. 117, Belin 2nd 2010, S.114ff.; Nathan Term 2012, S. 72f. und S. 82; Magnard Term 2012, S. 70f. vor allem Russland; Hachette 2nd 2010, S. 134ff. sowie S. 148f.) erläutern Zusammenhänge zwischen weltweiter Nachfrage nach Energierohstoffen und Entwicklungsimpulsen in den Förderregionen, erläutern und beurteilen die Bedeutung der Förderung fossiler Energieträger für die Entwicklung von Räumen aus sozialer, ökonomischer und ökologischer Perspektive, erläutern Zusammenhänge zwischen weltweiter Nachfrage nach Energierohstoffen und innerstaatlichen sowie internationalen Konfliktpotenzialen, Unterrichtsvorhaben VI: Regenerative Energien realistische Alternative für den Energiehunger der Welt? 5. Regenerative Energieträger Möglichkeiten und Grenzen nachhaltiger Nutzung Inhaltsfeld 2 Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung Inhaltlicher Schwerpunkt Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung regenerativer Energien als Beitrag eines nachhaltigen Ressourcen- und Umweltschutzes orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3), entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5),

23 5.1 Energiewende Aufbruch in ein neues Zeitalter (Belin 2nd 2010, S. 132f.; Hachette 2nd 2010, 144f. sowie S. 152f.) 5.2 Kann eine klimaneutrale Stromversorgung gelingen? (???) 5.3 Energieinfrastruktur Fit für die Energiewende? (solaire: Hachette 2nd 2010, S. 161 sowie S. 130ff.; Nathan 2nd 2010, S. 110f.; Magnard 2nd 2010, S. 122ff.; aéolienne: Magnard 2nd 2010, S. 122ff. ) 5.4 Energie ist nicht nur Strom (Belin 2nd 2010, S. 134f. Les agrocarburants ou biocarburants) beschreiben unterschiedliche Formen regenerativer Energieerzeugung und deren Versorgungspotenzial, bewerten unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit den hohen Energieverbrauch von Industrienationen kritisch, beschreiben unterschiedliche Formen regenerativer Energieerzeugung und deren Versorgungspotenzial, erklären die Bedeutung regenerativer Energieträger für einen nachhaltigen Ressourcen- und Umweltschutz, beschreiben unterschiedliche Formen regenerativer Energieerzeugung und deren Versorgungspotenzial, beschreiben unterschiedliche Formen regenerativer Energieerzeugung und deren Versorgungspotenzial, erörtern die Auswirkungen der Ausweitung von Anbauflächen für nachwachsende Energierohstoffe im Zusammenhang mit der Ernährungssicherung für eine wachsende Weltbevölkerung. präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6).

24 Unterrichtsvorhaben V: Neue Fördertechnologien - Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken? 6. Neue Fördertechnologien Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken? (S ) Inhaltsfeld 1 Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltsfeld 2 Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung Inhaltlicher Schwerpunkt Fossile Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen und Auslöser politischer Auseinandersetzungen analysieren die Entwicklung des globalen Energiebedarfs in regionaler und sektoraler Hinsicht, erläutern Zusammenhänge zwischen weltweiter Nachfrage nach Energierohstoffen und Entwicklungsimpulsen in den Förderregionen, recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im Internet Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), vertreten in Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4).

25 4a Unterrichtsvorhaben

26 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP UV I: Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von Ernährung und Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung 1 Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen ab S. 8 Unterrichtsstunden (GK): ca. 20 Stunden Inhaltsfeld 3 Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen Inhaltliche Schwerpunkte - Landwirtschaftliche Produktion in den Tropen vor dem Hintergrund weltwirtschaftlicher Prozesse - Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion in der gemäßigten Zone und in den Subtropen - Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ressourcengefährdung und Nachhaltigkeit identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2).

27 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 1.1 Landwirtschaft Produktion in den Tropen vor dem Hintergrund weltwirtschaftlicher Prozesse - vergleichen Plantagenwirtschaft und Subsistenzwirtschaft hinsichtlich ihrer Betriebsstrukturen und Marktausrichtung. - stellen vor dem Hintergrund der Begrenztheit agrarischer Anbauflächen und dem steigenden Bedarf an Agrargütern zunehmende Nutzungskonkurrenzen dar. LK: - erläutern Wechselwirkungen zwischen lokaler und regionaler Agrarproduktion in den Tropen und dem Weltagrarmarkt, - erläutern den Einfluss weltwirtschaftlicher Prozesse und Strukturen auf die agrare Raumnutzung der Tropen. - erläutern die Gefährdung des tropischen Regenwaldes aufgrund der Eingriffe des Menschen in den Stoffkreislauf. - erörtern das Spannungsfeld von Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion und Notwendigkeit zur Versorgungssicherung. - bewerten selbstkritisch ihre Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens.

28 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 1.2 Intensive landwirtschaftliche Produktion in den ariden Subtropen - Beispiel Saudi-Arabien - stellen unterschiedliche Formen der Bewässerungslandwirtschaft in den Subtropen als Möglichkeiten der Überwindung der klimatischen Trockengrenze dar. - stellen Bodenversalzung und Bodendegradierung als Folgen einer unangepassten landwirtschaftlichen Nutzung dar. - bewerten Maßnahmen zur Verringerung von Bodendegradation und Desertifikation hinsichtlich ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte. - bewerten selbstkritisch ihre Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens. 1.3 Intensive landwirtschaftliche Produktion in den semiariden Subtropen - Beispiel Südostspanien Die Schüler und Schülerinnen - stellen unterschiedliche Formen der Bewässerungslandwirtschaft in den Subtropen als Möglichkeiten der Überwindung der klimatischen Trockengrenze dar. LK: - analysieren unterschiedliche Formen der Bewässerungslandwirtschaft zur Überwindung der klimatischen Trockengrenze und unterscheiden sie hinsichtlich ihrer Effizienz des Wasserein-

29 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv satzes. - erklären Kennzeichen des landwirtschaftlichen Strukturwandels wie Mechanisierung, Intensivierung und Spezialisierung mit sich verändernden ökonomischen und technischen Rahmenbedingungen sowie Konsumgewohnheiten. - erörtern den Zielkonflikt zwischen der steigenden Nachfrage nach Agrargütern einer wachsenden Weltbevölkerung und den Erfordernissen nachhaltigen Wirtschaftens. - bewerten selbstkritisch ihre Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 1.4 Den Boden unter den Füßen verlieren - Desertifikation im Sahel - stellen Bodenversalzung und Bodendegradierung als Folgen einer unangepassten landwirtschaftlichen Nutzung dar. - bewerten Maßnahmen zur Verringerung von Bodendegradation und Desertifikation hinsichtlich ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte. 1.5 Instrumente zur Messung der Nachhaltigkeit - erörtern den Zielkonflikt zwischen der steigenden Nachfrage nach Agrargü-

30 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv tern einer wachsenden Weltbevölkerung und den Erfordernissen nachhaltigen Wirtschaftens. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP - bewerten selbstkritisch ihre Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens. 1.6 Intensive Landnutzung in der Gemäßigten Zone - Agrobusiness - erklären Kennzeichen des landwirtschaftlichen Strukturwandels wie Mechanisierung, Intensivierung und Spezialisierung mit sich verändernden ökonomischen und technischen Rahmenbedingungen sowie Konsumgewohnheiten. - kennzeichnen Merkmale der ökologischen Landwirtschaft. LK: - bewerten Auswirkungen des agraren Strukturwandels mit dem Schwerpunkt der Beschäftigungswirksamkeit und der Veränderungen der Kultur- und Naturlandschaft. - bewerten selbstkritisch ihre Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens.

31 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP UV II: Globale Disparitäten ungleiche Entwicklungsstände von Räumen als Herausforderung 2. Globale Disparitäten - Herausforderung für die Eine Welt ab S. 200 Unterrichtsstunden (GK): ca. 20 Inhaltsfeld 6 Sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen Inhaltliche Schwerpunkte: - Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten - Strategien und Instrumente zur Reduzierung regionaler, nationaler und globaler Disparitäten orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2), entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Prob-

32 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP leme (HK5). 2.1 Gewinner und Verlierer in der Einen Welt 2.2 Merkmale und Ursachen globaler Disparitäten - unterscheiden Entwicklungsstände von Ländern anhand ökonomischer und sozialer Indikatoren sowie dem HDI. - erläutern sozioökonomische Disparitäten innerhalb und zwischen Ländern vor dem Hintergrund einer ungleichen Verteilung von Ressourcen und Infrastruktur sowie der politischen Verhältnisse. LK: - erläutern sozioökonomische Disparitäten innerhalb und zwischen Ländern vor dem Hintergrund einer ungleichen Verteilung von Ressourcen und Infrastruktur und des Prozesses der globalen Fragmentierung. - beurteilen Entwicklungschancen und Entwicklungsrisiken in unterschiedlich geprägten Wirtschaftsregionen, die sich aus dem Prozess der Globalisierung ergeben. 2.3 Disparitäten und tragfähige Ernährungssicherung - erörtern Wechselwirkungen zwischen Tragfähigkeit, Ernährungssicherung und Migration.

33 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 2.4 Strategien und Instrumente zur Reduzierung von Disparitäten - stellen Entwicklungsachsen und Entwicklungspole als Steuerungselemente der Raumentwicklung dar. - erläutern das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung sowie daraus ableitbare Maßnahmen. LK: - erläutern die Leitbilder der nachholenden Entwicklung, der Befriedigung von Grundbedürfnissen und der nachhaltigen Entwicklung sowie daraus abzuleitende Maßnahmen. - beurteilen konkrete Maßnahmen zum Abbau von regionalen Disparitäten im Hinblick auf deren Effizienz und Realisierbarkeit. - erörtern Konsequenzen, die sich aus der Umsetzung des Leitbilds der nachhaltigen Entwicklung ergeben. LK: - erörtern Konsequenzen, die sich aus der Umsetzung unterschiedlicher Leitbilder der Entwicklung ergeben. 2.5 Globalisierung als Chance zum Abbau von Disparitäten? - stellen Entwicklungsachsen und Entwicklungspole als Steuerungselemente der Raumentwicklung dar. - beurteilen konkrete Maßnahmen zum Abbau von regionalen Disparitäten im Hinblick auf deren Effizienz und Realisierbarkeit.

34 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP LK: - beurteilen Entwicklungschancen und Entwicklungsrisiken in unterschiedlich geprägten Wirtschaftsregionen, die sich aus dem Prozess der Globalisierung ergeben. LK: - beurteilen Strategien zur Exportdiversifizierung hinsichtlich ihrer Wirksamkeit für eine nationalen ökonomischen Entwicklung. UV III: Bevölkerungsentwicklung und Migration als Ursache räumlicher Probleme 3. Bevölkerungsentwicklung und Migration neu, S. 174 Unterrichtsstunden (GK): ca. 10 Inhaltsfeld 6 Sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen Inhaltlicher Schwerpunkt: - Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8), vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rol-

35 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Probleme und Herausforderungen Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP len von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4), entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5). 3.2 Entwicklung der Weltbevölkerung - erläutern anhand des Modells des demographischen Übergangs Unterschiede und Gemeinsamkeiten der demographischen Entwicklung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sowie daraus resultierende Folgen. - bewerten Aussagemöglichkeiten und - grenzen demographischer Modelle. 3.3 Die demographische Alterung - erläutern anhand des Modells des demographischen Übergangs Unterschiede und Gemeinsamkeiten der demographischen Entwicklung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sowie daraus resultierende Folgen. - bewerten Aussagemöglichkeiten und - grenzen demographischer Modelle.

36 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv 3.4 Migration weltweit - erläutern sozioökonomische und räumliche Auswirkungen internationaler Migration auf Herkunfts- und Zielgebiete. LK: - erläutern sozioökonomische und räumliche Auswirkungen von ökonomisch, ökologisch und politisch bedingter internationaler Migration auf Herkunfts- und Zielgebiete. - erörtern Wechselwirkungen zwischen Tragfähigkeit, Ernährungssicherung und Migration. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP UV IV: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für periphere und unterentwickelte Räume 4. Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedliche entwickelte Räume ab S. 274 Unterrichtsstunden (GK): ca. 12 Inhaltsfeld 7 Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen Inhaltlicher Schwerpunkt: - Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedlich entwickelte Räume analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache prob-

37 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Wohin die Reise geht Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv - erläutern die naturräumliche und infrastrukturelle Ausstattung einer Tourismusregion sowie deren Wandel aufgrund der touristischen Nachfrage. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP lembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2). 4.2 Wirtschaftsfaktor Tourismus - erläutern die naturräumliche und infrastrukturelle Ausstattung einer Tourismusregion sowie deren Wandel aufgrund der touristischen Nachfrage. - erörtern positive und negative Effekte einer touristisch geprägten Raumentwicklung. - erörtern den Zielkonflikt zwischen wirtschaftlichem Wachstum durch Tourismus und nachhaltiger und sozial gerechter Entwicklung in Tourismusregionen.

38 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 4.3 Tourismus zwischen Landschaftszerstörung und Landschaftsbewahrung - erläutern die naturräumliche und infrastrukturelle Ausstattung einer Tourismusregion sowie deren Wandel aufgrund der touristischen Nachfrage. - ordnen Folgen unterschiedlicher Formen des Tourismus in das Dreieck der Nachhaltigkeit ein. LK: - ordnen Folgen unterschiedlicher Formen des Tourismus in verschiedene Konzepte der Nachhaltigkeit ein. - erörtern positive und negative Effekte einer touristisch geprägten Raumentwicklung. - erörtern den Zielkonflikt zwischen wirtschaftlichem Wachstum durch Tourismus und nachhaltiger und sozial gerechter Entwicklung in Tourismusregionen. - bewerten ihr eigenes und fremdes Urlaubsverhalten hinsichtlich der damit verbundenen Folgen. LK: - erörtern das Dilemma zwischen der Befriedigung individueller Urlaubsbedürfnisse und einer nachhaltigen Entwicklung in Tourismusregionen. 4.4 Tourismus - eine Chance für Entwicklungsländer? - analysieren unter Einbezug eines einfachen Modells die Entwicklung einer touristischen Destination.

39 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP LK: - erklären unter Einbezug verschiedener Modelle Bedeutung und raumzeitliche Entwicklung des Tourismus. LK: - ordnen Folgen unterschiedlicher Formen des Tourismus in verschiedene Konzepte der Nachhaltigkeit ein. - erörtern positive und negative Effekte einer touristisch geprägten Raumentwicklung. - erörtern den Zielkonflikt zwischen wirtschaftlichem Wachstum durch Tourismus und nachhaltiger und sozial gerechter Entwicklung in Tourismusregionen. LK: - erörtern das Dilemma zwischen der Befriedigung individueller Urlaubsbedürfnisse und einer nachhaltigen Entwicklung in Tourismusregionen. LK: - beurteilen Aussagemöglichkeiten und -grenzen von modellhaften Darstellungen der Tourismusentwicklung. 4.5 Raumanalyse: Tourismus eine Chance für eine zukunftsfähige Entwicklung Sri Lankas? - erläutern die naturräumliche und infrastrukturelle Ausstattung einer Tourismusregion sowie deren Wandel aufgrund der touristischen Nachfrage. - ordnen Folgen unterschiedlicher Formen des Tourismus in das Dreieck der Nachhaltigkeit ein. - erörtern positive und negative Effekte

40 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP einer touristisch geprägten Raumentwicklung. - erörtern den Zielkonflikt zwischen wirtschaftlichem Wachstum durch Tourismus und nachhaltiger und sozial gerechter Entwicklung in Tourismusregionen. UV V: Wirtschaftsregionen im Wandel Einflussfaktoren und Auswirklungen sowie Förderung von Wirtschaftszonen im Kontext der Globalisierung 5. Wirtschaftsregionen im Wandel neu, S. 66 Unterrichtsstunden (GK): ca. 20 Inhaltsfeld 4 Bedeutungswandel von Standortfaktoren Inhaltliche Schwerpunkte - Strukturwandel industriell geprägter Räume - Herausbildung von Wachstumsregionen orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),

41 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Ruhrgebiet Entstehung und Wandel eines Industrieraumes Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv - erklären den Wandel von Standortfaktoren als Folge technischen Fortschritts, veränderter Nachfrage und politischer Vorgaben. - erklären die Entstehung und den Strukturwandel industriell geprägter Räume mit sich wandelnden Standortfaktoren. LK: - beschreiben den Zusammenhang zwischen Deindustrialisierungsprozessen und Modellen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. - beschreiben Reindustrialisierung, Diversifizierung und Tertiärisierung als Strategien zur Überwindung von Strukturkrisen. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3).

