Bilanzierung, Bewertung, Sonderfälle

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1 Immaterielle Wirtschaftsgüter im Handels- und Steuerrecht Bilanzierung, Bewertung, Sonderfälle Von Dr. jur. Dr. rer. pol. Ursula Niemann Steuerberater, Köln b

2 Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Niemann, Ursula: Immaterielle Wirtschaftsgüter im Handels- und Steuerrecht / von Ursula Niemann. - Bielefeld : Erich Schmidt, 1999 ISBN ISBN Alle Rechte vorbehalten Erich Schmidt Verlag GmbH & Co., Bielefeld Dieses Papier erfüllt die Frankfurter Forderungen der Deutschen Bibliothek und der Gesellschaft für das Buch bezüglich der Alterungsbeständigkeit und entspricht sowohl den strengen Bestimmungen der US Norm Ansi/Niso Z als auch der ISO-Norm 9706 Satz: H& P, Bielefeld Druck: Danuvia Druckhaus, Neuburg/Do.

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort...IIIV Abkürzungsverzeichnis...XIII Einleitung: Handelsbilanzrechtliche und steuerrechtliche Perspektiven vorsichtiger Gewinnermittlung... 1 Teil I: Immaterielle Vermögensgegenstände/Wirtschaftsgüter im Jahresabschluß...5 A. Handelsrechtliche Grundsätze des Ansatzes immaterieller Vermögensgegenstände in der Bilanz... 7 I. Handelsrechtliche Vorschriften Begriff des Anlagevermögens Zur Vorgeschichte des handelsrechtlichen Verbots der Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände ( 248 Abs. 2 HGB) Allgemein geltende Bilanzierungsvorschriften ( 242, 243, 246, 247, 248 HGB) Ergänzende Vorschriften für Kapitalgesellschaften ( 264 ff. HGB) HGB nur Gliederungsregelung oder aktivierungsbegrenzende Vorschrift Verbindlichkeit des 266 HGB für Nicht-Kapitalgesellschaften Ergänzungsfähigkeit ( 265 HGB). 20 Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen Vorschriften für die steuerrechtliche Gewinnermittlung Abs. 1 EStG / 5 Abs. 2 EStG Identität des handelsrechtlichen Begriffs Vermögensgegenstand und des steuerrechtlichen Begriffs Wirtschaftsgut Unterschiedliche Akzente der kennzeichnenden Kriterien im Handels- und Steuerrecht a) Verkehrsfähigkeit handelsrechtlich wesentlich. 23 b) Greifbarer, eigener wirtschaftlicher Wert/längerfristiger Nutzen steuerrechtlich wesentlich Wirtschaftsgüter Abgrenzung gegenüber bloßen Vorteilen VII

4 Inhaltsverzeichnis 5. Enge Auslegung des Begriffs Wirtschaftsgut Gebot der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung B. Arten immaterieller Vermögensgegenstände Gliederung nach 266 HGB Vorbemerkungen I. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten Konzessionen Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte a) Patente b) Gebrauchsmuster c) Geschmacksmuster d) Markenzeichen e) Ähnliche Rechte und Werte aa) Ähnliche Rechte bb) Ähnliche Werte Lizenzen an solchen Rechten und Werten a) Aktivierbarkeit von Nutzungsrechten b) Dauernutzungsrechte schwebende Geschäfte.. 41 Geschäfts- oder Firmenwert Geschäftswert Immaterielles Wirtschaftsgut oder Bilanzierungshilfe? Negative Geschäftswerte Geschäftswertähnliche Wirtschaftsgüter I Anzahlungen IV. Abgrenzung immaterieller Wirtschaftsgüter zu materiellen Wirtschaftsgütern Grundstücksgleiche Rechte Verkörperte schöpferische Leistungen C. Aktivierungspflicht entgeltlich erworbener immaterieller Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens I. Das Entgelt Bestätigung des Wertes durch den Markt Entgeltformen Kaufpreis Vergütungen für Nutzungsrechte VIII