42 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP - beurteilen den Bedeutungswandel von harten und weichen Standortfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung eines Raumes. - erörtern konkrete Maßnahmen zur Entwicklung von Wirtschaftsräumen. 5.2 Standortfaktoren der Industrie - erklären den Wandel von Standortfaktoren als Folge technischen Fortschritts, veränderter Nachfrage und politischer Vorgaben. - erklären die Entstehung und den Strukturwandel industriell geprägter Räume mit sich wandelnden Standortfaktoren. LK: - beschreiben den Zusammenhang zwischen Deindustrialisierungsprozessen und Modellen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. - beurteilen den Bedeutungswandel von harten und weichen Standortfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung eines Raumes, 5.3 Innovationen und Wirtschaftswandel - erklären die Orientierung moderner Produktions- und Logistikbetriebe an leistungsfähigen Verkehrsstandorten aufgrund der wachsenden Bedeutung von just-in-time-production und lean-

43 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv production. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP - beurteilen den Bedeutungswandel von harten und weichen Standortfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung eines Raumes. 5.4 Wachstumsregion München - analysieren Wachstumsregionen mit Hilfe wirtschaftlicher Indikatoren. LK: - stellen als wesentliche Voraussetzungen für die Entwicklung von Hightech-Clustern eine hochentwickelte Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur sowie die räumliche Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen dar. - beurteilen die Bedeutung von Wachstumsregionen für die Entwicklung eines Landes aus wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Perspektive. LK: - beurteilen die Bedeutung staatlicher Institutionen und politischer Entscheidungen für die Ausprägung von Wachstumsregionen und Hightech- Clustern. 5.5 Fit für den globalen Markt: Förderung europäischer Wirtschaftsregionen - beschreiben Reindustrialisierung, Diversifizierung und Tertiärisierung als Strategien zur Überwindung von Strukturkrisen.

44 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 1 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP - erörtern konkrete Maßnahmen zur Entwicklung von Wirtschaftsräumen. LK: - erörtern konkrete Maßnahmen zur Entwicklung von Wirtschaftsräumen hinsichtlich der Nachhaltigkeit, raumordnerischer Leitbilder und Entwicklungsstrategien. - beurteilen die Bedeutung von Wachstumsregionen für die Entwicklung eines Landes aus wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Perspektive. LK: - beurteilen die Bedeutung staatlicher Institutionen und politischer Entscheidungen für die Ausprägung von Wachstumsregionen und Hightech- Clustern. 5.6 Mehr Wachstum durch Sonderwirtschaftsund Freihandelszonen - erläutern die Veränderung von lokalen und globalen Standortgefügen aufgrund der Einrichtung von Sonderwirtschafts-, Freihandels- und wirtschaftlichen Integrationszonen. - erörtern Chancen und Risiken, die sich in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht aus der Einrichtung von Sonderwirtschafts-, Freihandels- und wirtschaftlichen Integrationszonen ergeben.

45 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 2 Stand: Stadtentwicklung und Stadtstrukturen ab S.118 Unterrichtsstunden (GK): ca. 20 Stunden Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Inhaltsfeld 5 Stadtentwicklung und Stadtstrukturen Inhaltliche Schwerpunkte: Ergänzungen für den LK: kursiv UV I: Stadtentwicklung und Stadtstrukturen - Merkmale, innere Differenzierung und Wandel von Städten Inhaltsfeld 7 Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen Inhaltlicher Schwerpunkt: - Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung - Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedlich entwickelte Räume Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP - orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), - entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), - recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), - planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3), - präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6).

46 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 2 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 1.1 Städte als komplexe Lebensräume zwischen Tradition und Fortschritt - gliedern städtische Räume nach genetischen, funktionalen und sozialen Merkmalen. LK: - ordnen anhand von städtebaulichen Merkmalen Städte oder Stadtteile historischen und aktuellen Leitbildern der Stadtentwicklung zu. - beschreiben die Genese städtischer Strukturen mit Bezug auf grundlegende Stadtentwicklungsmodelle. - erläutern den Einfluss von Suburbanisierungs- und Segregationsprozessen auf gegenwärtige Stadtstrukturen. - erklären die Entstehung tertiärwirtschaftlich geprägter städtischer Teilräume im Zusammenhang mit Nutzungskonkurrenzen, dem sektoralen Wandel und dem Miet- und Bodenpreisgefüge. LK: - erklären die Verflechtung von Orten verschiedener Zentralitätsstufen mit deren unterschiedlicher funktionalen Ausstattung. - bewerten die Folgen von Suburbanisierungs- und Segregationsprozessen im Hinblick auf ökologische Aspekte und das Zusammenleben sozialer Gruppen. - erörtern Chancen und Risiken konkre-

47 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 2 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv ter Maßnahmen zur Entwicklung städtischer Räume. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP LK: - erörtern Umfang und Grenzen von Großprojekten als Impulse für die Revitalisierung von Innenstädten. - bewerten städtische Veränderungsprozesse als Herausforderung und Chance zukünftiger Stadtplanung auch unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Männern, Frauen und Kindern. 1.2 Stadt und Stadtentwicklung in außereuropäischen Kulturkreisen - beschreiben die Genese städtischer Strukturen mit Bezug auf grundlegende Stadtentwicklungsmodelle. LK: - beschreiben die Genese kulturraumspezifischer städtischer Strukturen mit Bezug auf verschiedene Stadtentwicklungsmodelle. LK: - beurteilen die Aussagekraft von Stadtentwicklungsmodellen hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf Realräume. - bewerten die Folgen von Suburbanisierungs- und Segregationsprozessen im Hinblick auf ökologische Aspekte und das Zusammenleben sozialer Gruppen.

48 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 2 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP UV II: Metropolisierung und Marginalisierung unvermeidliche Prozesse im Rahmen einer weltweiten Verstädterung 2. Metropolisierung und Marginalisierung unvermeidliche Prozesse im Rahmen einer weltweiten Verstädterung ab S. 148 Unterrichtsstunden (GK): ca. 15 Stunden Inhaltsfeld 5 Stadtentwicklung und Stadtstrukturen Inhaltliche Schwerpunkte: - Metropolisierung und Marginalisierung als Elemente eines weltweiten Verstädterungsprozesses Inhaltsfeld 6 Sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen Inhaltliche Schwerpunkte: - Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen Inhaltsfeld 7 Dienstleistung in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen Inhaltliche Schwerpunkte: - Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung - identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), - stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), - vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4), - entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5).

49 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 2 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 2.1. Metropolisierung und Marginalisierung - erläutern Metropolisierung als Prozess der Konzentration von Bevölkerung, Wirtschaft und hochrangigen Funktionen. - erläutern die Herausbildung von Megastädten als Ergebnis von Wanderungsbewegungen aufgrund von pullund push-faktoren. - stellen die räumliche und soziale Marginalisierung in Städten in Entwicklungs- und Schwellenländern dar. LK: - erklären die lokale Fragmentierung und Polarisierung als einen durch die Globalisierung verstärkten Prozess aktueller Stadtentwicklung. - erörtern die Problematik der zunehmenden ökologischen und sozialen Vulnerabilität städtischer Agglomerationen im Zusammenhang mit fortschreitender Metropolisierung- und Marginalisierung. - bewerten städtische Veränderungsprozesse als Herausforderung und Chance zukünftiger Stadtplanung auch unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Männern, Frauen und Kindern. 2.2 Global Cities urbane Zentren der Weltwirtschaft - erklären die Herausbildung von Global Cities zu höchstrangigen Dienstleis-

50 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 2 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv tungszentren als Ergebnis der globalen Wirtschaftsentwicklung. - erörtern Folgen des überproportionalen Bedeutungszuwachses von Global Cities. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP UV III: Die Stadt als lebenswerter Raum für alle? Probleme und Strategien einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung 3. Die Stadt als lebenswerter Raum für alle? Probleme und Strategien einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung ab S. 121 Unterrichtsstunden (GK): ca. 10 Inhaltsfeld 5 Stadtentwicklung und Stadtstrukturen Inhaltlicher Schwerpunkt: - Merkmale, innere Differenzierung und Wandel von Städten - Demographischer und sozialer Wandel als Herausforderung für zukunftsorientierte Stadtentwicklung - orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von komplexen physischen, thematischen und digitalen Kartendiensten (MK1), - recherchieren selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese frage- und hypothesenbezogen aus (MK5), - stellen komplexe geographische Informationen auch unter Nutzung (webbasierter) geographischer Informationssysteme graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8), - präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im (schul-)öffentlichen Rahmen sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich

51 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 2 Stand: Die Stadt als lebenswerter Raum für alle? Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv - bewerten städtische Veränderungsprozesse als Herausforderung und Chance zukünftiger Stadtplanung auch unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Männern, Frauen und Kindern. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP angemessen (HK1), - präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse (HK6). 3.2 Strategien einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung - stellen Stadtumbaumaßnahmen als notwendige Anpassung auf sich verändernde soziale, ökonomische und ökologische Rahmenbedingungen dar. - bewerten Maßnahmen für eine nachhaltige Stadtentwicklung im Spannungsfeld von Mobilität und Lebensqualität. - erörtern die Auswirkungen von Revitalisierungsmaßnahmen unter Aspekten nachhaltiger Stadtentwicklung. LK: - erörtern den Wandel städtebaulicher Leitbilder als Ausdruck sich verändernder ökonomischer, demographischer, politischer und ökologischer Rahmenbedingungen. LK: - erörtern Chancen und Risiken konkreter Maßnahmen zur Entwicklung

52 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 2 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv städtischer Räume anhand von Kriterien, die sich aus raumordnerischen und städtebaulichen Leitbildern ergeben. LK: - bewerten städtische Veränderungsprozesse als Herausforderung und Chance zukünftiger Stadtplanung. LK: - bewerten Maßnahmen für eine nachhaltige Stadtentwicklung im Spannungsfeld von Mobilität und Lebensqualität auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedürfnisse von Männern, Frauen und Kindern. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP UV IV: Waren und Dienstleistungen immer verfügbar? Bedeutung von Logistik und Warentransport 4. Waren und Dienstleistungen immer verfügbar? Bedeutung von Logistik und Warentransport ab S. 246 Unterrichtsstunden (GK): ca. 15 Inhaltsfeld 7 Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen Inhaltlicher Schwerpunkt: - Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung - analysieren selbstständig auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), - stellen auch komplexere geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen sowie differenziert dar (MK6),

53 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 2 Stand: Dienstleistungszentrum Düsseldorf Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv - erklären den fortschreitenden Prozess der Tertiärisierung mit sich verändernden sozioökonomischen und technischen Gegebenheiten. LK: - beschreiben die räumliche Struktur von Dienstleistungsclustern. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch differenzierte und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), - nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese differenziert (HK 2), - planen und organisieren themenbezogen Unterrichtsgänge und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3), - präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse (HK6). 4.2 Tertiärisierung nicht nur ein Segen? - erklären den fortschreitenden Prozess der Tertiärisierung mit sich verändernden sozioökonomischen und technischen Gegebenheiten. - erörtern raumstrukturelle Folgen, die sich durch die Aufspaltung des tertiä-

54 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie am Max-Planck- Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe 2 Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Ergänzungen für den LK: kursiv ren Sektors in Hoch- und Niedriglohnbereiche ergeben sowie die damit verbundenen Konsequenzen für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 4.3 Der Weg in die Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft - stellen die Vielfalt des tertiären Sektors am Beispiel der Branchen Handel, Verkehr sowie personen- und unternehmensorientierte Dienstleistungen dar. - erklären den fortschreitenden Prozess der Tertiärisierung mit sich verändernden sozioökonomischen und technischen Gegebenheiten. 4.4 Die Verkehrs- und Kommunikationsnetze Ihre Bedeutung für globale Verflechtungen - erklären den fortschreitenden Prozess der Tertiärisierung mit sich verändernden sozioökonomischen und technischen Gegebenheiten. - bewerten die Bedeutung einer leistungsfähigen Infrastruktur für Unternehmen des tertiären Sektors.

55 4b Unterrichtsvorhaben bilingual

56 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP UV I: Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von Ernährung und Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung 1 Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen z.b.: Belin, Seconde 2010 Belin, Seconde 2014 Hachette, Seconde 2010 Hachette, Seconde 2014 Hatier, Seconde 2010 Hatier, Seconde 2014 Magnard, Seconde 2010 Nathan, Terminales 2012 Unterrichtsstunden (GK): ca. 20 Stunden Inhaltsfeld 3 Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen Inhaltliche Schwerpunkte - Landwirtschaftliche Produktion in den Tropen vor dem Hintergrund weltwirtschaftlicher Prozesse - Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion in der gemäßigten Zone und in den Subtropen - Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ressourcengefährdung und Nachhaltigkeit - identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), - analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), - präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), - nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2).

57 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 1.1 Landwirtschaftliche Produktion in den Tropen vor dem Hintergrund weltwirtschaftlicher Prozesse z.b.: Belin, Seconde 2014, p. 52ff. Une puissance agricole, le Brésil Hachette, Seconde 2014, p. 52ff. Le Brésil, nouvelle ferme du monde Hatier, Seconde 2010, p. 56ff. Brésil Sécurité et insécurité alimentaire au Brésil Magnard, Seconde 2010, p. 66ff. Le Brésil, nouvelle ferme du monde Hatier, Seconde 2014, p. 54ff. Nourrir plus d un milliard d Indiens Belin, Seconde 2010, p. 64ff. - vergleichen Plantagenwirtschaft und Subsistenzwirtschaft hinsichtlich ihrer Betriebsstrukturen und Marktausrichtung. - stellen vor dem Hintergrund der Begrenztheit agrarischer Anbauflächen und dem steigenden Bedarf an Agrargütern zunehmende Nutzungskonkurrenzen dar. - erläutern den Einfluss weltwirtschaftlicher Prozesse und Strukturen auf die agrare Raumnutzung der Tropen. - erläutern die Gefährdung des tropischen Regenwaldes aufgrund der Eingriffe des Menschen in den Stoffkreislauf. - erörtern das Spannungsfeld von Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion und Notwendigkeit zur Versorgungssicherung. - bewerten selbstkritisch ihre Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens. Nourrir 1,2 milliard d Indiens

58 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 1.2 Intensive landwirtschaftliche Produktion in den ariden Subtropen Beispiel: la zone sahélienne z.b. : Hachette, Seconde 2010, p. 56ff. L Afrique subsaharienne peut-elle vaincre la faim? Hatier, Seconde 2010, p. 50ff. Le Sahel - stellen unterschiedliche Formen der Bewässerungslandwirtschaft in den Subtropen als Möglichkeiten der Überwindung der klimatischen Trockengrenze dar. - stellen Bodenversalzung und Bodendegradierung als Folgen einer unangepassten landwirtschaftlichen Nutzung dar. - bewerten Maßnahmen zur Verringerung von Bodendegradation und Desertifikation hinsichtlich ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte. - bewerten selbstkritisch ihre Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens. 1.3 Intensive landwirtschaftliche Produktion in den semiariden Subtropen - Beispiel Südostspanien z.b. : Belin, Seconde 2010, p. 58ff. L Andalousie : potager et verger de l Europe Hatier, Seconde 2010, p. 88ff. L eau en Espagne : gestion et tensions Die Schüler und Schülerinnen - stellen unterschiedliche Formen der Bewässerungslandwirtschaft in den Subtropen als Möglichkeiten der Überwindung der klimatischen Trockengrenze dar. - erklären Kennzeichen des landwirtschaftlichen Strukturwandels wie Mechanisierung, Intensivierung und Spezialisierung mit sich verändernden ökonomischen und technischen Rahmenbedingungen sowie Konsumgewohnheiten.

59 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP - erörtern den Zielkonflikt zwischen der steigenden Nachfrage nach Agrargütern einer wachsenden Weltbevölkerung und den Erfordernissen nachhaltigen Wirtschaftens. - bewerten selbstkritisch ihre Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens. 1.4 Den Boden unter den Füßen verlieren - Desertifikation im Sahel cf stellen Bodenversalzung und Bodendegradierung als Folgen einer unangepassten landwirtschaftlichen Nutzung dar. - bewerten Maßnahmen zur Verringerung von Bodendegradation und Desertifikation hinsichtlich ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte. 1.5 Instrumente zur Messung der Nachhaltigkeit z.b. : Belin, Seconde 2014, p. 66ff. Alimentation et développement Belin, Seconde 2010, p. 76ff. Pourquoi et comment développer des agricultures durables? - erörtern den Zielkonflikt zwischen der steigenden Nachfrage nach Agrargütern einer wachsenden Weltbevölkerung und den Erfordernissen nachhaltigen Wirtschaftens. - bewerten selbstkritisch ihre Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens.

60 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP Hachette, Seconde 2010, p. 40ff., 56ff. Le front pionnier amazonien Comment vaincre durablement la faim? 1.6 Intensive Landnutzung in der Gemäßigten Zone Agrobusiness z.b.: Hachette, Seconde 2010, p. 62ff. L agriculture américaine est-elle un modèle pour nourrir les hommes Hatier, Seconde 2010, p. 68ff. L élevage, un danger pour la planète Nathan, Terminales 2012, p. 228ff. Etats-Unis et Brésil : fermes du monde - erklären Kennzeichen des landwirtschaftlichen Strukturwandels wie Mechanisierung, Intensivierung und Spezialisierung mit sich verändernden ökonomischen und technischen Rahmenbedingungen sowie Konsumgewohnheiten. - kennzeichnen Merkmale der ökologischen Landwirtschaft. - bewerten selbstkritisch ihre Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens. UV II: Globale Disparitäten ungleiche Entwicklungsstände von Räumen als Herausforderung 2. Globale Disparitäten - Herausforderung für die Eine Welt z.b.: Belin, Seconde 2014 Inhaltsfeld 6 Sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen Inhaltliche Schwerpunkte: - Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten - orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), - stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen,

61 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP Belin, Terminales 2012 Hachette, Seconde 2010 Hachette, Seconde 2014 Hatier, Seconde 2010 Hatier, Seconde 2014 Hatier, Terminales 2014 Magnard, Seconde 2010 Magnard, Terminales Strategien und Instrumente zur Reduzierung regionaler, nationaler und globaler Disparitäten sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), - präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), - nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2), - entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5). Unterrichtsstunden (GK): ca. 20 Stunden 2.1 Gewinner und Verlierer in der Einen Welt 2.2 Merkmale und Ursachen globaler Disparitäten z.b.: Belin, Seconde 2014, p. 8ff. Du développement au développement durable Hachette, Seconde 2010, p. 14ff. Les inégalités de développement Un développement inégal et déséquilibré - unterscheiden Entwicklungsstände von Ländern anhand ökonomischer und sozialer Indikatoren sowie dem HDI. - erläutern sozioökonomische Disparitäten innerhalb und zwischen Ländern vor dem Hintergrund einer ungleichen Verteilung von Ressourcen und Infrastruktur sowie der politischen Verhältnisse. - beurteilen Entwicklungschancen und Entwicklungsrisiken in unterschied-

62 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP Hachette, Seconde 2014, p. 12ff. Du développement au développement durable lich geprägten Wirtschaftsregionen, die sich aus dem Prozess der Globalisierung ergeben. Hatier, Seconde 2014, p. 18ff. Du développement au développement durable 2.3 Disparitäten und tragfähige Ernährungssicherung cf. 1 - erörtern Wechselwirkungen zwischen Tragfähigkeit, Ernährungssicherung und Migration. 2.4 Strategien und Instrumente zur Reduzierung von Disparitäten z.b.: Belin, Seconde 2014, p. 28ff. Comment mettre en œuvre des modes durables de développement? Les Agendas 21 locaux Comment lutter contre le paludisme? Hachette, Seconde 2014, p. 30ff. Pourquoi mettre en œuvre des modes durables de développement - stellen Entwicklungsachsen und Entwicklungspole als Steuerungselemente der Raumentwicklung dar. - erläutern das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung sowie daraus ableitbare Maßnahmen. - beurteilen konkrete Maßnahmen zum Abbau von regionalen Disparitäten im Hinblick auf deren Effizienz und Realisierbarkeit. - erörtern Konsequenzen, die sich aus der Umsetzung des Leitbilds der nachhaltigen Entwicklung ergeben. Hatier, Seconde 2010, p. 32ff. Mettre en œuvre des modes durables de développement

63 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP Magnard, Seconde 2010, p. 44ff. Un mode de développement local en Sénégal Les transports sur longue distance 2.5 Globalisierung als Chance zum Abbau von Disparitäten? z.b.: Belin, Terminales 2012, p. 302 Croissance n est pas synonyme de développement Hatier, Terminales 2014, p. 242ff. Les défis de la croissance économiques en Asie - stellen Entwicklungsachsen und Entwicklungspole als Steuerungselemente der Raumentwicklung dar. - beurteilen konkrete Maßnahmen zum Abbau von regionalen Disparitäten im Hinblick auf deren Effizienz und Realisierbarkeit. Magnard, Terminales 2014, p. 264ff. Comment l Indonésie s affirme-telle en nouvelle puissance émergente de l Asie du Sud-Est? UV III: Bevölkerungsentwicklung und Migration als Ursache räumlicher Probleme 3. Bevölkerungsentwicklung und Migration z.b.: Belin, Seconde 2010 Inhaltsfeld 6 Sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen Inhaltlicher Schwerpunkt: - Demographische Prozesse in - analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),

64 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP Belin, Seconde 2014 Hatier, Seconde 2014 Hatier, Terminales 2014 Magnard, Terminales 2014 Nathan, Terminales 2008 Unterrichtsstunden (GK): ca. 10 Stunden 3.1 Probleme und Herausforderungen ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen - entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), - stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8), - vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4), - entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5). z.b.: Belin, Seconde 2010, p. 72ff. Croissance des populations Belin, Seconde 2014, p. 22ff. Quels seront les besoins de 9,6 milliards d hommes en 2050? 3.2 Entwicklung der Weltbevölkerung z.b.: Belin, Seconde 2010, p. 30f.; p. 72ff. La Terre change d échelle Belin, Seconde 2014, p. 22ff. Quels seront les besoins de 9,6 - erläutern anhand des Modells des demographischen Übergangs Unterschiede und Gemeinsamkeiten der demographischen Entwicklung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sowie daraus resultierende Folgen. - bewerten Aussagemöglichkeiten und

65 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP milliards d hommes en grenzen demographischer Modelle. Hatier, Seconde 2014, p. 26ff. De nouveaux besoins pour plus de 9 milliards d hommes en Die demographische Alterung z.b.: Belin, Seconde 2014, p. 26ff. Le Japon et le Nigeria : quels défis pour un pays «vieillissant» et un pays «jeune»? Hatier, Seconde 2014, p. 32ff. Comment le vieillissement de la population, désormais planétaire, illustre-t-il les défis démographique de demain? - erläutern anhand des Modells des demographischen Übergangs Unterschiede und Gemeinsamkeiten der demographischen Entwicklung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sowie daraus resultierende Folgen. - bewerten Aussagemöglichkeiten und -grenzen demographischer Modelle. Nathan, Terminales 2008, p. 210ff. L Asie orientale face aux enjeux démographiques 3.4 Migration weltweit z.b.: Hatier, Terminales 2014, p. 72f.; p. 78ff. Les flux humains Les réseaux et les mobilités Magnard, Terminales 2014, p. 74f. La mobilité croissante - erläutern sozioökonomische und räumliche Auswirkungen internationaler Migration auf Herkunfts- und Zielgebiete. - erörtern Wechselwirkungen zwischen Tragfähigkeit, Ernährungssicherung und Migration.

66 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP UV IV: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für periphere und unterentwickelte Räume 4. Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedliche entwickelte Räume z.b.: Belin, Seconde 2014 Hachette, Seconde 2014 Hatier, Seconde 2014 Unterrichtsstunden (GK): ca. 12 Stunden 4.1 Wohin die Reise geht Inhaltsfeld 7 Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen Inhaltlicher Schwerpunkt: - Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedlich entwickelte Räume - analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), - entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), - stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), - stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8), - nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2). z.b.: Belin, Seconde 2014, p. 224ff. Le littoral de la Floride entre saturation et protection - erläutern die naturräumliche und infrastrukturelle Ausstattung einer Tourismusregion sowie deren Wandel aufgrund der touristischen Nachfrage.

67 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP Hachette, Seconde 2014, p. 256ff. Le littoral atlantique du Maroc: un littoral sous pression Hatier, Seconde 2014, p. 222ff.; 226ff. Le littoral du Sénégal Le littoral de la péninsule du Yucatán 4.2 Wirtschaftsfaktor Tourismus cf erläutern die naturräumliche und infrastrukturelle Ausstattung einer Tourismusregion sowie deren Wandel aufgrund der touristischen Nachfrage. - erörtern positive und negative Effekte einer touristisch geprägten Raumentwicklung. - erörtern den Zielkonflikt zwischen wirtschaftlichem Wachstum durch Tourismus und nachhaltiger und sozial gerechter Entwicklung in Tourismusregionen. 4.3 Tourismus zwischen Landschaftszerstörung und Landschaftsbewahrung cf erläutern die naturräumliche und infrastrukturelle Ausstattung einer Tourismusregion sowie deren Wandel aufgrund der touristischen Nachfrage. - ordnen Folgen unterschiedlicher Formen des Tourismus in das Dreieck der Nachhaltigkeit ein. - erörtern positive und negative Effek-

68 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP te einer touristisch geprägten Raumentwicklung. - erörtern den Zielkonflikt zwischen wirtschaftlichem Wachstum durch Tourismus und nachhaltiger und sozial gerechter Entwicklung in Tourismusregionen. - bewerten ihr eigenes und fremdes Urlaubsverhalten hinsichtlich der damit verbundenen Folgen. 4.4 Tourismus - eine Chance für Entwicklungsländer? cf analysieren unter Einbezug eines einfachen Modells die Entwicklung einer touristischen Destination. - erörtern positive und negative Effekte einer touristisch geprägten Raumentwicklung. - erörtern den Zielkonflikt zwischen wirtschaftlichem Wachstum durch Tourismus und nachhaltiger und sozial gerechter Entwicklung in Tourismusregionen. 4.5 Raumanalyse: Tourismus eine Chance für eine zukunftsfähige Entwicklung Sri Lankas? Exkurs: Klett, Terra 2015, S. 300ff. - erläutern die naturräumliche und infrastrukturelle Ausstattung einer Tourismusregion sowie deren Wandel aufgrund der touristischen Nachfrage. - ordnen Folgen unterschiedlicher Formen des Tourismus in das Dreieck der Nachhaltigkeit ein. - erörtern positive und negative Effek-

69 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP te einer touristisch geprägten Raumentwicklung. - erörtern den Zielkonflikt zwischen wirtschaftlichem Wachstum durch Tourismus und nachhaltiger und sozial gerechter Entwicklung in Tourismusregionen. UV V: Wirtschaftsregionen im Wandel Einflussfaktoren und Auswirklungen sowie Förderung von Wirtschaftszonen im Kontext der Globalisierung 5. Wirtschaftsregionen im Wandel z.b.: Bréal, Terminales 2004 Hachette, Première 2013 Hachette, Terminales 2008 Nathan, Terminales 2008 Unterrichtsstunden (GK): ca. 20 Stunden Inhaltsfeld 4 Bedeutungswandel von Standortfaktoren Inhaltliche Schwerpunkte - Strukturwandel industriell geprägter Räume - Herausbildung von Wachstumsregionen - orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), - identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), - analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), - entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), - präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten

70 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 5.1 Ruhrgebiet Entstehung und Wandel eines Industrieraumes z.b.: Bréal, Terminales 2004, p. 190ff. La reconversation de la Ruhr, pays noir charbonnier, est-elle un succès? Hachette, Terminales 2008, p. 186ff. La reconversation de l industrie rhénane Nathan, Terminales 2008, p. 184ff. La recomposition de l espace industriel de la Ruhr - erklären den Wandel von Standortfaktoren als Folge technischen Fortschritts, veränderter Nachfrage und politischer Vorgaben. - erklären die Entstehung und den Strukturwandel industriell geprägter Räume mit sich wandelnden Standortfaktoren. - beschreiben Reindustrialisierung, Diversifizierung und Tertiärisierung als Strategien zur Überwindung von Strukturkrisen. - beurteilen den Bedeutungswandel von harten und weichen Standortfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung eines Raumes. - erörtern konkrete Maßnahmen zur Entwicklung von Wirtschaftsräumen. im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), - planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3). 5.2 Standortfaktoren der Industrie Exkurs: Klett, Terra 2015, S. 82ff. - erklären den Wandel von Standortfaktoren als Folge technischen Fortschritts, veränderter Nachfrage und politischer Vorgaben. - erklären die Entstehung und den

71 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP Strukturwandel industriell geprägter Räume mit sich wandelnden Standortfaktoren. - beurteilen den Bedeutungswandel von harten und weichen Standortfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung eines Raumes, 5.3 Innovationen und Wirtschaftswandel z.b.: Hachette, Première 2013, p. 124ff Comment faire du plateau de Saclay un territoire de l innovation de niveau mondial - erklären die Orientierung moderner Produktions- und Logistikbetriebe an leistungsfähigen Verkehrsstandorten aufgrund der wachsenden Bedeutung von just-in-time-production und lean-production. - beurteilen den Bedeutungswandel von harten und weichen Standortfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung eines Raumes. 5.4 Wachstumsregion München Exkurs: Klett, Terra 2015, S. 98ff. - analysieren Wachstumsregionen mit Hilfe wirtschaftlicher Indikatoren. - beurteilen die Bedeutung von Wachstumsregionen für die Entwicklung eines Landes aus wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Perspektive. 5.5 Fit für den globalen Markt: Förderung europäischer Wirtschaftsregionen z.b.: Bréal, Terminales 2004, p. 183f. - De l économie industrielle à - beschreiben Reindustrialisierung, Diversifizierung und Tertiärisierung als Strategien zur Überwindung von Strukturkrisen. - erörtern konkrete Maßnahmen zur

72 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe I Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP l économie de services Hachette, Terminales 2008, p. 186ff La reconversation de l industrie rhénane La puissance économique de l Europe rhénane L axe commercial majeur de l UE Un espace au cœur de la Dorsale européenne Entwicklung von Wirtschaftsräumen. - beurteilen die Bedeutung von Wachstumsregionen für die Entwicklung eines Landes aus wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Perspektive. Nathan, Terminales 2008, p. 184ff. La RegioTriRhena : un centre de la mégalopole européenne 5.6 Mehr Wachstum durch Sonderwirtschafts- und Freihandelszonen z.b.: Nathan, Terminales 2012, p. 140ff. Les zones franches: des plaques tournantes de l économie mondiale - erläutern die Veränderung von lokalen und globalen Standortgefügen aufgrund der Einrichtung von Sonderwirtschafts-, Freihandels- und wirtschaftlichen Integrationszonen. - erörtern Chancen und Risiken, die sich in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht aus der Einrichtung von Sonderwirtschafts-, Freihandels- und wirtschaftlichen Integrationszonen ergeben.

73 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Stadtentwicklung und Stadtstrukturen z.b.: Belin, Seconde 1996 Belin, Seconde 2001 Belin, Seconde 2006 Belin, Seconde 2014 Bréal, Seconde 2005 Magnard, Seconde 2010 Hatier, Seconde 2006 Hatier, Seconde 2014 Nathan, Seconde 2006 Nathan, Seconde 2010 Unterrichtsstunden (GK): ca. 20 Stunden Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Inhaltsfeld 5 UV I: Stadtentwicklung und Stadtstrukturen Stadtentwicklung und Stadtstrukturen Inhaltliche Schwerpunkte: - Merkmale, innere Differenzierung und Wandel von Städten Inhaltsfeld 7 Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen Inhaltlicher Schwerpunkt: - Entwicklung von Wirtschaftsund Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung - Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedlich entwickelte Räume Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP - orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), - entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), - recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), - planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3), - präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6).

74 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 1.1 Städte als komplexe Lebensräume zwischen Tradition und Fortschritt z.b.: Belin, Seconde 1996, p. 188ff. Qu est-ce qu une ville? Plans de ville Etude de deux plans de villes : Brasilia et Barcelone - gliedern städtische Räume nach genetischen, funktionalen und sozialen Merkmalen. - beschreiben die Genese städtischer Strukturen mit Bezug auf grundlegende Stadtentwicklungsmodelle. - erläutern den Einfluss von Suburbanisierungs- und Segregationsprozessen auf gegenwärtige Stadtstrukturen. Belin, Seconde 2001, p. 152ff. Bologna Une ville ancienne Belin, Seconde 2006, p. 134ff.; p. 150ff. Amsterdam métropole européenne L évolution de l organisation de l espace urbain Bréal, Seconde 2005, p. 162ff. Hiérarchie urbaine et réseaux urbains Les espaces de la ville Espaces urbains et formes urbaines Fractures sociales, fractures spatiales - erklären die Entstehung tertiärwirtschaftlich geprägter städtischer Teilräume im Zusammenhang mit Nutzungskonkurrenzen, dem sektoralen Wandel und dem Miet- und Bodenpreisgefüge. - bewerten die Folgen von Suburbanisierungs- und Segregationsprozessen im Hinblick auf ökologische Aspekte und das Zusammenleben sozialer Gruppen. - erörtern Chancen und Risiken konkreter Maßnahmen zur Entwicklung städtischer Räume. - bewerten städtische Veränderungsprozesse als Herausforderung und Chance zukünftiger Stadtplanung auch unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Männern, Frauen und Kindern.