5 Inhaltsverzeichnis 3. Zuschüsse als Entgelt Sachwerte als Entgelt (Tausch) I Das Entgelt Anschaffungskosten IV. Bilanzierung immaterieller Wirtschaftsgüter bei unentgeltlichem oder teilentgeltlichem Erwerb Unentgeltlicher Erwerb Fortführung der Buchwerte Teilentgeltlicher Erwerb a) Erbfallschulden = Anschaffungskosten? b) Ausgleichs- und Abstandszahlungen und andere Leistungen des Übernehmers bei vorweggenommener Erbfolge = Anschaffungskosten? Abfindungen anläßlich von Erbauseinandersetzungen = Anschaffungskosten Bilanzierung der Teilentgelte V. Abschreibungen Planmäßige Abschreibungen Außerplanmäßige Abschreibungen Abschreibung auf den niedrigeren Teilwert D. Aktivierung immaterieller Wirtschaftsgüter bei Einlage. 71 I. Vorbemerkung: Vorrang des 6 Abs. 1 Nr. 5 EStG vor dem Aktivierungsverbot des 5 Abs. 2 EStG Einlage von immateriellen Wirtschaftsgütern Handelsrechtliche Beurteilung Einlagefähige Vermögensgegenstände Einlage in Personengesellschaften Einlage in Kapitalgesellschaften a) Einlage gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten b) Einlage gegen Kapitalrücklage nach 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB c) Einlage ohne Gegenleistung der Gesellschaft (verdeckte Einlage) Gebotene Vorsicht bei der Bewertung eingelegter immaterieller Wirtschaftsgüter I Einlage von immateriellen Wirtschaftsgütern Steuerrechtliche Beurteilung Offene Einlagen Verdeckte Einlagen a) Verdeckte Einlagen Verdecktes Stammkapital. 82 IX

6 b) Immaterielle Wirtschaftsgüter verdeckt einlagefähig? c) Verdeckte Einlagefähigkeit von Geschäftswerten d) Verdeckte Einlagefähigkeit von Nutzungsrechten IV. Bilanzsteuerrechtliche Bewertung eingelegter immaterieller Wirtschaftsgüter Offene Einlagen Verdeckte Einlagen V. Selbstgeschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter als wesentliche Betriebsgrundlage bei einer Betriebsaufspaltung E. Zulässige Bilanzierung selbstgeschaffener wie erworbener immaterieller Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens.. 99 I. Abgrenzung zum Anlagevermögen Zulässiger Ansatz selbstgeschaffener immaterieller Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens I Bewertung immaterieller Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten Anschaffungskosten Herstellungskosten Niedrigerer Teilwert Wertaufholung Teil II: Sonderfälle der Bilanzierung A. DM-Bilanzgesetz in der Fassung vom I. Ansatz eines Geschäftswertes nach DM-Bilanzgesetz 107 Ansatz anderer immaterieller Wirtschaftsgüter I Maßgeblichkeit der DM-Eröffnungsbilanz für die steuerliche Eröffnungsbilanz B. Liquidation Auflösung der Gesellschaft / Liquidation des Unternehmens I. Handelsrechtliche Bilanzierung immaterieller Wirtschaftsgüter Inhaltsverzeichnis Steuerrechtliche Bilanzierung immaterieller Wirtschaftsgüter C. Bewertung bei Insolvenz X

7 I. Zahlungsunfähigkeit Überschuldensstatus Ansatz der Zerschlagungswerte oder der Fortführungswerte? Zivilrechtliche Beurteilung Steuerrechtliche Maßgeblichkeit der für den Jahresabschluß geltenden Regeln Teil III: Erfassung / Bewertung immaterieller Wirtschaftsgüter des Betriebsvermögens außerhalb des Einkommen- und Körperschaftsteuerrechts A. Bewertung des Betriebsvermögens nach BewG I. Zum Anwendungsbereich des Bewertungsgesetzes Einschränkung durch den Ansatz der ertragsteuerrechtlichen Werte für Zwecke der Vermögensteuer Einschränkung durch das Nicht-Mehr-Erhoben- Werden der Vermögensteuer Verbleibende Anwendungsbereiche Inhaltsverzeichnis Zum bewertungsrechtlichen Begriff immaterieller Wirtschaftsgüter I Bewertungsrechtliche Wertbegriffe Gemeiner Wert ( 9 BewG) Teilwert ( 10 BewG) B. Erfassung und Bewertung immaterieller Wirtschaftsgüter des Betriebsvermögens im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht I. Maßgeblicher Stichtag Bewertung für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer Maßgeblichkeit der bewertungsrechtlichen Vorschriften Bewertung beim Erwerb einzelner Wirtschaftsgüter ( 12 Abs. 1 BewG) Bewertung beim Erwerb eines Betriebsvermögens ( 12 Abs. 5 ErbStG) I Mehr -Erwerb gegen Abfindung Teil IV: Immaterielle Wirtschaftsgüter Alphabetische Stichworte. 129 Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis XI

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