75 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP Magnard, Seconde 2010, p. 168f. La périurbanisation remise en cause Nathan, Seconde 2006, p. 148ff. ; p. 152/153 Les espaces des villes Les mutations d une périphérie urbaine : la banlieue est de Lyon 1.2 Stadt und Stadtentwicklung in außereuropäischen Kulturkreisen z.b.: Belin, Seconde 1996, p. 194ff. Les centres de villes Belin, Seconde 2014, p. 148ff.; 164ff. - beschreiben die Genese städtischer Strukturen mit Bezug auf grundlegende Stadtentwicklungsmodelle. - bewerten die Folgen von Suburbanisierungs- und Segregationsprozessen im Hinblick auf ökologische Aspekte und das Zusammenleben sozialer Gruppen. New York, une métropole du Nord (cf. développement durable) Quels sont les défis spatiaux et sociaux posés par la croissance urbaine? Hatier, Seconde 2006, p. 126ff. Los Angeles, la démesure urbaine

76 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP Hatier, Seconde 2014, p. 174f. Croissance urbaine, étalement urbain, inégalités sociospaciale Nathan, Seconde 2006, p. 142ff. ; p. 150ff.; p. 152/153 Los Angeles, mégapole sans fin Johannesburg, ville fragmentée Les espaces des villes Nathan, Seconde 2010, p. 144ff. New York, une mégapole du Nord (cf. développement durable) cf. métropolisation, urbanisation 2. Metropolisierung und Marginalisierung unvermeidliche Prozesse im Rahmen einer weltweiten Verstädterung z.b.: Belin, Terminales 2012 UV II: Metropolisierung und Marginalisierung unvermeidliche Prozesse im Rahmen einer weltweiten Verstädterung Inhaltsfeld 5 Stadtentwicklung und Stadtstrukturen Inhaltliche Schwerpunkte: - Metropolisierung und Marginalisierung als Elemente eines weltweiten Verstädterungspro- - identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), - stellen geographische Sachverhalte

77 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP Belin, Seconde 2014 Bordas, Seconde 2005 Hachette, Seconde 2006 Hachette, Seconde 2014 Hatier, Seconde 2006 Hatier, Seconde 2014 Magnard, Seconde 2010 Magnard, Terminales 2014 Nathan, Seconde 2010 Unterrichtsstunden (GK): zesses Inhaltsfeld 6 Sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen Inhaltliche Schwerpunkte: - Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen Inhaltsfeld 7 Dienstleistung in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen Inhaltliche Schwerpunkte: - Entwicklung von Wirtschaftsund Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), - vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4), - entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5). ca. 15 Stunden 2.1. Metropolisierung und Marginalisierung z.b.: Hachette, Seconde 2006, p. 134ff. - erläutern Metropolisierung als Prozess der Konzentration von Bevölkerung, Wirtschaft und hochrangigen Funktionen. Bombay, la démesure d une mégapole du Sud Hachette, Seconde 2014, p. 176ff. ; - erläutern die Herausbildung von Megastädten als Ergebnis von Wanderungsbewegungen aufgrund von pull- und push-faktoren. - stellen die räumliche und soziale Margi-

78 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: f. Lagos, faire face à l explosion urbaine La croissance urbaine et ses conséquences Belin, Seconde 2014, p. 148ff. Le Caire, une mégapole du Sud Bordas, Seconde 2005, p. 124ff. La ville et l organisation des sociétés humaines Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans nalisierung in Städten in Entwicklungsund Schwellenländern dar. - erörtern die Problematik der zunehmenden ökologischen und sozialen Vulnerabilität städtischer Agglomerationen im Zusammenhang mit fortschreitender Metropolisierung- und Marginalisierung. - bewerten städtische Veränderungsprozesse als Herausforderung und Chance zukünftiger Stadtplanung auch unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Männern, Frauen und Kindern. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP Hatier, Seconde 2006, p. 142ff. Dynamiques urbaines et environnement urbain cours Hatier, Seconde 2014, p. 156ff. Lagos, une mégapole de pays en développement Dubaï, une ville durable? Jakarta, modernité et précarité dans une mégapole du Sud Nathan, Seconde 2010, p. 148ff. Se déplacer à Istanbul

79 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 2.2 Global Cities urbane Zentren der Weltwirtschaft z.b.: Belin, Terminales 2012, p. 108 ff. Londres, ville mondiale Hachette, Seconde 2006, p. 152ff. - erklären die Herausbildung von Global Cities zu höchstrangigen Dienstleistungszentren als Ergebnis der globalen Wirtschaftsentwicklung. - erörtern Folgen des überproportionalen Bedeutungszuwachses von Global Cities. - Londres, quelles fonctions pour une ville-monde? - Tokyo, quels problèmes pour une mégapole du Nord? Hatier, Seconde 2014, p. 152ff. - New York, une mégapole de pays développé Magnard, Seconde 2010, p. 146ff. Londres : aménager une métropole du Nord Magnard, Terminales 2014, p. 96ff. ; p. 114ff. Shanghai, une nouvelle ville mondiale Comment New York veut-elle rester la première ville mondiale au XXI e s.?

80 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Die Stadt als lebenswerter Raum für alle? Probleme und Strategien einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung z.b.: Belin, Seconde 2014 Hachette, Seconde 2010 Hachette, Seconde 2014 Hatier, Seconde 2010 Hatier, Seconde 2014 Nathan, Seconde 2010 Nathan, Première 2011 Magnard, Seconde 2010 Unterrichtsstunden (GK): ca. 10 Stunden Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans UV III: Die Stadt als lebenswerter Raum für alle? Probleme und Strategien einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung Inhaltsfeld 5 Stadtentwicklung und Stadtstrukturen Inhaltlicher Schwerpunkt: - Merkmale, innere Differenzierung und Wandel von Städten - Demographischer und sozialer Wandel als Herausforderung für zukunftsorientierte Stadtentwicklung Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP - orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von komplexen physischen, thematischen und digitalen Kartendiensten (MK1), - recherchieren selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese frage- und hypothesenbezogen aus (MK5), - stellen komplexe geographische Informationen auch unter Nutzung (webbasierter) geographischer Informationssysteme graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8), - präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im (schul-)öffentlichen Rahmen sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), - präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse (HK6).

81 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 3.1 Die Stadt als lebenswerter Raum für alle? z.b.: Belin, Seconde 2014, p. 168f. Comment aménager des villes durables? - bewerten städtische Veränderungsprozesse als Herausforderung und Chance zukünftiger Stadtplanung auch unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Männern, Frauen und Kindern. cf Strategien einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung z.b.: Belin, Seconde 2014, p. 170ff. Masdar: une ville durable en plein désert? Hachette, Seconde 2010, p. 196ff. - Aménager la ville durable une utopie? - stellen Stadtumbaumaßnahmen als notwendige Anpassung auf sich verändernde soziale, ökonomische und ökologische Rahmenbedingungen dar. - bewerten Maßnahmen für eine nachhaltige Stadtentwicklung im Spannungsfeld von Mobilität und Lebensqualität. - erörtern die Auswirkungen von Revitalisierungsmaßnahmen unter Aspekten nachhaltiger Stadtentwicklung. - Rédiger une réponse organisée Le quartier Vauban à Fribourg Hachette, Seconde 2014, p. 168ff.; 182ff.; p. 194ff. ; p. 220ff. - Londres, ville durable? - Kuala-Lumpur : aménager durablement une métropole

82 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP émergente - Transports et mobilités - Pourquoi la politique de transports à Bogota est-elle innovante? - Aménager durablement les villes - Comment Vancouver devientelle une ville durable Hatier, Seconde 2010, p. 154ff. - Jakarta Quelle durabilité pour une mégapole du sud - Grenoble Ville durable et environnement alpin Hatier, Seconde 2014, p. 156ff. - Lagos, une mégapole de pays en développement - Dubaï, une ville durable? - Curitiba : une expérience pionnière de ville durable Nathan, Seconde 2010, p. 150f. - Curitiba, un modèle de ville durable Nathan, Première 2011, p. 132/133

83 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP - Les éco-quartiers Magnard, Seconde 2010, p. 170ff. - Vers des villes durables (Copenhague) UV IV: Waren und Dienstleistungen immer verfügbar? Bedeutung von Logistik und Warentransport 4. Waren und Dienstleistungen immer verfügbar? Bedeutung von Logistik und Warentransport z.b.: Belin, Terminales 2012 Hachette, Première 2013 Magnard, Terminales 2012 Magnard, Terminales 2014 Nathan, Première 2007 Nathan, Première 2011 Unterrichtsstunden (GK): ca. 15 Stunden Inhaltsfeld 7 Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen Inhaltlicher Schwerpunkt: - Entwicklung von Wirtschaftsund Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung - analysieren selbstständig auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), - stellen auch komplexere geographische Sachverhaltemündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen sowie differenziert dar (MK6), - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch differenzierte und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), - nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese differenziert (HK 2), - planen und organisieren themenbezogen Unterrichtsgänge und Ex-

84 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Dienstleistungszentrum Düsseldorf Exkurs: Klett, Terra 2015, S. 248f. Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans - erklären den fortschreitenden Prozess der Tertiärisierung mit sich verändernden sozioökonomischen und technischen Gegebenheiten. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP kursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3), - präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse (HK6). 4.2 Tertiärisierung nicht nur ein Segen? z.b.: Hachette, Première 2013, p.143ff. Les dynamiques de localisation des services Exkurs: Klett, Terra 2015, S. 250f. - erklären den fortschreitenden Prozess der Tertiärisierung mit sich verändernden sozioökonomischen und technischen Gegebenheiten. - erörtern raumstrukturelle Folgen, die sich durch die Aufspaltung des tertiären Sektors in Hoch- und Niedriglohnbereiche ergeben sowie die damit verbundenen Konsequenzen für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. 4.3 Der Weg in die Dienstleistungsund Informationsgesellschaft z.b.: Hachette, Première 2013, p.144f. - stellen die Vielfalt des tertiären Sektors am Beispiel der Branchen Handel, Verkehr sowie personen- und unternehmensorientierte Dienstleistungen dar. - erklären den fortschreitenden Prozess

85 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Les dynamiques de localisation des services Magnard, Terminales 2014, p. 78ff. Comment DHL organise-t-il le fret aérien dans le monde? Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans der Tertiärisierung mit sich verändernden sozioökonomischen und technischen Gegebenheiten. Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP 4.4 Die Verkehrs- und Kommunikationsnetze Ihre Bedeutung für globale Verflechtungen Belin, Terminales 2012, p. 118ff. Lieux et outils privilégiés de la mondialisation Hachette, Première 2013, p. 118ff. En quoi Roissy est-il une plateforme multimodale et un hub mondial? - erklären den fortschreitenden Prozess der Tertiärisierung mit sich verändernden sozioökonomischen und technischen Gegebenheiten. - bewerten die Bedeutung einer leistungsfähigen Infrastruktur für Unternehmen des tertiären Sektors. Magnard, Terminales 2012, p. 94ff. Maersk, un acteur majeur du transport maritime conteneurisé Nathan, Première 2007, p. 172ff. Comment les aéroports organisent-ils les territoires en Europe? Nathan, Première 2011, p. 170ff. ; p. 182ff.

86 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach Geographie bilingual am Max-Planck-Gymnasium, Dortmund für die gymnasiale Oberstufe II Stand: Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans Methoden- und Handlungskompetenzen lt. KLP Roissy, plate-forme multimodale et hub mondial Un territoire structuré par les réseaux de transport

87 5 Projektkurs

88 Geographische Projektkurse am MPG zum Raumbeispiel Ruhrgebiet 1. Formaler Projektrahmen Den Orientierungsrahmen für die Gestaltung der Projektkurse, ihre Einbindung in das Kursangebot und die Besonderheiten der Leistungsbeurteilung bildet die Verordnung über den Bildungsgang und die Abiturprüfung (APO-GOSt) in den Paragraphen 11, 14, 17 und 28. Am Projektkurs Geographie nehmen Schülerinnen und Schüler aus Geographie Leistungskursen und -Grundkursen der Jahrgangsstufe Q1 teil. Der Kurs findet im jährlichen Durchschnitt als zweistündiger Wochenkurs statt. Dabei können und sollen (gerade im ersten und vierten Kursabschnitt) einführende oder themenbezogene Exkursionen und (im dritten Kursabschnitt) gruppeninterne Coachinggespräche eine Verlagerung des Unterrichts an außerschulische Lernorte oder in Einzelgespräche mit sich bringen. Eine Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern ist in Abhängigkeit von den gewählten Einzelprojekten oder zur thematischen Einführung möglich. Die Ausgestaltungen des übergeordneten Themas des Projektkurses ergeben sich aus Überlegungen hinsichtlich der Durchführbarkeit, evtl. mit lokalen Partnern, und den Möglichkeiten, die die Ausstattung der Schule und die des Untersuchungsraumes bieten. Zur vertieften thematischen Arbeit erfolgt eine personelle Aufteilung des Projektkurses in thematische Teilprojekte. Die Wahl des übergeordneten Themas und der Teilprojekte können weitestgehend in Absprache mit den beteiligten Schülerinnen und Schülern entwickelt werden. Der Projektkurs ist an das Referenzfach Geographie angebunden, wobei der thematische Schwerpunkt sowohl human-geographisch als auch physisch-geographisch sein kann. Weitere Verbindungen zu anderen gesellschaftswissenschaftlichen Fächern oder den Naturwissenschaften sind im Sinne des fächerverbindenden Unterrichts denkbar. 2. Projektziel und Projektthema Das Projekt verfolgt das Ziel, Schülerinnen und Schüler an geographische Arbeitsweisen mit wissenschaftlichem Hintergrund heranzuführen. Hierzu sollen die Schülerinnen und Schüler auf der Basis von z. B. eigenen Datenerhebungen, Kartographien bzw. Recherchen eine eigenständig erarbeitete Abschlussarbeit vorlegen. Die Bestimmung der Art der Abschlussarbeit und die verwendeten Arbeitsweisen erfolgen in Absprache mit dem Kurslehrer. Denkbar sind u. a. die Erstellung von Modellen, die Leitung von Exkursionen, eine schriftliche Hausarbeit und die Erstellung von Präsentationen. Da die geographischen Daten im Raum, abseits des Schulgebäudes, erhoben werden müssen, wird als Bezugsraum das Ruhrgebiet (RG) festgelegt. Die Festlegung des Jahres- Projektthemas (z. B. Das grüne RG, Die Zukunft des RG, Die Rolle des Fußballs im RG, Tourismus im RG ) kann vom Kurslehrer vorgegeben werden oder erfolgt in Absprache mit den Schülerinnen und Schülern. Nach einer thematischen Einführung erfolgt die möglichst selbständige Themensuche für ein Einzelprojekt. Die Einzelprojekte können nach Wunsch und Eignung als Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeiten angelegt sein.

89 3. Ablauf des Projektkurses Der Projektkurs gliedert sich in vier Teilabschnitte, die ihren jeweiligen Beitrag zum Erreichen des Gesamtprojektziels liefern. I. Thematische Einführung Obwohl das Ruhrgebiet im Geographieunterricht der Sekundarstufe I und II immer wieder als Bezugsraum fungiert, ist das Wissen der Schülerinnen und Schüler meist nicht ausreichend, um sich (im Wissen um die Besonderheiten der Region) selbständig ein Einzelprojektthema zu suchen. Der Strukturwandel der Region ist so weit vorangeschritten, dass häufig die Geschichte und die raumprägenden und -verändernden Strukturen der Montanindustrie unbekannt sind. Hinzu kommt, dass meist kein Familienmitglied in den traditionellen Wirtschaftszweigen eines altindustriealisierten Raums arbeitet/ gearbeitet hat. Bevor die Schülerinnen und Schüler für das Oberthema thematisch sensibilisiert werden, müssen deshalb je nach Bedarf grundlegende geographische Aspekte bezüglich der Veränderungen im Ruhrgebiet wiederholt werden. Je nach Wissensstand sind Unterrichtsgegenstände wie z. B. Bildung der Kohlelagerstätten, Koksherstellung, Verhüttung auf der Kohle, wirtschaftliche Wichtigkeit der Montanindustrie und Strukturwandel kurz zu behandeln. Der Einsatz von Schülerreferaten ist hier sinnvoll. Die thematische Grundlagenbildung in Bezug auf das Jahres-Projektthema erfolgt dann durch den Kurslehrer. Bei Exkursionen zu thematisch relevanten Raumbeispielen werden die Schülerinnen und Schüler mit dem Oberthema vertraut und somit befähigt, sich eigenständig relevante Einzelprojektthemen zu suchen. Die Exkursionen können gleichzeitig dafür genutzt werden, geographische Arbeitsweisen einzuüben. II. Einübung geographischer und allgemeinwissenschaftlicher Arbeitsweisen In Abhängigkeit vom Jahres-Projektthema werden im zweiten Kursabschnitt mit den Schülerinnen und Schülern geographische Arbeitsweisen eingeübt, die sie auch für die Erarbeitung ihrer Einzelprojekte benötigen. Welche der erlernten Techniken zur Erarbeitung der jeweiligen Einzelprojektthemen verwendet werden, wird in Rücksprache mit dem Kurslehrer während der Coachinggespräche individuell festgelegt. Die Einübung der geographischen Arbeitstechniken unter Berücksichtigung des gemeinsam festgelegten Oberthemas. Folgende Techniken können z. B. Verwendung finden (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): - Datenerhebung: Zählungen, Fragebogenerstellung, Massen-Befragungen, Messungen, Interviews, Bodenprofilerstellung, GIS (Web-GIS, Desktop-GIS, Google Earth) - Datenauswertung: Diagrammerstellung, Kartenerstellung, Handskizze, Fotodokumentation - Formalia: Zitierweise, thematische Gliederung einer Arbeit, Richtlinien zur Erstellung von Präsentationen, Recherchetechniken III. Einzelprojekt-Arbeitsphase und Coaching

90 Nachdem das Rahmenthema vorgestellt und eine Einführung in wissenschaftliche Arbeitsweisen, Literaturrecherche und -auswahl durchgeführt worden ist, eröffnet sich eine erste fachliche Orientierung für die Schülerinnen und Schüler, die zur Formulierung der konkreten Fragestellung führt. Diese werden im Anschluss durch die Schülerinnen und Schüler ausdifferenziert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ordnen sich nach Interessenslage Teilprojekten zu. Diesen Prozess begleitet der Kurslehrer ca. ab den Herbstferien ggf. in Coachinggesprächen mit den sich bildenden Arbeitsgruppen. Die Arbeitsgruppen bilden sich entweder wie beschrieben selbständig oder als Ergebnis einer Themenspezifizierung im Rahmen des Unterrichts. Die Einzelprojektfindung sollte soweit fortgeschritten sein, dass die jeweiligen Gruppen den Wortlaut ihres Themas bis zu den Weihnachtsferien erarbeitet haben und abgeben können. Es ist darauf zu achten, dass bei Gruppenarbeiten das Einzelprojektthema in gleichwertige Unterthemen gliederbar ist und die verpflichtende Anwendung der geographischen Arbeitstechniken für jedes Gruppenmitglied individuell gilt. Solchen Schülern, die zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage sind, ein Thema zu benennen, wird nun ein verpflichtend zu bearbeitendes Einzelprojektthema vorgegeben. Die Arbeitsphase ergibt sich dann aus dem Zeitraum bis zu den Osterferien. In dieser Zeit begleitet der Kurslehrer die Gruppen mittels Coachinggesprächen. Je nach Arbeitsleistung können Gliederungsvorschläge, Literaturlisten, einzelne Kapitel etc. mit dem Kurslehrer durchgesprochen werden. Über die Notwendigkeit von Coachinggesprächen entscheidet die Schülergruppe selbständig und meldet ihren Gesprächsbedarf beim Kurslehrer an. Verpflichtende Gespräche finden nicht statt, um die Selbstständigkeit der Arbeitsgruppen zu bewahren. Um die Gefahr zu minimieren, dass Gruppen sehr spät in diesem Kursabschnitt mit der inhaltlichen Arbeit beginnen, bzw. um die Arbeitsgruppen zur kontinuierlichen Arbeit zu animieren, können in monatlichen Abständen vom Kurslehrer Arbeitsprotokolle (oder Teilergebnisse) eingefordert werden. Weiterhin finden die Coachinggespräche nur bis zwei Wochen vor der Abgabefrist statt. Möglichst früh wird mit der Arbeitsgruppe festgelegt, aus welchen Bestandteilen die Abschlussarbeit besteht. Alle schriftlich fixierten Grundlagen, für z. B. zu haltende Präsentationen, alle erarbeiteten Modelle und alle schriftlichen Projektarbeiten müssen bis zum Beginn der Osterferien abgegeben werden. Mit in die Benotung eingehende Tätigkeiten (z. B. die Leitung von Exkursionen, Präsentationen) können auch noch nach den Osterferien durchgeführt werden. IV. Projektergebnisse und Evaluation Der vierte Kursabschnitt beinhaltet ggf. die Vorstellung der zu den Abschlussarbeiten zugehörigen Ergebnisse, weiterhin soll die Nachhaltigkeit der geleisteten Arbeit in den Gruppen gefördert werden, indem die Ergebnisse präsentiert werden. Durch eine zusätzliche Veröffentlichung der erarbeiteten Gruppenergebnisse und die Öffnung zu anderen Adressatenkreisen sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, ihre Ergebnisse in kritischer Distanz zu evaluieren. Ein weiterer Effekt besteht in der Tatsache, dass die Schülerinnen und Schüler positive, im besten Fall außerschulische, Reaktionen auf ihre geleistete Arbeit erhalten und so den Wert ihrer Eigenleistung (und Eigenleistung insgesamt) besser erkennen.

91 Hierzu muss jede Arbeitsgruppe selbständig Möglichkeiten der Veröffentlichung ihrer Arbeitsergebnisse finden. Denkbar ist z. B. das weitere Anbieten einer erarbeiteten Exkursion für einen Geographie-Oberstufenkurs, die Erstellung einer Ausstellung, das Verschicken der Projektarbeit an geeignete Stellen oder die Veröffentlichung in der lokalen Presse. Zu beachten ist, dass in jedem Fall Kopier- und Bildrechte eingehalten werden müssen. Insofern ist eine Digitalisierung bzw. eine Veröffentlichung im Internet nicht möglich. 4. Abschlussarbeit erstellen als Abschlussarbeit eine schriftliche Hausarbeit, die in ihrer Form, ihrem Aufbau und ihrem Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit annähernd entspricht. Der Hauptteil dieser Arbeit muss in Eigenleistung nicht als Literaturarbeit als Ergebnis einer selbständigen Datenerhebung (mithilfe der als verpflichtend verabredeten geographischen Arbeitstechniken) erstellt worden sein. Bei der Erstellung einer praktischen Arbeit (z. B. Präsentationen, Exkursionen, Modelle) sind zumindest die theoretischen Grundlagen als wissenschaftliche Literaturarbeit (ähnlich der Facharbeit) abzugeben. Die Notwendigkeit einer weiteren schriftlichen Erläuterung für erstellte Produkte (z. B. Modelle) evaluiert die Arbeitsgruppe selbständig. Alle praktischen Arbeiten sind in Eigenleistung zu erarbeiten und orientieren sich ebenfalls an wissenschaftlichen Standards. Unklarheiten diesbezüglich sind in Coachinggesprächen zu klären. 5. Kompetenzzuwachs Da, wie erläutert, die Förderung der Handlungs- und Methodenkompetenz oberstes Ziel des Projektkurses ist, können folgende Kompetenzzuwächse (vgl. Kerncurriculum Geographie für die gymnasiale Oberstufe) durch die Teilnahme am Projektkurs erreicht werden: - orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1) - identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2) - analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3) - recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im Internet Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5) - stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6) - belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7) - stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8) - präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1) - übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3) - entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5)

92 6. Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung erfolgt auf der Basis der geleisteten Eigenleistung und der Richtigkeit der verwendeten Fachmethoden. Die Kursnote setzt sich zu 50% aus der SoMi-Note und zu 50% aus der Note der Abschlussarbeit zusammen. Um das weite Spektrum unterschiedlichster Formen der Leistungserbringung innerhalb eines Projektkurses angemessen erfassen zu können, können weitere Indikatoren für die Leistungsbeurteilung neben den ohnehin in der Oberstufe etablierten hinzukommen: Leistungsbewertung SoMi-Note: - Mitarbeit in der inhaltlichen Erarbeitung des Oberthemas - Bewertung der individuell erstellten Ergebnisse bei der Erarbeitung der einzelnen geographischen Arbeitstechniken - Vorbereitung und Mitarbeit während der Coachinggespräche - Erbrachte Eigenleistung bei der weiteren Veröffentlichung der Abschlussarbeitsergebnisse Leistungsbewertung Abschlussarbeit: - Formale Richtigkeit - Erbrachte Eigenleistung - Fachinhaltliche Richtigkeit - Erkenntnisgewinn im Sinne der Ausgangsfragestellung/ -hypothese Weitere mögliche Indikatoren für die Leistungsbeurteilung: - kreative, weiterführende Impulse - sachgerechte Recherche - Planungs- und Materialmappe - Selbstständige Themenfindung - Steuerung des Planungsprozesses - Kooperative Steuerung der Gruppenprozesse Die jeweiligen Indikatoren müssen den Schülerinnen und Schülern transparent gemacht werden und sollten grundsätzlich auch Gegenstand der Coachinggespräche sein. Stand Axel Möller

93 6 Leistungskonzept

94 Max-Planck-Gymnasium Dortmund Fachschaft Erdkunde Leistungskonzept Allgemeine Grundsätze Stand: Auf der Grundlage von 48 SchulG, 13 APO-GOSt, 6 APO-SI sowie der Kernlehrpläne Erdkunde hat die Fachkonferenz die nachfolgenden Grundsätze zur Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung beschlossen. Das fachbezogene Leistungskonzept soll für ein hohes Maß an Transparenz und Vergleichbarkeit von Leistungsbeurteilungen sorgen. Grundlage der Leistungsbeurteilung der Schüler_innen sind in der Sek. I die erbrachten Leistungen im Beurteilungsbereich Sonstige Leistungen im Unterricht" und in der Sek. II die erbrachten Leistungen in den Beurteilungsbereichen Sonstige Leistungen im Unterricht" und sofern das Fach schriftlich belegt wird Schriftliche Arbeiten". Die Sonstigen Leistungen im Unterricht" sowie die "Schriftlichen Arbeiten" besitzen bei der Leistungsbewertung in der Sek. II den gleichen Stellenwert. Die Leistungsbewertung und -rückmeldung insgesamt bezieht sich auf die in den Kernlehrplänen ausgewiesenen und im Zusammenhang mit dem Unterricht erworbenen Kompetenzen. Alle gemäß den Kernlehrplänen Erdkunde auszubildenden Kompetenzbereiche (Sachkompetenz, Methodenkompetenz, Urteilskompetenz und Handlungskompetenz) sollen bei der Leistungsbewertung angemessen berücksichtigt werden. Im bilingualen deutsch-französischen Sachfachunterricht kommen die bilinguale Diskurskompetenz und die interkulturelle Kompetenz hinzu. Die fremdsprachlichen Leistungen werden im bilingualen Sachfachunterricht im Rahmen der Darstellungsleistungen berücksichtigt und ausgewiesen. Die Beurteilung von Leistungen wird mit der Diagnose des erreichten Kompetenzstandes und individuellen Hinweisen für das Weiterlernen verbunden. Für den weiteren Lernfortschritt ist es wichtig, bereits erreichte Kompetenzen herauszustellen und zum Weiterlernen zu ermutigen. Insofern bedeutet Leistungsbewertung für Lernende eine Hilfe für weiteres Lernen. Für die Lehrkraft sind Leistungskontrollen ein Diagnoseinstrument zur Überprüfung der Zielsetzungen und Methoden des Unterrichts und Bestandteil der Beratung. Feststellung und Bewertung von Lern- und Leistungsergebnissen obliegen der Lehrkraft, 1

95 Max-Planck-Gymnasium Dortmund die die Beurteilungskriterien zu Beginn des Schuljahres offenlegt. Ein Hinweis darauf wird im Kurs-/Klassenbuch vermerkt. Die Leistungsbewertung im geographischen Projektkurs erfolgt nach den im entsprechenden Konzept dargelegten Kriterien. Grundsätze und Kriterien der Beurteilung im Bereich Sonstige Leistungen im Unterricht Die Bewertung der Sonstigen Mitarbeit erfolgt punktuell und prozessbezogen und orientiert sich an Grad (z.b. reproduktiv vs. transferierend/problemorientiert) und Umfang (bezogen auf den gesamten Kompetenzbereich) der erworbenen Kompetenzen. Da der Nachweis der Erreichung der verschiedenen Kompetenzen zu einem Zeitpunkt im Schuljahr allein nicht möglich ist, ist die Kontinuität der Mitarbeit ein Bestandteil im Bewertungsprozess. Grundlage der Leistungsbewertung ist die genaue Beobachtung und Dokumentation von Schülerhandlungen im Unterricht. Die Beiträge der Schüler_innen werden in unterschiedlichen mündlichen und schriftlichen Formen geleistet. Die Beiträge können auch längere, jedoch abgegrenzte, zusammenhängende Darstellungen einzelner Schüler_innen sowie von Gruppen umfassen. Umfang und Grad des Kompetenzerwerbs werden unter folgenden Gesichtspunkten geprüft: Beteiligung am Unterrichtsgespräch (Quantität und Kontinuität) Qualität der Beiträge (inhaltlich, fachsprachlich und methodisch) Eingehen auf Beiträge und Argumentationen von Mitschüler_innen, Unterstützung von Mitlernenden (zeitökonomische) Erledigung von Arbeitsaufträgen (Hausaufgaben, Unterrichtsaufgaben ) Selbstständigkeit im Umgang mit Arbeitsaufträgen Beteiligung/ Verantwortungsübernahme/ Kommunikationsfähigkeit während kooperativer Arbeitsphasen (vgl. Bewertungskriterien Gruppenarbeit im Anhang) Darstellungsleistung bei Referaten und beim Vortrag von Ergebnissen (vgl. Bewertungsmatrix Präsentation/Referat im Anhang) Ergebnisse schriftlicher Übungen 2

96 Max-Planck-Gymnasium Dortmund Praktische Arbeitsergebnisse im Umgang mit fachspezifischen Methoden (z.b. Kartierung, Befragung) Bereithalten des vereinbarten Materials (Schulbuch, Heft etc.) Eigenständiges Nacharbeiten versäumter Unterrichtsinhalte Unterrichtsdokumentation bzw. Heftführung (vgl. Bewertungsbogen für die Heftführung im Anhang) Selbstverständlich können bei der Leistungsbewertung nicht alle benannten Beteiligungsmöglichkeiten gleichgewichtig zum Einsatz kommen. Um der Heterogenität der Lernenden jedoch gerecht zu werden, ist darauf zu achten, dass unterschiedliche und vielfältige Möglichkeiten der Erfolgskontrolle eingesetzt werden. Zusätzlich erbrachte Leistungen wie z. B. Referate werden bei der Notenfindung angemessen berücksichtigt, können aber als einmalige Leistungen nicht die kontinuierliche mündliche Mitarbeit ersetzen. Grundsätzlich wird von allen Schüler_innen eine angemessene Mitarbeit verlangt. Besonders in der Sekundarstufe I fließt die Heftführung in die Beurteilung der sonstigen Leistungen ein. Die zugrunde liegenden Beurteilungskriterien sind in dem Beurteilungsbogen (siehe Anhang) erfasst, welcher zu Beginn des Schuljahres ausgeteilt und erläutert wird. Bei der Notenbildung ist jeweils die Gesamtentwicklung der Schülerin bzw. des Schülers zu berücksichtigen, eine arithmetische Bildung aus punktuell erteilten Einzelnoten erfolgt nicht. Sollte im Einzelfall eine Beurteilung des Bereiches sonstiger Leistungen im Unterricht nicht möglich sein, so kann ein Prüfungsgespräch am Ende eines Halbjahres über den Lernstoff des Halbjahres Informationen zum Leistungsstand ergeben. Sekundarstufe II Jeweils zum Quartalsende wird den Schüler_innen eine Leistungsrückmeldung gegeben und eine mündliche Beratung im Sinne individueller Lern- und Förderempfehlung angeboten. Die zwei Quartalsnoten pro Halbjahr für die sonstigen Leistungen im Unterricht werden zu einer Halbjahresendnote zusammengefasst. 3

97 Max-Planck-Gymnasium Dortmund Grundsätze und Kriterien der Beurteilung im Bereich Schriftliche Leistungen Grundsätze für die Leistungsüberprüfungen in Klausuren (Sek II) Die Konzipierung und Bewertung der Klausuren erfolgt nach dem vorgegebenen Muster der Zentralabiturklausuren (Kriterienraster mit Punkteschema). Die im Kernlehrplan dargestellten Überprüfungsformen (Darstellungsaufgaben, Analyseaufgaben und Erörterungsaufgaben) sind im Rahmen einer gegliederten Aufgabenstellung Bestandteil jeder Klausur. Der schriftliche Kriterienkatalog weist die unterschiedlichen Anforderungsbereiche (AFB I-III) und die Darstellungsleistung aus. Bearbeitet wird fachspezifisches Material mit neuem Informationsgehalt entsprechend der Operatorenliste. Die Operatoren, die für die Klausuren im Bereich Erdkunde gelten, werden im Unterricht, in den Hausaufgaben und in den Klausuren eingeübt. Die letzte Klausur vor der Abiturprüfung wird unter Abiturbedingungen mit zwei Vorschlägen zur Auswahl geschrieben. Dabei ist im Leistungskurs eine Arbeitszeit von 4,25 Zeitstunden, im Grundkurs eine Arbeitszeit von 3 Zeitstunden vorgesehen. Hinzu kommen 30 Minuten Auswahlzeit. Anzahl und Zeitrahmen der schriftlichen Arbeiten in der Sekundarstufe II Jahrgang EF.1 EF.2 Q1.1 Q1.2 Q2.1 Q2.2 GK: Wochenstunden im Halbjahr GK: Anzahl der Arbeiten im Halbjahr GK: Dauer der Arbeiten in Schulstunden/Zeitstunden h h LK: Wochenstunden im Halbjahr LK: Anzahl der Arbeiten im Halbjahr LK: Dauer der Arbeiten in Schulstunden/Zeitstunden h ,25h Bewertung Die Bewertung der schriftlichen Leistungen in Klausuren erfolgt über ein Punkteraster. Für die Zuordnung der Punktesumme zu den Notenstufen wird das nachstehende, an die Bewertung im Zentralabitur angelehnte Zuordnungsschema verwendet. Von dem genannten Zuordnungsschema kann im Einzelfall begründet abgewichen werden, wenn z. 4

98 Max-Planck-Gymnasium Dortmund B. eine Abwertung wegen besonders schwacher Darstellung (APO-GOSt 13 (2)) angemessen erscheint. Notenstufen Jahrgang EF, Q1, Q2: Notenpunkte Sechserskala ab 95% 90% 85% 80% 75% 70% 65% 60% 55% 50% 45% 40% 33% 27% 20% 0% Facharbeiten Anstelle einer Klausur kann entweder im Grund- oder Leistungskurs im zweiten Halbjahr des ersten Qualifikationsjahrs die erste Klausur durch eine Facharbeit ersetzt werden. In diesem Fall wird die Note für die Facharbeit wie eine Klausurnote gewertet. In der Facharbeit werden formale Aspekte, inhaltliche und methodische Aspekte, sprachliche Aspekte sowie der Prozess der Erstellung bewertet. Grundlage der Bewertung ist das durch die Fachkonferenz beschlossene Bewertungsraster (siehe Anhang), das durch einen schriftlichen Kommentar ergänzt werden kann. Die Bewertungskriterien werden den Schüler_innen zu Beginn der Erarbeitungsphase erläutert. Im Übrigen gelten die allgemeinen Vorgaben des MPG. 5

99 Max-Planck-Gymnasium Dortmund Zeugnisnoten in der Sek. II Sofern das Fach Erdkunde schriftlich belegt wird, kommt dem Beurteilungsbereich Schriftliche Leistungen der gleiche Stellenwert zu wie dem Beurteilungsbereich Sonstige Leistungen im Unterricht, beide gehen dann also zu etwa 50% in die Gesamtnote ein. Noten sehr gut gut befriedigend ausreichend schwach ausreichend mangelhaft Punkte nach Notentendenz Punkte Punkte 9-7 Punkte 6-5 Punkte 4 Punkte 3-1 Punkte Notendefinition Die Leistungen entsprechen den Anforderungen in besonderem Maße. Die Leistungen entsprechen den Anforderungen voll. Die Leistungen entsprechen den Anforderungen im Allgemeinen. Die Leistungen weisen zwar Mängel auf, entsprechen aber im Ganzen noch den Anforderungen. Die Leistungen weisen Mängel auf und entsprechen den Anforderungen nur noch mit Einschränkungen. Die Leistungen entsprechen den Anforderungen nicht, lassen jedoch erkennen, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können. ungenügend 0 Punkte Die Leistungen entsprechen den Anforderungen nicht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können. 6

100 Max-Planck-Gymnasium Dortmund Anhang: I Bewertungsmatrix Facharbeit II Bewertungsbogen Heftführung III Bewertungskriterien Gruppenarbeit IV Bewertungsmatrix Präsentation /Referat 7

101 Max-Planck-Gymnasium Dortmund I Bewertungsmatrix Facharbeit Name : Bewertet werden kriteriengestützt vier Bereiche, die sich in den Fächern des AGF II prozentual folgendermaßen verteilen: Formale Aspekte: 20 % 1 Vollständigkeit der Arbeit (Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Literaturverzeichnis, Erklärung) 2 Einhaltung der Layout-Vorgaben (Umfang, Schriftgröße, Ränder, Zeilenabstand) max. Punktzahl 3 korrekte Zitiertechnik 6 4 Korrektheit/ Umfang der genutzten Quellen und des Literaturverzeichnisses 5 spezifische, sich aus der Themenstellung der Facharbeit ergebende zusätzliche Nutzung von Materialien (z.b. Nutzung von Tabellen, Grafiken und anderen Medien) Punkte gesamt erreichte Punktzahl B Inhaltliche und methodische Aspekte: 50 % Max. Punktzahl 1 Eingrenzung des Themas und Entwicklung einer klaren Fragestellung 8 2 Erläuterung und Reflexion des Aufbaus der Arbeit in der Einleitung / Selbstständigkeit im Umgang mit dem Thema 3 Strukturiertheit und Differenziertheit der Darstellung / inhaltlichen Auseinandersetzung 4 systematische Zusammenfassung und Rückbindung der Ergebnisse an die Fragestellung im Schlussteil 5 Umfang der Materialien und Quellen sowie reflektierter Umgang mit diesen 6 Beherrschung und Anwendung allgemein-wissenschaftlicher sowie fachspezifischer Methoden 7 ggf. ein weiteres aufgaben- / themenbezogenes Kriterium * Erreichte Punktzahl Punkte gesamt 50 * Alternative Punkte können nur vergeben werden, wenn die Maximalpunktzahl dadurch nicht überschritten wird. C Sprachliche Aspekte: 15 % Max. Punktzahl 1 Verwendung der Fachsprache 3 2 Genauigkeit und Verständlichkeit des Ausdruckes 3 3 sprachliche Korrektheit 5 4 sinnvolle Einbindung von Zitaten in den Text 4 Punkte gesamt 15 Erreichte Punktzahl 8

102 Max-Planck-Gymnasium Dortmund D Arbeitsprozess: 15 % (vgl. auch Begleitbogen/ Dokumentation des Arbeitsprozesse) Max. Punktzahl 1 Selbstständigkeit der Arbeit 5 2 Zeitplanung und Organisation 5 3 Darlegung des Arbeitsprozesses, z. B. in den Beratungsgesprächen und ggf. Einholen und Nutzen von Hilfestellungen Punkte gesamt 15 5 Erreichte Punktzahl Der Arbeitsprozess wird in einem von der / dem Schüler(in) zu führenden Evaluationsbogen begleitet. Note in Note erreichte Leistung Punkten % 15 sehr gut 90 94% % % 12 gut 75 79% % % 9 befriedigend 60 64% % % 6 ausreichend 45 49% % % 3 mangelhaft 27 32% % 1 ungenügend 0 19% 0 Note: Ort, Datum, Unterschrift Kommentar zur Bewertung der Facharbeit 9

103 Max-Planck-Gymnasium Dortmund II Bewertungsbogen Heft Bewertungsbogen für die Heftführung Fach: Name: Klasse: Datum: Vollständigkeit Deckblatt vorhanden ja nein Inhaltsverzeichnis vorhanden vollständig unvollständig nicht vorhanden Seitennummerierung vorhanden durchgängig größtenteils teilweise nicht vorhanden Datum vorhanden durchgängig größtenteils teilweise fehlt meistens Tafelbilder/Texte/ Diagramme/ Tabellen/ Zeichnungen Arbeitsblätter vollständig größtenteils vorhanden und vollständig häufiger fehlend oder unvollständig vollständig größtenteils vorhanden und vollständig häufiger fehlend oder unvollständig Papiervorrat vorhanden ja nein Gesamteindruck Vollständigkeit: richtige Reihenfolge der Inhalte und AB Überschriften unterstrichen / Wichtiges hervorgehoben / Absätze Übersichtlichkeit und Sauberkeit durchgängig größtenteils häufiger nicht gegeben durchgängig größtenteils häufiger nicht gegeben Schrift sauber und gut lesbar durchgängig größtenteils häufiger nicht gegeben Zeichnungen etc. sauber durchgängig größtenteils häufiger nicht gegeben Seiten unversehrt (nicht verknickt/eingerissen/ bekritzelt etc.) Gesamteindruck Übersichtlichkeit und Sauberkeit: Bemerkungen (z. B. zu eigenen Ideen zur fachbezogenen Gestaltung): durchgängig größtenteils häufiger nicht gegeben Note: 10

104 Max-Planck-Gymnasium Dortmund Datum, Unterschrift des FL: Datum, Unterschrift Erziehungsberechtigte(r): 11

105 Max-Planck-Gymnasium Dortmund III Bewertungskriterien Gruppenarbeit 12

106 Max-Planck-Gymnasium Dortmund 13

107 Max-Planck-Gymnasium Dortmund IV Bewertungsmatrix Präsentation/Referat Kriterium Notenbereich Vortrag insgesamt - sachliche Richtigkeit und Vollständigkeit - Darbietungsweise Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 nicht ausreichend in besonderem Maße / herausragend fehlendes Hintergrundwissen, keine Kenntnis von Zusammenhängen nur abgelesen (kein freies Sprechen), stockend, unsi-cher, keine Reaktion auf Nachfragen - Interaktion fehlend (monologischer Vortrag) - Aufbau und Visualisierung ohne unterstützende Visualisierung und ohne erkennbare Struktur - (Fach-) Sprache / Adressatenbezug Sonstiges langweilig, verworren, sprachlich unangemessen und fachsprachlich fehlerhaft - Einstieg ausschließliche Benennung des Themas - Zusammenfassung - Thesenpapier (falls Teil der Aufgabe) ohne Fazit, Einzelbeobachtungen ohne abschließende Würdigung fehlend lückenhafte Darstellung, eingeschränktes Zusatzwissen 14 zufrieden stellendes Hintergrundwissen auf der Basis solider Recherchen überwiegend abgelesen überwiegend frei, mit Blickkontakt, sicher, spontane zusätzliche Erklärungen überwiegend Vortrag ohne Gelegenheit zu Nachfragen, unsicherer Umgang mit Meldungen ungeschickter Medieneinsatz, wenig strukturiert, in Teilen unlogisch, Nutzen für die Zuhörer(innen) kaum erkenn-bar (partielle) Über- oder Unterforderung der Zuhörer(innen), fachsprachliche Fehler Vorstellung des Themas und grober Überblick über das Folgende Zusammenfassung, doch lückenhaft und oberflächlich unübersichtlich, überwiegend ungegliederter Fließtext und abgeschriebene Zitate Raum für Nachfragen, angemessene Reaktion auf Meldungen angemessener Medieneinsatz, angemessene Strukturierung angemessene, (auch: fach-) sprachlich korrekte Sprache Vorstellung des Themas, Hinweis auf dessen Relevanz, Gliederungshinweise Resümee der Hauptaussagen übersichtlich, überzeugend strukturierte Stichpunkte, vollständig (alle wesentlichen Inhalte des Vortrags) vollständige Aufarbeitung des Themas, umfangreiches, fundiertes Hintergrundwissen freier Vortrag, eigene Formulierungen, auf Nachfragen fundierte Erklärungen: Spontaneität, Flexibiltät, Sicherheit spontanes Beantworten / Eingehen auf Anregungen und Nachfragen: Einbezug der Lerngruppe präzise, sachlogisch korrekte Gliederung, zielführender Medieneinsatz sprachlich dem Niveau der Zuhörer angepasst, Interesse weckend, fachsprachlich überzeugend Vorstellung des Themas, Hinweis auf dessen Relevanz, Gliederungshinweise in packender Interesse wecken-der Form klares Fazit mit Ausblick übersichtlich, leicht erfassbar, inhaltlich vollständig, optisch ansprechend (z.b. durch Hervorhebung von Fachbegriffen)

108 Max-Planck-Gymnasium Dortmund - Einhalten von Vorgaben keine Einhaltung der terminlichen / zeitlichen / formalen Vorgaben nur teilweise Einhaltung der terminlichen / zeitlichen / formalen Vorgaben fristgerechte, die zeitlichen und formalen Vorgaben weitgehend einhaltende Präsentation fristgerechte, die zeitlichen und formalen Vorgaben einhaltende Präsentation 15

Thema: Zwischen Ökumene und Anökumene - Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen

Thema: Zwischen Ökumene und Anökumene - Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen Unterrichtsvorhaben I: Thema: Zwischen Ökumene und Anökumene - Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen

Mehr

Schulinternes Curriculum Einführungsphase Geographie, Emil-Fischer-Gymnasium Euskirchen

Schulinternes Curriculum Einführungsphase Geographie, Emil-Fischer-Gymnasium Euskirchen Schulinternes Curriculum Einführungsphase Geographie, Emil-Fischer-Gymnasium Euskirchen Kapitel in TERRA Geographie Einführungsphase Inhaltsfelder und inhaltliche Schwerpunkte des KLP Sachkompetenzen und

Mehr

Schulcurriculum Erdkunde

Schulcurriculum Erdkunde Schulcurriculum Erdkunde Jahrgangsstufe EF Die Methoden- und Handlungskompetenzen werden ausschließlich inhaltsfeldübergreifend angelegt. Methodenkompetenz orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar

Mehr

Absprache in der Fachkonferenz zur Sequenzbildung für das Fachcurriculum Erdkunde Erweiterung zum Kompetenzlehrplan (Februar 2012)

Absprache in der Fachkonferenz zur Sequenzbildung für das Fachcurriculum Erdkunde Erweiterung zum Kompetenzlehrplan (Februar 2012) Absprache in der Fachkonferenz zur Sequenzbildung für das Fachcurriculum Erdkunde Erweiterung zum Kompetenzlehrplan (Februar 2012) Stufe 5: Inhaltsfelder Schwerpunkte Grundbegriffe Kompetenz* Zusammenleben

Mehr

Kompetenzorientiertes schulinternes Curriculum Erdkunde

Kompetenzorientiertes schulinternes Curriculum Erdkunde Kompetenzorientiertes schulinternes Curriculum Erdkunde Jahrgangsstufe EF (Einführungsphase) Fachschaft Erdkunde des Evangelischen Gymnasiums Lippstadt Lippstadt, im Juni 2014 Unterrichtsvorhaben I (von

Mehr

Grundlage für die Erstellung eines schulinternen Lehrplans zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Einführungsphase

Grundlage für die Erstellung eines schulinternen Lehrplans zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Einführungsphase 1 Landschaftszonen als Lebensräume (S. 4 43) Inhaltsfeld 1 Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Geographie. Einführungsphase (EF) Gymnasium Lohmar

Schulinternes Curriculum für das Fach Geographie. Einführungsphase (EF) Gymnasium Lohmar Schulinternes Curriculum für das Fach Geographie Einführungsphase (EF) Gymnasium Lohmar Gültig ab Schuljahr 2014/15 Unterrichtsvorhaben I Thema Inhaltsfelder Inhaltsfelder inhaltliche Schwerpunkte Sach-

Mehr

Städt. Gesamtschule Am Lauerhaas Wesel

Städt. Gesamtschule Am Lauerhaas Wesel Städt. Gesamtschule Am Lauerhaas Wesel Städtische Gesamtschule Wesel Am Lauerhaas, Kirchturmstraße 3, 46485 Wesel, Tel. 0281/475557-0 Lehrplan Geographie Qualifikationsphase 1 Unterrichtsvorhaben I: Thema:

Mehr

Kernlehrplan Geographie Sekundarstufe II

Kernlehrplan Geographie Sekundarstufe II Kernlehrplan Geographie Sekundarstufe II Unterrichtsvorhaben I: Einführungsphase Unterrichtsvorhaben II: Thema: Anthropogene Einflüsse und naturgeographische Bedingungen - Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen

Mehr

Schulinterner Lehrplan Erdkunde Qualifikationsphase (Q2)

Schulinterner Lehrplan Erdkunde Qualifikationsphase (Q2) Jgst. Inhaltsfeld Inhaltliche Schwerpunkte Sach- und Urteilskompetenzen lt. Kernlehrplan Die Schülerinnen und Schüler... kursiv: lediglich LK Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten Q2 I Unterschiedliche

Mehr

Einführungsphase Unterrichtsvorhaben II:

Einführungsphase Unterrichtsvorhaben II: 2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Unterrichtsvorhaben I: Einführungsphase Unterrichtsvorhaben II: Thema: Zwischen Ökumene und Anökumene - Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler. gliedern städtische Räume nach genetischen, funktionalen und sozialen Merkmalen,

Die Schülerinnen und Schüler. gliedern städtische Räume nach genetischen, funktionalen und sozialen Merkmalen, Lehrplan Geographie Qualifikationsphase Q2 Unterrichtsvorhaben I: Thema: Städte als komplexe Lebensräume zwischen Tradition und Fortschritt Inhaltsfelder: IF 5 Stadtentwicklung und Stadtstrukturen IF 7

Mehr

Schulcurriculum: Geographie

Schulcurriculum: Geographie Schulcurriculum: Einführungsphase In der Einführungsphase wird das Fach am Gymnasium Rheinkamp dreistündig auf Deutsch unterrichtet. Der -Unterricht findet abwechselnd wöchentlich in einer Doppelstunde

Mehr

Schulinternes Curriculum Geographie Qualifikationsphase 1

Schulinternes Curriculum Geographie Qualifikationsphase 1 Anmerkungen: 1. Es wird darauf verzichtet, die in fast jeder Unterrichtseinheit relevanten Elemente der Methdenkompetenz-Weiterentwicklung immer wieder erneut auszuweisen bzw. sie bestimmten Kapiteln zuzuordnen;

Mehr

Schuleigener Lehrplan Erdkunde (Grundlage: KLP 2007) Klasse Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebenräumen

Schuleigener Lehrplan Erdkunde (Grundlage: KLP 2007) Klasse Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebenräumen 4. Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebenräumen Bedrohung von Lebensräumen durch Georisiken (Erdbeben, Vulkane, Hurrikane) Bedrohung durch unsachgemäße Eingriffe des Menschen in den

Mehr

Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben SEK I 5. Klasse

Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben SEK I 5. Klasse Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben SEK I 5. Klasse Unterrichtsvorhaben I: Thema: Leben in Stadt und Land nutzen Inhaltsverzeichnis, Register und Koordinaten im Atlas eigenständig zur Orientierung und

Mehr

Schulinterner Lehrplan für die gymnasiale Oberstufe im Fach Geographie

Schulinterner Lehrplan für die gymnasiale Oberstufe im Fach Geographie Schulinterner Lehrplan für die gymnasiale Oberstufe im Fach Geographie Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Einführungsphase Unterrichtsvorhaben Kompetenzen Lehrbuchbezug Unterrichtsvorhaben I: Thema:

Mehr

Schulinternes Curriculum. Geographie. Einführungsphase. Qualifikationsphase

Schulinternes Curriculum. Geographie. Einführungsphase. Qualifikationsphase Schulinternes Curriculum Geographie Einführungsphase Qualifikationsphase Stand: Juli 2015 1 / 58 Inhalt 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit... 3 2 Entscheidungen zum Unterricht... 3 2.1 Unterrichtsvorhaben...

Mehr

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan Geographie für die Gymnasiale Oberstufe Einführungsphase

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan Geographie für die Gymnasiale Oberstufe Einführungsphase Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan Geographie für die Gymnasiale Oberstufe Einführungsphase Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltlicher Schwerpunkt:

Mehr

Übersicht über die Unterrichtsvorhaben Q1 mit zugeordneten Kompetenzen

Übersicht über die Unterrichtsvorhaben Q1 mit zugeordneten Kompetenzen Übersicht über die Unterrichtsvorhaben Q1 mit zugeordneten Kompetenzen Unterrichtsvorhaben I Schülerbuch Seiten 8 27 Thema: Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von Ernährung und Versorgung

Mehr

Erdkunde S I. Sachkompetenz. Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Bonn schulinternes Kurzcurriculum. Jahrgang 5

Erdkunde S I. Sachkompetenz. Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Bonn schulinternes Kurzcurriculum. Jahrgang 5 Jahrgang 5 Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Bonn Erdkunde S I Unterrichtsvorhaben Schwerpunkte Sachkompetenz Stadt und Land: Zusammenleben in unterschiedlich strukturierten Siedlungen Die Schülerinnen und

Mehr

Schulinterner Lehrplan für das Fach. Geographie. Sekundarstufe II. der Stadt Halver für die Sekundarstufen I und II

Schulinterner Lehrplan für das Fach. Geographie. Sekundarstufe II. der Stadt Halver für die Sekundarstufen I und II Schulinterner Lehrplan für das Fach Geographie Sekundarstufe II ANNE-FRANK-GYMNASIUM der Stadt Halver für die Sekundarstufen I und II Halver, den 17. Februar 2015 Inhalt Seite 1 Rahmenbedingungen der fachlichen

Mehr

2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Schulinternes Curriculum Geographie Stufe Q1 Lehrwerk: Raum und Mensch, Cornelsen

2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Schulinternes Curriculum Geographie Stufe Q1 Lehrwerk: Raum und Mensch, Cornelsen 1. Halbjahr Inhaltliche Schwerpunkte (ISP) Sachkompetenzen 2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Schulinternes Curriculum Geographie Stufe Q1 Lehrwerk: Raum und Mensch, Cornelsen Themen der Unterrichtsvorhaben

Mehr

Schulinternes Curriculum ERDKUNDE für die Sekundarstufe II (GLW, MGW, AWG) Einführungsphase (EF)

Schulinternes Curriculum ERDKUNDE für die Sekundarstufe II (GLW, MGW, AWG) Einführungsphase (EF) 1 Schulinternes Curriculum ERDKUNDE für die Sekundarstufe II (GLW, MGW, AWG) Einführungsphase (EF) Die Jahrgangsstufe EF wird thematisch in sechs Unterrichtsvorhaben eingeteilt. Grundlage bildet der Kernlehrplan

Mehr

Schulinterner Lehrplan MKG für das Fach Geographie (Erdkunde) in der Sekundarstufe II

Schulinterner Lehrplan MKG für das Fach Geographie (Erdkunde) in der Sekundarstufe II Einführungsphase (EF) Schulinterner Lehrplan MKG für das Fach Geographie (Erdkunde) in der Sekundarstufe II Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte bis zum Ende der Einführungsphase Der Unterricht

Mehr

Inhaltsfelder Thematische Inhalte Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung

Inhaltsfelder Thematische Inhalte Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Jgst. Inhaltsfeld Inhaltsfelder Thematische Inhalte Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Methodische Schwerpunkte* Inhaltsfeld 2: Raumwirksamkeit von

Mehr

Curriculum Geographie: Übersicht der übergeordneten Kompetenzerwartungen

Curriculum Geographie: Übersicht der übergeordneten Kompetenzerwartungen Curriculum Geographie: Übersicht der übergeordneten Kompetenzerwartungen Sachkompetenz - beschreiben einzelne Geofaktoren und deren Zusammenwirken sowie ihren Einfluss auf den menschlichen Lebensraum (SK1),

Mehr

Evangelisches Gymnasium Siegen Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. Geographie. Einführungsphase. Gültig ab Schuljahr 2014/15

Evangelisches Gymnasium Siegen Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. Geographie. Einführungsphase. Gültig ab Schuljahr 2014/15 Evangelisches Gymnasium Siegen Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Geographie Einführungsphase Gültig ab Schuljahr 2014/15 1 Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte bis zum Ende der Einführungsphase

Mehr

Kernlehrplan Sek II, EK, GAL 2014. 2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben. Einführungsphase

Kernlehrplan Sek II, EK, GAL 2014. 2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben. Einführungsphase 2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Kernlehrplan Sek II, EK, GAL 2014 Einführungsphase Unterrichtsvorhaben I: Thema: Landschaftszonen als Lebensräume Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor

Mehr

Schulinternes Curriculum des Fachs Geographie des Lise-Meitner-Gymnasiums Geldern (Jahrgang: Qualifikationsphase)

Schulinternes Curriculum des Fachs Geographie des Lise-Meitner-Gymnasiums Geldern (Jahrgang: Qualifikationsphase) Q 1 Grund- und Leistungskurs 1. Halbjahr Unterrichtsvorhaben I: Unterrichtsvorhaben II: Thema: Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von Ernährung und Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung

Mehr

AvD-Schulinterner Kernlehrplan im Fach Erdkunde für die Sekundarstufe II ab dem Schuljahr 2015/16

AvD-Schulinterner Kernlehrplan im Fach Erdkunde für die Sekundarstufe II ab dem Schuljahr 2015/16 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Unterrichtsvorhaben I: Thema: Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von Ernährung und Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung identifizieren problemhaltige

Mehr

Schulinternes Curriculum. Erdkunde. Sekundarstufe I

Schulinternes Curriculum. Erdkunde. Sekundarstufe I Schulinternes Curriculum Erdkunde Sekundarstufe I Vorbemerkung Wegen der sich ständig ändernden Aktualität der Themen sollen im Folgenden keine Raumbeispiele festgelegt werden. Je nach Aktualität legt

Mehr

Schulinterner Lehrplan Geographie für die Sekundarstufe II

Schulinterner Lehrplan Geographie für die Sekundarstufe II Schulinterner Lehrplan Geographie für die Sekundarstufe II 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit Das Städtische Gymnasium Gevelsberg liegt im östlichen Ruhrgebiet. In der Sekundarstufe II haben die

Mehr

Geographie. Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe im Fach Geographie am Quirinus Gymnasium Neuss

Geographie. Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe im Fach Geographie am Quirinus Gymnasium Neuss Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe im Fach Geographie am Quirinus Gymnasium Neuss Geographie Entwurfsstand: 20.03.2015 Inhalt Seite 1 Rahmenbedingungen der fachlichen

Mehr

GY SHS: Erdkunde Curriculum SI Jahrgang 5

GY SHS: Erdkunde Curriculum SI Jahrgang 5 GY SHS: Erdkunde Curriculum SI 2008 Stand : 25.04.2013 Jahrgang 5 Inhaltsfeld 1: Zusammenleben in unterschiedlich strukturierten Siedlungen Inhaltsfelder Terra-Kapitel Kompetenzen Sonstiges Bereich GL

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Erdkunde in der Qualifikationsphase 2 (Q2) im Grundkurs

Schulinternes Curriculum für das Fach Erdkunde in der Qualifikationsphase 2 (Q2) im Grundkurs Schulinternes Curriculum für das Fach Erdkunde in der Qualifikationsphase 2 (Q2) im Grundkurs (Stand 25.08.2016) Inhaltsübersicht nach Unterrichtsvorhaben: Unterrichtsvorhaben Seite Allgemeine Übersicht

Mehr

Geographie Sek. II (SchiLP)

Geographie Sek. II (SchiLP) Geographie Sek. II (SchiLP) Der schulinterne Lehrplan des Faches Geographie für die Sekundarstufe II basiert auf den vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen festgelegten

Mehr

Unterrichtsvorhaben Qualifikationsphase

Unterrichtsvorhaben Qualifikationsphase Unterrichtsvorhaben Qualifikationsphase Unterrichtsvorhaben I: Thema: Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von Ernährung und Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung Inhaltsfeld: IF 3 (Landwirtschaftliche

Mehr

Schulinternes Curriculum Erdkunde Klasse 7-9 am Schiller-Gymnasium Köln

Schulinternes Curriculum Erdkunde Klasse 7-9 am Schiller-Gymnasium Köln Schulinternes Curriculum Erdkunde Klasse 7-9 am Schiller-Gymnasium Köln Klasse 7 Inhaltsfeld lt. Kernlehrplan Kompetenzen lt. Kernlehrplan Raumbeispiele Materialien im LB Methoden / Medien (Klett TERRA

Mehr

SCHULINTERNER LEHRPLAN GEOGRAPHIE (GK) Viktoria-Gymnasium, Essen

SCHULINTERNER LEHRPLAN GEOGRAPHIE (GK) Viktoria-Gymnasium, Essen SCHULINTERNER LEHRPLAN GEOGRAPHIE (GK) Viktoria-Gymnasium, Essen II. QUALIFIKATIONSPHASE Obligatorische Inhaltsfelder Inhaltsfeld 3 Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen

Mehr

Schulinternes kompetenzorientiertes Curriculum der Oberstufe Städtisches Gymnasium Leichlingen - Geographie - (Stand September 2015)

Schulinternes kompetenzorientiertes Curriculum der Oberstufe Städtisches Gymnasium Leichlingen - Geographie - (Stand September 2015) Schulinternes kompetenzorientiertes Curriculum der Oberstufe Städtisches Gymnasium Leichlingen - Geographie - (Stand September 2015) Inhalt Seite 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 3 2 Entscheidungen

Mehr

Schulinterner Lehrplan Geographie (Oberstufe)

Schulinterner Lehrplan Geographie (Oberstufe) Schulinterner Lehrplan Geographie (Oberstufe) Annette von Droste Hülshoff Gymnasium Düsseldorf Benrath Inhaltsfelder EF: 1) Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung 2)

Mehr

Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die Einführungsphase (EPH) der gymnasialen Oberstufe. Geographie. Stand EF:

Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die Einführungsphase (EPH) der gymnasialen Oberstufe. Geographie. Stand EF: Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die Einführungsphase (EPH) der gymnasialen Oberstufe Geographie Stand EF: 17.06.2014 Stand Q1/Q2: 09.05.2015 1 1. Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Unterrichtsvorhaben

Mehr

Geographie. Maximilian-Kolbe-Gymnasium Wegberg. Inhaltsverzeichnis: 1. Kernlehrplan EF Seite Kernlehrplan Q1 Seite 5 10

Geographie. Maximilian-Kolbe-Gymnasium Wegberg. Inhaltsverzeichnis: 1. Kernlehrplan EF Seite Kernlehrplan Q1 Seite 5 10 Maximilian-Kolbe-Gymnasium Wegberg Lehrplan Geographie Inhaltsverzeichnis: 1. Kernlehrplan EF Seite 2 4 2. Kernlehrplan Q1 Seite 5 10 3. Kernlehrplan Q2 Seite 11 16 4. Leistungskonzept Seite 17-20 1 1.

Mehr

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe KHG Mettmann. Geographie

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe KHG Mettmann. Geographie Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe KHG Mettmann Geographie Inhalt Seite 1 Entscheidungen zum Unterricht 3 1.1 Unterrichtsvorhaben 3 1.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben

Mehr

Schulinternes Curriculum für die Qualifikationsphase im Fach Geographie Ernst-Barlach-Gymnasium Unna

Schulinternes Curriculum für die Qualifikationsphase im Fach Geographie Ernst-Barlach-Gymnasium Unna Schulinternes Curriculum für die Qualifikationsphase im Fach Geographie Ernst-Barlach-Gymnasium Unna QI.1 1 Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen 1.1 Landwirtschaftliche

Mehr

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe des Marie-Curie-Gymnasiums im Fach Erdkunde

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe des Marie-Curie-Gymnasiums im Fach Erdkunde Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe des Marie-Curie-Gymnasiums im Fach Erdkunde Stand: 20.6.14 Inhalt Seite 1. Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit... 3 1. Entscheidungen

Mehr

Schulinternes Curriculum Geographie: Einführungsphase Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans

Schulinternes Curriculum Geographie: Einführungsphase Inhaltsfelder und Inhaltliche Schwerpunkte des Kernlehrplans 1 Landschaftszonen als Lebensräume Unterrichtsstunden: ca. 12 1.1 Landschaften und Landschaftszonen 1.2 Tropischer Regenwald Wirtschaften in einem komplexen Ökosystem 1.3 Tropisch-subtropische Trockengebiete

Mehr

Curriculum EK G8 (Standard und bilingual) Stand

Curriculum EK G8 (Standard und bilingual) Stand 9., 1.UV Wochen Wandel wirtschaftsräumlicher und politischer Strukturen unter dem Einfluss der Biologie/ Chemie Entwicklungen im Agrarraum Europas anhand ausgewählter Staaten Die EU-Landwirtschaft und

Mehr

Internes Curriculum Geographie Sek ii

Internes Curriculum Geographie Sek ii Internes Curriculum Geographie Sek ii Bezeichnung für die Kompetenzzuweisung (s. u.) Inhaltsfeld a Q1.1 3 - Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen mit den inhaltlichen

Mehr

Beispiel für einen schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. Geographie. Entwurfsstand:

Beispiel für einen schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. Geographie. Entwurfsstand: Beispiel für einen schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Geographie Entwurfsstand: 15.10.2013 Inhalt Seite 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 3 2 Entscheidungen zum

Mehr

Schulinternes Curriculum Gymnasium Thusneldastraße Geographie Sekundarstufe II

Schulinternes Curriculum Gymnasium Thusneldastraße Geographie Sekundarstufe II Schulinternes Curriculum Gymnasium Thusneldastraße Geographie Sekundarstufe II Stand 23.8.16 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit Das Deutzer Gymnasium Thusneldastraße liegt innenstadtnah im rechtsrheinischen

Mehr

Schulinterner Lehrplan Erdkunde Jgst. 8

Schulinterner Lehrplan Erdkunde Jgst. 8 Schulinterner Lehrplan Erdkunde Jgst. 8 Inhaltsfelder laut Kernlehrplan Terra 3 Kapitel Kompetenzen laut Kernlehrplan Grundbegriffe Methoden und zusätzl. Inhalte 1. Innerstaatliche und globale räumliche

Mehr

Heinrich-Heine-Gymnasium Herausforderungen annehmen Haltungen entwickeln Gemeinschaft stärken

Heinrich-Heine-Gymnasium Herausforderungen annehmen Haltungen entwickeln Gemeinschaft stärken Heinrich-Heine-Gymnasium Herausforderungen annehmen Haltungen entwickeln Gemeinschaft stärken Fachschaft Erdkunde Schulinternes Curriculum Erprobungsstufe (Klasse 10) Stand: Schuljahr 2014/15 (G8) Thema

Mehr

Schulinterner Lehrplan. Erdkunde/Geographie. Stand:

Schulinterner Lehrplan. Erdkunde/Geographie. Stand: Schulinterner Lehrplan Erdkunde/Geographie Stand: 22.02.2015 Schulinterner Lehrplan Erdkunde Fachspezifische Informationen zur SII Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe 0

Mehr

Geographie. Couven EuropaGymnasium Bilingual Englisch. Couven-Gymnasium Aachen Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe

Geographie. Couven EuropaGymnasium Bilingual Englisch. Couven-Gymnasium Aachen Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Couven EuropaGymnasium Bilingual Englisch Couven-Gymnasium Aachen Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Geographie (Stand 04-2017) Inhalt 1 Rahmenbedingungen der fachlichen

Mehr

Schulinterner Kernlehrplan SII Erdkunde

Schulinterner Kernlehrplan SII Erdkunde Einführungsphase Schulinterner Kernlehrplan SII Erdkunde Freiherr-vom-Stein- Gymnasium Recklinghausen Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Unterrichtsvorhaben

Mehr

Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Schulinterner Lehrplan für das Fach ERDKUNDE Klasse 7

Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Schulinterner Lehrplan für das Fach ERDKUNDE Klasse 7 Geschichte Englisch Die Welt wird entdeckt (6-7) Ein Beispiel eines Entdeckers, z.b. Humboldt (10-11) THEMA: DIE WELT ERFORSCHEN Mit Magellan um die Erde (8-9) So forschen Geographen heute-der Aralsee

Mehr

SCHULINTERNER LEHRPLAN GEOGRAPHIE (LK) Viktoria-Gymnasium, Essen

SCHULINTERNER LEHRPLAN GEOGRAPHIE (LK) Viktoria-Gymnasium, Essen SCHULINTERNER LEHRPLAN GEOGRAPHIE (LK) Viktoria-Gymnasium, Essen II. QUALIFIKATIONSPHASE Obligatorische Inhaltsfelder Inhaltsfeld 3 Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen

Mehr

Grundlage für die Erstellung eines schulinternen Lehrplans zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Qualifikationsphase

Grundlage für die Erstellung eines schulinternen Lehrplans zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Qualifikationsphase 1 Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen (S. 8-65) Unterrichtsstunden (GK): ca. 20 Stunden 1.1 Landwirtschaftliche Produktion in den Tropen vor dem Hintergrund weltwirtschaftlicher

Mehr

Schulinternes Curriculum Geographie. Sekundarstufe II

Schulinternes Curriculum Geographie. Sekundarstufe II Schulinternes Curriculum Geographie Sekundarstufe II Beschluss der Fachkonferenz am 23.06.2015 1 Inhaltsverzeichnis 1. Geographie am Ernst-Mach-Gymnasium in Hürth... 3 2. Entscheidungen zum Unterricht...

Mehr

Schulinternen Lehrplan des Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. Geographie.

Schulinternen Lehrplan des Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. Geographie. Schulinternen Lehrplan des Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Geographie Februar 2015 Inhalt 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 3 2 Entscheidungen zum

Mehr

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die Einführungs- und Qualifikationsphase am Gymnasium am Neandertal. Geographie

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die Einführungs- und Qualifikationsphase am Gymnasium am Neandertal. Geographie Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die Einführungs- und Qualifikationsphase am Gymnasium am Neandertal Geographie Entwurf: 29.10.2015 Inhalt 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 3 2 Entscheidungen

Mehr

Schulinterner Lehrplan Erdkunde Jgst 7

Schulinterner Lehrplan Erdkunde Jgst 7 Schulinterner Lehrplan Erdkunde Jgst 7 Inhaltsfelder, Schwerpunkte Zeitrahmen Sachkompetenz Ziele und Kompetenzen Methodenkompetenz Urteilskompetenz Handlungskompetenz 4. Naturbedingte und anthropogen

Mehr

Schulinternes Curriculum Geographie Sekundarstufe II

Schulinternes Curriculum Geographie Sekundarstufe II Schulinternes Curriculum Geographie Sekundarstufe II Inhaltsverzeichnis Fachspezifische Ziele und Seite 2 Schwerpunkte der Fachgruppenarbeit Einführungsphase Seite 3 Qualifikationsphase 1 Seite 9 Qualifikationsphase

Mehr

Urteilskompetenz. erläutern und beurteilen Möglichkeiten und Grenzen der Naturkatastrophenvorsorge

Urteilskompetenz. erläutern und beurteilen Möglichkeiten und Grenzen der Naturkatastrophenvorsorge Inhaltsfelder und inhaltliche Schwerpunkte des KLP Sach- und Urteilskompetenzen laut KLP konkretisierte Sach- und Urteilskompetenz Unterrichtsvorhaben mögliche Raumbeispiele Einführungsphase Inhaltsfeld

Mehr

Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Schulinterner Lehrplan für das Fach ERDKUNDE Klasse 8

Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Schulinterner Lehrplan für das Fach ERDKUNDE Klasse 8 ggf. fächerverbindende Kooperation mit: THEMA: IMMER MEHR MENSCHEN? Umfang Jgst. Informatik Mathematik obligatorisch Immer mehr, immer schneller überall? (44-47) Kinder (un)erwünscht? (48-49) Entwicklung

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Erdkunde in der Qualifikationsphase 1 (Q1) im Grundkurs

Schulinternes Curriculum für das Fach Erdkunde in der Qualifikationsphase 1 (Q1) im Grundkurs Schulinternes Curriculum für das Fach Erdkunde in der Qualifikationsphase 1 (Q1) im Grundkurs (Stand 15.10.2015) Inhaltsübersicht nach Unterrichtsvorhaben: Unterrichtsvorhaben Seite Allgemeine Übersicht

Mehr

Städtisches Hansa-Gymnasium Köln Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die Sekundarstufe II (G8) Erdkunde (Stand 11/2016)

Städtisches Hansa-Gymnasium Köln Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die Sekundarstufe II (G8) Erdkunde (Stand 11/2016) Städtisches Hansa-Gymnasium Köln Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die Sekundarstufe II (G8) Erdkunde (Stand 11/2016) Lage der Schule Das Hansa-Gymnasium liegt in der Altstadt-Nord, zentral in

Mehr

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. Geographie. Einführungsphase. Stand:

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. Geographie. Einführungsphase. Stand: Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Geographie Einführungsphase Stand: 04.07.2014 Übersicht über die Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Einführungsphase Unterrichtsvorhaben

Mehr

Gymnasium Hochdahl. Schulcurriculum GEOGRAPHIE Sekundarsdtufe II Stand: 18.08.2014 Jahrgangsstufe EF. Unterrichtsvorhaben

Gymnasium Hochdahl. Schulcurriculum GEOGRAPHIE Sekundarsdtufe II Stand: 18.08.2014 Jahrgangsstufe EF. Unterrichtsvorhaben Gymnasium Hochdahl Schulcurriculum GEOGRAPHIE Sekundarsdtufe II Stand: 18.08.2014 Jahrgangsstufe EF Kapitel in TERRA Geographie 0 Landschaftsgestaltende Faktoren Unterrichtsstunden: ca. XX 1.1 Landschaften

Mehr

Viktoria-Gymnasium, Essen. Schulinterner Lehrplan für das Fach ERDKUNDE. Klasse 5 (Ganzjahresunterricht) Klasse 7 (Ganzjahresunterricht)

Viktoria-Gymnasium, Essen. Schulinterner Lehrplan für das Fach ERDKUNDE. Klasse 5 (Ganzjahresunterricht) Klasse 7 (Ganzjahresunterricht) Viktoria-Gymnasium, Essen Schulinterner Lehrplan für das Fach ERDKUNDE Klasse 5 (Ganzjahresunterricht) Klasse 7 (Ganzjahresunterricht) Klasse 8 (Halbjahresunterricht) Klasse 9 (Halbjahresunterricht) 1/9

Mehr

Kernlehrplan Erdkunde Jahrgangsstufen 7-9

Kernlehrplan Erdkunde Jahrgangsstufen 7-9 Inhaltsfeld Themenschwerpunkte & Kompetenzbereiche Terra 4 Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen 5 Leben und Wirtschaften in verschiedenen Landschaftszonen Bedrohung von Lebensräumen

Mehr

Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe

Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Kaiser-Karls-Gymnasium, Aachen Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Geographie Gültigkeit: Der vorliegende Kernlehrplan tritt zum 01.08.2014 mit der Einführungsphase beginnend

Mehr

Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. des Grashof-Gymnasiums. im Fach Geographie

Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. des Grashof-Gymnasiums. im Fach Geographie Schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe des Grashof-Gymnasiums im Fach Geographie Inhalt 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 2 2 Entscheidungen zum Unterricht 3 2.1 Unterrichtsvorhaben

Mehr

Unterrichtsvorhaben Einführungsphase

Unterrichtsvorhaben Einführungsphase Unterrichtsvorhaben Einführungsphase Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Einführungsphase Unterrichtsvorhaben I: Unterrichtsvorhaben II: Thema: Zwischen Ökumene und Anökumene - Lebensräume des Menschen

Mehr

Paul-Klee-Gymnasium Overath Inhalte und Kompetenzen für die gymnasiale Oberstufe Einführungsphase (Erdkunde)

Paul-Klee-Gymnasium Overath Inhalte und Kompetenzen für die gymnasiale Oberstufe Einführungsphase (Erdkunde) 1 Landschaftszonen als Lebensräume Inhaltsfeld 1 Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima und Vegetation

Mehr

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe am St.-Antonius-Gymnasium Lüdinghausen. Geographie

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe am St.-Antonius-Gymnasium Lüdinghausen. Geographie Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe am St.-Antonius-Gymnasium Lüdinghausen Geographie Inhalt Seite 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 3 2 Entscheidungen zum Unterricht

Mehr

2.1.2 Curriculare Unterrichtsvorhaben und vorhabenbezogene Konkretisierung Qualifikationsphase I

2.1.2 Curriculare Unterrichtsvorhaben und vorhabenbezogene Konkretisierung Qualifikationsphase I 2.1.2 Curriculare Unterrichtsvorhaben und vorhabenbezogene Konkretisierung Qualifikationsphase I Unterrichtsvorhaben / Konkretisierungsbeispiele Kursiv geschriebenes: zusätzlich im Leistungskurs Unterrichtsvorhaben:

Mehr

Schulinternes Curriculum ERDKUNDE für die Sekundarstufe II (GLW, MGW, AWG) Qualifikationsphase (Q1, Q2): Grundkurs (GK)

Schulinternes Curriculum ERDKUNDE für die Sekundarstufe II (GLW, MGW, AWG) Qualifikationsphase (Q1, Q2): Grundkurs (GK) Schulinternes Curriculum ERDKUNDE für die Sekundarstufe II (GLW, MGW, AWG) Qualifikationsphase (Q1, Q2): Grundkurs (GK) Die Qualifikationsphase wird thematisch in sieben Unterrichtsvorhaben eingeteilt.

Mehr

Methoden der individuellen Förderung

Methoden der individuellen Förderung Schillergymnasium // Fachschaft Erdkunde // Schulinternes Curriculum // Klasse 5 Inhaltsfelder Sich orientieren Aufbau eines räumlichen Orientierungsrasters zur Einordnung unterschiedlich strukturierter

Mehr

Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Schulinternes Curriculum Geographie Stufe EF Lehrwerk: Diercke Praxis: Arbeits- und Lehrbuch

Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Schulinternes Curriculum Geographie Stufe EF Lehrwerk: Diercke Praxis: Arbeits- und Lehrbuch Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Schulinternes Curriculum Geographie Stufe EF Lehrwerk: Diercke Praxis: Arbeits- und Lehrbuch 1. Halbjahr Inhaltliche Schwerpunkte (ISP) Sachkompetenz Themen der Unterrichtsvorhaben

Mehr

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. Hannah-Arendt-Gymnasium, Lengerich. Geographie. Entwurfsstand:

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. Hannah-Arendt-Gymnasium, Lengerich. Geographie. Entwurfsstand: Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Hannah-Arendt-Gymnasium, Lengerich Geographie Entwurfsstand: 23.06.2014 Inhalt 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit... 2 Entscheidungen

Mehr

2.1.1 Curriculare Unterrichtsvorhaben und vorhabenbezogene Konkretisierung Einführungsphase

2.1.1 Curriculare Unterrichtsvorhaben und vorhabenbezogene Konkretisierung Einführungsphase 2.1.1 Curriculare Unterrichtsvorhaben und vorhabenbezogene Konkretisierung Einführungsphase Unterrichtsvorhaben Unterrichtsvorhaben I: Thema: Zwischen Ökumene und Anökumene - Lebensräume des Menschen in

Mehr

Lehrplan Geographie Q1 GK/ LK Unterrichtsvorhaben: 1

Lehrplan Geographie Q1 GK/ LK Unterrichtsvorhaben: 1 Lehrplan Geographie Q1 GK/ LK Unterrichtsvorhaben: 1 Thema: Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von Ernährung und Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung Inhaltsfeld : IF 3 (Landwirtschaftliche

Mehr

Hardtberg-Gymnasium Bonn, Fachschaft Geographie: Schulinterner Lehrplan Geographie für die Jahrgangsstufe 7 (G8) Stand: April 2016

Hardtberg-Gymnasium Bonn, Fachschaft Geographie: Schulinterner Lehrplan Geographie für die Jahrgangsstufe 7 (G8) Stand: April 2016 Hardtberg-Gymnasium Bonn, Fachschaft Geographie: Schulinterner Lehrplan Geographie für die Jahrgangsstufe 7 (G8) Stand: April 2016 Allgemeines: In Anlehnung an den Kernlehrplan für das Fach Erdkunde in

Mehr

Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte bis zum Ende der Einführungsphase im Fach Geographie

Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte bis zum Ende der Einführungsphase im Fach Geographie Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte bis zum Ende der Einführungsphase im Fach Geographie Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben: Unterrichtsvorhaben / Inhaltsfeld Unterrichtsvorhaben 1: Zwischen

Mehr

Unterrichtsvorhaben I: Zwischen Ökumene und Anökumene Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen

Unterrichtsvorhaben I: Zwischen Ökumene und Anökumene Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen Inhaltsfeld I: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Unterrichtsvorhaben I: Zwischen Ökumene und Anökumene Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Erdkunde, Jahrgangsstufe 8/9. Kompetenzen Klasse 9. Die Schülerinnen und Schüler

Schulinternes Curriculum für das Fach Erdkunde, Jahrgangsstufe 8/9. Kompetenzen Klasse 9. Die Schülerinnen und Schüler Schulinternes Curriculum für das Fach Erdkunde, Jahrgangsstufe 8/9 Kompetenzen Klasse 9 Die Schülerinnen und Schüler Sachkompetenz S1: verfügen über ein räumliches Orientierungsraster auf allen Maßstabsebenen

Mehr

Erdkunde in der Jahrgangsstufe 7 (1. Halbjahr)

Erdkunde in der Jahrgangsstufe 7 (1. Halbjahr) Erdkunde in der Jahrgangsstufe 7 (1. Halbjahr) Themenfelder Unterrichtsreihen Bezugsräume und Atlaskarten Fachinhalte Fachmethoden Kompetenzen laut Kernlehrplan Einführung 1. Die Welt entdecken Themenfeld

Mehr

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. Geographie

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe. Geographie Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Geographie Bearbeitungsstand: 15.08.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 3 2 Entscheidungen zum Unterricht

Mehr

Städtisches Lindengymnasium Gummersbach. Schulinternes Curriculum Erdkunde Sekundarstufe II

Städtisches Lindengymnasium Gummersbach. Schulinternes Curriculum Erdkunde Sekundarstufe II Städtisches Lindengymnasium Gummersbach Schulinternes Curriculum Erdkunde Sekundarstufe II Schulinternes Curriculum Geographie Inhalt: 1. Beschreibung des Schulstandortes.. 2 2. Grundsätze der fachmethodischen

Mehr

Schulinternes Curriculum ( ERDKUNDE) Jahrgangsstufe 7

Schulinternes Curriculum ( ERDKUNDE) Jahrgangsstufe 7 Schulinternes Curriculum ( ERDKUNDE) Jahrgangsstufe 7 Unterrichtsvorhaben Rahmenthema mit thematischer Untergliederung /Kompetenzerwartungen Kompetenzen laut Kernlehrplan Methodenbausteine (vor allem:

Mehr

Fach Geographie. Schulinterner Lehrplan. zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe

Fach Geographie. Schulinterner Lehrplan. zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Große Twete 5 32683 Barntrup Tel.: 0049 (0)5263 95165 FAX: 0049 (0)5263 95166 email: gym-barntrup@gmx.de Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Fach Geographie 1 Inhalt Seite

Mehr

Nepomucenum Städtisches Ganztagsgymnasium

Nepomucenum Städtisches Ganztagsgymnasium Seite 1 Nepomucenum Städtisches Ganztagsgymnasium Schulcurriculum für die Oberstufe Geographie Einführungsphase Zwischen Ökumene und Anökumene - Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen

Mehr

Mataré-Gymnasium.Europaschule Meerbusch. Schulinternes Curriculum für das Fach Geographie. Stand: April 2015

Mataré-Gymnasium.Europaschule Meerbusch. Schulinternes Curriculum für das Fach Geographie. Stand: April 2015 Mataré-Gymnasium.Europaschule Meerbusch Schulinternes Curriculum für das Fach Geographie Stand: April 2015 Inhalt 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 2 Entscheidungen zum Unterricht 2.1 Grundsätze

Mehr

Schulinternes Curriculum ERDKUNDE für die Sekundarstufe II (GLW, MGW, AWG) Qualifikationsphase (Q1, Q2): Grundkurs (LK)

Schulinternes Curriculum ERDKUNDE für die Sekundarstufe II (GLW, MGW, AWG) Qualifikationsphase (Q1, Q2): Grundkurs (LK) Schulinternes Curriculum ERDKUNDE für die Sekundarstufe II (GLW, MGW, AWG) Qualifikationsphase (Q1, Q2): Grundkurs (LK) Die Qualifikationsphase wird thematisch in sieben Unterrichtsvorhaben eingeteilt.

Mehr

Schulinterner Lehrplan. Gymnasium Wülfrath. Geographie. Fachgruppe Geographie

Schulinterner Lehrplan. Gymnasium Wülfrath. Geographie. Fachgruppe Geographie Schulinterner Lehrplan Gymnasium Wülfrath Geographie Fachgruppe Geographie Inhalt 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 4 2 Entscheidungen zum Unterricht 6 2.1 Unterrichtsvorhaben 6 2.1.1 Schulinternes

Mehr

Kernlehrplan Erdkunde Jahrgangsstufen 5/6

Kernlehrplan Erdkunde Jahrgangsstufen 5/6 Kernlehrplan Erdkunde Jahrgangsstufen 5/6 Inhaltsfeld Themenschwerpunkte & Kompetenzbereiche Terra 1 Grobgliederung einer Stadt S. 56/57 (Viertel) Zusammenleben in Unterscheidung von Siedlungen verschiedener

Mehr

Schulcurriculum: Erdkunde

Schulcurriculum: Erdkunde Schulcurriculum: Erdkunde Klasse 5 In den Jahrgangsstufen 5 wird das Fach Erdkunde am Gymnasium Rheinkamp zweistündig auf Deutsch unterrichtet. Zumeist findet der Erdkunde- Unterricht wöchentlich in einer

Mehr